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Neue Musikstücke aus dem Rap-Umfeld geprüft
Eine Auswahl an neuen Songs wurde einer eingehenden Prüfung unterzogen. Im Zentrum standen die Beurteilung des musikalischen Ausdrucks, der Textinhalte und der Gesamtwirkung der vorgestellten Werke. Die Bandbreite reichte von Sommerhymnen bis zu harten Beats.
Vorstellung des Streams und Themen
00:02:19Der Streamer startet in den Abend und begrüßt seine Zuschauer. Er kündigt an, eine Liste mit neuen Songs durchzugehen, die er auf Instagram sammelt. Der Fokus liegt auf der Musikabnahme, er erwähnt aber auch einen möglichen neuen Kanal für Gaming, Vlogs und Sessions. Technisch ist er nicht ganz zufrieden, da der Bass sehr kräftig ist und seine Kopfhörer gefährdet. Er äußert sich kurz über aktuelle Gerüchte im Musikbereich und stellt fest, dass er sich manchmal wie hinter dem Mond fühlt und nicht auf dem Laufenden ist.
Gesundheitssituation und Zensierungsproblematik
00:09:03Der Streamer teilt mit, dass er seit letzter Woche krank ist und sich in Holland eine Erkältung eingefangen hat. Er ist daher angeschlagen und muss ständig husten. Ein großes ärgerliches Thema für ihn ist die Zensierung, die er auf YouTube durchführen muss, was er als extrem nervig und seinen Kanal schädigend empfindet. Er fragt, warum nur sein Kanal betroffen ist und vermutet, dass es an der Größe seines Reaktion-Kanals liegt. Umgehen kann er das Problem leider nicht, da es sein Job ist.
Serienempfehlungen und Rückzug aus dem Musik-Bubble
00:15:09Aktuell empfiehlt der Streamer die neue Staffel von Black Mirror und spricht über seine Serien-Vorlieben. Er nennt American Horror Story und From als Beispiele für gute Mystery-Serien. Er distanziert sich deutlich von Gerüchten und Beef-Themen in der Musikszene und erklärt, dass er aus dem Bubble-Ding ausgestiegen ist, um sein Leben zu leben. Er vertritt die Meinung, dass man alles ansprechen kann, solange man niemand Beef macht. Kollegah erwähnt er nur, weil er etwas Neues herausbringt, nicht weil er ihm etwas vorwerfen würde.
Song-Check: Amen Morgan "Meine Zeit"
00:42:53Der Streamer beginnt mit dem ersten Song von Amen Morgan. Er ist angetan vom sommerlichen Vibe und dem Sample des klassischen House-Songs 'Music Sounds Better With You'. Er erwähnt eine interessante Anekdote: DJ Yeezy hatte vor drei Jahren einen ähnlichen Song mit diesem Sample, damals war Amen ebenfalls an einem Song mit demselben Sample beteiligt. Das unterstreicht für ihn die Wichtigkeit, kreative Ideen zeitnah umzusetzen. Das Video und die Produktion des Songs findet er sehr gelungen, stimmt aber nicht zu 100% mit der Hook überein und bewertet es als souverän, aber noch nicht als potenziellen Sommerhit.
Song-Check: Shabab "Dschungelbuch"
00:54:36Der Streamer wechselt zum Song 'Dschungelbuch' von Shabab. Er lobt die schöne, bailete-funkartige Produktion von Flussi sowie das ansprechende Video. Stimmlich und stilistisch zeigt Shabab für ihn eine starke Entwicklung, die Songstruktur ist stabil und es könnte im Radio laufen. Der Text mit emotionalen Themen wie 'Wunde, die du verursacht hast' gefällt ihm, auch wenn er selbst nicht diese Art von Musik hören würde. Zusammenfassend findet er ein sehr souveränes und gut gemachtes Gesamtprodukt, das aber nicht in seine Playlist aufgenommen werden würde.
Stream-Ende und finale Interaktion
01:02:39Nach der Analyse mehrerer Songs äußert der Streamer erneut seinen Unmut über Zuschauer, die nicht auf seine Aufforderung reagieren oder scheinbar den Stream nicht verfolgen. Er appelliert an sie, den Titel zu lesen oder den für die Playlist vorgesehenen Link zu nutzen. Er kündigt an, auch Mero zu überprüfen, aber weigert sich, von Elo und Rasha zu sprechen, da diese nicht auf seiner heutigen Liste stehen. Der Stream klingt mit dieser etwas frustrierten, aber dennoch planvollen Schlussfolgerung aus.
Erste Songvorstellungen und erste Reaktionen
01:04:49Der Stream beginnt mit der Vorstellung neuer Songs. Zuerst wird der Song 'Captain' von Kurdo angesprochen, der als Legende im Rap bezeichnet wird. Produziert wurde das Lied von Wayo, gemixt und gemastert von Jan Magdebski. Eine weitere Erwähnung findet die Zusammenarbeit von Kurdo und Rav Camorra, bei der der Streamer mitproduziert haben könnte. Bei der Vorstellung des Songs 'Scheiben sind gepanzert' von Satrawi zeigt sich der Streamer unbeeindruckt, da der Song ihm nicht zusagt. Er kritisiert insbesondere die vielen Pausen und findet, dass der Beat durchgehend hätte fließen sollen.
Review der Songs 'Demons' und 'Obsessed'
01:12:57Im weiteren Verlauf werden die Songs 'Demons' von Bastard One und Juju sowie 'Obsessed' von Zahnfee vorgestellt. Beim Song 'Demons' zeigt sich der Streamer zwar von der Nachricht einer Zusammenarbeit nach zehn Jahren Funkstille begeistert, kritisiert aber letztendlich den Sound, die Hook und den Inhalt. Der Song fühlt sich für ihn wie etwas aus dem Jahr 2000 an, allerdings mit einem Drillbeat aus 2019, was er nicht als gelungen empfindet. Der Song 'Obsessed' hingegen wird positiv aufgenommen, da die Melodie ein Ohrwurm ist und ihm gefällt.
Analyse der Songs 'Bonchuk' und 'Main Facts'
01:24:15Der Fokus verschiebt sich auf die Songs von Kontra K. Der Song 'Bonchuk' wird als sehr harter Beat beschrieben. Es folgt der Song 'Main Facts', der eine kranke Energie besitzt und den Streamer beeindruckt. Insbesondere die Stelle mit Sido, die auf Social Media viral ging, wird angesprochen. Obwohl es sich nicht um ein offizielles Feature handelt, gefällt dem Streamer die Kombination von Kontra K's Stimme und dem Boom-Bap-Beat. Er bezeichnet den Auftritt als Eskalation und 'keiles Ding' und lobt die Gesamtkomposition, die Geburtstag und Video umfassend als gelungen.
Diskussion über Robbie Banks' 'Best of Both Worlds'
01:33:51Ein weiterer vorgestellter Song ist 'Best of Both Worlds' von Robbie Banks feat. Kollegah. Zunächst äussert der Streamer Vorbehalte gegenüber dem Titel, der ihm an eine problematische Kollaboration von Jay-Z und R. Kelly erinnert. Dennoch lobt er die Produktion von Robby Banks und Time und den Videodreh von Ruslan. Allerdings findet er, dass der Beat in Richtung Bushido geht, was nicht seine Musikrichtung ist. Trotzdem gefällt ihm das lyrische Niveau und das Feature, das das Game retten könnte. Der Beat wird als wunderschön beschrieben und erinnert an ältere Kollegah-Songs.
Vorstellung von Lucianos neuem Song 'Schanelli'
01:45:40Der Stream endet mit der Vorstellung des ersten Solo-Songs dieses Jahres von Luciano mit dem Titel 'Schanelli'. Der Streamer zeigt sich etwas traurig, dass es sich nur um einen Visualizer handelt, vermutet aber, dass Luciano auf einen Nems-Part wartet. Produziert wurde der Song von Made in 2K, wobei auch Bossa am Songwriting beteiligt war. Der Song beginnt mit einem weichen Vibe, schlägt aber dann in einen harten Beat um. Lucianos Flow wird als Durchhaltevermögen gelobt, und der Song als gelungener Switch mit starkem Beat bezeichnet.