Factorio Hardcore Deathworld - Wir sind endlich auf Fulgora & Vulcanos! Im COOP mit @kekluck ! 21:30 Mimesis
Factorio COOP: Fulgora & Vulcanos im Deathworld erkundet
Nach intensiver Vorbereitung betreten die Spieler die neu entdeckten Planeten Fulgora und Vulcanus. In dieser Factorio Hardcore Deathworld-Kooperation mit @kekluck müssen ungewohnte Umweltbedingungen und Ressourcenknappheit bewältigt werden. Jeder Schritt erfordert strategische Planung während der Expansion in diese lebensfeindlichen Gebiete.
Stream-Start und WoW-Event-Ankündigung
00:00:00Der Stream startet mit kleiner Verspätung, Begrüßung des Chats und direkter Ankündigung eines World-of-Warcraft-Hardcore-Wochenendes ohne Mods am kommenden Samstag und Sonntag. Es geht um das Kennenlernen des Spiels und das gemeinsame Erlebnis, wie weit die beiden (edopeh und Marius) kommen werden. Dies wird als großes Event beworben, das auch für YouTube interessant sein könnte.
Twitch-Recap und Statistiken
00:12:06Es folgen beeindruckende Statistiken aus dem Twitch-Jahresrecap: 2,9 Millionen geschauten Stunden, 1.979 Stream-Stunden, 285 Streams an 269 Tagen, knapp eine Million Chatnachrichten und 40 Millionen ausgegebene Kanalpunkte. Diskutiert wird die surreale Natur dieser Zahlen und der Erfolg des Kanals. Ein Dank an die Community für den langfristigen Support kommt auf.
Factorio-COOP-Status und Ziele
00:17:31Zusammenfassung der aktuellen Factorio-Situation: Nach dem gemeinsamen Basis-Ausbau auf Nauvis fliegen edopeh (auf Vulcanus) und Marius (auf Fulgora) nun getrennt auf verschiedene Planeten. Das Hauptziel ist es, schnellstmöglich Science-Pakete zu automatisieren, um wichtige Technologien wie Artillerie, Züge und bessere Rüstungen zu erforschen. Der Fokus liegt auf maximaler Effizienz im Basisaufbau, da die Gegner (Würmer) auf diesen Planeten andersartig sind.
Vorbereitung auf den Wurm und Hardcore-Bedingungen
00:29:47Edopeh bereitet sich auf die Bekämpfung eines riesigen Wurms vor, indem er Geschütztürme und Munition platziert. Dabei wird die strenge Hardcore-Regelung des Runs erneut betont: Wenn einer der beiden Spieler stirbt, ist das Projekt für immer beendet – kein Neustart, kein DLC, nichts. Dies unterstreicht die Dramatik der bevorstehenden Wurm-Begegnung.
Wurm-Bekämpfung und Laser-9-Forschung
00:38:28Der Wurm erscheint und wird bekämpft. Kurz zuvor wurde die teure Laser-9-Technologie (8.000 Science-Pakete) erforscht. Nach dem Sieg über den Wurm hinterlässt dieser ein riesiges, nutzbares Wolfram-Feld, das jedoch zunächst von heißer Lava bedeckt ist und abkühlen muss. Dies ermöglicht den Zugang zu wertvollen Ressourcen für die Expansion.
Basis-Automatisierung und Ressourcenmanagement
00:50:58Edopeh baut entschlossen eine vollautomatische 'Mall' für wichtige Bauteile wie Bänder und Greifer, unterstützt von tausenden Robotern. Es entstehen Herausforderungen mit Ressourcenengpässen, besonders bei Plastik (Ölknappheit) und Schwefelsäure. Nach Identifikation eines Rohrleitungsfehlers werden Pumpstationen und Tanks nachgerüstet, um die Produktion zu stabilisieren und die Basis skalierbar zu machen.
Produktivitätsforschung und Planetenvergleich
01:00:53Nachdem grundlegende Forschungen abgeschlossen sind, widmet man sich Bergbau-Produktivität und anderen Boni. Zeitweise wird der Sushi-Belt-Recycling-Prozess von Marius auf Fulgora beobachtet. Es folgt eine Diskussion über die Vorteile von Produktivitäts-Boni auf verschiedene Produktionsschritte. Zudem werden die Unterschiede der Planeten (Vulkanus mit Würmern vs. Fulgora mit Insektengegnern) und die vielfältigen Möglichkeiten der Wurm-Bekämpfung in Factorio (von Artillerie bis Spider-Trons) erläutert.
DLC-Bewertung und Community-Dank
01:11:01Abschließend wird das Factorio-DLC 'Space Age' gelobt: Es bringt massiv Content, neue Planeten und fühlt sich laut edopeh größer an als das Basisspiel, lohnt sich also definitiv. Der Preis wird diskutiert, aber als gerechtfertigt angesehen. Der Stream endet mit einem emphatischen Dank an die Zuschauer: Ihr bloßes Zuschauen wird als enormer Support gewertet, der den gesamten Kanal erst ermöglicht. Es wird betont, dass niemals Geld von der Community erwartet wird.
Vorbereitung auf Fulgora und Vulcanus im Factorio-Coop
01:12:56Edopeh und Kekluck bereiten sich auf die Erforschung von Fulgora und Vulcanus vor. Es geht um die Produktion von Wolfram und die Optimierung der Logistik. Sie diskutieren den Transport von Ressourcen und die Platzierung von Förderern, um Engpässe bei Bändern und geschmolzenem Eisen zu beheben. Die Herausforderung liegt darin, die Produktion effizient hochzufahren, während sie gleichzeitig neue Gebiete erkunden und gegen große Würmer auf Vulcanus kämpfen.
Ankündigung der WoW-Hardcore-Challenge mit Sub-Herausforderung
01:18:42Edopeh kündigt ein WoW-Hardcore-Event für das Wochenende an. Ziel ist es, mit Kekluck am Samstag um 10 Uhr zu starten und bis Sonntag Level 40 zu erreichen. Für jeden Tod verspricht edopeh 10 Subs, bei Erreichen von Level 40 gibt es 100 Subs. Es wird diskutiert, ob ein PvP-Server möglich ist, und edopeh zeigt sich begeistert von der Permadeath-Herausforderung. Die Veranstaltung wird als Gemeinschaftserlebnis mit Taverne und Neulings-Treffen beworben.
Planung der Atombombe und Science-Produktion auf Fulgora
01:36:56Nachdem Fulgora-Forschung freigeschaltet wurde, erwägen edopeh und Kekluck den Bau einer Atombombe zur Bekämpfung von Insekten. Sie diskutieren eine sichere Methode: einen Panzer mit Bombe fernzusteuern und weit weg zu fahren. Gleichzeitig arbeiten sie an der Skalierung der Science-Produktion, bemerken aber langsame Rates bei Schweröl und Plastik. Es folgen Optimierungen der Ölraffinerien und der Logistik mit Robotern.
Warnung vor Identitätsdiebstahl und Discord-Betrug
01:52:51Edopeh warnt vor einem Fake-Account namens "Elope", der Followers auf Discord kontaktiert und um Geld bittet. Er betont, dass er selbst keine solchen Anfragen stellt und nur über offizielle Kanäle kommuniziert. Der Streamer rät zum Ignorieren, Melden und Blockieren. Gleichzeitig erwähnt er humorvoll sein OnlyFans-Profil als einziges offizielles Angebot für persönliche Inhalte.
Fortschritt auf Vulcanus: Wurmkämpfe und Gebietskontrolle
01:57:54Auf Vulcanus kämpfen edopeh und Kekluck gegen riesige Würmer. Jedes Gebiet hat einen Wurm, dessen Besiegung das Gebiet sichert. Edopeh hat kleinere Würmer besiegt und plant nun, größere Gebiete zu erkunden. Parallel dazu verbessert er die Schwerölproduktion und diskutiert mit Kekluck die Rückgewinnung von Ressourcen aus Ruinen. Herausforderungen sind die Verteidigung gegen Würmer und der Aufbau einer stabilen Infrastruktur.
Skalierungsprobleme und Zielerreichung bei 1000 Signs
02:21:20Edopeh erkennt, dass die Signs-Produktion zu langsam ist, um das Ziel von 1000 Signs bis 21:30 Uhr zu erreichen. Er plant die Skalierung der Fabriken und diskutiert mit Kekluck den Transport von Science-Paketen zwischen Planeten. Trotz Optimierungen bei Robotern und Ölproduktion bleibt die Geschwindigkeit eine Hürde. Es wird überlegt, Raumschiffe für den Ressourcentransport zu nutzen und die Produktion weiter hochzufahren.
Fortschritt auf Fulgora und Vulcanus
02:24:46Die Spieler feiern ihren Fortschritt auf den neuen Planeten Fulgora und Vulcanus im Koop-Modus. Sie stellen fest, dass das Spiel wieder läuft und planen weitere Schritte. Es geht um die Einrichtung von Produktionsanlagen und die Notwendigkeit von blauen Chips sowie die Erforschung von Rüstungen. Die Diskussion dreht sich um die Optimierung der Rocket-Silo-Produktion und die Renovierung bestehender Strukturen, wobei Ressourcen umgelagert werden müssen.
Stromversorgung und Dampfproduktion
02:25:56Die Spieler diskutieren die Stromversorgung und Dampfturbinen-Schaltungen. Sie experimentieren mit der Anzahl der hintereinander schaltbaren Turbinen und klären Effizienzfragen. Es wird über alternative Energiequellen wie Solarpaneele und die Produktion von Dampf auf Nauvis debattiert, den Roboter hierher transportieren könnten. Dabei werden kreative Lösungen wie Dampf in Fässern verpackt und geflogen diskutiert, um Engpässe zu überbrücken.
Ressourcenmanagement und Holmium-Debatte
02:34:02Der Fokus liegt auf der Raketenentwicklung und der Holmium-Versorgung. Es gibt Verwirrung über Holmium, das als Erz beschrieben wird, aber visuell wie eine Pflanze oder Koralle aussieht. Spieler diskutieren die Eigenschaften von Holmium als seltenes Metall und philosophieren über Elemente und Naturgesetze. Parallel dazu wird die Notwendigkeit von Batterieproduktion mit Schwefelsäure besprochen und die Herausforderung, ausreichend Ressourcen auf Fulgora zu skalieren, während die Evolutionsrate auf Nauvis zu 'Big Boys' führt.
Produktionsskalierung und philosophische Diskurse
02:55:31Die Spieler priorisieren die Fertigstellung der Rakete und die Herstellung blauer Chips und Treibstoffs. Es entstehen Tiefe philosophische Gespräche über Wahrnehmung, Zeit und Realität – etwa ob Farben subjektiv sind oder ob wir in einer Simulation leben. Diese Reflexionen lenken vom eigentlichen Ziel ab, Skalierungsprobleme bei der Automatisierung mit Robotern zu lösen. Die Produktionsketten für grüne und rote Forschung laufen, aber es mangelt an Effizienz und Kapazitäten für eine schnellere Entwicklung.
Technische Herausforderungen und Wette
03:03:28Technische Probleme dominieren: Bandgeschwindigkeiten reichen nicht, Motoren fehlen und die Stromversorgung ist instabil. Die Spieler gestehen ein, dass die Spaghetti-Struktur der Fabrik anstrengend wird und eine Neuplanung nötig ist. Um die Wette zu gewinnen, müssen sie die Forschung auf über 1000 Einheiten steigern und gleichzeitig die Rakete bauen. Produktion von Elektromotoren und die Skalierung von Science-Labs werden als Schlüssel identifiziert, während die Debatte über Main-Character-Syndrome und Creator-Kultur die Arbeitsatmosphäre auflockert.
Drohnen vs. Bus-System Diskussion
03:43:45In der Frühphase der Session wird über Baustrategien debattiert. Der Diskussionsteilnehmer favorisiert einen dynamischen Drohnenschwarm statt eines traditionellen Bus-Systems für Materialtransport. Dies führt zu einer hitzigen Debatte über Effizienz und Spieler-Ästhetik, wobei die Bedeutung von Drohnenschwärmen für Forschung und Fortschritt betont wird, während grundlegende Materialien diskutiert werden.
Pause und Unterbrechung
03:45:58Der Stream nimmt eine kurze Unterbrechung für Getränke und Tee, wobei die Teilnehmer über persönliche Vorlieben und vergangene Streams sprechen. Währenddessen werden technische Aspekte wie Roboterstationen und deren Ladekapazitäten erörtert. Es folgt eine humorvolle Auseinandersetzung über Weihnachtsmusik und emotionale Musikpräferenzen, die in einer übertriebenen Kuss-Sequenz endet.
Strategische Planung und Expansion
04:03:44Die Spieler koordinieren ihre nächste Vorgehensweise: Sie planen die Erforschung von Gleba, den Einsatz von Artillerie auf Nauvis und die Vorbereitung für weitere Planeten. Dabei geht es um den Transport von Ressourcen wie blauen Bändern und Lebensbauteilen sowie den Aufbau eines neuen Raumschiffs mit Qualitätskomponenten. Ein Schwerpunkt ist die Skalierung der Produktion für automatisierte Wissenschaft.
Planetenspezifische Fortschritte
04:22:28Es wird der aktuelle Stand auf Fulgora und Vulcanus verglichen: Fulgora bietet Ölseen und Blitze für Rüstungsforschung, während Vulcanus durch Lava und riesige Würmer geprägt ist. Die Spieler tauschen Erfahrungen aus und analysieren Produktionsengpässe bei blauen Chips und Roboterressourcen. Dabei wird die Überlegenheit von Robot-Chaos gegenüber Fließband-Chaos diskutiert und die eigene Führungsstrategie reflektiert.
Wissenschaftsproduktion und Sushi-Belt-Konzepte
04:38:20Auf Nauvis stockt die Wissenschaftproduktion, da wichtige Komponenten fehlen. Die Spieler erwägen einen Sushi-Belt-Ansatz zur Optimierung, bei dem Greifarme Science-Pack-Levels überwachen und bei Bedarf nachfüllen. Parallel diskutieren sie Qualitätsmodule für effizientere Produktion und diskutieren Vor- und Nachteile von Speed- vs. Produktivitätsmodulen in Beacons.
Optimierung durch Qualitätsmodule
05:00:32Der Fokus liegt auf der Einrichtung einer Modul-Fabrik für Produktivitäts- und Qualitätsverbesserungen. Wesentlich ist die Entscheidung, Qualitätsmodule in elektromagnetischen Fabriken mit hohem Modul-Slots zu produzieren, um bessere Ergebnisse zu erzielen. Es folgen Überlegungen zur Skalierung der Raketenproduktion und zum Ausbau der Infrastruktur für größere Raumschiffe und nachhaltige Ressourcenverarbeitung.
Skalierung und Ressourcenmanagement auf Fulgora
05:07:25Der Fokus liegt auf der Skalierung der Raketenproduktion und dem effizienten Einsatz von blauen Modulen. Es wird festgestellt, dass die Produktion der blauen Module nicht wie erwartet vorankommt, obwohl genug Ressourcen vorhanden sein sollten. Gleichzeitig wird der Nightbot-Spam thematisiert, der stündlich Nachrichten sendet und die Produktion von Elektro-Fabriken auf Fulgora priorisiert werden soll. Die Diskussion dreht sich um die Herausforderungen, die Produktion zu optimieren und die begrenzte Zeit für notwendige Anpassungen.
Planung für Hochleistungsrüstung und Qualitätsupgrades
05:12:07Es werden die Anforderungen für eine hochwertige Rüstung besprochen, darunter 100 Mikroprozessoren, 200 Hummelmürnplatten und 50 Superleiter in verbesserter Qualität. Die Umsetzung wird als aufwendig beschrieben, da die Rüstung selbst auch in höherer Qualitätsstufen geschmiedet werden muss. Parallel wird die Notwendigkeit von Produktionsmodulen höherer Qualität diskutiert, um die Effizienz zu steigern, allerdings wird die aktuelle Situation der vollen Speicherbehälter und fehlender Ressourcen wie Steine kritisiert.
Koordinierung zukünftiger Streams und Termine
05:13:31Es folgt eine Absprache für anstehende Stream-Termine. Es wird klargestellt, dass morgen nur begrenzt Zeit für Factorio zur Verfügung steht, da ein Arzttermin und ein Placement von 18 bis 20 Uhr anstehen. Anschließend ist RimWorld geplant. Für Freitag wird ein Stream von 14 bis 19 Uhr oder 5 Stunden vorgeschlagen, während das Wochenende für WoW reserviert ist. Die Kooperation mit Kekluck wird fortgesetzt, wobei eine mögliche Verschiebung aufgrund von WoW-Verpflichtungen diskutiert wird.
Technologische Prioritäten und Fortschrittsplanung
05:18:43Die Diskussion konzentriert sich auf notwendige Technologien wie Artillerie und Spinnenroboter, um die Herausforderungen auf anderen Planeten zu bewältigen. Es wird betont, dass Spinnenroboter keine Fulgora-Forschung benötigen, aber Roboter-Hunger 2 von Vorteil wäre. Gleichzeitig werden die Produktionsanforderungen für die Hochleistungsrüstung aufgelistet, darunter Holmiumplatten, Supraleiter und Superkondensatoren. Die Notwendigkeit, mehr Inseln für Ressourcen anzuschließen, wird hervorgehoben, da aktuell nur 500 Roboter arbeiten und die Produktion aufgrund von Ressourcenknappheit limitiert ist.
Wechsel zu Mimesis: Spielinitiierung und Regeln
05:39:01Der Stream wechselt zu Mimesis, einem Multiplayer-Spiel, bei dem die Teilnehmer herausfinden müssen, wer unter ihnen ein 'Kamm' (Körperfresser) ist. Die Regeln werden erklärt: Die Spieler müssen Geld sammeln, um ihren Zug zu reparieren, während sie Monster und Verräter bekämpfen. Es wird ein ausgeklügeltes System zur Identifizierung der Verräter vorgestellt, wobei 'Kamm' als Abkürzung für den Feindtyp verwendet wird. Das Ziel ist es, durch Kooperation undas Erkennen von falschen Spielern zu überleben.
Mimesis-Gameplay: Erkennung und Überlebensstrategien
05:49:03Die Spieler betreten das Gebiet und müssen Loot sammeln, während sie gleichzeitig auf Radioaktivität und mögliche Verräter achten. Die Kommunikation ist entscheidend, da die Verräter Stimmen imitieren und das Team auseinanderbringen können. Es wird überlegt, sich aufzuteilen, um mehr Loot zu finden, aber das Risiko, auf Verräter zu treffen, ist hoch. Ein Spieler wird als 'Disco-Typ' identifiziert, der sich als Verräter entpuppt, was zu Chaos und Verwirrung führt. Die Gruppe versucht, durch abgestimmte Aktionen wie das Drücken von Hebeln und das Sammeln von Ressourcen zu überleben.
Mimesis-Endphase: Kampf gegen Verräter und Zug-Evakuierung
06:00:10Die Runde nähert sich dem Ende, und die verbleibenden Spieler versuchen, den Zug zu reparieren und rechtzeitig abzufahren. Es gibt Konfrontationen mit Verrätern, die als Franzi oder Matteo getarnt sind, aber als Fake entlarvt werden. Ein Spieler wird von einem Verräter angegriffen und stirbt, während die anderen verzweifelt versuchen, die Situation zu meistern. Der Automatische Abfahrtzeitpunkt um 24 Uhr wird als Deadline genutzt, wobei die Gruppe hofft, durch geschicktes Looten und Teamplay genug Geld für die Reparatur zu sammeln.
Abschluss und Ausblick auf weitere Sessions
06:07:40Die Runde endet mit dem Scheitern des Teams, da die Verräter zu übermächtig waren und der Zug nicht repariert werden konnte. Es wird über die Schwierigkeiten gesprochen, insbesondere da erfahrene Spieler wie Matteo und Soon häufig sterben. Die Gruppe plant, das Spiel erneut zu spielen und besser zu koordinieren, wobei sie auf die Unterstützung der Community hofft. Der Stream endet mit der Ankündigung, dass die nächste Factorio-Session am Freitag stattfinden soll, um den Fortschritt auf den Planeten fortzusetzen.
Chaotische Frühphase in den Backrooms
06:19:44Die Spieler stolpern durch einen dunklen, labyrinthartigen Bereich, den sie als 'Backrooms' bezeichnen. Sie finden Gegenstände wie Klopapier (300 Wert), Goldketten (79 Wert) und Portemonnaies, verlieren aber ständig die Orientierung. Radioaktiver Regen und explodierende Bomben erschweren die Erkundung. Es kommt zu Panikmomenten, besonders als ein 'Bruder'-Gegner auftaucht und Franzi versehentlich eine Bombe zündet. Trotz hoher Werte vieler Gegenstände (z.B. ein Fisch für 470) bleibt die Gruppe isoliert und kämpft ums Überleben.
Zeitdruck und Strategiedebatten
06:26:13Mit nur noch vier Stunden Spielzeit debattiert die Gruppe, ob sie weiter in die gefährlichen Bereiche vordringen soll. Sie erkennen, dass der lukrative Loot weit hinten liegt, riskieren aber den Totalverlust bei einem erneuten Tod. Ein Streit entbrennt über Matteos Verhalten – er wird als Saboteur bezeichnet, der bewusst andere Spieler in Gefahr bringt. Paranoia und Misstrauen bestimmen die Diskussion, während sie versuchen, einen Plan für die verbleibende Zeit zu finden.
Matteos Verrat und wirtschaftliche Katastrophe
06:30:00Matteo lockt die Gruppe unter einem Vorwand in eine Falle, tötet mehrere Mitglieder und verursacht massive Verluste von über 90 Dollar Wert. Als Reaktion wird er als 'Arschloch' und 'Treu' beschimpft. Die Überlebenden (edopeh und Franzi) sammeln notdürftig weiteren Loot, darunter eine Boombox und weitere Goldketten, doch die Stimmung ist angespannt. Sie beschließen, sich von Matteo fernzuhalten und stattdessen gezielt weniger gefährliche Ziele anzuvisieren.
Orientierungsverlust und Überlebenskampf
06:40:45Die Spieler verlieren sich erneut in den endlosen Gängen. Während Franzi durch eine Falle stirbt, kämpft edopeh allein gegen radioaktive Gegner und Fallen. Sie finden zwar wertvollen Loot (z.B. eine Gitarre), verlaufen sich aber immer wieder in Sackgassen. Die Überlebenden versuchen verzweifelt, den Ausgang zu finden, während sie sich vor verfolgenden Feinden verstecken. Ein besonders gefährlicher Gegner ('Eule') zwingt sie zu ständigen Richtungswechseln.
Finale Entscheidung und Zugflucht
06:51:45Mit nur noch 1105 Dollar Wert im Gepäck und zunehmender Radioaktivität diskutiert die Gruppe die Abreise. Sie beschließen, auf den Zug zu warten und nur noch Notfall-Loot (Toilettenpapier, Entgiftungsmittel) zu sammeln. Als Matteo überraschend auftaucht, fliehen sie panisch zum Zug, während edopeh betont, dass nur noch Minimalisten an Bord sind. Die verbliebenen 700 Dollar werden riskant investiert, um letzte Ausrüstung zu kaufen – mit mäßigem Erfolg.
Showdown und unerwartetes Ende
07:17:01Im Finale stellt sich die Gruppe einem finalen Kampf, während Matteo als Einsamer Wolf versucht, die Mission zu sabotieren. Es kommt zu einer absurd chaotischen Schlacht, in der 'Mimese'-Fähigkeiten und Friendly-Fire-Exploits genutzt werden. Trotz massiver Verluste schafft es edopeh als Letzter, mit minimalem Loot den Zug zu erreichen. Die Runde endet mit wütenden Rufen ('Matteo ist ein Arsch!') und einer explosiven Finalauseinandersetzung, bei der fast alle ausscheiden.
Streamabschluss und kommende Projekte
07:37:51Edopeh kündigt nach dem chaotischen Finale weitere Streams an: Community-Games wie World of War Ships (18 Uhr) und RimWorld (20 Uhr) für den nächsten Tag. Er verweist auf seinen YouTube-Kanal für mehr Factorio-Content und Discord-Updates. Nach einem kurzen Blick auf Franzi's Stream verabschiedet er sich mit dem Hinweis auf einen bevorstehenden Arzttermin und dem Versprechen, bei Gelegenheit weiter Factorio zu spielen. Die Session endet mit einem lapidaren 'GG Chat'.