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Begrüßung und Vorstellung der Watchparty-Teilnehmer

00:04:22

Die dritte BVB-Watchparty wird herzlich begrüßt. Moderiert wird die Sendung von Lin und Danny Fritz vom BVB-TV, gemeinsam mit Dana Marquardt als Expertin und Stürmerin der BVB-Frauen. Die Runde erkundigt sich beim Publikum, ob es das Spiel und die Watchparty parallel auf einem Second Screen verfolgt oder nur die Watchparty. Die Zuschauer werden via Chat und dem Hashtag #BVBWatchParty auf X eingebunden, um Fotos ihrer Viewing-Situation zu teilen.

Analyse der Aufstellung und taktischer Überlegungen

00:06:58

Die Aufstellung des BVB wird detailliert besprochen: fünf Änderungen zum Bayern-Spiel, darunter die Rückkehr von Benzebaini für Süle, Kutlu für Ryerson, Bellingham für Sabitzer und Brandt sowie Gürashi für Groß und Adeyemi. Die Expertise von Dana Marquardt wird eingeholt. Es folgt eine Diskussion über die Vor- und Nachteile der Aufstellung, insbesondere ob der Fokus auf Geschwindigkeit (Adeyemi) oder Ballbesitz (Brandt) besser geeignet ist. Die Meinungen gehen auseinander, aber die Qualität der Elf wird betont.

Start des Watchparty-Spiels „Watchparty, wenn ich du wäre“

00:10:57

Nach dem Bingo der letzten Spiele wird ein neues Spiel gestartet: „Watchparty, wenn ich du wäre“. Jeder Teilnehmer zieht zwei geheime Aufgaben, die er innerhalb der 90 Spielminuten unauffällig erfüllen muss, ohne von den anderen entdeckt zu werden. Die Runde bittet den Chat, eine dritte Aufgabe einzubringen. Die Aufgaben werden geheim gezogen, und die Zeit wird auf die Spieldauer begrenzt.

Stadionreportage und Rückblick auf historische Spiele

00:15:27

Der Livestream schaltet zu Tobias Reif, der vor Ort im Parken-Stadion in Kopenhagen berichtet. Er zeigt die Kabine, die Duschen, das Trainerbüro und die Besonderheiten des Stadions, wie die Bürogebäude direkt am Gästeblock. Es folgt ein Rückblick auf das erste Aufeinandertreffen 2001 im UEFA-Cup mit einem Sieg in der Nachspielzeit durch ein Tor von Lars Ricken. Die aktuelle Diskussion drehet sich um das Gefühl der Spieler beim Einlaufen und die Atmosphäre im Stadion.

Interview mit Gregor Kobel und Vorbereitung auf das Spiel

00:23:02

Ein Interview mit Torwart Gregor Kobel wird gezeigt, der nach der Anreise über die Erwartungen für das Spiel spricht. Er betont die herausfordernde Atmosphäre in Kopenhagen und die Notwendigkeit, von Anfang an bereit zu sein. Kobel beschreibt seine Vorbereitungsroutine und die Stimmung im Team. Anschließend wird über die parallelen Champions-League-Spiele (Barcelona, Arsenal, Leverkusen) informiert und über die Bedeutung des Sieges für die Tabellenposition diskutiert.

Spielverlauf und erste Torchance des BVB

00:28:16

Das Spiel beginnt, und der BVB übernimmt sofort die Kontrolle mit hohem Ballbesitz. Es gibt erste Torchancen, jedoch mangelt es an klaren Abschlüssen. Kopenhagen verteidigt kompakt mit allen elf Spielern im eigenen Sechzehner. In der 10. Minute gibt es einen ersten Eckball für den BVB. Die Runde diskutiert über das essentielle frühe Tor, um das Umschaltspiel von Kopenhagen zu verhindern.

Erstes Tor durch Maxi Bayer und Analyse des Spiels

00:36:00

Maxi Bayer schießt das 1:0 für den BVB (32. Minute). Nach einer Vorarbeit von Gürashi und einer Finte von Bellingham trifft Bayer mit einem starken Schuss unter die Latte. Die Shotkommentatoren betonen die Qualität des Tores und die unterdurchschnittliche Bewertung von Bayer („underrated“). Die Runde analysiert die Spielsituation: Der BVB steht jetzt besser, aber Kopenhagen muss nun offensiver agieren.

Spielverlauf, Eigentor und Chat-Interaktionen

00:45:26

Das Spiel bleibt actionreich, aber der BVB kann die Führung nicht ausbauen. Stattdessen erzielt Waldemar Anton in der 39. Minute ein Unglückseigentor nach einem Schuss von Moukoko, was den Ausgleich bedeutet. Die Stimmung der Watchparty-Teilnehmer wird getrübt, doch sie bleiben optimistisch. Parallel dazu wird über die BVB-Frauen diskutiert, ihre Erfolge und die steigenden Zuschauerzahlen. Der Chat liefert weiterhin Tipps und kommentiert das Spielgeschehen.

Spielunterbrechung und erste Halbzeitbewertung

01:13:16

Der Schiedsrichter unterbricht das Spiel erneut, offenbar ohne konkreten Elfmeterverdacht. Kopenhagen verbessert sich deutlich und hat etwa 40% Ballbesitz, während Borussia Dortmund nach dem 1:0 an Selbstbewusstsein verlor. Das Gegentor war zwar unglücklich, doch die Bewegung im Dortmunder Spielaufbau fehlt. Nach einer letzten Ecke vor der Pause endet die erste Halbzeit mit 1:1.

Halbzeitpause: Familienduell und Analyse

01:17:38

In der Pause wird ein Familienduell mit KI-generierten Fragen gespielt. Die Teilnehmer beantworten Themen wie den besten BVB-Spieler (Marco Reus), eine passende Daily Soap (Gute Zeiten, schlechte Zeiten) und Lebensmittel im Stadion (Bratwurst). Parallel wird die erste Halbzeit analysiert: Nach dem Führungstor fehlte Bewegung, das Eigentor demoralisierte das Team unnötig.

Zweite Halbzeitbeginn und erste Wechsel

01:31:07

Die zweite Halbzeit startet ohne sofortige Wechsel, aber mit Fokus auf mehr Tempo. Kopenhagen bleibt aggressiv, während Borussia Dortmund kontert. In der 61. Minute verwandelt Ramy Benzabalini einen Elfmeter zum 2:1. Daraufhin wechselt BVB dreifach: Chukwomeka, Silva und Riason kommen für Brandt, Bayer und Kuto.

Spielverlauf und Statistiken

01:40:45

Kopenhagen öffnet Räume durch hohes Anlaufen, die Borussia Dortmund nutzen könnte. Statistiken zeigen 9 Schüsse für Kopenhagen, aber nur 2 für BVB. Nach dem 2:1 folgt ein Kontertor von Felix Metzscher (3:1) nach Ballgewinn und einem präzisen Pass. Metzscher' Jubel mit Jugendwort-Call sorgt für Unterhaltung.

Elfmeter und Kontroversen

01:51:10

Kopenhagen erhält einen umstrittenen Elfmeter nach einem Foul an Gerasi, der jedoch gehalten wird. Kurz darauf schießt Metzscher sein zweites Tor (4:1) nach einem Steckpass von Jobe. Ein weiteres Tor von Silva durch die Beine des Torwarts sichert den 4:2-Sieg. Technische Probleme unterbrechen die Statistikanzeige.

Champions League Formatsdiskussion

01:57:26

Das neue Champions League-Format wird kontrovers bewertet: Einerseits带来更多e Spiele und Belastung, andererseits mehr Spannung und internationaler Gegner. Besonders Reisestress für weit entfernte Spiele wird kritisiert. Das alte Meisterformat wird für seine Romantik gelobt, während das neue Format für seine Attraktivität und Chancengleichheit verteidigt wird.

Nominierung der BVB-Frauen und Dana's Vergangenheit

02:04:02

Die BVB-Frauen sind als Mannschaft des Jahres in Dortmund nominiert – für ihren Double (Meisterschaft, Pokal) und Siege gegen den Lokalrivalen. Dana enthüllt ihre eigene Vergangenheit als Sportlerin des Jahres im Tanzsport (Jazz, Modern). Ein Aufruf zum Abstimmen im Chat wird eingeschaltet.

Watchparty-Aufgaben und Match-Fazit

02:12:45

Die Teilnehmer erfüllen Aufgaben: Dana's Arm auf dem Tisch, falsche Namen für Spieler, und Danny's unauffällige Gesten. Borussia Dortmund gewinnt 4:2 – verdient, aber mit Kritik an den Gegentoren. Der Tabellenplatz 4 wird als akzeptabel bewertet. Die nächste Watchparty gegen Manchester City angekündigt und erneut zur Stimmung für die BVB-Frauen aufgerufen.