Entspannter Dienstag an dem wir zwei endlich mal in Ruhe ein bisschen Rimmen können. Also in Rimworld!

Entspannter Rimworld-Koop am Dienstag

Entspannter Dienstag an dem wir zwei...
DerHauge
- - 04:03:43 - 6.974 - Just Chatting

An einem Dienstag widmen sich zwei Spieler einer ruhigen Rimworld-Runde. Gemeinsam bauen sie ihre Kolonie auf, erforschen die Umgebung und meistern Herausforderungen in entspanntem Tempo. Die Session konzentriert sich auf strategische Planung und das Erleben der Sandbox-Mechaniken, während die Spieler die Welt erkunden und ihre Siedlung erweitern.

Just Chatting

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Just Chatting

Streamstart mit Kameraproblemen

00:19:31

Der Stream beginnt mit technischen Herausforderungen. Nach einer Begrüßung wird deutlich, dass die Kamera Fokussierungsprobleme hat und immer wieder unscharf wird oder auf falsche Objekte zoomt. Mehrere Lösungsansätze werden diskutiert, bis schließlich der Autofokus deaktiviert wird, um ein stabiles Bild zu garantieren. Parallelen zur KI-Entwicklung werden gezogen und kritisch hinterfragt.

Partnerschaft mit World of Dice

00:20:53

Es wird eine Partnerschaft mit dem Würfelhändler World of Dice (mit Werbehinweis) vorgestellt. Jede Woche wird ein Rabattcode durch einen W20-Würfel bestimmt. Der Nightbot soll die Codes posten, funktioniert jedoch zunächst nicht reibungslos. Der Streamer wirbt für das Sortiment, darunter Würfel, Accessoires und Adventskalender, und erklärt die Rabattregel: Unter einer 10 gilt immer 10% Rabatt.

Kritik an Abo-Modellen

00:24:49

Es folgt eine längere Diskussion über Abomodelle und Entgertifikation. Kritisiert werden Beispiele wie Fitnessstudio-Abos (sinnlos bei Nichtnutzung), Apple (Kunden kaufen unabhängig von Verbesserungen), Thermomix (Rezept-Abos) und BMW (Sitzheizung als Aufpreis). Twitch-Subscriptions werden als Marketing-Instrument analysiert, das streamerseitig kaum Vorteile bringt, außer Werbefreiheit für Subs und Zugang zu exklusiven Chats – meist nur bei Problemen genutzt.

Herausforderungen bei YouTube-VODs

00:36:06

Der Streamer reflektiert über die Zweitverwertung von Twitch-VODs auf YouTube. Probleme mit Musikrechten (ständige Claims) und fehlende Funktionen für Highlights machen die Übertragung aufwändig. Ein separater Let’s-Play-Kanal wird erwogen, aber wegen Kosten und Aufwand verworfen. Priorität hat kreative Vielfalt (Podcast, Pen & Paper, Buchprojekte), statt YouTube-Optimierung – die Qualität des eigenen Contents steht im Vordergrund.

Schlingel Inc. 2.0 und Hardcore-WoW-Event

00:41:38

Geplant sind zwei große WoW-Projekte: Ein Hardcore-Event (Start 27. Dezember) mit vielen Streamern, die gemeinsam von Level 1 leveln und einen Raid schaffen wollen („80% haben keine WoW-Erfahrung“). Zudem „Schlingel Inc. 2.0“ für Burning Crusade: Gemeinsames Leveln in Brackets (Level-Gruppen), reguliert durch Regeln (keine Postfächer/Auktionen, Gruppen nur mit Gilde) und ein „Trial-Core“-System für Wiederbelebung nach Tod. Entscheidung Horde/Allianz steht aus.

Würfeln für World of Dice-Rabatt

00:56:06

Der Rabattcode für World of Dice wird gewürfelt: eine 19 ergibt 19% Rabatt mit dem Code „HaukeNeko“. Der Streamer kommentiert die Statistik (bessere Würfe unwahrscheinlich) und wirbt für das Adventsangebot. Diskutiert werden auch Magic: The Gathering-Booster, Avatar-Produkte und der Kritikpunkt, dass TCGs (Pokémon, Magic) zunehmend als Spekulationsobjekte genutzt werden, statt als Spiel.

TCG-Kritik und Yu-Gi-Oh!-Nostalgie

01:06:11

Es folgt eine Nischen-Debatte über Trading Card Games: Pokémon wird als „Albtraum“ kritisiert (Spekulation statt Spiel, künstliche Verknappung). Magic verliere durch Kollaborationen (z.B. Sonic/Chun-Li) an Identität. Yu-Gi-Oh! wird als nostalgisches Meme-Paradies gefeiert („Eiskalter Drache“, Schreien beim Schaden). Auch League-of-Legends-TCG (Riftbound) und Custom-Decks (z.B. thematische Spa-Decks) werden kurz angerissen.

Magic: The Gathering – Deckentwicklung und künstlerische Gestaltung

01:11:10

Der Streamer präsentiert ein Bild der Karte, die Ness für ihn gezeichnet hat, und erklärt den Hintergrund: Ursprünglich ein Budget-Deck ('Budget-Boys'), ist es mittlerweile zu einem hochwertigen 'Million-Dollar-Deck' mit teuren Karten wie Ragavan geworden. Er erwähnt, dass er Ness beauftragt hat, eine Full-Art-Version seiner Lieblingskarte zu erstellen, da das Original keine detaillierte Artwork hat. Dabei geht es um Karten wie 'Bearscape' und 'Pride Across the Multiverse', die er für zukünftige Commander-Decks in Betracht zieht. Die Diskussion zeigt seine Begeisterung für personalisierte Karten und die Entwicklung von Decks von einfachen zu komplexen, wertvollen Varianten.

Vorstellung und Bewertung des TCGs Riftbound

01:13:27

Riftbound wird als neues Trading Card Game vorgestellt, das auf League of Legends basiert. Der Streamer analysiert die Spielmechaniken, die sich von anderen TCGs unterscheiden: Ein zusätzliches Mana-System, Kämpfe auf zwei Schlachtfeldern und ein einzigartiges Zonenkonzept schaffen ein frisches Spielerlebnis. Obwohl er die Kartenästhetik lobt, äußert er Skepsis, ob das Spiel langfristig überzeugen kann, da es lediglich bekannte IPs nutzt. Er vergleicht es mit Gwent und Locana, betont aber, dass der soziale Aspekt (z. B. Showdowns mit anderen Spielern) ein Pluspunkt ist. Der Code für den Zugang gilt bis nächsten Dienstag.

Kritik an EDHREC und Philosophie des kreativen Deckbaus

01:15:48

Der Streamer diskutiert Tools wie Scryfall und EDHREC für den Magic-Deckbau. Er kritisiert EDHREC, da die Plattform oft teure Meta-Karten wie Smothering Tithe oder Rhystic Study vorschlägt, was Anfänger abschreckt und Kreativität einschränkt. Stattdessen bevorzugt er einen intuitiven Ansatz: Budget-Constraints setzen (z. B. unter 50 Euro), um durch Experimentieren herauszufinden, was einem am Spielspaß bringt. Langfristig entstehen so Lieblingsdecks, die individuell angepasst sind. Er betont, dass starke Meta-Decks oft langweilig sind, während ungewöhnliche Kombinationen mehr Freude bereiten.

Ausführliche Erklärung des Commander-Formats und Farbpräferenzen

01:20:14

Commander wird als Multispieler-Format (ideal 4 Spieler) mit einem legendären Kreatur-Commander erklärt, der die Farbidentität und das Thema des Decks bestimmt. Das Deck besteht aus 99 einzigartigen Karten, Ausnahmen sind Karten mit speziellen Regeln (z. B. Slime Against Humanity). Der Streamer beschreibt seine Farbvorlieben: Rot, Weiß und Blau als bevorzugte Farben, da er deren Mechaniken und Karten am besten kennt. Grün und Schwarz mag er weniger, da Grün ihm oft an Identität fehlt und Schwarz als Farbe zwar interessant, aber nicht immer passend ist. Er erwähnt auch Probleme mit Controll-Decks, die den Spielfluss stören.

Vergleich von Riftbound mit Magic und Spielpräferenzen

01:24:36

Riftbound wird weiterhin mit Magic verglichen: Das Side-Board-System in Best-of-3-Spielen wird diskutiert, ähnlich wie bei Magic-Turnieren. Der Streamer äußert sich zu TCG-Gameplay-Präferenzen – er mag keine langweiligen Strategien wie Opponent Mill oder reine Control-Decks, da sie kreative Antworten erzwingen und das Spielerlebnis monoton machen. Stattdessen bevorzugt er Meme-Decks und experimentelle Kombinationen. Bei Riftbound findet er die Social-Game-Elemente spannend, ist aber unsicher, ob es sich langfristig durchsetzen kann, da es bekannte Mechaniken kombiniert.

RimWorld

01:26:02
RimWorld

Rimworld-Strategien: Energie, Ressourcen und interne Konflikte

01:29:15

Im Rimworld-Segment geht es um Energieprobleme (entladene Batterien) und Ressourcenknappheit (Silber, Leder). Der Streamer plant Hydroponics-Farmen für effizienten Anbau und diskutiert den Bau von Windkraftwerken zur Stromversorgung. Ein Highlight ist der Zwischenfall, bei dem Siedler einen Händler töten, während sie sich prügeln – eine unerwartete Situation, die zu Verlusten führt. Parallelen zu Magic werden gezogen: Vampir-Decks werden als schwach und vorhersehbar beschrieben, während Tribal-Decks wie Elfen oder Eichhörnchen (Squirrels) für bessere Synergien gelobt werden.

Rimworld: Verlassen der Basis und Vorbereitung auf den Abflug

01:37:30

Nach Ressourcenengpässen und Sturmwarnungen beschließt der Streamer, die Basis mit einem Raumschiff zu verlassen. Das Schiff wird mit Thrustern und Panels aufgerüstet, allerdings fehlt Crew (nur 3 von 5 Plätzen besetzt). Die Entscheidung, trotz fehlender Missionen abzuheben, wird getroffen, da Ernten nicht mehr rechtzeitig möglich sind. Bei der Landungsplatzsuche werden Biome mit gutem Ackerland (z. B. Wild Cotton Plants) priorisiert. Die Strategie wird klar: Schnell bauen, Ressourcen sichern und Insektenfallen einrichten, um Feinde abzulenken.

Medizinische Eingriffe und Schiffsvorbereitungen

01:43:57

Nach einer Pause konzentriert man sich auf medizinische Behandlungen: Thistle soll ein Bein amputiert und durch eine Prothese ersetzt werden, um chronische Schmerzen zu heben. Gleichzeitig wird über optimale Ausrüstung diskutiert (Räume, Kleidung, Helme). Der Streamer plant, vor dem Abflug noch ein Windkraftwerk zu bauen, um Energie zu sichern. Dabei geht es auch um Ästhetik – etwa den Austausch von Holzböden gegen Fliesen in Küchenbereichen, um die Basis aufzuwerten. Charakterinteraktionen wie Denkmans Heulsusen-Verhalten werden humorvoll kommentiert.

Abflug und Landung auf neuem Planeten mit Insektengefahr

01:54:42

Der Abflug gelingt, doch bei der Landung auf einem neuen Planeten drohen Insektengefahr. Der Streamer entwickelt eine ausgeklügelte Verteidigungsstrategie: Er baut Gänge und Fallen, um Feinde (z. B. Stinkelkäfer) in Gebiete mit gefährlichen Kreaturen zu locken. Durch geschlossene Zonen ('Allowed Areas') kontrolliert er die Bewegung der Siedler und lenkt Angreifer in Falle. Ressourcen wie Holz und Stahl werden für schnelle Bauten genutzt. Humorvoll wird die Taktik als 'Geniestreich' bezeichnet, wenn Insekten Gegner angreifen, bevor sie die Basis erreichen.

Basisoptimierung und Abwehr von Angriffen mit Fallen

02:05:06

Nach der Landung wird die Basis systematisch ausgebaut: Hydroponics-Farmen und Lagerflächen werden eingerichtet, während gleichzeitig Fallen gegen Eindringlinge installiert werden. Der Streamer optimiert den Zugang durch den Bau von Türen und Wänden, um Feinde in Insektenhöhlen zu leiten. Ein Primitivlings-Angriff wird mit einer Ablenkung durch ein Eichhörnchen abgewehrt – die Angreifer werden in die Falle gelockt und von Insekten dezimiert. Nach dem Kampf folgt Aufräumung (Insektenfleisch-Verarbeitung) und die Anpassung der erlaubten Zonen für Siedler.

Kulturelle Zwischenbilanz und Infrastrukturausbau

02:19:13

In einer humorvollen Szene wird eine Party im Spiel zelebriert, begleitet von österreichischem Kulturgut und musikalischen Einlagen. Gleichzeitig geht es um pragmatische Projekte: Der Bau eines Windkraftwerks zur Energieversorgung wird diskutiert, wobei Ressourcen wie Stahl ausreichend vorhanden sind. Der Streamer plant zudem die Erweiterung der Basis durch geschlossene Gänge und zusätzliche Türen, um Feinde besser kontrollieren zu können. Als Fazit wird die Effektivität der gebauten Fallen und Taktiken hervorgehoben, mit dem Ziel, die Siedler sicher in die neue Zukunft zu führen.

Handelsverhandlungen und Projekte

02:25:24

Die Kolonisten verhandeln mit einer Karawane über den Austausch von Medizin gegen ihr gesamtes Wake-Up. Obwohl sie keine 26 Einheiten Medizin besitzen, einigen sie sich auf den Handel, da der Reinforced Barrel, den sie ebenfalls anvisierten, zu teuer ist. Parallel dazu wird ein als nutzlos beschriebenes Bauprojekt zum Öffnen von Türen kritisch bewertet, da es möglicherweise Wut bei Kolonisten auslösen und Angriffe provozieren könnte. Der Abschluss des Deals wird finalisiert, um dringend benötigte Ressourcen zu erhalten.

Ressourcenmanagement und Priorisierung

02:26:56

Es folgt eine intensive Phase der Ressourcennutzung: Silber wird für die Sterilisation von Bereichen eingesetzt, ein Bauplan für eine Biokraftstoffraffinerie wird diskutiert und umgesetzt. Gleichzeitig priorisiert ein Kolonist (Chung) den Bergbau vor dem Konstruieren, da dies dringender benötigte Rohstoffe liefert. Ein kurzer Momente des Erstaunens wird festgehalten, als ein Kolonist einen Berg in Nullzeit durchquert. Windkraftanlagen werden reaktiviert und Bereinigungsarbeiten eingeleitet, gefolgt von einer Warnung vor herannahenden Wölfen und der Notwendigkeit der Jagd.

Türmanagement und Beobachtungen

02:29:36

Nach der Entscheidung, ein Baumprojekt fertigzustellen, um zukünftige Irritationen zu vermeiden, konzentriert man sich auf das Verhalten von Kolonisten an Türen. Diskutiert wird, ob ein Combat Supplier oder das Entfernen von Käfern Vorrang hat. Es folgt ein Versuch, Kolonisten durch eine Tür zu lotsen, was überraschenderweise automatisch funktioniert. Die Ineffizienz von Handelsangeboten wird kritisiert, während die eigenen Waffen- und Ressourcenvorräte (Prothesen, Bögen, Stahlhelme) bewertet werden. Es wird klar, dass teure Gegenstände wie EMP- oder Raketenwerfer nicht leistbar sind, aber eigene Waffenproduktion geplant wird.

Schlafenszeiten und Störungen

02:31:29

Die Nachtruhe wird durch unerwartetes Aktivitäten gestört: Ein Kolonist (Wyatt) muss ins Bett geschickt werden, Kolonisten essen am Tisch und hinterlassen Unordnung, während eine Karawane sich im Basisbereich aufhält. Dies führt zu Frustration über deren Anwesenheit und das Risiko, dass sie bei einem Angriffslärm in Mitleidenschaft gezogen werden könnten. Ein anderes Kolonist (Clarence) wird geweckt, um zu putzen. Kritik wird an Kolonisten geübt, die sich in Bereichen aufhalten, wo sie nicht sein sollten, und Essen verunreinigen. Ein unerklärlicher Krug taucht in einem Raum auf, was Verwunderung auslöst.

Beschäftigung und Bauentscheidungen

02:34:33

Nach der Vertreibung der Karawane entsteht die Frage, wie die Kolonisten sinnvoll beschäftigt werden können. Die Forschung wird auf Fischen (Fishing) umgestellt. Diskutiert wird der Bau einer Steinwerkbank und eines Steinworkshops, um Kapazitäten zu erweitern. Jagdbereiche werden freigegeben, jedoch die Gefahr eines Angriffs durch einen Feind angesprochen. Ein diskutierter Schritt ist, den gefangenen Wolf (mit Hirnschaden) zu zähmen, was als schwierig, aber möglich eingeschätzt wird, während die Futterproduktion aus Insektenfleisch (Kibble) für Tiere fortgesetzt wird.

Jagd und Zähmungsversuche

02:36:34

Nachdem der Wolf in der Nähe gesichtet wurde, wird eine Jagd organisiert. Ein Kolonist (Thistle) wird positioniert, während andere zur Unterstützung eilen. Es wird überlegt, den Wolf lebend zu fangen und zu zähmen, da er Tier-Handling-Skill 10 hat. Trotz des Hirnschadens wird entschieden, es zu versuchen und ein Bett für ihn vorzubereiten. Es folgt eine Phase der Ungeduld, da der Wolf nicht sofort zähmbar ist, bis er wieder bei Bewusstsein ist. Gleichzeitig werden Waren wie ein gefundener Fernseher bewertet und Ressourcenengpässe (Hoods/Decken) beklagt.

Bau und Diskussionen

02:41:18

Der Zähmungsprozess des Wolfs (mit Hirnschaden) wird als charmant bezeichnet und in Angriff genommen. Es folgt eine längere Phase der Unterhaltung über Filmempfehlungen (z.B. Herr der Ringe, Star Wars, Seven Samurai, Interstellar, Ghibli-Filme, Shawshank Redemption, Shrek, Ratatouille) und spezielle Genres. Gleichzeitig werden technische Aspekte des Spiels kritisiert, insbesondere die unintuitive Wegeführung von Kolonisten, die konsequent in gesperrte Bereiche (Fallen, Kühlraum) laufen, was zu Frustration über die Spielmechanik führt. Kolonisten sterben oder erleiden Verletzungen durch solche Wegeunfälle.

Gesundheitsprobleme und Verluste

02:49:27

Während der Filmdiskussion treten Gesundheitsprobleme bei Kolonisten auf (starke Schmerzen, beengte Räume, Hitze). Es stellt sich heraus, dass kein Arzt mit ausreichendem Medical-Skill (nur 5-7) verfügbar ist und die Krankenstation verkleinert werden muss. Ein Kolonist (Tissl) verstirbt, nachdem er trotz Anweisung das Bett verlassen hatte und dabei eine Tür offen ließ, was zu Verderb von Lebensmitteln führte. Ein anderer Kolonist (Wyatt) wird durch eine Tür blockiert, die eine Falle ausgelöst hat. Die Verluste und die Ineffizienz der Türeinstellungen führen zu erneuter Frustration.

Nachbereitung und Warenbewertung

03:00:36

Nach den Verlusten und Kämpfen werden Überlebende versorgt. Ein Kolonist (Tops) wird als Ersatz für den verstorbenen Minenarbeiter eingesetzt. Es folgt eine Bestandsaufnahme der Waren: Insektenfleisch, Birdskin und Kibble sollen verkauft werden. Ein dringend benötigter Reinforced Barrel wird weiterhin als zu teuer eingestuft. Diskutiert wird die Unzuverlässigkeit der Fischerei (Fishing) und ob sie effizient genug ist. Ein Kolonist (Denkman) wird zur Reparatur aufgefordert, während Tiere in Bereichen wie der Küche und dem Kühlraum nicht erwünscht sind, aber Schwierigkeiten haben, die Bereiche zu verlassen.

Tiermanagement und Zonen

03:05:18

Es wird versucht, Tierzonen (Managed Areas) strikt zu definieren, um unerwünschtes Herumlaufen (insbesondere in Fallenbereichen, Kühlraum, Forschungsräumen) zu verhindern. Kolonisten (Tops) durchlaufen jedoch weiterhin gesperrte Zonen. Dies führt zu erneuter Kritik an der Zonenmechanik. Es folgt eine Phase der Ressourcensicherung: Holz wird abgeholzt (Raubbau), eine Leichen-Gange wird entfernt. Ein Wilder (Wildman) wird gesichtet und die Möglichkeit der Zähmung erwogen, aber aufgrund der Distanz erst beobachtet. Ein teures Angebot eines Reinforced Barrels wird abgelehnt.

Kämpfe und Katastrophen

03:14:56

Ein Kampf bricht aus: Monster (Entities) erscheinen, darunter ein riesiges Biest (Catfish) und eine Krähe. Kolonisten (Thistle, Wyatt, Hyatt) werden verletzt oder getötet. Es gelingt, die Angreifer zu besiegen. Währenddessen zündet ein Blitzstorm (Gewitter mit Feuer) ein Gebäude an, das von Kolonisten (Denkman, Tops) gelöscht werden muss. Die Verluste werden beklagt, aber die Überlebenden werden versorgt (Begräbnisse, Heilung im Krankenhaus). Gleichzeitig wird der Besuch einer Senghophag-Gruppe (Bluttrinker) angekündigt, die ein Treffen in der Basis sucht.

Zukunftspläne und Events

03:31:32

Nach der Bewältigung der Krise werden Zukunftspläne geschmiedet: Ein Hardcore-Event wird als spannend eingestuft, um neue Spieler zu erreichen. Diskutiert wird die Teilnahme an einem zukünftigen Magic-Streams am Montag und mögliche Kooperationen (z.B. mit Hand of Blood, The Dealerin). Der Bau von Roboter (benötigt Mechanator-Chip) und Mortars wird als längerfristiges Ziel genannt. Gleichzeitig wird der Zustand der Kolonisten bewertet: Minimale Schmerzen und Beengung werden als akzeptabel eingestuft, neue Kolonisten werden gesucht. Der Tausch von Ressourcen (Uranium, Stahl) wird als unwichtig bewertet, da genug vorhanden ist.

Interaktion mit Senghophag und Abschluss

03:50:56

Die Senghophag-Gruppe unter Führung von Joman trifft ein und bittet um ein Treffen, um unerkannt zu bleiben. Es wird diskutiert, ob man sie aufnehmen oder angreifen soll. Nach einem Treffen am Tisch wird ein Kolonist (Hyatt) 'akzeptiert' und zeigt nach der Umwandlung neue Fähigkeiten (Piercing Spine, Long Jump), benötigt aber nun Blut (Hemogen). Es wird klar, dass ein dauerhafter Blutspender benötigt wird. Der Stream endet mit Hinweisen auf zukünftige Termine (Donnerstag) und Empfehlungen für Nabe (Hotpot) und die Weiterleitung an andere Streamer (Slash Raid).