Es wurde ein Vorfall beobachtet, bei dem eine Person in der Kälte mit Handys und Blitzgeräten den Verkehr kontrollierte. Die Aktion wurde auf mehreren Plattformen übertragen und erregte großes Aufsehen. Die genaue Motivation der Person blieb zunächst unklar.

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Start und Technik

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Der Stream 'Blitzi time' beginnt mit technischen Vorbereitungen. Der Streamer bereitet den Blitz und die Kamerasteuerung vor, während bereits die ersten Fahrer geblitzt werden. Nach einigen Anlaufproblemen wie verschwommener Kamera und Nebeleffekt gelingt der Start auf TikTok und YouTube. Die technische Infrastruktur umfasst drei Handys, mehrere Powerbanks und Kabel, sowie eine neu erprobte Maßnahme: Wärmesohlen in den Schuhen, um Kälte auszugleichen.

Blitzerfahrungen und Interaktion

00:03:06

Die Konzentration liegt auf der Fahrzeugbeobachtung. Der Streamer zählt jede Blitzaktion und kommuniziert live die Ergebnisse, oft mit humoristischen Kommentaren. Die Zuschauer interagieren intensiv über den Chat von Twitch, YouTube und TikTok. Für besondere Leistungen wie Resubscriptions oder Spenden werden symbolische Anstöße ausgetauscht. Eine wichtige Interaktion ist die mehrsprachige Begrüßung von Zuschauern aus Kirgisistan, Russland und der Türkei, die auf große Sprachvielfalt im Stream hinweist.

Höchstgeschwindigkeiten und Anekdoten

00:09:25

Ein zentrales Thema sind die erfassten Höchstgeschwindigkeiten. Ein Fahrzeug wird mit 78 km/h geblitzt, was einen Höhepunkt des Streams darstellt und zu begeisterten Reaktionen führt. Die Szene wird als besonders 'herrlich' und 'warm ums Herz' beschrieben. Neben den Blitzaktionen teilt der Streamer Anekdoten und Erlebnisse, wie die plötzliche Sichtung von Blaulicht und die Vermutung, dass die Blitzer über eine Verbindung zum Starlink-Netzwerk verfügen, was die Messungen ermöglicht.

Community-Engagement und Zukunft

00:16:34

Der Stream nutzt die Plattform für direkte Kommunikation mit der Community. Es wird über eine Nominierung bei 'earlygame.de' für einen Newcomer-Award informiert und zur Abstimmung aufgerufen. Gleichzeitig wird Werbung für die Sponsoren Y-Food und Holzkern geschaltet. Der Streamer fordert die Zuschauer auf, Raid-Vorschläge zu machen, um andere Streamer zu unterstützen. Am Ende des Streams werden die Endergebnisse präsentiert: In 71 Minuten wurden 65 Fahrer geblitzt.

Orks, Hobbits und das warme Licht

01:11:57

Der Streamer befindet sich in der als Mordo bezeichneten Gegend und beschreibt die autofahrenden Orks und kreischenden Hobbits. Er betont, dass es hier keine Taxi-Strecke ist und die Fahrer meistens nicht wissen, dass sie geblitzt werden. Das Hauptziel ist es, mit warmem Licht die Fahrer zu blenden, damit sie nicht von den Orks in Mordo enttäuscht sind. Es gibt eine Abstimmung im Chat, ob ein helles oder dunkles Auto als nächstes geblitzt wird. Ein dunkler Kombi wird geblitzt, obwohl knapp. Die Kennzeichen sind oft verschmutzt und schwer lesbar.

Winterlicher Blitzer-Alltag

01:15:22

Die Kälte ist das größte Hindernis, die Temperaturen liegen bei minus 3 Grad. Die Kondensation der Handys und das Einfrieren der Finger sind ständige Begleiter. Um der Kälte zu trotzen, werden Wärmesohlen und warme Kleidung eingesetzt. Die Streamer stehen mitten auf der Straße mit Stativen und Handys, um die Blitzer zu betreiben. Die Zuschauerinteraktion ist hoch, mit vielen Grüßen aus verschiedenen Ländern und Diskussionen über die Bußgelder und die allgemeine Verkehrssituation in Berlin.

Höhepunkt und Zusammenarbeit

01:20:36

Der Streamer zählt die steigende Anzahl der Blitzer, die sie in kurzer Zeit erwischen, und erwähnt einen Rekord von über 100 Blitzen. Es gibt einen Höhepunkt als Nummer 110 geblitzt wird, was die Polizei symbolisiert. Der Streamer bittet um einen Raid am Ende des Streams und erzählt, wie alles begann: aus Spontaneität an einem lauen Sommerabend sind regelmäßige Streams mit bis zu 2000 Zuschauern entstanden. Die Zusammenarbeit mit TikTok und YouTube wird erwähnt.

Hinter den Kulissen und Abschied

02:21:29

Zurück in der Gegenwart betont der Streamer den Erfolg, den sie seit den Anfängen hatten. Sie streamen jetzt auf mehreren Plattformen und haben eine große Community. Der Traffic ist heute dünn, aber die Ausbeute an Blitzern ist trotzdem hoch. Am Ende des Streams wird noch ein Raid vorbereitet, der die Live-Übernahme eines anderen Kanals bedeutet. Nach vielen Dankesreden an die Zuschauer für ihre Unterstützung und einen finalen Countdown wird der Stream offiziell beendet.