Technische Herausforderungen zu Beginn des Streams
00:13:13Der Streamer berichtet von erheblichen technischen Problemen: Sein primäres Mikrofon ist defekt, er nutzt ein Backup-Mikrofon von Shure. Die Kamera ist sein Smartphone, das per USB-C als Webcam funktioniert, allerdings mit Verzögerungsproblemen. Er zeigt den improvisierten Aufbau im ehemaligen Kinderzimmer seines Bruders, wo ein Großteil des Equipments während des Transports beschädigt wurde – darunter ein Elgato-Mikrofon und eine DJI Osmo-Kamera. Die Verkabelung ist teilweise kaputt, und er muss manuell steuern, da sein Laptop nur knapp überlebte.
Reise nach Deutschland und persönlicher Zustand
00:16:55Nach einer langen Reise von Japan nach Deutschland kämpft der Streamer mit starkem Jetlag und gesundheitlichen Problemen wie anhaltenden Kopfschmerzen. Er erwähnt, dass er in den letzten drei Tagen nur 13 Stunden Schlaf hatte und sich „todkrank“ fühlte. Trotzdem freut er sich auf den zweiwöchigen Aufenthalt bei seiner Familie, da er sie beim letzten Besuch nur kurz sehen konnte. Zudem reflektiert er über den finanziellen Erfolg seines Twitch-Kanals: Mit über 2.000 Euro Auszahlung und 1.000 Subs war September sein bester Monat seit zwei Jahren.
Familienbesuch und Probleme mit der Deutschen Bahn
00:18:39Der Streamer nutzt den Aufenthalt in Deutschland, um seine Familie zu besuchen, da er sie beim letzten Mal nur kurz sehen konnte. Er drückt seine Frustration über die Deutsche Bahn aus und stellt fest, dass er seit zehn Jahren keine pünktliche Zugfahrt mehr erlebt hat. Als Beispiel nennt er eine Verspätung von über einer Stunde auf dem Weg von Frankfurt zur Gamescom. Er ironisiert, dass pünktliche Ankunft in Deutschland für ihn ab zehn Minuten Verspätung definiert.
Kooperation mit SWR für innovatives Pen & Paper-Format
00:24:46Es wird eine Zusammenarbeit mit dem SWR (Südwestrundfunk) und Rocket Beans für ein Pen & Paper-Format angekündigt. Dabei wird eine LED-Wand-Technologie eingesetzt, die virtuelle Hintergründe wie in Filmproduktionen (z.B. Dune) ermöglicht. Die Produktion findet am 24. und 25. auf dem Twitch-Kanal des ARD statt, später folgt die Veröffentlichung auf YouTube. Beteiligt sind Budi, Kaddi, Haselnuss und Uke. Es handelt sich um eine Testphase des SWR, um die Technik zu prüfen; der Streamer ist als Freiberufler von Rocket Beans engagiert.
Teilnahme am WoW-Event und zukünftige Projekte
00:26:06Der Streamer wurde für ein World-of-Warcraft-Event eingeladen, das am 27. beginnt. Er wird von zu Hause aus teilnehmen und ist gespannt, wie viele Zuschauer bleiben und wie die Atmosphäre sein wird. Zudem bestätigt er, dass ein geplantes Pen & Paper-Format noch in diesem Jahr kommen könnte, trotz seiner Bedenken bezüglich Reisestress. Er erwähnt auch, dass der Merch-Shop mit dem „Doku Moku“-Hoodie in zwei bis drei Wochen startet und ein Videospiel mit Publisher-Einbindung in Entwicklung ist, mit earliest Release 2027.
Merch-Shop und Videospiel-Entwicklung im Detail
00:35:02Der Launch des Merch-Shops mit dem „Doku Moku“-Hoodie ist in den nächsten zwei bis drei Wochen geplant. Für das Videospiel wurde ein Publisher gefunden; die Vollentwicklung startet noch in diesem Jahr. Der Streamer erklärt, dass der Release frühestens 2027 erfolgen kann, da Indie-Spieleentwicklung oft länger dauert. Fotos für den Shop wurden bereits geschossen, aber nur als JPEGs gespeichert, was die Qualität beeinträchtigt. Die Designs stammen vom Künstler Sua, der auch die Stream-CI erstellte.
Kulinarische Erlebnisse und kulturelle Vergleiche
00:57:24Der Streamer teilt Erlebnisse von einer Erdbeerfarm in Fukui, Japan, wo er gegen Gebühr so viele Erdbeeren essen konnte wie gewollt. Er beschreibt die Vielfalt der Sorten, die Genuss der faustgroßen Früchte und wie er sie in seine Jackentaschen stopfte. Zudem vergleicht er japanisches und deutsches Brot: Shokupan (Milchbrot) sei beliebt, aber deutsches Brot werde im Ausland oft angepasst. Er kritisiert Fondant in Backshows, da es nach seiner Meinung nicht lecker sei und natürlichere Alternativen wie Marzipan bevorzugt.
Tipps für Pen & Paper-Runden und kulinarische Abneigungen
01:03:55Der Streamer gibt Ratschläge für Pen & Paper-Runden: Sechs Spieler seien zu viele, besonders für Anfänger. Er empfiehlt, Dynamik durch Einzelszenen (z.B. Traumsequenzen) zu steuern, damit alle zu Wort kommen. Kulinarisch äußert er starke Abneigungen: Mon Cherie sei ein evolutionärer Nachteil, Fondant in Torten mache ihn wütend, da es nur zum Dekorieren diene. Lakritz sei in Norddeutschland beliebt, aber in Japan verboten. Er bevorzugt Obst wie Erdbeeren und betont, dass japanisches Obst aufgrund der Qualität besonders schmeckt.
Einstieg in die Dokumentation über Geräuschemacher
01:27:07Der Streamer startet eine Dokumentation über den Beruf des Geräuschemachers. Er beschreibt, wie Alltagsgegenstände in einem Münchner Tonstudio für Film- und Theaterproduktionen genutzt werden, um spezifische Klänge zu erzeugen. Besonders betont er die handwerkliche Kreativität bei der Umwandlung von Objekten wie Windmaschinen oder Metallplatten in authentische Geräuschkulissen.
Praktische Anwendung von Foley-Techniken
01:28:27In der Dokumentation werden konkrete Beispiele für die Arbeit eines Geräuschemachers gezeigt, etwa die Nachbildung von Herbstlaub-Knistern oder Schneeknirschen mit Speisestärke und Stoffbeuteln. Der Streamer reflektiert, wie solche Klänge in Filmen oder bei Theateraufführungen eingesetzt werden und hebt hervor, dass echte Präsenz auf der Bühne manchmal ästhetisch wichtiger ist als perfekter Klang.
Ankündigung eines gemeinsamen Live-Events
02:07:33Für den 24. und 25. des Monats kündigt der Streamer eine Kooperation mit dem ARD-Twitch-Kanal und Rocket Beans an. Es handelt sich um ein interaktives Pen & Paper-Event namens 'Fehler im System', in dem Budi, Haselnuss, KDTV und Uke eine Kriminalgeschichte in einer KI-dominierten Zukunft spielen. Die Sendung wird auf dem ARD-Kanal übertragen und später auf YouTube verfügbar sein.
Historische Einordnung von Kölnisch Wasser
02:08:53Die Dokumentation beleuchtet die Entstehung von Kölnisch Wasser (Eau de Cologne). Johann Maria Farina entwickelte im 18. Jahrhundert in Köln ein Duftwasser als Heilmittel und Luxusartikel. Später entstand die Marke 4711, benannt nach der Glockengassen-Hausnummer. Erwähnt wird auch Napoleon als bekannter Nutzer und die heimliche Aufbewahrung des Rezepts durch die Gründer.
Ratschläge zu Parfüm-Nutzung
02:12:09Der Streamer diskutiert kulturelle Aspekte von Parfüm, insbesondere in Japan. Er rät von starken Düften in der Öffentlichkeit ab, da dies als unhöflich empfunden wird. Alternativ werden geruchsneutrale Deodorants empfohlen. Zudem schlägt er vor, Parfüm als Erinnerungsträger für Reisen zu nutzen, etwa durch Testampullen.
Stream-Abschluss und Terminhinweise
02:19:42Wegen starkem Jetlag beendet der Streamer die Sendung. Er bestätigt mögliche Streams am Wochenende und eine Rückkehr zum regulären Sendeplan in der folgenden Woche. Für den 24. und 25. wird nochmals auf das ARD/Rocket-Beans-Event hingewiesen. Der Stream endet mit Dank an die Zuschauer und einer Verabschiedung.