Live: Pressekonferenz mit Tullberg & Kobel ! BVB - Shakhtar Donetsk
Pressekonferenz zu BVBs Champions-League-Spiel gegen Shakhtar Donetsk
Im Blickpunkt der Pressekonferenz stand das anstehende Champions-League-Spiel gegen Shakhtar Donetsk. Cheftrainer Mike Tullberg und Torwart Gregor Kobel sprachen über die aktuelle Kadersituation und die Notwendigkeit, sich voll auf die eigene Leistung zu konzentrieren. Der Fokus liegt dabei auf den borussischen Tugenden, um die Sieglosigkeit zu beenden und den eigenen Plan erfolgreich umzusetzen.
Begrüßung und Einführung der Teilnehmer
00:11:40Die Pressekonferenz zur Vorbereitung auf das Champions-League-Spiel gegen Shakhtar Donetsk wurde eröffnet. Es wurden Cheftrainer Mike Tullberg und Torwart Gregor Kobel vorgestellt, die anwesenden Journalisten begrüßt und Dolmetscher Nikita für die ukrainische und englische Übersetzung vorgestellt. Die Konferenz fand im wieder ausverkauften Signal Iduna Park statt.
Aktueller Kader und Personal Situation
00:12:30Zu den Personalfragen wurde bekannt gegeben, dass Felix Metzsch mit einer Knieverletzung für Wochen ausfallen wird. Janik Hüber steht nach überstandener Verletzung zur Verfügung, während Olivier Giroud trotz Rippenproblemen spielt. Diese Kampfbereitschaft der Spieler wird als positives Zeichen für die Mannschaft gewertet und als Zeichen der Einheit gedeutet.
Fokus auf das nächste Spiel anstatt Tabellenrechnung
00:13:28Auf die Frage nach der theoretischen Chance, direkt in die Champions-League-Gruppenphase zu kommen, antwortete Tullberg, dass der Fokus ausschließlich auf dem nächsten Ligaspiel liege. Es gehe darum, ein erfolgreiches Spiel zu machen, drei Punkte zu holen und sich auf die eigene Leistung zu konzentrieren, anstatt über andere Szenarien nachzudenken.
Wahrnehmung des Trainers durch den Torwart
00:15:31Gregor Kobel beschrieb Mike Tullberg als selbstbewusst, energiegeladen und verbal stark. Er lobte die positive Energie, die der Trainer von Tag eins in die Mannschaft einbringe und betonte, dass es das Ziel sei, als Team schnell Erfolge einzusammeln und die bisherigen Leistungen als zufriedenstellend zu werten.
Umgang mit der Sieglosigkeit
00:16:25Auf die Frage nach den Auswirkungen der langen Sieglosigkeit antwortete Gregor Kobel, dass schwere Phasen zum Sport dazugehören und es das Markenzeichen einer guten Mannschaft sei, solche Phasen zu überwinden. Es gelte, sich daran zu erinnern, dass Borussia Dortmund ein Verein mit besonderen Tugenden sei und diese Leichtigkeit und Sicherheit mit Siegen zurückzuerhalten.
Rolle von Marcel Sabitzer und Trainer-Zukunft
00:18:20Marcel Sabitzer wurde als eine von mehreren Möglichkeiten zur Replacement-Position für Metzsch genannt und für seine geleistete Arbeit im Training gelobt. Auf die Frage, ob ihm die Arbeit als Cheftrainer schwerfallen würde, falls der Verein eine externe Lösung finden sollte, betonte Tullberg seine tiefe Verbundenheit zum Verein und seine Freude an jeder ihm anvertrauten Rolle, egal welcher Art.
Notwendigkeit von Erfolgen und Rückkehr von Salih Özcan
00:20:01Gregor Kobel äußerte, dass die Mannschaft vor allem Erfolgserlebnisse benötige, um wieder auf den Erfolgsweg zu kommen und dass Mike Tullbergs Energie und Art helfen könnten. Gleichzeitig wurde die Rückkehr von Salih Özcan in die Planung bestätigt, wobei es noch nicht final sei. Der Fokus liege auf dem Team und dem eigenen Maximum.
Analyse des Gegners Shakhtar Donetsk
00:23:10Shakhtar Donetsk wird als eine sehr gute und attraktive Mannschaft im Ballbesitz beschrieben, die viele Brasilianer im Kader hat. Sie sind stark im Spielaufbau und in 1-1-Situationen. Gleichzeitig haben sie Probleme gegen den Ball. Tullberg betonte jedoch, dass es weniger um den Gegner, sondern mehr um die eigene Leistung gehe und man seinen Plan verfolgen werde.
Transparenz bei Schiedsrichterentscheidungen
00:24:17Zur Einführung der kommentierten VAR-Entscheidungen durch Schiedsrichter auf dem Feld äußerten sich beide positiv. Gregor Kobel bezeichnete Transparenz als immer wichtig, insbesondere für die Zuschauer im Stadion. Mike Tullberg stimmte im Grundsatz zu, behielt sich aber vor, sich nicht weiter in die Thematik einzubringen.
Analyse der Leistung und des Plans gegen Shakhtar
00:25:15Tullberg analysierte die Leistung gegen Bremen und sah Ansätze, aber auch Verbesserungsbedarf, besonders im direkten Spiel und im Umschalten im letzten Drittel. Er betonte die Borussia-spezifischen Tugenden wie Kampf und Leidenschaft und bekräftigte, dass wenn der Plan umgesetzt wird, die Siegchancen relativ groß seien. Man konzentriere sich nicht auf die taktischen Absichten von Shakhtar, sondern auf den eigenen Plan.