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Nach langer Pause: Wiederaufnahme des Formats

Es wurde die Wiederaufnahme des Formats nach einer viermonatigen Pause angekündigt. Die enorme finanzielle Unterstützung durch die Gemeinschaft wurde während dieser Zeit als notwendig erachtet, um die anfallenden Kosten zu decken. Die langen Abwesenheiten werden auf gesundheitliche Gründe zurückgeführt, insbesondere auf schmerzhafte Halsschmerzen und eine diagnostizierte Angststörung.

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Comeback-Ankündigung und Anfangsschock

00:06:34

Der Stream beginnt mit der emotionalen Ankündigung, nach vier Monaten Pause wieder da zu sein. Der Streamer wirkt überwältigt und gibt unmittelbar zu, dass das erste Wort des Streamers, entgegen der Erwartungen der Community, nicht penisbezogen ist, sondern 'Enttäuschung'. Die Wiederaufnahme des Streams wird als körperlich und emotional anstrengend beschrieben, mit Verwirrung über die eigene Umgebung und die Technik.

Vermissen der Community und der eigenen Unordnung

00:10:39

Nach einem emotionalen Einstieg wird das Vermissen der Community und der eigenen Show betont. Der Vergleich mit dem plötzlichen Wahrnehmen des eigenen Wohnungsmiefes nach längerer Abwesenheit wird verwendet, um die eigene Abwesenheit zu beschreiben. Der Streamer erkennt an, dass der eigene Streamumgebung an den Geruch gewöhnt ist und hofft, dass die Zuschauer sich ebenso an den Streamstil gewöhnen.

Finanzierung und erneute Pause

00:21:35

Die enorme finanzielle Unterstützung durch die Community während der viermonatigen Pause wird thematisiert. Der Streamer drückt immense Dankbarkeit für die weiterlaufenden und zusätzlichen Spenden aus, die notwendig waren, um die hohen monatlichen Kosten zu decken. Als humorvolle Konsequenz wird angedeutet, dass das eingebrachte Geld eine weitere viermonatige Pause ermöglichen könnte, auch wenn dies nicht die Absicht ist.

Regelmäßige Rückkehr und gesundheitliche Gründe

00:35:49

Es wird offiziell angekündigt, dass der Streamer wieder regelmäßig streamen wird und sich dies für das restliche Jahr nicht ändern soll. Die langen Abwesenheit werden auf gesundheitliche Gründe zurückgeführt, insbesondere eine konstante, schmerzhafte Rötung im Halsbereich, die die Sprechfähigkeit beeinträchtigte und zu großer Verunsicherung führte. Dies zwang zu unregelmäßigen Stream-Pausen.

Detaillierte gesundheitliche Probleme

00:43:28

Die gesundheitlichen Probleme werden ausführlich beschrieben. Neben den starken Halsbeschwerden, die selbst in Stillschweperioden anhielten, wird eine diagnostizierte Angststörung und Panikproblematik erwähnt. Während der Pause wurde daher auch Sprach- und Psychotherapie in Anspruch genommen, wobei der Streamer humorvoll über eine Sprachtherapeutin berichtet, die sie für dumm hielt.

Humorvoller Zwischenfall in der Therapie

00:49:09

Ein besonders humorvoller und ausführlicher Zwischenfall aus der Sprachtherapie wird geschildert. Als die Therapeutin den Streamer mit dem klassischen Zungenbrecher 'Fischers Fritz fischt frische Fische' konfrontierte, las diese ihn absichtlich falsch vor ('Friche Fiche'), um ein Mitleid motiviertes Trauma vorzutäuschen und die Therapeutin zu täuschen, was erfolgreich war.

Unerfreuliche Therapieerfahrungen

00:54:18

Die Erzählung beginnt mit einer äußerst frustrierenden Erfahrung bei einer Sprachtherapie. Die Praxis war auf Kinder ausgerichtet, was den Streamer wie ein fünfjähriges Kind behandeln ließ. Dies wurde durch kindgerechte Spiele und Materialien im Wartezimmer verstärkt. Die Therapie selbst war unprofessionell und ineffektiv; die Therapeutin konnte sich oft versprechen und führte kindlich anmutende Entspannungsreisen durch. Die Situation eskalierte, als die Therapeutin den Beruf des Streamers offenbar nicht ernst nahm und stattdessen annahm, dass er sich seine Beschwerden einbilde oder mental behindert sei. Dies führte zu einer völlig falschen Behandlungsweise und dem Gefühl, nicht verstanden zu werden.

Unerklärliche Halsschmerzen und medizinisches Odyssee

00:59:23

Nach anhaltenden und starken Halsschmerzen, die seit August andauerten, schildert der Streamer eine lange und erfolglose Odyssee durch das deutsche Gesundheitssystem. Innerhalb von siebeneinhalb Monaten konsultierte er vier verschiedene Ärzte, nahm an zwei Extratherapien teil und holte sich diverse Zweitmeinungen. Trotz zahlreiser Untersuchungen, Durchleuchtungen und sogar der Diagnose von Bakterien (Streptokokken/Staphylokokken) durch Antibiotika-Behandlung, blieb die Ursache der Schmerzen ungeklärt. Die ärztliche Diagnose lautete letztendlich, dass die Stimmbänder nicht beschädigt sind und das Sprechen nicht der Auslöser der Schmerzen ist, auch wenn die genaue Ursache weiterhin unbekannt bleibt.

Entscheidung zum Streaming trotz Beschwerden

01:03:04

Aufgrund der fehlenden Heilungsaussichten und der Notwendigkeit, seinen Beruf weiter auszuüben, traf der Streamer die bewusste Entscheidung, trotz der bestehenden Halsschmerzen wieder mit dem Streamen zu beginnen. Er stellt klar, dass eine langfristige Pause aus beruflichen Gründen nicht realistisch ist und er andernfalls eine alternative Anstellung suchen müsste. Um weiterhin Kraft für das Streamen zu haben, muss er jedoch auf anspruchsvollere Tätigkeiten wie das Singen vorerst verzichten, da dies seine Stimme am meisten belastet. Die Priorität liegt klar auf der Interaktion mit dem Chat und der Produktion von Content.

Neues Outfit und Ankündigung für Dokomi

01:14:27

Nach der ernsten Krankheitsthemes präsentierte der Streamer ein neues Outfit für seinen VTuber-Charakter. Das Outfit, das einem Waschbär nachempfunden ist, soll simpel und alltäglich wirken, als hätte er es einfach aus dem Kleiderschrank geholt. Es beinhaltet eine Mütze, eine Maske und eine Hose, wobei das Rigging teilweise als faul beschrieben wird. Als große Ankündigung bestätigte er seine Teilnahme an der Dokomi. Es wird kein offizielles Meet & Greet geben, aber es die Möglichkeit eines DIY-Treffens am Leitmotiv-Stand geben. Der Clip des Streamings erwähnte bereits, dass Asche bei der Agentur Leitmotiv unter Vertrag steht, was nun offiziell wurde.

Persönliche Haltung zu Clip-Compilations

01:33:13

Ein aufkommendes Thema im Chat war die Frage nach Clip-Compilations und dem Clip, in dem seine virtuellen Brüste in einer Rangliste bewertet wurden. Der Streamer nahm das zum Anlass, seine persönliche Haltung dazu klarzustellen. Für ihn ist es völlig egal, ob oder wie sein Charakter in solchen Zusammenstellungen auftaucht. Er betonte, dass er sich nicht als sein virtuelles Model identifiziert. Gleichzeitig zollte er der Clip-Kultur großen Respekt, da Clips der wichtigste Weg sind, um Reichweite zu generieren und neue Zuschauer zu erreichen. Er ist daher dankbar für jeden Clip und freut sich, in zukünftigen Compilations zu erscheinen.

Erste Erfahrungen und eine Entdeckung

01:39:05

Zu Beginn des Streamabschnitts berichtet der Inhalt über die unglückliche Situation, dass ein Geheimnis von bisherigen Reisen anscheinend kein Geheimnis mehr ist, da die Geruchswahrnehmung der Person an Flughäfen offenbar bekannt ist. Das Thema wechselt zu einem Paket, das vor einem Jahr ankam, aber erst jetzt entdeckt wurde und noch nicht ausgepackt ist. Gleichzeitig wird eine Geschichte von einer unangenehmen Erfahrung am Münchner Flughafen angesprochen, bei der eine Person bei der Handgepäckkontrolle verdächtigt wurde.

Die Sprengstoff-Anschuldigung am Flughafen

01:40:44

Am Münchner Flughafen wurde bei der Kontrolle des Handgepäcks ein Rucksack zurückgehalten, nachdem der Computer Alarm geschlagen hatte. Auf Nachfrage der Kontrolleure öffnete die Person den Rucksack, woraufhin ein Stäbchen zur Probentnahme verwendet wurde. Die Sorge galt einer möglichen Sprengstoff-Vorhandenheit, die sich jedoch als negativ erwies. Der Grund für den Alarm war schlichtweg Schmutz, der den Computer irritiert hatte, was den Betroffenen sehr verärgerte.

Körbchengrößen-Erkenntnisse und ein durchgefallener Metalldetektor

01:42:12

Während der Flughafen-Erfahrung wurde das persönliche Outfit thematisiert. Eine Person erzählte, dass sie nach vier Jahren einen neuen BH gekauft habe und dabei ihre falsche Körbchengröße entdeckte, die sich von E auf F änderte. Beim anschließenden Metalldetektor-Check lösten die Metallringe des neuen BHs Alarm aus. Dies führte zu einer intensiven, als unangenehm empfundenen körperlichen Untersuchung durch die Sicherheitsmitarbeiterin, was die Person als "nicht intelligentestes Outfit" bezeichnete.

Japan-Review: Die Urlaubsfotos und der Sushi-Genuss

01:46:36

Nach dem Flughafen-Erlebnis präsentierte der Inhalt die versprochenen Urlaubsfotos von Japan. Die Fotos beschrieb die Person als "scheiß-ästhetisch" und umfassten humorvolle Motive wie blumenartige Formen, die wie Brüste aussahen, sowie ein Schild mit dem Namen "Ginger", das sie überall im Land fand. Ein weiteres Highlight war der Besuch eines Sushi-Restaurants mit Fließband. Dort wurden 40 Euro für 3.800 Yen Premium-Sushi bezahlt, wobei die Person hauptsächlich nur Lachs-Sushi bestellte, was zu unangenehmen Blickkontakten mit dem Küchenpersonal führte.

Anime-Shopping in Japan und der Albtraum der Reizüberflutung

02:01:15

Ein weiteres Highlight der Reise war der Besuch riesiger Anime-Secondhand-Läden, in denen es sehr günstige Merchandise-Artikel gab. Eine besonders teure und seltene Figur wurde gekauft, was zur Freude des Streamers führte. Allerdings dominierte auch die negative Seite der Reise die Erzählung. Aufgrund ihrer diagnostizierten Sozialphobie litt die Person stark unter den Menschenmassen, der Lautstärke und der Reizüberflutung. Nach nur fünf Tagen war sie überfordert und sehnte sich heim.

Japan-Roast: Öffis, Gerüche und Toiletten-Erlebnisse

02:12:14

Die unzufriedene Erzählerin begann eine Reihe von Beschwerden über Japan, den sogenannten "Japan-Roast". Sie kritisierte die öffentlichen Verkehrsmittel, die trotz Pünktlichkeit vollgestopft und unkomfortabel waren, und beschrieb, wie sie ihre Schamteile in der Nähe von anderen Passagieren ausgesetzt sah. Auch die ständige Sorge wegen des Eigengeruchs aufgrund einer Youtuber-Theorie über asiatische Menschen, die wenig schwitzen, wurde thematisiert. Besonders schlimm war die Angst, zu stinken, was zu übertriebenen Deo-Anwendungen führte.

Haare, Kleider und Hygiene in Japan: Ein Albtraum der Ästhetik

02:17:43

Die Reiseerlebnisse in Japan wurden als persönlicher Albtraum geschildert. Das weiche Wasser Japans hatte auf die Haare der Person einen glättenden Effekt, wodurch ihre Spänkchen, die zum Bändigen ihrer wilden Haare dienten, herausfielen und sie wie ein "Vollidiot" aussah. Ihr Dampfglätter für Röcke funktionierte aufgrund der unterschiedlichen Stromspannung nicht, was dazu führte, dass sie mit zerknitterten, faltigen Klamotten herumlief. Insgesamt fühlte sich die Person in Japan nackt und angestarrt.

Das persönliche Highlight und die Toiletten-Wunderwelt

02:22:27

Trotz der negativen Aspekte gab es ein persönliches Highlight: Die Person wurde von einer älteren japanischen Dame, die sie vorbeiließ, aufgrund ihrer Oberweite als "Oppai Ona", also "Tittenfrau", bezeichnet, was sie als absolutes Highlight betrachtete. Abgerundet wurde der Bericht mit einer Beschreibung der fortschrittlichen japanischen Toiletten, die mit integrierten Bidets und automatischen Funktionen, wie einem hochklappenden Deckel und beheiztem Sitz, ausgestattet waren, was für die Person eine faszinierende, aber auch gewöhnungsbedürftige Erfahrung war.

Japanische Toiletten: Eine Nasse Angelegenheit

02:26:11

Der Streamer teilt anekdotische Erlebnisse mit japanischen Toiletten. Diese waren zwar mit hochmodernen Funktionen wie warmen Sitzen und Wasserstrahlen für die Reinigung ausgestattet, was anfangs positiv aufgenommen wurde. Allerdings kritisiert er das extrem dünne, teilweise fast transparente Toilettenpapier. Dieses löst sich bei Kontakt mit Wasser schnell auf, was die Reinigung zu einem frustrierenden Erlebnis machte und zu dem unangenehmen Dilemma führte, entweder mit einem nassen oder mit extrem viel, auflösendem Papier den öffentlichen Raum zu verlassen.

Reizüberflutung und Kultur in Japan

02:30:17

Neben den Toilettenproblemen schildert der Streamer die Reizüberflutung in Japan, insbesondere die ständigen Jingles und Melodien, die in Bahnhöfen, Geschäften und sogar bei Türöffnungen abgespielt werden. Er empfindet dies als extrem laut und anstrengend. Zudem berichtet er von negativen Erlebnissen mit der japanischen Kultur, wie dem Ausgelacht werden, weil er das Wort 'Hai' benutzte und dabei zu übermotiviert wirkte. Dies trug zu seiner Enttäuschung und dem Gefühl, nicht in das Land zu passen, bei.

Persönliche Eindrücke und Reiseerlebnisse

02:42:49

Der Streamer berichtet von persönlichen Erlebnissen während seiner Reise. Er beschreibt die Hotels als unkomfortabel mit harten Kissen und schreibt dies dem Stress und der reizvollen Umwelt zu. Auch das Trinkwasser in Japan kritisiert er, da es intensiv nach Chlor roch und bei ihm einen unkontrollierbaren Pinkelimpuls auslöste. Während seines Aufenthalts nahm er trotz vieler Bewegung an Gewicht zu, da er sehr viel aß und sich seiner Ansicht nach nicht ausreichend sportlich betätigte. Er kommt zu dem Schluss, dass er für das Reisen grundsätzlich nicht gemacht ist.

Stressiger Rückflug und Stream-Rückkehr

02:50:55

Der Rückflug aus Japan wird als äußerst stressig beschrieben. Der Streamer litt unter starken Turbulenzen und hatte Angst um sein Leben, während das Flugzeugpersonal nur mit dem unverständlichen 'Uiuiuiuiui' darauf reagierte. Nach vier Monaten Pause ist der Streamer froh, wieder zurück zu sein. Er hat seine Stimme und die Streaming-Routine etwas geruht und muss sich nun erst wieder an das Sprechen längere Zeit am Stück gewöhnen. Für die Zukunft plant er, wieder regelmäßig zu streamen und kündigte ein mögliches Full-Body-Tracking für sein 3D-Modell an.