Es wurde im Waldeinsatz ein Wärmebildgerät genutzt, um nächtliche Tierbeobachtungen durchzuführen. Mit dem Gerät konnten Rehe und Hasen entdeckt werden, die mit dem bloßen Auge unsichtbar geblieben wären. Der Einsatz des Geräts demonstrierte seine Fähigkeit, Tiere auch bei schlechten Lichtverhältnissen und aus größerer Entfernung aufzuspüren.

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Anreise und Vorbereitung am Waldrand

00:03:49

Nach Ankunft am Waldrand wird der Streamer live begrüßt und bereitet sich für die Beobachtung vor. Er weist auf seine warme Kleidung, darunter spezielle Schuhe von The Heat Company, und das mitgebrachte Sitzkissen hin. Ziel ist es, einen geeigneten, überwachungsfähigen Platz zu finden. Wichtig dabei ist die Sicherstellung einer stabilen Internetverbindung und einer unauffälligen Positionierung, um die Tiere nicht unnötig zu stören.

Erste Tierbeobachtungen und technische Probleme

00:07:24

Nachdem eine passende Beobachtungsstelle an einer regelmäßig von Tieren genutzten Stelle gefunden wurde, können bereits erste Tiere entdeckt werden, darunter Rehe, die in der Dämmerung bereits gepennt haben. Parallel dazu treten technische Schwierigkeiten auf. Die Übertragungssoftware Moblin bricht ab, sobald eine App-Änderung vorgenommen wird, was den Stream unterbricht. Es müssen Einstellungen zur Hintergrund-Streaming-Funktion vorgenommen werden, um das Problem zu beheben.

Einsatz des Wärmebildgeräts und Tierdetektion

00:51:18

Nach Einbruch der Dunkelheit wird das Wärmebildgerät aktiviert. Der Streamer erklärt die verschiedenen Bildmodi: weiß glühend für Tageslicht, fusion für eine Mischansicht, schwarz glühen für hohe Kontraste und rot glühend als optimalen Modus zur Tierdetektion. Mit dem Gerät werden mehrere Rehe und eine Maus entdeckt, deren Wärmesignaturen deutlich sichtbar sind. Die Tiere reagieren sensibel auf Geräusche und Bewegungen.

Standortwechsel und Fokus auf Hasenpopulation

01:36:57

Da die aktuelle Position nur wenige Tiere zeigt, wird ein Standortwechsel zu einem offenen Feld unternommen. Trotz der anfänglichen technischen Herausforderungen wird das Gerät an einem Zaun postiert. Hier werden eine größere Anzahl Hasen detektiert. Das Wärmebild zeigt die Tiere als rote Punkte, und mit dem Infrarotmodus können auch ferne Objekte wie Büsche und Bäume sichtbar gemacht werden, was die Reichweite des Geräts demonstriert.

Nächtliche Suche und weitere Entdeckungen

02:18:09

An der neuen Stelle wird das Wärmebildgerät erneut genutzt, um die nächtliche Umgebung zu scannen. Während das Internet an manchen Orten nur eine schwache Verbindung erlaubt, werden weiterhin Tiere wie Rehe und Hasen in Entfernungen von über hundert Metern erkannt. Der Streamer zeigt die Einstellmöglichkeiten des Geräts, wie den Entfernungsmesser und die unterschiedlichen Bildfilter, um die Wärmesignaturen optimal darzustellen.

Abschluss und Ausblick auf zukünftige Streams

02:53:28

Der Stream endet mit einer Zusammenfassung der bisherigen Erfolge: die Sichtung mehrerer Tierarten und die Demonstration der Fähigkeiten des Geräts. Die Hauptherausforderung bleibt die unzuverlässige Internetverbindung an abgelegenen Standorten. Der Streamer kündigt regelmäßige weitere Streams an und erwähnt ein bevorstehendes Gewinnspiel, bei dem ein hochwertiges Wärmebildgerät verlost wird.

Technische Herausforderungen

02:59:50

Zunächst stehen ständige Verbindungsprobleme im Vordergrund. Stream und Ton brechen mehrfach ab, was das Livestreaming erheblich erschwert. Die Notwendigkeit, ständig nach stabilem WLAN zu suchen und die Verbindung neu aufzubauen, führt zu Unterbrechungen und verzögert den eigentlichen Stream. Die Unzuverlässigkeit des mobilen Internets ist ein zentrales, wiederkehrendes Problem.

Vorstellung der Partnerschaft

03:10:20

Die Zusammenarbeit mit der Firma 'HikMikro' wird offiziell angekündigt. Der Streamer berichtet von seiner intensiven Suche nach einem passenden Partner für Wärmebildgeräte. Nachdem er verschiedene Hersteller und Produkte bewertet hat, entschied er sich für ein kostengünstigeres Einstiegsmodell und suchte aktiv nach einer Kooperation, um ein Gerät testen zu können.

Nutzung und Vorteile des Geräts

03:12:15

Das Wärmebildgerät wird als unverzichtbares Werkzeug für die Tierbeobachtung vorgestellt. Es ermöglicht es, auch getarnte Tiere wie Rehe im Unterholz zu erkennen, die mit bloßem Auge unsichtbar wären. Der Streamer demonstriert die Funktionsweise, wechselt zwischen verschiedenen Modi und zeigt, wie Tiere aus größerer Entfernung detektiert und mit dem eingebauten Laserentfernungsmesser vermessen werden können.

Unterbrechung und Weiterfahrt

03:31:06

Der Stream muss für einige Minuten unterbrochen werden, da der Streamer kurz mit seiner Frau telefonieren möchte, die sich im Hotel befindet. Nach der kurzen Pause wird der Vorgang an einem neuen Standort fortgesetzt. Das Ziel ist es, erneut nach Damwild zu suchen und neue Spots im Waldgebiet zu erkunden.

Tierbeobachtungen im Feld

04:08:58

An verschiedenen Standorten werden mehrmals Wildtiere beobachtet, vor allem Hasen. Das Gerät zeigt hier seine Stärken, indem es auch nachtaktive Tiere wie Mäuse und eventuell Füchse aufdeckt. Allerdings wird auch die Grenze deutlich, wenn das Akku leer ist oder bei sehr weiter Entfernung die Erkennung schwierig wird.

Aufnahme von Wildtieren

04:23:00

Ein Reh direkt vor der Fahrertür wird als Gelegenheit für eine Videoaufnahme genutzt. Gleichzeitig werden die Akkus gewechselt, da die Stromversorgung der Kappa ein begrenzender Faktor ist. Der Streamer hofft auf den Sichtung eines Fuchses oder Wildschweins, was jedoch ausbleibt. Die Auswertung der gesammelten Aufnahmen ist für später geplant.

Fahrt zur neuen Beobachtungsstelle

04:44:56

An einer Stelle mit dem Schild 'Durchfahrt verboten' wird angehalten, um das Gelände zu inspizieren. Dabei sorgt ein unbekannter Spaziergänger im Wald für unheimliche Stimmung und bei den Zuschauern für Spekulationen. Der Streamer betont, dass nur die Natur beobachtet werden soll, und keine Zoos oder Gehege.

Abschluss und Ausblick

04:50:41

Nachdem alle Akkus geladen sind, wird der Stream beendet. Der Streamer gibt vor, die gesammelten Videos auf den PC zu übertragen. Er plant, später noch weitere Spots aufzusuchen und dabei auf stabile Internetverbindung zu achten. Langfristig denkt er über einen Jagdschein nach, um das Thema noch intensiver zu verfolgen.