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Nach jahrelangem Streit: BZ-Bros und Dela Rue versöhnen sich

Transkription

In einem emotionalen Stream kam es zwischen Dela Rue und den BZ-Bros zur Versöhnung, nachdem es jahrelange Streitigkeiten gab. Die Gäste überreichten teure Geschenke als Zeichen der Versöhnung. Es wurde über die Ursachen des Konflikts gesprochen und es wurde offenbart, dass die anfängliche Feindschaft auf einer beruflichen Konkurrenz basierte. Nach einer existenziellen Krise der Gäste kam es zu einer Kontaktaufnahme und Dela Rue bot an, ihnen bei einem neuen Projekt zu helfen.

Just Chatting
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Begrüßung und Einführung

00:03:00

Der Stream startet mit einem Rap, der Statussymbole wie Porsche, Business Class und Designerkleidung thematisiert und den Aufstieg des Streamers feiert. Nach einem musikalischen Intro werden die Gäste, Emre und WZ, herzlich begrüßt. Der Streamer stellt fest, dass es viel aufzuarbeiten gibt, jahrelange Feinde seien nun zusammengekommen und es sei ein historischer Moment. Er erwähnt den hohen Zuschauerrekord und plant, ernste Themen zu besprechen, bevor bei Bedarf auch gespielt werden kann.

Geschenke und Versöhnungsgesten

00:07:37

Als Zeichen der Versöhnung überreichen die Gäste, Emre und WZ, dem Streamer zahlreiche persönliche Geschenke. Dazu gehören unter anderem ein Kuscheltier Paw Patrol, ein Aphrodisiakum und teurer Schmuck, darunter eine Santoro-Kette und mehrere Paar Schuhe. Die Geste ist so großzügig, dass der Streamer sichtlich überwältigt ist und sich für die Wertschätzung bedankt. Er erkennt an, dass seine früheren Vorurteile falsch waren und fühlt sich durch die Gabe emotional berührt.

Ursachen des Konflikts

00:28:06

Die Moderatoren blicken zurück auf die Ursachen des jahrelangen Streits. Der Hauptkonflikt bestand in einer professionalen Konkurrenzsituation zwischen den beiden Rap-Formaten. Der Streamer kritisierte oft Entscheidungen der Show, was von den Gästen als persönlicher Angriff wahrgenommen wurde. Beide Seiten gaben zu, sich zu sehr haben provozieren lassen und es fälschlicherweise als persönliche Feindschaft statt als professionelle Meinungsverschiedenheit aufgefasst zu haben. Ein entscheidender Bruchpunkt war ein Statement-Video der Gäste.

Krise und Kontaktaufnahme

00:34:56

Der Wendepunkt kam, als die Gäste aus ihrem Rap-Projekt 'Icon' geworfen wurden und in existenzielle Not gerieten. Nach einer langen Funkstille kam es in Marokko zu einer unfreiwilligen Begegnung, die den ersten Schritt zur Versöhnung darstellte. Völlig verzweifelt rief einer der Gäste den Streamer an. Dieser schilderte die schreckliche Lage, und das erste Telefonat dauerte über zwei Stunden. Der Streamer erkannte ihre ernste Lage und beschloss, aus eigener Erfahrung zu helfen und ihnen einen Weg aus der Krise zu weisen.

Zukunftsperspektiven und Kooperationsangebot

00:46:47

Nachdem der Streamer den Gästen geraten hatte, etwas Eigenes aufzubauen, stellte er ihnen eine konkrete Zukunftschance in Aussicht. Er bot an, sie nach Berlin zu bringen, um dort mit ihnen an einem neuen Rap-Konzept zu arbeiten und dieses bei Sony vorzustellen. Gemeinsam mit Sammy wurde das Projekt entwickelt und in einer Präsentation vorgestellt. Die Vorstellung bei Sony war ein voller Erfolg, die Idee wurde positiv aufgenommen und es wurde ein konkretes Angebot für die Umsetzung des Projektes gemacht.

Schneller Deal und Berliner Rückkehr

00:52:40

Der Stream beginnt mit der Erwähnung eines sehr schnell abgeschlossenen Deals, wobei der Sprecher seine Nervosität während der Verhandlung schildert. Es folgt eine Rückkehr nach Berlin, wo BZ und der Sprecher sich Gedanken über den Aufbau eines neuen Teams gemacht haben. Sie betonen, dass sie nicht von Null anfangen, sondern bereits über dreieinhalb Jahre Erfahrung im Management haben. Der Sprecher adressiert die Community und kündigt an, dass sie heute harte Themen ansprechen werden.

Entschuldigung für die Icon-Ära

00:56:40

Nach einer kurzen Pause und der Erwähnung, dass sie 32.000 Zuschauer hatten, entschuldigt sich das Duo öffentlich für die Zeit im Rahmen von Icon. Sie bereuen alle schlechten Handlungen, die sie in der Vergangenheit gegenüber Künstlern, Mitarbeitern und anderen Streamern begangen haben, die auf Stressfaktoren oder falsche Kommunikation zurückzuführen sind. Diese Entschuldigung wurde bereits im Privaten ausgesprochen.

Geplantes Inszenierungs-Spiel

00:57:48

Die Sprecher erklären, dass der öffentliche Streit zwischen ihnen und Sammy Teil einer abgesprochenen Probe war. Sammy habe sie bewusst beleidigt, um Aufmerksamkeit zu erzeugen und sie am Leben zu halten, da sonst niemand über sie geredet hätte. Sie geben zu, dass sie sich beleidigen ließen und sogar noch eine Kette dafür geschenkt bekamen, was sie selbst als 'Esel' bezeichnen. Das Ganze war jedoch für beide Seiten profitabel und Spaß bringend.

Niedrigschwelliger Ansatz und zukünftige Pläne

01:02:09

Obwohl die Sprecher die Versuchung verspüren, durch Anschuldigungen Aufmerksamkeit zu erregen, entscheiden sie sich dafür, 'low key' zu bleiben. Sie wollen keinen Schaden anrichten, sondern nur die Vergangenheit aufarbeiten. Es wurde ihnen geraten, sich aus bestimmten Konflikten heraushalten. Sie betonen, dass sie nicht aus Angst handeln, sondern weil sie den Fokus auf die eigentlichen Probleme legen wollen und persönliche Angriffe den Ernst der Sache nehmen würden.

Trennung von Icon und finanzielle Aspekte

01:04:58

Nachdem sie klarstellen, dass sie und ihr altes Konkurrenzformat 'Rapplerie' getrennte Wege gehen, kommen sie auf das Thema Icon zu sprechen. Sie stellen fest, dass sie während ihrer dreieinhalb Jahre bei Icon keinen einzigen Cent verdient haben. Sie listete auf, dass sie für Events wie 'Icon Bars' nur 15 Prozent der Einnahmen erhielten, während Colin nach Umsätzen von Millionen von Euros behauptete, pleite zu sein und alles reinvestiert zu haben. Sie hinterfragen diese Finanzierungsstrategie.

Einflussnahme und Entscheidungsfindung bei Icon

01:37:06

Die Sprecher schildern, wie Colin von Anfang an versuchte, Einfluss auf die Entscheidungen der Jury zu nehmen, speziell im Finale von Icon 4, wo er sie drängte, Bobby Van Damme aus dem Turnier zu werfen. Sie argumentieren, dass der finale Juror die Entscheidungen treffen und auch dafür verantwortlich sein muss, da dieser die öffentliche Kritik am eigenen Gesicht tragen muss. Sie werfen Colin vor, sich aus der Verantwortung zu ziehen, während er gleichzeitig die Kontrolle ausüben wollte.

Anerkennung und gemeinsamer Erfolg

01:39:46

Trotz der Kritik an Icon erkennen die Sprecher deren Beitrag zum Erfolg der Format an. Sie geben zu, dass die Reactions von Sammy und ihrem Team maßgeblich dazu beigetragen haben, dass Icon 4 explodiert ist und die Reichweite des Formats enorm gesteigert wurde. Sie sehen sich selbst als 'Dominostein', der den Erfolg weitergetragen hat, und erkennen an, dass andere Meinungen und Diskussionen für den Erfolg entscheidend waren. Sie geben Sammy und seinem Team ihren Anteil am Erfolg der Marke Icon.

Vorwürfe gegen Colin bei Icon 5

01:42:41

Der Streamer kritisiert Colin und das Management von Icon 5 scharf. Er beschreibt, dass Colin während der Dreharbeiten praktisch abwesend war und die gesamte Verantwortung bei BZM lag. Trotz des großen Erfolgs und der hohen Einnahmen der Show, die schätzungsweise zwei Millionen Euro betrugen, sollen BZM keine angemessene Bezahlung erhalten haben, sondern nur einen Laptop im Wert von 3.000 Euro. Dies führe zu einer tiefen Enttäuschung und dem Gefühl, ausgebeutet worden zu sein.

Kritik an der Künstlerförderung und Know-how

01:48:16

Es wird betont, dass der Erfolg von Icon 5 maßgeblich auf dem intensiven Austausch und der direkten Zusammenarbeit zwischen BZM und den Künstlern beruhte. Künstler wie Barre werden als besonders korrekt und engagiert gelobt. Bei Icon 6 habe jedoch das notwendige Know-how gefehlt, um die Künstler nach dem Turnier langfristig zu fördern. Das Management habe es versäumt, die Künstler nach dem Contest zu unterstützen und stattdessen neue Künstler gesucht, was als grober Fehler angesehen wird.

Konfrontation und Ausblick für die Zukunft

01:53:44

Der Streamer reagiert auf Kritik von Künstlern wie Kali und stellt klar, dass man nicht zulassen werde, weiterhin angegriffen zu werden. Er kündigt an, ab wieder täglich auf Twitch zu streamen, um die Community über die Situation aufzuklären. Man werde sich zukünftig stärker auf den eigenen Content konzentrieren und sich nicht mehr von anderen provozieren lassen. Die Beendigung der Zusammenarbeit mit Icon wird nicht als Angriff, sondern als notwendiger Schritt zur Rettung des eigenen Images und der Zukunft dargestellt.

Emotionale Hintergründe und die Trennung von Icon

01:56:11

Die Trennung von Icon 6 sei nicht leichtfertig, sondern das Ergebnis jahrelanger Enttäuschungen und emotionaler Belastung. Colin sei während der Drehzeiten kaum präsent und habe sich nicht um das Wohl des Teams gekümmert. Ein Eklat beim Finale von Icon 5, bei dem Emre in Tränen ausbrach, sei ein Wendepunkt gewesen, da Colin für die Ausweglosigkeit des Teams keinerlei Verständnis zeigte. Diese Erlebnisse hätten zu einer emotionalen Distanz geführt, die schließlich zur Trennung führte.

Finanzielle Ungerechtigkeiten und Vertrauensbruch

02:12:08

Ein zentraler Streitpunkt ist die finanzielle Situation von Icon. Colin habe BZM wiederholt versichert, pleite zu sein und keine Gage zahlen zu können, während er selbst in Luxus lebte und ein Motorrad kaufte. Obwohl Icon 5 ein riesiger finanzieller Erfolg war, von dem auch Künstler hohe Summen erhielten, sollen BZM als Schlüsselfiguren des Erfolgs leer ausgegangen sein. Dies wird als massiver Vertrauensbruch gewertet, der den endgültigen Bruch herbeigeführt hat.

Fehlkonzepte bei Icon 6 und Kritik am Format

02:24:42

Bei Icon 6 wurde laut Kritik das grundlegende Konzept geändert, indem man die ganze Staffel vorab drehte. Dies habe den Künstlern die Möglichkeit genommen, auf das Publikumsfeedback zu reagieren und sich weiterzuentwickeln. Colin habe befürchtet, die Künstler bekämen während der Show zu viel Hype, was als strategischer Fehler angesehen wird. Das resultierende Format sei qualitativ schwach und nicht viral gegangen, was die Jury in der Kritik der Community stehen ließ.

Reflexion und Akzeptanz der Trennung

02:27:26

Abschließend reflektiert der Streamer, dass man sich bei Icon 6 zu sehr von Colin in eine Richtung habe treiben lassen, die man nie gewollt habe – die übermäßige Betonung von 'Fitna', also Streit und Drama. Die Trennung aus dem Projekt wird nun nicht mehr als Verlust, sondern als Befreiung und eine notwendige Konsequenz gesehen. Man habe sich in einer toxischen Situation befunden und ist nun glücklich, diesen Zustand verlassen zu haben, um sich eigenen Zielen zu widmen.

Kritik an Icon-Format und Fairness

02:27:56

Es wird die mangelnde Authentizität des Icon-Formats kritisiert. Beispielsweise wird erwähnt, dass Challenges, wie das Schlafentzug für Mufasa, die Zuschauer nicht spürten, weil sie nicht echt wirkten und vom Format diktiert waren. Zudem wird die Gerechtigkeit des Show-Formats in Frage gestellt. Es wird ein komplexes Szenario beschrieben, bei dem Künstler von Ikonen gesteuert und dementsprechend zu Battles geschickt werden könnten, ohne selbst antreten zu müssen. Dies wirft die Frage auf, ob die Jury überhaupt noch fair entscheiden kann, wenn das System von Absprachen und dem Schutz von Künstlern durch Ikonen dominiert wird.

Einbürgerung der Künstler und Missmanagement

02:30:19

Die Kritik erstreckt sich auf das Management der Künstler selbst. Es wird unterstellt, dass die Show nicht darauf abzielt, nachhaltig Künstler erfolgreich zu machen, sondern kurzfristig maximal von ihnen zu profitieren. Die Künstler würden so in einem 'Hamsterrad' gefangen, um wiederholt für Klicks und Aufmerksamkeit zu sorgen. Ebenso wird das Management kritisiert, das insbesondere bei Icon 6 darauf abzielte, bekannte Künstler wieder einzubauen, anstatt frisches Blut zu integrieren. Dies sei ein Fehler, der verhindert, dass die Show als große Bühne für neue Talente fungiert.

Finanzielle Unstimmigkeiten und Diskrepanzen

02:46:47

Es wird über finanzielle Unstimmigkeiten und mögliche Betrugsfälle gesprochen. Dazu gehört das Thema eines Deals für Hasuna, der angeblich einen 100k-Vorschuss auslösen sollte. Sollte dieser Deal zustande gekommen sein, wäre das für Pete finanziell vorteilhaft gewesen, weshalb versucht wurde, Hasuna nach seiner Niederlage zurück in die Show zu holen, was zu einem Aufstand der anderen Künstler geführt hätte. Weiterhin wird eine kritische Bezahlungssituation von Kooperationen mit Aiken thematisiert, bei der BZ-Bros und Dela Rue für Promotion keine Bezahlung erhielten, obwohl sie als 'laufende Lippenfassaden' genutzt wurden.

Vorwürfe gegenüber Pete und Label-Geschäfte

02:56:56

Schwerwiefernde Vorwürfe werden gegen Pete im Zusammenhang mit dem Sublabel 'Icon Music' erhoben. Es wird behauptet, dass die Musiker auf einen möglichen Major-Deal zu einem Großteil des Geldes beteiligt worden wären, während Pete und das Management den Hauptanteil behalten hätten. Dies wird als Betrug im Musikgeschäft dargestellt, der den Künstler langfristig schädigt. Auch die Kommunikation darüber sei von Beginn an problematisch gewesen, da Pete versprochen hatte, nur im Hintergrund zu agieren, sich aber schließlich als Marionettenspieler der Musiker positioniert habe.

Ausstehende Forderungen und finanzielle Verluste

03:02:49

Die Auszahlungen der Show sind ein zentraler Punkt der Beschwerde. Es wird erklärt, dass BZ-Bros und Dela Rue der Show finanziell vorgestreckt haben, da ihnen Geld geschuldet wurde. Ein konkretes Beispiel sind rund 23.000 Euro, die Aiken ihnen schuldet, welche trotz mehrfacher Zusagen und Forderungen nicht gezahlt werden. Dies hat zu erheblichen finanziellen Problemen geführt. Auch bei möglichen Major-Deals für Künstler soll nur ein geringer Teil des Geldes an die Künstler geflossen sein, während der Großteil bei Management und Label verblieb. Dies wirft ein schlechtes Licht auf die gesamte Show und ihre Machthaber.

Streit um das Format 'Icon Bars'

03:05:22

Die Entstehung und das Management des Formats 'Icon Bars' sind ein weiterer Konfliktpunkt. Es wird betont, dass dies eine Idee von Dela Rue und den BZ-Bros war, die aus der Not heraus entstanden, da sie kein eigenes Rap-Format machen durften. Nachdem sie das Format eigenständig produziert hatten, Pete habe es zunächst ignoriert, beanspruchte er plötzlich die Rechte dafür. Als sie es auf ihrem eigenen Kanal veröffentlichen wollten, drohte Pete ihnen mit einem Streik auf ihrem YouTube-Kanal, was ihre gesamte Arbeit gefährdet hätte. Dies wird als Angriff auf ihre kreative Freiheit und ihre Existenz als Content-Creator dargestellt.

Entscheidungsmacht und Druck in der Jury

03:13:04

Der Streamer beschreibt den Aufbau des Icon-Projekts und die damit verbundenen Nachteile. Die Teams konnten ihre Iconbars nicht auf dem Hauptkanal hochladen, erhielten nur einen geringen Anteil von 15% der Einnahmen. Ein zentrales Problem war der ständige Druck von Colin, der Jurymitglieder häufig von ihren Entscheidungen abbrach. Als Beispiel wird genannt, dass Emre einen Künstler rauswerfen wollte, Colin es jedoch verbot und stattdessen den Künstlern versprochen hatte, Khabur weiterzulassen, was später zu öffentlicher Kritik an der Jury führte.

Manipulation durch Vorab-Zusagen

03:14:21

Der Streamer führt aus, dass Colin Künstlern vorab Zusagen machte, was die Entscheidungsfindung der Jury massiv beeinflusste und oft zu unfairen Ergebnissen führte. Es gab heftige Auseinandersetzungen mit Colin über seine Vorlieben, wie die Bevorzugung von Rabud gegen Hasuna. Im Finale sorgte ein telefonisches Eingreifen für eine weitere Ungerechtigkeit: Khabur wurde aufgrund von Mitleid ins Finale gezogen, obwohl er eigentlich hätte ausscheiden müssen. Dies wurde erst vor Ort im Finale bekannt und führte zu internen Konflikten.

Kritik an Arbeitsbedingungen und fehlender Wertschätzung

03:18:22

Der Streamer kritisiert die Art, wie die Künstler behandelt wurden und wie Colin das gesamte Projekt betreibt. Die Künstler werden als Objekte zur Geldbeschaffung betrachtet, nicht als Menschen. Die Drehorte wurden als katastrophal beschrieben: Die Künstler mussten ohne ausreichend Essen und Schlaf auskommen, während das Team in unmöglichen Unterkünften schlafen musste, wie einer Abstellkammer mit Käfern. Die geforderte körperliche Anstrengung führte bei den Teilnehmern zu einem völligen Ausgebranntsein.

Transparenzprobleme bei Wettbewerb und Finanzen

03:31:01

Ein massiver Wettbewerbsverzerrung wird offenbart: Künstler, die bereits bei einem Major Label unter Vertrag standen, konnten von vornherein nicht gewinnen. Dies war eine interne Anweisung, da man sie nicht vermitteln konnte und sie somit keinen Gewinn für das Format brachten. Trotz jahrelanger intensiver Arbeit für das gesamte Icon-Projekt, von der Entwicklung des Slogans bis zum Aufbau der sozialen Medien, hat das Team keine faire Beteiligung oder Bezahlung erhalten. Ihre Einnahmen stammten ausschließlich aus den selbst produzierten Vlogs.

Das Trennungsgespräch und die finanzielle Forderung

03:35:27

Nachdem das Team einen offenen Austausch über die Missstände in einem Gespräch mit Colin suchte, stellten sie ihre finanziellen Forderungen. Sie verlangten endlich eine Bezahlung für ihre Arbeit und einen gerechten Anteil am Erfolg. Colin lehnte dies jedoch ab, behauptete, kein Geld zu haben, und bewertete die Arbeit des Teams gering. Als das Team auf ihren Anteil am Profit bestand, bot Colin stattdessen nur lächerliche Beträge wie 2,5% an oder wollte für eine Reise nach Barcelona 7 Euro pro Person verlangen.

Der Bruch und die fehlende Wertschätzung

03:48:31

Als Colin behauptete, er müsse 350.000 Euro Steuern zahlen, und das Team ihm anbot, ihm aus ihrem eigenen gesparten Geld zu helfen, eskalierte die Situation. Colin brach das Gespräch abrupt ab und verschwand. Seither gibt es keinen Kontakt mehr, da er alle Kommunikationswege blockiert hat. Der Streamer gibt zu, dass sie selbst an manchen Entscheidungen gescheitert sind, betont aber, dass sie viel Herzblut investiert haben und von Colin manipuliert und klein gehalten wurden.

Symbol des Verrats und der Unaufmerksamkeit

03:51:14

Der Streamer schildert eine besonders verletzende Szene: Während das Team sich auf einer Bühne von Icon befand und Colin einen wertvollen Anhänger im Wert von 10.000 Euro als Geschenk übergab, wusste Colin in seinem Kopf bereits, dass er das Team kicken würde und formte bereits sein neues Format 'I can see him'. Er nahm das Geschenk trotzdem an, was als Symbol für seine Dreistigkeit und fehlende Wertschätzung gewertet wird.

Aufklärung der Million-Euro-Lüge

03:55:45

Die zentrale Frage nach dem Verbleib der versprochenen Million Euro Preisgeld wird abschließend geklärt. Der Streamer enthüllt, dass dies von Anfang an eine erfundene Story war, um Aufmerksamkeit zu generieren und für Spannung zu sorgen. Colin hatte keine konkrete Finanzierungsplanung und versuchte, die Finanzierung über unklare Vorschüsse bei Labels zu realisieren. Dies war laut dem Streamer eine durchgehende Lüge, mit der er die Künstler und das Team täuschte, um den Hype um das Format aufrechtzuerhalten.

Enthüllung der Mio-Lüge und Vorwürfe

03:58:41

Die BZ Bros erklären, dass die versprochene Million Euro Preisgeld für das Icon-Format von Anfang an eine Lüge gewesen sei. Sie stellen klar, dass sie dem entgegengehalten wurde, das sei deren Verantwortungsbereich, und sie könnten daher nicht eingreifen. Sie betonen, dass sie öffentlich für diese Lüge geradestehen mussten und sich nun distanzieren. Sie werfen dem Management vor, Künstler ausgenutzt und Gelder nicht korrekt ausgezahlt zu haben, und beschreiben das gesamte Format als gefakt und ohne künstlerische Freiheit.

Gewinner-Manipulation und Vorentscheidungen

04:06:50

Die Streamer berichten, dass der eigentliche Gewinner des Icon-Finales, Mufasa, erst im Nachhinein durch einen Tipp von 'Dreamall' durch Albus ersetzt wurde. Als Grund vermuten sie, dass der Hauptpreis von 70.000 Euro zu gering für die beworbene Million schien und man einen höheren Preis von 200.000 Euro wählte, um die Lücke zu schließen. Sie werfen vor, dass Künstler wie Kali bewusst auf höhere Plätze gesetzt wurden, um Vorschusszahlungen zu erhalten, obwohl andere Rapper wie Dorian deutlich besser abgeschnitten hatten.

Distanzierung und Ankündigung von Raw Season

04:10:35

Nach dreieinhalb Jahren der Erfahrung und des gefühlten Ausgenutzt-Werdens durch das Icon-Format, kündigen die BZ Bros die Gründung ihres eigenen, authentischen Rap-Formats an. 'Raw Season' soll als Antwort auf die in ihren Augen manipulierte Szene entstehen. Sie betonen, dass es sich um eine 'echte' Rap-Show handeln werde, bei der die Künstler im Mittelpunkt stehen und nicht das Management. Bewerbungen für die erste Staffel sollen direkt beginnen.

Neuanfang und Dank an die Community

04:14:31

Die Streamer beschreiben den vergangenen Monat als extrem belastend, mit Existängsten und Burnout. Sie erklären, dass sie diese Pause genutzt haben, um ein Abkommen mit einem starken Label zu schließen und die neue Show 'Raw Season' vorzubereiten. Sie danken ihrer Community für die durchgängige Unterstützung während der Abwesenheit und betonen, dass sie auf deren Hilfe angewiesen sind. Sie versprechen ein Comeback und fordern die Community auf, bei Raw Season mitzumachen, um ein neues, faires Format aufzubauen.