STREAM MIT ANGELA MERKEL !donation
Angela Merkel plaudert über Politik und Privates im Livestream
Ein besonderer Austausch fand kürzlich statt, bei dem Angela Merkel über ihre Zeit nach der Politik sprach. Sie thematisierte ihre neue Freizeit, persönliche Vorlieben und kritische Blicke auf die aktuelle Regierung. Auch private Einblicke, wie etwa ihre Hobbys und Gewohnheiten, wurden geteilt. Die Runde war geprägt von informellen Gesprächen und scharfen Worten gegenüber politischen Kontrahenten.
Streamstart mit Angela Merkel
00:00:1300:00:13 So Leute, ich bin jetzt live mit Frau Merkel. Hier ist der Link. Kommt rein und verpasst das Ganze nicht. Oh mein Gott. So. Kommt mir erstmal rein. Genau, alle erstmal reinkommen. Genau, genau, genau. So, erstmal ganz viel Liebe hier in den Chat. Ganz viel Ws in den Chat. Es geht jetzt sofort los. Ich bin richtig aufgeregt, Chats. Es geht sofort los. So. Link. Oh mein Gott. Okay, alle sind da, alle sind da, alle sind da.
00:01:03 Es geht... Es geht noch mal. Ah, Bruder. Ah, Junge, was passiert hier? Was passiert hier? So, Moment. Jetzt live mit. Okay, Chat, ganz kurz. Ihr müsst heute respektvoll sein und ihr müsst lieb sein. Okay? Das ist ganz wichtig. Respektvoll und lieb sein. Sehr, sehr, sehr wichtig. Okay? Es geht jetzt sofort los, damit ihr Bescheid wisst.
00:01:36 So, warte. Wir sind jetzt live auf Twitch. Es geht los mit Frau Merkel. Kommt alle rein. Let's go. So. Posten. Alter Bruder. Ich schwöre mein Herz. Okay, okay, okay, okay. Es geht los. So, Sekunde. Zack, zack, zack. Habe ich alles gepostet. Okay. Wie viele sind wir? Wie viele sind wir? Wie viele sind wir, Chat? Wie viele sind wir? Erzählt mal.
00:02:16 Pausen 700. Okay. Ich würde sagen, herzlich willkommen zu dem Stream. Ich hoffe, euch allen geht's gut. Heute mit der Frau Merkel. Ihr glaubt mir nicht. Oh mein Gott. Hallo Frau Merkel. Guten Tag, Herr Emre. Guten Tag. Hallo. Hallo. Oh mein Gott. Nehmen Sie keine Platz. Oh mein Gott.
00:03:13 Dankeschön. Danke auch. Dankeschön. Wie geht's Ihnen? Ja, ich kann nicht klagen. Dankeschön. Mir geht's ganz gut. Ich habe ja ein Buch geschrieben über Freiheit und ja, ich genieße jetzt meine Rente. Ach, das ist gerade echt für mich. Ich bin aufgeregt, sie live sehen zu können. Weiß ich auch sehr zu schätzen. War sehr kompliziert, dass man das hier hinbekommt. Weiß ich auch sehr zu schätzen. Dankeschön.
00:03:39 Ich bin richtig aufgeregt. Ja, ich hab halt gedacht, ich tauche auch mal in eine fremde Welt ein. Ja? Ja. Das ist so geil, oh mein Gott. Ich kann das gerade nicht glauben. Ich kann das gerade wirklich nicht glauben. Moment, ich muss ein Foto mit dir machen. Oh mein Gott. Ah, ich zitter.
Erster Austausch mit Angela Merkel
00:03:5600:03:58 Frau Merkel, wie geht's Ihnen? Ich kann nicht klagen. Mir geht's sehr gut. Wirklich sehr gut. Der ganze Ballast vom Regieren ist abgefallen. Und ich kann jetzt nur noch leben. Nur noch atmen, gucken, essen, trinken, Weinchen. Einfach entspannt das Leben. Kuchen backen, Kartoffelsuppe, kochen, das mache ich ganz gerne. Buletten. Buletten machen. Buletten?
Kleidung und Anzugstil
00:04:2700:04:27 Ja, also richtige Buletten. Nicht so eine amerikanische. Nee, nee, nee. Ich kann richtige. Früher bei uns in der DDR, da hat man richtige Buletten gemacht. Mit Fleisch. Frau Merkel, was sagen Sie eigentlich zu meinem Aufwirt? Ja, sehr schön. Sehr modisch gekleidet. Sind Sie Italiener? Nee, ich bin Türke. Türke? Ja. Was sagen Sie zu meinem T-Shirt?
00:04:55 Ja, sehr schön. I love NRW. Was sagen Sie zu Nordrhein-Westfalen, Frau Merkel? Ja, das ist ein sehr schönes Bundesland. Ich bin ja heute schon angereist. Ja, mein Fahrer hat mich hergebracht. Okay. Und ich bin durch die wirklich schöne Landschaft gefahren, ja. NRW ist approved!
00:05:13 NRW auf die 1, merkt euch das. Also Nordrhein-Westfalen gefällt Ihnen? Ja, das ist wirklich ein schönes Bundesland. Ich meine, Berlin hat mir auch immer gut gefallen, ja. Und mein eigenes Bundesland natürlich auch, aber ja. Aber NRW ist wirklich schön, es ist so ein bisschen entspannt. Okay, das freut mich zu hören, das freut mich zu hören. Frau Merkel, ich habe heute ein bisschen Programm vorbereitet. Ich würde am liebsten erstmal mit Ihnen so quatschen. Erstmal...
00:05:42 Ja, paar Fragen stellen. Und zwar... Ja, fragen Sie nur, das ist ganz wichtig, dass das Volk mal zum Wort kommt. Es interessiert mich. Haben Sie schon mal zuvor irgendwas von mir mitbekommen? Sind Sie mir nicht böse, aber Emre, wissen Sie, in der Politikwelt, da zählt nur die Politik. Und darum bin ich ja heute gekommen, weil ich Sie kennenlernen wollte. Weil ich dachte, was macht der Mann?
00:06:14 Ich dachte, vielleicht sieht man sowas auf Social Media oder so. Ich bin nicht auf Social Media unterwegs. Ich gucke das auch nicht. Ich habe meine Zeitung, ich lese jeden Tag noch mehrere Tageszeitungen und beobachte natürlich die Politik und ich bin auch noch jeden Tag im Büro und arbeite.
00:06:36 Da ist für Social Media, nein. Und man hat ja jetzt auch wieder gehört, das bringt die jungen Leute durcheinander, die Kinder. Und darum denke ich, nein, das musst du nicht machen. Ich bin immer noch sehr mit der Politik verbunden. Okay, okay, okay. Und dann ist es natürlich auch so, ich bin jetzt auch viel zu Hause und kann meinen Joachim ein bisschen bekochen. Okay, hätte ja sein können, dass man vielleicht so das eine oder andere mal gesehen hat. Also ich bin ja halt komplett damit aufgewachsen.
00:07:05 Deswegen ist das für mich so normal, sag ich mal. Ja, das ist ja interessant. Für mich ist das halt die normale Welt, sag ich. Ja, sehen Sie, drum bin ich gekommen, weil ich gedacht habe, das muss ich mir mal angucken. Okay, ja, das freut mich. Was sagt ihr, Chad? Wie geht's euch erstmal? Ich hoffe, euch allen geht's gut. Schreibt mal erstmal, ob es euch gut geht. Schreibt mal erstmal allen. Sagt mal erstmal alle Hallo. So, ich bin maximal aufgeregt gerade. Sehr, sehr aufgeregt. Ich hoffe, euch allen geht's gut. Moment.
00:07:35 Sekunde, ich habe hier... Sekunde mal. Ich habe hier auch was vorbereitet für Sie.
Anreise und persönliche Hintergründe
00:07:4600:07:46 Sekunde, so. Wie lange sind Sie hergefahren? Also hat es lange gedauert? Ja, ja, das hat schon ein paar Stunden gedauert. Ja, ich hatte noch eine Lesung unterwegs, dann ging es drei Stunden. Aber das war es mir schon wert. Ja, ich dachte, das möchte ich mal sehen. Ja, okay. Wie so ein, ja, mit den neuen Medien, wie das so geht. Ja. Was sagen Sie denn aktuell?
00:08:14 Ich sag mal zu der neuen Politikwelt, also jetzt so generell. Ja, wissen Sie, seit ich nicht mehr regiere, ist natürlich alles anders geworden. Da müssen die Leute mit weniger zufrieden sein. Das ist schon so. Ich habe ja neulich einen Bademeister getroffen. Und mit dem habe ich mich auch unterhalten. Und dann hat der gesagt, ja.
00:08:35 Es sei wie in der Politik, er hat jetzt neue Schüler bekommen, muss er auch mit weniger zufrieden sein. Der Bademeister hat mir gesagt, mittlerweile ist er froh, wenn seine Schüler beim Weitsprung überhaupt noch die Grube treffen. Okay. Wissen Sie? Und so ist es in der Politik auch. Ja, Sie müssen jetzt halt mit weniger zufrieden sein. Als ich noch regiert habe, ich habe das besser gemacht, glaube ich. Bin ich auch der Meinung. Ich sage, als Sie noch...
Diskussion über Politik und Soziales
00:09:0200:09:02 Da war die Welt schöner. Ja, da war die schöner. Da war der Himmel blauer. Ja, der Himmel war blauer. Die Preise waren besser. Der Döner war bei 3,50. Ja, ja. Frau Merkel, wir brauchen den Döner wieder für 3,50. 3,50 Euro. Ich weiß gar nicht. Was kostet der Döner denn jetzt? Es gibt Döner, die kosten 7,50 bis 10,12 Euro. Je nachdem, wo man essen geht. Aber einen guten Döner unter 7,50.
00:09:31 Ja, ich werde das einbringen, muss ich Ihnen sagen, wenn das so ist. Wenn das ein wichtiges Thema für die Leute ist, dass der Döner wieder billiger ist, dann müssen wir das in der Politik aufnehmen, müssen wir vielleicht eine Dönerkommission machen und darüber beraten, im Gremium, ob das nicht möglich ist und vielleicht kann man ja auch. Wissen Sie?
00:09:56 Ich weiß nicht, ob man das zu verlaufen der Kamera sagen kann, aber... Soll ich... Kann auch die Stummfunktion eigentlich? Ja, vielleicht... Ja, man kann es auch so machen. Wissen Sie, vielleicht kann man den Döner auch ein bisschen kleiner machen und für den... Und dann billiger machen. Ja, und das merkt ja keiner. Okay. Wissen Sie? Ja, klar. Ja, so. Ich meine, aber ich werde es einbringen. Also wir gehen der Sache nach. Ja, okay. Ne, das freut mich zu hören, weil das ist so eine Sache...
Kritik an Friedrich Merz
00:10:2600:10:26 Die belastet uns alle. Ich sage, nachdem der Döner abgeschafft wurde von 3,50 Euro, ging die Lebensfreude so runter bei jedem. Okay, okay, okay. Ja, Döner ist wichtig. Ich esse auch gerne. Ja, das wollte ich doch sagen. Ja, doch, doch, doch. Ja, ja. Also ich habe meinen ersten Döner in Berlin gegessen. Damals kurz nach der Wende. Ja, okay. Habe ja das gesehen im Fernsehen immer. Ja.
00:10:50 Und dachte mir, das möchte ich auch mal essen, ja. Und dann, ich glaube, eine Woche später, als die Mauer gefallen ist, habe ich sofort einen Döner gegessen. Das war das Erste, was Sie gemacht haben? Ja, ja, ja. Das hat mir sehr gut geschmeckt, muss ich sagen. Und ich esse auch heute ab und zu mal noch einen Döner. Darf ich fragen, womit Frau Merkel den Döner ist? Also was machen Sie drauf?
00:11:12 Machen Sie alles drauf. Alles, von allem, von allem viel, sag ich immer. Echt? Ja, ja, ja, natürlich von allem Knoblauchsoße, Kraut. Ey, Frau Merkel ist so wie wir, sie ist eine von uns. Und Nikola dazu, natt aber sicher, ja, ja, ja. Mega, das freut mich ja richtig. Moment, ich mach mal ein bisschen lauter, sorry. Endlich essen ohne Rücksicht auf, das geht gegenüber. Mundgeruch und Flatulenz, ja. Ja, mein Gott. Hätte ich nicht gedacht, ich hätte ja nicht gedacht, dass Sie...
00:11:41 So, quasi so essen wie wir. Ja, wissen Sie, man geht natürlich jetzt nicht in jeden Dönerladen rein. Ich schicke ihn manchmal auch und sag, du hol mir mal wieder einen Döner. Da und da schmeckt es gut und dann muss er eben da reingehen und muss mir einen Döner besorgen. Okay, okay. Und ja.
00:12:01 Ja, das machen sie immer für mich. Ja, da freue ich mich immer. Darf ich einmal mit Ihnen die Körpergröße messen? Viele machen sich immer bei mir über meine Körpergröße lustig. Und ich würde mal gerne neben ihnen stehen, um zu gucken, um einen Größenvergleich zu machen. Ja, natürlich. Ja, sehen Sie? So klein ist der Mann gar nicht.
Familienbesuch und persönliche Einblicke
00:12:2900:12:29 Ja, sie können sich auch setzen, also fühlen sie sich wie zu Hause. Ja, setzen sie sich nur, sonst müssen sie so lange stehen. Das möchte ich nicht. Auch generell, wenn sie was zu trinken wollen. Ich habe hier auch jede Menge zu trinken. Ich habe eigentlich hier auch was vorbereitet. Sekündchen.
00:12:51 Sekunde, Sekunde. Ich ruf mal kurz meine Mutter an. Meine Mutter freut sich ja natürlich auch sehr. Ah ja. Und da gibt es auch was. Kommt ihr auch zu Besuch? Das ist ja schön. Nein, nein, sie kommt nicht zu Besuch, aber sie hat was vorbeigeschickt. Ah ja. Also sie kommt nicht hier. Hallo, Rose. Hallo Annette, du bist jetzt auf laut.
00:13:13 Ja, tut mir leid, die ist ein bisschen zu spät gekommen. Also nein, nein, ich meine, ich war ein bisschen zu spät dran. Ja, ich war ein bisschen zu spät dran. Ja, ich habe einen Chai, aber wir haben einen Kappen, aber ich werde es in der Kappe geben. Okay, okay, okay. Okay, danke. Klopfen Sie dann an? Ja, machen Sie. Okay, ciao.
00:13:42 Sie bringt jetzt Tee vorbei. Ah ja, okay. Und das ist so ein türkischer Tee. Ich weiß nicht, ob Sie den schon mal getrunken haben. Der bringt ein bisschen so die türkische Tradition hinher. Ich bin ja Türke. Ja, ja, ja. Ja, habe ich schon getrunken. Ja, ja, so in den kleinen Gläschen. Genau, genau. Ja, ja, ja, genau. Das hat sie jetzt vorbereitet. Und so will ich erst mal anfangen. Quasi erst mal Step by Step. Und dann habe ich heute noch eine jede... Also ich habe heute sehr, sehr viel vorbereitet.
00:14:11 Ich bin generell gespannt. Ich finde sie sind bisher sehr sehr cool. Also locker cool. Dankeschön. Also hätte ich dich erwartet. Ja, das sind natürlich keine Kategorien, die wir jetzt in der Politik so messen. Ja, aber das ist so ungewohnt. Kann ich ja gar nicht einschätzen. Hätte man mir vor zehn Jahren gesagt, du wirst mal mit Frau Merkel sitzen, hätte ich gesagt nein, du liebst. Hätte ich nicht gedacht.
00:14:38 Ich freue mich sehr über die Einladung. Ich freue mich auch sehr. Aber allgemein, wie geht es Ihnen? Wie fühlen Sie sich so allgemein körperlich? Wissen Sie, wenn man regiert hat und dann immer Tag und Nacht erreichbar sein musste, weil vielleicht irgendwo ein Hochwasser ist oder irgendwas Schlimmes passiert ist, wo man einfach da sein muss. Und wenn diese ganze Last und dann natürlich auch die Politik selbst innerhalb der Parteien...
00:15:06 schwierig und dann fällt eine große Last von einem ab und dann kann man nur noch glücklich sein, wenn das mal nicht mehr so ist. Also immer frei haben, ausschlafen können, ja das ist doch toll. Ich habe jetzt hier den Kühl. Für Sie habe ich auch was. Dankeschön. Einfach nehmen. Da ist noch der Teller ein bisschen, damit es nicht zu heiß ist. Ja, viel Zucker.
00:15:46 Perfekt, danke. Frau Merkel, für Sie auch türkischer Tee. Sehr schön, danke schön. Moment, ich gebe Ihnen das. So, ich bin ein bisschen tollpatsch. Bezahlt ist jetzt der Steuerzahler, sagen Sie mal. Was meinen Sie genau? Dieser Tee. Boah, ich habe Angst. Danke schön. Wollen Sie Zucker? Nee, danke. Ich bin schon fett genug. Also ich wollte tatsächlich gerade sagen, Sie sehen ein bisschen...
00:16:20 sportlich aus? sportlicher? naja, mit sport habe ich es nicht so, wissen Sie. Sport habe ich nie gern gemacht, auch in der Schule schon. ich hatte schon so angefangen. ok, nee, aber also ich bin... sport war immer was für andere leute. ja, nein. sie waren immer so mehr... ich habe mich ein bisschen schlau gemacht. in der physik? ganz fit? habe ich irgendwie mitbekommen? ja, ja. in den jungen jahren?
00:16:47 Ja, ja, ja, in den jungen Jahren, ja. Aber das hat dann später nachgelassen. Und in der Politik hat man keine Zeit für Fitnestudio oder was man da alles machen kann. Nein, nein. Was ist eigentlich...
00:17:02 Also bei uns sagt man so Czerefe, das heißt so wie, ja so, wenn man, ich weiß nicht, wenn man Anstoß quasi sagt man, sagt man Czerefe, wie heißt das nochmal? Zum Wohl. Ja, sag mal zum Wohl. Prost. Ja, Prost, genau. Prost, aber mit T macht man das natürlich nicht. Nee, nee, nee, nee, nee, da macht man das nicht. Nein.
Jugendkultur und aktuelle Termine
00:17:2400:17:24 Frau Merkel, ich bin sehr aufgeregt. Sehr feiner Tee. Ja, sehr gut. Ja? Ja, sehr gut. Okay, das freut mich. Ich habe mal eine Frage an Sie. Was halten Sie von Herrn Merz? Ich denke, das ist so ein Thema, das interessiert uns alle. Was soll ich sagen? Wissen Sie?
00:17:46 Ich habe kein gutes Verhältnis zu ihm. Der wollte ja immer meinen Posten haben. Und das wollte ich natürlich verhindern. Und jetzt muss ich ganz ehrlich sagen, wenn ich den sehe irgendwo, wenn ich schon weiß, ich treffe auf den März, das würde mir Brechreiz auslösen. Und dann mache ich vorher Atemübungen.
00:18:12 Ich muss vorher so eine Woche oder zwei, brauche ich immer. Ich habe mir so ein Bild ausgeschnitten, wissen Sie, das lege ich auf den Küchentisch. Und dann stelle ich mich da davor und mache Atemübungen. Beim Einatmen sage ich immer, Angela, du warst 16 Jahre Kanzlerin. 16 Jahre Kanzlerin. Und beim Ausatmen sage ich immer, das schafft er nie.
00:18:38 Das schafft er nie. Und wenn ich das jeden Tag mache, so ein paar Minuten, dann ist das immer eine solide Grundlage. Da kann ich ihn dann auch treffen. Und dann fühlen Sie sich besser? Dann kann ich ihn ertragen. In dem Moment fühle ich mich dann besser. Wissen Sie, in der Politik, das ist ein Hauen und ein Stechen.
00:19:00 Das ist wie im Raubtierkäfig, müssen Sie sich das vorstellen. Die Konkurrenz ist groß, die schläft nicht und ständig wird irgendwas ausgepackt. Ich habe auch immer gedacht, wahrscheinlich unterstellt mir jetzt noch jemand, ich hätte irgendwo mal ein Kochtopfgeschenk bekommen und sagt, die Merkel ist bestechlich oder so.
00:19:27 Das muss man sagen, da muss ich mir auch auf die Schulter klopfen. Sowas ist nicht vorgekommen. Oder da mit dem Wulf damals, können Sie sich noch erinnern, der hat ja ein Bobbycar geschenkt bekommen für seinen Sohn oder für die Tochter, für das Kind. Er hat ein Kind bekommen, ist Vater geworden, hat dann ein Bobbycar geschenkt bekommen. Ja, was ist ein Bobbycar bei diesem Einkommen, was der Mann hat? Und dann hat man ihn deshalb ja abgesägt.
00:19:57 Ich kann mich jetzt gerade nicht so recht erinnern. Also vielleicht ist das auch ein bisschen zu lange in der Vergangenheit. Das ist zu lange her für Sie, Herr Emre. Ja, ja. Das kann wohl sein. Ja, ja, ja, wahrscheinlich. Ja, ja, ja, ja. Ich habe tatsächlich noch eine Sache für Sie vorbereitet. Also ich habe mir echt Mühe gegeben. Wirklich, ich habe mir sehr viel Mühe gegeben. Das freut mich ja. Moment, ich muss ganz kurz schreiben. Da freut man sich doch, wenn ein junger Mann sich Mühe gibt. Da freuen wir uns doch. Ja.
00:20:27 So, Moment, ich muss ganz kurz anrufen. Hallo, Baba? Ja, wir sind soweit. Okay, ciao, ciao. So.
00:20:43 Also, mir ist es ja nicht nur wichtig, dass wir hier einen Tee trinken und uns wohlfühlen. Mir ist auch wichtig, dass ich Ihnen die Tradition von mir näherbringe. Und mögen Sie Musik? Ja, ja, sehr, sehr. Ich gehe sehr gerne in die Oper. Ich mag Musik, ja. Okay, dann habe ich jetzt, glaube ich, was Perfektes vorbereitet.
00:21:09 Und zwar hier bringe ich heute die türkische Tradition her. Wir können starten! Hallo! Hallo!
Musikalische Unterbrechung und Tänze
00:23:1000:23:10 Normalerweise ja in die Oper, aber das hat mir sehr gut gefallen. Ist aber laut. Ist aber laut. Ist sehr laut. Ich glaube, ich habe jetzt einen Hörschaden. Danke aber, weil Sie sehr zu schätzen. Danke, danke, danke. Alles weitere besprechen Sie. Schönen Abend Ihnen. Ich wünsche Ihnen auch und herzlichen Dank. Danke sehr. Schönen Abend. Schönen Abend. Schönen Abend.
00:23:35 Und was sagen Sie? Ja, ein bisschen laut war es, aber eine tolle Musik. Die hat mich gerade mitgerissen. Kommt ja selten vor. Ist sowas halt wichtig, einfach damit Sie auch hier die Tradition meinerseits kennenlernen. Und ich denke, somit konnte ich das ein bisschen herbringen. Ja, das hat so eine Lebensfreude. Ich hatte aber nicht gesagt, ich habe einfach mit Frau Merkel getanzt. Ich habe mit Frau Merkel getanzt. Jett, was sagt ihr? Unglaublich.
00:24:05 Wie hat es Ihnen gefallen? Ja, gut? Okay, top. Unglaublich, sehr, sehr schöner Stream bisher. Ich habe mal eine Frage an Sie. Kennen Sie ein paar Jugendwörter? Also wissen Sie, wie Jugend heutzutage redet? Kenn ich Crunch?
00:24:23 oder so ähnlich ne? Cringe. Ach ja, ich denke immer, ja, Cringe, ich denke immer an das Frühstück ne? Achso, Crunchy. Cringe heißt es, das andere ist sie, ja, die Crenches, ja, ja, genau. Cringe, ja. Und YOLO kenne ich. YOLO? Ja, ja, ja. Okay. You live only once. Okay, okay, krass. Das habe ich mir gemerkt. Okay, diese zwei Wörter kennen Sie?
00:24:49 Ja, und die zwei Wörter. Unglaublich, okay, YOLO und Künz. Ja, ja, weil das denke ich, das betrifft uns alle und das habe ich ja jetzt gesehen, wie das so, ja, das ist eine ganz schöne Tradition, ein bisschen tanzen. You live only once. Also da kann man YOLO sagen. Okay, was würden Sie zu der Musik sagen, würden Sie die auch so privat hören? Ja, also ich würde so sagen, wenn ich jetzt im Urlaub bin und...
00:25:17 irgendwo entspannt sitze und gut esse, dann kann ich mir das gut vorstellen, ja, auf jeden Fall. Oder für so ein Fest, ja. Wenn man da, ja, da denke ich das schon, ja. Und das hat so was verbindend, das dann auch, wenn die Leute dann alle miteinander tanzen. Ich habe das auch schon bei Veranstaltungen erlebt und das hat mich sehr beeindruckt, muss ich sagen. Das bedeutet, Sie sagen, die türkische Musik ist gut? Ja.
00:25:42 Wir haben es geschafft. Wir haben es geschafft. Das macht mich glücklich. Das macht mich sehr glücklich. Sie haben ja gerade über einen Urlaub geredet. Was ist für Sie so ein idealer Frau Merkel-Urlaub? Ja, ich gehe halt in die Berge. Ja, so ein bisschen ausspannen in einem Hotel. So was. Oder nach Rügen.
00:26:04 gehe ich ganz gerne zu Rügen. Hoch an die Ostsee. Da war ich ja früher schon und da gefällt es mir natürlich ganz gut. Waren Sie schon mal auch so in der Spanienecke? Waren Sie mal am Ballermann? Nein, nein. Hättet es ja vielleicht in den jungen Jahren sein können. Nein, nein, nein. Wissen Sie, ja, es war ja, die Wende war ja, da war ich ja, da war ich um die 30. Ah, okay, okay. Ja, und da.
00:26:33 Da konnte man nicht am Ballermann vorher und ich glaube, hinterher ist es ja nicht mehr so interessant. Nein, nein, das gefällt mir, glaube ich, nicht. Echt? Okay. Der Ballermann gefällt mir, glaube ich, nicht. Nein, nein, da gehe ich lieber in die Oper. Okay. Ja. Ja, ja. Und da trinken mir die Leute zu viel, wissen Sie? Nein, nein, das gefällt mir nicht. Frau Merkel, ich habe eine Frage. Wie würden Sie mich beschreiben?
00:26:59 Ja, also ein schicker junger Mann. Ja, gut angezogen. Das ist nur für Sie. Ich trage sowas normalerweise nie. Das ist nur für den anderen Seite. Ja, das ehrt mich ja. Also das ist wirklich komplett. Also ich fühle mich auch sehr fremd an in diesen Schuhen. Also wirklich.
Persönlichkeit und Kommunikation
00:27:1800:27:18 Aber was würd ich sagen? Nein, das sieht gut aus. Das würd ich sagen, würd ich empfehlen. Wenn man jetzt so irgendwo fein essen geht, würd ich das empfehlen. Wenn Sie jetzt eine Freundin einladen, würd ich so empfehlen. Das T-Shirt vielleicht, das müsste einfarbig sein. Also so ein halbes Herz da. Das würd mir jetzt nicht gefallen, würd ich dem Joachim dann schon sagen. Joachim würd ich sagen.
00:27:46 Nein, mein Mann. Mein Mann, dem Joachim. Mit dem T-Shirt geht das nicht. Du musst ein schwarzes T-Shirt drunter anziehen. Aber vielleicht geht es ja in ihren Kreisen. Wissen Sie, in ihrer Jahrgangsstufe geht es vielleicht. Das ist sogar ein bisschen Trend mit dem Herzen, mit aufhörigen Farben. Das ist jetzt gerade so ein bisschen trendy.
00:28:11 Das habe ich nicht mitbekommen. Nein, das habe ich nicht mitbekommen. Aber der Anzug gefällt mir gut. Der sitzt schön. Ja. Ja, der sitzt schön, hat auch eine schöne Farbe. Ja. Aber Sie könnten natürlich auch gut schwarz tragen zu den Haaren. Echt? Finden Sie? Ja, das denke ich schon. Aber es sieht gut aus. Oder blau hat mein Mann jetzt auch. Blaue Anzüge. Finde ich am Joachim auch schön. Ja. Okay, also bin ich quasi approved. Ja.
00:28:37 Ja, würde ich sagen. Wenn sie essen gehen mit der Freundin, passt es. Echt? Also so könnte ich quasi ausgehen? Ja, so können sie ausgehen. Ja? Ok. Ja. Gerade gab es eine sehr lustige Geschichte.
00:28:55 Oder? Nein, nein, egal, egal. Das ist was anderes. Ich wollte sowas erzählen, also bevor Sie da waren, aber das ist alles gut. Tut mir leid. Ich habe noch eine Frage gehabt. Ich bin ein bisschen nervös, Frau Merkel. Ich muss Ihnen was beichten. Ich bin zwar Pfarrerstochter, aber beichten, ja. Aber ich nehme Ihnen die Beichte ab. Beichten ist ein bisschen übertrieben, ich muss Ihnen was erzählen.
00:29:24 Ich habe Steuerschulden und ich muss 200.000 Euro zahlen. Können Sie mir da helfen? Steuerschulden? Ja, wieso haben Sie denn die Steuer nicht bezahlt? Ich bezahle ja meine Steuer auch. Steuerschulden? Um Gottes Willen. Ja, wieso haben Sie denn nicht gezahlt? Haben Sie kein Sparschwein, wo Sie da immer was reintun, wissen Sie?
00:29:49 Bei mir wird das ja immer abgezogen, aber wahrscheinlich, Sie sind ja selbstständig. Ihr Business ist ja selbstständig. Sie sind ja nicht jetzt angestellt. Nein, nein. Ja, eben. Und da kommt dann das Finanzamt immer nach einem Vierteljahr dann. Und ja, da müssten Sie halt ein Sparschwein anlegen, dass Sie da immer was reintun. Also es geht natürlich nicht, dass man keine Steuer bezahlt, Herr Emre. Herr Emre, da muss ich Sie rügen.
00:30:18 Das geht nicht. Steuern müssen bezahlt werden. Nee, ich muss die noch zahlen. Also ich werde die jetzt zahlen demnächst. Ah ja, das ist gut. Das ist gut. Weil, wissen Sie, die Straßen müssen gebaut werden. Meine Rente muss bezahlt werden. Denken Sie mal, ne? Die muss bezahlt werden. Und die Schulen und alles muss bezahlt werden. Aber ich finde, die Steuern sind zu hoch.
00:30:47 Ja, das sagen immer alle. Aber sind sie nicht da? Also jetzt mal.
00:30:52 Herr Emre, ich muss Ihnen sagen, alle sind am Jammern, die Steuern sind zu hoch. Aber ich sage Ihnen aus dem Nähkästchen jetzt, man muss es dort holen, wo das Geld ist. Verstehen Sie? Ja. Man kann es nur dort holen, wo es ist. Und wenn Sie gut verdient haben, dann freue ich mich darüber und schicke Ihnen natürlich gerne Rechnung hinterher.
00:31:19 Also Sie können mir da nicht helfen? Nein, ich kann Ihnen da leider nicht helfen. Ich kann nur sagen, Steuern müssen bezahlt werden, Herr Emre. Also das geht nicht. Und legen Sie sich ein Sparschwein an, einen Tipp von mir, und tun Sie da einfach immer Geld rein, dass Sie das bezahlen können, dass Sie nie mehr in so eine Situation kommen. Okay. Ja, also ich werde mir dann jetzt ein Sparschwein anlegen. Ja, und da immer kräftig was reintun.
00:31:48 Und dann kommt es nicht mehr vor. Genau. Ja. Dann, wie lange bräuchte ich für 200.000 mit dem Sparschein? Ja, mit dem Sparschein geht es vielleicht nicht. Ja, habe ich mir jetzt gerade überlegt. Das ist vielleicht zu wenig. Ja, muss ja mit dem Schubkarm kommen. Ja. Ich überlege mir da mal was. Ich finde schon eine Situation. Ja, Sie müssen überlegen. Ja, ich mache das schon irgendwie. Ja, genau. Ja, ja.
00:32:16 Ich denke, da wird Ihnen was einfallen. Ja, definitiv. Ich meine, das Finanzamt kann ja auch mal stunden. Also so ist es ja nicht. Es kann ja auch gestundet werden. Und da gibt es schon auch Möglichkeiten. Also ich denke, ja, müssen die dann ja auch einsehen. Vielleicht haben sie es irgendwie, was weiß ich ja.
00:32:40 halt nicht damit gerechnet, keine Ahnung oder versäumt zu überweisen rechtzeitig und es ist so aufgelaufen. Wie lange ist es denn aufgelaufen? Wie lange? Auflauf? Ja, so wissen Sie, also dass sich das angesammelt hat. Ach so, das ist für die zwei Jahre. Für die letzten zwei Jahre. 2024 und 2025. Ach so, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja. 25 kann man bestimmt noch zurückstellen, aber 24. Also das ist auch eine Möglichkeit.
00:33:09 Ich glaube schon. Also müssen Sie fragen. Ich kann auch mal beim Finanzminister fragen. Für mich persönlich, wenn Sie fragen. Ja, ich kann ja mal fragen, aber ich kann Ihnen das sagen. Da wird nicht viel gehen. Vielleicht 25 haben wir vielleicht Stunden, aber 24 bestimmt nicht. Da sind die dann schon auch hinterher und kriegen Sie wahrscheinlich jede Woche Post.
00:33:33 Ja, also jetzt gerade noch nicht, aber ja, das erwartet mich jetzt. Ja, ja, immer Post. Ja, ja, Post und dann was weiß ich, was da alles noch kommt da. Das kann ich nicht genau sagen, aber es ist auf jeden Fall ratsam, das zu zahlen oder mindestens mal einen Anfang zu machen. Ja, ja, ich werde da in der Hinsicht mal schauen, dass ich mich besser sage. Dass sie sich bessern. Ja, ja, ja. Es ist nie zu spät. Ja, es ist nie zu spät, genau. Ja, genau.
Steuerliche Probleme und Finanzberatung
00:34:0300:34:03 Ich habe mal eine Frage an Sie, Frau Merkel. Das ist ganz einfach. Warum machen Sie immer so? Wissen Sie, man weiß ja nicht, wohin mit den Händen. Gucken Sie, wenn ich jetzt so da sitze.
00:34:18 Dann denken sie auch, ich interessiere mich nicht für das Gespräch oder so. Oder was macht man denn mit den Händen? Verstehen Sie? Es sieht ja alles irgendwie komisch aus. Ja, mache ich so oder so? Geht alles nicht. So wäre entspannt. Aber das geht ja nicht. Dann denken die Leute ja, ich bin nicht gerne gekommen, aber ich bin gerne hierher gekommen. Und so?
00:34:47 Das ist so eine Routine, wissen Sie? Dann hat man die Hände immer am gleichen Ort und da muss man sich über die Hände keine Gedanken machen. Ja, ich verstehe. Ich spüre es. Und das ist irgendwie entspannend. Ja, genau. Ich kann es spüren. Ja, und das ist irgendwie so, hat man eine Verbindung. Es ist ja auch, wenn man so aufgeregt ist oder so, macht man ja manchmal auch so ein bisschen, betatscht man sich ja auch im Gesicht manchmal.
00:35:17 Und ich glaube, das geht in die ähnliche Richtung, dass man dann die Hände so zusammenführt und dann so ein bisschen...
00:35:25 für alles gewappnet ist. Ja, das habe ich mir in der Politik angewöhnt und das hat sich jetzt natürlich fortgesetzt. Ich kann gar nicht mehr anders. Manchmal, wenn ich mit dem Joachim da sitze, mit meinem Mann, dann kann es auch sein, wenn wir sprechen, dass ich so da sitze. Ja, das hat sich so eingeschlichen, das lässt sich nicht mehr. Also, meine Mama sah es damals immer so, wenn ich mit einer schlechten Nutze kam, dann hat sie mich immer so angeguckt.
00:35:54 Ah ja, sehen Sie. Und dann meinte die Emre, setz dich mal. Die Schule hat wieder angerufen. Also so, das ist für mich ein bisschen so sehr ernst quasi. Herr Emre, gibt es da Parallelen zwischen der Schule, die angerufen hat und dem Finanzamt, das jetzt schreibt? Nein, also ich habe ein Fachabi gehabt. Also ich habe meine Schule schon gut beendet. Mit einem guten Durchschnitt, würde ich sagen. Und ja, der Rest, der jetzt halt gerade gekommen ist.
00:36:22 Das kriege ich schon irgendwie hin. Ja, ja, ja, da bin ich zuversichtlich. Sie sind ja noch jung, Sie haben noch Zeit. Wie alt würden Sie mich schätzen? Ich bin ganz schlecht im Schätzen. Ich kann nur mein Alter schätzen. Okay, aber wenn Sie mich jetzt optisch sehen.
00:36:39 25, 30... 25, perfekt. 25! Ah ja, okay. Sie sind ja besser als gedacht. Ah ja! 25, perfekt. Ja, ich wusste wirklich nicht. Ich hätte auch 18 sagen können, aber ja, wissen Sie. Man kann immer nur das eigene Alter schätzen, ja. Und das ist jetzt bei mir halt 71. 72, nicht 72, um ehrlich zu sein. Um ehrlich zu sein, ja. Ist ja noch jung.
00:37:07 Ja, ja, ja, klar. Also wenn man jetzt den Tram fragt, ob man mit 72 noch jung ist, dann sagt er ja. Ja, ich habe auch eine Meinung. Also man ist ja immer nur so alt, wie man sich fühlt. Ja, genau. Und ich fühle mich noch fit. Ja, das ist was Wichtiges. Frau Merkel, machen Sie Yoga-Übungen?
00:37:32 Nein. Weil Sie haben zum Beispiel gerade, Sie haben gesagt, hiermit bekomme ich so eine Ruhe in mir. Ja, ja, das ist schon so. Und ich dachte, vielleicht machen Sie dann auch so diese Atemübungen, die zum Beispiel gerade beim Herrn Merz. Ja, ich habe keine Zeit, wissen Sie. Und ich muss Ihnen ehrlich sagen, gucken Sie mal, Yoga, das ist ja mit Bewegung. Und gucken Sie mal.
00:37:53 Da muss man ja bis zum Boden kommen. Ja, ne? Nee, nee. Nee, da komme ich nicht hin. Nee, nee, alles gut. Aber statt vielleicht so was mit den Händen. Ja, ja. Hand-Yoga. Das weiß ich nicht. Das könnte ich machen. Also wenn Sie mir da mal einen Tipp haben, können Sie mir gerne schreiben hinterher. Oder vielleicht halt...
00:38:16 von Ihrer Gemeinschaft da jemand einen Tipp, wie man Hand-Yoga machen kann. Das weiß ich nicht. Das ging vielleicht. Aber wissen Sie, ich war nie sportlich. Nein, Sport hat mich nicht interessiert. Ich habe mich mehr für geistige Sachen interessiert.
00:38:36 Die Physik hat mich beschäftigt und mein Mann ist ja auch Physiker und da unterhalten wir uns oft. Das ist so was, was wir in unserer Freizeit auch sprechen. Also das ist so das Daily Thema, sag ich mal. Ja, so was. Oder dann eben die Politik. Aber Sport, ja, im Urlaub mal wandern oder so, das schon. Ich bin ja auch schon mal mit dem Reinhold Messmer. Kennen Sie den Reinhold Messmer? Leider nicht. Das ist der Bergsteiger.
Sportliche Interessen und Aktivitäten
00:39:0400:39:04 Ja, das ist ein Bergsteiger, der ist jetzt mittlerweile 80, ist noch älter oder sogar 81. Ich weiß nicht, wie alt der Reinhold ist. Und mit dem bin ich ja schon in den Bergen gewesen. Also war natürlich nicht mit dem so einfach. Der rennt wie ein Wiesel da hoch und ich hechte da Keuche da hinterher. Aber es hat mir trotzdem Freude gemacht. Hat mir Freude gemacht. Also das hat Spaß gemacht? Ja, genau.
00:39:30 Ja, ich will auch mal, glaube ich, mal wandern gehen. Also habe ich mir auch mal so vorgenommen. Ja, machen Sie das. Wandern. Ja, genau. Das ist schön. Ja, so in den Bergen oder irgendwo in den Alpen. Ja, genau. So ein Zelt aufschlagen. Hier haben Sie ja keine Alpen. Ne, leider nicht. Ja, ja, da müssen Sie schon nach Bayern. Nach Bayern müssen Sie fahren. Ja, ja. Oder Österreich ist auch eine schöne Ecke. Oder Österreich, ja, genau. Ja, ja.
00:39:54 Ja, das werde ich mal definitiv tun. Ja, ja, ja, das ist schön. Da bin ich auch schon gewesen in Bayern und in Österreich. Hat mir sehr gut gefallen. Ja. Ich habe mal noch eine Frage.
00:40:10 Sie haben ja gesagt, Sie hören ja gerne Musik, gehen ja oft zum Opa. Spielen Sie selber auch was? Nein, nein. Ich kann nichts spielen. Nein, ich konsumiere. Ja, man kann sich nicht mit allen befassen. Das geht nicht. Also ich könnte Ihnen stundenlang zuhören. Also ehrlich. Ja, ja. Und wissen Sie, ich meine, man muss ja auch denken, ich bin ja auch aus einem sehr christlichen Elternhaus.
00:40:38 Ja, da wird auch noch gebetet. Wissen Sie, wir beten auch noch. Ja, das ist heute in der Gesellschaft gar nicht mehr so verbreitet. Aber ich habe als Kind sehr viel gebetet zu Hause, weil der Vater ja Pfarrer war. Und das hat mich sehr geprägt. Und das ist auch heute noch in meinem Leben.
00:41:02 Ich finde, sowas ist immer sehr wichtig, generell zu beten oder zu glauben. Ich bin immer meine Meinung. Es ist egal, was du glaubst oder welche Religion du...
00:41:15 Glaubst, sage ich mal, es ist nur wichtig, dass du eine bestimmte Art von Religion annimmst. Bin ich der Meinung. Hauptsache man ist gläubig, bin ich der Meinung. Und es ist ja auch irgendwo eine Verpflichtung. Also das prägt ja auch einen fürs Leben. Also ich finde die Psyche, das Persönliche macht viel aus, die Disziplin, wenn man da wirklich so gläubig ist. Da bin ich der Meinung.
Religion und Werte
00:41:3900:41:39 Genau, die Disziplin ist es eben, ja, dass man eben auch Rücksicht nimmt auf die Mitmenschen und dass man sich selbst nicht zu wichtig nimmt. Und das ist jetzt gerade, wenn man so ein Amt innehatte, wie jetzt Kanzlerin, ist es natürlich, ja, da...
00:41:57 Könnte es natürlich schon passieren, dass man dann nachher denkt, selber ist man vielleicht der Herrgott. Aber das ist natürlich nicht der Fall. Und da ist Religion gut, dass man weiß, dass man nicht die Größte ist. Darum ist es wichtig. Und Glauben, muss ich Ihnen wirklich sagen, das finde ich auch wichtig. Egal, was für ein Glauben. Islam, Religion, christlich, egal.
00:42:22 Wir müssen einfach einander tolerieren und Religion ist ähnlich. Wir müssen einfach daran arbeiten, dass wir das Thema einfach mehr annehmen und danach leben. Also dass sie generell so offen sind gegen andere Kulturen und Nationen.
00:42:48 weiß man ja, also da bin ich ihnen auch dankbar, dass sie da so offen gegenüber vielen Kulturen sind. Das ist generell schön und ist für mich jetzt nicht so selbstverständlich. Also das finde ich echt toll an ihnen. Ja, man sollte wirklich immer den Nächsten schätzen, ehren und einfach...
00:43:11 Man sollte gut umgehen mit seinen Mitmenschen, weil man möchte auch selbst haben, dass andere Menschen gut mit uns umgehen und darum ist es wichtig. Und da hilft der Glaube auch, wenn man immer wieder in Demut geht und eben betet. Ja, das ist eine sehr wichtige Sache. Und die Stille hat auch.
00:43:36 Das ist natürlich in der heutigen Welt, wo alles immer so viel verlangt wird und hektisch ist und so, kommt das natürlich manchmal zu kurz. Das ist so, ja. Aber es ist trotzdem ein wichtiger Punkt. Ja, bin ich auch der Meinung.
00:43:51 Frau Merkel, wie oft gehen Sie zum Friseur? Ach so, ach ja. Also nein, Ihre Haare, ich wollte jetzt nichts... Wissen Sie, ja, da muss ich natürlich sagen, ich war ja immer beim Udo. Okay. Ja, das war mein Friseur, der Udo, ja, der Udo Walz. Wird schöne Grüße. Ja, nein, wissen Sie...
00:44:14 Der Udo war der Friseur in Berlin für uns, für meine Generation. Und auch jüngere Frauen sind da zum Udo gegangen. Und ich weiß nicht, ob sie das noch wissen, da sind sie zu jung.
00:44:29 Ja, ich habe immer, die Leute haben immer gesagt, ich würde nicht gut aussehen. Das haben die Leute immer gesagt. Nein, Quatsch. Ja, und dann bin ich zum Udo gegangen und der Udo hat mir eine tolle Frisur gemacht. Und ja, und ich bin immer, muss ich, warten Sie mal, muss jetzt gerade mal gucken, ob die Haare gut sind. Ja, und der Udo hat mir diese Haare gemacht. Ja.
00:44:54 Ja, also steht ihm. Ja, das hat der Udo gemacht und jetzt ist der Udo leider gestorben. Und jetzt habe ich aber einen anderen, habe ich einen anderen. Jetzt gehe ich zum Richard. Der kann auch gut Haare schneiden und ja. Ja, das ist wirklich sehr schade und wir haben uns auch persönlich gut verstanden. Aber er ist nie zu mir nach Hause gekommen. Ich habe gesagt, Udo, könntest du kommen? Das hat er nicht gemacht, nein.
Frisur und persönliche Gewohnheiten
00:45:2100:45:21 Weil das wäre mir besser gewesen, so muss ich jemanden kurfür... Ach, ein Haus mehr so... Ja, wollte ich haben, aber das hat der Udo nicht gemacht. Okay. Nee, der wollte nicht zu mir ins Haus kommen, weiß ich auch nicht warum. Ich hätte ihm auch einen Kaffee angeboten. Vielleicht ist das auch der Respekt. Ja, vielleicht. Vielleicht ist das der Respekt, ja. Ja. Was haben Sie sich eigentlich gedacht, als das Team von mir sich gemeldet hat bei Ihnen für diese Angelegenheit hier?
00:45:49 Ja, ich wusste gar nicht, was das sein soll. Wissen Sie? Und, und, äh, ja.
00:45:56 Influencer, ich meine... Würden Sie sagen... Ganz ehrlich, wo ich das das erste Mal gehört habe, habe ich an eine Darmerkrankung gedacht. Influencer? Influencer habe ich gedacht, ja. Grippeerkrankung, ja. Influencer, ja. Okay, also ja, okay, macht auch Sinn, macht auch Sinn. Aber was halten Sie allgemein davon, dass man jetzt heutzutage sein Geld so mit...
00:46:23 dem Internet verdienen kann. Ist ja so auch was Neues, sage ich mal. Ja, das kann ich gar nicht verstehen, muss ich Ihnen ehrlich sagen. Weil, ja, ich sehe natürlich, Sie haben hier ein total tolles Equipment und auch eine tolle Location und alles. Also ich kann mir schon vorstellen, dass das natürlich auch Geld kostet.
00:46:49 bin da ganz schlecht, ich kann das ganz schlecht einschätzen. Aber ich finde es natürlich gut, wissen Sie, wir müssen uns ja irgendwas überlegen, irgendwelche neue Sachen, wo wir irgendwie Geld generieren können, weil wir haben ja Schulden leider und mein Nachfolger hat ja Schulden gemacht. Das ist ja sowas, das hätte ich ja nicht gemacht. Ich habe ja immer auf die Schuldenbremse gedrückt, aber das hat er ja nicht gemacht.
00:47:18 Ja, und jetzt müssen wir uns halt überlegen und wenn das ein Geschäftsmodell ist, muss ich sagen, ja, weitermachen. Ja.
00:47:27 Ich meine, ich glaube auch, vielleicht kann auch die Politik sowas nutzen. Ja, wenn ich auch... Also kommt ja tatsächlich sogar jetzt gerade. Mehr denn je. Der Philipp, wissen Sie ja, der Amthor, der hat ja auch schon, glaube ich, solche Videos gemacht. Der Philipp? Ja, ja, das ist so... Ich bin jetzt nicht so... Ja, das ist der... Ja, ja, das ist so in Ihrem Alter, aber halt so ein ganz anderer Typ, wissen Sie.
00:47:55 Tut mir leid, ich bin jetzt nicht so vertieft. Sie würden sich so auch nicht kennenlernen, würde ich sagen. Ach echt? Warum? So am Stammtisch. Wieso? Ja, weil er so ein bisschen ein anderer, also ein steiferer Mensch ist, wissen Sie? Da bin ich offen.
00:48:10 Ja, ja, ja, auf jeden Fall. Mögen Sie mich? Ja, ja, ja. Ich darf bleiben. Er ist wirklich ein sympathischer Mensch. Dankeschön. Muss man wirklich sagen. Danke, danke, danke. Herr Emre, das muss ich sagen. Danke. Sie sind ein sympathischer Mensch. Vielen Dank. Das wollte ich sehr zu schätzen. Und ich muss euch sagen, ich weiß ja nicht, was ihr genau seht da, aber er ist wirklich, hat sehr sympathische Augen. Muss man sagen. Sympathische Augen? Ja, doch, doch. Also Mädels.
00:48:39 Sympathische Augen? Wow, hör ich auf. Mädels, haltet euch ran. Danke, hör ich auf. Also mit den Augen hör ich wirklich nicht auf, danke. Ja, doch, doch, doch. Oder ich weiß nicht, hörst du Lächeln. Also, ja, ja, genau. Nee, ich bin nur nervös ein bisschen. Das brauchen sie nicht zu sein. Nein. Nee, ist natürlich auch für mich nichts Normales, mit hier mit der Frau Merkel zu sitzen. Das ist natürlich auch was Ungewohntes für mich.
00:49:06 Ja, das war schon was, wissen Sie, wo der Udo nicht mehr gelebt hat. Das ist schon so was, wenn so was wegbricht. Ich meine, das ist ja auch mit meinen Sachen, die ich trage. Also, ich weiß nicht, haben Sie den Anzug schneidern lassen oder kann man das an der Stange kaufen, so was? Weil für den Joachim... Also ich habe den extra für heute gekauft. Ah, Sie haben den, ah ja. Ich habe den extra gekauft.
00:49:33 Ja, ich sage immer zum Joachim, er soll zum Schneider gehen, weil mein Joachim ist so groß. Bei mir ist das eh kein Problem. Schwierig, ja, da ist es schwierig. Da sind die Hosen kurz oder die Ärmel zu kurz. Dann sage ich, Joachim, geh zum Schneider. Und ich habe meine Sachen auch immer von der Schneiderin machen lassen. Von der Bettina. Die Bettina hat das immer gemacht.
00:49:56 Die hat mir immer meine schönen Bläser gemacht. Ich habe ja alle Farben, wissen Sie? Ich habe alle Farben, ja. Welche Farbe ist Ihre Lieblings? Oder haben Sie Ihre Lieblings? Rot, Rot gefällt mir ganz gut. Blau gefällt mir auch. Aber ich habe auch, ich habe auch Weiß, ja. Ich habe auch Weiß und habe schon auch ein bisschen darauf geachtet. Also ich gehe jetzt nicht, wenn es kritisch ist, mit Rot. Okay. Ja, das mache ich nicht. Da komme ich eher Blau. Ja, ja.
00:50:25 Und das ist auch wichtig, die Kette ist mir wichtig, wissen Sie? Ja, hat die Kette eine Bedeutung? Und weil sie jetzt, ja, ja, ja, schon, wissen Sie, und ich habe jetzt auch gedacht, ja, ich habe jetzt die Kette, gucken Sie, ja, das ist die Deutschlandkette. Ah, okay. Ja, ich habe jetzt gedacht, wenn du zum Herrn Emre gehst, kannst du die Deutschlandkette anziehen. So, wissen Sie, als Länderverbindung. Ja, klar. Als verbindendes Element zwischen uns. Ja.
00:50:52 Ja, zwischen Türkei und Deutschland. So ein bisschen wie Son Goku so ein bisschen. Aber ja, verstehe ich. Ja, ne? Ja. War das jetzt türkisch? Nein, nein, das war nicht so. Das war von einer Kindheitsserie, da haben die sich immer so fusioniert. Und dann macht der andere das auch und dann haben wir so eine Bindung gespielt. War aus einer Kinderserie. Ah, ach so. Ah, okay, okay. Also das hier.
00:51:18 Anime Dragon Ball Z heißt das. Aber das ist eine Kinderserie. Ja, das kenne ich nicht. Nein, nein, alles gut. Nein, ich habe ja auch keine Enkel und keine Kinder. Ah, okay. Ja, ja, ja, ja. Nee, das habe ich alles nicht. Nee, und dann weiß man das nicht. Ja, gut. Ja, ich hatte keine Zeit für Kinder. Ist ein bisschen schade. Was haben Sie in Ihrer Kindheit geguckt?
00:51:40 Ja, was halt so im DDR-Fernsehen gelaufen ist. Wissen Sie, so die ganzen Sendungen. Ich weiß das ja eigentlich. Also ich bin da ja gar nicht aufgerufen. Ja, ja, ja, ja, da gab es ganz andere Sendungen. Also nicht das, was heute liegt? Nein, nein, nein, nein. Aber die waren auch schön. Die waren auch schöne Sendungen. Lief Spongebob früher? Nein, nein, nein. Aber Spongebob kennt ihr. Das waren ja, wissen Sie, das waren ja West-Sendungen. Und das hat ja als schlecht und als minderwertig gegolten bei uns.
00:52:09 Ja, nee, nee, so was haben wir nicht geguckt. Okay, okay, okay.
00:52:13 Um es ehrlich zu sein, das haben wir schon geguckt, so im Westfernsehen, wer Westfernsehen hatte. Wissen Sie, da gab es Orte, die hatten dann so Antennen im Baum drin und da konnte man dann Westfernsehen gucken. Aber das hat mein Papa nicht gemacht. Heimlich hat man das schon gemacht. Heimlich, heimlich, heimlich, heimlich, heimlich, ja. Aber das durfte man dann auch nicht sagen, dass man das geguckt hat. Also, ja, das war schon eine andere Zeit. DDR eben, ja.
00:52:42 Okay, ja. Aber es liefen auch schöne Sachen bei uns im DDR-Fernsehen. Okay, gut zu wissen. Ja, nee, nee. Frau Merkel, ich habe ein paar Freunde, die würden gerne mal mit Ihnen reden wollen. Okay. Darf ich die anrufen? Ja, klar. Ja, machen Sie. Das ist cool. Also die wollen einfach mal Hallo sagen. Ja, ja. Einfach mal sehen wollen.
00:53:16 So, das ist der erste Freund von mir. Das ist der Dennis, der liebe Dennis. Und der wollte mal... Hi Dennis, wie geht's dir? Hi, ich habe hier jemanden ganz Besonderes für dich. Ich bin hier gerade live auf Twitch. Ich hoffe, dir geht's gut. Und ich bin hier mit der Frau Merkel. Oh, hallo. Wie geht's dir? Ja, danke, ich kann nicht klagen. Danke, danke.
00:53:46 Super. Merkel, warum machen Sie wieder Shisha-Wauch? Oh, wissen Sie, ich bin nicht so fürs Rauchen. Ja, nein, nein, nein. Ich bin nicht so fürs Rauchen. Shisha. Ich glaube, das ist nicht gut für die Gesundheit. Ja, das denke ich auch. Da bin ich nicht so dafür. Da bin ich die falsche Ansprechperson.
00:54:07 Aber sie hat sich echt gut gehalten, muss ich sagen. Ach, danke, danke, danke. Ja, ja, ja. Sie hat sich wirklich selbst gehalten. Wissen Sie, ich bin ja jetzt tiefenentspannt. Ich bin ja jetzt in Rente. Und jetzt kann ich es krachten lassen. Ja, Rente. Ja, ich bin jetzt heute mit meinem Fahrer hierher gefahren. Ich bin jetzt heute mit meinem Fahrer hierher gefahren und habe gesagt, ja, wir machen einen kleinen Ausflug. Und Herr Emre hat mich angerufen und hat gefragt, ob ich komme.
00:54:35 Und dann habe ich gesagt, ja natürlich, der hat mir einen Tee versprochen, habe ich gesagt, ja, ich komme auf den Tee vorbei. Und ein paar Nüsschen stehen hier auch noch. Da würde ich doch mal ein paar Nüsschen noch naschen. Ja. Bei dem Emre sind sie auf jeden Fall an der richtigen Adresse. Ja, ja. Das ist wirklich ein Top-Typ. Ja, ja. Gute Nüsse, ja, ja, fein. Und sind sie auch Influencer?
00:55:04 Ja, so mehr oder weniger. Ich mache das auch so ein bisschen. Gucken Sie eigentlich Straßenvideos, Straßenumfragen? Also natürlich legt man mir die vor, was die Partei jetzt, wie viele Stimmen wir haben, gerade wie viel Prozent in der Bevölkerung. Meinen Sie sowas?
00:55:27 Ja genau, sowas mache ich auch. Ich mache auch so Umfragen über politische Themen. Und was fragen Sie da? Auch Wahlergebnisse. Ich mache als Schwerbeet alles. Ja und was halten Sie dann von meiner Partei?
00:55:42 Ja, also wie gesagt, ich habe mit Emre öfter mal schon darüber diskutiert und debattiert. Ja, ich bin da auf jeden Fall auf dem Weg, ja. Also ich stimme dazu. Sie sind ein Diplomat. Genau, ich habe mich da so ein bisschen rausgeredet. Ich kenne mich tatsächlich da nicht so gut aus. Okay. Das ist ein Emre-Mats für mich. Das muss man ja auch nicht. Muss ja auch nicht jeder sich im Detail auskennen. Darum hatten Sie ja mich.
00:56:12 Ich habe das für Sie gemacht. Wir verlassen uns auf Sie. Ja, ist gut. Meine Möglichkeiten sind begrenzt. Aber ich versuche natürlich schon immer von hinten so ein bisschen zu schieben. Und das ist immer gut. Manchmal erreicht man von hinten so über die Hintertür nämlich mehr. Hintertür sind immer gut, weil die sieht man nicht direkt.
00:56:40 Genau. Die müssen einfach finden. Ja, genau. Und dann kommt so ein Überraschungseffekt und dann, ja, ja. Das passiert auch, ja. Da kann Hermann ganz viel von erzählen. Von den Hintertüren? Da haben wir noch gar nicht drüber gesprochen. Ja, da müsst ihr mal drüber sprechen. Der ist auch öfter mal in den Beckroms gelandet. In wo? Das muss er Ihnen mal erklären gleich. Das kann ich Ihnen ja gleich sagen. Ah, ja, ja, ja. Beckrom. Okay. Das hört sich nach Dunkelkammer an.
00:57:09 Das kann er Ihnen gleich erklären. Ja, okay. Alles gut, Dennis. Ich glaube, das reicht ein bisschen mit diesen Backrooms. Danke auf jeden Fall. Bleibt gesund, Bro. Vielen Dank für die Möglichkeit. Dankeschön. Wir sehen uns. Schöne Grüße an alle. Auch an den Fahrer. Schöne Grüße. Ciao, ciao. Danke.
00:57:29 Ja, das war ein guter Freund von mir. Und ja, der wollte mal immer mit ihnen reden. Ich habe jetzt hier noch einen Freund, der ist auch sehr, sehr glücklich, glaube ich, wenn ich ihn anrufe. Das ist der Uno Can. Uno Can? Ja. Ist auch ein sehr, sehr lieber. Moment, den rufe ich mal. Ich hoffe, der ist erreichbar. Ich hoffe, er ist erreichbar. Falls nicht, wird er bestimmt zurück anrufen.
00:58:07 Und was für Straßenumfragen macht der Dennis denn? Er macht so, er fragt die Leute, was sie zum Beispiel am liebsten wählen gehen. Ob sie wählen gehen? Ob sie wählen gehen. Und was sie wählen? Wenn die Leute nicht wählen, sagt er, hey Leute, ihr müsst wählen, auch so mit so einer Editor, hey Leute, ihr müsst jetzt wählen gehen, das ist wichtig für das Land. Und dann setzt er sich immer für die Wahlen halt ein. Ja, dass man einfach wählt, dass man sich mit den Themen, dass man auch weiß,
00:58:36 wofür wäre ich ja, was würde mir am ehesten entsprechen, was möchte ich, dass die Politik macht. Genau, genau. Was natürlich, wir wissen beide, dass natürlich nicht jemand hinhaut, haben wir ja jetzt gesehen. Genau, genau, genau. Der Ono-Chan ruft an. Ah ja. Moment, oh, jetzt hat er aufgelegt. Sekundchen. Ah. Jetzt aber. Hallo Ono-Chan.
00:59:14 Hi, ich bin hier gerade live. Ja. Und ich habe hier jemanden. Ich habe auch jemanden. Ja, sogar zwei Türken. Sehr gut. Ich glaube, ihr würdet euch sehr freuen. Ich bin hier mit der Frau Merkel. Guten Abend.
00:59:32 Guten Abend, guten Abend, die Herren. Einen Moment, Sie Pazalacken, ich muss mal hier reden mit der Merkel. Ah, okay. Einfach vor allem, Frau Merkel, ich nehme einen guten Zeit für Sie. Ja, ja, ja, da freue ich mich doch drüber. Frau Merkel, Schatz, Frau Merkel, schönen guten Abend. Guten Abend, guten Abend. Gucken Sie Fußball? Ja, ja, tatsächlich, wir haben uns hier getroffen in einem deutschen Haushalt, um Fußball zu gucken. Ja, und was gucken Sie denn? Wir gucken Galatasaray, Istanbul. Aha, aha, und gegen wen?
01:00:01 Gegen Barcelona! Ah, das sieht schlecht aus. Gegen die Spanier. Ach was, das ist ein lockeres Sonntagsspiel für uns.
01:00:12 Also ich drücke auf jeden Fall beide Daumen. Das ist ja wohl gewinnt. Ja, hoffentlich. Da haben wir ein schönes Auto gehause hier in Dortmund. Borsigplatz, kommen Sie auf? Ach so, ach so. Ihr macht dann immer den Krach in der Nacht. Ach ja, ja, ja, ja. Ja, Sie haben uns ja hier reingelassen, Sie krachen für mich machen, ne? Ja, stimmt. Ja, stimmt wohl, ja. Ich habe die Schleuse aufgeliebt, ne? Ja, die Tür war offen. Die Tür war offen, ja, ja, ja.
Politische Kritik und Parteien
01:00:4101:00:41 Ja, das halten wir die Leute immer noch vor. In guter Absicht. Ja, das stimmt. Aber es ist alles super. Ja, das freut mich doch. Moment, ich habe eine kurze Frage. Ja, hör zu. Lieber drei Jahre Friedrich Merz oder Döner wieder drei Euro? Lieber Döner drei Euro. Ja, yes, baby. Zwei, 50. Zwei, 50. Zwei, 50. Zwei, 50. Zwei, 50. Ich bedanke mich, Frau Merkel. Ciao, ciao.
01:01:09 Ciao, ciao! Der ist auch ein sehr sympathischer Junge. Den mag ich auch sehr, sehr gerne. Ich habe jetzt noch jemanden. Das war tatsächlich immer ein... Ach, er ist gar nicht erreichbar. Wir haben uns immer konkurriert in der Öffentlichkeit. Der heißt Sami. Und den würde ich mal gerne anrufen, um den einfach mal eine Freude zu machen.
01:01:39 Ja, vielleicht können Sie ja die Bogen glätten. Ach so. Also zwischen uns beiden. Ist jetzt nichts Persönliches mehr, aber dass man vielleicht mal wieder einen Tee trinken geht. Sekunde, ich ruf den mal an. Der Sami. Hoffentlich geht der dran. Möchten Sie auch ein paar Nüsschen essen? Dankeschön. Aber hier stehen Nüsschen. Danke.
01:02:11 Musst immer gucken, dass alle was abkriegen. Ne, das ist aber ein lieber Gedanke auf jeden Fall. Ich ruf mal einen anderen Freund an. Er heißt Konrad. Konrad, der ein bisschen abgedriftet ist. Also, wie Sie verstehen schon. Hi, kannst du Licht ein bisschen machen?
01:02:35 Ich habe hier jemanden für dich. Ich glaube, du wirst dich sehr freuen. Wir haben hier den Konrad. Schau mal, wer hier ist. Guten Abend. Guten Abend.
01:02:54 Wie geht's? Danke, danke, danke. Sie geht mir sehr gut. Wo sind Sie denn gerade? Sind Sie im Auto unterwegs? Ja, ich bin gerade im Auto. Ah ja. Und, wie geht's Ihnen? Ich kann nicht klagen. Ich kann nicht klagen. Gucken Sie mal, wie ich versorgt bin. Ich krieg Tee. Ja. Boah, gut. Tee, Nüsse. Ich schmeck der Tee. Ja, sehr guter Tee.
01:03:22 Und die Nüsse sind sehr gut. Ja, ich kann nicht glauben.
01:03:28 Geil. Die Jungs haben auch gute Vapes am Start. Achso. Schon mal davon gekostet? Nee, nee. Nee, das nicht. Nee. Das ist nicht meine Welt. Das ist doch das mit dem Rauchen, ne? Ja, genau. Richtig. Ja, sehen Sie. Nee. Nee. Rauchen tue ich nicht. Ich habe noch nie geraucht. Ah, okay. Gut. Nee, nee, nee, nee. Wissen Sie, das kostet zu viel Geld für die Krankenkassen.
01:03:55 Sie müssen an die Krankenkassen denken. Das muss ja alles bezahlt werden. Ne, ne, hören Sie mal auf. Wie läuft es bei den Krankenkassen gerade so? Ja, nicht gut. Nicht gut. Also drum dürfen Sie auch keine Vapes rauchen oder wie das heißt. Weil sonst, ja.
01:04:15 Der Imro müsste mehr in die Steuern einzahlen, denke ich mal. Ja, da haben wir schon drüber gesprochen. Er ist ein bisschen verschuldet, soweit ich weiß. Ja, wir haben drüber gesprochen. Wir haben drüber gesprochen und er hat gesagt, er wird es bezahlen. Nächste Woche hat er gesagt, es wird los. Ja, ich werde mein Bestes geben.
01:04:35 Okay, Inshallah, Bruder. Ja gut, okay, Konrad. Dann bleibt gesund, danke. Korrekt, Bruder. Tschau, tschau. Tschüss. Ja, gerne, Bruder. Auch rein, ja. Ja, der ist sehr, sehr verrückt. Ein verrückter Junge. Aber der ist ein lieber. Ich mag den. Ich mag den sehr. Netter, netter Mann. Ich gucke mal, ob der Sami jetzt kann. Der ist leider gerade nicht erreichbar. Ah, tatsächlich, klingelt es jetzt.
01:05:12 Hallo, Salamu alaikum Sami. Alaikum salam. Wie geht's? Gut, dir? Was los? Warum ist das? Das ist ja Parunkjury. Guck mal, wir hatten ja oft Streit in der Vergangenheit. Ja. Und das reicht jetzt ein bisschen, weil ich habe jetzt jemanden geholt, der die Bögen glätten möchte. Und zwar habe ich hier... Hey! Oh! Merkel habla, wie geht's? Danke, gut, gut.
01:05:39 Und Ihnen? Wie geht es Ihnen? Mir geht es super, ich habe Sie vermisst. Ja, was macht der Glapskopf aktuell, unser Bundeskanzler? Was soll das? Das frage ich mich auch, ja. Ja, mein ganzes Geld, mein Steuergeld an die Ukraine. Ich will das zurückhaben. Ja, ja.
01:05:57 Bitte Merkel macht drinnen wieder 3 Euro, ja? Ja. Bitte, ja. Was machen Sie noch? Was machen Sie? Machen Sie Casino-Stream? Ich mache jetzt ein bisschen Ferien gerade und bin jetzt ein bisschen durch NRW gefahren. Und der Herr Emre hat mich jetzt zum Tee eingeladen und habe gedacht, da gehe ich doch mal hin. Wissen Sie, ich kenne mich ja in dieser Branche überhaupt nicht aus, ja.
01:06:23 Ja, da habe ich gedacht, wenn mich ein junger türkischer Mann einlädt zum Tee, da muss der hingehen. Das ist richtig cool von Ihnen, Frau Merkel. Kennen Sie den Tee? Ich habe es wirklich so vermisst. Ich bin auch ein alter Hase. So, aber was macht der im Ernst denn da? Das können wir doch nicht durchgehen lassen. Ja, ja, das war jetzt nicht gut. Ich habe das auch nicht gut gefunden da. Ja, Frau Merkel.
01:06:46 Der Emre, der hat ein Rapformat, zwar nicht so erfolgreich wie meins, allerdings haben wir viel mit dem Sieg zu tun. Wollen wir nicht einen Disc-Track gegen den Merz zusammenschreiben für Sie, den Sie dann vortragen können, so einen Disc-Track? Achso, achso. Wir nennen den Song Merz, Leck Eier. Ja, das wäre ein bisschen zu viel. Ja? Ja, ja, das wäre ein bisschen zu viel. Also Leck Eier, das weiß ich nicht. Ah, okay.
01:07:14 Wissen Sie, das ist nicht mein Vokabular. Das Vokabular ist krass. Ich bin ein großer Fan von Ihnen, Frau Merkel. Also, Emre, du hast da echt was auf die Beine gestellt, ja? Hast du das geschafft? Danke schön, danke schön. Hat lange gedauert. Ich schwöre, krass. Danke schön, danke schön. Okay, Raw Season ist krass. Warte, wie hast du das mit Frau Merkel geschafft, Junge? Wie geht das, Junge? Erzähl ich dir später, gerne. Oh mein Gott, Merkel einfach, Dinger.
01:07:42 Krass, Junge. Mit türkischen Tee, oh mein Gott, Junge, krass. Ich habe auch türkische Tromla hier in Gold. Ey, krank, Bruder, ja? Merkel, Abla, kommen Sie zurück in die Politik oder ist das schon erst alles gewesen? Ich genieße jetzt die Rente. Wissen Sie, ich bin jetzt Rentnerin. Und ich habe ja ein Buch geschrieben und jetzt bin ich beschäftigt.
01:08:08 Ich mache ein bisschen Lesungen und bin aber noch jeden Tag im Büro und arbeite noch so ein bisschen über die Hintertür. Sie sind fleißig, ich habe gehört, Sie haben auch ein Einser-Abi. Stimmt das? Ja, das stimmt. Das ist krass. Frau Merkel, danke schön für Ihre Zeit. Elmore, danke für deine Zeit. Herz, Leck, Feier. Hey, okay. Ciao, ciao. Ja, der ist halt immer sehr, sehr direkt.
01:08:38 Also tut mir leid für die Ausdrucksweise. Ich entschuldige mich dafür im Namen von ihm. Ja, aber er ist halt pro Frau Merkel.
01:08:49 Ich habe jetzt hier einen sehr, sehr starken Mann. Der ist ein Kämpfer. Ein Ringer. Ja, MMA. Wissen Sie, was das bedeutet? Im Ring. Dann kämpft man gegeneinander. Und der ist ein sehr, sehr starker. Und ja. Was geht mir da? Ich habe hier jemanden. Die Person möchte ich dir gerne vorstellen. Das ist die Frau Merkel.
01:09:23 Guten Abend. Guten Abend, Frau Merkel. Wie geht es Ihnen? Ich kann nicht klagen, danke. Ich werde hier gut versorgt. Ich habe jetzt Chai-Tee getrunken, Nüsschen gegessen. Besser kann es eigentlich gehen. Wie Herr Hammer, hat der Emre Ihnen auch Backlaber angeboten? Nee, das nicht. Nee, das hat er nicht gemacht. Nee, das hat er nicht gemacht. Was machen Sie denn dort? Tee trinken und quatschen.
01:09:54 Super cool, was geht ab, Bro? Ja, hi. Ich wollte dich einfach mal anrufen. Ja, crazy, Alter. Geil, man. Cooles Duo auf jeden Fall. Danke, danke, danke. Ich glaube, der Friedrich Merz hat sich da nicht die Zeit genommen.
01:10:12 ich weiß es nicht man müsste probieren ich glaube auch nicht ja er hat jetzt keine zeit am kämpft jetzt ums überleben ist jetzt schon am sauerstoff sauerstoffgerät ist schon an also ich sag ja nicht also ich war jetzt noch mal sagen dein netz noch mal dein netz jetzt ja
01:10:38 Ich wollte letztens meine Reifen aufpumpen, weil die Anzeige gekommen ist und ich konnte sie nicht aufpumpen, weil ich sogar mittlerweile für Luft zahlen muss. Und jetzt gibt es ja auch noch eine Zuckersteuer, alles dran und dran. Also ich weiß nicht, wo das Ganze hinführt, Frau Merkel. Ich sage ehrlich, da fählen Sie mir langsam. Die Zuckersteuer ist ja abgewendet worden.
01:10:59 Aha, okay, gibt es also jetzt doch keine mehr? Ne, es gibt jetzt doch keine Zuckersteuer. Ne, das hätte ich auch nicht gut gefunden. Also ich meine nicht, dass Zucker gesund wäre, auch für die Kinder, aber das hätte ich schon nicht gut gefunden, weil es ist doch was, was auch die Kinder gerne mögen und dann, ja, das finde ich nicht gut, muss ich ganz ehrlich sagen. Ich sage mal so, Frau Merkel, man soll sich ja auch ab und zu mal gönnen. Ja, auf jeden Fall. Auf jeden Fall.
01:11:26 Cool, dass Sie sich für ihn Zeit genommen haben und da sitzen. Ja, gerne. Sie haben ja bestimmt, also in unserer Sprache sagt man das gute Connection. Können Sie mir vielleicht einen Boxkampf gegen Friedrich Merz klären? Ich glaube, das wird schwierig. Sind Sie Boxer?
01:11:50 Ich sag mal so, ich brauche mich gerne. Professionell. Nichts jetzt so, wie sie denken auf der Straße, sondern ich mache das gerne so beruflich auch. Ach so, ach so, ach so. Ja, so Schwergewicht oder Mittel, ich weiß nicht, da gibt es jetzt nicht. Ich bin mittel, ich bin so auf 80 Kilo. Also ich glaube, aber Todaktämpfer, wie ich sage, ich glaube, das reicht auch viel.
01:12:16 Ja, das finde ich ja gut. Ich meine, das ist Sport. Das finde ich gut. Das habe ich nie gemacht. Das finde ich toll. Ja, und wie oft trainieren Sie denn da in der Woche?
01:12:26 Ich mache so ungefähr meine 9 bis 11 Einheiten in der Woche. Also das ist schon ein Teil meines Lebens. So wie jetzt Sie für die Politik investieren, würde ich jetzt sage ich mal für den Sport investieren. Ja, Sie trainieren dann mehrmals am Tag, weil die Woche hat ja nur 24 Stunden. Genau, weil der Tag hat ja nur 24 Stunden, deswegen muss ich auch mehrmals trainieren. Aber das fällt ja jetzt ein bisschen schwer. Der März will ja auch, dass wir mehr arbeiten, alles drum und dran. Da weiß ich jetzt nicht mehr, ob ich noch mal im Sport nachgehen kann. Deswegen hätte ich gerne einen Boxkampf gegen ihn.
01:12:55 Würden Sie das klären auf Ihre Art? Ja, ja, ja. Ja, warum nicht? Aber ich sage Ihnen ehrlich, Frau Merkel, Sie können ihn auch weghauen. Ja, ich glaube auch. Ich glaube, nächste Woche wird der am Sauerstoff, also der hängt am Sauerstoff. Nächste Woche muss man den vielleicht schon wieder beleben. Wissen Sie, das kann schnell gehen.
01:13:19 Ja auf jeden Fall, ey cool ist nur auf jeden Fall, hätte ich nicht gedacht, dass das zustande kommt. Dankeschön, danke, danke, hätte ich auch niemals gedacht. Ey geil Emre, gut sieht aus, ja? Danke, danke. Ich hab hier auch das wichtigste T-Shirt, guck mal was hier draufsteht. Nein, nein, warum?
Kleidung und Mode
01:13:3901:13:39 Weil das sexy macht und du siehst so gut aus. Ich hab dich noch nie so gut aussehen sehen. Dankeschön. Ich muss noch ein bisschen mithalten. Macht stark. Ey, viel Spaß euch auf jeden Fall. Ich zieh mir mal das rein. Ihr seid live, ne? Ja, genau.
01:13:53 Geil, Alter. Ich zieh mir das auf jeden Fall mal rein. Ja, geil. Okay, das ist abisch. Ich wünsche euch was. Passt auf euch auf und viele, viele Grüße an alle. Ja, passen Sie auch auf sich auf. Mit diesem Sport, der ist ja nicht ganz ungefährlich. Natürlich. Alles ist gefährlich im Leben, Frau Merkel. Ja, also wünsche ich Ihnen eine gute Zeit. Gefährlich, Leben. Macht Spaß. Also, passt auf euch auf. Bleibt gesund.
01:14:21 Ja, das ist ja interessant, was Sie für Connections haben. Ja, es gibt ganz viele verschiedene. Und er macht Boxen? Genau, er ist professioneller Boxer. Er hat auch zum Beispiel einmal geboxt, das wurde bei RTL sogar ausgestrahlt. Im Fernsehen war das. Jetzt habe ich hier sogar sehr verrückte Jungs. Ich hoffe, die gehen dran. Ich hoffe, die sind erreicht. Moment, schreibt da kurz jemanden.
01:14:53 Ich brauche eine Powerbank langsam. Ja, das sind so meine Freunde. Mir ist halt immer sehr wichtig, dass meine Freunde auch von dem, was ich so in meinem Leben habe, teilhaben können. Und das ist ja keine Selbstverständlichkeit, dass man sagen kann, man hat mal mit Frau Merkel geredet. Ja. Ich schreibe noch mal, ich rufe jetzt an. Ja, die rufen jetzt an. Hi Jordi!
01:15:42 Hi! Hi, Sekunde bitte. Bist du mit dem Samy? Ja, zufälligerweise ja. Warum? Okay, ja. Magst du ihn mal zeigen bitte? Ja, ich bin live und ich habe hier jemanden für euch. Guten Abend.
01:16:09 Ich wünsche Ihnen erstmal einen schönen, schönen, schönen guten Abend. Guten Abend zurück. Wo sind Sie denn? Sorry, das ist wieder die Kennsehler, ne? Die laufen, da laufen viele hier rum. So, ich möchte mich erstmal vorstellen, ich bin Jordan Högerlich natürlich auch, bin ich hier geboren. Am 26.09.2002 im Marienhospital Gelsenkirchen. Ich wohne an der Wallernstraße 9. Meine Nummer ist 0176666996.
01:16:36 Mein ganzer bürgerlicher Name ist Jordan, Tom Dillmond und ja, das wäre es erstmal zu mir. Es freut mich sehr, das ist mir eine riesengroße Ehre, Frau Merkel. Ganz meinerseits. Okay, das freut mich. Dürfte ich Ihnen eventuell eine Frage stellen? Ich weiß nicht, wer jetzt vielleicht ist sie? Nein, sie ist jetzt nicht persönlich. Oh, warte mal. Hier, ich wollte gerade den Stream zeigen, weil der Emre hat hier Werbung und Switch-Chat.
01:17:02 Kennen Sie dich mit Fußballmannschaften aus? Nicht so, aber Sie können trotzdem fragen. Okay, okay, okay. Angela Merkel. Kennen Sie Dortmund und Bayern? Ja, klar. Okay, wenn Sie aussuchen müssten zwischen Dortmund und Bayern, welchen Verein würden Sie nehmen? Wahrscheinlich Bayern.
01:17:30 Nochmal. Können Sie das noch mal beantworten? Ja, wahrscheinlich würde ich Bayern nehmen, aber ich kenne auch Dortmund, den Verein. Da ist doch der Haarland, der Große, der die Tore schießt. Und in München, der Kane, ja. Der Kane schießt doch die schönen Tore. Und dieser ganz Junge, der ist so alt ungefähr wie Sie, Herr Emre.
01:17:59 Der Musiala. Der kann so... Ja, ja. Der kann so tolle Tore schießen. Ist so ein junger Mann, das begeistert mich so. Aber den Thomas Müller kennen Sie bestimmt dann auch, ne? Ja, natürlich, ja. Der will immer ein Treffen mit Thomas Müller haben.
01:18:17 Ja, der Thomas Müller ist auch ein ganz toller, ja. Aber der ist doch jetzt ausgestiegen, oder? Der ist doch jetzt... Ja, der ist ausgewandert, der ist jetzt nach Kanada, nach Vancouver geflogen. Ich habe schon ein paar Mal mit Ihnen telefoniert, Frau Mecke, wenn Sie da vielleicht mal...
01:18:31 treffen organisieren könnten wenn sie ihre kontakte spielen lassen könnten wir reden nicht von müssen sie könnten sie sind ein guter diplomat ja ich habe eine letzte frage noch so wenn sie die nicht beantworten wollen sagen sie mir gerne aber sagen sie werden 30 jahre jünger ja vielleicht auf ein date gehen ja auf jeden fall
01:18:55 Das ist mein Fahrer. Und mein Bodyguard.
01:19:24 Den habe ich immer dabei. Der ist wie so ein Schatten hinter mir immer her. Ja, das kenne ich so wie mein Assistent. Das übrigens mein Assistent. Ja, was haben Sie denn für Westenamt? Sind Sie Feuerwehr oder? Wenn wir arbeiten bei der USB, machen wir uns statt sauber. Wir möchten natürlich, dass die Straßen sauber bleiben. Das ist gut. Ich habe ja viele verschiedene Freunde. Deutschland sollte auch deutscher bleiben. Der eine war Boxer gerade, die man zum Beispiel die Straßen sauber in der Freizeit hat. Ah ja, das ist gut. Ja, aber Emron, wieso verstellst du dich so? Du redest doch eigentlich nicht so.
01:19:53 Ich bin nervös. Ich bin gerade auch mies nervös, oder? Hey, Chef, ihr könnt mir sagen, was ihr wollt. Der Angela Merkel hat gesagt, sie wird mit ihr, wenn sie 30 Jahre jünger wäre, würden sie mit mir auf ein Date gehen. Das hat sie gesagt. Nein, nein, nein, das hat sie gesagt. Ich habe eine kurze Frage. Würden sie eventuell, wir haben hier gegen so zwei Streamer, der Emro und noch so einen dicken, der heißt Ono Can, gegen die haben wir einen Fußballmatch wahrscheinlich nächste Woche.
01:20:21 Stell dir vor, Sie werden einfach so die Moderation. Ja, ja, das wird natürlich schwierig. Ich habe viele Termine und ich muss ja von Berlin anreisen und das ist ja nicht ziemlich weit. Ich konnte das jetzt irgendwie verbinden. Das war eine gute, sehr sportliche, das macht das schon. Schwierige Sache, ja. Ich habe schon einen eng getakteten Terminplan.
01:20:44 Okay, aber vergessen Sie das bitte, bitte, bitte. Ich nenne Sie mal einfach Angie. Bitte vergessen Sie das nicht mit Thomas Müller. Bitte schreiben Sie ihn einmal und sagen Sie nur, ey, weil ich weiß, was Sie für einen Status haben in Deutschland. Sie sind einer der besten Frauen. Deswegen bitte schreiben Sie Thomas Müller im Namen, ich heiße Jordan Dillmann. Der kennt mich vielleicht unter Jordan Almany, so heiße ich im Internet. Bitte fragen Sie ihn, okay? Versprechen Sie mir das. Das verspreche ich Ihnen, ja.
01:21:10 Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Abend. Ja, das wünsche ich Ihnen auch. Wenn ich die ein oder anderen Leute auf der Straße wieder wegmachen soll, rufen Sie mich an. Ja, ich rufe an. Ich rufe an. Danke. Vielen Dank auch für Ihre Arbeit. Vielen Dank. Das ganze wichtige Tätigkeit. Sehr wichtig. Liebe Jungs, oder? Sehr wichtig. Ja, ist sehr wichtig. Das muss gemacht werden. Die machen in ihrer Freizeit immer so die Straßen, Schulen machen die oftmals sauber. In der Freizeit. In der Freizeit, ja.
01:21:38 Einfach damit alles sauber bleibt. Also in der Stadt, wo die wohnen aber natürlich nur. Weil die der Meinung sind, da machen die Videos in der Freizeit und motivieren damit Leute halt auch aufzuräumen. Das ist deren Content. Die machen eigentlich nur den Boden sauber. Manchmal auch so Kaugummisachen sogar. So Stückchen machen die komplett weg. Ja, das geht ja fast nicht mehr weg. Ja, das finde ich ja toll. So ein ekelhaftes Videopost hat der das sogar einmal gegessen. Der Glatzkopf.
01:22:06 Ach so, ah ja ja. Auch so ein bisschen abwurt, aber es sind trotzdem gute Jungs. Es sind sehr gute Jungs auf jeden Fall. Ja, ich habe ja mal einen Toilettenmann, der hat mir gesagt, er würde also die Toilette so sauber machen. Und dann ist er hergegangen, hingegangen und hat ein Glas in die Toilette reingehalten und hat es getrunken. Oh Mann. Ja, das habe ich auch gedacht. Aber es war so, ja.
01:22:29 Das wäre ja auch absurd. Ja, das war absurd. Ich habe auch gesagt, das ist nicht zum Trinken, egal wie sauber das ist. So sauber kann es gar nicht sein. Ja, definitiv. Aber er wollte das beweisen und hat gemeint, dass er den Beweis dafür ist. Das ist ja unglaublich absurd. Ich habe noch so...
01:22:51 Zwei, drei Freunde darf ich anrufen? Ist das okay für Sie? Ja, ja, ja. Oder haben Sie keine Lust mehr? Ja, ja, nee, rufen Sie nur an. Seien Sie bitte ehrlich, wenn Sie keine Lust mehr haben, einfach nur ehrlich sein, bitte. Wie spät haben wir es denn? Eins von Schutzehn. Ah ja, ja, ja. Komm, ich ruf dann nur noch. Komm, ich ruf nur eine Person an. Ich ruf den Agamusa, heißt er.
Freunde und soziale Kontakte
01:23:2601:23:26 Hallo Agamusa. Ja, bei dir? Auch. Ich bin hier gerade live im Stream und ich habe hier eine Überraschung für dich.
01:23:37 Ich will, dass du einmal auch die Person sehen kannst, weil mir das wichtig ist. Moment. Weil du ja natürlich noch etwas jünger bist und mir ist halt wichtig, dass dir die Politik nähergebracht wird. Ja, hier, schau mal. Mama, wie geht's? Gut, gut, gut. Mutti lebt gut. Danke. Mama, warum bist du nicht mehr am Regieren? Ja, ja, das hat jetzt gereicht. Ich habe 16 Jahre lang regiert. Das muss doch reichen, oder?
01:24:06 Ja, weil Mama, diese Politik mit Regieren, sowas feierst du auch gar nicht, oder? Nein, nein, nein. Im Moment nicht, nein. Sonst finde ich das auch noch's machen, Mama, ja? Mama, ja? Mama, wie findest du eigentlich ihn?
01:24:22 Ah ja, krass. Ja, ja, der ist ein bisschen streng. Also, wir können uns mal füttern. Das ist ein Roboter. Ach so, ein Roboter. Er ist gerade überall in der Zeitung. Ja, ja, ach so. Ach, den habe ich noch nicht gesehen, nee. Ja, Mama, Mama, ja. Mama, kannst du irgendwie klären, dass ich nicht raus muss? Ja, wohin raus? Ja, dass sie mich nicht zurückschicken. Ach so, ach so, sie haben keinen anerkannten Status.
01:24:55 Ach so, Sie haben keinen Status. Okay, okay. Wie lange sind Sie denn schon hier? Aber Sie sprechen gut Deutsch. Wie kommt das? Ja, einfach so. Mama, bitte, ja. Da ich abgeschoben werde, bitte. Du musst mir helfen. Angela, Mama, ja, bitte. Ja, aber kann es sein, dass Sie abgeschoben werden? Ich brauche keine Papiere. Der lebt in Deutschland. Ja, das ist klar. Nee, den mag ich nicht. Den würde ich nicht unterstützen. Aber das sagt mir in Neukölln, Mama, ja. Ja, nee, den würde ich nicht unterstützen. Der gefällt mir nicht.
01:25:29 Den kann man beerdigen. Er hat mir gerade gesagt, wir sehen uns. Tschau, Angela Mama. Tschau, tschau.
01:25:42 Ja, der eine ist, wie gesagt, der macht die Straßen sauber, der andere baut Roboter. Ach so, was ist die Mehrzahl? Er baut die. Der hat den Roboter gebaut. Der hat den gebaut. Ja, der macht so einen IT-Mist, sag ich mal. Ach cool. Er ist sehr verrückter Junge. Der baut wirklich, so einen Roboter hat der gebaut. Und was kann der Roboter? Der kann laufen, der kann tanzen, ganz normal. Der kann nur nicht sprechen. Ja. Und sowas macht er in seiner Freizeit quasi. Ah ja.
01:26:10 Ja, das sind so meine Freunde, die wollte ich Ihnen... Ach, kann ich noch meinen großen Bruder anrufen? Ja, auf jeden Fall. Den würde ich gerne auch noch anrufen, einfach um zu zeigen. Nach Malta. Ja, genau. Ich habe Ihnen das ja schon erzählt gehabt.
01:26:26 Sekunde. So, er lebt ja jetzt gerade in, oder auf, Malta. Und ich bin ja jetzt hier gerade alleine und ich will ihnen einfach zeigen, dass ich jetzt damit cooler bin. Salam alaikum. Ich bin hier gerade im Stream und ich wollte einfach dir zeigen, dass ich einfach cooler bin als du, weil guck mal, mit wenig chill.
01:26:49 Guten Abend. Guten Abend, wie geht's Ihnen? Ich kann nicht klagen, danke, danke. Wie geht's Ihnen? Ich bin tatsächlich sehr nervös, jetzt gerade Sie so face-to-face im Facetap zu haben. Da schlägt mein Herz schon. Ach, kommen Sie bitte zurück an die Macht, Frau Merkel. Bitte, Sie müssen Deutschland retten. Ja, ja, ja, ich hab's ja probiert, ne? Aber irgendwann ist halt mal Schluss mit Regieren, ne? Ich hab alles durchregiert.
01:27:16 Ich sag's immer wieder, Frau Merkel, als Sie noch an der Macht waren, war alles in Ordnung auf der Welt. Seitdem Sie wechseln, läuft alles nicht mehr gut. Alles nicht mehr so, ne? Da haben wir mehr Schulden und alles und ja, ja, ja, ja, ja. Ja, wie gefällt's Ihnen denn? Sie sind ja jetzt ausgewandert. Genau, und ja, also wären Sie jetzt noch in Deutschland oder in der Politik, dann wäre ich natürlich nicht ausgewandert, ne? Ja, sicher.
01:27:39 Es geht natürlich das Land inzwischen vor die Wunde und dementsprechend muss ich auch das Weite suchen. Ja, ja, ja, ja. Und gefällt es Ihnen denn auf Malta? Ja, super. Ich kann nicht klagen. Jetzt gerade 25 Grad hier. Super. Ah ja, okay. Ja, wir haben 10 Grad oder 15, sowas ja hier. Ja. Duisburg. Ja. Aber sehen wir uns ähnlich? Ja, schon, ja.
01:28:01 Echt? Also ich meine, gut, er hat eine andere Statur als Sie, denke ich, so vom Gesicht her. Ist so ein bisschen anders. So ein Kanisterkopf, oder? Was? Ein Kanisterkopf? Ja, ja. Ja, also es ist schon eine Ähnlichkeit da. Auf jeden Fall, das Lachen ist auf jeden Fall die Gesichtsausdruck. Ah, okay. Ja, wobei er natürlich schon ernster ist als Sie.
01:28:28 Ja, der ist die ernst disziplinierte Person gewesen. Ja, absolut. Ich will euch gar nicht länger stören. Ich habe hier gerade einen Schein am Laufen und es ist gerade ein Tor gefallen. Es geht um ziemlich viel Geld. Ich würde mich erst mal verabschieden und hoffe, dass ich Sie sehr bald in der Politik wieder begrüßen möchte. Ja, ja, ja. Also Sie würden hinter mir stehen. Das freut mich doch. Definitiv. Ich werde größter Supporter. Ja, super, super. Also da fühle ich mich schon sicher. Ja, genau. Wunderbar. Sehr gut, das freut mich. Gut, ich verfolge dann mal weiter meinen Schein, ja?
Abschied und Reflexion
01:28:5701:28:57 Bis dann! Tschüss! Ciao! Ciao! Ja, und das war mein Großherrbruder. Ah ja, schön. Ja, so, jetzt konnten wir, glaube ich, mit sehr vielen Menschen sprechen. Wer ist Ihnen so am meisten positiv im Kopf geblieben?
01:29:16 Eigentlich, es war jeder auf seine Art interessant. Ja? Ja, also da möchte ich es gar nicht werten. Also ich meine, wenn Sie mir jetzt sagen, die zwei Männer machen das in ihrer Freizeit, diese Straße, da muss ich schon sagen, da habe ich größten Respekt davor. Ah, okay, also John und Sammy. Ja, würde ich schon sagen, ja. Also das finde ich eine großartige Leistung, weil wenn man manchmal sieht, wie es in den Straßen aussieht, ich habe neulich mal im Fernsehen gesehen von Hamburg.
01:29:45 Da muss jeden Tag der Kehrer durchfahren, das kostet alles einen Haufen Geld. Dafür braucht man das Steuergeld, das sie da noch bezahlen müssen.
01:29:57 Ja, gut zu wissen. Das war mir einfach nur wichtig. Einfach Ihnen mal meine Freundin herzubringen. Ihr habt mich alle begeistert, muss ich sagen. Ihr habt mich alle überrascht. Das macht mich glücklich. Und das ist ja das Schöne. Das macht mich glücklich. Jetzt habe ich genau was anderes. Und zwar rufen wir die jetzt an. Sie können da gerne sitzen bleiben. Und zwar zeige ich Ihnen die jetzt. Und ich würde die gerne in einer Tabelle positionieren wollen.
01:30:26 Und ich zeige ihnen jetzt meine Freunde und wir positionieren die jetzt zusammen. Das sind auch alles meine Freunde, sie können auch gerne ehrlich sein. Ich zeige ihnen immer Fotos und wir haben jetzt hier einmal... Einen Moment, Sekunde, danke, dass sie mir geholfen. Ne, ne, ne, ne, es war meine Schuld. Es war meine Schuld. Eher eine Brille, wenn sie die anziehen. Zack, so hört man uns jetzt. Test, test, test, hört man uns jetzt.
01:31:18 Kann man uns jetzt hören. So, okay, was würden Sie zu dieser Person sagen? Ja, es ist ein bisschen eine verrückte Person, würde ich sagen. Also, ja, also würde ich jetzt nicht unbedingt einstellen wollen. Wenn ich jetzt einen Mitarbeiter suchen würde, müsste man sich jetzt vorher mal ein bisschen unterhalten. Aber, ja, gefällt mir jetzt nicht so vom Erscheinungsbild her. Ja, ja. Ja, also ich meine, die Zunge rausstrecken, das finde ich jetzt nicht für ein Foto. Sehr albern, wa?
01:31:46 Ja, das finde ich jetzt nicht so, wäre jetzt nicht so mein Favorit, würde ich sagen. Ja, bin ich auch der Meinung. Sehr albern auf jeden Fall. Ja. Also, wie würden Sie ihn denn jetzt hier ranken? In diese Kategorien da? Abschieben, Stadtbild, auf Bewährung, darf bleiben oder deutscher Bürger? Ja gut, ich darf, ich würde schon sagen, also, äh.
01:32:11 Stadtbild, also ich meine, das ist jetzt nicht so, so ein Stadtbild wünscht man sich nicht, aber darf auf jeden Fall bleiben, ja. Ja, ja, okay, darf bleiben, okay, John, du darfst bleiben. Darf bleiben, würde ich schon sagen, ja. Okay, können Sie nur ein bisschen hier rüberkommen? Ja, selbstverständlich. So, perfekt, super. Okay, dann haben wir hier die nächste Person, die haben tatsächlich denselben Haarschnitt. Was sagen Sie zu der Person?
01:32:35 Ja, der wirkt bedrohlich. Oh, ja. Das ist sehr gefährlich auch. Ja, sieht gefährlich aus, aber die Oberarme sind jetzt ja nicht so dick. Ja, ja. Also, weiß ich nicht. Ein kleiner Cheche. Wie bitte? Ja, das ist sein Spitzname. Wie heißt er? Cheche. Cheche. Ja. Cheche Sammy Jackson. Cheche. Ja. Ach, ich weiß nicht. Also, auf Bewährung.
01:32:59 Ja, auf Bewährung. Ich glaube, da ist es, glaube ich, sehr gut. Da passt er auf jeden Fall sehr gut rein. Hier kommt tatsächlich der Sami. Was würden Sie zu der Person denn sagen? Der Sami, hatten wir den vorher nicht. Genau, mit dem haben wir telefoniert. Aber jetzt, wenn Sie nicht mit dem telefoniert hätten, was würden Sie zu ihm als Person sagen? Er kommt aus Frankfurt. Ah ja, ja, ja, okay. Ja, ist okay. Ja, was würden Sie sagen?
01:33:28 Vom Aussehen, wie wirkt er auf sie? Ja, natürlich wirkt er für mich schon fremd. Ja, natürlich mit dem Bart und so. Die dunklen Haare. Aber er wirkt sympathisch. Ja, er macht doch manchmal so Zaubersprüche. Er wirkt sympathisch. Also ist okay. Darf bleiben. Darf bleiben? Ja, würde ich sagen. Okay, ja, das ist in Ordnung. So, Moment. Dann darf er bleiben. Okay, wir haben hier als nächstes den Kämpfer.
01:33:59 Ja, mit dem haben wir gesprochen. Ja, ja, ja, ja, genau. Ja gut, also auf jeden Fall. Also der ist sportlich. Gucken Sie mal diese Muskulatur an. Ja, toll. Also nicht, dass mir der Körper so gefällt, aber ich finde es natürlich toll, wenn jemand sich, er trainiert ja so oft, sieben bis neun Mal in der Woche. Also das finde ich eine großartige Leistung. Was haben wir denn da für Kategorien?
01:34:24 Wir haben... Auf jeden Fall bleiben, also ja. Wir haben, deutscher Bürger darf bleiben, auf Bewährung, Stadtbild oder auf Schieb. Nee, deutscher Bürger. Ja, okay. Das freut, glaube ich, den Herr Tastzi im Moment, wo ist er denn hier? Darf bleiben. Okay, wir haben als nächstes haben wir ABK. Ja, der sieht sympathisch aus. Ja? Ja, darf bleiben. Ja, darf bleiben. Ja, ja, der sieht gut aus.
01:34:52 Gemütlich sieht der aus. Ja, ja, ist ein Kuschelbär. Ja, der sieht gemütlich aus. Dem könnte man Tee trinken. Ja, ein Nana-Tee mit ihm. Ist so ein marokkanischer Tee. Ah ja, okay. Moment, wo ist er denn jetzt? Hier. So, wir haben noch keinen auf dem deutschen Bürger. Stadtbild und Abschieben haben wir noch keinen. Was halten Sie denn von dem her?
01:35:20 Ja, also es sieht, den kann ich jetzt nicht richtig einschätzen. Okay. Ja, es sieht nach einem Deutschen aus. Ja, der heißt Christian. Christian, ja, also deutscher Bürger. Ja, also. Ja, der ist irgendwie so, ja, den kann ich nicht einschätzen. Soll ich Ihnen ehrlich sein? Der ist ein Schleimer. Ah, okay. Und sein Vater ist Anwalt.
01:35:48 Ah, ja, ja, ja, der sieht so ein bisschen, ja. Mit dem war ich auch auf einer Schule. Ich habe mich manchmal mit dem gezankt. Und dann hat er gesagt, hey, erinnere meinen Vater, Son, weil vergiss das nicht. Ja, das ist ja doof. Das ist ja doof, ja. Aber ist trotzdem ein lieber Juni. Ja, ein deutscher Bürger. Ja, ein deutscher Bürger? Ja, da haben wir den ersten. Da haben wir den ersten, ja. Jawohl. Wo war der denn?
01:36:16 Hier, perfekt. Okay, was sagen Sie denn zu diesem Herrn? Ja, was soll ich sagen?
01:36:29 Ja, der sieht so ein bisschen streitsüchtig aus, oder? Kann das sein? Ne, tatsächlich nicht. Ne, ne, ne. Der ist ein sehr lieber. Also er redet immer sehr höflich und beleidigt auch nie. Der hat auch zum Beispiel eine eigene Wurst rausgebracht. Kennen Sie die türkische Wurst-Sucuk?
01:36:49 Ah, nee, nee, nee. Noch nie? Knoblauchwurst? Ja, das schon. Ja, ja. Aber, ja, hab ich wahrscheinlich schon gegessen. Ja, das ist ja toll. Ja, und die hat er natürlich auch vergünstigt sehr. Also, damit jeder sich die leisten kann, hat er die auch so als Charity-Event eingeführt. Ah, okay. Ja, cool. Das ist ja toll. Ja. Der lässt sich ja toll. Der lässt nur gerade die Brusthaare wachsen, weil er so eine Bestrafung, also der hat so ein Event gehabt, der macht dasselbe wie ich. Ach Gott, ach Gott.
01:37:16 Und er muss jetzt seine Brusthaare halt nur wachsen lassen. Ein Jahr lang darf der die nicht rasieren. Sonst hat der natürlich nichts. Ach Gott, ach Gott, ja. Ja, er muss bleiben, das ist ja klar. Wenn der eine Würste machen kann. Ja, oder? Ja, auf jeden Fall. Darf er bleiben? Ja, auf jeden Fall. Ja, ich bin auch der Meinung. Seine Würstchen haben es geschafft dann. Das ist ja toll, ja. Wenn er die dann auch noch so macht, dass sich die jeder leisten kann. Dass er sich normalerweise nicht leisten könnte, das finde ich ja toll. Was sagen Sie zu ihm?
01:37:45 Ja, wo ist denn das? Wo ist denn der? Das ist auf jeden Fall ein deutscher Bürger. Ja, deutscher Bürger, ja. Wo ist das? Das ist die Pilgerfahrt für die Muslime. Ach was. Nach Mekka? Genau, Mekka. Ja, genau. Ja, aber... Also es ist die Pilgerfahrt, das sollte man einmal... Ja, ja, muss es jeder... In Saudi-Arabien liegt das. Aber was sagen Sie zu ihm?
01:38:14 Ja, ich würde sagen, ein Deutscher. Ein Deutscher, ja, ist auch tatsächlich Deutscher. Ja, ist der dann konvertiert? Genau, der ist aber Deutscher. Ja, weil sonst darf man ja nicht dahin, kommt man ja nicht rein. Das weiß ich, so tief bin ich gar nicht drin, ob man als Nicht-Muslim rein darf, das weiß ich gerade gar nicht, aber er heißt Jan. Was sagen Sie zu, Moment, wen haben wir denn hier noch?
01:38:45 Was sagen Sie zu ihm? Ja, schöner junger Mann. Ja, ist auch ein Deutscher. Ja. Was würden Sie denken, aus welchem Land er kommt? Wenn Sie jetzt raten müssten. Also vielleicht ist er Türke, aber er könnte auch Deutscher sein. Ja, er ist Kurde. Ah ja, er ist Syrer. Ja, genau, Kurde.
01:39:13 So, deutscher Bürger, dann haben wir hier noch, Sekunde, was sagen Sie zu diesem Herrn? Mal schauen, was Sie jetzt sagen, jetzt bin ich gespannt. Was sagen Sie zu diesem Herrn? Ja, ja, ziemlich viel Wolle auf dem Kopf, neben dem Gesicht. Ja, also ist wahrscheinlich kein Deutscher. Nee, nee. Wobei die Augen sind so hell.
01:39:46 Der ist auch Sportler. Ah ja, die dürfen alle bleiben. Der ist einmal von Deutschland aus, wenn ich mich nicht irre, nach New York gejoggt. Nee. Doch. Also wirklich gejoggt. Und das live. So wie ich das hier gerade live mache, ist er live da hingejoggt. Ach, das finde ich sehr irre. Und einmal, glaube ich, auch nach, wenn ich mich nicht irre, Japan oder irgendwo diese Region ist da hingejoggt. Gejoggt. Ja. Ja, wie lange braucht man da? Der hat, glaube ich...
01:40:15 Ich bin mir nicht mehr gerade sicher. Alles, was ich jetzt sage, ist glaube ich falsch, aber ich glaube bestimmt so 300 Stunden war das.
01:40:22 Aber das kann man auch im Internet nachlesen. Das weiß ich wahrscheinlich nicht, ja. Ja, nee, das ist ganz toll. Zwei Monate schreibt halt jemand, ja. Zwei Monate? Ja. Na ja, klar. Nee, ist toll. Das ist eine ganz tolle Leistung. Ja. Um Gottes Willen. Also darf er bleiben? Auf jeden Fall. Ja, ja. Der motiviert auch die Jugend halt, Sport zu machen. Ja, das ist doch toll. Und so was, solche Menschen soll es viel mehr geben. Genau, bin ich auch der Meinung. Ja, also das ist ganz, ganz toll.
01:40:51 Was sagen Sie zu diesem Herrn?
01:40:55 Ja, das sieht aus wie so ein bisschen ein Intellektueller. So wirkt er auf mich. Der ist tatsächlich Fußballtrainer. Ach Gott, cool. Für die Jugend? Ja, aber für die albanisch-kosovarische Mannschaft. Und der hat immer die besten Aufstellungen. Also so was Pressing angeht. Super, super. Das ist doch toll. Deutscher Bürger, ne?
01:41:22 Ja, kann man machen. Ist er Albaner dann? Ja, der ist Albaner. Aber der sieht aus, ja, wie ein Deutscher. Okay, ja, perfekt. So, dann darf er auch. Deutscher Bürger machen die? Ja, würde ich sagen. Okay, prima. Dann würde ich sagen, machen wir noch, weil das sind jetzt echt eine jede Menge. Machen wir noch ein paar, nicht alle.
01:41:48 machen wir ihn. Ja, er sieht aus wie aus dem Casino. Ist das dein Bruder? Ja.
01:42:00 Ah ja, der ist ja jetzt weg, ne? Ist ja kein deutscher Bürger mehr. Aber bleiben hätte er schon dürfen. Ja. Ja, würde ich schon sagen, ja. Also als Deutscher kann man nicht mehr nehmen. Wenn man sich vom Acker macht. Er hat aber tatsächlich, muss man sagen, eine abgeschlossene Ausbildung in der Stadtverwaltung. Das glaube ich, ja, ja. Und der hat im Ausländern gearbeitet. Also ehrlich. Ja, das glaube ich. Ehrlich, ehrlich. Also müsste man ihn als deutschen Bürger im Ausland...
01:42:28 Ja. Also kann er bleiben? Ja, auf jeden Fall. Also deutscher Bürger oder darf er bleiben? Deutscher Bürger. Ja? Okay, okay. Komm, machen wir noch zwei, drei Stück. Dann reicht das auch. Machen wir... Wen gibt's hier noch? Ein Ausländerabteil, das ist ja interessant. Wir haben noch Stadtbild offen und abschieben. Was sagen Sie zu diesem Herrn? Ja, würde ich jetzt auch nicht gerade abschieben, also nee. Ja, ist okay.
01:42:59 Wie würden Sie ihn beschreiben? Vollbart, so ein bisschen Mitte 30 wahrscheinlich. Ja, älter. Älter. 38. 38, ja. Also Ende 30, ja.
01:43:14 Ja, kann ich nicht so richtig einordnen. Was macht der? Der testet Essen. Also der geht zum Beispiel so in verschiedene Läden und dann hatte der Mann Rekord gebrochen. Hat der so fünf Döner in 15 Minuten gegessen. Ja, also das gibt kein gutes Stadtbild dann, wenn man 15 Döner essen kann. Also ist halt auch nicht gut für die Jugend. Ja, ja, nee, nee, nee. Nee, aber es ist ja okay.
01:43:43 Also was machen wir mit ihm? Ja, also er darf bleiben. Er darf bleiben? Okay. Ja, komm. Hat er es geschafft. Hat er es geschafft, ja. So, jetzt mache ich noch zwei Leute. Was halten Sie von dieser Person?
01:43:56 Oh je, da würde ich jetzt sagen, das ist Stadtbild schlecht. Schlecht fürs Stadtbild. Also das geht nicht fürs Stadtbild. Was sagen Sie zu den Haaren? Ja gut, das ist verrückt. Also das gefällt mir nicht. Aber der hat ja schon noch auch Haare, entweder alles ab oder gar nichts. Aber das geht nicht. Also Stadtbild.
01:44:24 Ganz furchtbares Stadtbild. Also würden Sie den aufs Stadtbild tun oder aufs Abschieben? Ja, Stadtbild. Beides, beides, wenn es geht. Aber das geht ja nicht. Man kann ja in Deutsch nicht abschieben. Okay, aber... Das wird ein Deutscher sein. Nee, er ist kein Deutscher tatsächlich. Ja, dann würde ich schon abschieben. Also Drogen brauchen wir keine. Aber ja, also wirklich für beides. Abschieben und Stadtbild. Okay, nee, nee. Da wird beide Kriterien erfüllen. Okay.
01:44:50 Weil das möchte man ja nicht haben. Ja, ne, ne, verstehe ich natürlich. Und ich zeige Ihnen jetzt die letzte Person. Was machen wir mit dem Herrn? Sehr schön. Ja, der sieht sportlich aus, der muss bleiben. Ja, der ist sehr sportlich. Ja, der muss bleiben, der sieht aus, als wäre er Trainer. Ja, der macht Football.
01:45:11 American Football? Ja, genau. Uiuiui. Ja, das ist ja auch toll. Ja, ja. Nee, unbedingt. Ja. Ja, das ist ja eine Sportart, die kennt man bei uns nicht so, aber ist ja weltweit mindestens so bekannt oder so beliebt wie Fußball, meine ich, ne? In Amerika. In Amerika, ja. Und Südafrika und was weiß ich. Ja, aber der ist sehr sportlich, das stimmt. Ja, muss auf jeden Fall bleiben. Also wenn der eine FIFA-Kerze hätte, der so 17 Pace. Ja.
01:45:37 Okay, was dürfen wir mit ihr machen? Deutscher. Ja, okay, dann machen wir ihn als deutscher Bürger. Okay, ich glaube, das war dann alles. Und also zumindest mit diesen Personen. Ja. Wir hätten jetzt noch ein bisschen, falls Sie, also wir haben ja jetzt 21.30 Uhr, wir sind auch fast durch. Ja, ja, ja. Ich schätze jetzt gleich noch ein bisschen Musik für Sie, weil Sie gesagt haben, dass Sie ja Musik mögen. Und dann wären wir, glaube ich, auch schon durch.
01:46:06 Okay. Weil länger geht ja nicht. Ja. Deswegen müssen wir uns sehr ranhalten. Wir haben ja über vieles gesprochen. Genau. Wollen Sie vielleicht kurz was trinken oder auf Toilette? Nee, ich habe ja hier einen Tee. Danke, danke. Okay. Wissen Sie, in der Politik ist man abgehärtet, ja? Ach. Ich hatte ja immer Nachtsitzungen. Ja. Die gingen ja bis nachts um drei. Okay, okay. Ja. Und da lernt man sowas halt länger mal. Und da lernt man sowas, ja, ja. Okay.
01:46:32 Da ist man, wenn man durchhält, ist man da im Vorteil. Ja, okay, das freut mich natürlich. Also, wenn du müde werden, das geht nicht. Okay, das ist ja gut. Ich habe hier jetzt noch eine Kleinigkeit vorbereitet. Das geht aber auch ganz ratzfatz. So, ich muss Ihnen Kopfhörer geben, weil wir jetzt was hören müssen. Moment, ich sage Ihnen ganz kurz was.
01:47:22 jetzt immer wieder da und ja laut ist ja laut können sie mir bescheid geben wenn es leise ist es leise immer noch laut immer noch leiser leiser leiser ja jetzt gucken wir mal und jetzt test test test test test test ja ja ja das ist ja immer noch laut laut immer noch und jetzt noch ein bisschen leiser und jetzt ja so ist ja so ist gut
01:47:47 Okay, ich würde Ihnen gerne ein paar Musiker zeigen wollen, weil wir ja auch eine Musikshow führen. Das nennt sich Raw Season. Raw Season, also Raue Saison. Ja, genau. Können Sie einmal sagen, Raw Season ist die beste Rapshow in Deutschland? Raw Season ist die beste Rapshow in Deutschland.
01:48:12 Frau Merkel hat gesprochen, die Mutti hat gesprochen, ihr habt gehört. Ihr habt gehört, die Mutti hat gesprochen. Machen Sie mal ein bisschen leiser, das ist immer noch zu... Ja, hierhin? Ja, ja, ja. So, passt das so? Ja, das passt. So, hören Sie jetzt alles gut? Ja, so ist gut. Okay, super. Okay, ich zeige Ihnen jetzt ein paar Musiker und ich würde gerne Ihre Meinung wissen, was Sie davon halten. Und...
01:48:41 ob es halt gut klingt oder nicht. Ich glaube ganz einfach. Wir fangen an. Und was ist das für ein Musikstil dann? Die machen, der eine singt, der andere macht Rap, der andere macht Hip Hop. Das ist halt Multikulti von allem. Und da würde ich jetzt einmal drauf loslegen. Moment, der
01:49:08 Ich zeige Ihnen kurz was vom letzten Projekt von uns, von dem letzten Jahr, damit Sie einfach wissen, was wir da hatten zum Beispiel. Der Song heißt Seele und... Ich würde schon mal das Auto holen. Ja, ist gut. Ja, danke. Das ist vom letzten Projekt. Da heißt der Song Seele und Leib, damit Sie einfach wissen, worum es geht und damit ich Ihnen die anderen zeigen, die neuen.
01:49:46 Mach... leiser, leiser, leiser, das ist total laut. Ach, tut mir leid. Und jetzt? Immer noch. Noch leiser. Noch leiser. Ja, das ist total laut. Sekunde. Man hört nichts. Ah, okay. Okay, okay, okay. Moment, ich mach das sofort. Desktop-Sound so. So. Sekunde. Zack. Habt ihr jetzt Sound? Baby, mach mich krank.
01:51:08 Jetzt hört ihr mich. Immer noch zu laut. Es hat sich nichts geändert. Können Sie mir jetzt nochmal sagen, ob es zu laut ist? Jetzt ist es besser. Jetzt ist es gut. Jetzt ist es gut? Jetzt ist es gut, ja. Okay, so. Okay, das ist der Song vom letzten Jahr. Okay. Damit Sie einfach mal gesehen haben, was wir für eine Arbeit im Hintergrund machen. Und das sind drei Künstler, die wir mit begleitet haben.
01:51:41 Wir haben uns das geschworen, dass es so bleibt, warum teilen sich die Wege im Zumpf? Ich werde dich nie vergessen, dass du reinkst. Baby, mach mich krank, häng ich mit dir ab. Mach ich das, passt oder häng ich in den Club? Wir hatten 16 Meetups, Sex und Chivas, Mailbox, Läufer, verdeckte Bima. Sieh's auf 2CB, denk an mich, bringt ein Souvenir. Und falls meine Kugel fliegt, mach dir keinen Kopf, ich bin gut in hier. Was hast du bei jeder Mensch, egal wie ich bin? Bei meiner Seele und Blond.
01:52:30 Bleib auch und heilen sich die Wehren weg, küsst du dich aus wie gemalt und heute sechsmal in deiner Gegend... Und, was sagen sie?
01:52:51 toll gemacht, finde ich. Ja, wirklich toll gemacht. Wenn ich auch nicht alles verstanden habe, aber das ist ja in der Politik auch so. Ist auch oft so, dass man nicht richtig versteht. Ja, das ist die Leute, die ich richtig verstehe. Okay, aber so allgemein. Toll gemacht, toll gemacht, auch tolles Video. Finde ich schön, ja. Aber den Text habe ich natürlich nicht verstanden. Alles gut, alles gut. Jetzt würde ich Ihnen mal die Frischen zeigen. Die sind jetzt neu.
01:53:20 Ihr dürft natürlich jetzt wieder mitbestimmen, ihr wisst ja wie das funktioniert. Wir zeigen nur der Mutti hier mal die neuen Künstler. Er heißt Zeig. Er ist 16 Jahre alt.
01:53:50 Und, ähm, was sagen sie so zu dem Auftreten?
01:54:00 Ist natürlich eine andere, nicht so eine teure Produktion. Okay. Es ist anders, aber ich meine schon auch, dass für einen 16-Jährigen das gut ist. Ja, also verkauft er sich gut quasi. Ja, glaube ich schon. Ist ein bisschen aggressiv, aber es ist wahrscheinlich der Stil. Ja, aber gut erkannt. Ja, gut erkannt, gut erkannt.
01:54:23 Ja, aber wir hören mal zu Ende, was er noch zu erzählen hat. Was sagen sie? Also kann man ihn...
01:54:46 eine Chance geben oder sagen Sie... Ich habe halt den Inhalt nicht verstanden. Ich meine, um das zu bewerten, meine ich schon, müsste man eigentlich den Inhalt verstehen. Ja, ja. Den Text. Ja. Worum es ihm geht. Ich habe nur den einen Satz verstanden, dass er mit 16 schon mehr erlebt hat wie ein 30-Jähriger. Genau, genau. Das habe ich verstanden und das ist natürlich schon mal eine harte Nummer, wenn das so ist. Ja, also...
01:55:13 Wenn ich den Text jetzt hätte, ich würde es dann eigentlich auch gern anhand vom Text, wenn ich jetzt eine Bewertung abgeben sollte. Also das Erste war natürlich super, aber ja. Also ich finde ihn super für 16 Jahre und also ich würde ihm gerne die Chance geben, einfach damit er sich zeigen kann. Und wir haben so ein Top 100 System, heißt das, dann sage ich ab in die Top 100. Also wir machen die Türen auf. Ja, auf jeden Fall. So, alle dürfen rein.
01:55:41 So, Seik, willkommen in der Top 100 Sekunde. Ich muss mal das so... Okay, jetzt haben wir den nächsten. Der nächste, mal gucken. Wer ist denn hier der nächste? Neue Bewerber? Okay, der nächste heißt Mael.
01:56:18 Ich wär für dich dein Aladin, doch es hört nie zu sein Ich liebe meine Fantasie, wir sind wie Bonnie und Leib Verbotene Liebe, deinem Eberuf spricht und du gehst nicht ran Ob ich schon wieder verliere, mein Herz macht
01:56:43 Was sagen Sie zu diesem her? Eine schöne Stimme, oder? Ja, eine schöne Stimme. Und ist das jetzt auch so ein bisschen eine Verquickung zwischen Europa und der Türkei? Was meinen Sie genau? Also so vom Stil her ist es so ein bisschen... Also die Melodien kommen so aus dem Französischen. Das fällt mir gut, muss ich sagen. Ja, also er macht es gut. So eine Mischung. Also ihm würde ich auch die Chance geben, ist jetzt...
01:57:10 Ich sage mal, lyrisch noch ausbraucht, wie ich Frau Merkel. Aber vom Talent hat er auf jeden Fall Talent. Das kann man ausarbeiten. Also dem würde ich die Chance auf jeden Fall geben. Für die Top 100. Zeg und Mael, wir sehen uns. Jetzt schauen wir mal weiter. Moment, wir haben jetzt hier den Toni. Sag mir, wo du steckst, heißt sein Song.
01:57:32 Tony, ha, gibt euch!
01:57:55 In meiner Braumtür wird es langsam zu heiß, weil er nur bleib Ich kann nicht schlafen Mama ist amäum, ich hab criminal mind Doch mein Kopf nur auf der Straße Wahres, wahres Handchilling gibt es schon seit Jahren Ich kann nicht schlafen Und was sagen Sie zu diesem Herrn? Eine gute Mischung, ja? Ja? Ja! Okay, aber würden Sie sagen, er hat genauso viel Talent wie die ersten zwei?
01:58:19 Also er hat sich nicht so viel Mühe gegeben beim Video. Ja, genau. Die anderen haben sich mehr Mühe gegeben. Die hatten so ein bisschen eine Crew außenrum. Genau. So ein bisschen Choreo. Das Erscheinungsbild hat ja dann auch ein... Das wirkt ja auch ganz anders. Aber verstehe ich. Aber ne, coole Meinung. Würde ich jetzt in die engere Auswahl tun und dann im Nachhinein nochmal drüber nachdenken. Ist das fein? Ja, das ist fein. Das ist gut.
01:58:49 Dann machen wir weiter mit den nächsten Sekunden. Okay, der nächste heißt Wehab. Ein Albaner, glaube ich, oder ein Schweizer. Ja, ein Schweizer. Das Internet hängt nur. So, jetzt aber.
01:59:19 Ja, was sagen Sie dazu? Ja, der kann auch singen, ne?
01:59:48 Ja, ja. Aber schlicht eher so heraus? Nein, nein, das tut er nicht, weil er sich auch nicht so viel Mühe gegeben hat bei der Choreo. Ja, ja. Und vor dieser Garage, ja. Ja, so ein bisschen lustlos, oder? Ja, ja, ja, das ist nicht so. Ja, ja. Und der sieht ja cool aus da. Sekunde, Moment mal. Wo war der?
02:00:13 ja ja ja der schauen wir mal was der drauf hat der junge herr ach moment ist ein fehler von mir
02:00:24 Jetzt aber.
02:00:52 Wir waren zu ihm, die Fehler, die gemacht wurden immer mehr, denn je, oh Schimmer, in den Augen ist nur Hass, ich sag immer öfter, desoliert. Ja, was sagen Sie? Erlebt das. Erlebt das? Erlebt das, ja. Aber würden Sie sagen, das war gut? Ja, würde ich sagen, ja. Weil er das erlebt, was er singt.
02:01:15 Ich fand ihn tatsächlich nicht so stark. Ja, okay. Aber Geschmäcker unterscheiden sich das hier. Vom Inhalt? Vom Song? Ne, die Stimmlage. Also die Stimme hat mir nicht so gefallen. Also das Inhaltliche kann wahrscheinlich sogar fein sein. Das Inhaltliche kann ich gar nicht beurteilen. Ich höre es gar nicht, was die singen. Ne, das ist ja legitim. Wir haben jetzt den nächsten. Marquez heißt der oder Marquez.
02:01:41 Maki, hör zu, magi Ich schick die Youngies in die Gegend Wenn da Piss an die Seminar am Tag Warum sind die Brokneges am Jappen, stop to waste my time Und wie das Dich in Money hab ich für dich kenn die Tag In den kurzen Partys mit ein paar Brüder, step und cash, man Shit, dieses Leben hat mich viel zu deep Ich kann nur schlafen, weil die Problem stehen und mit der Peace Ich kenn die Liegeserze hin und die in BNPs Und geh im Arsch, für Du bei Unkar-Foto-Dumps Die Ass is off, fuck ich hab mich in die Bits verliebt Wir kommen mit Blocks, geht das Welle in der CDG Verliebt die Tracks, mich dem Hapis hat sie L.O.V. Sie will ein Baller, bin ein Player, we're the same for it
02:02:10 Musik
02:02:29 Was sagen Sie zu ihm? Authentisch. Authentisch. Also ich hab immer so ein Wort, Frau Merkel, die sagt zu solchen Leuten immer Rohdiamant. Also das sind so junge Herren, die sehr hungrig sind und die was aus sich machen können. Also ich denke, er kann zu einem aufstrebenden, guten Künstler noch ganz hoch.
02:02:58 Also ich bin der Meinung, denen kann man die Chance geben. Ja, ja, ja, ja, ja, glaube ich auch. Okay, also du hast Zusage von Mutti und von mir bekommen. Wir sehen uns in der Top 100. So, dann schauen wir mal, wen wir noch haben. Wir haben jetzt noch sieben Minuten und dann haben wir es auch geschafft.
02:03:14 So, ich muss mich nur beeilen, dass wir hier das noch alles schaffen. Der nächste ist Icon02, heißt der. Sieht ein bisschen aus R tatsächlich, aber ja, wir gucken mal.
02:03:52 Was sagen Sie? Den hat man sehr gut verstanden. Ja? Ja, das ist der einzige, den man wirklich gut versteht vom Text her.
02:04:12 Würden Sie ihm eine Chance geben wollen oder würden Sie sagen, das hat mir jetzt... Davon, also rein von dem her, dass er so eine Sprache hat, die man versteht, glaube ich, hätten die Texte, dann könnten die besser durchdringen. Also soll er noch ein bisschen arbeiten quasi an sich. Nee, also so meine ich das nicht. Ich meine, dass man das, was er singt, verstehen kann und dass er dadurch...
02:04:40 mehr vielleicht Gehör finden könnte. Ah, okay. Dass er näher zum Mann gebracht werden kann quasi. Ja, genau. Dass viele, dass mehr Leute sagen, Mensch, den Inhalt, den verstehe ich und ich kenne das, ja. Bei den anderen kennt man ja die Problematik wahrscheinlich auch, aber man versteht es nicht. Man muss siebenmal hören, bis man... Ja, ja, ja. Nö, das ist aber eine legitime Meinung. Also, ich habe ihn jetzt in den Rausordner erst mal getan. Okay. So.
02:05:07 Der nächste ist ein Sänger, nehme ich mal an. Also so wirkt er zumindest.
02:05:31 Was sagen Sie zu ihm? Ja, der gefällt mir eigentlich auch. Das ist ein bisschen ein anderer Stil, ist nicht ganz so wild. Ja, ja. Der hat tatsächlich zwei Sachen reingeschickt. Okay. Dann hören wir das auch noch an, oder? Das hat mir gefallen, auch wenn er so gelegen hat. Das fand ich jetzt ganz cool. Ja, wir gucken mal.
02:05:56 Und so viel Ballast, er wird nicht leichter Wir sind füreinander schad, wie die Jets in der Saar Sehen meine Vater morgen, reifen bis uns vor den Augen, der ein Schwarz war Wie ein Schwarzhang, ja Ich glaub davon kann ich ein Wunder sehen Lass uns schwimmen bis wir untergehen Weiter weg bis dahin, nicht finden wir dort der Sinn Weil wir ein Wunder waren
02:06:28 Ich lieg's gleich unten noch rum, denk gar nicht wie sehr wir uns nur fehlen. Ich will nie mehr Vertrauen.
02:06:42 Was sagen sie zu ihm? Ein bisschen ein anderer Stil. Ja, aber sticht jetzt auch aus der Masse heraus was ganz anderes zu dem was wir sonst gehört haben und hat ein bisschen so eine Radio-Richtung würde ich sagen. Ja, ja, ja. Das ist mal was ganz Neues, auch generell muss ich sagen, persönlich hatten wir jetzt gar nicht gehört, kann man drüber nachdenken.
02:07:10 Wo ich jetzt auf jeden Fall in die Enge rausfahre, dann kann man drüber nachdenken. So, der nächste ist... R. Arzel heißt R.
02:07:54 Das sind die vom Anfang, ne? Ja, das sind die Jungs. Anscheinend gehören die alle drei zusammen. Ah ja, okay. Das ist eine Crew. Was sagen sie zu ihm?
02:08:22 Es wirkt sehr professionell. Ja. Ja, meine ich. Und hat eben auch diese Crew dabei. Er bemüht sich. Also er versucht da aufzufallen. Auch vom Aufrufen. Kann man auf jeden Fall mitarbeiten. Kann man eine Chance geben in der Top 100. Ich würde sagen, wir machen noch ein und dann sind wir durch. Dann haben wir genau in einer Minute sind wir durch. So. Komm, komm, ich muss dich schnell beeilen.
02:08:51 So hier der nächste ist Drago. So der letzte. Drago! Drago!
02:09:08 Was sagen Sie?
02:09:35 ist was ganz anderes. Ich würde den jetzt eigentlich aussortieren, aber der ist so schräg, dass das vielleicht doch wieder erfolgreich sein könnte. Ja, erinnert mich ein bisschen so, wenn man auf so ein... Also ich war damals jung und ich war dann immer so mit meinen Cousins und meinen Cousinen und dann haben wir uns in meinem Zimmer so eine Chore überlegt und so ein Sing-Sang. Dann sind wir immer zu meinen Eltern und zu meinen Tanten gegangen und haben denen was vorgesungen. Und so habe ich dann auch mal geklungen.
02:10:02 Also so war das so ungefähr wie bei mir. Ja, ja genau. Also so, ja. Also ich würde das jetzt aussortieren, eigentlich aber vielleicht ist es so schräg, dass die Leute sagen, ey guck dir mal den an. Ja, ja, ja. So, ja. Ja, eigentlich ist das auch schlau, ne? Da hat man auch mal was zu tun. Ja, ja, ja. Mal was anderes. Nicht immer so ernst, ja. Ne, ne. So dann für die Klicks. Ja, vielleicht. Ja, ja, ja. Ja, vielleicht. Ja, ne. Das ist ein guter, äh.
02:10:30 Also so Clipfarm quasi. Vielleicht ja. Ja, okay. Na gut, okay. Ja, dann tun wir ihn in den Rausordner und dann gucken wir. Okay, Frau Merkel.
02:10:42 Herr Emre? Wir sind durch. Ich bedanke mich. Ich begleite Sie natürlich noch nach oben. Jawohl. Danke schön für Ihre Zeit. Ja, hat mich gefreut, Herr Emre, Sie kennenzulernen und Ihre Arbeit hier kennenzulernen. Es war sehr, sehr bereichernd. Vielen Dank für Ihre Eidado. Danke, danke. Danke auch für Ihre Zeit. Weiß ich sehr zu schätzen. Es war eine unglaubliche Ehre für mich. Gerne. Okay, ich mache einmal kurz die Kamera raus und dann bringe ich Sie nach oben. Genau, gut. Danke schön. So. Zack. Und...
Streamabschluss und Feedback
02:20:1202:20:12 So, ich bin wieder da. Ich bin wieder da, Chat. Was sagt ihr zum Stream? Ey, was war das heute? Was war das heute? Seid ehrlich, wie fandet ihr den Stream? Seid mal bitte ehrlich, wie fandet ihr den Stream? Ey, was war für euch der lustigste Moment heute? Was war der lustigste Moment heute? Ey, Bruder, wo Trommler und wo sie getarnt hat. Bruder, das war ja unglaublich lustig, Bruder.
02:22:10 wo sie cringe gesagt hat, ey Bruder, das war ja unglaublich. Bruder, ihr könnt davon so Clips mal Emre und Frau Merkel tanzen auf türkische Halle. Oder tanzen türkische Halle vor GTA 6, weil das ist ja unglaublich. Bruder, unglaublich. Wow. Und man muss sagen, ich war gut in der Zeit. Ich war sehr gut in der Zeit. Ich habe...
02:22:40 es geschafft genau pünktlich um 22 Uhr fertig zu werden genau pünktlich um 22 Uhr wurde ich fertig das ist stark sonst sonst bin ich immer sehr sehr spät dran das ist krass wirklich sonst bin ich immer sehr spät dran ja mann Moment machen wir mal hier Ding so okay ich hab hier jetzt noch eine Sache ich muss auch hier eine Sache machen
02:24:03 So Sekunde Medien. Sekunde Chat. Jetzt aber.
02:25:34 So, okay. Wir kommen, wir kommen, ey, Chat, übrigens, wir haben heute richtig gute Bewerber gehabt, ne? Also Spaß beiseite. Der, ähm, Asel war richtig stark, der, ähm, Seik war richtig krass, der Mael war richtig krass und der, äh, Marquez oder Marquise war richtig krass. Diese vier Künstler sind direkt in der Top 100 gelandet. Ähm.
02:26:00 Wirklich unglaubliche Künstler, hätte ich nicht gedacht. Wir haben echt gute Künstler heute wieder gehabt. Das freut mich. Das freut mich sehr. Wirklich. Hat sich Baki auch beworben? Nee, nee, Baki anscheinend nicht. Aber Baki wäre auch fresh, wenn er sich bewerben würde. Wäre auch super. So, Chats. Also, jetzt kommen wir zum nächsten. Und zwar zu meiner allerersten Kooperation.
Kooperation mit Parfümpartner
02:26:3002:26:30 Und zwar zu meiner ersten Kooperation mit meinem Partner wieder.
02:26:38 Wir sind wieder da. Und zwar Elusa. Der beste Parfümpartner, den ich habe. Versprochen. Ich habe vor dem Stream die 480 drauf gemacht, die auch hier drin ist. Und man riecht es immer noch. Jeder, der schon mal Elusa gekauft hat, weiß, wie lange das Parfüm hält. Erstens sind die Düfte krass. Zweitens halten die Düfte lange. Und drittens gibt es sehr viel Variation. Und viertens...
02:27:06 ist es für Mann und Frau. Und fünftens muss man einfach ansprechen, es ist günstig. Alles ist heutzutage sehr teuer und das ist sehr günstig fürs gut riechen. So, mit Illusa kannst du für wenig Geld und sehr einfach, leicht, richtig vernünftig gut riechen. Oder so riechen wie ich zum Beispiel. Es gibt gerade ein Angebot. Und zwar könnt ihr dieses Dreier Bundle Set bestellen, wenn ihr Ausrufezeichen Illusa
02:27:34 einmal eingibt könnt ihr mit code m3 50 ml flaschen bekommen und zwar für 70 euro normalerweise hat ja so eine 50 ml flasche ganz anders gekostet und jetzt bekommt ihr drei 50 ml flaschen also drei verschiedene duften 50 ml für 70 euro normalerweise
02:27:56 Kosten die 80 Euro. Mit meinem Code spart ihr sogar 10 Euro. Also einfach nur Code Emder. Ihr dürft 3 eurer Wahl aussuchen. Wir machen das gleich auch. 3 Stück tut ihr in euren Warenkorb. Und dann bekommt ihr das als so ein Bundle. Als 3er Set. So. Ich zeige euch das Ganze. Und ich zeige euch. Ich habe hier extra bewusst diese Düfte genommen. Einmal für Mann und Frau. Für Mann und Frau.
02:28:24 ist die 480, sag ich, das beste Parfüm von ganz Elusa. Ist so eine Hibiscusnote, so ein sommerlicher, frischer Duft. Und ich sage, das hier ist der beste Duft bei ganz Elusa. Versprochen. 480 ist ein Gamechanger. Der ist unglaublich. Der ist richtig, richtig geil und riecht unglaublich gut. Dann gibt es für Mann und Frau nochmal.
02:28:51 Die 320 ist Lost Cherry. Lost Cherry müsstet ihr eigentlich alle kennen. So ein Lost Cherry kann man immer gut mischen mit der 480. Man kann auch viele Parfüms mischen. Und das ist auch ein Duft, den können Mann und Frau benutzen. Aber den haben jetzt viele Frauen genutzt. Meine Mutter nutzt die auch. Ich habe den auch zwischendurch genutzt. Ein Unisex Parfüm, der ist unglaublich. Der ist auch sehr, sehr geil.
02:29:17 Den empfehle ich auch. Dann empfehle ich für die Männer, ganz kurz, dann benutze ich für die Männer, unglaublich wichtig, die 383. Geht auf alles, geht zu jedem Outfit, zu jedem Anlass. 383, unglaublicher Duft. Wir gehen einmal hier in die Seite. Wenn ihr jetzt Ausrufezeichen Illuser eingibt, kommt ihr direkt hier auf meinen Link und seid direkt hier, um euer Bundle zu erstellen. Hier warten eure drei Parfüms, wo ihr je
02:29:55 50 ml Flaschen rein tun könnt und ihr seht schon den Festpreis von 70 Euro statt guck mal hier statt 150 Euro zahlt ihr mit meinem Code 70 Euro das ist ein unglaublicher Preis
02:30:11 Ich habe mich gerade geirrt, anscheinend statt 150 Euro zeigt ihr 70 Euro für 3,50 ml Flaschen. Und ich sage, zum Testen sind die 15 ml Flaschen am schlauesten, aber wenn ihr dann schon Düfte habt, die ihr kennt und die eurer Meinung nach gut riechen, dann könnt ihr schon zu den 50 ml Flaschen greifen, weil jetzt gerade auch ein gutes Bundle Set da ist. Was ich den Männern empfehle, ist die 384, den Männern die 501, 501 ist so ein.
02:30:39 Guck mal, steht hier auch süß, würzig, cremig. Ist so ein Date-Duft, würde ich sagen. Lost Cherry geht immer. Sehr, sehr wichtig. Dann für die Frauen empfehle ich die 282. Vertraut mir an alle Frauen, die hier drin sind. 282, 320 an die Frauen und 91.
02:31:00 91, 282 und 320 für Frauen. Könnt ihr alle drei hier als Bundle reintun und für 70 Euro euch ein Set gönnen mit Code Emde. Ich tue jetzt beispielsweise hier, dass ihr reinkommen habt, direkt im Bundle-Set. Sehr, sehr einfach. Elusa hat da eine richtig geile Seite gemacht. 501 will ich jetzt beispielsweise machen. Auf Hinzufügen ist auch hier drin. Und ich tue jetzt als Beispiel noch die 282 rein. So, wenn ich jetzt über den Link...
02:31:28 Beispielsweise seid jetzt im Chat, ihr geht über den Link, seid ihr direkt hiermit verbunden und es ist direkt verrechnet. Normalerweise geht ihr dann eigentlich auf jetzt kaufen und müsstet, eine Sekunde, eine Sekunde, und müsstet hier Code Emre reingeben. Ganz einfach Code Emre, so.
02:31:56 Und einfach auf N anwenden und dann habt ihr schon das Ganze angewendet und könnt somit Geld sparen.
02:32:05 Greift gerne zu. Versprochen, Illusa ist ein sehr, sehr seriöser, toller Partner. Ich habe ja eine lange Zeit mit denen zusammengearbeitet. Ich bin sehr, sehr, sehr, sehr froh, wieder da weiterzumachen, wo ich aufgehört habe. Und wie gesagt, an alle, die noch nie Illusa benutzt haben, versprochen, ihr werdet es nicht bereuen. Es ist ein guter, günstiger Ausgleich. Hört auf mit diesen ganzen 200, 500 Euro Parfums.
02:32:33 Nehmt euch für 70 Euro drei Parfums und die halten ein Jahr, je nachdem wie ihr sie halt benutzt. Aber meine Flaschen halten immer sehr lange, 50ml Flaschen halten wirklich sehr lange. Meine Favoriten, die ich empfehlen kann, ist 480, 383, 320, 501.
02:32:53 Das sind meine Favoriten. Für die Frauen kann ich empfehlen 91 282 320. So. Greift zu, ihr werdet es nicht bereuen. Wie gesagt, Code Ember. Dankeschön an Elusa für die Partnerschaft. So. Viel Spaß beim Einkaufen. Solltet ihr irgendwelche Geschenke machen wollen oder jemandem eine Freude, vertraut mir, Parfüm geht immer. Parfüm geht immer. So.
02:33:22 Und die Loser ist der beste Partner dafür. Okay, das war es mit der Kooperation. Ja, also wie gesagt, ihr werdet es nicht bereuen. Versprochen, ihr werdet es nicht bereuen. Es ist wirklich ein Monster-Parfüm. Fragt euch mal, warum so viele Leute dafür werben. Weil einfach erstens der Partner seriös ist und zweitens
02:33:52 das Produkt einfach unglaublich geil ist. So, nach was riecht 480, Bruder, das ist so, das riecht so frisch sommerlich mit so einer Hibiskusnote. Ähm, äh,
02:34:12 so Vanille-Hibiskus-mäßig. Also sehr, sehr frisch. Sehr, sehr geil. Also wirklich unglaublicher Luft. Kann ich nur empfehlen. Und ja, Chat, ich hoffe, euch hat der Stream heute gefallen. Es war ein unglaublicher Stream. Wir sind fertig für heute. Und wir sehen uns morgen in alter Frische wieder. Ich hoffe, ihr schaltet morgen wieder ein. Und das war's für heute. Danke, danke, danke.
02:34:41 Ich hoffe, ich konnte euch gut unterhalten. Ich hoffe, wir konnten gut miteinander lachen. Und ja, macht Clips. Ich denke, es wird keinen Stream geben wie heute, wo man so viele Clips machen kann. Und ich denke, die Clips werden noch, wenn ihr die in einer Woche postet, immer noch abgehen. Ich werde diesen Stream bewusst nicht auf VOD schalten, damit jeder darauf zugreifen kann, auch ohne Sub.
02:35:10 Deswegen geht gerne drauf zu und macht ganz viele Clips. VOD ist direkt online. Wir sehen uns morgen. Ich küsse eure Herzen. Haut rein. Ciao, ciao.