An einer bestehenden Nil-Insel wurde weitergebaut. Brandsicherheit und Bewässerung wurden verbessert, Produktionsketten für Ziegel, Flachs und Nahrung ergänzt sowie Kanäle gezogen. Nach einem Angriff auf einen Kontor folgten Friedensschluss, Flottenaufbau und ein kaiserlicher Auftrag zum Wiederaufbau der Pyramiden.

Anno 117: Pax Romana
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Anno 117: Pax Romana

Wiedereinstieg in den Städtebau am Nil

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Zu Beginn der Session wird klar, dass kein neues Video zu einer anderen Stadt steht, sondern an der bestehenden Nil-Stadt weitergebaut wird, nachdem zuvor bereits etwa eine Stunde gespielt wurde. Durch einen Umzug des Aufbaus nach oben soll vermieden werden, dass das Interface zu viel verdeckt. Anschließend wird ein Spezialist namens Gaius ausgewählt, der den Ertrag durch Einwohner erhöht. Als übergeordnetes Ziel wird formuliert, die Pyramiden im Hintergrund zu restaurieren und dafür zunächst eine Quest mit Weizen, Hafer, Oliven und 300 Schreibern zu erfüllen.

Brandsicherheit und Bewässerungskanäle

00:16:10

Ein zentrales Problem ist die niedrige Brandsicherheit der Insel, die zunächst deutlich im Minus liegt. Durch Wassertränken, Bewässerungsgräben, Brunnen und das Umsortieren von Gebäuden wird die Situation Schritt für Schritt verbessert, bis der Wert deutlich weniger kritisch ist. Zusätzlich entsteht dabei ein Förderbecken samt Kanälen, das eine Sidequest zum Bau eines Fütterbeckens voranbringt. Nebenbei werden Wachtürme und Nachtwachen für mehr Zufriedenheit ergänzt.

Ausbau der Produktion und Questfortschritt

00:25:02

Um die wachsende Stadt zu versorgen, werden Minen für Kalkstein, eine Dachziegelproduktion sowie mehrere Lagerhäuser ergänzt. Eine Kornkammer-Quest wird abgeschlossen, woraufhin neue Lieferaufträge über Hanf und Weizen folgen. Für die Versorgung mit Baumaterial wird zudem die Lehmziegelproduktion gestartet, da Lehm und Schilf bislang fehlten. Parallel wird der Ausbau von Gänsebraten und anderen Nahrungsgütern sowie die Versorgung mit Flachs für die Tuchproduktion ins Auge gefasst.

Grenzen der Kanäle und neue Felder

00:39:18

Beim Versuch, Bewässerungskanäle durch Schwemmland zu ziehen, zeigt sich eine überraschende Einschränkung: Kanäle lassen sich offenbar nur am Strand verlegen, nicht im Schwemmland. Ein langer Kanal bis zu einer Maximalreichweite wird dennoch gezogen, wodurch viele Flächen grün und bewässert werden. In der Folge werden Flachshöfe, Webereien und Spinnereien ergänzt, um die Tuch- und Seilproduktion für den späteren Schiffsbau zu sichern. Auch die Kornspeicher werden erweitert, um der Rattengefahr entgegenzuwirken.

Vorbereitung des Schiffsbaus

00:57:14

Mit dem Ziel, eine eigene Flotte aufzubauen, stehen nun Hafengebäude, Segel- und Seilproduktion im Mittelpunkt. Es zeigt sich, dass günstige zivile Schiffe mit drei Frachtplätzen für den Handel sinnvoll sind, während Kriegsschiffe mehr Arbeitskräfte benötigen. Parallel wird die Granitproduktion auf einer anderen Insel angekurbelt, um höhere Gebäudestufen zu ermöglichen. Eine Handelsroute soll den Transport von Granit und anderen Rohstoffen absichern.

Wissensförderung und Fernhandel

01:07:28

Für den Fortschritt bei den Priestern und höheren Gebäuden fehlen Wissen und Bevölkerung, weshalb Theater, Apotheken und weitere Gebäude mit Bereichseffekten geprüft werden. Zudem wird deutlich, dass für zusätzliche Lagerkapazität und Depots irgendwann eine Siedlung in Latium mit Handelsrouten nötig wäre. Währenddessen werden Quests zu Hafer und Oliven abgeschlossen und erste Granitlieferungen sowie neue Produktionsketten wie Bienenstöcke und Eselsmühlen eingerichtet.

Angriff, Friedensschluss und Pyramidenauftrag

01:19:01

Ein feindlicher Angriff auf einen Kontor zwingt zu schnellen Reaktionen, doch die Verteidigung ist zunächst unzureichend, da passende Geschütztürme und Schiffe fehlen. Ein Friedensschluss mit der Angreiferin entschärft die Lage vorerst, während der Kontor repariert wird. Gleichzeitig trifft ein kaiserlicher Auftrag ein, Materialien für den Wiederaufbau der Pyramiden zu liefern, wobei ein größerer Beitrag bessere Belohnungen verspricht. Der Fokus verschiebt sich damit auf den Aufbau einer Flotte und die Sicherung der eigenen Inseln.

Flottenaufbau und Sessionende

01:31:18

Mit der Nilgaleere wird das erste große Kriegsschiff verfügbar, das Waffen als Baukosten benötigt. Eine zweite Werft und zusätzliche Seilproduktion sollen den schnellen Aufbau mehrerer Schiffe ermöglichen, während Handelsrouten und Patrouillen angepasst werden. Gegen Ende wird der weitere Plan skizziert: Die Flotte ausbauen, römische Triremen freischalten und den Beitrag zum Pyramiden-Wiederaufbau maximieren. Die Session wird gespeichert und mit dem Hinweis beendet, beim nächsten Mal frisch weiterzumachen.