ich hab keine freunde

Erfahrung von Ablehnung und Belästigung

Transkription

Es wurde über die tiefgreifenden Auswirkungen von Online-Hass auf Streamerinnen gesprochen. Massive Ablehnung und sexualisierte Belästigung in sozialen Medien führen zu emotionaler Belastung. Die Konfrontation mit Kritik, die Arbeitsfähigkeit infrage stellt, wird als herabwürdigend empfunden.

Just Chatting
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Just Chatting

Neue Spiele-Features und Planungen

00:03:04

Der Stream beginnt mit einer Ankündigung, dass durch ein Update ein Exit Lag Thing implementiert wurde, das das Spielen für mindestens zwei Tage deutlich flüssiger macht. Dies wird als große Erleichterung gefeiert. Danach wird jedoch erwähnt, dass die Nutzung nach der kostenlosen Testphase kostenpflichtig sein wird. Der Streamer hat Bedenken bezüglich der Bezahlung mit Kreditkarte, da diese Option nicht verfügbar oder unklar ist. Die anfängliche Euphorie über die Verbesserung des Spielerlebnisses wird durch die unsichere Finanzierung getrübt.

Negative Erfahrungen als Streamerin

00:05:26

Der Streamer bittet um Entschuldigung für das aggressive Verhalten im letzten Stream und vermutet, dass dies auf negative Kommentare zurückzuführen ist. Sie thematisiert die Schattenseiten des Streamings für Frauen und berichtet über massive Ablehnung und sexualisierte Belästigung in den Kommentaren von TikTok und Instagram. Kritiker argumentieren, dass sie nicht streamen sollte und stattdessen arbeiten solle, was sie als ungerecht und herabwürdigend empfindet. Sie stellt klar, dass sie Hasser männlichen und weiblichen Geschlechts gleich behandelt und sich in diese Debatte nicht hineinziehen lassen will.

Ungleiche Startbedingungen auf Twitch

00:19:07

Die Streamer vertieft die Diskussion über die Vor- und Nachteile von weiblichen Streamern auf Twitch. Sie erkennt an, dass Frauen anfangs schneller an erste Viewerzahlen kommen, warnt aber, dass ein Großteil dieser Zuschauer nur auf Sexualisierung aus sei und gebannt werden müsse. Frauen hätten zudem oft eine engere Bindung an ihre Community, was ihnen hilft. Der Streamer betont, dass ihre Kritik nicht gegen Männer gerichtet ist, sondern gegen das toxische Verhalten einiger weniger, das ihre Arbeit stark beeinträchtigt.

Aufklärung über die Vulva

00:48:34

Als nächstes reagiert der Streamer auf ein Video über Vulva-Aufklärung. Sie ist schockiert von dem tabuisierten Thema und gibt an, selbst nur wenig über den eigenen Körper zu wissen. Das Video zeigt einen Zeichenkurs, bei dem Frauen ihre Vulva kennenlernen und zeichnen, um Scham abzubauen und das Wissen zu verbreiten. Die Streamer teilt schockierte Erkenntnisse, wie das Fehlen des Jungfernhäutchens, und kritisiert die komischen und pejorativen deutschen Begriffe für weibliche Geschlechtsorgane. Sie findet den Kurs sehr aufschlussreich und wichtig.

Tabubruch und künstlerische Auseinandersetzung

01:02:15

Das Streamerinnen-Team thematisiert das Tabuthema Vulva und denkt über den gesellschaftlichen Umgang mit der weiblichen Anatomie nach. Sie stellen fest, dass über 50 Prozent der Bevölkerung mit einem Vulva ausgestattet sind, aber das Thema selten thematisiert wird. Aus diesem Grund wagen sie eine künstlerische Annäherung, indem sie gemeinsam an einem Zeichen-Workshop teilnehmen. Das Ziel ist es, sich positiv mit der eigenen und der Vulva anderer Frauen auseinanderzusetzen und ihre Vielfalt durch Kunstwerke auszudrücken, was als befreiend und normalisierend empfunden wird.

Vorbereitung auf den ersten Vulva-Watching-Kurs

01:04:39

Für die persönliche und emotionale Herausforderung, fremde Vulvas zu sehen und zu präsentieren, holt die Streamerin Unterstützung. Ihre Kollegin Auri vom Podcast Puls-Sex und Aufklärung begleitet sie. Es wird die intensive Nervosität der beiden Frauen deutlich, da die Veranstaltung sehr verletzlich und intimer ist, als sie es sich ursprünglich vorgestellt hatten. Ein gemeinsamer Plan wird geschmiedet, um die bevorstehende Erfahrung in München bei Gesundheitspraktikerin Anna zu bestehen.

Verletzlichkeit und Ermächtigung im Workshop

01:11:17

Im geschützten Raum des Workshops werden die Teilnehmerinnen durch Aufwärmübungen lockerer und wärmer. Sie lernen mit Modellen die Vielfalt der weiblichen Anatomie und schärfen ihren Blick für abwertende Begriffe. Die Verwendung des Wortes 'Joni' als positiver Begriff für die Vulva wird etabliert. Die Frauen malen ihre eigene Vulva, was als eine besondere und intime Verbindung zu ihrem Körper empfunden wird, und überwinden so erlernte Scham.

Grenzüberschreitung und unkonventionelles Bonding

01:20:03

Der Workshop erreicht seinen Höhepunkt, als die Teilnehmerinnen eingeladen werden, ihre Vulven gegenseitig zu zeigen. Mit Kokosöl werden die inneren Lippen geöffnet und ermöglicht, dass die anderen sich das Intimsteil anschauen. Dieses ungewöhnliche bonding-Erlebnis wird von den Frauen als intensiv, emotional und extrem bestärkend beschrieben. Der Schritt gilt als großartige persönliche Leistung und stärkt die Bindung im Gruppengefüge.

Gespräch über Körperpflege und Schönheitsideale

01:24:13

Nach dem Workshop führen die Frauen ein offenes Gespräch über gesundheitliche und ästhetische Aspekte. Sie warnen vor der falschen Pflege, da das Reinigen der Vulva mit Seife den empfindlichen pH-Wert zerstören kann und zu Erkrankungen führt. Zudem wird die Debatte über Intimchirurgien angesprochen, wo Schönheitsideale oft eine Rolle spielen. Die Chirurgin Dr. Schuppan äußert, dass es keine perfekte Vulva gibt, und lehnt eine so genannte 'Barbie-Vagina' ab, da sie unrealistische Schönheitsvorstellungen zementiert.

Kritische Betrachtung des Hype um Nusret

01:37:17

Der Stream schwenkt auf ein völlig anderes Thema um: das Steakhaus-Imperium des Hype-Steaks Nusret Göksu. Es wird die rasante Karriere des Kochs, der durch einen viralen Schnitt weltberühmt wurde, skizziert. Im Fokus steht aber die zunehmende Kritik an seinen skyhohen Preisen, der mittelmäßigen Qualität des Essens und seinem selbstverliebten Auftreten. Die Auftritte bei großen Sportereignissen, die ihn in Kritik brachten, werden ebenfalls thematisiert und auf seine Beliebtheit untersucht.

Probeessen im Nusret-Restaurant in Istanbul

01:41:00

Um die Kontroverse zu testen, wagt sich die Streamerin persönlich in eines der Nusret-Restaurants nach Istanbul. Sie bestellt das teure Signature-gericht Tomahawk-Steak. Das Erlebnis wird als überstimulierend, laut und unangenehm empfunden. Die Bedienung wird als inkompetent und aufdringlich beschrieben. Das Essen wird zwar als lecker bewertet, aber der Preis wird bei der Qualität nicht für gerechtfertigt gehalten, da man für weniger Geld in anderen Restaurants eine vergleichbare Qualität erhält.

Analyse des Lockerbie-Absturzes

01:54:36

Als letzter großer Themenblock wird der Anschlag auf den Flugzeugabsturz von Pan Am 103 über Lockerbie im Jahr 1988 behandelt. Es wird die unvorstellbare Zerstörung geschildert, die ein aus dem Himmel fallender Flugzeugrumpf in der schottischen Kleinstadt verursacht hat. Die Ermittlungen, die als der größte Tatort der Geschichte gelten, werden als äußerst komplex und langwierig beschrieben. Die ungelösten Fragen des Attentats und der Einfluss auf die Nachkriegszeit sind bis heute präsent.

Ermittlungen und Funde am Absturzort

02:03:11

In den ersten Tagen nach dem Absturz des Pan Am Fluges 103 finden die Ermittler ein stark verbogenes Metallschiene-Teil mit Brandspuren, das offenbar zu einem Gepäckcontainer gehört. Kurz darauf wird ein zweites, passendes Schienenstück entdeckt. Die forensische Untersuchung der beiden Teile ergab deutliche Spuren von Sprengstoff, was die Ermittlungen in eine strafrechtliche Richtung lenkte und den Absturz zur Kriminalität werden ließ.

Beginn der Ermittlungen und neue Dimensionen

02:05:04

Nachdem der Fall offiziell als Kriminalfall eingestuft wurde, begann eine der komplexesten Ermittlungen der Geschichte. Verschiedenste Länder und Behörden, darunter die schottische Polizei und das FBI, mussten eng zusammenarbeiten, um das Puzzle aus Wrackteilen zu lösen. Alle Fragmente wurden systematisch auf einer ehemaligen Militärbasis nach Seriennummern sortiert, um die Ursprungsorte im Flugzeug zu identifizieren und die Explosion im vorderen Frachtraum zu lokalisieren.

Entdeckung des Koffers und des Bombenbauteils

02:06:40

Bei der Untersuchung der Trümmer wurde ein 20 Zentimeter langes Stück eines braunen Samsonite-Koffers gefunden, in dem die Bombe mutmaßlich versteckt gewesen sein könnte. Parallel dazu entdeckten die Ermittler ein winziges Platinen-Teil, das zu einem Radio der Marke Toshiba gehörte. Diese Entdeckung war besonders brisant, da in Deutschland wenige Monate zuvor eine Bombe in einem Toshiba-Radio bei einer palästinensischen Terrorzelle gefunden worden war.

Die Spur nach Malta und die Anschlagsvorbereitung

02:18:22

Die Ermittlungsarbeit führte die Behörden auf die Mittelmeerinsel Malta. Ein Ladenbesitzer erinnerte sich an einen auffälligen Kunden, der kurz vor dem Anschlag eine Hose der Marke Yorkie kaufte. Aus dieser Zeugenaussage wurde ein Phantombild erstellt. Gleichzeitig ergab eine weitere Spurensuche in den Wrackteilen, dass ein Timer mit Verbindungen zu libyschen Militärangehörigen zum Einsatz kam, die ebenfalls nach Malta reisten und einen Bombenkoster auf dem Flug schickten.

Anklage und Prozess gegen libysche Verdächtige

02:27:17

Nach fast drei Jahren mühsamer Ermittlungen kam es im November 1991 zur Anklage gegen die beiden libyschen Geheimdienstmitarbeiter Abdelbasid Ali Al-Meghray und Lamin Khalifa Fima. Die libysche Regierung verweigerte jedoch ihre Auslieferung. Erst zehn Jahre nach dem Anschlag fand der Prozess in den Niederlanden statt, der für die Angehörigen der Opfer eine emotionale Zäsur darstellte, da sie den Männern ins Gesicht sehen konnten, die ihnen ihre nahestehenden Menschen genommen hatten.

Das Urteil und anhaltende Zweifel

02:28:36

Nach monatelangen Verhandlungen wurde im Januar 2001 das Urteil verkündet: Meghray wurde schuldig gesprochen und zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt, während Fima freigesprochen wurde. Dieses Urteil sorgte für große Kontroversen und öffentliche Zweifel, insbesondere bei Jim Swire, dessen Tochter bei dem Anschlag ums Leben kam. Auch Prozessbeobachter und Juristen kritisierten das Urteil als fehlerhaft und widersprüchlich, was den Fall nach dem Prozess weiter verkomplexe.

Politische Aufarbeitung und ungeklärte Fragen

02:31:37

Jahrzehnte nach dem Anschlag übernahm die libysche Regierung offiziell die Verantwortung und zahlte 2,7 Milliarden Dollar an die Opferfamilien, was jedoch als politischer Schachzug zur Beendigung von Sanktionen angesehen wurde. Währenddessen kämpfte Jim Swire weiter für eine Revision des Prozesses gegen Meghray, der 2009 aus gesundheitlichen Gründen begnadigt wurde. Auch wenn der Fall für die Öffentlichkeit als abgeschlossen gilt, bleibt er für viele Familien eine offene Wunde.

Stream-Themenwechsel und Food-Tour

02:38:37

Nach der intensiven Auseinandersetzung mit dem tragischen Lockerbie-Flag wechselt der Stream das Thema grundlegend. Die Streamerin beginnt eine Food-Tour durch das Frankfurter Bahnhofsviertel und erkundet dort zusammen mit einem Koch die lokale Gastronomieszene. Dabei wird das Viertel als Ort mit sowohl kulinarischen als auch sozialen Herausforderungen dargestellt, wobei der Fokus auf authentischen und oft familiengeführten Lokalen liegt.

Frankfurter kulinarische Erkundungen

02:56:48

Die Szene wechselt nach Frankfurt, wo die Essenskultur im Mittelpunkt steht. Es werden verschiedene Spezialitäten aus der kantonesischen Küche vorgestellt, wie zum Beispiel Entenblut und Hühnerfüße. Besonders die Textur und Konsistenz der Zutaten spielen eine entscheidende Rolle und werden ausführlich besprochen. Es wird betont, dass das Essen sehr schnell zubereitet und präsentiert wird und für geübte Esser eine besondere Erfahrung darstellt.

Ein schwieriger Restaurantbesuch mit der Familie

02:57:32

Eine persönliche Anekdote schildert die Anstrengungen eines Restaurantbesuchs mit der gesamten Familie in München. Die Mutter der Streamerin, die sonst nie isst, hat sich über vier Stunden nicht entscheiden können, was bestellen soll. Ihr Unbehagen bei der Nutzung von Lieferdiensten und ihr Vergleich der Preise zu lokalen Angeboten führten zu einem Streit im Familienverband, der erst durch Intervention von Freunden beigelegt werden konnte.

Spezialitäten und Konsistenz in der asiatischen Küche

03:01:15

Der Fokus liegt auf traditionellen Gerichten wie Schweineohr und Gurkensalat in Chiliöl. Die exotischen Zutaten und ihre Zubereitung werden in den Mittelpunkt gerückt und es wird erklärt, dass das Teilen von Speisen ein wesentlicher Bestandteil der asiatischen Esskultur ist. Besonders die unterschiedlichen Konsistenzen wie cremiger Geschmack oder knusprige Elemente werden als kulinarische Highlights hervorgehoben.

Gastronomische Spaziergänge und Feinschmecker-Erlebnisse

03:05:27

Eine kulinarische Tour durch das Bahnhofsviertel wird fortgesetzt, die von rustikalen Imbissen bis zu Sterneküche führt. Der Blick richtet sich auf das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Restaurant Sommerfeld. Das Ambiente und die Philosophie der Sterneküche werden erläutert, die Essen als Kunstform und feine Produkte in Verbindung mit erstklassigem Service definiert.

Kulinarische Eindrücke und Wahrnehmungen

03:13:07

Das Essen im Sternerestaurant wird mit einem Gastro-Abenteuer im Stil von Chebap verglichen, das trotz eines anderen Qualitätsanspruchs sehr schmackhaft sein kann. Die Vielfalt der Gastronomiemöglichkeiten im Viertel, von Kneipen bis hin zu exklusiven Locations, wird als besonderes Merkmal gelobt. Die Redner loben die Atmosphäre und die Möglichkeit, für jeden Anpass das passende Restaurant zu finden.

Abendessen im Hot Pot Restaurant

03:16:18

Der Stream beschreibt den gemeinsamen Abend in einem Hot Pot Restaurant, bei dem Gäste eine heiße Brühe und rohe Zutaten wie hochwertiges Fleisch und Bambussproßen erhalten. Die Zubereitung erfolgt selbst im heißen Topf und wird als eine Art asiatisches Raclette beschrieben. Das besondere Gesamterlebnis des so Essens wird hervorgehoben.

Eindrücke vom Bahnhofsviertel und soziale Aspekte

03:20:42

Das Gespräch wendet sich der sozialen Dynamik des Viertels zu. Es wird erläutert, dass viele Menschen dort leben, weil sie alles finden, was sie benötigen, und eine besondere Nachbarschaftsgefühlen herrscht. Die ambivalente Wahrnehmung des Viertels, sowohl von Faszination als auch von Ablehnung, wird diskutiert und die Doppelmoral derer, die die negativen Aspekte verurteilen, aber gleichzeitig die positive Atmosphäre genießen, wird kritisch betrachtet.

Abenteuerliche Spezialitätenversuche

03:23:56

Eine provokante Essprobe mit Schweinegehirn wird durchgeführt und dabei mit anderen Organen wie Hoden verglichen. Die Konsistenz wird als cremig und nicht eklig beschrieben. Die gesamte Erfahrung dient dazu, dem Publikum neue kulinarische Grenzen aufzuzeigen und zu zeigen, dass auch vermeintlich abschreckende Lebensmittel eine Delikatesse sein können.

Wechsel zum Gaming und technische Hürden

03:28:46

Plötzlich wechselt das Thema zu einem Videospiel, Aion, und den technischen Problemen, die dabei auftreten. Streamer und Zuschauer versuchen verzweifelt, dem Spiel beizutreten und stoßen auf Firewall-Hindernisse. Der Einsatz von Tools wie VPNs, wie 'No Ping', wird als Lösungsansatz getestet, um die Verbindung herzustellen und die Latenz zu reduzieren.

Aion 2
03:34:54

Aion 2

Vorbereitungen für ein World of Warcraft Event

03:45:56

Die Aufmerksamkeit verlagert sich auf die Vorbereitungen für ein bevorstehendes World of Warcraft Hardcore-Event. Die Streamerin erklärt ihre intensive Vorbereitung durch das Ansehen von Tutorials und das Erstellen detaillierter Notizen. Die Vor- und Nachteile der verschiedenen spielbaren Klassen, wie Krieger, Paladin, Priester und Jäger, werden im Hinblick auf den Überlebensaspekt in der Hardcore-Version analysiert.

Gameplay und Selbstreflexion im Spiel

03:54:18

Während des Spieles wird offenbart, dass die Streamerin die Mechaniken ihrer gewählten Klasse nicht vollständig versteht und ihre Fähigkeiten wie Geister imitiert. Gleichzeitig reflektiert sie über ihre Persönlichkeit und stellt fest, dass sie Kritik an ihrem Spielstil eher konstruktiv aufnimmt. Sie gibt zu, unter einem Aufmerksamkeitsdefizit zu leiden und sich daher oft schnell neuen Dingen zuwenden muss.

Game-Erlebnisse und technische Ärgernisse

03:59:37

Zu Beginn des Streamings segmentiert die Streamerin ihre Erlebnisse im aktuellen MMOG. Sie kämpft gegen einen starken Boss-Gegner und beschreibt den Kampf als herausfordernd, aber als sie ihn besiegt, äußert sie Erleichterung und Freude über diesen Erfolg. Anschließend wechselt sie das Thema zu einem technischen Problem. Sie erhält von einem anderen Streamer einen dreitägigen NoPing-Code und macht sich Sorgen, möglicherlich verarscht worden zu sein, da sie einen Code für drei Tage statt für zehn Tage erhalten hat. Es folgen weitere technische Unannehmlichkeiten, wie ein unerwartetes Ausloggen aus dem Spiel und die Suche nach dem Grund dafür. Sie versucht, das Problem zu beheben, indem sie eine Discordsuche startet.

Charakter-Skills und Spielmechanik

04:04:12

Die Streamerin widmet sich der Analyse ihrer Klasse und deren Fähigkeiten. Sie ist unsicher, wie sie ihre Skills optimal einsetzen und leveln soll, und beschreibt das Management von Mana als ihr größtes Problem. Sie liest daher die Skill-Beschreibungen, um mehr über ihre Attacken und Heilungen zu erfahren. Währenddessen wird sie durch Chat-Nachrichten und eigene Fehler bei der Skill-Verwendung immer wieder unterbrochen. Sie testet verschiedene Skill-Kombinationen und ist begeistert von der Stärke ihrer Klasse, obwohl sie sich auch unsicher ist, ob sie im Endgame ebenfalls stark sein wird. Ein wichtiges Anliegen für sie ist die Verbesserung der Spielperformance, weshalb sie sich nach einem NoPing-Programm umsieht, da die Standard-Verbindung nicht zufriedenstellend ist.

Kritik am Questen und Alternativen

04:25:20

Ein zentrales Thema der Diskussion ist der Frust, den das Questen im Spiel verursacht. Die Streamerin beschreibt diesen Prozess als wenig spaßig und erwähnt, dass sie bei einem anderen MMORPG wie WoW jedoch mehr Freude daran hätte, weil es dort anspruchsvoller ist. Sie führt eine kontroverses Gedankenexperiment an: Überlegung, einen Bot zu nutzen, um sich den Quest-Verlauf und das Endlevel zu ersparen, was sie jedoch letztlich als unfair und schädlich für das Spiel anprangert. Ihr Fazit ist, dass Bots das Spiel verderben, obwohl sie persönlich das langsame Questen in manchen Spielen als unattraktiv empfindet. Stattdessen diskutiert sie alternative Wege, wie Addons, um den Spielfluss zu optimieren.

Gesprächsthemen im Chat

05:27:08

Parallel zum Gameplay gibt es zahlreiche Unterhaltungen mit dem Chat. Die Streamerin spricht über Ernährung und Diät, insbesondere über die Keto-Diät und das Prinzip von "One Meal a Day". Sie erklärt die wissenschaftlichen Hintergründe und warum sie den Wechsel des Stoffwechsels für einen effektiven Fettabbau hält. Zudem tauscht sie sich über den kulturellen Unterschied im Gaming-Verhalten zwischen asiatischen und westlichen Spielern aus. Es folgen persönliche Anekdoten aus ihrer Kindheit, Erinnerungen an Choräle und ein erwähnter Stream mit einem anderen Streamer namens Akame, der ihr Sub-Gift bereute.

Just Chatting
05:33:19

Just Chatting

Grundlegende Game-Mechaniken

05:45:20

Die Streamerin wendet sich wieder dem Spiel zu, das sie auf "Just Chatting" umgestellt hat. Es handelt sich um ein Game, bei dem man eine Gruppe von Menschen in einer Zombie-Apokalypse retten und ein Krankenhaus bauen muss. Sie erklärt die grundlegenden Mechaniken wie Ressourcen sammeln, Gebäude bauen und Überlebende retten. Die Steuerung wird als einfach und intuitiv beschrieben. Das Spiel soll auch für Leute geeignet sein, die normalerweise keine Shooter mögen, da es durch die Story und das Management-Element ansprechend ist.

Doomsday: Last Survivors
05:36:24

Doomsday: Last Survivors

Story-Präsentation und Entscheidung

05:56:08

Im Spiel stellt die Streamerin die Story in den Vordergrund. Sie liest Dialoge und erzählt die Geschichte der Rettungsmission. Die Spielerinteraktion ist ein zentrales Element: Die Community im Chat soll über das Schicksal einer NPC, Nora, abstimmen. Entweder wird sie erschossen oder gerettet. Die Streamerin selbst entscheidet sich am Ende, Nora zu retten, auch wenn der Aufwand hoch ist. Dies führt zu einem positiven Ausgang für das Spiel, und die Retter erhalten eine Belohnung. Das erzeugt ein gemeinschaftliches Erfolgserlebnis.

Ressourcenmanagement und Strategie

06:26:47

Nachdem die erste Mission erfolgreich beendet ist, konzentriert sich die Streamerin auf das Ressourcenmanagement. Sie sammelt Tomaten, Materialien und升级 ihre Charaktere. Das Ziel ist es, die Überlebenden zu leveln, um sie für spätere Missionen zu stärken. Sie legt Wert auf Angriffs- und Verteidigungswerte, da ihre Anführerin schwach sei. Die Streamerin erklärt, dass das Spiel ein gutes Gefühl von Erfolg und Fortschritt gibt, besonders wenn man Materialien sammelt und die Gruppe wächst.

Stream-Ende und Dank an die Community

06:43:31

Nachdem das Placement-Spiel beendet ist, kündigt die Streamerin das offizielle Stream-Ende an. Sie bittet die Zuschauer, im Panel auf den verbleibenden Link zu klicken, falls sie das Game ebenfalls spielen möchten. Für die Beitritte zu ihrer Gilde verspricht sie ein Sub-Gift. Sie dankt ihrer Community für die Teilnahme, insbesondere den Moderatoren, Followern und Abonnenten, und für den Spaß, den sie im Chat hatten. Sie betrachtet den Stream als einen der Top 10, die sie je hatte, und hofft, dass es den Zuschauern ebenso gut gefallen hat. Zum Schluss erwähnt sie, dass sie am nächsten Mittag wieder live gehen wird und wünscht allen eine gute Nacht.