LIVE am Montag ab 19:30 Uhr

Montag 19:30 Uhr: Kooperation mit unbenanntem Spiel

LIVE am Montag ab 19:30 Uhr

Für den Montag um 19:30 Uhr ist ein Live-Ereignis geplant. Der Fokus liegt auf einer Kooperation mit einem Spiel, dessen Identität zunächst geheim gehalten wird. Während der Veranstaltung werden der Spielname und weitere Einzelheiten enthüllt. Zuschauer können auf neue Inhalte und exklusive Einblicke in die Spielwelt gespannt sein. Die Veranstaltung wird voraussichtlich etwa zwei Stunden andauern und bietet Überraschungen für die Zuschauer. Zusätzliche Informationen werden zum Termin bekannt gegeben.

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Streamstart mit Begrüßung und Ortsgrüßen

00:10:06

Der Stream beginnt mit 19:30 Uhr Verspätung. Es folgen ausführliche Grüße an Zuschauer aus über 20 deutschen Städten und Regionen, darunter Detmold, Speichingen, Leipzig, Berlin, Magdeburg und Remscheid. Besonders wird Schnee in Remscheid erwähnt. Die Liste der gegrüßten Orte erstreckt sich über mehrere Abschnitte und zeigt eine starke regionale Vernetzung. Die Stimmung ist locker und unterhaltsam, unterstützt durch persönliche Anekdoten des Streamers.

Politische Vorhersagen und Umfragewerte

00:18:13

Der Streamer kündigt die Planung für Januar und Februar an und verweist auf bevorstehende Kommunalwahlen in Bayern, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Als positive Nachricht präsentiert er eine aktuelle GMS-Umfrage vom 5. Januar: Die AfD erreicht 27%, die Union hat nur noch 3% Vorsprung. SPD und Linke werden kritisiert, während die Freien Wähler durch regionale Erfolge in Bayern bundesweit 1% gewinnen. Es folgt eine scharfe Kritik an der brandenburgischen SPD-Führung.

Berlin-Stromausfall: Schuldzuweisung und Enthüllungen

00:26:57

Hauptthema ist der terroristische Stromausfall in Berlin. Der Generalbundesanwalt prüft den Terrorverdacht gegen die 'Vulkan-Gruppe', eine linksextremistische Struktur mit Wurzeln bei Heckler (2010/2011). Der Streamer entlarvt die Behauptung von Politiker Kiesewetter, Russland stecke dahinter, als Desinformation. Die Gruppe agiere seit über 15 Jahren international, sei technisch versiert und bereits vor Trump von US-Diensten beobachtet worden. Die NATO-Matratze Kiesewetter wird als Propagandist bezeichnet. Grüne und Linke schweigen.

Kritik an Regierungsversagen und Solidaritätsaktionen

00:44:21

Bundeskanzler Scholz wird für sein Schweigen zum Berlin-Desaster kritisiert – seit Samstag kein Wort auf X. Es gibt 90.000 Betroffene ohne Strom/Heizung. Bürgermeister Kai Wegner (CDU) meldet sich erst nach 10 Stunden mit 'peinlichem Blabla'. Die Stadt hat 2 Mrd. € Infrastruktur-Geld für Bäume statt Leitungen verschwendet. Positiv hervorgehoben wird die AfD Berlin mit einer Hilfsaktion: Ronald Gläser verteilte warme Mahlzeiten in Zehlendorf. Auch ein Nahkauf-Geschäft bot kostenlose Hilfe an. Der Berliner Senat musste nach Kritik Hotelkosten erstatten.

Geopolitische Analyse: Vereinte Staaten von Europa

01:05:39

Am Beispiel von Konrad Adenauers 150. Geburtstag wird das Ziel der 'Vereinigten Staaten von Europa' analysiert. Laschet und Merz werden als Getriebene der EU-Globalisten kritisiert. Venezuela wird als Beispiel geopolitischer Interessenkonflikte genannt: Die USA setzen auf Einflussnahme nach der Monroe-Doktrin, während Russland und China Öl-Lieferungen umlenken könnten. Der Streamer sieht die aktuelle Politik als geplante Umsetzung geopolitischer Strategien, basierend auf US-Interessen, die nach dem Abgang der Demokraten 'entwirrt' werden.

Globale Machtpolitik und EU-Zerreißprobe

01:15:54

Der Streamer analysiert die internationalen Spannungen und betont, dass jede Großmacht – ob USA, China oder Russland – primär ihre eigenen Interessen verfolgt. US-Eingriffe in Venezuela werden als geopolitisches Spiel dargestellt, bei dem Eigeninteressen im Vordergrund stehen. Die Amerikaner seien kein Heilsbringer für Deutschland, genauso wenig wie Putin oder Xi Jinping. Kritik am EU-System: Es stünde mit dem Rücken zur Wand, da der Druck von außen (USA, Russland, China) und innen (wachsende Bürgerunzufriedenheit) zunimmt. Die EU fürchte einen Zusammenbruch, da immer mehr Menschen das Konstrukt ablehnen und die etablierten Politiker nicht liefern.

Intrigen in SPD und Brandenburgs Regierungskrise

01:21:04

Die SPD wird für undurchsichtige Machtpolitik kritisiert. Ein Beispiel ist die ehemalige Oberbürgermeisterin von Ludwigshafen, die nach parteiinternen Querelen zunächst austrat, aber nach einem umstrittenen Bürgermeisterwahlkampf – dem 'größten Wahlbetrug aller Zeiten' – wieder in die SPD aufgenommen wurde. In Brandenburg sorgt der Austritt des BSW-Politikers Krumbach für Aufregung: Nachdem er vor der Wahl noch mit der AfD haderte, kündigte er nach der Wahl eine Brandmauer an und wechselte nun zur SPD. Dies ermöglicht dort möglicherweise eine SPD-CDU-Koalition und destabilisiert die Regierung von Ministerpräsident Woidke.

AfD-Zuwachs und Strategien gegen Wahlmanipulation

01:28:35

Die AfD erzielt laut Streamer kontinuierlich Erfolge auf kommunaler Ebene, was die 'Altparteien' nervös macht. Diese vereinigen sich oft in Stichwahlen, um die AfD zu verhindern – ein als undemokratisch kritisierter 'Hütchenspiel'. Deshalb wird empfohlen, parteilose Kandidaten in der ersten Runde zu unterstützen, um Stichwahlen zu vermeiden. Bei Neuwahlen könnte die AfD bundesweit bis zu 35% erreichen, doch die Regierungsbildung scheitert aktuell an CDU/SPD-Nachwuchs, der als parteitreu und karriereorientiert beschrieben wird. Langfristig wird ein Regierungswechsel jedoch für möglich gehalten.

CSU-Krise in Bayern und Kommunalwahlen

01:35:42

Kommunalwahlen in Bayern könnten zur Zäsur für die CSU werden: Der Streamer prophezeit Verluste von bis zu 20% zugunsten der AfD, was Hunderte kommunale Posten für die CSU bedeuten würde. Als Ursache wird die 'CSU-Eiche' kritisiert – ein Kadaversystem, das Bayern seit Jahrhunderten dominiert. Söder werde die Niederlage vertuschen, doch der AfD-Erfolg wäre ein historischer Erdrutsch. Selbst der konservative Franz Josef Strauß würde sich im Grab umdrehen. Die AfD solle sich nach dem Wahlergebnis zurückhaltend gratulierend verhalten, um die Panik bei CSU und SPD zu maximieren.

Energiewende-Kritik: Wärmepumpen-Desaster

01:51:02

Explosionsgefahr bei Monoblock-Wärmepumpen nach Stromausfällen wird als Symbol für das Scheitern der Energiewende gegeißelt. Bei Frost friert das Heizwasser ein, sprengt Geräte und verursacht Totalschäden – laut Heizungsunion betroffen bei 80% der in Berlin verbauten Luft-Wasser-Pumpen. Der Streamer vergleicht diese Risiken mit der anfangs verhöhnten Prepper-Szene und kritisiert Medien wie Welt, die nun selbst auf Survival-Themen setzen. Die Bundesregierung werde hier als realitätsfern dargestellt.

Sparkassen-Skandal mit 300 Mio. € Verlust

01:55:25

Ein massiver Skandal erschüttert die Sparkasse Gelsenkirchen: Geschädigte verloren durch riskante Anlagen bis zu 300 Mio. €, viele davon türkischstämmige Sparer, die ihr Vermögen für Altersvorsorge oder Brautgabe anlegten. Der Streamer mutmaßt, dass Anwälte nun mangelnde Sprachkenntnisse der Opfer als Argument nutzen könnten, um Haftung zu umgehen. Kritik am Einlagensicherungssystem: Bis 100.000 € sei versichert, jedoch nicht Gold oder Bargeld in Schließfächern. Ironisch wird festgestellt, dass deutsche Sparer offenbar 'falsch handeln', wenn sie nicht ähnlich hohe Verluste erleiden.

Prepper-Medienparodie und Absurditäten

02:06:54

Nachdem Prepper Jahre als 'Verschwörungsideologen' diffamiert wurden, berichtet der ÖR-Ressortleiter nun über angebliche rechtsextreme Tendenzen in der Szene – mit absurden Beispielen wie Notstromaggregaten oder Vorratslager als Indizien. Der Streamer parodiert die Reportage: Eine Moderatorin sitzt vor einem Gummibaum und warnt vor Waffen, während selbst Hausbesitzer als 'extrem' gelten. Die Selbstironie des Streamers ('Ich bin voll rechtsextrem mit meiner Linsensuppe') unterstreicht die Absurdität. Kritik an öffentlich-rechtlichen Sendern, die mit solchen Beiträgen die Realitätsferne belegten.

AfD- interne Säuberung und Stream-Ende

02:14:47

Der AfD-Landesverband Sachsen-Anhalt schließt den ehemaligen Landesschatzmeister aus, nachdem er interne Videokonferenzen heimlich aufgezeichnet haben soll. Hintergrund sind Machtkämpfe um den Ex-Generalsekretär Jan Wenzel Schmidt. Trotz interner Querelen wird betont, dass der Wahlkampf nun 'gesittet' laufen soll. Der Streamer kündigt an: Ab Dienstag livestreamt 'Team Heimat' wieder regelmäßig auf YouTube (18–20 Uhr), ergänzend zu X und Twitch. Mit ironischen Worten und einem Song über Berlin wird der Stream beendet.