Bei der nächtlichen Erkundung eines Waldgebietes konnte mithilfe von Thermalsicht- und Nachtsichtgeräten eine große Anzahl an Wildtieren beobachtet werden. Dazu zählten Dammwild, Rehe und eine außergewöhnlich hohe Anzahl an Hasen. Dabei wurde ein großes Augenmerk auf den ethischen Umgang und die Minimierung von Störungen für die Tiere gelegt. Ein männlicher Dammhirsch wurde zum zentralen Beobachtungsziel für zukünftige, gezielte Aktionen.

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Anreise und erste technische Herausforderungen

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Der Streamer beginnt seine Pirsch mit technischen Vorbereitungen, wie dem Verbinden von Wärmebildkamera und Smartphone, und sucht nach einem stabilen Internetzugang. Gleichzeitig wird ein Waldgebiet als Zielort genannt, das für Dämmerungsbeobachtungen geeignet sein soll. Es treten jedoch erste Verbindungsprobleme auf, die die Bild- und Tonqualität beeinträchtigen, was die Initialzündung für eine ruhige, aber zielgerichtete Erkundung der nächtlichen Natur darstellt.

Einführung in die Ausrüstung und das Ziel des Streams

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Der Streamer begrüßt sein Publikum zum Abendstream und stellt seine Kernausrüstung vor: ein Wärmebildgerät (Thermalsichtgerät) und ein Nachtsichtgerät. Das primäre Ziel ist es, Wildtiere in der Dämmerung und nachts mithilfe dieser Technik zu beobachten. Gleichzeitig wirbt er für ein Gewinnspiel auf Instagram, bei dem ein wertvolles Fernglas verlost wird und gibt erste Informationen zu seiner geplanten Route.

Wildsichtung und ethische Aspekte der Beobachtung

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Während der Fahrt durch Felder und Wälder werden erste Tiere gesichtet, wie ein Reh nahe einer Autobahn. Der Streamer entscheidet sich bewusst dagegen, sich an diesem Ort aufzuhalten, um das Tier nicht aufzuschrecken und potenziell auf die Straße zu treiben. Dies zeigt sein Bewusstsein für den Artenschutz und die Verantwortung, die mit der Nutzung der Technik einhergeht. Auch werden viele Hasen und ein Rudel Dammwild gesichtet, jedoch zunächst keine Füchse oder Wildschweine.

Zählaktion und weitere Wildbeobachtungen

02:18:07

An einer besonders dichten Hasenwiese wird eine Zählaktion gestartet, bei der der Streamer bis zu 33 Hasen zählt. Dies unterstreicht die hohe Dichte an Kleintieren im Gebiet. Gleichzeitig werden weitere Tiere gesichtet, darunter ein männlicher Dammhirsch (Schaufler) in einer Entfernung von 65 Metern und ein einzelnes Reh. Die Fokussierung auf das Wärmebildgerät ermöglicht diese detaillierten Beobachtungen aus sicherer Distanz.

Technische Demonstration und persönliche Bemerkungen

02:56:46

Der Streamer zeigt die Funktion des Nachtsichtgeräts, das es ermöglicht, auch in völliger Dunkelheit farbige Bilder zu empfangen. Gleichzeitig geht er auf die persönlichen Bedenken seiner Frau ein, die sich Sorgen um seine Sicherheit macht, insbesondere nach einem früheren Schlaganfall. Er reflektiert über die Angst vor Unbekannten im Wald, argumentiert jedoch mit der Logik und seiner guten Ausrüstung. Auch die Ankunft seines neuen Kajaks als zukünftiges Projekt wird erwähnt.

Zusammenfassung und Ausblick für zukünftige Streams

03:32:18

Zum Ende des Streams fasst der Streamer die Ergebnisse zusammen: Es wurden Dammwild, Rehe und viele Hasen, aber leider keine Füchse oder Wildschweine gesichtet. Der gefundene Dammhirsch wird als zentrales Ziel für zukünftige, gezielte Streams genannt, bei denen versucht wird, das Tier tagsüber an einem Hochsitz zu fotografieren. Er kündigt an, die Technik nun einzupacken und das Streamende wegen der Sorgen seiner Frau zu beenden, verspricht aber baldiges weiteres Content.