Die Farm ist Schauplatz unvorhergesehener Probleme. Die Zahl der Kühe ist auf ein Minimum geschrumpft, und der Vorarbeiter Jeremy scheint den Sinn seiner Arbeit verloren zu haben. Es kommt zu einem handfesten Streit, bei dem der Deputy verletzt wird und medizinische Versorgung benötigt. Der Farmer steht nun vor der Herausforderung, die Disziplin wiederherzustellen und das Projekt auf Kurs zu bringen.

Red Dead Redemption 2
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Untersuchung und Verwirrung auf der Farm

00:00:38

Der Stream beginnt mit der Feststellung, dass Lee, der bisherige Vorarbeiter, kein Büchsenmacher mehr ist. Er beschreibt die Situation, die er als sehr ungesund und bedrohlich empfindet, und ruft verzweifelt nach einem Arzt. Als er in der Nähe des Stalls nachschaut, stellt er fest, dass die Tiere und der Vorarbeiter verschwunden sind, was zu großer Verwirrung und Sorge führt.

Pläne für den Umzug in den Westen

00:02:46

Herr Wilson verkündet seine Absicht, mit seiner gesamten Farm inklusive Deputies in den Westen umzuziehen. Er bietet dem Gesprächspartner, einem Herrn Norbert, an, ihn nach seinem Umzug zu besuchen und eine Eskorte für den Transport zu organisieren, was die enge geplante Zusammenarbeit und eine Partnerschaft unterstreicht.

Plan A: Pfeil und Bogen für den Umgang mit Indianern

00:09:42

Um mit den Indianern umgehen zu können, schlägt Herr Wilson den Bau eines Bogens vor. Er kontaktiert den einzigen Büchsenmacher in Rhodes, der einen original Indianerbogen herstellen darf. Es gibt jedoch zwei Voraussetzungen: Der Bau ist teuer, und er muss eine Prüfung bestehen, um zu beweisen, dass er würdig ist. Diese Mission wird als sein Plan A für die zukünftige Sicherheit im Westen bezeichnet.

Probleme auf der Farm und Konflikte mit Jeremy

00:16:05

Auf der Farm herrscht Chaos: Die Kühe sind zu einer Population von nur noch vier Tieren zusammengeschmolzen und Jeremy, der Vorarbeiter, arbeitet nicht mehr. Es kommt zu einem körperlichen Streit zwischen Jeremy und dem Deputy, bei dem Jeremy eine Verletzung davonträgt und im Krankenhaus behandelt wird. Herr Wilson beklagt die mangelnde Disziplin und den fehlenden Sinn bei der Arbeit.

Plan B: Einverleibung ins Indianerreservat

00:27:45

Als Alternative zur direkten Konfrontation mit den Indianern erwägt Herr Wilson, mit seiner gesamten Familie in ein Indianerreservat einzuwandern. Dies würde die offizielle Erlaubnis für den Bogenbau durch den Büchsenmacher automatisch aktivieren und würde bedeuten, dass sie den Indianern nicht als Feind, sondern als Teil der Gemeinschaft gegenüberstehen.

Taktiken und Trainings für den Umgang mit Gefahren

01:12:43

Der Streamer entwickelt neue Taktiken zur schnelleren Bewegung, den sogenannten Hopsalauf, bei dem man mit zwei Schritten einen Spratz nach vorne macht, um schneller zu sein. Er arbeitet auch am Training seiner Deckung im Kampf und analysiert seine Niederlage, um aus den Fehlern zu lernen und seine Strategie für zukünftige Auseinandersetzungen zu verbessern.

Der erste Viehtrieb nach Rhodes

01:25:15

Herr Wilson und seine Begleiter starten den ersten Viehtrieb mit den verbleibenden Kühen, um sie in Rhodes zu verkaufen. Dabei zeigt er die Befehlshierarchie: Zuerst das Pferd holen, dann die Kühe einfangen und langsam auf dem Pferd Richtung Rhodes reiten, da zu schnelles Bewegen die Tiere zum Stehen bringt und sie erneut eingefangen werden müssen.

Fahrpraxis mit der Kutsche und erste Eindrücke

01:31:37

Der Stream beginnt mit der Ankunft am Zielort, das Fahrverhalten mit der neuen Kuche wird erprobt. Nach einem kurzen Check der Anwesenheit der Gruppe und einer kleinen Routenplanung wird die Fahrt angetreten. Es wird ein breiter Bogen genommen, um die Kuche sicher durch die Kurve zu manövrieren. Die Fahrt verläuft zunächst holprig und wird von engen Passagen und einem fast erfolgten Zusammenstoß mit einer Brücke geprägt. Nachdem das Hindernis überwunden ist, stellt der Fahrer fest, dass die Kuche ordentlich zugeschlagen und dabei sehr laut war. Die Szene endet mit dem Blick auf den großen Gewinn von 375 Dollar, die durch den Verkauf der Kuche erzielt wurden.

Vorteile der Kutsche und Orientierungsprobleme

01:36:51

Während der Fahrt werden die Vorteile der Kuche erläutert, da diese im Gegensatz zu Pferden vor Angriffen durch Raubtiere wie Pumas oder Wölfe geschützt ist. Trotzdem stellt sich das Problem der Orientierung. Bei der Rückkehr zum ursprünglichen Treffpunkt stellt der Fahrer fest, dass eine weitere Kuche den Weg versperrt und das Navigieren ohne weitere Hilfe erschwert wird. Ein Mitfahrer wird mit dem Verlust der Karte konfrontiert, um ihn zur Orientierung ohne Hilfsmittel zu zwingen. Dies führt zu einer hitzigen Auseinandersetzung, bei der der Fahrer droht, den Mitarbeiter allein zu lassen, wenn er die Karten erneut benutzt.

Reise nach Blackwater und der Waffenschmied

01:43:28

Die Gruppe beschließt, nach Blackwater aufzubrechen, um dort einen Waffenschmied aufzusuchen. Zuerst wird ein kurzer Stopp bei den Indianern eingeplant, um eine Aufgabe zu erledigen. Der Vorarbeiter Jeremy wird angehalten, sich für die Reise umzuziehen. Die Ankunft in Blackwater gestaltet sich chaotisch, und die Gruppe muss sich durch eine überfüllte Stadt und eine Menge an Menschen drängen. Das Ziel, der Büchsenmacher, wird jedoch als geschlossen vorgefunden, was eine unerwartete Wendung der Pläne bedeutet.

Hilfe für eine verletzte Dame und Chaos in der Stadt

02:31:20

Inmitten des Chaos in Blackwater wird eine bewusstlose Dame im Dreck aufgefunden. Die Gruppe versucht, ihr zu helfen, stellt jedoch fest, dass der vor Ort anwesende Arzt nicht in der Lage ist, ihr ordnungsgemäß zu helfen. Als die Dame wieder zu sich kommt, berichtet sie, dass sie überfallen wurde und ihr Pferd erschossen wurde. Die Gruppe entschließt sich, sie in ihre Kuche zu nehmen und sie nach Saint-Denis zu bringen. Mit der Dame beginnt die abenteuerliche Rückreise aus der überfüllten Stadt.

Orientierungslosigkeit und die Farminspektion

02:44:28

Jeremy Jackson ist eine große Herausforderung ausgesetzt, da er ohne Karte im Dunkeln orientierungslos ist und nachtblind ist. Er muss das Land auf der Farm bei Mettock Pond lernen, während Frau Dubois mit ihrer guten Sehkraft die Reise plant und ihn anleitet. Beide besichtigen die neue Ranch und planen, die Farm zu bewirtschaften, aber der Baufortschritt steht noch am Anfang und hat sich seit Tagen kaum geändert. Jeremy muss nun ohne Karte und mithilfe der Himmelsrichtungen und Wegbeschreibungen nach Saint-Denis gelangen, um das Land kennenzulernen.

Die Reise nach Saint-Denis und die Orientierungsprobleme

02:46:06

Die Reise zu dritt mit Herrn Wilson und Frau Dubois beginnt, doch Jeremy hat massive Probleme mit der Orientierung. Er fährt wiederholt in die falsche Richtung und muss ständig korrigiert werden. Frau Dubois, die eine frühere Verlobung in Saint-Denis verloren hat, äußert ihre Sorge vor der Stadt, da ihr dort nur schlechte Erinnerungen an Überfälle und Schicksalsschläge haften. Während der Fahrt begegnen sie dem General Alvaro Sanchez und der Bürgermeisterin Miss Bailey von Armadillo, die sie respektvoll begrüßen und ihnen den Weg weisen.

Die Ankunft in Saint-Denis und die Versuche des Angelns

02:55:56

Nach langen und holprigen Fahrten durch die Umgebung, bei denen Jeremy immer wieder den Weg verliert, erreichen sie schließlich Saint-Denis. Die Ankunft wird von Frau Dubois mit Erleichterung begrüßt. Anschließend versuchen Jeremy und Herr Wilson gemeinsam, an einem See zu angeln, während sie auf den Sonnenaufgang warten. Das Angeln gestaltet sich schwierig, da Jeremy keinen Köder verwendet und die Technik nicht beherrscht. Herr Wilson gibt ihm daher Ratschläge und ist geduldig bemüht, ihm die Grundlagen des Angelns beizubringen.

Rückfahrt und die geplante Zukunft auf der Farm

03:41:16

Nachdem der Sonnenaufgang sie erleuchtet hat, begeben sie sich auf die Rückfahrt zur Farm. Herr Wilson nutzt die Gelegenheit, Jeremy die Umgebung beizubringen und ihm wichtige Landmarken wie Sumpfgebiete, tote Bäume und Hügel zu zeigen, damit er sich die Welt einprägen kann. Er plant, Jeremy in den kommenden Tagen Schritt für Schritt das Land beizubringen und ihn auch das Kämpfen beizubringen. Jeremy seinerseits plant für den nächsten Tag eine Reise nach Ennisburg und einen Arzttermin in Rhodes, um Medikamente abzuholen.

Die Rückkehr und die Pläne für den nächsten Tag

03:46:36

Während der Rückfahrt an der Küste entlang hat Jeremy weiterhin erhebliche Schwierigkeiten mit der Orientierung und ist auf die Hinweise von Herrn Wilson angewiesen. Herr Wilson erklärt ihm den geplanten Weg für den nächsten Tag, der von der Farm über Grizzlies East nach Ennisburg führen soll. Er betont, dass sie zukünftig nur noch bei Tageslicht reisen wollen, da die nächtliche Fahrt zu anstrengend und gefährlich ist. Nachdem sie die Kutsche sicher abgestellt haben, geht Herr Wilson schlafen und blickt auf einen ereignisreichen Tag zurück.