Wärmebild- & Nachtsichtgerät durch Feld & Natur - !gewicht count #Werbesendung
Nachtjagd mit Wärmebildgerät: Suche nach Wildtieren
Es wurde eine nächtliche Exkursion unternommen, um Wildtiere mit Hilfe eines Wärmebild- und Nachtsichtgerätes zu beobachten. In den Rieselfeldern und Waldgebieten wurden erfolgreich erste Tiersichtungen, darunter Hasen, gemacht. Parallel dazu wurde ein Gewinnspiel für das Gerät im Wert von 1500 Euro gestartet.
Einstieg ins Thema und Start ins Abenteuer
00:00:06Zu Beginn des Streams begrüßt der Streamer die Zuschauer und kündigt ein besonderes Vorhaben an. Er macht sich auf den Weg, um ein Wärmebild- und Nachtsichtgerät in der Natur zu testen und dabei Wildtiere zu beobachten. Als Ziele für die nächtliche Exkursion werden vor allem Rehe, Hasen und eventuell Füchse genannt, während ein persönlicher Hintergrund für diese Aktivität im Verlauf des Streams erkennbar wird. Das Ziel ist, die Tiere mit der speziellen Technik zu finden und das Ergebnis live zu streamen.
Technische Einführung und Jagd-Wettbewerb
00:19:37Der Streamer stellt das verwendete HIC-Micro-Habrock 4K-Wärmebild- und Nachtsichtgerät im Detail vor. Es handelt sich um ein kombiniertes digitales Fernglas mit Wärmebild-, Nachtsicht- und Laserentfernungsmessfunktion. Gleichzeitig startet er einen groß angelegten Gewinnbewerb für dieses Gerät, das einen Wert von 1500 Euro hat. Teilnahmebedingungen sind Kommentierung und Folgen von Accounts auf Instagram. Das Gerät wird Ende des Monats verlost.
Beobachtungen in den Rieselfeldern und erste Sichtung
00:33:40Nach Ankunft in den Rieselfeldern beginnt die aktive Tierbeobachtung. Zuerst werden einige Hasen gesichtet, was den Streamer motiviert, weiter auf der Suche nach größeren Tieren wie Füchsen oder Rehen zu bleiben. Das Wärmebildgerät wird vorgestellt, wie es die Wärmesignaturen von Tieren in der Dunkelheit erkennt und an den Stream weitergibt. Die erste Tierbeobachtung erfolgreich, fährt die Expedition weiter.
Technische Herausforderungen und neue Entdeckungen
00:44:04Die Konfiguration der Übertragung des Wärmebildgeräts erweist sich als schwierig und stört die Internetverbindung. Der Streamer muss seine Technik optimieren, um ein klares Bild für die Zuschauer zu gewährleisten. Währenddessen werden neue Arten entdeckt, wie zum Beispiel Nutrias. Parallel dazu teilt der Streamer persönliche Erkenntnisse über seinen Kampf mit Depressionen, wie die Naturaktivitäten ihm als eine Form der Eigentherapie helfen.
Weiterfahrt und Persönliche Themen
01:07:06Die Suche verlagert sich in ein anderes Waldgebiet, nachdem die Rieselfelder nicht die gewünschten Ergebnisse für die Sichtung von Dammwild brachten. Gleichzeitig teilt der Streamer seine persönlichen Fortschritte im Kampf gegen Adipositas. Er erzählt von seinem Gewichtsverlust von über 45 Kilogramm, den er durch bewusste Ernährung, Kalorienzählung und die Einnahme von Medikamenten wie Munjaro erreicht hat.
Private Hürden und Streaming-Motivation
01:36:55Der Streamer erläutert die Hürden, die ihm seine Frau aufgrund eines erlittenen Schlaganfalls auferlegt. Er darf nur bis zu einer bestimmten Uhrzeit außer Haus und muss sich auf die Beobachtung von Tieren an Straßenrändern oder bewirtschafteten Flächen beschränken. Dennoch sieht er im Streamen eine Win-Win-Situation: Er kann seiner Leidenschaft nachgehen und gleichzeitig positive Depressionstherapie betreiben, während die Zuschauer exklusiven Content erhalten.
Zweite Wildtier-Exkursion und Konfrontation mit Reality
02:12:21An der neuen Zielort, einem Waldgebiet, konzentriert sich die Suche nun auf einen Steinkauz. Das Gerät wird wieder aktiviert, doch zunächst werden nur Häschen entdeckt. Das Fehlen größerer Tiere führt zu einer Diskussion über die mitgebrachte Technik, die Spreizung von finanziellen Ressourcen für Tauchurlaube und die anstehende Einweihung eines neuen Faltkajaks für zukünftige Abenteuer.
Feldbeobachtungen mit Wärmebildgerät
02:45:28Der Stream beginnt mit der Fahrt zur Beobachtungshütte Sandgrube in Schermbeck. Hier wird mit dem Wärmebild- und Nachtsichtgerät nach Wildtieren Ausschau gehalten. Zunächst werden Entfernungen wie 162 Meter zu einem Objekt gemessen. Es werden Bewegungen und Wärmesignaturen im Umfeld analysiert, wobei eine mögliche Fledermaus erwähnt wird. Auch eine Truhe wird als potenzieller Versteckort für ein Tier inspiziert.
Entdeckungen bei Nacht
02:47:52Bei Borken wird die Suche fortgesetzt und eine Wärmesignatur erkannt. Kurze Zeit später wird ein Reh gesichtet, das sich jedoch unerfahren und schreckhaft verhält und schnell davonläuft. Auch Hasen und ein Fuchs werden beobachtet. Es gibt eine technische Unterbrechung, die jedoch schnell behoben wird, um die Beobachtungen fortsetzen zu können.
Technische Details und Gewinnspiel
03:05:44Der Streamer stellt das verwendete Wärmebild- und Nachtsichtgerät vor, das 1500 Euro kostet. Es wird ein Gewinnspiel angekündigt, bei dem das Gerät verlost wird. Die Teilnahme erfolgt über ein Reel auf Instagram. Dafür ist es notwendig, jemanden zu verlinken und dem Kanal zu folgen. Die Aktion ist eine Werbung für das Produkt. Der Support durch Zuschauer wird ebenfalls bedankt.
Pläne für die Zukunft
03:15:21Zukünftige Aktivitäten werden angekündigt. Am Dienstag ist ein Kajak-Ausflug mit einem Faltkajak geplant. Für den darauffolgenden Montag könnte ein kleiner Fotostream mit der Kamera auf dem Programm stehen, bei dem man nach Turfalken und Rotmilanen Ausschau halten würde. Der Streamer gibt zu, müde zu sein, äußert aber die Hoffnung, bei zukünftigen Beobachtungen mehr Wild wie Rehe oder Dammwild zu sehen.
Kajak-Streaming-Pläne und technische Hürden
03:38:54Für den Kajak-Ausflug gibt es konkrete Pläne für ein Live-Streaming-Setup. Der Streamer fragt nach, ob ein Empfänger für Funkmikrofone, der über den USB-C-Port mit einem wasserdichten iPhone verbunden ist, bei einem Sturz ins Wasser beschädigt werden könnte und das Handy dadurch einen Kurzschluss erleiden würde. Eine Idee, einen Router in einer Tupperdose als wasserdichtes Gehäuse zu transportieren, wird diskutiert, bleibt aber ungewiss.