Just Chatting

00:00:00
Just Chatting

Kritik an Merz' Verhalten während Schneekatastrophe

00:16:16

Im Stream wird Friedrich Merz (CDU) scharf kritisiert, weil er während der Schneekatastrophe in Berlin Tennis gespielt hat. Merz gab zu, am 13. Januar von 13 bis 14 Uhr Tennis gespielt zu haben, rechtfertigte dies mit telefonischen Krisenstäben am Morgen und der Notwendigkeit, den Kopf freizubekommen. Dies wird als unverantwortlich bewertet, da 90.000 Menschen in Berlin unter den Folgen litten und Merz stattdessen hätte helfen müssen. Der Streamer vergleicht dies mit früheren Politikern wie Malu Dreyer und bezeichnet es als 'anderen Spiegel-Moment'.

Vulkangruppe und Desinformation

00:21:23

Es wird über vier Bekennerschreiben der Vulkangruppe berichtet, wovon zwei als authentisch eingestuft wurden. Der Generalbundesanwalt hat Ermittlungen aufgenommen. Kritisch wird betrachtet, dass einige Influencer und Medien versuchen, die Anschläge russischen Quellen zuzuschreiben. Die Polizei und der Verfassungsschutz betonen jedoch, es gebe keinerlei Hinweise auf russische Beteiligung; dies sei Fake News, um Verunsicherung zu verbreiten. Die Gruppierung wird als linksterroristisch eingeordnet.

Bauernproteste und FPÖ-Ankündigung

00:33:16

Es wird über geplante Bauernproteste in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg berichtet, bei denen Autobahnauffahrten blockiert werden sollen. Der Deutsche Bauernverband unterstützt diese Proteste jedoch nicht und favorisiert ein EU-Abkommen, das laut Streamer die deutsche Landwirtschaft ruinieren würde. Parallel kündigt der Streamer an, am 17. Januar live von der FPÖ-Veranstaltung in Klagenfurt zu berichten. Dies markiert den Start seiner Berichterstattung im Wahlkampf und wird als Premiere für ihn bezeichnet.

USA beschlagnahmen russische Tanker

00:43:15

Die USA haben einen russischen Tanker in internationalen Gewässern vor Grönland beschlagnahmt, offiziell wegen Piraterie. Der Tanker war auf dem Weg nach Russland, aber in Venezuela nicht eingelaufen. Der Streamer kritisiert dies als völkerrechtswidrig und vergleicht es mit Piraterie an der somalischen Küste. Er spekuliert über mögliche Hintergründe wie Waffentransporte und verweist auf die Entfernung zur US-Küste. Die USA rechtfertigen die Aktion mit nationaler Sicherheit, was als Präzedenzfall diskutiert wird.

Gabriel bestätigt EU/NATO als 'Germans down'-Instrument

00:54:33

Sigmar Gabriel (SPD) bestätigte in Maischberger, dass EU und NATO nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet wurden, um Deutschland niederzuhalten ('America in, Russians out, Germans down'). Dies wird als Eingeständnis gewertet, dass frühere 'Verschwörungstheorien' korrekt waren. Der Streamer analysiert die historische Entwicklung: Beginnend mit der Montanunion, der Euro-Einführung als Zwang durch Thatcher und Mitterrand, bis hin zur EU-Gründung 1993. Ziel war die Schwächung Deutschlands durch multilaterale Institutionen. Laschets Lachen während des Zitats wird als Wissen um die Enthüllung interpretiert.

Multipolare Weltordnung und Kritik an Globalisierung

01:03:20

Die EU und NATO werden als Instrumente der Globalisierung kritisiert, die jetzt an Bedeutung verlieren. Mit Trumps Machtübernahme in den USA und Chinas Eigeninteressen verschiebt sich die Weltordnung von der Globalisierung zur Multipolarität. Philanthropen wie Soros oder Gates verlieren politischen Einfluss. Der Streamer betont, dass die EU keine demokratische Legitimation habe und dass die abgehängten Globalisten verzweifelt versuchen, die neue Ordnung zu sabotieren. Die Kernaussage: Die Zeit der multilateralen Institutionen ist vorbei.

Kritik an EU-Politikern und EU-Agenda

01:08:48

In der Sendung werden Politiker wie Gabriel, Laschet und Merz scharf kritisiert. Sie werden beschuldigt, ihre Loyalität nicht Deutschland, sondern der EU zu schenken. Die EU wird als Instrument dargestellt, das Deutschland gezielt schwächt und in einen 'Vereinigten Staaten von Europa' verwandeln soll. Gabriel wird mit der Aussage zitiert, man wolle Deutschland 'klein halten', was als Bestätigung einer langfristigen Agenda gegen die deutsche Souveränität gewertet wird.

Historische Wurzeln der EU- und NATO-Kontrolle

01:11:19

Der Stream erklärt die Gründung von EU und NATO nach 1945 als Teil der amerikanischen Strategie 'America in, Russians out, Germans down'. Ziel war es, Deutschland dauerhaft zu schwächen und einen erneuten Krieg zu verhindern. Die EU und NATO werden als Institutionen dargestellt, die diese Kontrolle bis heute aufrechterhalten und Deutschland von eigenständiger Politik abhalten.

Gabriel-Bestätigung und Trump-Merkel-Vergleich

01:12:50

Gabriel wird zitiert, dass die EU Deutschland klein halten soll, ohne Widerspruch von Laschet oder dem Studio. Dies wird mit Donald Trumps Friedensangebot an Deutschland 2017 verglichen, das Angela Merkel ablehnte. Die Ablehnung wird als Beweis gewertet, dass die politische Elite Deutschlands bewusst die EU-Agenda unterstützt, um nationale Souveränität zu verhindern.

Geopolitische Realitäten und Feindstaatenklausel

01:15:27

Die EU-Ambitionen werden in einen geopolitischen Kontext gestellt: Die Feindstaatenklausel der UN wird als Symbol andauernder deutscher Unterordnung genannt. Die EU-Armee und ein europäischer Geheimdienst werden als Schritte zu einem Superstaat kritisiert, der Deutschland endgültig absorbieren soll. Diese Entwicklung gefährde Deutschlands Selbstbestimmung.

AfD als Gegenpol und Brandmauer-Debatte

01:17:11

Die AfD wird trotz hoher programmatischer Übereinstimmung mit CDU/CSU (60-70%) als 'Erzfeind' bezeichnet – einzig wegen ihrer EU-Gegnerschaft. Die 'Brandmauer' wird als Schutzmechanismus für die EU-Agenda entlarvt. Kritisiert wird Merz, der deutsche Interessen zugunsten der EU opfert und bewusst die Zusammenarbeit mit der AfD verweigert, obwohl beide Parteien ähnliche Ziele wie Steuersenkungen und Bürokratieabbau teilen.

EU-Abhängigkeit und internationale Spielchen

01:24:04

Deutschland wird als Hauptnettozahler der EU dargestellt, dessen Wirtschaftskraft das ganze Projekt trägt. Frankreich und Italien sind hoch verschuldet und abhängig von deutscher Unterstützung. Meloni in Italien wird als Beispiel genannt, die trotz EU-Kritik aufgrund ihrer Schulden dem Druck aus Brüssel nachgibt und sich an Trump orientiert, um Rückhalt zu suchen.

Ambivalente US-Beziehung und Souveränitätsforderung

01:32:09

Trump wird als nützlicher Gegner der EU gesehen, aber gleichzeitig als Risiko: Er unterstützte Nord Stream 2-Stopps und bevorzugt teures US-LNG-Gas. Die Kernaussage ist Deutschlands Notwendigkeit, eigene Interessen zu vertreten – unabhängig von USA, Russland, China oder EU. Abhängigkeiten wie die aktuelle von US-Gas werden als neue Gefahr kritisiert.

Innenpolitische Konflikte und EU-Widerstand

01:41:03

CSU-Politiker Alexander Hoffmann wird für seine Behauptung kritisiert, die AfD wolle die CDU zerstören. Tatsächlich sei die AfD gegen die EU-Agenda, die von allen etablierten Parteien (SPD, Grüne, FDP, Linke, CDU/CSU) getragen wird. Selbst Bauernverbände und Gewerkschaften werden als parteigebunden und systemerhaltend bezeichnet. Die EU wird als Hauptgrund für die Brandmauer genannt – nicht inhaltliche Differenzen.

Aktuelle Ereignisse und Völkerrechtskritik

01:49:25

Es wird über die Beschlagnahmung eines russischen Öltankers durch die USA und die Bundesregierungskritik an US-Militärschlägen in Venezuela berichtet. Die Völkerrechtsdebatte wird als heuchlerisch entlarvt: Nur wenige Kleinststaaten hätten nie gegen Völkerrecht verstoßen. Das Recht werde von Mächtigen zur Legitimation eigener Interessen missbraucht. Die Bundesregierung zeigt sich in beiden Fällen zögerlich und abhängig von US-Positionen.

Regierungsversagen und Führungsdefizite

01:55:09

Kritik an Merz: Er wage nicht, die USA in der Venezuela-Frage klar zu kritisieren, aus Angst vor Machtverlust. Bundeskanzler Merz zeige keine Solidarität mit Berlin während der Stromausfälle und tweete stattdessen über die Ukraine. Steinmeier schweige ebenfalls. Dies illustriere die Verachtung der Eliten für die Bevölkerung. Die Politik ignoriere deutsche Interessen – verankert in der Maxime 'America in, Russians out, Germans down'.