Factorio Hardcore Deathworld - Ein großer Tag für die Fabrik! Verlassen wir heute den Planeten? Im COOP mit @kekluck

Factorio Deathworld: Großer Fabrik-Fortschritt mit @kekluck

Factorio Hardcore Deathworld - Ein gr...
edopeh
- - 10:44:19 - 23.102 - Factorio

Die Factorio-Sitzung im Hardcore-Deathworld-Modus erreicht einen kritischen Punkt. Durch die Kooperation mit @kekluck entsteht eine leistungsfähige Fabrikstruktur. Ressourcen werden effizient genutzt, um die Voraussetzungen für die Planetenverlassung zu schaffen. Produktionsschlaufe und Infrastruktur stehen im Mittelpunkt der gemeinsamen Anstrengungen.

Factorio

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Factorio

Streamstart und Koordinationsplanung

00:09:32

Der Stream beginnt mit einer Verspätung, während der Host seine Verwirrung über den Wochentag teilt. Er kündigt an, dass heute Factorio im Hardcore-Deathworld-Modus mit Partner Marius fortgesetzt wird, der um 15 Uhr im Voice-Chat erscheinen soll. Das Ziel steht fest: Sie wollen den Planeten Narvis verlassen, indem sie ein Raumschiff bauen. Paralleles Spielen wird erwähnt, und der Host äußert Hype für das Spiel, obwohl kurzzeitig ein Wechsel zu Fortnite erwogen wird. Es folgt eine kurze Diskussion über ein League-of-Legends-Event in München, das der Partner verpasst hat.

Dringende Verteidigung und Expansion

00:16:42

Ein akutes Problem wird offensichtlich: Drohnen sterben massenhaft, weil Feinde Nester im Osten überqueren und Ressourcen verlieren. Der Coop-Partner ist sofort startbereit, und es wird beschlossen, das Nest sofort anzugreifen, um Verluste zu stoppen. Sie planen, eine neue Mauer zu ziehen und Verteidigungstürme zu platzieren. Dabei stellen sie fest, dass mehrere Nester zerstört werden müssen, und es folgt eine Diskussion über die optimale Vorgehensweise zur Absicherung des Gebiets. Uranmunition wird eingesetzt, und sie expandieren Schritt für Schritt, während sie über Ängste und Risiken sprechen.

Ressourcenmanagement und Optimierung

00:26:43

Nach der Verteidigung widmen sie sich der Fabrikoptimierung. Der Host überprüft die Produktion und stellt fest, dass Kupfer- und Eisenlieferungen verbessert werden müssen, um das Bus-System effizient zu füllen. Es folgt eine längere Debatte über Sprachwandel, ausgelöst durch eine Konversation mit einem Zuschauer namens Paul, der 'Sprache ist Kultur' postulierte. Der Host vertritt die Ansicht, dass Sprache sich natürlich weiterentwickelt und kritisiert dogmatische Haltungen. Parallel dazu diskutieren sie Upgrades wie Logistikroboter und die Notwendigkeit, mehr rote Bänder und Chips zu produzieren.

Ausrüstungsausbau und Pläne für die Zukunft

00:47:44

Der Fokus verschiebt sich auf die Verbesserung der persönlichen Ausrüstung. Der Host baut einen Fusionsreaktor und diskutiert Exoskelette, Schilde und Nachtsichtgeräte. Es entsteht ein Austausch über Medienkonsum: Der Partner empfiehlt das Buch 'Der Astronaut', während der Host seine Vorliebe für Filme und Serien betont und das Lesen als anstrengend beschreibt. Gleichzeitig wird die Rohstoffsituation analysiert – Ölfelder laufen leer, was die Plastikproduktion bedroht. Sie erwähnen die geplanten ersten Reiseziele Fulgora und Vulkanus und überlegen, wie sie Ressourcen für Raumschiffe sichern können.

Ölknappheit und Raumschiff-Entscheidungen

00:56:51

Die Rohstoffknappheit wird kritisch: Ölfelder sind fast erschöpft, was die gesamte Produktion gefährdet. Der Host drängt darauf, sofort mit dem Raumschiffbau zu beginnen, während der Partner expandieren will, um mehr Eisen und Öl zu sichern. Es folgt eine hitzige Diskussion über die Prioritäten – schnellstmöglich den Planeten verlassen vs. Basiserweiterung. Sie einigen sich darauf, Upgrades auf 'Rot' (höchste Stufe) zu setzen und die alte Basis abzureißen, um Platz für Solaranlagen zu schaffen. Gleichzeitig planen sie, das Raumschiff mit automatischen Verteidigungssystemen auszustatten.

Frustration und Basis-Revitalisierung

01:03:23

Angesichts langsamer Produktionsraten (Stahl, Bänder) und fortlaufender Angriffe äußert der Host Frustration ('Schnauze voll'). Er beschließt, alle Upgrades auf maximale Stufe zu setzen und die veraltete Basis komplett abzureißen, um stattdessen riesige Solarfelder zu bauen. Die Evolution der Gegner ist auf 0,84 gestiegen, aber sie planen, den Osten zu sichern und Platz für Expansion zu gewinnen. Uranvorräte werden geprüft (1,06 Mio.) und als ausreichend eingestuft. Der Stream endet mit der Optimierung der Fabrik und Vorbereitungen für den endgültigen Start zum Raumschiffbau.

Eisenmangel und Expansion

01:10:20

Bei Factorio herrscht Eisenmangel, was die Produktion hemmt. Das Team diskutiert, ob die 'Maul' (Produktionseinheit) schuld ist oder schlicht zu wenig Rohstoffe vorhanden sind. Sie beschließen, expandieren zu müssen, um ein neues Eisenfeld zu sichern, trotz vorheriger Diskussionen über die Notwendigkeit. Ein Rollenspiel entsteht zwischen 'Pinky' (AN) und 'Brain' (Chef), wobei Vorschläge für Entscheidungen gemacht werden. Das Öl wird ebenfalls als knappes Gut identifiziert, während Roboterproduktion und Logistik langsam vorankommt. Die Diskussion zeigt die Herausforderungen im Ressourcenmanagement und die Dringlichkeit weiterer Expansionen für spätere Projekte wie Artillerie oder Raumschiffe.

WoW-Hardcore-Event Planung

01:24:36

Edopeh und Kekluck kündigen ein gemeinsames World-of-Warcraft-Hardcore-Classic-Wochenende an. Ziel ist es, am Samstag Level 30 und am Sonntag Level 60 zu erreichen, obwohl der Chat die Machbarkeit anzweifelt – angeblich dauere Level 60 etwa 150 Spielstunden. Als 'professionelle Gamer' argumentieren sie, effizienter zu sein. Diskutiert werden Klassen: Horde vs. Alliance, wobei Horde favorisiert wird. Potenzielle Kombinationen sind Jäger-Schurke oder Jäger-Magier. Kevin und Edo überlegen, wer welche Klasse spielt, abhängig voneinander. Das Event wird als intensives Gemeinschaftserlebnis beschrieben, ähnlich früherer MMO-Erfahrungen wie Lineage 2 oder Guild Wars, ohne Add-ons oder Guides für ein authentisches Erlebnis.

Factorio-Expansion und Ressourcensicherung

01:43:56

Das Team plant die Expansion, um Eisen und Öl zu sichern, steht aber unter Druck, da Bau-Roboter (Turtles) begrenzt sind und bei Angriffen ausfallen könnten. Sie beschließen, vorsichtig vorzugehen: Zuerst Eisen anschließen, dann schrittweise Nester angreifen, um keine Roboter zu verlieren. Der Fokus liegt auf der Sicherung neuer Ressourcenfelder und der Reparatur von Robotern mit Repair-Kits. Gleichzeitig wird die Produktion von Laufbändern und grünen Chips priorisiert, um die Effizienz zu steigern. Die Diskussion zeigt die Balance zwischen Risikomanagement (z.B. Verlust von Robotern) und dem Bedarf an Rohstoffen für die Raumschiff-Produktion.

Kampf gegen Aliens und Verteidigung

01:57:21

Bei der Expansion geraten sie in Kämpfe mit Alien-Nestern. Mit Turrets (86 Stück) und Granaten rücken sie vor, um die Nester zu zerstören. Einer baut temporäre Verteidigung, während der andere Eisen holt. Sie achten auf Bewegung, um nicht von Poison-Spuckern umzingelt zu werden. Nach dem Erfolg planen sie eine Mauer entlang des Eisenfeldes und des Öls, um die Gebiete zu sichern. Ein Risiko bleibt: Wenn die Turtles während des Angriffs ausfallen, könnte die Basis unverteidigt zurückbleiben. Die Evolution der Aliens steigt durch die Kämpfe, was langfristig die Verteidigung erschwert.

Fabrikausbau und Logistik

02:01:18

Nach den Kämpfen konzentrieren sie sich auf den Anschluss der neuen Ressourcen. Sie diskutieren, wie sie das Eisen am besten ins System integrieren – entweder durch direkte Verbindung oder den Bau neuer Schmelzen. Die Langsamkeit der Roboter wird kritisiert, weshalb sie Forschung für schnellere Roboter priorisieren. Gleichzeitig planen sie den Ausbau der Verteidigung mit zusätzlichen Turrets und Mauern, um die neue Erweiterung zu schützen. Das Team betont die Wichtigkeit von Passiveinkommen (Ressourcenproduktion) und Effizienz, um das Raumschiff voranzutreiben. Die Diskussion zeigt den Konflikt zwischen schnellem Ausbau und stabilem Wachstum.

Kulinarischer Smalltalk während des Streams

02:07:13

Im Stream unterhalten sie sich über Essen: Einer aß selbstgemachte Ratatouille mit Zucchini, Paprika und Aubergine, gewürzt mit Salbei, Thymian und Rosmarin. Der andere isst Erdnussflips und Pizza. Sie diskutieren gesunde Ernährung vs. Comfort Food, Lieblingsgerichte wie Sushi (mit Vorliebe für frittierte Varianten) und Abneigungen wie Koriander (schmeckt nach Seife) oder Kümmelbrot. Es geht um Ernährungsgewohnheiten, Erinnerungen an Kindheitsgerichte wie Bratkartoffeln und Konsistenzpräferenzen bei Essen. Der Austausch zeigt eine lockere, persönliche Note des Streams, fernab von Gaming-Themen.

Logistische Entscheidungen und Abschluss

02:18:15

Sie diskutieren die Verbindung neuer Produktionslinien und entscheiden, zwei Bänder nach oben zu führen, um die Ressourcenverteilung zu optimieren. Dabei müssen sie vorhandene Bänder anpassen und priorisieren die Schmelzen für Eisen und Kupfer. Gleichzeitig wird das Thema Essen kurz wieder aufgegriffen, als es um die Konsistenz von Shaker-Pizza geht. Der Fokus liegt auf der Fertigstellung der Expansion und der Sicherstellung, dass die Fabrik weiterhin Ressourcen liefert, während die Basis durch Mauern und Turrets geschützt wird. Der Stream endet mit der Planung, die Expansion abzuschließen und Ressourcen für das Raumschiff zu sammeln.

Essensdiskussion und Fabrikoptimierung

02:19:32

In diesem Abschnitt wird über persönliche Essensvorlieben gesprochen, wobei Knorpel und traditionelle Gerichte wie Schnitzel mit Pommes und Brokkoli diskutiert werden. Parallel dazu wird die Optimierung der Fabrik in Factorio besprochen: Es geht um die Lieferung von über 1000 Laufbändern und die Erweiterung der Schmelzkapazitäten am Eisen-Schmelzpunkt. Das Ziel ist, die vier Eisen-Bänder voll auszulasten, um endlich genug Eisenplatten für die Bauteilproduktion zu erhalten. Die Expansion nach links und rechts wird geplant, um den Materialfluss zu maximieren.

Traditionelle Weihnachtsgerichte und Fabrikerweiterung

02:22:55

Die Unterhaltung dreht sich um traditionelle Weihnachtsgerichte: Es werden Familienrezepte wie Schweinemegalions im Speckmantel mit verschiedenen Saucen, Weihnachtslasagne und russische Kartoffelsalat-Würstchen-Kombinationen beschrieben. Gleichzeitig wird die Fabrikerweiterung vorangetrieben: Es fehlt an Stahl, daher sollen zusätzliche Schmelzöfen gebaut und die Eisenversorgung durch mehr Bänder verbessert werden. Diskutiert wird auch die Optimierung des Bussystems, um Materialien besser zu den oberen Schmelzen zu transportieren.

Geschenktraditionen und Produktionsengpässe

02:25:36

Diskussion über Weihnachtsgeschenk-Traditionen: Wichteln für große Familien (ein Geschenk pro Person) vs. nur Geschenke für Kinder. Parallel dazu werden kritische Produktionsprobleme in Factorio analysiert: Obwohl Schmelzöfen gebaut wurden, erreicht das Roheisen nicht die oberen Anlagen. Dies führt zu Engpässen bei der Stahlproduktion. Lösungsansätze sind zusätzliche Eisen-Busse und der Wechsel auf rote Bänder. Zeitgleich wird der persönliche Alterungsprozess (39 Jahre) und bevorstehender Geburtstagsdruck thematisiert.

Eisenmangel und Buchempfehlungen

02:29:51

Es wird ein kritischer Engpass bei der Eisenversorgung analysiert: Die Schmelzöfen verbrauchen Material zu schnell, sodass die oberen Bänder unvollständig bleiben. Lösungsstrategien sind der Bau zusätzlicher Bänder und eine bessere Lastverteilung. In der Zwischenzeit empfiehlt der Chat Sci-Fi-Bücher wie 'Red Rising' und 'Der Name des Windes', während Fantasy mit vielen Charakteren (z.B. 'Die Zwerge') abgelehnt wird. Es folgt eine Diskussion über Verfilmungen wie 'Eragon', die als enttäuschend bewertet werden.

Raketenbau und Expansion

02:32:12

Die Fertigstellung der Rakete wird vorbereitet, aber die Stahlproduktion muss noch skaliert werden. Ein Konflikt entsteht zwischen sofortigem Expansionsdrang und fabrikinternen Optimierungen: Während eine Partei schnellstmöglich den nächsten Planeten erreichen will, besteht die andere auf der Behebung von Produktionsengpässen. Zeitgleich wird über Lesegewohnheiten gesprochen – Sci-Fi wird bevorzugt, da es weniger Charaktere hat. Die Entscheidung für ein Raumschiff namens 'Blitzflare' wird diskutiert.

Arbeitsmoral und E-Sport-Krise

02:37:38

Kritik an der Phrase 'extra Meile gehen' wird geäußert, da sie unrealistische Arbeitsbelastung fördert. Es folgt eine Analyse der E-Sport-Krise: Investoren ziehen sich zurück, da der Markt nicht mehr wächst. Teams wie Mousesports oder 100 Thieves operieren mit Verlusten, nur wenige (z.B. Team Liquid) sind profitabel. Saudi-investierte Turniere werden kritisch gesehen. In Factorio wird zwischenzeitlich die Stahlproduktion optimiert und über WLAN-Stationen diskutiert.

Twitch-Recaps und Raumschiffkonstruktion

02:41:40

Es wird über Twitch-Zuschauerzeiten gesprochen: 1.184 Stunden im Jahr und 9.000 Stunden insgesamt. Die Diskussion zeigt, dass Streams oft parallel zu anderen Aktivitäten laufen. In Factorio wird die Raumschiffplattform 'Blitzflare' gebaut, doch es fehlt an Stahl für die Grundstruktur. Gleichzeitig werden Basisverteidigungen gegen Aliens ausgebaut und Waffen aufgerüstet. Die Priorität liegt nun auf Stahlproduktion vor weiterer Expansion.

Gamedev-Pläne und Pokémon-Erinnerungen

02:46:22

Die Idee eines gemeinsamen Spiels wird besprochen: Ein Tower-Defense- oder Zombie-Spiel, jedoch mit Warnungen vor Projektabbrüchen. Es folgt eine nostalgische Pokémon-Diskussion: Austausch von Generation-1-Pokémon über Gameboy-Linkkabel, um alle 151 zu erfassen. Besonders fehlende Pokémon wie Gengar werden thematisiert. Zeitgleich wird in Factorio die Ölversorgung gesichert und ein 3000er-Erdölfeld erschlossen.

Planung paralleler Raumschiffe für Fulgora und Vulkanos

03:28:45

Die Spieler diskutieren die gleichzeitige Entwicklung zweier Raumschiffe, um die Planeten Fulgora und Vulkanos parallel zu verlassen. Sie entscheiden sich,各自 ein Schiff zu bauen, um sicherzustellen, dass kein Spieler zurückgelassen wird. Marius übernimmt Fulgora, der andere Vulkanos, wobei sie betonen, dass sie nicht expandieren wollen, um das Sterberisiko zu minimieren. Die Fertigstellung beider Schiffe ist Voraussetzung für den Start.

Ölverarbeitung und Quellenoptimierung

03:45:34

Eine massive Ölquelle (3049%) wird erschlossen, aber die Pipeline zeigt Verwirrung zwischen Leichtöl und Flüssiggas. Nach Korrektur der Pumpen und Rohrverbindungen läuft die Produktion stabil. Die Spieler bestätigen, dass die Ölverarbeitung nun funktioniert und für Raketentreibstoff ausreicht. Gleichzeitig wird die Notwendigkeit von Wasser für das Raumschiff identifiziert.

Engpass bei blauen und roten Chips

04:36:43

Der Bau des Raumschiffs scheitert vorerst an fehlenden blauen Chips, da keine Produktion läuft. Als Hauptproblem identifizieren sie den Mangel an roten Chips, der wiederum von unzureichendem Kupfer- und Bandkapazitäten stammt. Sie planen, die rote-Chip-Produktion zu verdoppeln und Kupferlieferungen hochzuskalieren, um den Engpass zu beheben.

Raumschiffbau mit Fokus auf Geschütztürme

04:17:08

Der Bau des Raumschiffs erfordert eine symmetrische Anordnung von Geschütztürmen. Nach anfänglicher Asymmetrie passt der Spieler die Struktur an, um Verteidigung zu gewährleisten. Munitionsversorgung wird über separate Bänder organisiert. Gleichzeitig wird über Asteroidensammler und Logistik für den Weltraum nachgedacht, während der Bau durch manuelle Ressourcenbeschaffung verzögert wird.

Band- und Roboter-Optimierung

04:26:26

Die Spieler optimieren das Band-System durch Links-Ausrichtung, um Produktionsflüsse zu verbessern. Statistiken zeigen 4.000 Roboter, von denen nur 100 arbeiten, was ineffizient ist. Es folgt die Entscheidung, Roboter-Speed zu erforschen und Kupfer-Bänder auf maximale Kapazität zu skalieren, um Ressourcenengpässe bei Chips und Stahl zu beheben.

Zeitplan und Parallelisierung der Planeten

03:47:15

Aufgrund eines bevorstehenden World-of-Warcraft-Projekts am 27. müssen beide Planeten bis dahin verlassen werden. Die Spieler teilen sich auf: Marius übernimmt Fulgora mit Schweröl, der andere Vulkanos mit Leichtöl. Sie planen intensives Streaming, falls Gesundheit es zulässt, und betonen, dass das Spiel nicht liegen gelassen wird, selbst bei Problemen.

Logistik-Herausforderungen im Raumschiffbau

04:32:14

Der Baustock wird durch manuelles Hochschießen von Ressourcen verzögert. Der Spieler plant ein Sushi-Belt-System, um Ressourcen effizient zu verteilen, bemerkt aber Asymmetrie im Design. Während einer Pause wird die Raumschiffplattform für zukünftige Logistik zwischen Planeten vorgesehen, um Gütertransport zu ermöglichen.

Produktionsoptimierung und Kupferengpass

04:47:24

Die Spieler diskutieren die Einrichtung von grünen Produktionsstraßen und adressieren einen kritischen Kupfermangel. Sie planen, zusätzliche Kupferverbindungen zu installieren, um den Rohmaterialfluss zu verbessern. Ein Schwerpunkt liegt auf der Analyse der Band-Kapazitäten und der Optimierung des Transports, insbesondere bei roten Chips als Hauptproblem. Die Diskussion umfasst auch die Anpassung von Load Balancern und die Debatte über notwendige Erweiterungen vor dem endgültigen Raketenstart, wobei Marius die Dringlichkeit von Kupferressourcen betont.

Expansionsmindset und Ressourcenmanagement

05:03:11

Es wird das Design-Philosophie des 'Expansionsmindset' vertreten: Die Fabrik muss ständig wachsen, mehr Ressourcen verbrauchen und mehr Umweltverschmutzung erzeugen. Die Spieler analysieren Produktionsraten (6.100 Kupferplatten/min, 6.900 Rohre/min) und identifizieren Engpässe bei Eisen und Kupfer. Eine kontroverse Diskussion entsteht über die Priorität zwischen Raumschiffbau und weiterem Expansion, wobei eine zusätzliche rote Chip-Produktion als Lösung für den Engpass vorgeschlagen wird.

Raumschiffbau und Logistikprobleme

05:19:23

Nach 20 Minuten intensivem Raumschiffbau offenbaren sich logistische Herausforderungen: Der Bau wird durch manuelle Frachtbeladung verzögert, da das System nur volle Stacks akzeptiert. Die Spieler feilschen um Ressourcen wie Kohlenstoff für Antriebe und diskutieren die Mitnahme von Baurobotern, Logistikkisten und Grundmaterialien für den neuen Planeten. Ein Fokus liegt auf der Optimierung des Sushi-Belt-Systems zur Asteroidenverarbeitung, während die Rakete nicht startbereit ist.

Sushi-Belt-Programmierung mit Kombinatoren

05:37:06

Die komplexe Einrichtung des Sushi-Belt-Systems erfordert fortgeschrittene Logikschaltungen. Der Streamer ringt mit der UI-gestützten Programmierung von Compare-Kombinatoren, um Greifer zu steuern: Über 200 Einheiten einer Ressource sollen automatisch ausgeworfen werden. Trotz multipler Lösungsansätze aus dem Chat scheitert die Umsetzung an der Komplexität der Signalverarbeitung und Filtereinstellungen. Die Diskussion offenbart den Wunsch nach direktem Code-Zugriff statt UI-Programmierung für solche Logikaufgaben.

Vorbereitung auf den neuen Planeten

06:15:16

Mit fast fertigem Raumschiff beginnt die Produktion von Verteidigungsgütern für die Ankunft auf dem neuen Planeten. Priorität haben Munition aus Eisenplatten, unterstützt durch automatisierte Schmelzöfen. Die Spieler organisieren den Ressourcentransport via Roboterlogistik und bereiten Baugruppen vor. Ein Critical Path ist die Skalierung der Verteidigungstürme und das Sicherstellen ausreichender Munitionsproduktion, während das Sushi-Belt-System erfolgreich getestet wird.

Startphase und gemeinsame Abreise

06:23:07

Im finalen Countdown treten technische Panikmomente auf – ein fast-Herzinfarkt, als das Raumschiff vor dem gemeinsamen Start zurückkehrt. Die abschließenden Sekunden gelten der Sicherstellung aller Systeme: voll beladene Frachtkisten, funktionierende Asteroidenverarbeitung und synchronisierte Multiplayer-Koordinierung. Der Stream endet mit der unmittelbaren Vorbereitung zum Verlassen des Planeten, begleitet von dynamischer Chat-Interaktion und Vorfreude auf die Eroberung neuer Welten.

Munitions- und Energiekrise

06:23:24

Der Spieler steht vor dem Problem, keine Ersatzböden zu haben und erlebt einen Strommangel, der die Munitionsproduktion gefährdet. Es entstehen Diskussionen über die notwendige Menge an Solarpaneelen (80 vs. 100) und die korrekte Anwendung von Solartricks. Er erwähnt seine frühere unzureichende Erfahrung mit Asteroiden und betont, dass trotz ausreichender Geschütze mehr Munition dringend benötigt wird. Die Situation wird durch den Mangel an Eisen und unzureichende Bänder verschärft, was den Fortschritt behindert.

Logistikoptimierung der Sushi-Belts

06:25:10

Der Spieler optimiert die Logistik des Schiffes, indem er überflüssige Materialien (über 160 Einheiten) automatisch aussortieren lässt. Er analysiert die Eisenknappheit und diskutiert Verbesserungen wie schnellere Bänder und effizientere Asteroidenverarbeitung. Das System wirft Ressourcen gezielt aus, um leere Bänder zu gewährleisten, doch die Produktionsengpässe bei Eisen und Wasser bleiben bestehen. Es wird über den Einsatz von Förderern und Schaltkreisen nachgedacht, um die Materialflüsse besser zu steuern.

Ressourcenengpässe und Bauplanung

06:26:09

Trotz intensiver Bemühungen fehlt es an allen Ressourcen, was zu Verzweiflung führt. Der Spieler versucht, die Rakete zu bauen, scheitert aber an mangelnden Komponenten im Orbit. Die Fabrik auf dem Planeten läuft gut, aber das Schiff benötigt dringend Nachschub. Er plant zusätzliche Türme für die Verteidigung, nachdem er bei einem Partner (Marius) starke Verteidigungsanlagen gesehen hat, und fürchtet Angriffe während seiner Abwesenheit.

Raketenproduktion und Treibstofflogistik

06:27:42

Der Spieler startet die Produktion mehrerer Raketen, bemerkt aber Engpässe bei Stahl und Treibstoff. Er baut eine Wasser- und Treibstoffanlage, um Oxidationsmittel und Treibstoff aus Wasser, Kohlenstoff und Eisenerz herzustellen. Parallele Planetenmissionen mit Marius (Fulgora und Vulkanus) werden geplant. Die Herausforderung liegt in der gleichzeitigen Produktion von Munition und Treibstoff, während die Sushi-Belt-Logistik durch Überfüllung gestört wird.

Asteroidenverarbeitung und Schiffsdesign

06:36:21

Die Verarbeitung von Asteroiden wird analysiert: Metallische Asteroiden werden über 160 Einheiten aussortiert, aber die Ausgaberate ist zu langsam. Der Spieler diskutiert das Design des Raumschiffs, das kompakt und effizient sein soll. Es entsteht ein Konflikt zwischen Lagerkapazität und Produktionsrate. Ein Testflug soll die Stabilität des Systems prüfen, doch der Strombedarf der Blauen Greifer und die Kapazität der Energieversorgung bereiten Sorge.

Vorbereitung auf interplanetare Reisen

06:47:52

Der Spieler plant die Reise zu Vulkanus und Fulgora, bemerkt aber Probleme mit der Eisenversorgung und der Geschwindigkeit des Schiffes. Diskussionen über die Mitnahme von Bauplänen, Robotern und Verteidigungsmaterialien dominieren. Zeitdruck entsteht durch Weihnachtsferien, weshalb die Mission beschleunigt werden muss. Es wird überlegt, ob ein separates Schiff für Gütertransport sinnvoll wäre, um Ressourcen zwischen Planeten zu bewegen.

Letzte Kontrollen und Testflug

06:57:23

Vor dem Start werden finale Checks durchgeführt: Treibstoffvorräte, Munitionsproduktion und Energieversorgung werden überprüft. Der Spieler bemerkt einen kritischen Fehler – das Oxidationsmittel ist leer, wodurch das Schiff in der Umlaufbahn stecken bleibt. Nach einer schnellen Anpassung der Logistik (mehr Förderer, bessere Bänder) wird der Testflug erfolgreich gestartet. Reflexionen über Ängste vor technischen Problemen und die Herausforderungen der neuen Planeten schließen die Phase ab.

Nachbereitung und finaler Start

07:05:46

Nach dem Testflug diskutieren die Spieler die letzte Ausrüstung: Roboter, WLAN, Reparaturkits und Waffen. Sie entscheiden, keine Blaupausen mitzunehmen, um Platz zu sparen. Parallele Arbeiten an der Basis (Laserforschung, Verteidigungsausbau) laufen weiter. Der finale Start erfolgt nach einer Kaffeepause. Der Spieler reflektiert über die 100 Stunden Vorbereitung und die Notwendigkeit, schnell zu handeln, um das Projekt vor den Feiertagen abzuschließen.

Zeitmanagement und Expeditionsplanung

07:23:02

Es wird über die Zeitplanung diskutiert: Bis Weihnachten muss das Spiel abgeschlossen sein, da beide Spieler verreisen. Der Zeitdruck erfordert effizientes Handeln, ohne Fehler durch Hektik zu riskieren. Konkrete Pläne für die ersten Schritte auf den neuen Planeten werden geschmiedet – Fulgora als leichtester, Vulkanus als anspruchsvollster Startpunkt. Der Spieler plant, nach der Rückkehr automatisierte Ressourcenstraßen zwischen den Planeten einzurichten und bereitet sich auf die Herausforderungen der neuen Umgebungen vor.

Vorbereitungen zum Verlassen des Planeten

07:37:45

In der Endphase des Planetenaufenthalts fokussieren sich die Spieler auf die finale Skalierung der lila Forschung und den Bau notwendiger Infrastruktur wie Lichtbogenöfen. Diskutiert werden Herausforderungen der Qualitätsproduktion, wobei klar wird, dass Zeit knapp ist und Prioritäten gesetzt werden müssen. Trotz der überstürzten Abreisevorbereitungen wird entschieden, dennoch mit der Rakete zu starten, auch wenn Treibstoffreserven knapp werden und Zweifel an der Vollständigkeit der Ausrüstung bestehen.

Raketenstart und Wettlauf zum neuen Planeten

07:41:44

Nach technischen Diskussionen zum Astronautenanzug und Treibstoffmanagement starten beide Spieler ihre Raketen in Richtung Vulkanus. Es entwickelt sich ein humorvoller Wettbewerb, wer zuerst ankommt, wobei diskutiert wird, ob die Schiffsdesigns 'gemogelt' haben. Die Ankunft auf Vulkanus verläuft erfolgreich ohne Schaden, und die Spieler sind stolz auf ihre kompakten Raumschiffkonstruktionen, die sie trotz der beengten Verhältnisse auf dem Deathworld-Planet bauen konnten.

Landung auf Vulkanus und erste Erkundung

07:45:50

Direkt nach der Landung auf Vulkanus erkunden die Spieler die Umgebung und stoßen sofort auf gefährliche Würmer. Es gibt Diskussionen über die notwendige Ausrüstung, insbesondere Blitzerbleiter und Schilde, um nicht durch Umgebungsschäden getötet zu werden. Die Spieler planen den Aufbau einer Basis, wobei sie die Herausforderungen der neuen Umgebung wie Klippen ohne Rüstung und die Notwendigkeit von Wolframerz für Fortschritte identifizieren.

Aufbau der Basis und Herausforderungen auf Vulkanus

07:52:25

Die Einrichtung der Basis auf Vulkanus verläuft unter Spannung durch ständige Wurmangriffe und Gewitter. Spieler diskutieren Ängste im Hardcore-Modus und strategische Fehler wie fehlende Roboter-Ports. Es wird mit dem Bau von Gießereien begonnen, um Lava für die Produktion zu nutzen, allerdings treten logistische Probleme mit Ressourcenflüssen und der Automatisierung auf, die den Fortschritt verzögern.

Ankündigung des WoW-Hardcore-Events und Erfolgsfeier

08:54:50

In einer Unterbrechung des Spielgeschehens kündigt Edo ein WoW-Hardcore-Classic-Event mit @kekluck an. Das Event findet am 27.12. statt, mit einem Vorbereitungswochenende am kommenden Samstag und Sonntag (jeweils ab 10 Uhr), bei dem beide Spieler zum ersten Mal WoW spielen werden. Parallel wird das Erreichen eines Follower-Ziels von 43.000 gefeiert, was mit einem vollen Fußballstadion verglichen wird und für große Freude sorgt.

Optimierung der Produktion mit Gießereien

08:56:33

Nach der Ankündigung konzentrieren sich die Spieler auf die Skalierung der Produktion durch Gießereien. Diese ermöglichen die direkte Verarbeitung von geschmolzenem Eisen und Kupfer aus Lava, kombiniert mit Calcit. Diskutiert wird der Aufbau effizienter Produktionslinien, um Rohre und Platten zu massenproduzieren. Es erfolgt ein Paradigmenwechsel hin zu robotergestützter Logistik mit Anfrage- und Anbieterkisten, um Ressourcenflüsse auf dem neuen Planeten zu automatisieren.

Logistikoptimierung und Stahlproduktion

09:05:49

Die Spieler arbeiten an der Verbesserung der Logistik durch den strategischen Einsatz von Anfragekisten, um Ressourcen gezielt anzufordern und Engpässe bei Stahlträgern und Eisen zu lösen. Es wird eine massive Stahlproduktion aufgebaut, um den wachsenden Bedarf zu decken. Die Diskussion unterstreicht die Wichtigkeit von Durchflussoptimierung statt Lagerung und den Übergang zu einer vollautomatisierten, robotergesteuerten Basis, um die Herausforderungen auf Vulkanus zu meistern.

Basisoptimierung und Produktionserweiterung

09:09:58

Der Streamer baut hochproduktive Gießereien für Eisen, Kupfer und Stahl auf Vulkanus und feiert die unendlichen Ressourcen. Er diskutiert die optimale Anordnung der Schmelzereien und stellt fest, dass er direkt Eisenplatten und Stahl herstellen kann. Während der Produktion optimiert er die Logistik und entscheidet sich für ein 'machen statt denken'-Motto, um Fortschritt zu erzielen. Trotz einiger Rohr- und Sprengstoffmängel bleibt er motiviert und plant die Skalierung der Anlagen.

Erkundung und Basisverlegung

09:30:18

Nach dreißigminütiger Erkundung findet der Streamer eine große flache Insel für eine Hauptbasis. Er plant dort eine neue Fabrik für Massenproduktion, während die aktuelle Basis Grundautomatisierungen enthält. Im Coop mit @kekluck diskutiert er die Notwendigkeit größerer Flächen für spezialisierte Fabriken und zeigt sich motiviert von der neuen Location. Parallel dazu teilt er faszinierende Einblicke in den exotischen Pflanzenhandel, der Parallelen zum Gaming-Skin-Markt aufzeigt.

Ressourcenstrategie und Todeswelt-Herausforderung

09:52:38

Der Streamer erklärt die bewusst gewählte schwere 'Deathworld'-Spielumgebung mit riesigen Nestern und extremen Angriffen. Er vergleicht seinen effizienten, ressourcenschonenden Spielstil mit aufwendigen Basisbauten und betont den Fortschritt durch aggressive Expansion. Nach zehn Stunden Session mit nur zwei Bananen plant er den nächsten Stream (morgen 16 Uhr) und kündigt eine YouTube-Reihe mit detaillierten Settings an. Parallel optimiert er die Logistik für den bevorstehenden Planetenwechsel.

Energieversorgung und Fortschrittsanalyse

10:14:32

Der Streamer implementiert Dampfmaschinen als effiziente Energiequelle auf Vulkanus und erklärt deren Synergien mit Säure- und Calcit-Ressourcen. Nach einem kurzen Exkurs in die Dampfanwendungspalette plant er die Produktion von Plastik und Leichtbauteilen. Dabei analysiert er die erreichten Meilensteine: Bau zweier funktionsfähiger Raumschiffe, Beladung der Planeten und Grundautomatisierungen. Er bestätigt den Erfolg der Expansion und würdigt den gemeinsamen Fortschritt mit @kekluck.

Wurmvorbereitung und Kampfstrategie

10:23:21

Nachdem er den ersten Zug getestet hat, bereitet sich der Streamer auf den Kampf gegen den riesigen Wurm vor. Er produziert Uranmunition und Türme, während er die Herausforderung durch die Selbstheilung des Wurms analysiert. Trotz technischer Schwierigkeiten mit der Logistik und Munitionsversorgung plant er den Angriff. Kurz darauf folgt der erste Versuch, bei dem unzureichende Verteidigungsanlagen zum Scheitern führen, aber wertvolle Erkenntnisse für die Optimierung liefern.

Sessionabschluss und Zukunftsplanung

10:42:26

Der Streamer bilanziert die elfstündige Session: vollautomatische Vulkanus-Basis, erfolgreiche Raumfahrt mit zwei Schiffen, Ressourcenexport und Fortschritte bei der Wurmstrategie. Für den nächsten Tag (16-21:30 Uhr) plant er die Automatisierung von Vulcanus- und Fulgora-Science sowie den Wurmsieg. Er betont die Herausforderungen von Kleber und zeigt sich zuversichtlich, trotz der Erschöpfung. Mit einem Dank an die Community beendet er die Session und kündigt den Fortsetzungstermin an.