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Newcomer und Zuschauer: Reaktionen zur Beatshop-Wiedereröffnung

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- - 01:51:07 - 2.024 - Just Chatting

Nach der Wiedereröffnung des Beatshops dokumentieren Newcomer und Zuschauer ihre unmittelbaren Eindrücke. Die gezeigten Reaktionen verdeutlichen die Bedeutung des Shops für die Community. Unter den Nutzern herrscht Aufregung über die neuen Möglichkeiten, die das wieder verfügbare Angebot mit sich bringt.

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Einleitung und persönliche Updates

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Der Streamer begrüßt die Zuschauer und freut sich über die Newcomer-Streams. Er erwähnt, dass morgen bei Prototyp Rapstar weitergeht und betont die aktuell hohe Qualität neuer Musik. Persönlich plant er seinen Studio-Ausbau mit besserer Akustik, einem neuen Piano und einem leistungsstarken PC, um wieder intensiv Musik produzieren zu können. Der Fokus liegt auf der Unterstützung von Newcomern und der Schaffung besserer Arbeitsbedingungen.

Ankündigungen: Streamplan und Kollegah-Album

00:12:03

Aufgrund der neuen Massiv-Streams (Rapplerü und Raw) wird der Newcomer-Stream künftig nur noch sonntags um 19 Uhr ausgestrahlt. Sobald die Massiv-Shows enden, könnte wieder auf zwei Termine pro Woche umgestellt werden. Zudem kündigt der Streamer Kollegahs neues Album für den 12. Dezember an und plant, dieses zu reagieren. Die heutige Reihenfolge der Newcomer-Songs wird vorgestellt: Credo Royal, Don M., Authentic, Kendo, Lil Spacey, Keris, Omas bester Freund, Memzi und Max Millian.

Neuer Kanal und Produzenten-Talk

00:16:32

Auf einem neuen Kanal wurde um 17 Uhr eine Folge veröffentlicht, in der der Streamer mit dem Produzenten Dead Adam spricht. Das Gespräch behandelt Dead Adams Arbeit am Tilo-Album, seine Rolle bei Jizzis und seine Lieblingssongs aus dem Projekt. Der Streamer empfiehlt die Folge für alle, die sich für Produzenten-Gespräche interessieren.

Credo Royals emotionale Songs

00:19:27

Der Streamer reagiert auf Credo Royals Song „Oma“ und ist von dessen emotionaler Tiefe ergriffen. Der Text thematisiert die Liebe und den Verlust der Großmutter, wobei der Beat eine melancholisch-fröhliche Mischung schafft. Der Streamer lobt die künstlerische Qualität, die Produktion von Avso 062 und das Mastering durch Volker Gebhardt. Er betont, dass der Song durch seine Authentität und nicht durch kommerzielle Muster überzeugt.

Reactions auf Don M. und Authentic

00:33:36

Don M. präsentiert „Kalter Sommer“ mit einem retro-inspirierten Video. Der Streamer kritisiert das Mixing als zu „trappig“ und „hoch abgemischt“, lobt aber den visuellen Kontrast und den Flow. Bei Authentic vergleicht er den Song „Odyssey“ (2022) mit aktuellen Werken und stellt eine deutliche Stimmentwicklung fest. Die Kontrolle und Melodik seien heute weitaus stärker. Er schlägt vor, beide Versionen für eine Entwicklungs-Dokumentation zu vergleichen.

Trap Metal und Pump-Songs: Lil Spacey und Lino

00:52:55

Lil Spacey liefert mit „Leide leise“ einen energiegeladenen Trap-Metal-Song. Der Streamer begeistert sich für die rohe Energie, die er für Sport-Playlists geeignet hält, kritisiert aber den zweiten Part mit Sing-Sang-Elementen. Linos „My Bad“ wird als „dreckiger“ und basslastiger Song beschrieben, perfekt für Autolautsprecher oder Pumpen. Der Streamer lobt den Beat von Dardio und plant, den Song in seine Sport-Playlist aufzunehmen, auch wenn die Texte nicht immer verständlich sind.

Kiris Song-Analyse: Soundkritik und spiritueller Wandel

01:07:17

Der Song von Kiri wird soundtechnisch kritisiert – fehlender Bass und übermäßige Distortion in der Hook erschweren die Verständlichkeit. Positiv hervorgehoben wird die emotionale Entwicklung in den Parts, die authentisch und weniger erzwungen wirkt als frühere Werke. Die spirituellen Texte ("Jesus bleibt bei dir") und die Albumankündigung für den 28.11. werden als persönlicher Fortschritt gewertet. Die Stimmlage und der Seelenfrieden im Vortrag werden gelobt, während die Hook aufgrund von Melodie und Sound nicht jedem Geschmack entspricht.

Omas bester Freund: Oldschool-Sound mit brachialer Stimme

01:17:36

Der Song "Prime" von Omas bester Freund wird für die brachiale Stimme und die kraftvolle Produktion gelobt, wirkt aber soundtechnisch sehr oldschool (ähnlich VBT/JBB-Ära). Kritikpunkte sind einfache Reime (z.B. "Treibsand") und fehlende Provokation im Text. Der Streamer rät, mehr Asozialität und Humor einzubauen, um mit der intensiven Stimme zu polarisieren. Trotzdem wird die professionelle Mix/Mastering-Arbeit anerkannt und das Potenzial für Battle-Rap-Bubbles betont.

Memzis Song: Überladene Variation mit starker Hook

01:27:56

Memzis Song "was du willst" kombiniert Gesang und Rap mit wechselnden Stimmlagen, was als zu abwechslungsreich kritisiert wird. Die Hook wird mit Edo Saya verglichen und als melodisch und emotional stark bewertet, während die vernuschelten Rap-Parts weniger überzeugen. Das Instrumental und die Pre-Hook erhalten Lob, aber die vielen Elemente (Stimmswitches, Flowwechsel) fehlen eine klare Linie. Der Streamer empfiehlt Fokus und Reduktion, um die Quintessenz zu stärken, sieht aber grundsätzliches Potenzial.

Maximilians Love-Song: Übersättigung trotz Hook-Lob

01:39:43

Maximilians Song "Alive" wird für seine entspannte Melodie und die starke Hook gelobt, die als catchig und tiktoktauglich hervorgehoben wird. Allerdings kritisiert der Streamer eine generelle Übersättigung an Love-Songs mit traurigen Elementen im aktuellen Trend. Trotz persönlicher Vorlieben für andere R&B-Richtungen werden die professionelle Produktion, die Kopfstimme im Outro und das klare Sound-Design anerkannt. Die Hook wird als Highlight identifiziert und zur gezielten Promotion empfohlen.