Es wurde der Auftakt der Players Championship Saison 2026 beobachtet. Nach einer Pause von über drei Monaten wurde der Weg zur Weltmeisterschaft als eröffnet betrachtet. Besonders hervorgehoben wurde die Rekordbeteiligung von 15 deutschen Spielern.

Darts
00:00:00

Darts

Begrüßung und Auftakt der Players Championship Saison

00:05:42

Der Auftakt der Players Championship Saison 2026 wurde im Stream begrüßt. Nach einer Pause von über drei Monaten wurde das Warten auf fliegende Pfeile beendet und der Weg zur Weltmeisterschaft als eröffnet betrachtet. Besonders hervorgehoben wurde die Rekordbeteiligung von 15 deutschen Spielern, was als fantastisch und kleiner Feiertag für den Dartsport gefeiert wurde.

Übertragungsformat und Abo-Informationen

00:06:40

Der Stream kündigte an, zwei Spiele live zu zeigen, während die weiteren Übertragungen auf PDC TV zu finden sind. Es wurde auf die Möglichkeit hingewiesen, über einen Monthly-Plan für 7 Euro oder einen Jahresplan für 70 Euro ein Abo abzuschließen. Dieser Abo-Berechtigung wird als essentiell für den Ticket-Erwerb zur Weltmeisterschaft in der größeren Great Hall beworben.

Analyse der Auslosungen und erste Highlights

00:09:44

Eine detaillierte Übersicht der Auslosungen wurde präsentiert. Insbesondere wurden die sogenannten 'brutalen' Boards hervorgehoben, in denen bekannte Spieler wie Michael van Gerwen und Gary Anderson früh aufeinandertrafen. Es wurde die Chance diskutiert, dass aufgrund der hohen Anzahl deutscher Spieler erstmals mehrere Deutsche das Achtelfinale erreichen könnten. Peter Wright wurde als 'Make or Break'-Fall für die Saison identifiziert.

Siegerhistorie und Spielbeginn

00:18:04

Eine Historie der Sieger der vergangenen Jahre wurde vorgestellt. Gary Anderson und Ryan Searle wurden dabei als besonders gute 'Starter' identifiziert. Der Fokus lag auf dem Spiel zwischen Martin Schindler, der deutschen Nummer eins, und Mike Kivenhoven. Dieser wird als komplizierter Gegner beschrieben, der seine Tourkarte behalten muss. Direkt nach dem Anpfiff zeigte Schindler jedoch eine schwache Performance mit vielen Fehlwürfen auf die 5.

Verlauf des Spiels Schindler gegen Kivenhoven

00:22:22

Das Spiel gestaltete sich für Martin Schindler äußerst schwierig. Er kämpfte mit einem schlechten ersten Dart und traf häufig die 5, was zu einem durchschnittlichen Average von nur 60 führte. Im Gegensatz dazu fand Mike Kivenhoven langsam ins Spiel und schaffte ein High-Finish von 157, um auf 4-0 in Führung zu gehen. Das präsentierte Bild war für Schindler frustrierend und unterirdisch.

Spielausgang und erste Bilanz

00:29:28

Trotz eines ordentlichen Legs von Schindler setzte sich Kivenhoven mit 4-1 durch und nutzte dabei Chancen konsequent. Kommentatoren bemängelten, dass diese schwache Performance von Schindler nicht überraschend kam, da das Problem des ersten Dartes und der 5 bereits bekannt sei. Andere deutsche Spieler zeigten bereits konträr dazu, mit Gabriel Clemens, der zum Beispiel einen Average von 101 spielte.