Es wurde mit der Gestaltung eines HOFER-Supermarkts begonnen. Der Prozess umfasste den Kauf eines Grundstücks, den Bau des Äußeren und die Detailverliebtheit bei der Innenausstattung, um einen realistischen Eindruck zu erzeugen.
Vorstellung des Spiels und des Stream-Formats
00:00:00Der Stream beginnt mit der Vorstellung des Spiels 'King of Retail 2', das ein Aufbausimulationsspiel für einen Einzelhandel ist. Der Streamer erklärt, dass er bereits den ersten Teil gespielt hatte, dieser aber wegen Bugs unspielbar wurde. Er begrüßt die Zuschauer und klärt auf, dass in Österreich Hofer statt Aldi heißt, was das Motto des Streams erklärt. Aufgrund technischer Probleme auf wechselte der Streamer von YouTube zu Twitch.
Charaktererstellung und -anpassung
00:01:52Nach Start des Spiels beginnt die Charaktererstellung. Der Streamer entscheidet sich für einen männlichen Charakter und entwickelt scherzhaft den 'Karl-Heinz', eine Figur, die an bekannte Internet-Meme-Figuren erinnert. Es wird intensiv am Gesichtsausdruck herumgedoktert, um ein freundliches Aussehen für den zukünftigen Ladenbesitzer zu schaffen. Nach zahlreichen Anpassungen bei Haaren, Bart, Augen und Nase ist der Charakter fertiggestellt und ein Hundi-Emote wird als Belohnung erhalten.
Geschäftseröffnung und Standortwahl
00:11:54Nach der Bestätigung des Charakters wählt der Streamer das Konzept für seinen Laden und entscheidet sich bewusst für einen österreichischen Hofer. Anschließend beginnt die Suche nach einem passenden Standort. Die Entscheidung fällt zwischen einer billigeren Immobilie in einem Wohngebiet und einer teureren Option in der Innenstadt. Schließlich wird ein günstiges Grundstück gekauft, auf dem der Hofer später erweitert werden kann. Das Grundstück wird für 75.000 Dollar erworben.
Bau des Hofer-Ladens im Baumodus
00:19:38Im Baumodus wird nun das äußere Erscheinungsbild des Hofer-Ladens gestaltet. Der Streamer wählt eine grau-weiße Farbpalette für die Fassade, die an moderne Supermärkte erinnert. Es werden große Fensterfronten und ein markanter Eingang entworfen. Trotz einiger technischer Herausforderungen bei der Gestaltung, wird ein realistisches Äußeres für den Laden erschaffen. Schließlich werden selbst importierte Hofer-Logos an die Fassade angebracht, um das Aussehen perfektionieren.
Innenausstattung und Detailverliebtheit
00:38:51Nachdem das Äußere des Ladens fertiggestellt ist, konzentriert sich der Streamer auf die Innenausstattung. Der Boden mit einem leichten Gelbstich, der an alte Hofer-Filialen erinnert, wird verlegt. Die Wände werden mit einer weißen Tapete versehen. Es wird deutlich, dass das Spiel zwar eine Innenausstattung vorsieht, aber das Platzieren von Lampen und anderen Details kompliziert ist. Trotzdem wird versucht, dem Laden ein authentisches Aussehen zu verleihen.
Fertigstellung und persönliche Bewertung
00:47:07Der Streamer installiert das Hofer-Logo über dem Eingang und platziert ein eröffnungsspezifisches Werbeschild. Er äußert seine große Zufriedenheit mit dem Ergebnis und beschreibt das Projekt als 'geil' und 'gelungen'. Er hebt hervor, dass der neue Teil im Vergleich zum Vorgänger deutlich mehr Gestaltungsfreiheit bietet. Der Streamer vergleicht den Spaß am Bauen mit seinen früheren Erfahrungen in 'Die Sims' und schließt den Bauabschnitt mit einem selbstbewussten Kommentar: 'Ich sollte vielleicht Designer bei Hofer werden.'
Exterieurgestaltung und Branding
00:52:48Die Gestaltung des äußeren Erscheinungsbildes des HOFER-Ladens steht im Mittelpunkt. Zuerst wird das Logo an der Fassade platziert, wobei die Positionierung seitlich am Eingang, wie beim Original, angestrebt wird. Hierbei treten technische Schwierigkeiten auf, da Logos nicht immer an gewünschten Wänden angebracht werden können. Zusätzlich werden Verzierungen wie ein selbstgemachtes Schild und eine Bank für mehr Realismus hinzugefügt. Ein erster Entwurf des Grundstücks wird gekauft, um das Gebäude später zu erweitern.
Planung des Innenbereichs
00:56:30Der Fokus verlagert sich auf die innere Einrichtung des Ladens. Da die Realität bei HOFER relativ kahl ist, wird auf aufwendige Dekoration wie Pflanzen verzichtet. Stattdessen stehen die praktischen Aspekte im Vordergrund: Eine Kasse wird positioniert, und das Lager wird geplant. Die Herausforderung besteht darin, die Lagerung und Präsentation der zukünftigen Produkte effizient zu gestalten, wobei die räumlichen Grenzen des kleinen Ladens berücksichtigt werden müssen.
Bestellung und Lageraufbau
01:07:29Nachdem das Gebäude steht, beginnt die Vorbereitung für den Geschäftsbetrieb. Es wird ein Erstausstattung an Produkten bestellt. Im Fokus stehen zunächst Süßigkeiten und Getränke, da diese als einfache Startprodukte gelten. Die gekauften Produkte kommen auf Paletten an, die im Lagerbereich des Ladens abgeladen werden. Die Bestellmenge wird großzügig gewählt, um die Regale füllen zu können und den kostenlosen Lieferservice am Eröffnungstag auszunutzen.
Regale auffüllen und Sortieren
01:14:26Nachdem die gelieferten Produkte ausgepackt sind, werden sie in die Regale sortiert. Das System erfordert, dass Produkte in die entsprechenden Regaltöpfe gelegt werden. Zuerst werden die Süßigkeiten in die vorgesehenen Aufhängeregale gefüllt, später folgen Getränke in einem Kühlschrank. Während der Füllprozess läuft, werden die Kasse eingerichtet und das System zur Kundenabfertigung konfiguriert, um die Eröffnung des Ladens vorzubereiten.
Produktvielfalt und Kühlschrankkauf
01:32:50Das Sortiment wird um Getränke erweitert. Hierfür wird ein Kühlschrank angeschafft, da gekühlte Produkte spezielle Lagerungsbedingungen erfordern. Es werden Softdrinks wie Cola und Fanta sowie Energydrinks wie Red Bull in größerer Menge bestellt. Dabei wird Wert auf eine gute Bewertung der Produkte gelegt, um die Attraktivität für die virtuellen Kunden zu erhöhen und den Verkauf zu fördern. Der Kühlschrank wird optisch an das restliche Design angepasst.
Preisgestaltung und Eröffnungsvorbereitung
01:41:36Ein wichtiges Thema ist die Anpassung der Verkaufspreise. Nach einiger Recherche im Menü wird klar, dass dies im aktuellen Early-Access-Stand des Spiels nur umständlich über eine komplexe Benutzeroberfläche möglich ist. Daher werden vorerst die Standardpreise beibehalten. Abschließend wird die Kasse geöffnet, um den Geschäftsbetrieb zu starten. Es werden weitere Überlegungen angestellt, ob das Sortiment noch um weitere Produktkategorien wie Haushaltsartikel erweitert werden soll.
Einrichtung der ersten Produktgruppen
01:46:26Der Streamer beginnt mit dem Sortimentsaufbau für den Supermarkt und konzentriert sich auf Grundnahrungsmittel des täglichen Bedarfs. Er identifiziert Klopapier und Küchenrolle als zentrale Produkte, die für die Kunden unerlässlich sind. Um diese einzukaufen, wird ein normales Regal benötigt. Da der Platzbedarf für Klopapier unerwartet hoch ist, entscheidet er sich für den Kauf eines größeren 4er-Regals, um die Lagerhaltung zu optimieren. Die erste Beschaffung von Klopapier und Küchenpapier wird daraufhin getätigt.
Lagerplanung und Designkopie
01:48:01Nachdem das Regal angeschafft wurde, wird es im Laden platziert. Der Streamer nutzt die Funktion, das Design eines bereits bestehenden Regals zu kopieren und auf das neue anzuwenden. Diese Vorgehensweise wird als zeitsparend beschrieben, da so eine durchgängige Gestaltung der Regale erreicht wird. Das kopierte Design wird erfolgreich eingefügt, was den Aufwand für das Einrichten des Lagers erheblich reduziert.
Praktische Herausforderungen im Ladenalltag
01:48:56Beim Auspacken der eingekauften Produkte stellt der Streamer fest, dass Klopapier wesentlich mehr Platz im Lager beansprucht als angenommen. Dies führt dazu, dass das Lager bereits nach kurzer Zeit voll ist und die Einrichtung kompliziert wird. Der Fokus liegt nun auf der Verwaltung und anfänglichen Kundenbetreuung. Der Streamer bemerkt, dass es schwierig ist, Kunden in den Laden zu lotsen und diese zu einem Kauf zu bewegen, was den Eindruck einer komplexen Anfangsphase hinterlässt.
Marktöffnung und erste Kundenerfahrungen
01:50:17Der Laden ist nun offiziell eröffnet, aber der Anfang ist geprägt von Unsicherheit. Der Streamer verkauft anfangs nur Klopapier, Küchenpapier, Süßigkeiten und Getränke und merkt, dass das Sortiment noch sehr eingeschränkt ist. Das erwartete Kundeninteresse bleibt zunächst aus, weshalb er versucht, die Kunden aktiv anzusprechen und zum Kauf zu animieren. Die Erfahrung mit den ersten Käufern ist geprägt von einer Lernkurve, da es aufwendig ist, die Kunden zur Kasse zu bewegen und den Umsatz in Gang zu bringen.
Implementierung von Personal
01:52:10Um sich besser auf die Ausstattung und das Management des Ladens konzentrieren zu können, entscheidet sich der Streamer, einen Mitarbeiter einzustellen. Hierfür muss er zunächst einen Hauptsitz mieten und ein Büro einrichten. Über das Hauptquartier wird dann die Personalsuche gestartet. Nachdem ein geeigneter Kassierer gefunden ist, wird dieser eingestellt und erhält einen Stundenlohn sowie einen Wochenbonus, um langfristig an das Unternehmen gebunden zu werden. Ein Dienstplan für die Kasse wird erstellt, um die personelle Besetzung zu gewährleisten.
Sortimentserweiterung und Lageroptimierung
02:31:36Nachdem die Kassenabwicklung durch den neuen Mitarbeiter geregelt ist, konzentriert sich der Streamer auf die Expansion des Sortiments. Er erkennt, dass Brot ein gefragtes Produkt für die ansässigen Kunden, insbesondere Rentner und Administratoren, ist. Es wird ein ganzes Brotregal konzipiert, mit verschiedenen Brotsorten wie Toastbrot, Buns, Baguette und Cracker bestückt und im Laden platziert. Das Ziel ist es, ein breiteres Sortiment anzubieten, um mehr Kunden anzuziehen und den Umsatz zu steigern.
Brot- und Backwaren-Einkauf
02:44:32Zu Beginn der Stream-Sequenz konzentriert sich der Streamer darauf, das Brotregal des Stores massiv zu befüllen. Er stellt fest, dass die Brotregale nicht vollständig gefüllt sind und kauft eine Vielzahl verschiedener Brotsorten nach, darunter Laibe, Pita-Brot, Buns und Weißbrot. Dabei plant er eine Bestellung für mehrere Dutzend Stücke pro Sorte, um zukünftige Nachfragen zu decken und eine breite Auswahl zu gewährleisten.
Finanzierung und Bestellung
02:46:18Nachdem eine große Menge an Brot und Backwaren ausgewählt wurde, wird die Bestellung aufgegeben. Der Streamer bemerkt jedoch, dass der Shop negative Bilanzen aufweist und nicht genug Kapital für die gesamte Lieferung zur Verfügung steht. Die Summe von 250 Dollar für die aktuelle Bestellung fehlt, was er zwingt, den Ladevorgang abzubrechen und auf die nächste Lieferung zu warten, bis genug Cashflow vorhanden ist.
Lagerauffüllung und Regalgestaltung
02:46:46Nachdem die Bestellung eingetroffen ist, beginnt eine hektische Phase des Auspackens und Einräumens. Das Brotregal wird systematisch gefüllt, um eine optisch ansprechende und vollständige Produktauslage zu schaffen. Gleichzeitig beschwert sich der Streamer über die Größenverhältnisse des Ganges und plant, den Hauptgang etwas zu erweitern, um einen authentischeren Hofer/Aldi-Look zu erzeugen.
Kundenservice und Marketingstrategie
02:51:14Der Streamer identifiziert die Hauptkundenkerngruppen, zu denen Rentner und Administratoren gehören, und passt sein Sortiment entsprechend an. Er kauft vermehrt Schokolade und Süßigkeiten ein, die diese Zielgruppe ansprechen. Er beginnt zudem, aggressivere Verkaufsstrategien anzuwenden, indem er Kunden direkt auf ansprechende Produkte anspricht, um die Kundenzufriedenheit und den Umsatz zu steigern.
Sortimentsneuorientierung auf Alkohol
03:11:02Aufgrund mangelnden Interesses am Brotsegment und dem Erfolg mit Süßigkeiten entscheidet sich der Streamer für eine grundlegende Neuausrichtung des Sortiments. Er investiert in ein Alkoholregal, insbesondere Spirituosen wie Jägermeister und Rum, da diese seine Kernzielgruppe der Rentner anzuziehen scheinen. Die Strategie erweist sich sofort als äußerst profitabel, da der Umsatz bei Kunden, die Alkohol kaufen, stark ansteigt.
Umsatzexplosion durch Alkoholverkauf
03:40:28Nach der Einführung des Alkoholsegments erzielt der Streamer eine signifikante Steigerung des Gewinns. Er kann seine Lieferkosten problematisch decken und verzeichnet hohe Einnahmen, insbesondere durch den Verkauf von Jägermeister, der bei den Kunden sehr gut ankommt. Der Streamer erkennt, dass das Alkoholgeschäft rentabler ist als Softdrinks und plant, seinen Fokus auf dieses Segment zu legen.
Marketing für Alkoholprodukte
03:42:28Um den Erfolg des Alkoholverkaufs weiter zu maximieren, geht der Streamer über reine Lagerung hinaus. Er beginnt aktiv und direkt mit Kunden zu interagieren und versucht sie mithartes Verkaufsgespräche davon zu überzeugen, Alkoholprodukte zu kaufen. Diese proaktive Marketingstrategie soll die Konversionsrate weiter steigern und den bereits hohen Umsatz weiter ausbauen.
Strategie und harter Verkauf
03:43:32Zu Beginn des Streamabschnitts wird eine Verkaufstrategie für Alkoholprodukte entwickelt. Der Fokus liegt auf dem hartnäckigen Vertrieb teurer Spirituosen und Champagner, um eine hohe Marge zu erzielen. Der Streamer testet verschiedene Verkaufstechniken, um die Kunden auf die Premiumprodukte aufmerksam zu machen und sie zum Kauf zu überzeugen, wobei er den Umsatz durch gezielte Ansprache maximieren möchte. Der hohe Gewinn durch Alkoholverkäufe wird als entscheidend für den Geschäftserfolg identifiziert.
Bestellwesen und Lagerverwaltung
03:45:32Nach einem erfolgreichen Verkaufstag wird auf die unübersichtliche Lagerverwaltung und den Bestellprozess im Spiel eingegangen. Der Streamer bemängelt, dass er nicht sehen kann, wie viel von jedem Produkt noch auf Lager ist, was die Nachbestellung erschwert. Trotzdem wird eine große Menge an Alkohol nachbestellt, da sich diese Kategorie als extrem rentabel erwiesen hat. Der Prozess des Einsortierens der neuen Ware in die Regale wird als zeitaufwendig und schlecht strukturiert kritisiert.
Personalausfall und neue Herausforderungen
03:58:02Ein unerwartetes Problem tritt auf, als der einzige angestellte Mitarbeiter kündigt oder nicht zur Arbeit erscheint. Dies zwingt den Streamer, den Laden allein zu führen und alleine auf den Kundenverkehr, die Kassenabwicklung und das Auspacken der Lieferung vorzubereiten. Die zusätzliche Arbeitslast und die damit verbundenen Herausforderungen im Ladenbetrieb werden diskutiert, während der Streamer den beeindruckenden Tagesumsatz von 8700 Euro verzeichnet und in mehr Alkohol investiert.
Abschluss und Ausblick
04:11:58Der Stream endet mit einem Überblick über die geschäftliche Entwicklung des Hofer-Ladens. Nachdem der Tagesumsatz von 15.000 Euro erreicht wurde, wird der nächste Schritt geplant: die Erweiterung des Ladens, um mehr Kunden zu bedienen und das Sortiment auszubauen. Gleichzeitig wird ein ausführlicher Vergleich mit dem Vorgängerspiel 'King of Retail' gezogen, bei dem der Streamer deutlich macht, dass viele ausgereifte und wichtige gameplay-Elemente im neuen Spiel fehlen und hofft, dass diese in zukünftigen Updates nachgereicht werden.