Der Alltag auf der Farm von Herrn Wilson gestaltet sich turbulent. Zuerst besuchen zwei vermeintliche Tabakbauern die Farm, ehe es bei der Rückkehr von Herrn Wilson zu finanziellen Differenzen mit seinem Angestellten Jeremy kommt. Ein weiterer Farmhelfer, Sammy, verstärkt das Team. Gemeinsam wird die Lieferung von Saatgut geplant, doch die Suche danach erweist sich als schwierige und beschwerliche Reise, die das Team an seine Grenzen bringt.

Red Dead Redemption 2
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Willkommen auf der Farm und erster Besuch

00:00:52

Der Stream beginnt mit der Ankunft von zwei Besuchern, Mr. Delacruz und Mr. Hanford, auf der Farm von Herrn Wilson. Sie geben sich als Tabakfarmer aus Amadeu zu erkennen und unterhalten sich über Tabak und Zigarren. Mr. Wilson, der auf das Farmleben vorbereitet ist, freut sich über den Besuch, tauscht sich über die geplanten Vorhaben wie Viehzucht und Anbau aus und erhält ein kleines Willkommengeschenk in Form einer Zigarre. Nach einem angenehmen Gespräch verabschieden sich die beiden Besucher mit einem Segenswunsch.

Rückkehr und Entdeckung der Farm

00:06:03

Nach seiner Rückkehr ins Land betritt Herr Wilson die Farm. Er ist überrascht, Jeremy, seinen Angestellten, anzutreffen und erkundigt sich nach der Zeit seiner Abwesenheit. Jeremy berichtet, dass er die Farm bewacht hat, und erwähnt neue Veränderungen, wie die Eisenbahn. Gleichzeitig meldet er sich über eine lange Gehaltszeit für seine Arbeit, was zu ersten Diskussionen über die Finanzen und die Abwicklung der Farmaufgaben führt. Herr Wilson versucht sich trotz der Neuigkeiten orientieren und erkundigt sich bei Jeremy.

Finanzprobleme und der neue Sammy

00:43:20

Es kommt zu einem ernsten Gespräch über die Finanzen der Farm. Jeremy erklärt, dass er seit zwei Wochen keine Gehaltszahlungen erhalten hat und der Farm rund 200 Dollar schuldet. Kurz darauf trifft Sammy Jackson ein, der sich als Jeremy Freund vorstellt. Mr. Wilson ist misstrauisch gegenüber dem unerwarteten Gast, da er keine Vorahnung von seiner Existenz hatte. Sammy, ehemaliger Bergarbeiter und auf der Suche nach Arbeit, versucht, Vertrauen zu gewinnen, was jedoch auf Skepsis stößt.

Verhandlung, Lieferung und Farmplanung

00:48:02

Mr. Wilson und Sammy fahren gemeinsam in die Stadt, um Geschäfte abzuwickeln. Sie besuchen die Bank und stoßen bei ihrer Ankunft auf Sammy Jackson, was zu einer unangenehmen Begegnung führt. Danach fahren sie zu einem Saloon, wo sie einen traditionellen Whisky trinken, um den Umzug auf die neue Farm zu feiern. Zurück auf der Farm planen sie die ersten Aufträge: Die Lieferung von 300 Kartoffeln wird vorbereitet, wobei es Unstimmigkeiten über die Preise gibt. Das Team entscheidet, sich auf den Kauf von Saatgut für die erste Ernte zu konzentrieren.

Reise zum Saatgut und technische Schwierigkeiten

01:36:51

Um das benötigte Saatgut, unter anderem Kartoffeln, Zwiebeln und Knoblauch, zu besorgen, brechen Mr. Wilson, Jeremy und Sammy auf. Ihre Reise führt sie in die Stadt von Saint-Denis. Dort stoßen sie auf das Problem, dass der Händler für die gewünschten Saatgüter nicht vorrätig hat. Stattdessen beschließen sie, die Reise in den Westen nach Amadillo fortzusetzen. Die Reise gestaltet sich jedoch schwierig und endet schließlich mit einem technischen Problem, als ihre Kutsche in der Nähe des Bahnhofs in Saint-Denis festsitzt und sie nicht weiterfahren können.

Unstimmigkeiten und Vorfälle mit Jeremy

01:52:31

Es wird über die Freundschaft und die Begegnungen mit Jeremy berichtet, der sich häufig in Saint-Denis aufhält und angeblich als Haussicherheit arbeitet. Dabei wird offenbart, dass er gegen Bezahlung Schränke und Schubdurchsucht und die gefundenen Gegenstände, darunter eine gefälschte Lizenz, beim Antiquitätenhändler abliefert. Nach einem Vorfall in Endresburg, bei dem Jeremy aus Versehen ein Auge von Mr. Wilson mit einem Bogenpfeil abgeschossen hat, wird eine Gerichtsverhandlung angedroht, obwohl Wilson die Angelegenheit für erledigt hält und sich nicht verfolgt sehen will.

Vorkommnisse mit Ureinwohnern und ein Disput

02:04:16

Es kommt zu einem Gespräch über Lauter Bären, einen Ureinwohner, dem Jeremy seinen Bogen gab. Daraufhin entwickelt sich ein Disput über die Vorkommnisse mit Rotem Büffel, der angeblich eine Frau geschlagen hat. Sammy gibt an, Jeremy nach diesem Vorfall zur Rede gestellt zu haben, während Jeremy behauptet, die Sache sei geklärt. Die Situation angesichts der Ranch-Aktivitäten und des Konflikts mit Rotem Büffel wird als prekär angesehen.

Suche nach Saatgut und gescheiterte Einkäufe

02:19:41

Das Ziel ist es, Kartoffeln, Zwiebeln und Knoblauchsamen zu besorgen. Nachdem die Reise in verschiedene Orte wie St. Denis und McFarlan Ranch führt, wird festgestellt, dass die benötigten Samen nur als fertiges Produkt und nicht als Saatgut erhältlich sind. Ein Farmen-Saatguthändler wird als letzte Option angesehen, aber auch dort scheint das gewünschte Saatgut nicht verfügbar zu sein. Stattdessen wird über gefährliche Straßen und die Suche nach neuen Anbaumöglichkeiten gesprochen.

Erfolgreicher Einkauf und Rückkehr

03:01:08

Nach mehreren gescheiterten Anläufen findet endlich eine Person, die bereit ist, Saatgut zu verkaufen. Sammy und Jeremy kaufen Zwiebeln, Knoblauch und Kartoffeln ein, auch wenn das System den Kauf für Farmarbeiter erschwert. Es gelingt, die Kutsche zu beladen und die Farm als nächsten Zielort anzusteuern. Die Mission wird als zumindest teilweise erfolgreich betrachtet, da nun die wichtigen Samen vorhanden sind, auch wenn die Kutsche überladen ist und Probleme beim Fahren bereitet.

Agrar- und Farmgeschäfte

03:42:11

Die Diskussion dreht sich um den Farmer Mr. Wilson, dem vertraut wird, da er wirtschaftlich versiert und hilfreich ist. Es werden Planungen für das Wirtschaften auf der Farm besprochen, insbesondere im Vergleich zu Mo und Moses. Für die Officer werden spezifische Vorräte wie 50 Knoblauch, 50 Zwiebeln und 100 Kartoffeln benötigt. Bei der Preisfindung für Tabak gibt es noch Unklarheiten, die durch einen Vergleich mit dem Preis von Salon geregelt werden sollen.

Bewaffnung für den Selbstschutz

04:00:43

Aufgrund häufiger Überfälle wird der Wunsch nach einer Waffe laut, um sich vor Wölfen schützen zu können. Es wird eine Doppelläufige abgelehnt, da zu kostspielig. Stattdessen wird ein Peacemaker-Revolver in Erwägung gezogen, den Mr. West, ein Waffenexperte, verkaufen soll. Es wird eine gemeinsame Exkursion zu Mr. West geplant, um die Waffe erklären zu lassen.

Interaktion mit Wildtieren

04:06:09

Es wird versucht, Kühe und anderes Vieh aus einem Stall zu lassen, was aber auf Widerstand stößt. Beim Versuch, ein Tier mit einer Schrotflinte zu erlegen, geht etwas schief, da die Munition fehlt. Der Versuch, das Tier mit einem Lasso wegzubringen, scheitert ebenfalls, da eines fehlt. Am Ende wird mit einem Hackebeil ein Tier erlegt.

Just Chatting
04:15:41

Just Chatting

Gesundheitliche Themen und Reisepläne

04:16:58

Der Streamer spricht über seine bevorstehnde ärztliche Untersuchung wegen Diabetes und die Sorge, den Termin zu verpassen. Gesundheitliche Themen wie die Einnahme von Tabletten werden angesprochen. Anschließend werden Pläne für einen Roadtrip in der Schweiz detailliert beschrieben, inklusive Besuchen des Rüneberger Gießens und Barfußwandern am Öschinnensee. Die Reise wird als spontan und wunderschön beworben.

Fotografische Ausrüstung und -ambitionen

04:52:13

Der Streamer diskutiert den hohen Preis seiner fotografischen Ausrüstung, einer Sony Z9 Kamera für 5.000 Euro und ein 600-mm-Objektiv für 14.000 Euro. Es besteht großes Interesse an einem weiteren Fotolivestream, sobald das Wetter besser wird. Geplant ist auch der Besuch von Thorsten Sträter. Die Vorfreude auf künftige Foto-Trips, insbesondere im Bereich der Wildtierfotografie, ist groß.

Zusammenfassung Florida-Erlebnisse

05:47:18

Der Streamer reflektiert über seine Reise in die Everglades in Florida. Er berichtet über einen Fischadler, den er fotografiert hat, und äußert seine Enttäuschung über die zu trockenen Bedingungen, die keine guten Fotos von Krokodilen erlaubten. Die Gegend sei im Vergleich zu seinen Erwartungen etwas enttäuschend gewesen, aber es gelang ihm dennoch, ein Bild eines Fischadler-Jungtiers zu machen.