Nach intensivem Durchgehen des gesamten Kleiderschranks wurde eine große Menge an Kleidung aussortiert. Die Entscheidung für jedes einzelne Stück fiel dabei oft schwer und war von emotionalen Bindungen und praktischen Überlegungen geprägt. Ziel des ganzen Vorhabens war es, Platz zu schaffen und Ordnung zu schaffen.

Just Chatting
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Eröffnung und Vorbereitungen des Streams

00:08:38

Der Stream beginnt mit dem persönlichen Austausch mit den Zuschauern und der Ankündigung des heutigen Themas: das Aussortieren des Kleiderschranks. Anaaja beschreibt ihre Freude und Produktivität bei dieser Aufgabe, da es ein befreiendes Gefühl schafft und Platz für Neues macht. Sie erwähnt, dass sie für den Verkauf der aussortierten Kleidung den Dienst SailPie nutzen möchte, bei dem Tüten bestellt und die Kleidung anschließend professionell fotografiert und verkauft wird, ohne dass sie sich um den Versand kümmern muss.

Neues Projekt und USA-Reise

00:14:07

Anaaja kündigt ein neues, ungenanntes Projekt an, für das sie intensiv vorbereitet, das jedoch noch vor der Reise zu Sirena stattfindet. Es wird sich um eine Kollaboration mit einem altbekannten IRL-Duo handeln und wird in Amerika stattfinden. Die USA-Reise ist nun bestätigt, und Anaaja freut sich sehr über die weitere Planung und die teilnehmenden Personen. Sie wird ihren Sohn Mango dabei betreuen.

Beginn des Kleiderschrank-Aussortierens

00:21:51

Nach technischen Vorbereitungen, wie dem Aufstellen eines iPads als Kamera, beginnt Anaaja im Schlafzimmer mit dem Aussortieren des Kleiderschranks. Sie legt einen strikten Plan fest: Kleidungsstücke, die sie in den letzten sechs Monaten nicht angezogen hat, werden aussortiert. Sie arbeitet nach dem Prinzip der "radikalen Entscheidung" und trennt die Kleidung in drei Stapel: behalten, verkaufen und für die Altkleidersammlung.

Detailaussortierung der Oberteile und Jacken

00:56:31

Anaaja beginnt mit der detaillierten Sortierung der Jacken und Oberteile. Sie zeigt und bewertet jedes Stück kritisch, fragt den Chat um Meinung und trifft hartnäckige Entscheidungen. Manche Jacken, wie eine kühle Übergangsjacke und eine neue Flauschjacke, behält sie, während andere, wie eine ungetragene Lederjacke und mehrere Jeansjacken, verkauft werden sollen. Ihre Entscheidungen basieren auf ihrem aktuellen Stilgefühl, der Passform und der tatsächlichen Tragehäufigkeit.

Aussortierung von Hosen und Abschluss

01:10:53

Der Fokus verlagert sich nun auf die Hosen. Anaaja geht auch hier wieder jedes einzelne Stück durch und entscheidet basierend auf Stil und Tragefrequenz, was behalten und was verkauft werden soll. Sie reflektiert über ihren modischen Wandel und überlegt, ob sie überhaupt noch Hosen tragen will. Der Stream endet mit dem Abschluss des Aussortierungsprozesses und einem Gefühl der Erleichterung und Zufriedenheit über die geschaffene Ordnung und den Platz im Kleiderschrank.

Emotionale Trennung von Kleidungsstücken

01:15:13

Anaaja sortiert Klamotten aus und stellt dabei fest, dass sie oft starke emotionale Bindungen zu bestimmten Stücken hat. Ein Rosalind-Kardigan, den sie für 60 Euro gekauft hat, wird niemals verkauft, da sie ihn über alles liebt. Auch ein Pullover, den ihr damaliger bester Freund geschenkt hat, ist emotional wertvoll, obwohl sie ihn nie trägt. Die Entscheidung, etwas zu behalten oder zu verkaufen, fällt ihr daher oft schwer und ist von Erinnerungen geprägt.

Praktische Überlegungen beim Sortieren

01:21:45

Neben den emotionalen Aspekten spielt die Passform und der praktische Nutzen eine wichtige Rolle beim Aussortieren. Anaaja verweigert sich zum Beispiel Hosen mit einer sehr schmalen Passform, die keine Luft lassen, und Shapewear-Trends, die sie als unbequem und unnatürlich empfindet. Sie stellt fest, dass es für sie als Person mit bestimmten Körperproportionen schwer ist, passende Jeans zu finden, da sie kürzen lassen muss und die Passung oft stimmt.

Designerstücke und handgefertigte Einzelstücke

01:22:11

Bei dem Aussortieren fallen besondere Kleidungsstücke auf, wie ein handgefertigtes Cardigan der Designerin Hope Maculay. Dieses handgefertigte Einzelstück wird niemals verkauft, da es einen hohen Wert und eine besondere Geschichte darstellt. Ebenso werden nostalgische und ikonische Teile wie ein altes T-Shirt von Burberry, das ihr erstes Designerstück war, oder ein SCUF-Gaming-T-Shirt, das an eine langjährige Partnerschaft erinnert, aus sentimentalen Gründen behalten.

Plan für die aussortierten Kleidungsstücke

01:39:48

Anaaja teilt mit, was mit den aussortierten Klamotten geschieht. Sie sortiert sie in drei Stapel: Behalten, Kleidersammlung und Verkaufen. Die zum Verkauf bestimmten Stücke werden sie über die Plattform Vinted anbieten, indem sie Tüten bestellt und die Sachen dorthin schickt. Sobald die Artikel online sind, wird sie einen Link in ihren Instagram-Storys posten, damit ihre Follower die Kleidung erwerben können.

Schwierigkeiten beim T-Shirt-Aussortieren

01:59:35

Der Bereich der T-Shirts gestaltet sich besonders schwierig für Anaaja, da jedes Stück oft einen tiefen emotionalen Wert hat. Gamer-Merch von SCUF, Konzert-T-Shirts von Machine & Curly oder anderen Künstlern, sowie Merch von Serien wie The Last of Us werden aus sentimentalen Gründen bewahrt. Sie stellt fest, dass sie es unmöglich findet, solche Erinnerungsstücke zu verkaufen, da sie mit wichtigen Lebensabschnitten verknüpft sind.

T-Shirts mit persönlicher Geschichte

02:04:05

Anaaja erklärt, dass viele ihrer T-Shirts eine persönliche Geschichte erzählen. Ein erstes Burberry-T-Shirt symbolisiert den Anfang ihres Erfolgs, während ein Call of Duty-Zombies-T-Shirt ihre Kindheit und ihre Leidenschaft für Gaming widerspiegelt. Andere Shirts wie eines mit Sasuke aus Naruto sind mit ihrer Anime-Fan-Era verbunden und können aus diesem Grund nicht verkauft werden. Für sie ist jedes dieser Teile mehr als nur Kleidung, es ist ein Teil ihrer Identität.

Die Kunst des Loslassens

02:14:47

Anaaja erkennt an, dass es Zeit braucht, um sich von liebgewonnenen Stücken zu trennen. Sie argumentiert, dass es nicht wehtut, wenn man ein paar Teile noch zwei oder drei Jahre behält, bis man sich emotional lösen kann. Ihr Lieblingsschlafshirt, ein Geschenk ihrer Oma, gibt ihr dabei viel Frieden und wird für immer aufbewahrt. Der Prozess des Sortierens ist für sie daher auch eine Übung im Loslassen und im Fokus auf die wirklich wichtigen Dinge.

Ausmisten von Engen Hosen und Outfits

02:17:20

Der Stream beginnt mit einer Diskussion über die Ablehnung von enger Kleidung wie Lederlegings und Skinny Jeans. Die Streamerin beschreibt, warum sie sich darin unwohl und eingequetscht fühlt und das Gefühl hat, ihren Körper zu entblößen. Sie erinnert sich an modische Trends von 2014/2015, die sie heute nicht mehr tragen kann, und entscheidet, diese aussortieren.

Aussortieren der Pullis und emotionaler Abschied

02:18:38

Es folgt eine gründliche Begutachtung von Pullovern. Viele werden aufgrund von Abnutzung, fehlender Begeisterung oder weil sie nicht mehr dem aktuellen Stil entsprechen, aussortiert. Besonders bedeutende Stücke, die sie liebt, behält sie, andere, die emotional aufgeladen sind, aber nicht mehr getragen werden, werden zum Verkauf angeboten. Sie zeigt auch ein Set, das aus einem Pullover und einem passenden BH besteht, und beschreibt ihre Absicht, es zu behalten.

Umgang mit Jacken und Jeans

02:29:32

Der Stream verlagert sich auf Jacken. Obwohl sie einige als "krass" und 10 von 10 bewertet, überlegt sie, sie auszuschmücken, weil sie sie kaum trägt und den Platz nutzen möchte. Bei den Jeans sortiert sie gefühlskalt aus, was nicht mehr getragen wird. Sie spricht über ihren unorganisierten Umgang mit Wäsche, die sie in Wäschekörben lagert, bis es dringend ist, und gibt zu, Bügeln zu hassen und nur bei Bedarf durchzuführen.

Jogginghosen und persönliche Entscheidungen

02:52:50

Ein großer Fokus liegt auf Jogginghosen. Einige werden wegen Abnutzung oder weil sie nicht mehr passen, aussortiert. Andere, wie eine spezielle Hose, die den "krassesten Booty" machen soll, behält sie, da sie diese für besonders und bequem hält. Sie zeigt auch eine Mickey-Mouse-Jogginghose, die sie nie verkaufen wird, und eine "Drogenhose", die sie symbolisch loslässt, da sie die Assoziation nicht mehr braucht.

kurze Hosen, Schuhe und Taschen

03:02:16

Die Sortierung geht mit kurzen Hosen weiter, die meisten davon Schlafhosen oder Radlerhosen, die aussortiert werden, weil sie nicht mehr getragen werden. Sportsachen und Leggings werden ebenfalls gefiltert. Sie erwähnt ihre Schuhsammlung, die viele ungetragene Sneaker enthält, und ihre Obsession für Taschen, an der sie auch arbeiten möchte. Das Ziel ist, Ballast abzuwerfen und Platz im Schrank zu schaffen.

Abschluss und Ausblick

03:15:28

Die Streamerin kündigt an, dass der Prozess fast abgeschlossen ist und nur noch Taschen und Jacken auszuschmücken sind. Sie zeigt den Erfolg der Aktion: einen riesigen Stapel für die Kleidersammlung und einen weiteren zum Verkauf. Sie fühlt sich befreit und zufrieden und plant, die Säcke für die Entsorgung und den Verkauf am nächsten Tag zu besorgen.

Ende des Streams und letzte Worte

03:22:02

Nach über drei Stunden intensivem Aussortieren ist die Streamerin erschöpft. Sie zeigt ihre Dankbarkeit gegenüber dem Community und spricht eine persönliche Botschaft an Zuschauer: Sie sollen produktiv sein, eine Routine etablieren und ihren eigenen Ballast loslassen. Sie verabschiedet sich und erwähnt, dass sie den nächsten Stream früher am Tag starten wird.