Just Chatting

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Begrüßung und Neujahrsgrüße

00:02:08

Der Livestream beginnt mit einem frohen Neujahr am 1. Januar 2026. Es werden Grüße an zahlreiche Orte in Deutschland und ins Ausland gesendet, darunter Ortenau, Sulingen, Nassenheide, Baden-Württemberg, Kalb-Spanien, Hameln, Aachen, Leipzig-Kornewitz, Großenhain-Sachsen, Kirchhunden-Polen, Freital, Erzgebirge, Schwarzwald, Dortmund, Kreisburken, Essen, Kostrich-Anhalt, Wittenberg, Bergheim, Winzenluhr, Schmölln, Erfurt, Emsland, Bünde, Oberrhein, Zörbich, Lübeck, Frosti, Köln, Bielefeld, Freiburg, Ahlsdorf, Hasloch, Gütersloh, Rheingau, Saarland, Gotha, Kerpen, Börde, Marteburg, Reichenbach, Oberlausitz, Verden, Pirna, Getaruba, München, Florida, Kendock, Eberswalde, Einberg, Riesa, Holdorf, Gamm, Spatenkirchen, Laatzen, Salzgitter, Döbeln, Rheinland, Jeber, Köpenick, Buxtehude, Mülheim an der Ruhr, Oberpfalz, Bobenheim, Roxheim, Rheinland-Pfalz, Lübbenau, Springer am Deister, Bergheim Glesen, Haldensleben, Steiermark, Österreich, Schwellen, Ratingen, Argentinien und Aforera. Es wird betont, dass der Chat auf YouTube auf 120 Sekunden Bremse gesetzt ist.

Politische Grüße und Verweise

00:06:38

Grüße werden an den Verfassungsschutz, das Bundesamt für Verfassungsschutz und das Innenministerium gesendet. Ebenso wird an den 'König' nach Stuttgart, Joe und Jörg, verwiesen. Es folgt ein Hinweis auf einen Aufkleber der Mini. Anschließend wird auf Abos und Bits eingegangen, darunter von Thomas Scheele, Wilde Wälder, Exil-Schwabe, Unzüchtige, Beverly Hillbill, Ruß nach Bad Waldsee, Elke Behrend, Woodtroll, Peter Trebbel, Hardy Erfurt, Petra Anastasia, Frost, MockFisch, Tregi, Frosty und Zylinder 64. Es werden weitere Grüße nach Skandinavien, Laatzen, Hamburg und Aschaffenburg gesendet.

Rückblick auf Silvester und Tierwohl

00:08:19

Es wird erklärt, dass am Vortag kein Livestream stattfand, stattdessen wurde gefeiert. Neujahrsgrüße wurden an Jörg Melzer gesendet. Die Tiere Loki und Simba sind unversehrt. Der Streamer betont, dass niemand zu Schaden kam. Es folgt ein Hinweis auf technische Probleme mit Twitch in hessisch Sibirien. Es wird Verwunderung über fehlende Bilder aus Leipzig geäußert, wo es angeblich Barrikaden und Rechtsextreme gegeben haben soll. Es wird eine Verschwörungstheorie angestellt, dass man uns etwas verschweigen wolle. Grüße gehen nach Kalf, an Janina und die Community. Ein Zuschauer wünscht gesundheitsschöne Momente und einen besseren Wandel im Land.

Kommentar zu Berliner Silvesterszenen

00:10:28

Ein Zuschauer ist begeistert vom Stadtbild in Berlin. Der Streamer kritisiert die vernebelte Sicht und vergleicht die Situation mit Damaskus oder Kabul. Es wird spekuliert, dass die Feiernden ihren Geburtstag feiern, da sie alle am 1. Januar geboren seien. Es folgt eine Kritik an der Böller-Verbotsdebatte. Der Streamer argumentiert, dass die Zustände für Silvesterunruhen von zwei Gruppen verantwortlich seien: traumatisierten Flüchtlingen aus Kriegsgebieten und Linksextremen. Es wird kritisiert, dass der 'Elefant im Raum' (die Verantwortlichen) nicht benannt werde. Ein Vergleich wird gezogen: Wie schnell das SEK reagieren würde, wenn jemand mit einer Schreckschusspistole durch eine Kleinstadt liefe.

Kritik an Medien und Polizei

00:22:28

Der 'Welt' wird vorgeworfen, rassistisch zu berichten, indem sie meldete, dass der Großteil der Täter einen Migrationshintergrund hatte. HateAid wird aufgefordert, gegen die Berliner Polizei vorzugehen, weil diese im Gespräch mit Kollegen gesagt haben soll, die Täter waren im Aussehen nach vermehrt arabischer und türkischer Herkunft. Dies wird als Alltagsrassismus bezeichnet. Der Streamer zeigt sich schockiert und befürchtet eine Hausdurchsuchung durch den Verfassungsschutz.

Bewertung der Silvesternacht

00:28:02

Es wird festgestellt, dass Silvester seit einigen Jahren genutzt wird, um Raketen auf Menschen zu schießen, was es früher nicht gab. Die Darstellung des Berliner Bürgermeisters Kai Wegner, der den Abend als friedlicher als im Vorjahr bezeichnete, wird als absurd kritisiert. Mit 430 Festnahmen und 35 verletzten Polizisten in Berlin sei das nicht friedlich. Es folgt eine Kritik an einer Twitch-Influencerin aus Köln, die sich in ein rosa Outfit kleidete und die Situation verharmloste. Der Streamer bemerkt, dass die Stadtbilder wie in Frankfurt an Kriegsgebiete erinnern.

Ausblick auf Landtagswahlen

00:33:22

Es werden die anstehenden Landtagswahlen in fünf Bundesländern (nicht drei) diskutiert. In Berlin wird ein linker Oberbürgermeister erwartet. In Baden-Württemberg könnte die AfD mehr als 21% erreichen, wenn Manuel Hagel demaskiert wird. Cem Özdemir wird als durchgegangen bezeichnet, da er die EU-Flagge als seine Flagge bezeichnet. In Rheinland-Pfalz wird das Ende der SPD-Regierung nach 35 Jahren vorhergesagt, insbesondere aufgrund von antidemokratischen Methoden gegen die Opposition und Wahlbetrug in Ludwigshafen. In Sachsen-Anhalt wird ein Sieg der AfD mit möglicher absoluter Mehrheit erwartet, wodurch die Republik erschüttert werden könnte. In Mecklenburg-Vorpommern wird ebenfalls das Ende der SPD prophezeit.

Politische Strategien und Verbote

00:43:00

Es wird diskutiert, ob Deutschland wieder zu alter Stärke finden kann. Ein AfD-Verbot wird als unwahrscheinlich angesehen, da dies explizit ausgeschlossen wird. Stattdessen versucht die Politik, den Volksverhetzungsparagraphen zu nutzen, um Kandidaten wie Björn Höcke loszuwerden, was als verfassungsrechtlich bedenklich eingestuft wird. Es wird kritisiert, dass der politisch-mediale Komplex versucht, die AfD mit Dreck zu bewerfen. Die Wähler seien jedoch desillusioniert. Es wird auf die FPÖ in Österreich verwiesen, die strukturell stärker aufgestellt sei als die AfD. NGOs, die von George Soros finanziert werden, indirekt aber Einfluss auf Grüne und Linke nehmen, sollten verboten werden. Es folgt ein Dank an Spender.

Weitere politische Ereignisse und Zuschauerinteraktion

00:48:54

Es wird über den Vorschlag diskutiert, bei Volksverhetzung das passive Wahlrecht zu entziehen, was auf Kandidaten wie den österreichischen Kanzler abzielen könnte. Es werden Proteste im Iran erwähnt. Der Einfluss von BlackRock auf die AfD wird als unbelegt bezeichnet, obwohl Verbindungen von Kandidaten kritisch gesehen werden. Der 'Arsch des Jahres 2025' sei Friedrich Merz. Zum Vorfall in der Schweiz mit 47 Toten wird kein Terroranschlag vermutet. Der Einfluss von George Soros auf Grüne und Linke über Stiftungen wird indirekt bejaht. Es werden Banküberfälle in Gelsenkirchen und Bonn thematisiert. Die Frage, ob die Ampel-Koalition in diesem Jahr zerbricht, wird diskutiert. Ein Sieg der AfD in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern könnte den Druck auf die SPD erhöhen. Es folgt ein kritischer Blick auf Markus Söder und dessen Haltung zum Atomausstieg im Kontext der Kommunalwahlen in Bayern.

Kritik an Markus Söder und bayerischer Politik

01:00:10

In diesem Abschnitt wird scharfe Kritik an Markus Söder geübt. Es wird beschrieben, wie Söder es geschafft hat, seine Familie öffentlich zu vermarkten und dabei widersprüchliche Aussagen zu treffen. Besonders hervorgehoben wird seine migrationspolitische Rhetorik in Bayern, während gleichzeitig neue Flüchtlingseinrichtungen entstehen. Die Diskussion thematisiert zudem die angeblich hohe Kriminalität in Bayern trotz gegenteiliger Behauptungen der CSU-Spitze. Söder wird als genialer Selbstdarsteller dargestellt, der ein stolzes Volk verarsche und dennoch an der Macht bleibe. Dabei wird auch Innenminister Hermann als Schwätzer kritisiert. Der abschließende Tenor lautet, dass solche Opportunisten in der Politik leider allgegenwärtig seien.

Warnung vor gewalttätigen Wahlkämpfen

01:03:28

Es wird prophezeit, dass der kommende Wahlkampf der dreckigste werden wird. Linksextreme Gruppierungen planten demnach systematische Angriffe auf AfD-Veranstaltungen und Plakate. Konkret wurden Überfälle, Zerstörungen von Wahlkampfständen und massives Plakatieren im gesamten Bundesgebiet angekündigt. Besonders betroffen seien westdeutsche Bundesländer wie NRW, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen, wo bereits jetzt Plakate nachts entfernt würden. Als antidemokratisches Verhalten bezeichnet, solle dies laut Streamer verhindern, dass die AfD Wahlen gewinnt. Auch die anstehende Kommunalwahl in Hessen am 15. März wurde als spannungsgeladen erwähnt.

Analyse des Drohnenangriffs auf Putins Residenz

01:06:27

Die geopolitische Debatte konzentriert sich auf den angeblichen Drohnenangriff auf Putins Liebesnest vor drei Tagen. Anfangs wurde von ukrainischer Seite jegliche Beteiligung dementiert, während Russland 91 abgeschossene Drohnen meldete. Deutsche Medien wie Bild und Deutschlandfunk übernahmen zunächst die ukrainische Darstellung, dass kein Angriff stattfand. Später berichteten sie jedoch über einen CIA-Bericht, der einen Angriff auf ein nahegelegenes militärisches Ziel bestätigte. Die Analyse von Drohnenbauteilen aus österreichischen und niederländischen Fabriken (nachweislich an die Ukraine geliefert) deutet auf ukrainische Herkunft hin. Als heißes Ziel wird ein mögliches Kommunikationszentrum für nukleare Verteidigungsstreitkräfte vermutet, was die hohe Anzahl an Drohnen erklären würde. Die CIA-Schilderung des „militärischen Ziels“ wird als diplomatische Beschönigung gewertet.

Enthüllungen über strategische Ziele und Propaganda

01:16:47

Exklusiv wird auf Äußerungen von Selenskys ehemaligen Berater Arestowitsch hingewiesen, der das Ziel als strategisch hochrelevant einstuft – vergleichbar mit einem Angriff auf Air Force One. Es wird argumentiert, dass Russland die wahre Natur des Ziels (Kommunikationsinfrastruktur für Atomstreitkräfte) aus Sicherheitsgründen nicht preisgeben würde. Die plötzliche internationale Verbreitung der CIA-Version wird als koordinierte Desoperation gewertet. Die These lautet: Der Angriff zielte bewusst auf Putins Kommandoposten ab, um Druck aufzubauen, weshalb die Ukraine anfangs lügte und die NATO-Staaten jetzt die Version eines „militärischen Ziels“ propagieren. Faktisch sei es eine gezielte Provokation gewesen.

Ankündigung neuer Streaming-Strategie

01:32:22

Ab nächster Woche wird der Sendeplan grundlegend geändert: YouTube erhält zusätzliche Live-Termine dienstags abends (neben freitags/sonntags), während X und Twitch unter der Woche parallel laufen. D-Live und Getter bleiben Wochenend-Optionen. Begründet wird dies mit Urheberrechtsrestriktionen auf YouTube, die auf Twitch/X weniger strikt sind – dort könnten mehr Inhalte gezeigt werden. Facebook-Lives werden möglicherweise reduziert, da die Zuschauerschaft ohnehin auf anderen Plattformen aktiv ist. Optische Anpassungen und mobile Streaming-Tests (ggf. vom Innenhof aus) sind für den Sommer geplant. Der Kern bleibt: Dienstag 18 Uhr YouTube, sonst durchgehend X/Twitch.

Abschluss und Terminplanung für 2025

01:38:29

Der Streamer bedankt sich bei den über 14.900 Gesamtzuschauern und wünscht einen guten Start ins neue Jahr. Als wichtige Ankündigung folgt die Verschiebung des nächsten Streams auf 20 Uhr (statt 19 Uhr) am Folgeabend. Persönlich wird humorvoll über beginnende Demenz und Haarstoppeln diskutiert. Der Stream wird mit einem musikalischen Ausgang beendet, während die Plattformen YouTube, D-Live, Getter, X und Twitch als regelmäßige Anlaufstellen für die kommenden Wochen bestätigt werden. Der Jahresbeginn wird als hoffnungsvoller Start in ein spannendes Jahr gewertet.