CanBroke
Gemeinsam große Bauvorhaben in Minecraft meistern
In diesem Video beginnen CanBroke und ihr Kooperationspartner eine große Bau-Challenge in Minecraft. Gemeinsam planen sie das Layout eines unterirdischen Palastes, sammeln Ressourcen und setzen komplexe Baupläne um. Während des gesamten Prozesses diskutieren sie Designentscheidungen, lösen unerwartete Probleme und verfeinern ihre Baustrategien. Das Video zeigt den gesamten Bauprozess von der Grundsteinlegung bis zum fertigen Bauwerk mit allen Zwischenetappen.
Partnerschaft und Einbindung der Schwester
00:03:00Es wird eine neue Partnerschaft mit einer großen Firma außerhalb von ESM oder Neosabs angekündigt, die sich auf Ernährung und Abnehmen bezieht. Der Streamer plant, seine 15-jährige Schwester aktiv einzubinden, die ihm aktuell bei der Essenszubereitung hilft. Er betont stark den Schutz ihrer Privatsphäre: Sie würde nur anonym über Stimmen in seinen Stories auftauchen, ohne Identitätspreisgabe oder eigenen Social-Media-Auftritt. Alle Einnahmen aus dem Partner-Code sollen an sie gehen, damit sie Geld für ihren Führerschein sparen kann. Er sieht dies als Chance für sie, finanzielle Unabhängigkeit zu lernen, während er ihre Sicherheit durch strikte Kontrolle gewährleistet.
Hauptkanal-Relaunch und Produktionspläne
00:11:58Für 2026 ist der professionelle Relaunch des Hauptkanals geplant, mit wöchentlichen Videos und einer Weiterentwicklung des Stils. Attila wird als Produzent hinzugefügt, unterstützt vom eigenen Cutter, um den Prozess zu professionalisieren. Gleichzeitig bleibt der Live-Kanal für Reaktionen bestehen. Langfristig will der Streamer bis 30 seine Influencing-Karriere strukturiert ausbauen, um sich später auf andere Projekte wie mögliche Urlaube oder Family Time konzentrieren zu können. Kapital wird für den Ausbau der Marke genutzt, Black Friday steht bevor.
Reaktionsvideos und YouTube-Politik
00:25:42Es folgt eine tiefgehende Diskussion über Reaction-Videos, basierend auf einem Video von Klängern. Kritisiert wird, dass Reactions oft als 'Free Money Glitch' fungieren, da sie wenig Aufwand erfordern und hohe Einnahmen generieren, während Original-Creator leer ausgehen. Gleichzeitig wird anerkannt, dass Reactions kleinen Kanälen massiv helfen können, wie am Beispiel von Varyon gezeigt. Der Streamer plädiert für Absprachen (z. B. 48 Stunden Verzögerung) und diskutiert einen 50-50-Einnahmen-Split, um Original-Creators zu beteiligen. YouTube arbeitet derzeit an Algorithmus-Änderungen, um Reactions weniger zu priorisieren.
Persönliche Entwicklung und Zukunftspläne
00:17:02Der Streamer betont, wie wichtig Gesundheit und Wohlbefinden für ihn geworden sind, nachdem er selbst durch Ernährung und Sport abgenommen hat. Er plant, das Streaming-Setup von der kalten Lagerhalle in sein heimisches Dachboden-Zimmer zu verlegen, um flexibler und komfortabler arbeiten zu können. Dauerhaftes 8-10-Stunden-Streaming oder FIFA-Spielen lehnt er ab – stattdessen will er bewusst Family Time schätzen und sein Leben mehr genießen. Langfristig soll durch optimierte Strukturen mehr Zeit für kreativen Content und Reisen bleiben, ohne ständigen Stress.
Produktentwicklung und Kleidungspreise
00:22:04Es werden kommende Kollektionen vorgestellt: Puffer- und Regenjacken sind für 90% sicher, Denim-Produkte könnten noch vor Black Friday folgen. Hitzig diskutiert wird der Preisrahmen – der Chat nennt 60–70 Euro für Jacken, was für hochwertige Kleidung als unrealistisch eingestuft wird. Der Streamer betont, dass Qualität ihren Preis hat und keine Kompromisse bei Materialien eingegangen werden. Er vermeidet konkrete Preisnennungen, um nicht vorzugreifen, bestätigt aber, dass die Kollektion bald erscheint.
Abschluss und Übergang zur Reaction
00:31:12Der Streamer kündigt an, dass nach dem Q&A-Abschnitt direkt mit der Reaction auf ein Video von Klängern zum Thema 'Reactions' gestartet wird. Er bedankt sich bei den Zuschauern für die Teilnahme und weist darauf hin, dass Fragen zum allgemeinen Lebensstil oder Privatem nicht beantwortet werden. Zum Ende hin geht es noch kurz um persönliche Neuerungen: Er wird in Zukunft mehr 'Opa-Content' wie Gartenarbeiten einbauen und FIFA-Sessions komplett einstellen, da er das Spielen nicht mehr als sinnvollen Zeitvertief ansieht.
Diskussion über Einnahmenverteilung bei Reaction-Videos
00:48:17In der Debatte um faire Einnahmensplitting-Modelle zwischen Original- und Reaction-YouTubern wird ein 50/50-System als ideal angesehen. Der Streamer betont, dass er persönlich bereit wäre, die Hälfte seiner Einnahmen abzugeben, falls YouTube dies technisch umsetzen könnte. Er kritisiert jedoch die Heuchelei in der Community: Viele Creator bekennen sich mündlich zu solchen Systemen, würden aber in der Praxis nicht freiwillig auf Teile ihrer Einnahmen verzichten. Besonders hervorgehoben wird, dass finanziell unabhängige Influencer zwar grüne Prinzipien vertreten könnten, kleinere Creator jedoch auf jeden Euro angewiesen seien. Abschließend wird die Idee eines automatisierten YouTube-Tools diskutiert, das ursprünglichen Uploadern Erlöse aus Reaction-Videos sichert.
YouTube als Wirtschaftsfaktor und Reaktionen auf die Platform
00:57:06YouTube wird als kapitalistisches Unternehmen dargestellt, das primär an eigenen Einnahmen interessiert ist. Reaction-Videos generieren für die Plattform doppelte Werbeeinnahmen – sowohl durch das Original als auch durch die Reaktion. Dies erklärt, warum YouTube Reactions nicht aktiv einschränkt, obwohl die Reichweite solcher Videos reduziert wurde. Der Streamer versuchte vergeblich, eine offizielle Stellungnahme von YouTube zu erhalten. Ein Sprecher verwies lediglich auf die Monetarisierungsrichtlinien, die originale und authentische Inhalte fordern. Das Fazit lautet: Änderungen beim Reaktionsmodell sind unwahrscheinlich, da YouTube's Geschäftsmodell auf maximalem Zuschauerengagement und Werbeeinnahmen basiert.
YouTube-Erfahrungen und Netzwerk-Kritik
01:04:18Der Streamer reflektiert über seine frühen YouTube-Jahre und warum er Netzwerke inzwischen ablehnt. Früher zahlte er 30% seiner Einnahmen für Netzwerk-Mitgliedschaften in Hoffnung auf Support bei Sperrungen oder bessere Platzierungen – doch die versprochenen Vorteile blieben oft aus. Stattdessen lernte er, Videos so zu gestalten, dass Strikes vermieden werden. Er erwähnt einmalige Kontakte zu YouTube-Mitarbeitern, die kurzfristig geholfen haben, betont aber, dass solche Connections nicht nachhaltig sind. Sein Fazit: YouTuber sollten sich nicht auf externe Netzwerke verlassen, sondern eigenständig lernen, wie die Platform funktioniert. Die aktuelle Debatte um Reactions sei für die meisten Zuschauer ohnehin irrelevant.
Kooperation mit Nils Schlieper und Einstieg in Pokémon-Karten
01:06:02Nach der Debatte über YouTube-Systeme wechselt der Streamer das Thema und kündigt eine Kooperation mit Nils Schlieper an, dem ehemaligen Inhaber von Level Up. Beide werden gemeinsam ein Video über Pokémon-Karten analysieren. Der Streamer betont, dass er Schliepers Content verfolgt hat und ihn direkt kontaktierte, nachdem er früher dessen Firma kritisiert hatte. Sie planen, gemeinsam wertvolle Pokémon-Karten zu bewerten. Der Streamer erklärt, dass Pokémon-Karten für ihn emotional wertvoll sind, aber auch enorme finanzielle Potenziale haben – besonders durch professionelle Bewertungen (Grading). Dies leitet zum nächsten Hauptthema über: die Welt des Sammelkarten-Investments.
Einführung in das Grading-System von PSA
01:09:45Der Streamer stellt detailliert das US-Unternehmen PSA vor, das Sammelkarten professionell bewertet. Die Bewertungsskala reicht von 1 (Poor) bis 10 (Gem Mint), wobei kleine Unterschiede enorme Wertsteigerungen ausmachen – beispielsweise steigt eine Karte von 20.000 Euro (Bewertung 9) auf 250.000 Euro (Bewertung 10). Er erklärt den Prozess: Karten werden für ca. 20-30 Euro pro Stück zur Bewertung in die USA geschickt. Der Streamer selbst hat 200 Karten im Wert von rund 250.000 Euro eingeschickt, darunter seltene Editionen wie Team Rocket First Edition. Die Kriterien für die Bewertung sind Oberfläche (Printlines, Kratzer), Centering (Symmetrie der Drucklage), Kanten (Abnutzungen) und Ecken (weiße Punkte oder Beschädigungen).
Kategorisierung und Strategie der Pokémon-Investments
01:19:13Seine eingesendeten Karten unterteilt der Streamer in drei Kategorien: 1) Historisch wertvolle Karten (z. B. aus Team Rocket First Edition), die durch Grading noch an Wert gewinnen. 2) Moderne Karten mit aktuellem Hype-Potenzial, die heute günstig sind, aber durch Seltenheit und Beliebtheit (z. B. bestimmte Artworks) zukünftig steigen könnten. 3) Günstige Oldschool-Karten, die bei perfekter Bewertung von 1 Euro auf 100 Euro steigen können. Kritisch merkt er an, dass Grading sich oft nur für Karten lohnt, die ohnehin schon teuer sind oder bei perfekter Bewertung hohe Werte erreichen. Er investierte rund 6.000 Euro allein für die Bewertungsgebühren von 200 Karten und hofft auf langfristige Wertsteigerungen.
Grading-Ergebnisse und finanzielle Auswertung
01:32:30Nach vier Monaten gehen die Auswertungen der PSA-Bewertung ein: Viele englische Karten erhalten nur 8er- oder 7er-Bewertungen, was den Wert oft unter die Kosten von 30 Euro pro Karte drückt. Japanische Karten schneiden besser ab – mehrere erreichen 10er-Bewertungen. Beispiele: Eine Rayquaza-Karte erreicht 10/10 und ist nun 2.000–2.500 Euro wert (zuvor ca. 1.000 Euro). Eine Ganger-Karte erhält nur 9/10 und verbleibt bei ca. 500 Euro statt möglicher 2.500 Euro. Der Streamer plant, englische Karten zu verkaufen und japanische zu behalten. Als Fazit zieht er: Für zukünftige Investments setzt er nur noch auf Karten, die bereits hohe Werte haben oder bei perfektem Grading hohe Renditen versprechen. Der finanzielle Erfolg war gemischt, aber die emotionalen Aspekte blieben positiv.
Pokémon-Investments und Grading-Kosten
01:36:56Die Investition in Pokémon-Karten wird detailliert besprochen, wobei unerwartete Value-Charge-Gebühren von 500 Euro für hochwertige Karten (bis 2.500 Euro pro Karte) kritisiert werden. Insgesamt belaufen sich die Kosten auf 6.300 Euro, während der Gesamtwert der Sammlung heute 17.800 Euro beträgt - eine Verdreifachung des investierten Betrags. Es wird betont, dass viele Karten aus der persönlichen Sammlung stammen, deren heutiger Wert unter dem ursprünglichen Kaufpreis liegt. Das Grading wird als lohnenswert für gute Zustände beschrieben, jedoch gewarnt, dass reiner Einkauf von Einzelkarten zum Grading riskant ist und schnell zu Verlusten führen kann.
Warnung vor spekulativen Investments
01:37:47Es wird eindringlich davon abgeraten, Pokémon-Karten ausschließlich als reines Investment zu sehen. Der Streamer betont, dass wahre Freude am Hobby nur entsteht, wenn man Begeisterung für die Karten selbst mitbringt. Ohne diese Leidenschaft sei es schwierig, die nötige Zeit zu investieren und Chancen zu erkennen. Geld allein mache zwar Spaß, führe in diesem Hobby aber nicht automatisch zu Gewinnen. Die emotionale Bindung zu den Karten wird als entscheidender Faktor für nachhaltigen Erfolg genannt.
Reaktion auf Montes Haus und Sicherheitsprobleme
01:46:10Der Streamer analysiert ein Video von Montes Haus und thematisiert die massiven Sicherheitsprobleme, die der Influencer erlebt. Es wird erklärt, dass Monte Polizei und Security organisieren muss, bevor er streamen kann, um Falschalarme und Stalking zu verhindern. Die Einrichtung des Hauses wird als chaotisch beschrieben, mit ungenutzten Räumen wie einem Fitnessstudio und einem Gaming-Zimmer, die vollgestellt mit unbenutzten Gegenständen sind. Besonders kritisch wird die Tatsache gewertet, dass Monte trotz Sponsoring kaum eigene Mittel investiert hat, aber dennoch mit erheblichen Sicherheitsmaßnahmen leben muss.
Kritik an übermäßigem Konsum und Kaufsucht
02:08:00Der Streamer reflektiert kritisch seine eigene Kaufsucht und zeigt einen Kleiderschrank mit ungetragenen Luxusartikeln im Wert von Zehntausenden Euro. Er demonstriert ungenutzte Designer-Kleidung (Gucci, Versace, Dior), teure Schuhe (Off-White, Jordan) und Accessoires, die nie getragen wurden. Dabei gesteht er Fehler ein und warnt eindringlich vor den Gefahren des Konsumrausches. Als Beispiel nennt er einen Gucci-Anzug für 3.000 Euro, den er als hässlich empfindet und nie tragen würde. Er betont, dass Markenkleidung in Deutschland oft als Fake wahrgenommen wird und keinen Status bringt.
Umgestaltung des Kleiderschranks für Beziehungsebene
02:20:18Der Streamer versucht, im Kleiderschrank Platz für seine Freundin zu schaffen, indem er eigene ungenutzte Kleidung aussortiert. Er zeigt dabei die Herausforderung, genügend freie Haken und Fächer zu schaffen, und erklärt die Aufteilung: Obere Schubladen für seine Unterwäsche, untere für Socken. Besonders betont er, dass Unterwäsche und Socken nie genug sein können und er deswegen extra Vorräte hält. Der gesamte Schrank wird als chaotisch beschrieben, der dringend entrümpelt werden muss, um Beziehungskomfort zu gewährleisten.
Reflexion und Streamabschluss
02:30:56Am Ende des Streams wird die Umgestaltung des Raumes als erfolgreich bewertet, wobei besonders die Schaffung von Platz für die Partnerin hervorgehoben wird. Der Streamer fasst die über 200 Stunden dauernde Shopping-Phase zusammen und stellt fest, dass der Fokus nun auf funktionalem Besitz statt auf ungenutzten Luxusgütern liegen sollte. Nach einem Ausblick auf zukünftige Streams wird der Abend mit einem Appell zu bewusstem Konsum beendet.