ich bin traurig (mal wieder)

Digitale Welten und emotionale Reflexionen: Asleyia teilt persönliche Gedanken

ich bin traurig (mal wieder)
Asleyia
- - 05:09:21 - 19.549 - Just Chatting

In diesem Video untersucht Asleyia die psychologischen Auswirkungen von interaktiven Medien. Im Fokus stehen spezifische Spielmechaniken und Erzählstrukturen, die starke emotionale Reaktionen auslösen. Die Analyse geht der Frage nach, wie digitale Erlebnisse persönliche Reflexionen anregen und welche narrativen Elemente besonders berühren. Dabei werden konkrete Beispiele aus verschiedenen Titeln detailliert betrachtet.

Just Chatting

00:00:00
Just Chatting

Zimmerumbau und persönliche Gedanken

00:00:09

Die Streamerin stellt ihr Zimmer erneut um und kommentiert, dass sie dies häufig tut. Sie erwähnt, dass ihr Zimmer nach Lebkuchen riecht und plant, live zu gehen. Sie spricht über den Verkauf ihres Bettes an ihre Schwester und erwägt, stattdessen nur eine Matratze zu nutzen, da sie sparen möchte. Aktuell schläft sie auf dem Boden, da sie ihr Leben als arbeitsorientiert beschreibt und kein Bett benötigt. Sie reflektiert über die hohen Kosten für Matratzen und drückt ihre finanzielle Vorsicht aus.

Enthüllungen über TwitchCon und Stalking

00:03:28

Sie berichtet von neuen Informationen zur TwitchCon, die sie mitbekommen hat, obwohl sie selbst kaum aktiv ist. Große weibliche Streamerinnen im amerikanischen Bereich wurden durchgesickerte Details über die Veranstaltung bekannt. Ein Hauptproblem sind Stalker: Amerikanische Streamerinnen haben extreme Erfahrungen gemacht, wie geleakte Telefonnummern und Drohungen. Eine Streamerin wurde während eines Live-Streams erpresst, sich nackt auszuziehen, sonst würde ihr Vater verletzt werden. Der Vorfall führte zu einem lebenslangen Bann des Täters von der TwitchCon.

Sicherheitsprobleme auf Events

00:06:57

Es wird kritisiert, dass Streamerinnen gezwungen wurden, Meet & Greets durchzuführen, um auftreten zu dürfen. Eine betroffene Streamerin durfte ihren eigenen gebannten Bodyguard nicht mitbringen und musste zusätzlich ein Ticket für ihn kaufen, da er als Begleitperson eingestuft wurde. Bei einem Meet & Greet griff ein großer Mann die Streamerin an und versuchte, sie zu küssen, während Sicherheitspersonal untätig blieb. Die Konsequenz für den Angreifer war nur ein 30-tägiger Twitch-Bann, was als unzureichend kritisiert wird.

US-Streamer vs. deutsche Community

00:12:55

Sie vergleicht das Verhalten der US-Community mit der deutschen Community und stellt fest, dass parasoziale Beziehungen in Amerika extremer sind. Eine befreundete deutsche Streamerin, die für die USA streamt, bestätigt dies durch Geschichten über Viewer-Verhalten. Die Streamerin selbst hatte auf der Gamescom eine unangenehme Erfahrung: Ein Fremder in einem Ghost-Cosplay küsste sie unerwartet auf die Wange, was sie als unangemessen und ungesund einstuft. Sie drückt Angst vor Herpes-Ansteckung aus und kritisiert, dass ihr Stream in letzter Zeit zu negativ sei.

Alltagsfrust und sexuelle Projektionen

00:16:37

Sie schildert ihren Ärger über die fehlende Infrastruktur in ihrer neuen Wohnung, wie etwa keinen Mülleimer. Ein besonderer Vorfall: Nachdem sie eine Zewa-Rolle in einem Social-Media-Post zeigte, erhielt sie unerwünschte DMs von Männern, die sexuelle Projektionen auf das Haushaltsprodukt hatten. Sie kritisiert, dass sie alles verbergen müsse, um nicht falsch interpretiert zu werden, und zeigt sich enttäuscht über solche Reaktionen.

Minimalismus und Yoga-Pläne

00:19:30

Sie teilt positive Neuigkeiten: Sie lebt jetzt minimalistisch und plant, ihr Zimmer auf das Wesentliche zu reduzieren – Bett, Streaming-Setup und Schränke. Dafür hat sie eine Yogamatte bestellt, um Yoga zu praktizieren, da sie körperliche Steifheit bemerkt hat (z. B. Probleme, unter ihren Tisch zu kriechen). Nach ersten erfolgreichen Yogaversuchen mit einer Matratze ihrer Schwester plant sie, eine eigene rosa Yogamatte zu kaufen und sogar einen Yoga-Stream anzubieten – allerdings mit nicht-sexuellen Posen. Zudem kündigt sie an, ein kleines Zimmer als 'Feenparadies' mit Lichterketten und Kleinmöbeln einzurichten.

Werbephasen und Transparenz

00:25:16

Sie erklärt, warum Influencer im Dezember mehr Werbung schalten: Firmen nutzen restliche Budgets vor Jahresende, um Kürzungen zu vermeiden. Deshalb gibt es im Dezember mehr Werbung und Kooperationen. Sie bietet an, nach jedem Stream die Werbeeinnahmen transparent zu offenbaren, da Twitch die Daten bald nach dem Stream anzeigt. Dafür würde sie ein Format einführen, in dem sie Zuschauern zeigt, wie viel sie mit Werbung verdient hat.

Familiäre und politische Ansichten

00:36:42

Sie thematisiert ihre türkisch-deutsche Herkunft und politische Haltung: Ihr Vater kam als Teenager nach Deutschland, die Familie identifiziert sich als deutsch. Ein Kernkonflikt ist Doppelstaatsbürgerschaft und Doppelwahlrecht: Sie lehnt es ab, dass jemand, der nur kurz in der Türkei ist, dort wählt, während ihr Vater betont, wie wichtig Wahlen in Deutschland sind. Sie erwähnt, dass dies zu Spannungen mit Verwandten führt, da ihre Denkweise als zu 'deutsch' empfunden wird.

Kritik an modernen Serien und Dan Schneider

00:40:55

Sie bemängelt, dass neue Serien (Netflix) mit 'Facebook-Witzen' aus 2015 und 'cringey' Dialogen arbeiten, weshalb sie sie nicht mehr schauen kann. Gleichzeitig kritisiert sie Hintergründe alter Nickelodeon-Serien: Produzent Dan Schneider habe Schauspielerinnen (u. a. Ariana Grande) missbraucht und sie in unangemessenen Szenen (z. B. Fußfetisch-Content) eingesetzt. Sie verknüpft dies mit Verschwörungstheorien über 'Satanisten und Pädophile' in der Unterhaltungsindustrie und schlägt humorvoll vor, ein 'pedophile-freies Dorf' zu gründen.

Survival-Tipps und Elektrolytwissen

00:52:46

Als Fun-Fakt teilt sie Survival-Methoden: Giftige Beeren testet man durch Hautkontakt (Ausschlag = giftig). Bei Flüssen trinkt man am besten bewegtes Wasser (z. B. unter Wasserfällen) statt stehendem Wasser. In der Wüste soll man Wasser mit Elektrolyten trinken – nur Wasser führt zu Dehydrierung. Sie empfiehlt einfache DIY-Elektrolyt-Getränke: Wasser mit Meersalz und Zitronensaft, da Salz Wasser in Zellen leitet und Zitrone die Aufnahme unterstützt. Sie isst Zitronen gerne roh und plant, solche Tipps regelmäßig im Stream zu geben.

Stream-Plan und Gaming-Präferenzen

01:01:01

Der heutige Stream ist geprägt von Just Chatting, was ihr aktuell viel Spaß macht. Sie möchte Videos schauen und Minecraft spielen, falls die Zuschauer einverstanden sind. Sie äußert sich enthusiastisch über Battlefield 6 und einen möglichen Battle Royale-Modus, während sie Apex Legends als 'tot' bezeichnet. Zur Stimmungsverbesserung plant sie ein Cozy-Gaming-Setting mit Minecraft, um von der Negativität der letzten Streams abzulenken. Am Ende kündigt sie an, ihre Sub-Badges anzupassen und mit Zuschauern abzustimmen.

Traumwelt und absurde Realität

01:06:00

Die Streamerin beschreibt einen detaillierten Traum, in dem sie von einem Zimmer träumte, bevor es fertiggestellt war. In diesem Traum versuchte sie einen Staubsauger anzuschließen, doch der Stecker hing in der Luft, was ihr Vater kommentierte. Sie erklärt die architektonische Besonderheit, dass Stecker in diesem Raum sowohl oben als auch unten angebracht sind, da die Verkabelung nur nach unten verlegt werden konnte. Anschließend wechselt sie zu den Hidden Rooms in ihrem alten Zimmer, wo sie vier kleine Türen beschreibt, die zu Kriechgängen führten, die durch das ganze Zimmer verliefen und für Lagerzwecke genutzt werden konnten.

Stream Awards und Cosplay-Ambitionen

01:15:02

Die Streamerin äußert den Wunsch, an den Streamer Awards teilzunehmen, und hofft, dass ein Clip von ihr ausgewählt wird. Sie erinnert sich begeistert an das letzte Event, wo sie ein Kleid trug, und würde dieses gerne erneut anziehen, vielleicht mit anderer Frisur. Sie überlegt, ob sie ein Cosplay machen sollte – entweder eine Ritterrüstung oder ein Army-Outfit für Battlefield 6. Dabei erwähnt sie die Cosplayer Tamiya und KDR-Kitten, deren Ritter-Cosplay sie bewundert. Ein großes Problem ist dabei die Bequemlichkeit: Sie kann unbequeme Kleidung nur kurz tragen, da sie sonst Hautausschläge bekommt.

Deutschkurs-Pläne und KI-Nutzung

01:27:12

Die Streamerin plant, ihr Deutsch zu verbessern und überlegt, einen Deutschkurs zu machen. Sie recherchiert Preise und findet einen Kurs in Stuttgart für 379 Euro, der Montag bis Donnerstag drei Stunden täglich über vier Wochen läuft. Sie stellt in Frage, ob der Kurs nötig ist, solange man sie versteht. Als Alternative erwähnt sie, ChatGPT während Streams offen zu lassen, um korrekte Antworten zu erhalten und so intelligent zu wirken. Sie gibt zu, von ChatGPT abhängig zu sein und es statt Google zu nutzen, und fragt die Zuschauer, ob sie ähnliche Erfahrungen machen.

Persönliche Reflexion und ADHS-Selbsttest

01:32:38

Die Streamerin spricht über ihre emotionalen Schwierigkeiten, Impulsivität und Probleme, Freunde zu halten. Sie nutzt ChatGPT, um sich Diagnosen zu holen, und löscht die Verläufe, da ihr Vater den Dienst ebenfalls nutzt. In einem Selbsttest beantwortet sie Fragen zum ADHS-Screening: Sie gibt bei Konzentrationsschwierigkeiten (Flüchtigkeitsfehler in Prüfungen) und Aufgabenvermeidung jeweils eine 5. Sie erwähnt, dass Frauen ADHS oft anders zeigen – eher unaufmerksam als hyperaktiv – und deshalb seltener diagnostiziert werden. ChatGPT erklärt ihr, dass sensorische Überempfindlichkeit bei ADHS typisch ist, was ihre Abneigung gegen Berührungen an Armen und enge Kleidung erklären könnte.

Sensorische Empfindlichkeit und YouTube-Strategie

01:44:10

Die Streamerin beschreibt ihre starke Abneigung gegen Berührungen, besonders an Armen und in stressigen Phasen. Sie fühlt sich dann angewidert und überstimuliert, was sie mit ADHS in Verbindung bringt. Sie erklärt, dass enge Kleidung oder Punktdruck unerträglich sein können. Anschließend kündigt sie Änderungen für ihren YouTube-Kanal an: Statt Reactions will sie Lifestyle-Inhalte wie Q&As, Roomtours und Vlogs produzieren. Sie betont, dass ungeschminktes Streamen ihr nun leichterfällt, da sie keine Wimpern trägt, was sie früher abgehalten hat.

Fastfood-Essen und Influencer-Erfahrungen

01:50:10

Die Streamerin isst im Pop-up-Store von 'Hot Albert' Nashville Hot Chicken und diskutiert den Einfluss von Influencern auf lokale Geschäfte. Sie lobt, dass das Personal sie nicht bevorzugt behandelt, obwohl negative Videos für ein Geschäft existenzbedrohend sein können. Sie bestellt verschiedene Gerichte wie Hot Chicken Sandwiches, Potato Pops und Loaded Fries. Beim Essen beschreibt sie die Schärfe (Medium) und Texturen – das Chicken sei 'juicy', die Potato Pops sehr weich. Sie vergleicht das Gewürz mit Yum-Yum-Snacks und probiert Honig-Dip-Kombinationen.

Snackproduktion und Produkttests

01:57:06

Die Streamerin stellt ihre Snack-Marke 'ßen' vor, die in Belgien produziert wird. Sie erklärt den aufwendigen Zulassungsprozess für Lebensmittel in Deutschland und zeigt Etiketten im Druck. Während des Essens testet sie die Potato Pops und lobt sie als hochsüchtig. Sie kombiniert Chicken mit Honig und beschreibt den ungewohnten Geschmack, kommt aber zum Schluss, dass das Chicken ohne Sauce besser schmeckt. Sie bevorzugt Curly Fries vor Gitterkartoffeln und mag das Gewürz, das an Yum-Yum erinnert, hasst jedoch Sour Cream.

K-Pop-Erfolg und Disneyland-Tragödie

02:10:02

Die Streamerin wechselt zu K-Pop, erklärt dessen Ursprung in den 90ern und globale Erfolge von BTS und Blackpink. Sie erwähnt die Boyband Vanna, die 2019 ins Geschäft einstieg und in Hongkong auftrat. Anschließend springt sie zu einem Unfall in Disneyland: Ein Gast überlebte die Big Thunder Mountain Achterbahn nicht, nachdem er schwere Verletzungen erlitt. Sie kritisiert Mickey Mouse als 'gruselig', lobt aber das Essensangebot im Park. Der Kanal Simplicissimus wird erwähnt, der die Tragödie analysierte – mit Journalisten und Technikern wurden die Ereignisse rekonstruiert.

Aufdeckung systematischer Probleme in Disneyland

02:14:11

Die Unfälle in Disneyland Kalifornien entpuppen sich nicht als Zufälle, sondern als Konsequenz betriebswirtschaftlicher Entscheidungen und fataler Personalfehler. Eine Schlüsselrolle spielt dabei die weltweit führende Unternehmensberatung McKinsey. Der Text beschreibt, wie Disneyland im 20. Jahrhundert als technologisch führend galt, doch unter Leitung von Paul Pressler, der 1991 die Leitung übernahm, veränderte sich die Kultur. Trotz Gewinnen drängte Pressler auf weitere Optimierung, da der Mutterkonzern Disney unter Druck geriet. Als Reaktion engagierte er McKinsey, um mit Konzepten aus der Luftfahrt wie 'Reliability Centered Maintenance' (RCM) die Wartungskosten radikal zu senken. Dieses System ersetzte das Fachwissen der Techniker durch datenbasierte Entscheidungen und führte zu massivem Personalabbau und der Umstrukturierung in Nachtschichten.

Umsetzung gefährlicher Sparmaßnahmen

02:19:00

Die Umsetzung der McKinsey-Strategie führte zu gravierenden Veränderungen im Betriebsablauf. Wartungsarbeiter, die früher für eine einzige Attraktion zuständig waren und diese genau kannten, mussten nun ständig zwischen Einsätzen wechseln. Der Großteil des Personals wurde in die Nachtschicht verlegt, während tagsüber nur eine minimale Notfall-Crew anwesend war. Diese radikalen Änderungen trafen Mitarbeiter hart, die jahrzehntelang tagsüber gearbeitet hatten. Als Folge traten vermehrt gesundheitliche Probleme wie Bluthochdruck und Stresssymptome auf. Obwohl psychologische Berater eingesetzt wurden und Tipps für Schlaf und Ernährung gegeben wurden, war die Akzeptanz gering. Ein Mitarbeiter namens Robert Clostrike warnte 1997 vor sicherheitsrelevanten Risiken durch die neuen Prozesse.

Fatale Unfälle und unternehmerische Verantwortung

02:26:45

Die Sparmaßnahmen führten zu tödlichen Unfällen. Am Heiligabend 1998 wurde der Besucher Luan Dawson durch eine morsche Schiffsklampe tödlich verletzt, weil eine unzureichend eingearbeitete Mitarbeiterin das Sicherheitsprotokoll nicht kannte. Die Untersuchung machte mangelndes Training und nicht durchgeführte Holzreparaturen verantwortlich. Disney einigte sich außergerichtlich auf eine hohe Schadensersatzsumme. Trotzdem wiederholten sich die Probleme: 2000 starb der 13-jährige Brandon Zucker nach einem Unfall an einer Attraktion. Ein Anwalt der Familie verwies auf das versagende Gesamtsystem. McKinsey weist jegliche Verantwortung für die Unfälle zurück. Die RCM-Strategie, die in anderen Branchen wie der Luftfahrt funktioniert, versagte im Disneylandskontext.

McKinseys umstrittene Geschäftspraktiken

02:23:22

McKinsey präsentiert sich als elitäre Beratung mit globalen Großkunden und Regierungsaufträgen. Ex-Berater Eric Edstrom beschreibt die hohe Anziehungskraft auf junge Absolventen mit dem Versprechen, die Welt verbessern zu können. Die Beratung verdiente jedoch auch mit moralisch fragwürdigen Projekten Geld, etwa durch Beratung der Tabakindustrie, Diktatoren oder der US-Einwanderungsbehörde ICE. Das prominenteste Beispiel ist die jahrelange Unterstützung des Pharmaunternehmens Purdue bei der aggressiven Vermarktung des Opioids Oxycontin. McKinsey räumte vor Gericht ein, gezielt Ärzte identifiziert zu haben, die das Medikament leichtfertig verschrieben, um die FDA-Regulierungen zu umgehen. Dies trug zur Opioid-Krise in den USA bei, die über 850.000 Todesfälle verursachte. McKinsey zahlte 2024 über 600 Millionen Dollar Strafe und entschuldigte sich öffentlich.

Persönliche Erfahrungen mit den Zeugen Jehovas

02:40:43

Ein persönlicher Erfahrungsbericht thematisiert das Leben in der Gemeinschaft der Zeugen Jehovas. Die Streamerin beschreibt den Glauben an Harmagedon und das Paradies auf Erden, bei dem Jehova an erster Stelle steht. Die Gemeinschaft nutzt den Predigtdienst von Tür zu Tür, um Menschen zu bekehren, und zielt oft auf einsame ältere Menschen ab. Als Kind musste die Streamerin selbst Flugblätter verteilten und erinnert sich an peinliche Situationen. Als Jugendliche brach sie heimlich Regeln wie das Masturbationsverbot, was zu starken Schuldgefühlen führte. Diskussionen mit Ältesten dienten der Druckausübung. Verboten sind unter anderem Geburtstage, Feiertage, Alkohol, Drogen und Bluttransfusionen. Letztere führt zu vermeidbaren Todesfällen, da Blut als heilig gilt.

Transition zu Minecraft und Produktplatzierung

02:55:22

Nach den schweren Themen wechselt der Stream zu Minecraft. Zunächst wird das Partnerunternehmen PrepMyMeal beworben, das vorgefertigte proteinreiche Mahlzeiten anbietet. Die Streamerin betont die leichte Kalorienzählung und gute Verträglichkeit, besonders Mac & Cheese und Hummus werden hervorgehoben. Anschließend beginnt der Download von Minecraft-Shadern. Während des Wartens wird die Entscheidung für Süßkartoffeln als gesunde Alternative zu normalen Kartoffeln diskutiert. Nach technischen Problemen beim Spielstart und der Shader-Installation erkundet die Streamerin spielerisch die Minecraft-Welt, kämpft gegen Monster und verliert ihr Inventar, bevor sie den Wiederaufbau eines Hauses versucht.

Minecraft

03:03:03
Minecraft

Minecraft-Erkundung mit neuen Items

03:23:50

Der Streamer erkundet eine Stadt in Minecraft und entdeckt neue Gegenstände. Er sammelt verschiedene Dinge wie Skilletts, Twig und Smithing Temples. Während des Erkundens stellt er fest, dass er ein Schlafzimmer gefunden hat. Er diskutiert über essbare Gegenstände und plant, Essen anzubraten, während er sich über die Möglichkeiten des Skilletts wundert. Die Erkundung ist voller Neugier und Entdeckungen, während er überleg, welche Gegenstände er mitnehmen soll und wie er das Spiel fortsetzen möchte.

Gefährliche Erkundung und unerwartete Gegner

03:29:04

Nach ausreichender Vorratsbeschaffung begibt sich der Streamer auf eine Erkundungstour. Er entdeckt eine Höhle und stellt fest, dass ein ungewöhnlicher Gegner namens 'Umu the Sunbird' in die Welt gelangt ist. Die Situation eskaliert, als er merkt, dass es sich um extrem starke Monster handelt, die Minecraft auf 'Expert Level' heben. Die Gegner erinnern an Herausforderungen, die eher in Elden Ring zu finden wären. Verwirrt über die Schwierigkeit und die ungewöhnlichen Gegner versucht er, seine Vorräte zu sichern.

Strategische Planung und Ressourcenmanagement

03:44:01

Der Streamer entwickelt eine Strategie, um in der schwierigen Minecraft-Umgebung zu überleben. Sein Hauptziel ist es, Eisen zu finden, um eine solide Ausrüstung zu craften. Er reflektiert über vergangene Fehler, besonders den Mangel an Essen, der zu häufigem Tod führte. Mit vielen Überlegungen zu Essensvorräten, Brot und Kartoffeln plant er seinen weiteren Verbleib. Er diskutiert mit dem Chat über Ressourcenmanagement und stellt fest, dass er sich an die harten Bedingungen anpassen muss.

Ankündigung neuer Sub-Badges und Kooperationen

04:03:24

Der Streamer kündigt wichtiges an: In den nächsten Streams werden neue Sub-Badges eingeführt, die von einer anonymen Künstlerin gezeichnet wurden. Er zeigt ein Beispiel und erklärt, dass die Badges speziell für die Community designed wurden. Zusätzlich plant er Kooperationen, insbesondere mit seiner Freundin Meleys TV, mit der er einen gemeinsamen Minecraft-Server betreiben möchte. Er lädt Zuschauer ein, sich dem Server anzuschließen, und erwähnt, dass etwa 10 ausgewählte Personen teilnehmen werden.

Ausweitung des Minecraft-Contents und Pläne

04:25:01

Der Streamer verkündet, dass es künftig mehr Minecraft-Content geben wird, da das Spiel ihn entspannt. Er plant, regelmäßig mit seiner Freundin Meleys TV zu spielen und erwähnt weitere Teilnehmer wie Emre. Es wird ein gemeinsamer Server für eine kleine Gruppe von etwa 10 Spielern angekündigt. Er betont, dass dies eine neue constante Aktivität wird und lädt die Community ein, ihm auf Instagram und Discord zu folgen, um Updates zu erhalten.

Ressourcen-Sammeln und Ausrüstungscrafting

04:43:26

Nachdem der Streamer endlich Eisen gefunden hat, beginnt er intensiv Ressourcen zu sammeln und Ausrüstung zu craften. Er stellt eine Eisenspitzhacke her, um effizienter zu abbauen, und craftet eine Eisenrüstung (Helm und Hose). Dabei entdeckt er eine Goldgrube mit weiterem Eisen. Er experimentiert mit verschiedenen Crafting-Rezepten und ist stolz auf seinen Fortschritt. Die Stimmung hebt sich, da er sich nun besser ausgerüstet fühlt.

Gefahrenvolle Erkundung und Angstmomente

04:57:47

Trotz besserer Ausrüstung erkundet der Streamer weiterhin gefährliche Gebiete und stellt fest, dass das Spiel sehr herausfordernd bleibt. Er entdeckt seltsame Dungeons und verängstigende Monster, die ihn fast one-shotten. Verzweifelt versucht er, Wege nach draußen zu finden, während er über seine Platzangst in den engen Höhlen spricht. Er bereut einige seiner Entscheidungen und zeigt sich überfordert von der Schwierigkeit des Spiels, obwohl er gleichzeitig von der Erkundung fasziniert ist.

Abschluss und Ausblick auf zukünftige Streams

05:06:08

Am Ende des Streams plant der Streamer, einen gefährlichen Turm zu betreten, da er sich nun durch die Rüstung besser gewappnet fühlt. Er kündigt an, dass er morgen nach der Arbeit wieder live kommen wird und erwähnt mögliche Aktivitäten wie Just Chatting, Minecraft oder Battlefield 6. Er bedankt sich ausführlich bei der Community für Subs, Re-Subs, Twitch Prime-Subs und Spenden. Besonders erwähnt er die Mods und ihre Arbeit. Zum Abschluss überlegt er, wen er im Anschluss raiden könnte, und empfiehlt Phystar.