LIVE am Dienstag ab 18:00 Uhr
Livestream am Dienstag 18:00 Uhr: Gaming-Spielsession mit verschiedenen Titeln
Der Livestream am Dienstag um 18:00 Uhr bietet eine mehrstufige Gaming-Session mit verschiedenen Spieltiteln. Carsten Jahn spielt die Spiele live und erläutert dabei Spielmechaniken und Strategien. Während der Session haben Zuschauer die Möglichkeit, über Texteingaben Fragen zu stellen und an der Diskussion teilzunehmen. Das Format konzentriert sich auf die Darstellung von Gameplay-Elementen und regt zum Austausch über die präsentierten Spiele an.
EU-Parlament-Interview und Rückreiseplanung
00:03:21Am nächsten Tag wird der Stream mit einem Termin im Europäischen Parlament fortgesetzt, der um 10 Uhr beginnt. Dort wird ein Interview mit Peter Büstron geführt, das auf dem Videokanal nach dem Mittagessen veröffentlicht werden soll. Die Rückreise wird mit einer Dauer von etwa 6,5 Stunden veranschlagt, wobei aufgrund möglicher Verkehrsprobleme eine Heimkehr erst am späten Abend (möglicherweise um 20, 21 oder 22 Uhr) erwartet wird. Aus diesem Grund wird der Live-Stream am Dienstagabend voraussichtlich ausfallen und am Donnerstag fortgesetzt. Zusätzlich wird ein kurzes Video über die Erlebnisse in Straßburg erwähnt, das auf Telegram veröffentlicht wurde.
Gewalttat gegen SPD-Politikerin in Herdecke
00:09:16Ein Schwerpunkt der Diskussion ist der Angriff auf eine frisch gewählte SPD-Politikerin in Herdecke, die mit 13 Messerstichen im Rücken und Bauch schwer verletzt wurde. Der Täter ist noch nicht bekannt, aber es wurde ein Adoptivkind vorläufig festgenommen, möglicherweise zur Spurensicherung. Die Politikerin überlebte die Attacke, die unabhängig von der Parteizugehörigkeit als schreckliche Gewalttat verurteilt wird. Es wird betont, dass solche Gewalttaten aufhören müssen und dass die Hintergründe, ob familiär oder nicht, nicht das Ausmaß der Tat mindern.
Kritik an NGOs und Antifa
00:11:19Es folgt eine scharfe Kritik an NGOs und der Antifa. Gefordert wird das Verbot dieser Organisationen, da sie angeblich die Parlamente beeinflussen und staatliche Mittel erhalten. Die Antifa wird als verfassungsfeindlich bezeichnet, und es wird behauptet, dass ihre Gewalttaten systematisch nicht verfolgt werden. Stattdessen werden sie laut Aussage finanziell unterstützt, beispielsweise durch Steuergelder in Hamburg. Der Sprecher sieht darin eine Schieflage im Staat und eine Unterwanderung der Demokratie durch linksextreme Gruppen, die ungestraft agieren.
Politische Angriffe auf Parteibüros
00:12:14Es wird über einen Angriff auf ein SPD-Büro in Leipzig berichtet, bei dem pro-palästinensische Aktivisten und Islamisten eine Schmiererei hinterließen. Dieser Vorfall wird als Beispiel für die Ausweitung der Gewalt auf alle demokratischen Parteien dargestellt, nicht mehr nur auf die AfD. Der Angriff wird in Zusammenhang mit der Amadeo-Antonio-Stiftung gebracht, die Steuergelder erhält und angeblich an der Organisation beteiligt war. Es wird kritisiert, dass es keine öffentliche Reaktion der Bundesregierung oder der CDU gibt und dass solche Gewalt akut werden muss.
Demoverbot in Berlin und Präsenz in Frankreich
00:14:11Eine geplante große Demo in Berlin wurde wohl verboten, und es wird die Einhaltung abgewartet. Gleichzeitig wird der Jahrestag des Hamas-Terrorangriffs auf Israel (7. Oktober) erwähnt. In Straßburg fallen auch Soldaten in der Innenstadt auf, die seit dem 7. Oktober als Abschreckung in großen französischen Städten präsent sind. Im Gegensatz zu Deutschland wird diese Maßnahme in Frankreich allgemein akzeptiert und als notwendig angesehen. Der Sprecher lobt die französische Altstadt und kulturelle Unterschiede wie die Kaffeetassen.
Kritik an der Behandlung der AfD
00:15:45Es wird Kritik an der Behandlung der AfD geübt, insbesondere bezüglich des Landesparteitags in Baden-Württemberg, der erst 24 Stunden im Voraus offengelegt werden musste. Dies wird mit der Situation von DC-Spieler und dem frühen Aufmarsch der Antifa verglichen. Es wird betont, dass die AfD eine legitim demokratische Partei ist, die nicht verboten wurde und keine verfassungsfeindlichen Taten begangen hat. Der Sprecher sieht darin eine undemokratische Ausgrenzung, die nichts mit Rechtsextremismus zu tun hat, sondern eine politische Spaltung fördert.
Interview mit Bernd Baumann über Gewalt gegen AfD-Politiker
00:19:50Das Interview mit Bernd Baumann von Welt wird erwähnt, in dem es um die Gewalt gegen AfD-Politiker geht. Baumann gibt an, dass zwei Drittel aller Gewaltdelikte gegen Politiker in Deutschland gegen AfD-Mitglieder gerichtet sind, basierend auf offiziellen Statistiken von 2024 und 2025. Er beschreibt persönliche Erfahrungen wie Anschläge auf sein Haus, das Auto seines Mieters und Angst seiner Familie. Die Polizei habe die Fälle trotz Antifa-Eingeständnissen eingestellt. Baumann wirft dem Staat vor, die Antifa zu unterstützen und finanzielle Mittel bereitzustellen, während politische Gegner bedroht werden.
Staatliche Finanzierung und Versagen der Justiz
00:21:53Kritik wird am Staat geübt, der die Antifa angeblich durch Steuergelder fördert, während politische Gegner verfolgt werden. Beispiele wie die Rote Flora in Hamburg werden genannt, wo der Staat Strom und Wasser finanziert. Es wird behauptet, dass die Justizpolitik beabsichtigt sei, da Ermittlungen gegen Linke eingestellt werden, während rechte Delikte rigoros verfolgt werden. Der Sprecher nennt dies einen 'Linksstaat' und eine Verletzung der Rechtsstaatlichkeit, da der Verfassungsschutz die wahren Gefahren ignoriere.
Fall Magdeburg und Kritik am Generalbundesanwalt
00:25:58Der Fall des Attentäters von Magdeburg wird diskutiert, der sechs Menschen tötete und 300 verletzte. Es wird kritisiert, dass der Generalbundesanwalt kein Terrorverfahren einleitete, obwohl der Täter Terrorverbindungen hatte und erklärte, Deutsche töten zu wollen. Der Sprecher vermutet politische Motive, da sonst Sachsen-Anhalts Ministerpräsident und andere Verantwortliche mit zur Rechenschaft gezogen würden. Ein Vergleich wird mit der Verurteilung einer 73-jährigen Frau mit Rollator gezogen, die im Knast starb, ohne dass ihre Taten bekannt wurden.
Begriff 'gesichert rechtsextrem' und Demokratiekritik
00:30:12Es wird der Begriff 'gesichert rechtsextrem' kritisiert, der nach Ansicht des Sprechers missbraucht wird, um oppositionelle Stimmen einzuschüchtern. Er beschreibt sich selbst als jemand, der für friedlichen Dialog steht und gegen Gewalt kämpft, dennoch als rechtsextrem bezeichnet wird. Dies diene nur dazu, kritische Meinungen zu unterdrücken, ähnlich wie in der DDR. Es wird betont, dass es sich um eine gezielte Strategie handelt, die Angst schürt, um die Bevölkerung zu kontrollieren und totalitäre Maßnahmen durchzusetzen.
Politische Strategie und Gegneranalyse
00:38:34Der Sprecher analysiert den politischen Gegner nicht als einzelne Personen, sondern als den gesamten Staat mit seinem finanziellen und materiellen Know-how. Er rät zur strategischen Vorgehensweise in der politischen Arbeit, um Schwachstellen des Systems zu nutzen. Es wird betont, dass Diskussionen erst dann erfolgreich sein können, wenn die richtigen Bedingungen gegeben sind, sonst werden sie beendet, bevor sie beginnen. Die AfD wird trotz Stärke weiter ausgegrenzt, und das Gegnereinsetzen bleibt bestehen.
Kritik an der EU und Chatkontrolle
00:33:32Die EU und ihre Pläne für eine Chatkontrolle werden scharf kritisiert. Der Sprecher nennt es ein totalitäres Projekt, das unter dem Vorwand des Kinderschutzes eine Massenüberwachung einführt. Die Chatkontrolle würde die digitale Privatsphäre abschaffen und ist mit der Abschaffung des Briefgeheimnisses vergleichbar. Er wirft der EU und der deutschen Regierung vor, gegen das Grundgesetz zu verstoßen, insbesondere gegen Artikel 10 (Briefgeheimnis) und Artikel 1 (Menschenwürde), da private Nachrichten vorbeugend überwacht werden sollen.
Video der Piratenpartei zur Chatkontrolle
00:50:57Ein Video der Piratenpartei zur Chatkontrolle wird erwähnt, das auf Telegram hochgeladen wurde. Das Video erklärt in einfachen Bildern, dass die EU-Verordnung alle digitalen Kommunikationen (WhatsApp, E-Mails, Chats) unter dem Deckmantel des Kinderschutzes scannen will. Es warnt vor der Aushebelung der Verschlüsselung und dem Verlust der Privatsphäre. Der Sprecher empfiehlt das Video zur Aufklärung in sozialen Medien, da es zeigt, wie unter dem Vorwand der Kindeswohlgefahr eine Überwachungsinfrastruktur entsteht.
Stellungnahme von Alice Weidel zur Chatkontrolle
00:52:57Die Aussagen von Alice Weidel werden zitiert. Sie bezeichnet die geplante EU-Chatkontrolle als 'totalitäres Projekt' und einen 'Generalangriff auf Bürger- und Freiheitsrechte'. Die Verordnung würde die digitale Privatsphäre abschaffen und der Stasi gleichkommen, da private Nachrichten auf den Endgeräten automatisiert durchsucht werden. Weidel betont, dass der Kinderschutz nur ein Vorwand ist und selbst Kinderorganisationen die Maßnahme für unangemessen halten. Kriminelle nutzten alternative Wege, sodass die Überwachung unsinnig sei.
Kritik an Kinderpornografie-Vorwand
00:58:43Es wird argumentiert, dass der Kinderschutz nur ein Vorwand für die Massenüberwachung ist. Die Geschichte der Kinderpornografie wird als ehrenwert bezeichnet, aber die Chatkontrolle wird als untaugliches und unangemessenes Mittel abgelehnt. Selbst Kinderhilfswerke kritisieren die Maßnahme. Der Sprecher betont, dass es nicht um den Schutz von Kindern geht, sondern um die totale Überwachung aller Bürger. Die Fehleranfälligkeit der eingesetzten KI würde zu Willkür und Meinungsunterdrückung führen.
Dringlicher Aufruf zur Gegenwehr
00:59:24Der Sprecher fordert die Zuschauer auf, den 14. Oktober, das Abstimmungsdatum im EU-Rat, nicht zu ignorieren. Es wird betont, dass das Thema hochgekocht werden muss, um die Chatkontrolle zu verhindern. Ein Interview mit Peter Büstron wird für den nächsten Tag angekündigt, bei dem dieses Thema ebenfalls besprochen werden soll. Die Chatkontrolle wird als existenzielle Bedrohung für die Demokratie dargestellt, die nicht mit 'Nichts zu verbergen' abgetan werden kann. Persönliche Privatsphäre wird als fundamentales Recht verteidigt.
Bürgerrechtsdebatte und Verweis auf Westerwelle
01:00:49Die Diskussion dreht sich um die Abwehr von Übergriffen auf persönliche Freiheiten und die Notwendigkeit, Bürgerrechte zu verteidigen. Mit einem Zitat von Guido Westerwelle wird argumentiert, dass Freiheitsbedrohungen nicht durch Gewalt, sondern schleichend durch politische Maßnahmen einhergehen. Es wird betont, dass die Regierung zuerst dem Staat vertraue, während die eigene Partei den Bürger in den Mittelpunkt stellt. Die Gefahr von Überwachung und die Reduzierung von Freiheitsrechten unter dem Vorwand der Sicherheit werden kritisch beleuchtet.
Ankündigungen für Europaparlament und Programmplan
01:09:26Für den nächsten Tag wird ein Aufenthalt im Europaparlament in Straßburg angekündigt, der um 10 Uhr startet. Dazu ist ein Interview mit Peter Bistron geplant. Nach einem Essen und einer Rückfahrt von etwa 6,5 Stunden wird der Live-Stream am Abend ausfallen. Stattdessen wird für Donnerstag um 19 Uhr ein neuer Live-Termin bestätigt. Es wird betont, dass das Programm eingehalten wird, auch wenn die Zeit knapp ist.
Politische Analyse des Verbrennerverbots und Parteienstreit
01:10:29Es wird die aktuelle Debatte um das Verbrennerverbot kritisch eingeordnet. Die SPD und CDU werden als beteiligt dargestellt, mit Vorwürfen, dass politische Statements wie von Friedrich Merz lediglich Show seien. Es wird argumentiert, dass das Verbot nicht zurückgenommen wird und die Zukunft der Mobilität elektrisch sei. Die Diskussion wird als 'Shitshow' bezeichnet, bei der wirtschaftliche Interessen und Arbeitsplätze in den Mittelpunkt gestellt werden, während der Green Deal weitergeführt wird.
Programmübersicht und Verabschiedung
01:18:32Die weiteren Planungen werden wiederholt: Am Morgen folgt ein Video, am Nachmittag ein Kurzbeitrag auf Telegram. Der Live-Stream am Abend fällt aus, wie zuvor angekündigt. Donnerstagabend um 19 Uhr wird der nächste Livestream bestätigt. Es folgt eine Verabschiedung der Zuschauer aus Straßburg mit einem musikalischen Ausklang. Das Ende des Streams wird damit markiert, nachdem die Stunden voll waren.