Im Fokus des Abends standen Musikformate. Es wurde eine finale Preview der Icon 7 Sessions gezeigt. Ein Highlight war die Ankündigung des Finales von Rap La Rue im Juli 2025. Zudem wurde das Format und die dazugehörigen Kandidaten bewertet. Für Icon 7 wurden neue Künstler und die Möglichkeit professioneller Aufnahmen vorgestellt.

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Begrüßung und Stream-Programm

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Der Stream beginnt mit einem persönlichen Austausch über das warme Wetter und die Eingewöhnung in ein neues Zuhause. Der Streamer kündigt den Ablauf für den Abend an: Um 19 Uhr beginnt die Zuschauermusik, gefolgt vom Newcomer-Format "Rap La Rue". Danach präsentiert Young Kaffa, Küchig Efendi und Icke einen neuen Song, bevor die "Icon 7 Preview" startet. Im Verlauf wird auch die Ausrichtung des Formats "Rap La Rue" thematisiert und das Potenzial als Plattform für neue Künstler hervorgehoben, insbesondere um die toxische Dynamik der Deutsch-Rap-Szene zu umgehen.

Analyse und Feedback zur Einsendung von Ritchie

00:16:38

Den Anfang des Streams macht eine kraftvolle, emotionale und düstere Einsendung von Ritchie, der über tiefe Depressionen und Suizidgedanke rappt. Der Streamer bezeichnet das Lied als 'hart' und 'tief', betont, Ritchie sonst eher als den 'guten Launemann' zu kennen. Er interpretiert den Song als eine verallgemeinererte Thematik, die in der aktuellen sehr belastenden Zeit viele Menschen anspricht, und schätzt Ritchie die ungewöhnliche, mutige Seite zu. Er drückt die Hoffnung aus, dass es sich um eine Geschichte handelt, um das so schwerwiegende Thema für alle Beteiligten zu erleichtern.

Feedback zur Einsendung von LaSai

00:23:35

Als nächster Künstler präsentiert LaSai den Song 'Polaroid', der von Lightbeats produziert wurde. Der Streamer hebt die 'erfrischende' und 'einzigartige' Stimmlage im Intro besonders positiv hervor und sieht großes Potenzial. Kritik übt er jedoch an der mangelnden Harmonie nach dem Intro und findet, die Stimme und der Flow ließen sich zu wenig auf den Beat ein. Des Weiteren erwähnt er, dass das Wort 'Polaroid' zu häufig verwendet werde und das Autotune der Stimme nicht zuträglich sei. Er rät LaSai, die rote Linie und die Catchyness der Hook weiter zu schärfen.

Auswertung der Einsendungen Mellow und NDB

00:35:04

Die dritte Einsendung stammt von Mellow und G's, deren R&B-Track als 'schüchtern' und 'zu leise' bewertet wird. Der Streamer erkennt zwar das Potenzial in der Stimme und den Vibes, kritisiert aber den fehlenden roten Faden, die zu vielen englischen Wörter und die zu lauten Doubles. Als nächstes wird NDB mit dem Track 'Tote Blicke' vorgestellt. Produktion und Stimme des Künstlers werden gelobt, wobei insbesondere die Hook als Highlight hervorgehoben wird. Der Streamer merkt an, dass der Song stark von der postproduktiven Bearbeitung durch den Engineer profitiere, was heutzutage immer wichtiger werde.

Überprüfung von Kelly the Buzzer und Serien-Talk

00:54:17

Kelly the Buzzer präsentiert einen Song im R&B-Stil, der den Streamer stark an Jones und klassische 2000er R&B erinnert. Er ist von den Melodien, Harmonien und dem Songwriting beeindruckt, stuft Kelly sogar in die Top 5 der besten R&B-Künstler im Format ein. Nur der Hall auf seiner Stimme wird als störend empfunden. Anschließend unterhält sich der Streamer ausführlich über Serien. Er kritisiert 'Squid Game' und 'Haus des Geldes' als überzogen, empfiehlt stattdessen 'The Rookie' und 'Alice in Borderland'. Persönliche Favoriten sind 'Stromberg' und 'Tatortreiniger', während 'Dark' zwar bewundert wird, aber nicht mehr ganz seinen aktuellen Geschmack trifft.

Beginn von Rap La Rue Finale

01:15:06

Nach dem Newcomer-Teil beginnt das finale Segment 'Rap La Rue'. Der Streamer bittet die Zuschauer, ihm bei der Werbung auf YouTube zu helfen, da er sie nicht manuell pausieren kann. Er gibt die bescheidene Runde des Formats bekannt, die es leider nur noch zweimal geben wird. Er drückt Bedauern darüber aus, dass das Format endet und betont den emotionalen Bezug, den er zum Format aufgebaut hat, und dass er es nicht gehen lassen möchte.

Finale von Rap La Rue angekündigt

01:16:29

Für den 18. Juli 2025 wird das große Finale von Rap La Rue in der Jahrhunderthalle in Frankfurt am Main angekündigt. Tickets dafür sind bereits über Ticketmaster verfügbar. Streamer und Teilnehmer freuen sich auf die letzten Folgen und das bevorstehende Finale, bei dem die letzten Kandidaten antreten werden.

Challenge im Finale: Gruppen- und Einzel-Songs

01:18:40

Am Tag 5 der Challenge stehen die Top 9 Kandidaten vor der Entscheidung. Sie müssen in Dreiergruppen antreten und jeweils einen Song präsentieren. Die Verlierergruppe muss intern gegeneinander antreten, um zu entscheiden, welcher Teilnehmer das Finale verlassen muss. Jeder Einzelne erhält für seine Leistung Anerkennung und wird ermutigt, sein Bestes zu geben.

Jury-Entscheidung und kritische Rückmeldung

01:42:00

Nach den Auftritten der Trio-Gruppen analysiert der Streamer die Performances. Eine Gruppe, die eine melancholische Ballade vortrug, wird kritisiert, da die Botschaft bei einem schnellen Song nicht gut angekommen sei. Die Jury findet es schwierig, eine Entscheidung zu treffen, da alle Teilnehmer Potenzial gezeigt haben. Schließlich wird eine Kandidatin, die zu viele Cover-Elemente verwendet hat, für das 1-gegen-1-Battlen ausgewählt.

Preview von Icon 7 mit neuen Studio Sessions

02:11:59

Für die kommende Staffel Icon 7 werden neue Booth Sessions in den Icon Studios in München-Lappbach vorgestellt. Künstler können für einen geringen Betrag die Möglichkeit bekommen, sich mit professionellem Equipment zu präsentieren. Der neue Produzent, Mr. T, stellt sich vor und betont, dass das Format darauf abzielt, die besten neuen Talente zu finden und zu fördern. Die ersten Künstler präsentieren ihre Songs und bekommen Feedback.

Freestyle-Battle und neue Künstler vorgestellt

02:17:41

Im Rahmen der Booth Sessions präsentieren neue und zurückkehrende Künstler ihre Fähigkeiten. Während einige vorbereitete Songs bringen, zeigt Freestyler Almo 013 beeindruckende Improvisation. Der Streamer lobt die Kreativität und Energie der Auftritte, stellt aber auch fest, dass der Humor und der Unterhaltungsaspekt bei manchen Auftritten zu sehr im Vordergrund stehen könnten.