Es wurde über League of Legends gesprochen. Dabei wurde eine Partnerschaft vorgestellt. Es wurde über Spielstrategien und die eigene Leistung im Spiel gesprochen. Es wurde der deutsche Donnerstagsthema reflektiert.

League of Legends
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League of Legends

Beginn des deutschen Donnerstags

00:01:14

Der Streamer begrüßt seine Zuschauer und kündigt an, heute einen deutschen Stream zu veranstalten, da er seit langem wieder auf Deutsch sprechen möchte. Er erwähnt seinen Besuch beim Friseur und äußert sich frustriert über das Ergebnis seines neuen Haarschnitts, den er sowohl von vorne als auch von hinten als schlecht bezeichnet. Gleichzeitig signalisiert er, dass die Dauer des deutschen Streams davon abhängt, wie sehr die Zuschauer Spaß daran haben und wie die Resonanz ausfällt.

Partnerschaft mit Corsair und technisches Setup

00:08:01

Der Streamer stellt eine Partnerschaft mit dem Unternehmen Corsair vor und empfiehlt deren Produkte wie Maus und Tastatur, da er selbst ausschließlich mit Ausrüstung von dieser Marke spielt. Er erklärt dabei den Vorteil der Produkte, dass man für die Anpassung keine separate Software installieren muss, sondern alles direkt über die Website oder die Geräteeinstellungen erledigen kann. Dies unterstreicht seine positive Erfahrung mit der Marke.

League of Legends: Gameplay und Elo-Einschätzung

00:15:05

Der Streamer spielt League of Legends und analysiert das aktuelle Spielgeschehen. Er kritisiert, dass er häufig in Spielen mit Master-Elo aufwartet, was im Vergleich zu seiner üblichen High-Challenger-Elo als niedrig und frustrierend empfunden wird. Trotzdem versucht er, das Spiel zu kontrollieren und strategische Entscheidungen zu treffen, wie zum Beispiel das Farmen gegnerischer Jungle-Camps oder das Vorbereiten von Engages, während er sich über die fehlende Koordination seines Teams beklagt.

Effizientes Farming und strategische Vorteile

00:54:34

Nach einem frühen Todesfall beschreibt der Streamer, wie sein Team trotzdessen einen erheblichen Goldvorsprung von über 700 Gold aufholen konnte. Dies gelang durch ein koordiniertes Vorgehen: alle Gegner waren auf der Bot-Seite, sodass sein Team ungestört die Top-Seite pushen und die gegnerischen Jungle-Camps 'yoinken' konnte. Dieser strategische Zug verschaffte dem Team ein klares Momentum und einen Vorteil für die weitere Spielentwicklung.

Baron Nashor: Strategie und Ausführung

01:30:33

Das Spiel nähert sich dem Ende, und der Streamer plant, den Baron Nashor zu sichern. Er erwähnt einen Trick mit seiner Champion Elise: durch den Einsatz von Repel in der Spider-Form kann er signifikant mehr Heilung und Schaden generieren. Sein Team plant, während er den Nashor anfängt, die anderen Lanes zu pushen, um den Gegnern keine Angriffsfläche zu bieten und so den Baron sicher einzunehmen.

Strategie des Triple Lane Push

01:34:17

Der Streamer erläutert die strategische Idee des sogenannten 'Triple Lane Push'. Dabei sollen Wellen auf allen三条 Längen gleichzeitig vorgetrieben werden, um so effizient wie möglich gegnerische Türme anzugreifen. Er betont, dass diese Taktik am effektivsten ist, wenn die Wellen synchronisiert angreifen, da dies den Druck auf den Gegner maximiert und ihn zwingt, auf mehrere Längen gleichzeitig zu reagieren.

Smite-Vorteil und anschließende Invasion

01:43:12

Nachdem der erste Dragon erfolgreich geholt wurde, hat der Streamer durch den 'Double Crab' Buff ein deutlich stärkeres Smite (1000 HP im Gegensatz zum Gegner mit 600 HP). Dies ermöglicht es ihm, den gegnerischen Blue Buff sicher zu stehlen, da sein Gegner ihn nicht outsmiten kann. Mit diesem großen Vorteil plant er nun, den Lead weiter auszubauen, indem er die gegnerischen Camps nutzt und den Druck auf das gegnerische Team erhöht.

Jungle-Decision und Early Game Probleme

01:47:55

Zunächst beschäftigt sich der Streamer mit seinem Jungle-Play. Er ist 'far ahead', darf aber nicht agieren und muss warten. Sein Fokus liegt auf der Dragon-Kontrolle und dem Push der Mitte. Er analysiert die gegnerische Position und stellt fest, dass der Alistar ihn an der Bot-Lane stört. Ein nerviger Bug mit dem Jungle-Cut-Upgrades wird erwähnt, was seine Situation zusätzlich erschwert. Er überlegt, den Dragon über eine Mitte zu sichern, doch der fehlende Support von Alistar macht dies unmöglich und führt zu einem '2 für 2'-Kampf, den er nur gewinnt, da der Gegner recallt.

Ankündigung der Partnerschaft und Kurswerbung

01:51:53

Ein wichtiges Ankündigungsthema ist die Partnerschaft mit Corsair. Der Streamer stellt die Produkte, speziell eine sehr leichte Maus, vor und lobt ihre Qualität. Diesen Teil verknüpft er direkt mit Werbung für seinen eigenen Jungle-Kurs auf 'Argoin.gg'. Er betont, dass man mit seinem Kurs 'League of Legends und vor allem Jungle lernen' kann und für 100 Euro Zugang zu 'dem besten Kurs im Lande' erhält. Dies unterstreicht er als effektivste Methode, um den eigenen Spielstil zu verbessern und 'Impact aufs Game' zu erhöhen.

Mid-Game Tempo durch Objective Control

02:09:38

Nachdem ein Reset generiert wurde, zeigt der Streamer fortgeschrittene Jungle-Strategien. Er nutzt das Tempo, um einen Dragon zu contesten. Obwohl der Gegner den Dragon mit Smite versuchen könnte, hat er eine bessere Smite-Zeit und ein klares Ziel: Entweder einen Gank, einen Reset oder einen Bot-Kill. Er betont die Notwendigkeit, mit diesem Tempo die Lanes zu analysieren und den richtigen Zeitpunkt für ein Play abzuwarten. Sein Fokus liegt auf der Maximierung von Effizienz und der Konvertierung von Vorteilen durch die Kontrolle über wichtige Objekte wie den Dragon und später den Nashor.

Analyse des Game-Fehlers und deutscher Community-Aspekt

02:30:16

Der Streamer analysiert einen kritischen Fehler in einem laufenden Spiel, bei dem ein Mitspieler 'scheiße' spielt und seine Ulti falsch einsetzt. Dies führt zum Verlust der Nashor-Soul und letztendlich zur Niederlage. Gleichzeitig reflektiert er die Situation der 'Deutschen Donnerstag'-Streams. Er stellt fest, dass die Zuschauerzahlen leider nicht hoch sind und es ihm trotzdem wichtig ist, Deutsch zu sprechen, da er dies im Alltag vermisst. Er betont, dass der Stream ein 'Feeling-Ding' ist, aus persönlicher Motivation heraus, und nicht primär für große Zahlen läuft.