Es wurde mit der Prüfung der Bewerbungen für das neue Format 'Raw' begonnen. Der Prozess gestaltete sich aufgrund der großen Anzahl an Einreichungen und unübersichtlicher Sortierfunktionen als anspruchsvoll. Ein erstes Fazit der vorgestellten Bewerber zeigte ein breites Spektrum an Stärken und Schwächen bei den musikalischen Darbietungen.

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Motivationslosigkeit und Pläne

00:01:49

Der Streamer klagt über eine fehlende Verbindung zur aktuellen Musikszene und Studioarbeit. Er fühlt sich nicht motiviert, produziert kaum neue Songs und äußert Verwirrung über den Zustand der Branche. Um dies zu ändern, plant er, sein Heimstudio fertigzustellen und sich wieder vermehrt dem Produzieren zuzuwenden. Gleichzeitig wird über eine kontroverse neue Rap-Show von Massiv gesprochen. Gerüchten zufolge soll diese bereits in der kommenden Woche starten, doch offizielle Informationen gibt es nicht, was die Ungewissheit verstärkt.

Bewertung der Produzenten-Szene

00:07:34

Ein zentrales Lob erhält der Produzent Manu, den der Streamer als einen der besten deutschen Allrounder preist. Er hebt dessen vielseitige Fähigkeiten im Beat-Bau, Aufnehmen und Mixen/Mastern hervor und würde ihn sich als Vorbild für den eigenen Lernprozess nehmen. Neben seiner Hochachtung für etablierte Kräfte wie Manu, werden auch mögliche Kooperationen und Gegensätze zwischen Künstlern wie Kapi Samra und Bosser thematisiert und der hohe finanzielle Aufwand für Teilnahmen an neuen Talentformaten kritisch hinterfragt.

Start des Raw-Bewerber-Checks

00:22:29

Der Hauptteil des Streams beginnt mit der Durchsicht der Bewerbungsvideos für das Format 'Raw'. Der Streamer stößt auf die große Herausfordererzahl von 639 Videos und bemängelt die unpraktische Sortierfunktion, die die Entdeckung talentierter, aber noch unbekannter Künstler erschwert. Trotz dieser Schwierigkeiten startet der Check mit dem ersten Bewerber, Jason, dessen Performance er als sehr intensiv und kraftvoll bewertet, kritisiert aber die fehlende Weichheit im Vortrag.

Vielfalt der Bewerber

00:26:25

Die Bewertung der Bewerber zeichnet ein facettenreiches Bild. Während Künstler wie Libo oder Alicaté für ihre technische Stärke und Flüssigkeit gelobt werden, fehlt es anderen an Emotionalität oder lyrischer Tiefe. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Darbietung der Straßenrapper, wobei der Streamer feststellt, dass es in diesem Genre sehr schwer ist, noch etwas Einzigartiges zu bieten und von der Masse abzuheben. Im Gegensatz dazu wird eine Künstlerin positiv hervorgehoben, die mit Reggae-Elementen für eine willkommene musikalische Abwechslung sorgt.

Herausforderungen für Straßenrapper

00:57:18

Ein zentrales Thema ist die hohe Sättigung und der immense Wettbewerb im Genre des Straßenraps. Der Streamer prognostiziert, dass es für angehende Straßenkünstler dieses Jahr extrem schwer sein wird, sich in den Shows durchzusetzen. Sie müssten entweder eine absolut einzigartige Stimme haben, Texte mit besonderer Tiefe vorweisen oder sogar Gesangsfähigkeiten für den Hook-Bau mitbringen, um sich von der Konkurrenz wie Safi, Sufjan oder Mucho abzuheben.

Kritik an den Rap-Bewerbern

01:06:55

Es wird Kritik an der fehlenden Sexualität und Soul in den vorgestellten R&B- und Soul-Stücken geäußert. Die Bewerber orientieren sich stark an anderen Künstlern, worauf eine stärkere Individualität gefordert wird. Auch die Vorstellung eines Charakters mit einer Ziege und das Löschfotos von einer Digitalkamera werden angesprochen.

Tanzbare Beats und Hooks

01:09:35

Positive Erwähnung finden tanzbare Beats und eingängige Hooks, wobei ein Move als positiv bewertet wird. Das Lied 'Kokos und die Moonlights' wird als gelungen beschrieben. Allerdings wird auch angemerkt, dass manche Stücke尽管制作完整, aber noch nicht für eine Show ausreichen.

Fortgang des Streams und Wohnungsprojekt

01:12:48

Der Stream wird fortgesetzt und es wird über den Fortschritt bei der Einrichtung einer neuen Wohnung gesprochen. Es wird erwähnt, dass dort eine Gaming-Ecke mit verschiedenen Konsolen und ein Studio für zukünftige Streams entstehen soll. Der Fokus liegt dabei auf den langfristigen Planungen.

Herausragende Bewerber und Show-Konzept

01:14:23

Eine Reggae-Sängerin und ein Sänger im Stil von Thilo werden als die bisher herausragendsten Kandidaten identifiziert. Es wird betont, dass man für eine Show wie 'Rap La Rue' jemanden braucht, der wirklich heraussticht, da reine Straßenrapper zu übersättigt sind. Ein Bewerber wird als potenzialreicher Künstler identifiziert, der vielleicht nicht für die Show, aber für eine Karriere ohne TV-Format geeignet ist.

Kritik an der Auswahl und Organisation

01:19:02

Es wird kritisiert, dass die Auswahl der Bewerber für 'Rap La Rue' und 'Prototyp Rapstar' bisher zu zufällig und nicht strukturiert genug ist. Es fehlt eine klare Top 100, um die Qualität besser beurteilen zu können. Außerdem werden organisatorische Probleme und unklare Veröffentlichungen der Jury beanstandet.

Skandal um 'Prototyp Rapstar'

01:26:30

Es wird über einen Skandal um 'Prototyp Rapstar' gesprochen, der Vorwürfe von Antisemitismus und der Anwerbung von Personen mit Behinderung betrifft. Die Macher haben sich dazu erstmal nicht mehr geäußert und die Veröffentlichung der Jury wird weiter aufgeschoben.

Zusammenfassung und Ausblick

01:28:06

Der Streamer zieht ein vorläufiges Fazit und empfindet die bisherige Auswahl der Bewerber für 'Rap La Rue' als zu früh und noch nicht aussagekräftig. Es bleibt ein positives Bild von der Reggae-Sängerin im Kopf. Für später um 19 Uhr wird ein weiterer Teil mit den Songs der Zuschauer angekündigt.