Es wurde eine neue RAW-Folge gestartet, in der zehn neue Künstler ihre Fähigkeiten zeigten. Nach intensiven Diskussionen und kritischen Beurteilungen der Performances wurden die ersten Teilnehmer für die Teams ausgewählt. Der weitere Verlauf wurde als spannend und ungewiss beschrieben.

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Stream-Eröffnung und Technik-Probleme

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Der Stream beginnt mit mehreren technischen Problemen, da das Mikrofon und die Mikrofonständer Störungen verursachen. Die durchgehende Unruhe im Hintergrund durch ein bellendes Hund wird als sehr anstrengend empfunden. Der Streamer kündigt den Beginn der neuen RAW Folge an und betont, dass er sich sehr unterfühlt und Spaß hat. Er begrüßt die Zuschauer und stellt vor, dass zehn neue Charaktere in der Show erwartet werden.

Diskussion um Deutschrap und kreatives Schaffen

00:13:23

Es findet eine intensive Diskussion über den aktuellen Zustand des Deutschraps statt, der als unpopulär beschrieben wird, bei dem alles und nichts gleichzeitig funktioniert. Der Streamer äußert sich über seine eigene Produktionstechnik, die ohne fundierte Musiktheorie auskommt. Er zeigt einen Remix mit Samples von Kendrick Lamar und betont, wie wichtig es ist, aus Spaß kreativ zu bleiben, um wieder Bock auf solche Projekte zu bekommen. Gleichzeitig äußert er sich kritisch über den Trend, dass viele Rapper nun auch singen.

Start der RAW-Folge und erste Künstlervorstellungen

00:23:25

Die RAW-Folge beginnt mit der Vorstellung der ersten Künstler. Alé Cartier, der auf Spanisch rappt, wird vorgestellt. Seine Sprachwahl wird als schwierig für das deutsche Format angesehen, es sei denn, er kann es effektiv mit Deutsch mixen. Anschließend tritt Stallone auf, dessen italienischer Sound positiv überrascht und als Erfrischung beschrieben wird. Dies regt die Diskussion über mögliche Battle-Konstellationen an. Der erste Song stammt von Menyo, der für seine hohe Stimme und Abwechslung gelobt wird, woraufhin er sofort in ein Team aufgenommen wird.

Performance-Teil und kritische Beurteilungen

00:45:08

Im weiteren Verlauf treten mehrere Kandidaten auf. Der Song des Rappers "Roba" wird als zu hektisch und oft suffig bewertet. Ali Cartier wird für seinen Auftritt kritisiert, da er keine Überraschung bot. Die Sängerin Ronika hingegen überzeugt durch eine starke, selbstbewusste Performance und wird ebenfalls sofort in ein Team aufgenommen. Miram präsentiert einen Song mit einer sehr brachialen Stimme, der zwar beeindruckt, aber Potenzial für mehr Flow zeigt. Zayn schlägt schließlich den wohl kltesten Song vor, wird jedoch aufgrund fehlender Hooks und monotoner Markenklamotten kritisiert.

Team-Zuteilung und Ausblick

01:13:12

Am Ende der Folge stehen nur noch drei Plätze zur Verfügung. Nach einer intensiven Diskussion zwischen den Coaches wird Miram das erste Teammitglied. Es folgt eine Spannungspause, bis Luis und Ronika als zweite und dritte Teilnehmerin für die nächste Runde ausgewählt werden. Der Streamer fasst zusammen, dass es nach der Vorsortierung endlich spannend wird, da er das Niveau der bisherigen Teilnehmer als nicht durchgängig passend für die Show ansieht. Die nächste Folge ist für den folgenden Sonntag angekündigt.

Kritik an Rapplerü Format

01:17:45

Es wird diskutiert, ob Rapplerü mit Top 100 statt Top 70 starten sollte, da viele Künstler nicht als Top 100 würdig angesehen werden. Für Zuschauer sei es nicht spannend, wenn sie mit den unteren Rängen beginnen und erst bei den Top 50 einschalten. Dies führe zu einem Verlust an Zuschauern, da viele nach kurzer Zeit das Interesse verlieren. Die aktuelle Struktur sei für viele unattraktiv.

Vorschlag zur Formatverbesserung

01:18:46

Ein Vorschlag ist, direkt mit den Top 50 zu beginnen und dafür längere Folgen für die Top 20 oder Top 10 zu machen. Dadurch könnte das Format spannender und übersichtlicher gestaltet werden, da sich das Format gegenwärtig als übersättigt und zu langatmig darstellt. Eine Veränderung könnte die Attraktivität für das Publikum deutlich steigern.

Vergleich mit Netflix und Formatmüdigkeit

01:19:24

Ein Vergleich mit Netflix-Formaten wird angestellt, bei denen oft innerhalb der ersten 20 Minuten die Hälfte der Teilnehmer ausscheidet. Die aktuelle Rapplerü-Struktur, die sich über viele Folgen erstreckt, wird als müde und unattraktiv empfunden. Die formatübergreifende Diskussion bei Prototyp zeige, dass dieses Problem weit verbreitet ist und für eine Neugestaltung spricht.

Beobachtung zum Rückgang von Teilnehmern

01:20:26

Es wird bemerkt, dass selbst sehr kleine Streamer und YouTuber aufgeh haben, bei Prototyp mitzumachen. Dies ist als krass zu bezeichnen, da es eine spürbare Verkleinerung der Beteiligten bedeutet. Der Sprecher vermisst die Teilnahme dieser kleineren Creator, da er gerne neue Musik und neue Künstler entdeckt.

Positive Aspekte und persönliche Motivation

01:21:16

Trotz der Kritik gibt es interessante Entdeckungen wie The Reast und Davage, die den Streamer motivieren weiterzumachen. Die Jury bei Rapplerü sei jedoch als sehr groß beschrieben worden, was ein weiterer Faktor sei. Die langen Laufzeiten der Folgen bleiben ein wesentlicher Kritikpunkt, der das Erlebnis trübt.