Neues Heizungsgesetz für diese Woche angekündigt + Selenskyj macht Putin für angeblichen dritten Weltkrieg verantwortlich
Heizungsgesetz und Kriegsankündigungen im Fokus
Die politische Agenda ist von Ankündigungen geprägt. So wird diese Woche Eckpunkte für ein neues Heizungsgesetz erwartet. Gleichzeitig hat der ukrainische Präsident Selenskyj schwere Vorwürfe gegen den russischen Präsidenten Putin erhoben. In einem Interview machte er Putin für einen angeblich begonnenen dritten Weltkrieg verantwortlich.
Technische Updates und Vorbereitungen
00:18:49Der Stream beginnt mit technischen Vorbereitungen. Es wurden Anpassungen an der Quellenliste vorgenommen, um das Scrollen am Handy zu erleichtern und die Suchfunktion zu verbessern. Dabei wird die Sichtbarkeit von Inhalten angepasst und es wird versucht, anhand von Zeitstempeln die Aktualität von Beiträgen zu verdeutlichen, auch wenn dies noch mit einigen Bugs behaftet ist. Parallel wird die Wiedereinführung von Visualisierungen für komplexere Themen angekündigt.
Ankündigung des Heizungsgesetzes und Kritik an Kernkraft
00:22:12Für diese Woche ist die Ankündigung von Eckpunkten für ein neues Heizungsgesetz zu erwarten. Der Streamer bereitet sich auf das Thema vor, da er bereits Erfahrungen mit der Kritik an der Version aus 2023 gesammelt hat. Er wird die Ankündigung kritisch begleiten und plant, Videos zur Aufklärung zu veröffentlichen, um gegen die seiner Meinung nach falschen Behauptungen von Kritikern, wie etwa die angebliche Entwertung von Öl- und Gasheizungen, vorzugehen.
Brutale Unruhen in Mexiko nach Ermordung eines Kartellführers
00:29:52Ein Hauptthema des Streams sind die anhaltenden, massiven Unruhen in Mexiko. Ausgelöst wurden sie durch die mutmaßliche Ermordung des Anführers des CJNG-Kartells, El Mencho, durch die Polizei. Dies hat zu gewalttätigen Ausschreitungen, Brandstiftungen und Straßensperren in über einem Dutzend Bundesstaaten geführt. Die Fluggesellschaften streichen Flüge, und ausländische Botschaften, wie die deutsche, warnen vor Reisen. Das Kartell gilt als besonders brutal und besitzt offenbar auch militärisches Equipment wie Raketenwerfer.
Zelensky wirft Putin Provokation für den Dritten Weltkrieg vor
00:40:10Ein weiteres zentrales Thema sind die Äußerungen des ukrainischen Präsidenten Selenskyj. In einem BBC-Interview warnte er, dass Putin bereits den dritten Weltkrieg begonnen habe und warnte vor dessen Ambitionen, andere Lebensweisen aufzuzwingen. Er lehnte jegliche Gebietsabtretungen für einen Waffenstillstand kategorisch ab, da dies für ihn ein Verrat an der Bevölkerung und eine Schwächung der Position der Ukraine bedeuten würde. Der Präsident betonte, dass Russland eine Pause brauche, um neue Kräfte zu sammeln.
Russlands wirtschaftliche Lage und die Dringlichkeit für die Ukraine
00:52:11Der Streamer analysiert die wirtschaftliche Lage Russlands, die angespannt sei. Zwar sei ein sofortiger Zusammenbruch nicht zu erwarten, aber die Annahme, Russland könne den Krieg noch 25 Jahre durchhalten, sei Quatsch. Die eigene Bevölkerung weise der Teilmobilmachung mit Protesten und Sabotageakte entgegen. Eine massive Steigerung der ukrainischen Angriffe mit Marschflugkörpern auf russische Industrieanlagen, besonders die Munitionsproduktion, könnte die Lage jedoch entscheidend verschlechtern und Russlands Erholung verlängern.
Konflikt zwischen Slowakei/Ungarn und der Ukraine
00:53:20Es gibt einen eskalierenden Konflikt zwischen der Slowakei, geführt von Premierminister Fico, und der Ukraine. Hintergrund ist die beschädigte Trotschka-Ölpipeline, die nicht mehr russisches Öl durch die Ukraine in die Slowakei transportieren kann. Während die Ukraine Russland für den Beschuss verantwortlich macht, wirft die Slowakei der Ukraine vor, den Transfer absichtlich zu unterbinden. Als Drohung hat die Slowakei ein Ultimatum ausgesprochen, wonach es mit einer Einstrom der Stromlieferungen an die Ukraine droht, sollte das Öl nicht wieder fließen.
Kritik am Heizungsgesetz und an der Kernkraftpolitik
01:00:23Der Streamer kritisiert das neue Heizungsgesetz und bewirbt Hybridheizungen. Er sieht darin eine unnötige Belastung für Bürger und verweist auf das Dilemma der Kernkraftpolitik. Er erwähnt Ungarns neuestes Kernkraftwerksprojekt, das in seine Visualisierung aufgenommen wurde, und zitiert eine 32-jährige Verspätung eines slowakischen Projekts, um zu zeigen, dass der Bau von Kernkraftwerken in Europa nicht floriende Realität ist.
CDU-Parteitag in Stuttgart und Wahl von Friedrich Merz
01:07:31Der Streamer berichtet über den CDU-Parteitag in Stuttgart, an dem Friedrich Merz mit 91% zum Parteichef gewählt wurde. Er kritisiert die CDU dafür, trotz digitaler Wahlprobleme auf papierlose Stimmzettel zurückzugreifen und sieht die Partei innerlich gespalten. Ein Streitpunkt war der Antrag des Wirtschaftsflügels, das Recht auf Teilzeit ohne familiäre Gründe abzuschaffen, was als attackierend gegenüber Arbeitnehmern gewertet wird.
Wirtschaftspolitische Kritik an der Koalition
01:16:42Der Streamer übt scharfe Kritik an der wirtschaftspolitischen Bilanz der schwarz-roten Koalition. Er bemängelt fehlendes Wachstum, steigende Arbeitslosenzahlen und unzureichende Maßnahmen zur Senkung der Energiekosten für die Industrie am Beispiel von Leuna. Er wirft der Regierung vor, trotz großer Ankündigungen nicht handlungsfähig zu sein und den Ruf der CDU als wirtschaftskompetente Partie zu zerstören.
Heizungsgesetz: Kompromisse und nächste Schritte
01:39:33Ein zentrales Thema ist das neue Gebäudeenergiegesetz (GEG), für dessen Eckpunkte diese Woche eine Ankündigung erwartet wird. Der Streamer zitiert den Fraktionschef Jens Spahn, der zwar Zuversicht äußert, aber gleichzeitig die bisherige mangelnde Umsetzung von Koalitionszielen anprangert. Es wird über die schwierige Balance zwischen Klimazielen und Bezahlbarkeit für Bürger diskutiert und über mögliche Subventionen für Heizungstausch gesprochen.
SPD-Fraktion zur GEG-Eckpunkte und Kompromissfindung
01:42:27Matthias Mirsch von der SPD-Fraktion bestätigt die lauten Verhandlungen zum GEG und betont die Kunst des politischen Kompromisses. Er ist optimistisch, dass diese Woche eine präsentable Lösung gefunden werden kann. Der Streamer greift eine alte Forderung auf, die Förderhöchstgrenze für den Austausch effizienterer Heizungen aggressiv zu senken, um das Gesetz für mehr Menschen erschwinglich zu machen und die Akzeptanz zu erhöhen.
Kritik an Heizungsgesetz und politische Kommunikation
01:43:51Der Streamer bespricht das neue Heizungsgesetz, das voraussichtlich in Kraft treten wird, und kritisiert die bisherige Politik. Er verweist auf falsche Darstellungen von FDP und CDU, die zu Verunsicherung bei Bürgern geführt haben, während er die aktuelle Gesetzeslage aus Fachperspektive als angemessen verteidigt. Zudem wird die Kommunikation innerhalb der Großen Koalition thematisiert, insbesondere die Führungsansprüche der Union und die Schuldenbremsen-Reform, die Gegenstand des Koalitionsvertrages ist.
Krieg in der Ukraine: Verlauf und Folgen
01:51:18Der Stream wendet sich dem Thema Ukraine-Krieg zu, den Russland vor fast vier Jahren begonnen hat. Zuerst wird Putins falsche Annahme eines schnellen Sieges angesprochen und die tapfere Verteidigung der Ukraine über 1459 Kriegstage hinweg hervorgehoben. Anschließend werden die verheerenden Folgen für die ukrainische Zivilbevölkerung und die Gesamtverluste auf beiden Seiten dargestellt. Der Fokus liegt auf den immensen humanitären Problemen, wie Stromausfällen und Unterkunftslosigkeit bei Temperaturen von minus 20 Grad.
Auswirkungen des Krieges in Deutschland
01:55:46Es wird beleuchtet, wie der Krieg in Deutschland ankommt und die Gesellschaft verändert. Eine direkte Auswirkung sind die gestiegenen Energiekosten, die von Kommunen wie Kastrop-Rauxel auf Bürger umgelegt werden. Der Streamer kritisiert, dass zwar Geld für Auslandshilfen vorhanden ist, aber die Unterstützung für Kommunen zur Bewältigung der eigenen Defizite und dringenden Infrastrukturprojekte ausbleibt. Die Finanzierung der laufenden Kosten für Kommunen wird als zentrales Problem identifiziert.
Industrie, Verteidigung und gesellschaftliche Veränderungsbereitschaft
01:59:11Ein Vertreter der Deutschen AG, Sebastian Schulte, erläutert die Umstellung von der Friedens- zur Rüstungsindustrie und betont die Notwendigkeit einer schnelleren Umsetzung bei der Bundeswehrbeschaffung. Gleichzeitig wird die Veränderungsbereitschaft in der deutschen Gesellschaft diskutiert. Eine Umfrage zeigt, dass viele Bürger Veränderungen skeptisch gegenüberstehen und als Chance oder Risiko betrachten, was die politische Umsetzung von Reformen erschwert.
Verteidigungshaushalt und soziale Prioritätensetzung
02:03:11Der Fokus liegt auf dem Verteidigungshaushalt von 100 Milliarden Euro, der als direkte Reaktion auf den Ukraine-Krieg und die neuen Herausforderungen durch die zweite US-Präsidentschaft von Donald Trump begründet wird. Kritisch wird hinterfragt, ob diese Investitionen nicht lieber in Bildung oder den Netzausbau fließen sollten, und die sozialen Ausgaben angesichts der Schuldenfinanzierung thematisiert. Die Kritik am 'Zinsengelaber' und der Deutschlandgeschwindigkeit bei Projekten wird erneut aufgegriffen.
Interaktion mit der Community und Themenwahl
02:13:29Der Streamer interagiert intensiv mit der Community und lässt diese über die Wahl des nächsten Themas abstimmen. Vorgeschlagen werden Videos über Salvia Naidoo, die US-Medien, den Exodus von JetGPT-Nutzern, die Energiewende und die Epstein-Verhaftungen. Das Engagement der Community, die per Abstimmen die Reihenfolge festlegt, wird als lebendige Demokratie im Stream gelobt und der Prozess selbst als Interaktionsthema präsentiert.
Kritik an OpenAI und der Wechsel von ChatGPT
02:17:08Ein wechselndes Thema ist die Kündigung eines teuren ChatGPT-Abos durch einen Nutzer, der sich von OpenAI distanziert. Begründet wird dies mit dem politischen Einfluss des Unternehmens, der von Donald Trump profitieren soll, und einer bewussten Verschlechterung des Produkts ('aktiv dumm machen'). Der Nutzer betont, dass der Code nach der Umstellung auf Alternativen mehr Fehler aufweist und sieht einen Wertewandel von Non-Profit zu Profit-getriebener AGI-Forschung als Kernproblem.
Kostenfallen bei KI-Investitionen
02:28:04Die Annahme, dass der einmalige Aufbau einer Rechenzelle ausreicht, ist kurzsichtig und unzulänglich für den KI-Betrieb. Solche Systeme werden im Vergleich zur Konkurrenz schnell überholt und müssen kontinuierlich mit immer höherer Leistung, besseren Chips und verbesserten Lösungen aufgerüstet werden. Dieser ständige Bedarf an Neuinvestitionen ist der Hauptgrund für die permanent steigenden Kosten und erklärt, warum Unternehmen wie Meta und Google ihre Ausgaben für KI-Infrastruktur ständig weiter erhöhen.
Incogni: Privatsphäre-Schutz durch Custom Removal
02:28:49Der Dienst Incogni hilft Nutzern, ihre gesamte digitale Angriffsfläche im Internet zu verkleinern. Das mächtigste Werkzeug dabei ist das Custom Removal Feature. Das Szenario ist bekannt: man findet unerwünschte persönliche Informationen, wie ein altes Foto, einen fragwürdigen Eintrag oder ein Leak. Der Nutzer kopiert den Link zur gefundenen Seite und sendet ihn über das Dashboard an Incogni. Daraufhin übernehmen deren Datenschutzexperten den gesamten Kampf mit dem Seitenbetreiber, um die Daten entfernen zu lassen und so die Identität des Nutzers zu sichern.
OpenAI: Vom Non-Profit-Profit zur profitorientierten AGI
02:31:15Das Mission-Statement von OpenAI hat sich über die Jahre dramatisch verändert. Ursprünglich, als Non-Profit-Organisation 2015, lautete das Ziel, digitale Intelligenz zum Nutzen der gesamten Menschheit zu fördern, ohne durch finanzielle Gewinne eingeschränkt zu sein. Dieser Idealismus wurde schrittweise aufgegeben. 2018 wurde das offene Teilen der Pläne gestrichen, 2020 der Fokus auf den Nutzen für die Menschheit und schließlich auch der letzte Rest an Idealismus, um reinen Profit zu maximieren. Die neue, wirtschaftlich definierte AGI (Allgemeine Künstliche Intelligenz) bei OpenAI und Microsoft erfordert ein Modell, das 100 Milliarden Dollar Gewinn erwirtschaften muss.
OpenAIs Geschäftsmodell: Verluste durch Werbung und Investorengeld
02:34:33Um das profitgetriebene AGI-Ziel zu erreichen, verfolgt OpenAI ein problematisches Geschäftsmodell. Aktuell erwirtschaftet das Unternehmen massive Verluste, die sich auf über 35 Milliarden Dollar bis 2028 belaufen sollen. Dieses Geld wird fast ausschließlich durch Investoren wie Nvidia, Microsoft und Oracle gespeist. Da nur 5% der Nutzer für ChatGPT zahlen, wird die Monetarisierung auf Werbung umgestellt. Diese ist personalisiert und passt sich an den aktuellen Chatverlauf an. Dies steht im Widerspruch zum früheren Prinzip, schnellstmöglich eine Antwort zu liefern, da Werbung mehr Verweildauer in der App erfordert.
Technische Abwertung: Juice-Senkung und geschlossenes System
02:52:46Um die Kosten zu senken und den Profit zu steigern, führt OpenAI systematische Qualitätsverschlechterungen bei seinen Modellen durch. Ein zentrales Konzept ist der sogenannte 'Juice', der die Menge des vom Modell genutzten 'Nachdenkens' (Reasoning) steuert. OpenAI senkt diesen Wert unbekannt und oft heimlich, was die Antworten bis zu 40% ungenauer macht. Dieses Vorgehen ist ein extremer Dark Pattern, da Nutzer die gewählte Einstellung für 'Extended Thinking' nicht wirksam bekommen. Das System ist immer weniger transparent und kontrolliert die Fähigkeiten des Modells für seine eigenen Zwecke.
Quantisierung: Effizienzsteigerung durch Informationsverlust
02:57:28Um den immensen Rechen- und Speicherbedarf seiner KI-Modelle zu bewältigen, setzt OpenAI auf Quantisierung. Dieser Prozess reduziert die Genauigkeit der Parameter im Modell, beispielsweise von 32 Bit auf 4 Bit. Dies hat den Vorteil, dass sich der benötigte Arbeitsspeicher massiv reduziert und die Inferenzgeschwindigkeit um 40-60% steigt. Obwohl in Benchmarks oft nur ein minimaler Qualitätsverlust von 1-2% feststellbar ist, führt dies zwangsläufig zu einer Informationsverlust und einer Verdichtung der Modelle, um Platz für neue Funktionen wie Sora zu schaffen.
N-Scheitification: KI-Branche im Qualitätsverfall
03:04:28Es wird das Phänomen der 'N-Scheitification' in der KI-Branche beschrieben. Dies beschreibt den Prozess, durch den Dienste oder Apps systematisch verschlechtert werden, um stets höhere Gewinne zu erzielen und Aktionäre zu beglücken. OpenAI ist ein typisches Beispiel: die ursprüngliche, offene Forschung wurde geschlossen, die Qualität der Modelle wird über systematische 'Juice'-Reduktion verschlechtert und die Monetarisierung schreitet mit zielgerichteter Werbung voran. Dieser Trend der Verschlechterung um jeden Preis treibt Nutzer zu Alternativen, darunter quelloffene oder chinesische Modelle wie Kimi und Quan.
Lokale KI: Open-Source-Alternativen für Nutzer
03:08:49Als Reaktion auf die zunehmende kommerzielle Ausrichtung und Sicherheitsrisiken bei großen KI-Anbietern gewinnt der Einsatz von lokal betriebenen, Open-Source-Modellen an Bedeutung. Der Streamer betont, dass chinesische Modelle wie Kimi, Quan und Minimax in der Qualität mit führenden westlichen Modellen wie GPT-5.2 mithalten können. Durch Quantisierung können diese Modelle auf normaler Hardware betrieben werden und eröffnen Nutzern die Möglichkeit, von den Daten- und Abhängigkeitsproblemen zentralisierter Dienste unabhängiger zu werden. Der sogenannte 'Otto-Normal-Nutzer' profitiert dabei von direkter Kontrolle und Privatsphäre.
Kritik an Dominanzplattformen
03:10:33Im Stream wird die enorme Marktanteilsdominanz bestimmter Technologiekritikiert. Der Sprecher merkt an, dass dieser Marktanteil zwar groß ist, aber auch fallen kann, da immer mehr Alternativen auftreten, die als besser und günstiger beworben werden. Er kritisiert insbesondere Dark Patterns, Ancientification und seltsame Geschäftsentscheidungen, die dazu führen, dass er selbst als Kunde weggeht und stattdessen bessere Lösungen sucht.
Technische Anforderungen und Alternativen
03:11:14Der Streamer spricht über die Anforderungen für eine bessere Broadcast-Lösung. Er erwähnt, dass die Nvidia-Lösung stark ist, aber bei schlechter Ausleuchtung des Hintergrunds nicht optimal funktioniert. Er ist der Meinung, dass AI trotz AGI-Zielen zunehmend das Gegenteil bewirkt und die Transparenz sinkt, weshalb er zu selbst gehosteten LLMs wechseln möchte. Er wünscht sich eine saubere und ordentliche Umgebung, was bei ihm aktuell nicht der Fall ist.
Analyse von Kanal-Inhalten und Zielgruppen
03:12:31Es wird über die Zielgruppe des Kanals 'Morpheus' diskutiert. Der Meinung nach sind die Inhalte generell für Interessierte an solchen Themen, nicht zwingend für Informatiker, geeignet. Es ist eine Grundfaszination für das Thema notwendig, um die Inhalte nachzuvollziehen. Kanäle wie dieser haben hohe Aufrufzahlen und erreichen eine breite Masse, was die These untermauert, dass auch Nicht-Spezialisten sich damit beschäftigen.
Persönliche Interessen und Quellen-Optimierung
03:14:27Der Sprecher zeigt seine persönlichen Interessen auf, wie z.B. Gartenarbeit zur Verbesserung der Luftfeuchtigkeit in seiner Wohnung. Er kündigt an, die Quellenliste zu verbessern. Er hat ein Scroll-Problem am Handy behoben und die Suchfunktion angepasst, da zuvor ein Fehler in einer Codezeile zu Problemen geführt hatte. Er betont, dass die Queliste verständlich ist, aber noch besser werden kann.
EU-Handelspolitik und Trump-Aussichten
03:21:59Es wird über die Handelspolitik der EU gegenüber den USA gesprochen. Der Handelsminister Scott Bassett soll angeblich eine Anpassung der Handelsdeals anstreben. Der Sprecher warte auf die State of the Union-Ansprache von Trump, um weitere Informationen zu erhalten. Er hält die Handelsposition Trumps für schwach und sieht darin eine Chance für die EU, mehr Druck aufzubauen, um eine Ungleichbehandlung zu verhindern.
Analyse des Xavier-Naidoo-Comebacks
03:24:07Der Streamer analysiert das Comeback von Xavier Naidoo. Er stellt dessen Auftritt auf einer Demo gegen sexuelle Gewalt an Kindern in Frage und kritisiert, dass Naidoo dort als Experte für Kinderschutz inszeniert wird, was eine Frechheit für echte Fachleute sei. Er beleuchtet Naidoos Vergangenheit, einschließlich seiner Querdenker-Aktivitäten und vermeintlicher Entschuldigungen, die als PR-Kampagne angesehen werden.
Naidoys Auftritt bei rechten Demonstrationen
03:40:08Naidoys Auftritt auf einer Demo wird kritisch hinterfragt, da sie von rechten Content-Creatoren besucht wurde. Der Sprecher argumentiert, dass Naidoo durch seine Anwesenheit und seine Aussagen, wie die Frage, ob die Leute wach seien, das Ansehen der Demo schädigt. Er kritisiert die Selektivität der rechten Szene beim Thema Opferschutz, die oft nur deutsche Kinder im Fokus hat und queere Menschen oder Migranten beschuldigt.
Skandalöse Inszenierung von Opfergeschichten
03:43:43Ein Skandal um Xavier Naidoo wird angesprochen, bei dem eine Kinder- und Jugendtherapeutin Opfergeschichte vor Kameraen von Rechtspopulisten erzählt. Der Sprecher findet es widerlich, dass Betroffene in solch einer Art zur Schau gestellt werden und Naidoo sie dabei in den Arm nimmt. Es werden auch die irrationalen Forderungen der Gruppe erwähnt, wie das Klingeln am Kanzleramt, um mit Friedrich Merz zu sprechen, was als absurd dargestellt wird.
Xavier Naidoos Comeback und Demo-Geschehen
03:56:00Das Comeback von Xavier Naidoo war ein voller Erfolg, die Clips viralisierten sich massiv auch über rechte Kreise hinaus. Dies überschattete jedoch eine wichtige Demonstration von Betroffenen sexualisierter Gewalt, die aufgrund Naidoos Auftrags komplett in den Hintergrund geriet. Der Fokus auf die Demo wurde abgelenkt und diese fälschlicherweise in politische Ecken gedrängt, was den Betroffenen die Stimme raubte und zu inneren Konflikten unter ihnen führte.
Der Machtkampf der Murdoch-Familie
04:02:02Rupert Murdoch und seine Kinder treffen sich vor Gericht, um die Kontrolle über den mächtigsten Medienkonzern der Welt zu klären. Die Familie ist in zwei Lager gespalten: eine Seite will die Übernahme der Familenführung, die andere dies verhindern. Dieser Machtkampf ist entscheidend für die US-Politik, besonders nach Trump, und könnte die Familie endgültig spalten.
Aufstieg und Strategien von Rupert Murdoch
04:04:43Der junge Rupert Murdoch, der seinen Vater respektieren wollte, baute aus einer kleinen Lokalzeitung ein globales Imperium. Seine Erfolgsformel: Erst Boulevardzeitungen mit polarisierenden Inhalten kaufen, dann prestigeträchtige Titel übernehmen. Er kauft The Times, umgeht Monopolprüfungen und verbündet sich mit Margaret Thatcher. In den USA erlangt er Staatsbürgerschaft und gründet Fox Broadcasting Company, die Medienlandschaft revolutioniert.
Fox News und sein politischer Einfluss
04:17:591996 startet Rupert Murdoch Fox News, das sich an eine konservative Zielgruppe richtet. Das Motto 'Fair and Balanced' steht im krassen Gegensatz zu seiner sendungspolitischen Ausrichtung. Fox News entwickelt sich zum profitabelsten Nachrichtensender und prägt die US-Politik massiv, wie der sogenannte 'Fox-News-Effekt' zeigt, der die Wahlwahrscheinlichkeit für Republikaner erhöht.
Nachfolgekampf und Familienkonflikte
04:25:37Die Kinder von Rupert Murdoch, Elizabeth, Lachlan und James, wachsen mit dem Druck auf, sich den Platz an der Unternehmensspitze zu verdienen. Nach Lachlans überraschendem Rücktritt gilt James als Favorit, doch wird er als selbstgefällig wahrgenommen. Ein Vorschlag zur Familientherapie eskaliert, stattdessen erstellen James und Elizabeth eine Familienverfassung, die Vertrauen fordert.
Der Abhörskandal und seine Folgen
04:40:50Im Zuge des Telefonskandals der News of the World versucht Rupert Murdoch, den Skandal unter Kontrolle zu bringen, und übergeht dabei seinen Sohn James. Letztendlich wird Elizabeth zur Kündigung von James geschickt. Vor einem parlamentarischen Ausschuss wird James vom Vater vorgeführt, was ihre Beziehung für Jahre zerstört und den beiderseitigen Misstrauen schürt.
Donald Trumps Präsidentschaftskandidatur und Murdoch anfangs ablehnende Haltung
04:47:31Vier Jahre später, im Mittagszeit am Firmensitz von Fox News, trifft sich Rupert Murdoch mit Donald Trump, Ivanka und Jared Kushner zum Mittagessen. Dort verkündet Trump überraschend seine Kandidatur für das Amt des Präsidenten. Murdoch soll laut Berichten nicht einmal von seiner Suppe aufgeschaut haben, merkte aber kritisch an, dass Trump mit Pressekritik rechnen müsse. Die beiden kannten sich seit über 30 Jahren, und Fox News hatte Trump 2011 bereits eine Bühne für seine Kampagne gegen Präsident Obama gegeben, auf der er dessen Geburtsbehauptungen wiederholte.
Trump als unentbehrlicher Quotengarant für Fox News
04:49:15Trump gilt bei Murdoch intern als Idiot, doch für die Einschaltquoten von Fox News wird er unentbehrlich. Nachdem Fox-Moderatoren, wie Murdoch angeblich gebrieft, Trump in der ersten Debatte kritisierten, sagte er die zweite ab. Die Einschaltquoten sanken daraufhin drastisch. Trump loyale Wähler und Fox-Hauptzielgruppe überschneiden sich, was Murdoch zwingt, Trump trotz seiner persönlichen Einschätzung zu unterstützen, um den Sender profitabel zu halten.
Kurswechsel bei Fox News: Volle Unterstützung für Trump
04:51:24Als Trump 2016 unaufhaltsam wirkt, dreht er das Machtverhältnis zu den Murdoch-Medien um. Durch seine direkte Verbindung zu seinen Followern in den sozialen Medien zwingt er Fox, den Kurs zu ändern. Fox News füllt sein Programm mit stundenlangen Pro-Trump-Sendungen in der Primetime. Moderatoren wie Tucker Carlson und Sean Hannity werden gefördert, und die Titelseiten der Murdoch-Zeitungen wie der New York Post feiern Trumps Positionen. Fox News ist jetzt komplett auf Trump-Kurs.
Kampf um die Murdoch-Nachfolge zwischen den Brüdern James und Lachlan
04:54:06Etwa ein Jahr vor Trumps Wahlsieg plant James Murdoch, CEO von 21st Century Fox zu werden und den Konzern zu verlassen. Doch unerwartet kehrt sein Bruder Lachlan aus Australien zurück, um die Leitung zu übernehmen. Rupert Murdoch erschafft so eine Doppelspitze, was als Katastrophe gilt, da die Brüder nicht zusammenarbeiten können. Nachdem Disney 21st Century Fox kauft, verlässt James das Unternehmen, und Lachlan wird an der Seite seines Vaters Vorsitzender des Murdoch-Imperiums.
Fox News verliert fast 800 Millionen Dollar durch Wahlbetrugslügen
05:01:56Nach der US-Präsidentschaftswahl 2020 weigert sich Fox News, seine Pro-Trump-Berichterstattung zur falschen Wahlbetrugsnarrative zu ändern, was zu massiven Zuschauereinbrüchen führt. Intern glaubt niemand an die Verschwörungstheorien, doch Murdoch befiehlt wohlwollende Berichte über Trump. Dafür wird Fox News später vom Wahlmaschinenhersteller Dominion Voting Systems wegen Verleumdung angeklagt und zahlt fast 800 Millionen Dollar Schadenssatz. Der Vorfall zeigt die immense Kosten der politischen Instrumentalisierung des Senders.
Politischer Konflikt in der Murdoch-Familie über Fox-News-Ausrichtung
05:07:51Nach Trumps Niederlage werden die politischen Differenzen innerhalb der Murdoch-Familie deutlicher. Während Lachlan sich extrem reaktionär zeigt, positionieren sich James, Elizabeth und Prudence progressiver. James kritisiert öffentlich den Umgang von Fox News mit den Charlottesville-Ereignissen und dem Klimawandel. Er wolle höhere journalistische Standards etablieren, doch glaubt nicht, dass Rupert dies zulassen würde. Dies entfacht einen finalen Machtkampf, da die drei Geschwister nach Ruperts Tod gemeinsam den Kurs von Fox News ändern könnten.
Ruperts heimlicher Plan: 'Project Family Harmony' zur Sicherung der konservativen Kontrolle
05:17:52Im Ruhestand arbeitet Rupert Murdoch heimlich am 'Project Family Harmony', um die Machtstruktur des Murdoch-Fonds zu ändern. Sein Ziel ist es, nach seinem Tod die Kontrolle über den Fonds seinem Sohn Lachlan zu sichern, indem er dessen Stimmen gewichtet. So sollen James, Elizabeth und Prudence, die Fox News politisch neu ausrichten könnten, überstimmt werden. Der Plan, der von den anderen Geschwistern als 'Schlag ins Gesicht' und Verschwörung wahrgenommen wird, führt zur Anklage vor Gericht.
Gerichtsurteil und Verkauf der Anteile: Konservative Kontrolle bleibt gesichert
05:33:56Ein Gericht entscheidet gegen Ruperts 'Project Family Harmony'-Plan, den er als 'sorgfältig ausgearbeitete Farce' mit politischem Motiv bezeichnet. Der Streit wird im September 2025 außergerichtlich beigelegt. James, Elizabeth und Prudence verkaufen ihre Anteile für jeweils 1,1 Milliarden Dollar an den Konzern. Der Fonds wird neu strukturiert, und Lachlan Murdoch sichert sich endgültig die Führung. Damit bleibt das Murdoch-Imperium unter konservativer Kontrolle und seine politische Ausrichtung unverändert.