Es wurde mit der Planung für eine Alpenquerung begonnen. Nachdem das Kapital von über 100 Millionen Dollar gesichert war, wurde eine Trasse über Berge und Täler festgelegt. Dabei wurde ein 1,7 Kilometer langer Tunnel gebaut und die Landschaft für die Strecke angepasst, um eine direkte Verbindung zur Metropole Bern herzustellen.
Willkommen und Projektübersicht
00:00:00Der Stream startet mit einer Begrüßung des Chats und stellt das Projekt Transport Fever 2 in der Schweizer Gebirgslandschaft vor. Das primäre Ziel ist der Bau eines Zugnetzes, um die Stadt Bern, die als große Nachfragemetropole gilt, anzubinden. Nachdem zuvor fast der Konkurs drohte, sollen nun große Projekte umgesetzt werden, weshalb zunächst das bereits bestehene Netz erweitert und die Zitras-Stadt an das Bahnnetz angeschlossen wird.
Anbindung von Zitras und Netzoptimierung
00:13:07Der Fokus liegt darauf, Zitras sowohl für den Güter- als auch für den Personenverkehr an das bestehende Netz anzubließen. Es wird ein Kopfbahnhof mit separaten Anlagen für Cargo und Zivilpassagiere gebaut. Zudem wird eine Passagierverbindung zwischen Grundbach und Zitras eingerichtet. Um den Verkehr zu bewältigen, werden Züge mit höherer Kapazität beschafft und die Logistik optimiert, um die Nachfrage zu decken und die wachsenden Städte zu versorgen.
Implementierung des Straßenverkehrs und Linienmanagement
00:29:06Parallel zum Zugbau wird das Straßennetz ausgebaut, um mit Bussen und LKW die Logistik zu unterstützen und die Erreichbarkeit zu verbessern. Es werden neue Fahrzeugdepots und Haltestellen eingerichtet. Das Linienmanagement wird optimiert, indem die Transportraten für Güter wie Getreide erhöht werden. Dies führt zur Anschaffung leistungsfähigerer LKWs und Züge, um die gestiegene Nachfrage zu bewältigen und Engpässe zu vermeiden.
Finanzierung und Bau der Alpenquerung
00:49:03Mit einem wachsenden Kapital von über 100 Millionen Dollar wird der ambitionierte Plan verfolgt, eine Verbindung durch die Alpen nach Bern herzustellen. Die Kosten für die nötigen Tunnel und Brücken sind erheblich, weshalb zuerst eine wirtschaftliche Machbarkeitsprüfung stattfindet. Es wird eine aufwendige, kurvenreiche Trasse geplant, die mit Brücken und einem langen Tunnel das Bergmassiv überwindet, um die Verbindung zur Zielstadt herzustellen.
Wartung und Langzeitplanung
01:09:15Nach der Erweiterung des Netzes treten bei den Fahrzeugen vermehrt Wartungsprobleme auf, was zu erhöhten Betriebskosten führt. Der Streamer passt den Wartungsmodus an, um den Zustand der Fahrzeuge zu erhalten. Gleichzeitig wird das Gesamtnetzwerk daraufhin überprüft, ob Linien effizient arbeiten und ob es Engpässe gibt, um zukünftige Investitionen planen zu können und das stabile Wachstum des transportierten Güters sicherzustellen.
Fertigstellung der Alpenquerung
01:29:42Der Bau der Alpenquerung wird nun aktiv umgesetzt. Es werden die Höhenlinien analysiert, um eine Trasse zu finden, die mit möglichst wenig Brücken auskommt. Nach dem Bau eines 1,7 Kilometer langen Tunnels wird die Strecke langsam nach untengeführt, um in die Ebene von Bern zu gelangen. Die neue Strecke wird nun getestet, um sicherzustellen, dass sie den Anforderungen des Verkers standhält und die Verbindung erfolgreich herstellt.
Brücken- und Geländeanpassungen
01:51:31Der Bau eines umfangreichen Zugnetzes im Gebirge beginnt mit der Konstruktion mehrerer Brücken. Hierbei werden sowohl Landstraßen als auch Eisenbahnverbindungen über Schluchten und Täuber errichtet. Parallel dazu wird die Umgebung mittels Terraforming-Tools an die geplanten Infrastrukturbauten angepasst, um eine realistischere und optisch ansprechendere Landschaft zu schaffen. Der Fokus liegt auf der geschickten Einbindung der Strecken in die bestehende, bergige Topographie.
Bahnhofsanlagen und Güterverkehrsanbindung
01:58:59Das Herzstück des Netzes bilden der Passagierbahnhof und der Cargo-Bahnhof in Bern. Der Passagierbahnhof wird mit zwei Gleisen ausgestattet, während der Cargo-Bahnhof mit acht Gleisen und einer Gesamtlänge von 320 Metrie eine zentrale Rolle für den Güterverkehr einnimmt. Besonderes Augenmerk wird auf die direkte Anbindung beider Bahnhöfe an die umliegenden Fabriken und Raffinerien gelegt, um eine effiziente Logistik zu gewährleisten.
Doppelgleis-Ausbau und erste Zugfahrten
02:12:08Nachdem die groben Trassen verlegt sind, wird der Ausbau auf durchgehende Doppelgleise vorangetrieben. Parallel dazu wird mit dem Bau der Oberleitung begonnen. Die erste Passagierlinie wird eingerichtet und eine Diesellok vom Typ BRV für den Einsatz auf der langen Strecke von Stremmen nach Bern ausgewählt. Nach anfänglichen Problemen mit der Fahrzeugzuweisung wird die erste Zugfahrt erfolgreich gestartet.
LKW-Flotte und Ausbau der Straßeninfrastruktur
02:57:36Da die Nachfrage nach Lebensmitteln in Bern steigt, wird eine LKW-Flotta bestehend aus mehreren 80 km/h schnellen Kipper-LKWs aufgebaut. Es werden spezielle Linien vom Bauernhof über eine neue, landschaftlich gestaltete Landstraße zur Lebensmittelfabrik und von dort nach Bern eingerichtet. Parallel dazu wird das Straßenbahnnetz in Bern um weitere Haltestellen erweitert, um den öffentlichen Nahverkehr zu verbessern.
Flughafenbau und Hoffnung auf Hochgeschwindigkeit
03:10:02Aufgrund der geringen Passagierzahlen auf der langen Zugstrecke nach Bern wird das F临时 auf den Bau eines kleinen Flughafens verlagert. Dieser wird strategisch platziert und schnell zu einer beliebten Option für die Passagiere. Um die Attraktivität der Bahnverbindung zu steigern, wird die Idee in Betracht gezogen, eine Hochgeschwindigkeitsstrecke zu bauen, was jedoch aufgrund der vielen Kurven eine Neukonstruktion erfordern würde.
Zugoptimierung und Stream-Ende mit Ausblick
03:32:48Um die Ineffizienz des bisherigen Zuges zu beheben, werden kürzere Züge mit einer höheren Frequenz anstelle eines einzigen, langen Zuges für die Strecke nach Bern in Betracht gezogen. Nach einer Pause werden weitere Flugzeuge für den Flughafen angekauft und der Stream mit einem Ausblick auf die Zukunft des Kanals beendet. Der Streamer kündigt an, Inhalte zu Transport Fever 3 zu veröffentlichen und sich auf mögliche neue Releases wie Jurassic World Evolution 3 zu freuen.