[Retro-Mittwoch] Sly Cooper (PS2) !Holy EMP B&J
Sly Cooper (PS2): Retro-Abenteuer mit Herausforderungen und Gameplay-Vielfalt
Die Retro-Session mit Sly Cooper (PS2) bietet eine Mischung aus Spielfreude und Herausforderungen. Von der Erkundung abwechslungsreicher Level über das Meistern von Minispielen bis hin zum Erwerb neuer Fähigkeiten ist alles dabei. Allerdings trüben frustrierende Passagen und technische Probleme das Spielerlebnis.
Streamstart und technische Anfänge
00:00:00Der Stream beginnt mit technischen Anpassungen und der Erwähnung einer Bluepod. Der Streamer testet verschiedene Kameraeinstellungen, wünscht sich aber eine kleinere Option. Anschließend gibt es erste Beschwerden über das Spiel, das er als den 'größten Scheiß aller Zeiten' bezeichnet. Die anfängliche Unzufriedenheit konzentriert sich auf das Gameplay, das er als 'Premium-Content' vermissen und das als 'komplett kaputt' und 'schlimm' empfindet.
Mini-Spiele und Frustration
00:05:23Die Konzentration verlagert sich auf Mini-Spiele, insbesondere ein Würfelspiel, bei dem der Streamer seine eigene Leistung als 'schlecht' bezeichnet und der Trödelbonus als 'knapp' beschreibt. Bei einem weiteren Duell-Mini-Spiel verliert er Münzen, was ihn wütend macht. Die allgemeine Stimmung ist von Langeweile und Frustration geprägt, was dazu führt, dass er aus purer Unlust das Spiel beendet und die Zeit des Spiels nur auf 'zwei Stunden' schätzt.
Gameplay-Entdeckung und Begeisterung
00:19:40Nach einer Phase der Enttäuschung entdeckt der Streamer den Kern des Spiels und wird enthusiastischer. Er lobt das 'Skillsystem' als 'den Wahnsinn', da das Sammeln von Flaschen 'belohnend' ist. Auch das Level selbst wird als 'geiles Game', 'Hammer' und eine 'Absolute Empfehlung' bezeichnet. Er berichtet von technischen Macken wie einer invertierten Kamera, die ihn stört, aber sieht davon ab, die Ergebnisse zu speichern, um später fortzufahren.
Sammleraufwand und Schwierigkeiten
00:40:31Die Begeisterung weicht einer wachsenden Frustration über den Sammleraufwand. Das Spiel wird durch die notwendige Rückkehr in bereits absolvierte Level, um fehlende Flaschen zu finden, 'unnervig'. Der Streamer muss oft 'dreimal jedes Level spielen', was er als 'künstliche Streckung des Gameplays' ansieht. Der Sumpf-Level wird dabei als 'echtes Horrorlevel' und das schlimste Level bis dahin beschrieben, was seine Geduld stark auf die Probe stellt.
Ende der Welt und persönliche Einblicke
02:59:20Nachdem er den Tresor der Welt endlich erreicht und die neue Fähigkeit der Unsichtbarkeit erlernt hat, ändert sich der Fokus. Es werden persönliche Anekdoten geteilt, wie seine jugendlichen Erfahrungen mit Handy-Providern und kostenlosem SMS-Versand. Er äußert den Wunsch, wieder mehr Konsolen-Spiele aus seiner verpassten Phase zu entdecken und bleibt bei seiner sehr positiven Gesamteinschätzung des Spiels, trotz der hohen Anforderungen an den Spieler.
Technische Details und retrospektive Wertschätzung
03:04:06Der Streamer geht auf technische Aspekte des Spiels ein und erwähnt, dass er die PS2-Version auf 'originaler Hardware' mit 'PAL 50 Hertz' spielt, was zu Flackern führen kann. Er reflektiert retrospektiv, dass er das Spiel in seiner Jugend verpasst hat und es 'geil' gewesen wäre, es damals gespielt zu haben. Er betont, dass die anderen Teile der Serie 'mindestens auch' so gut sein müssen und entschuldigt sich für seine anfängliche, scharfe Kritik am Spiel.
Letzte Hürde und Spielende
03:08:42Die letzte Flasche in einem Level stellt eine extreme Herausforderung dar. Er verbringt eine ganze Stunde nur mit der Suche nach diesem einen Collectible, was ihn 'tilten' lässt. Nach langer und mühsamer Suche findet er die Flasche 'am Rand' und beschreibt sie als 'heftig versteckt'. Trotz der Erfolge bei der Sammlung bleiben technische Schwächen wie eine schlechte KI-Gegnererkennung ein Kritikpunkt. Am Ende des Streams präsentiert er die stolze Zahl von '86 Stunden' Streamzeit für das Spiel.
Spielfortschritt undLevel Design
03:14:22Der Streamer erkundet einen Bereich mit Sprengstoff und Schatzschlüsseln und beschreibt die Level als sehr gelungen und mit vielen Gags versehen. Er erwähnt, dass es sich um ein Gimmick-Level handeln könnte, das King of the Hill ähnelt. Er äußert sich positiv über das Gameplay, findet aber auch kritische Worte, da nicht alle Zuschauer das Spiel kennen und es als langweilig empfinden könnten. Eine humorvolle Anspielung auf eine ungewöhnliche Bemerkung im Chat rundet diesen Abschnitt ab.
Technische Aspekte und Ausrüstung
03:17:18Ein Vergleich zwischen der original großen PlayStation 2, die 18 Kilo wiegt, und der neuen Mini-Variante steht im Mittelpunkt. Der Streamer betont, wie überraschend klein die neue Konsole ist. Es folgen humorvolle Anspielungen auf einen Freund, der immer 'ist geil' sagt, obwohl er den Inhalt nicht richtig verfolgt. Der Streamer kündigt an, dass Mario Maker 2 am Wochenende ebenfalls gestreamt werden wird und bewertet das Spiel als 'Oberhammer', aber auch als 'ein bisschen kacke'.
Herausforderungen und Frustration
03:23:43Der Spieler äußert zunehmende Frustration über das Spiel. Er bezeichnet es als 'größten Scheiß aller Zeiten' und als 'komplett kaputt'. Er bemängelt die fehlende Zoom-Funktion in einer Mission und beschreibt den Verlust des letzten Lebens. Er kritisiert die hohen Anforderungen in den Levels, bei denen schon ein kleiner Fehler zum Rippen führt. Die Suche nach letzten Prozenten und Flaschen wird als so frustrierend empfunden, dass er erwägt, darauf zu verzichten, um den Spielspaß nicht zu verlieren.
Bosskämpfe und Geschichte
04:14:27Ein Duell mit einem Boss namens Solanax findet statt, bei dem der Streamer sich als 'Dieb aus einer langen Reihe von Meisterdieben' vorstellt. Die Geschichte rund um den Pandakönig und die 'Teuflischen Fünf' wird weitergesponnen. Nach der Sicherung von 'Palmen des Donners' geht es zum Krakarov-Vulkan. Der Bosskampf wird als 'billig' und 'unfair' beschrieben, was den Spielspaß stark trübt. Der Controller vibriert heftig durch die Action.
Finale Herausforderungen und Endboss
04:37:37Die finalen Level stellen den Streamer vor große Herausforderungen. Ein Bereich wird als 'Niermusik' und 'sick' bezeichnet, mit 'schwammiger' Steuerung. Der Endbossfight beginnt als First-Person-Shooter, was der Streamer nicht mag. Der Kampf selbst wird als 'Try and Error' beschrieben, da man ohne Wissen über die Angriffsmuster nicht weiterkommt. Die finale Phase mit vielen Lasern wird als extrem heftig und frustrierend empfunden, das als 'furchtbar scheiße' und 'klassisch' kritisiert wird.
Gesamteindruck und Spiellänge
04:59:24Nach Abschluss des Spiels reflektiert der Streamer die Gesamterfahrung. Er lobt die Sounds und das coole Grundkonzept, kritisiert aber das Ende und den Endboss als 'Scheiße'. Die Spielzeit schätzt er auf 6,5 bis 7,5 Stunden, was er für sehr kurz hält, insbesondere im Vergleich zu den damaligen Preisen. Er fragt sich, ob das Design absichtlich war, um durch einen frustrierenden Endboss die Spiellänge zu künstlich verlängern. Dennoch findet er das Spiel 'geil' und ist mit dem Ergebnis zufrieden.
Zukunft der Serie und Stream-Planung
05:07:28Der Streamer ist unsicher, ob er sofort die anderen Teile der Sly-Cooper-Reielleicht spielen wird. Er befürchtet, dass die Abwechslung zu gering wäre. Stattdessen kündigt er den nächsten Stream an: Am nächsten Tag um 15 Uhr startet er mit Astro Bot zum Release eines neuen Speedrun-Levels. Geplant ist ein langer Stream von 15 bis 23 Uhr mit einem anschließenden Race. Er bittet die Zuschauer, am Retro-Mittwoch dabeizusehen und wünscht einen schönen Abend.