[DROPS] Anno 117 - Sandbox! Wie viele Einwohner schaffen wir?

Anno 117: Maximale Einwohner im Sandbox-Modus

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edopeh
- - 07:32:25 - 23.325 - Anno 117: Pax Romana

Das Video zeigt einen Sandbox-Spielmodus von Anno 117, bei dem die maximale Einwohnerzahl einer Siedlung ermittelt wird. Durch systematische Stadtplanung, Ressourcenmanagement und den Ausbau von Wohngebieten wird das Bevölkerungswachstum bis an die technischen Grenzen getrieben. Der Fokus liegt auf der Balance zwischen Versorgungsnetzen und Siedlungsdichte, um hohe Einwohnerzahlen ohne Einbußen bei der Lebensqualität zu erreichen. Abschließend wird das Ergebnis der Populationssteigerung dokumentiert.

Anno 117: Pax Romana

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Anno 117: Pax Romana

Spielstart und Twitch-Drops

00:10:04

Der Streamer kündigt an, dass für Anno 117 Twitch-Drops aktiviert sind. Durch zwei Stunden Zuschauen können Zuschauer ein exklusives Schiff freischalten. Es wird betont, dass der Zugang zum Spiel semi-exklusiv ist und Ubisoft dem Streamer erlaubt hat, das Spiel vorab zu zeigen. Allerdings darf er bestimmte Inhalte nicht vorab offenlegen, um Spoiler zu vermeiden. Der Stream wird im Sandbox-Modus ohne Zeitlimit gespielt, wodurch stundenlang eine riesige Siedlung aufgebaut und unendlich viele Inseln besiedelt werden können. Ein YouTube-Video ist bereits erschienen, während der Stream von vorne gestartet wird.

Technische Vorbereitungen und Umbau

00:11:55

Der Streamer stellt sein neues Equipment vor, darunter Mikrofon und Mikrofonarm. Ein kompletter Umbau des Setups ist für Montag und Dienstag geplant, wobei CPU, Monitore und Mischpult noch fehlen. Es wird erklärt, dass die gesamte Hardware neu aufgebaut wird, inklusive Kabelkanäle und neuer Peripheriegeräte. Der Umbau wird als stressig beschrieben, weshalb ein Stream währenddessen nicht realisierbar sei. Auch Sound-Einstellungen werden als Herausforderung genannt, da der Streamer wenig Erfahrung damit hat. Die gesamte Umstellung wird voraussichtlich ein bis zwei Tage dauern.

Release-Informationen und Spiel-Limits

00:17:45

Es wird bekannt gegeben, dass Pax Romana am 7. November erscheint und der Streamer Vorabzugang vom Mainzer Ubisoft-Studio erhalten hat. Er darf Inhalte bis zur Patrizier-Stufe (T4) zeigen, muss aber stoppen, sobald T4 erreicht wird. Längerfristiges Spielen ist im Privatmodus möglich, um Spoiler zu vermeiden. Die Sandbox-Variante erlaubt unbegrenztes Spielen auf T3, inklusive Besiedlung weiterer Regionen wie Albion. Der Streamer bestätigt, dass die Vollversion vorhanden ist, aber bewusst Teile ausgeblendet werden.

Twitch-Drops-Details

00:18:43

Klärung der Twitch-Drops: Nach zwei Stunden Zuschauen erhalten Zuschauer die Northern Colors Ship Skin für ein Schiff. Dies ist kostenlos und erfordert kein Abonnement. Der Streamer betont, dass die Drops bereits aktiv sind und im Chat angezeigt werden. Gleichzeitig weist er auf eine separate Duolingo-Kampagne hin, die nichts mit Anno 117 zu tun hat. Die Zeit für die Drops läuft während des Streams ab.

Spielmodus und Provinzwahl

00:24:48

Für den Sandbox-Modus wird die Schwierigkeit "erfahren" gewählt, was halbe Baukostenerstattung und mittlere Zwischenfälle bedeutet. Der Streamer erklärt die Unterschiede zwischen den Provinzen: Latium bietet klassische Anno-Atmosphäre mit großen Inseln und sonnigem Wetter, während Albion (Großbritannien) durch Sumpfland, kleine Inseln und Regen herausfordert. Nach einer Chat-Abstimmung wird Latium als Startregion festgelegt, mit dem Plan, später auch Albion zu besiedeln. Das Ziel des Streams ist es, möglichst viele Einwohner zu erreichen.

Stadtbau und Ressourcenmanagement

00:36:29

Der Bau der ersten Siedlung beginnt auf der Startinsel. Der Streamer legt Wert auf Detailtreue wie bewegte NPCS, Fischfelder und Naturlandschaften. Es werden Holzfäller und Sägewerke platziert, jedoch zunächst keine optimale Blockstruktur gewählt, sondern eine organische Stadtentwicklung mit Diagonalstraßen. Wichtige Ressourcen wie Lavendel, Flachs und Eisen werden identifiziert. Frühe Expansion zu weiteren Inseln wird priorisiert, um Ressourcenknappheit zu vermeiden, die im YouTube-Videoplaythrough bereits Probleme bereitet hatte. Ein Schiff wird zum Scouten geschickt, um neue Inseln zu entdecken.

Wirtschaftsaufbau und Bevölkerung

00:47:02

Nach der Ansiedlung von Fischern und dem Anbau von Hafer für Brei wird die Bevölkerung durch Wohnhäuser erhöht. Markt und Taberna werden als neue Produktionsgebäude freigeschaltet, die Einkommen und Bevölkerung steigern. Kurzzeitig entsteht eine Finanzkrise, die durch den Bau zusätzlicher Sägewerke und eines Lagerhauses behoben wird. Gleichzeitig wird durch Begegnungen mit KI-Siedlern (Praetoren) die Diplomatie aktiviert, um Allianzen oder Handel zu ermöglichen. Das Ziels des Streamers bleibt erreichen hoher Einwohnerzahlen durch effiziente Ressourcenverwaltung.

Erkundung und Erweiterung

00:55:41

Das Schiff entdeckt weitere Inseln mit einzigartigen Ressourcen wie Sandarak und Marmor. Gleichzeitig begegnet der Streamer zwei Praetoren: Taurus, der ein Bündnis vorschlägt, und Sarah Nitu, eine Wissenschaftlerin mit Sternenforschung. Es werden neue Güter wie Tuniken und Pillai-Hüte freigeschaltet, die zusätzliche Einnahmen generieren. Der Streamer plant, die Siedlung durch Diagonalstraßen und dezentrale Produktion zu erweitern. Da die Demo-Obergrenze T4 erreichen darf, bleibt ausreichend Zeit für langfristiges Bauen, wobei Albion als nächste Region angesteuert wird.

Grundlegende Spielmechaniken und Stadtentwicklung

01:00:32

Der Streamer erklärt zentrale Mechaniken wie Akquisitionen und menschliche Beziehungen. Bedürfnisse pro Wohnhaus erhöhen Attribute wie Einkommen und Bevölkerung, die wiederum Arbeitskräfte und Wohlstand steigern. Mit dem Stadtwachstum steigt der Bedarf an Waren, daher muss regelmäßig geprüft werden, ob Einwohnerbedürfnisse erfüllt sind. Arbeitskräfte stammen aus der Bevölkerung, wobei höherwertige Einwohnerstufen durch Upgrades spezifische Fachkräfte bereitstellen. Erfüllung der Bedürfnisse ist Voraussetzung für das Aufstocken der Einwohnerstufen, was neue Produktionsmöglichkeiten eröffnet.

Produktionsoptimierung und Gottheitenverehrung

01:06:16

Nachdem Ressourcenmangel (Holz, Tuniken) identifiziert wurde, startet die Hanfproduktion für Kleidung. Hanfplantagen und Spinnereien werden platziert, um Tuniken herzustellen. Parallel wird die Stadt zum Status 'kleine Gemeinde' aufgewertet, was neue Optionen freischaltet. Die Einführung der Gottheitenverehrung folgt: Ceres (Landwirtschaft), Neptun (Fischerei), Mars (Krieg) und Minerva (Kunst/Handel) bieten spezifische Boni. Ceres wird als Schutzgottheit gewählt, um die Landwirtschaftsproduktion langfristig zu steigern. Gottheiten können pro Insel flexibel gewechselt werden, um Produktion zu steuern.

Finanzkrise und Aufstieg zur nächsten Stufe

01:12:31

Trotz Produktionsausbau herrschen hohe finanzielle Spannungen: Ausgaben (Grundsteuer, Produktionsgebäude) übersteigen Einnahmen, ein Kontorbau kostet 18.000. Die Bilanz verbessert sich langsam durch erfüllte Bedürfnisse. Nach Einführung von Schafproduktion für Hüte und Optimierung der Warenkette (Porridge, Tuniken, Sardinen) wird die nächste Stufe 'Plebea' erreicht. Neue Gebäude wie Brot- und Garum-Produktion werden freigeschaltet. Zeitgleich wird das Event 'Remyon Ship' für Samstag angekündigt, wobei Kartenleaks und Strategievorbereitung diskutiert werden.

Inselexpansion und Forschungsfokus

01:18:23

Finanzielle Not bleibt akut (Pleite-Gefahr), daher wird dringend Kohle für die Besiedlung weiterer Inseln benötigt. Um Stagnation zu vermeiden, wird die Forschung priorisiert. Nach der Entscheidung für 'Streben nach Wissen' wird der Forschungsbaum erkundet: Wirtschaftliche Zweige (Kontorverwaltung, Lagerhäuser) und zivile Innovationen wie Latrinen (Hygiene, Seuchenprävention) stehen im Fokus. Attraktive Märkte werden erforscht, um die Reichweite zu erhöhen. Parallel wird die Produktionsplanung optimiert, indem Gebäude in die Stadt verlegt werden, da dies höhere Einnahmen generiert.

Stadtbau und Infrastrukturmaßnahmen

01:25:49

Zur Verbesserung der Infrastruktur werden Feuerwachen, Brunnen und Lagerhäuser zentral platziert, um Brandschutz und Warenlogistik zu gewährleisten. Die Villa als Schlüsselgebäude muss sicher auf Klippen positioniert werden, da ihr Verlust die Insel aufgibt. Für Ziegelproduktion werden Lehmgruben, Ziegeleien und Köhler eingerichtet. Der Streamer diskutiert die Bedeutung römischer Verkehrswege für militärische Logistik und betont den Detailreichtum des Spiels bei der Darstellung von Arbeitsprozessen. Finanzielle Engpässe erfordern Expansion und Handelsrouten.

Detaillierte Forschung und militärische Planung

01:33:54

Der Forschungsbaum wird vertieft: Wirtschaftliche Upgrades wie Quartiermeisterei (marktbessere Effekte) und Lagerhausverwaltung werden priorisiert. Militärische Optionen (Feldlager, Schleudern, Kavallerie) werden als Zukunftsperspektive erörtert, aber aktuell verworfen. Zivile Innovationen wie Wachtürme (Zufriedenheit) und Latrinen (Hygiene) werden geplant. Die Möglichkeit, PvP-Kämpfe und Kriegserklärungen zu führen, wird erwähnt, aber aufgrund der instabilen Lage nicht umgesetzt. Schwierigkeitsstufen können individuell angepasst werden, um Spielbalancen zu steuern.

Inselerschließung und Warenproduktion

01:42:21

Nach der Erkundung neuer Inseln mit Ressourcen wie Eisen und Harz wird die Expansion vorangetrieben. Die Villa wird auf einem geschützten Klippenabschnitt gebaut, um Eroberungsrisiken zu minimieren. Für die Warenproduktion werden Hanfplantagen, Mühlen und Bäckereien eingerichtet, um Brot herzustellen – ein Bedürfnis der Bevölkerung. Finanzielle Krisen treten erneut auf: Ein Geldgeschenk wird angenommen, um die Schulden zu decken, doch die Bilanz bleibt kritisch. Der Streamer betont die Wichtigkeit von Wohnhausbau und Stadtwachstum für den wirtschaftlichen Erfolg.

Wirtschaftskrise und akuter Angriff

01:50:55

Trotz Weizenproduktion und Stadtausbau bleibt die Finanzlage angespannt – ein angenommenes Geldgeschenk (10.000) verhindert kurzfristig die Pleite, doch Schulden bedrohen den Spielstand. Inselmeilensteine (Bevölkerungswachstum) bringen kurzfristige Boni. Am Ende des Streams wird ein Schiff während der Seefahrt attackiert. Der Streamer versucht zu fliehen, verliert aber fast sein einziges Schiff. Der Kampf wird abrupt beendet, um den Stream nicht zu gefährden, da die Mission nicht abgeschlossen werden kann.

Fest der Ceres und frühe Stadtentwicklung

01:57:54

Die Bürger von Edolopolis bitten den Spieler, das Fest der Ceres auszurichten, was er unterstützt, indem er 2000 Ressourcen wie Porridge bereitstellt. Als Belohnung erhält er einen zufälligen Spezialisten oder Kapitän, der das Einkommen steigert. Parallel dazu schließt sich ein praktizierender Heiler an, der Medizin und Patrouillen verbessert. Der Spieler diskutiert den Bau zusätzlicher Wohnhäuser zur Steigerung der Einnahmen, bemerkt jedoch einen Mangel an Holz und beschädigte Schiffe, was Grundbedürfnisse gefährdet. Ein Sub (Shuyun) wird begrüßt, während Wirtschaftstrends analysiert werden: Porridge sinkt, während Tuniken und Fische steigen.

Ressourcenmanagement und expansionsbedarf

01:59:36

Nach dem Fest sinkt der Porridge-Preis, während Fische und Brot stabil bleiben. Für Garum fehlen Makrelen und Salz; Salz kann über Entsalzungsanlagen gewonnen werden, doch Makrelen sind nur auf einer anderen Insel verfügbar. Das Schiff ist zu beschädigt für die Reise. Der Spezialist Brutus wird gegen Gaius ausgewählt, da Brutus 20% mehr Arbeitskraft bietet – entscheidend für die expandierende Stadt. Gleichzeitig wird die Notwendigkeit von Latrinen und Krankenhäusern betont, um Hygiene und Gesundheit zu verbessern, während ein Twitch-Drop-Job (2 Stunden Zuschauen) diskutiert wird, der technische Probleme bereitet.

Spielversion und Forschungsfortschritt

02:05:27

Es wird enthüllt, dass es sich um eine Vorabversion mit Demo handelt; der Full Release ist für den 13. November geplant. Der Streamer darf bis Stufe 4 streamen, danach folgt ein Spoiler-Embargo, sodass Inhalte nur offline gespielt werden können. Parallel dazu schreitet die Forschung voran: Brunnen werden strategisch platziert, um Brandsicherheit zu erhöhen, und Latrinen werden für Hygiene erforscht. Spezialisten wie Hutmacher für Hüteproduktion werden geplant, jedoch dominieren Finanzsorgen – hohe Kosten für neue Inseln (bis zu 52.000) drohen die Balance zu gefährden.

Diplomatie und Krisenbewältigung

02:16:24

Kaiser Gneos Firmius Kalidus trifft den Spieler und fordert Respekt; das Rufsystem im Diplomatiemenü wird erklärt: Höherer Ruf senkt Inselbesiedlungskosten. Gleichzeitig steigt die Brandgefahr durch Bevölkerungswachstum, was Brunnen und Feuerwachen notwendig macht. Ein Piratenangriff wird durch Zahlung eines Lösegelds (6900 Louis) abgewendet, da keine Verteidigung existiert. Wirtschaftliche Spannungen verstärken sich durch hohe Instandhaltungskosten und den Bedarf an Luxusgütern wie Seife, die Lavendel- und Schweinefarmen erfordern.

Stadtbau und Infrastruktur

02:23:04

Ein Festlicher Umzug durch die Stadt stimmt die Bürger zuversichtlich, doch der Bau von Werften und Lagerhäusern wird aufgrund von Kosten diskutiert. Für Seifenproduktion sind Lavendelfelder nötig, die Platz brauchen und Geruchsbelästigung verursachen – gleichzeitig steigert Seife Gesundheit und Einkommen. Ein großer Brand in einer neu gebauten Toilette zeigt die anhaltende Gefährdung; erst neue Feuerwehrforschung verbessert die Löscharbeiten. Zivile Unruhen erfordern Polizeieinsatz, während der Spieler expandiert: Große Inseln werden für Oliven und Makrelen erworben, was hohe Schulden verursacht, aber essenzielle Ressourcen sichert.

Insel-Expansion und Release-Vorbereitung

02:40:40

Trotz finanzieller Engpässe (Kosten: 33.000) wird eine Schlüsselinsel mit Oliven und Makrelen gesichert, um die Produktion hochzuskalieren. Forschung wird priorisiert: Lagerhaus-Upgrades reduzieren Arbeitskraftbedarf, und kulturelle Mischung (Römer/Kelten) ermöglicht einzigartige Gebäude. Der Full Release am 13. November wird als Meilenstein beworben, mit Twitch Drops für Schiffsskins. Gleichzeitig muss die Infrastruktur ausgebaut werden – Wege zum Hafen, zusätzliche Märkte und Taverne, um Bevölkerungszufriedenheit zu halten, während der Streamer technische Aspekte des Spielens (z.B. Drops im Hintergrund) erklärt.

Produktionskrise und Piratendrohung

02:53:40

Eine Piratenforderung (6900 Louis) wird bezahlt, um einen Angriff zu verhindern, da militärische Verteidigung fehlt. Für Seifenproduktion sind zwei Lavendelfelder nötig, die jedoch wertvollen Bauplatz beanspruchen und Zufriedenheitsprobleme bringen. Der Spieler priorisiert den Bau von Wegen und Latrinen nahe Brunnen, während Hanfmangel die Tunikenproduktion behindert. Ein Brand in einem Wohnhaus erfordert schnelle Löscharbeiten, und der Streamer kündigt Umstellungen für den Stream an, um technische Probleme zu beheben und zukünftige Inhalte vorzubereiten.

Wirtschaftsoptimierung und Endphase

02:56:54

Die Produktion von Hüten und Tuniken wird intensiviert, wobei Hanf als Schlüsselressource identifiziert wird. Gleichzeitig werden Wege zum Hafen ausgebaut, um Logistik zu verbessern. Der Streamer analysiert das Produktionsmenü und plant eine Umstellung des Setups für kommende Tage, inklusive neuer Hardware. Trotz anhaltender Finanzprobleme (hohe Inselkosten) wird die positive Wirtschaftsbilanz bei Gütern wie Brot und Fischen betont, während der Fokus auf Stabilität durch Brandschutz und基础bedürfnisse bleibt.

Vorbereitung des Setups und erste Baupläne

02:59:33

Am Montag soll das komplette Setup aufgebaut werden, da am Wochenende Events anstehen. Es wurden erste Bauten wie ein Köhlein geplant, dessen Bau aber noch verschoben wird. Parallel dazu werden erste Ressourcen wie Holz gesammelt und die Notwendigkeit von Wohnhäusern diskutiert. Besonders kritisch wird die Brandsicherheit bewertet, weshalb sofortige Forschung und der Bau von Brunnen gefordert werden, um die Gefahr zu senken.

Etablierung des Handels und Wirtschaftsaufbau

03:02:30

Das Handelssystem wird erkundet: Durch den Verkauf von Brot über Mindestlagerbestände wird erstmals Profit generiert. Es folgen Überlegungen zum Verkauf von Ziegeln und Seife, während die Kohlereserve aufgestockt wird. Die automatische Preisfindung wird als großer Vorteil gegenüber älteren Anno-Titeln hervorgehoben. Gleichzeitig wird mit dem Bau von Wohnhäusern und der Sicherung von Ressourcen wie Lavendel und Holz begonnen.

Städtebau und Expansion mit Spezialisten

03:06:14

Durch die Integration von Spezialisten wie Brutus wird die Effizienz durch den Bau von Büros gesteigert. Es folgt der Ausbau der Siedlung mit neuen Wohnhäusern, Märkten und Tavernen, wobei schräge Straßen und kurvige Wege für eine ansprechendere Optik sorgen. Gleichzeitig wird die Feuergefahr durch zusätzliche Feuerwehren und Brunnen bekämpft. Diskussionen über historische Genauigkeit, etwa bei Kinderhandel oder religiösen Gottheiten, werden angestellt.

Inselerschließung und Forschungsfortschritte

03:14:05

Die Erkundung der Inseln schreitet voran, wobei Fischereien und Produktionsketten für Garum und Olivenöl eingerichtet werden. Es wird über die Abwesenheit von Kartoffeln diskutiert, da diese historisch nicht in der Zeit verankert sind. Während die Brandgefahr durch neu erschlossene Ressourcen und Brunnen reduziert wird, kommt es zu einem Spielfabbruch, der jedoch durch Autospeicher aufgefangen wird. Nach einer Pause mit Kaffee wird die Expansion auf eine neue Insel vorbereitet.

Krisenmanagement und Inselbesiedlung

03:24:25

Nach einem Spielfabbruch wird die neue Insel besiedelt und mit einer Schutzgottheit (Neptun) versehen, um die Fischproduktion zu fördern. Eine Anfrage des Kaisers um Subvention wird abgelehnt, um den Ruf nicht zu gefährden. Trotz finanzieller Engpässe (Kontrolle Pleite) wird dennoch eine Handelsroute für Garum, Amphoren und Olivenöl eingerichtet. Gleichzeitig wird versucht, durch den Verkauf von Brot und Ziegeln die Wirtschaft zu stabilisieren.

Wirtschaftsausbau und diplomatische Herausforderungen

03:49:17

Die neue Insel wird mit Produktionsstätten für Amphoren und Olivenöl ausgebaut. Es kommt zu einer Anfrage des Kaisers um finanzielle Unterstützung, die aufgrund der angespannten Lage nur mit 10.000 Denaren bedingt möglich ist. Gleichzeitig erpressen Piraten Lösegeld, was den Ruf beim Kaiser weiter verschlechtert. Um die Versorgung zu sichern, wird eine Handelsroute etabliert und die Forschung vorangetrieben, während die Bevölkerung durch Sandalen und weitere Güter zufrieden gestellt werden muss.

Produktionsoptimierung und städtischer Ausbau

04:00:00

Auf der Fischinsel werden Makrelen- und Olivenanbau intensiviert, um Garum und Olivenöl zu produzieren. Durch den Bau von Entsalzungsanlagen und Töpfern werden weitere Waren wie Salz und Amphoren erschlossen. Es wird über die Anpassung der Produktionsmengen diskutiert, um Brandrisiken zu minimieren und die Zufriedenheit der Bevölkerung durch zusätzliche Güter wie Sandalen zu erhöhen. Gleichzeitig wird die Versorgung mit Ressourcen wie Lehm und Harz sichergestellt.

Produktionsoptimierung und Lagerverwaltung

04:16:50

Es wird die Produktion von Sardinen und Lagerhäusern diskutiert, um die finanzielle Balance zu verbessern. Die Inseln teilen sich ein Lagernetzwerk, aber zwischen Inseln sind Transporte nötig. Der Streamer plant zusätzliche Häuser und analysiert, warum Upgrades blockieren (Fischmangel). Die Diskussion über Freihändler in früheren Anno-Teilen (1404/1800) zeigt Unsicherheit über Handelsmechaniken in 117.

Bedürfnismanagement und Finanzschwankungen

04:18:28

Die Entdeckung der 'Tagwache' führt zu Problemen mit unerfüllten Bewohnerbedürfnissen. Finanzschwankungen (von 1.300 auf 9,50) entstehen durch Gebäudekosten und Ressourcenmangel, insbesondere Garum von anderen Inseln. Es wird über die Abhängigkeit von Versorgungsgütern wie Seife und Lavendel diskutiert, die Produktionsengpässe verursachen. Brandrisiken werden analysiert und Kühlereien als notwendig eingestuft.

Forschung und Infrastrukturerweiterung

04:21:53

Forschungsfortschritte werden vorgestellt: Lagerhäuser reduzieren Arbeitskräftekosten, Wachtürme steigern Zufriedenheit, eine neue Göttin und Handelsrouten werden freigeschaltet. Seehäfen ermöglichen Küstenproduktionen, Venedig- und Aquädukt-Boni werden diskutiert (Farmproduktivität). Aufforstung auf Wiesen und Makrelenfischschwärme (50% Bonus) werden als Effizienzsteigerungen genutzt. Die Inselzufriedenheit und Brandsicherheit werden überwacht.

Produktionsengpässe und Ruinenmanagement

04:27:06

Amphoren- und Olivenölproduktion laufen hinterher, während Ruinen neugebaut werden müssen. Arbeitskräftemangel und Gesundheitsprobleme treten auf, als ein Arzt nicht angeschlossen war. Getreide- und Schafbestände gehen zurück, Hanf wird knapp. Es wird über die Statistikfunktion zur Bedarfsanalyse diskutiert und der Streamer reflektiert seinen 'Oldschool'-Spielstil ohne moderne Analysetools.

Inselexpansion und Logistikoptimierung

04:34:25

Eine neue Insel mit Marmor, Raub und Gold wird für 105.000 erkundet. Produktionsschwächen bei Olivenöl, Garum und Seife werden analysiert. Der Logistikforschungsbaum liefert Bonus: Lagerhäuser benötigen weniger Arbeitskräfte. Es folgt eine Diskussion über die 'Rimmenship' – ein kompetitives RimWorld-Turnier am Samstag mit 14 Teilnehmern auf einer Karte, bei der der Streamer frühere Erfolge (einmal Erster, zweimal Zweiter) erwähnt.

Sandalenproduktion und Stadtkrisen

04:43:31

Sandalenherstellung (Salz, Gerberei, Schweine) wird aufgebaut, aber Arbeitskräftemangel und Seifenmangel verursachen Unruhen. Volle Latrinen führen zu Randalen; Polizei wird als Lösung diskutiert. Ein Event mit Valeria erzwingt eine moralische Entscheidung: Zwangsverheiratung (Ansehen+, Zufriedenheit-), Liebesehe (Ansehen-, Zufriedenheit+) oder Tempeldienst (dauerhafte Sklaverei). Die Wahl der Liebesehe hebt die Zufriedenheit.

Stadtausbau und Party-Erkundung

04:54:31

Die Stadt wird zu einer 'riesigen Stadt' (Statusaufstieg) ausgebaut, mit zusätzlichen Märkten und Schenken für Zufriedenheit. Der Streamer erhält eine Einladung zur Partyinsel von Valeria mit Amphitheater, Wein und Rennbahn. Gleichzeitig brennen Städte, Randalierer zerstören Infrastruktur und Lösegeldforderungen (21.000) tauchen auf. Der Streamer kauft gezinkte Würfel und plant Kriegsschiffe mit Bogenschützen für Verteidigung.

Kampfquest und Abschluss

05:20:45

Nach einem Streit auf Valerias Party folgt ein Faustkampf gegen einen betrunkenen Gast. Später wird beim Würfelspiel gegen einen Piraten (Fritilus) mit gezinkten Würfeln gemogelt. Trotz anhaltender Stadtprobleme (Brände, Unruhen) wird die Ästhetik der Inseln gelobt. Der Streamer kündigt CPU-Upgrades an und verabschiedet sich, nachdem die Inseln stabilisiert wurden.

Duell um Ressourcen und erste Erfolge

05:23:59

Ein Würfelduell gegen Siracus entscheidet über Beute. Mit einer glücklichen 6 beim Schwarz Eisen-Würfel erzielt der Streamer ein Unentschieden und gewinnt nach weiteren Würfen 20.000 Einheiten. Dieser frühe Boost ermöglicht Expansionen. Gleichzeitig wird die diplomatische Beziehung zu Siracus bemängelt, da dieser den Streamer nicht mag. Die Stimmung steigt, als Pläne für die keltische Region Albion laut werden – Segel setzen und volle Konzentration für neue Inseln.

Ressourcenkrise und Produktionsoptimierung

05:26:10

Dringende Versorgungsprobleme dominieren: Brotmangel und Seifenknappheit erfordern mehr Lavendel. Die Herausforderung ist die schnelle Verbrauchsrate von Seife durch häufige Hygiene der Bevölkerung, die sogar zu Hautproblemen führen könnte. Gleichzeitig wird die Truppenstärke als kritisch eingestuft, aber zunächst ignoriert. Der Fokus liegt auf der Ausweitung der Lavendelproduktion und der Suche nach Lösungen für den Seifenbedarf.

Forschung an Aufforstung und Albion-Pläne

05:28:16

Die Entdeckung der Aufforstungsforschung ermöglicht nachhaltige Forstwirtschaft: Abgeerntete Harzzapfer-Wiesen werden automatisch neu bepflanzt, was die Harzproduktion verbessert. Parallel reift der Entschluss, nach Albion aufzubrechen (100.000 Einheiten vorhanden). Die Insel dort verspricht Kräuter, Harz, Flachs und Kupfer – ideale Voraussetzungen für eine zweite Siedlung. Zeit wird als Faktor genannt, da der Stream noch einige Stunden laufen soll.

Kaiserliches Dekret und militärische Vorbereitung

05:29:14

Rom fordert Tribut für die Flotte: Holz, Segel und Material müssen in einer Stunde geliefert werden. Dies erfordert sofortige Produktionsanpassungen. Gleichzeitig wird die Legionärsforschung aktiviert, um Waffen herzustellen – Eisenminen und Schmieden müssen gebaut werden. Die Balance im Spiel wird als verbessert gegenüber der Beta gelobt. Es entsteht ein Spannungsfeld zwischen zivilen Notwendigkeiten (Aquädukte, Seife) und militärischer Aufrüstung.

Albion-Expedition und kulturelle Entscheidung

05:36:23

Die Ankunft in Albion bringt die Schlüsselfrage: Soll römische Ordnung oder keltische Tradition priorisiert werden? Der Kaiser gewährt Siedlungsrechte, doch die Wahl zwischen den Wegen (römisch/keltisch) hat langfristige Konsequenzen. Erste Erkundungen zeigen beeindruckende Landschaften (Wasserfälle, Seen) und Ressourcen wie Kupfer. Die Insel wird gesichert, aber noch nicht vollständig erschlossen – Ressourcen für die Besiedlung müssen erst mobilisiert werden.

Gesundheitskrise und Aquädukt-Nothilfe

05:53:49

Eine akute Gesundheitskrise (-500) und Brandgefahr drohen die Siedlung zu zerstören. Dringend werden Aquädukte und Zisternen benötigt, um Wasser zu liefern und die öffentliche Gesundheit zu stabilisieren. Produktionsschwächen (Ziegelknappheit, mangelnde Ärzte) verschärfen die Lage. Parallelen zum historischen Rom werden gezogen: Hygiene ist überlebenswichtig. Die Forschung an Aquädukt-Technologie läuft, aber Umsetzung und Ressourcenmanagement sind jetzt kritisch.

Spielphilosophie und Erwartungshaltung an Anno 117

06:13:26

Eine Meta-Diskussion über Innovationen im Anno-Format entbrennt. Es wird argumentiert, dass radikale Neuerungen (z.B. ein First-Person-Shooter) die Community spalten würden. Stattdessen setzt Anno 117 auf Evolution: Neue Features wie Diagonalbau, Religionssysteme, Forschungsbäume und Landkämpfe erweitern das bewährte Core-Gameplay. Das Setting (Antike) und detaillierte Systeme (Gesundheit, Wasserversorgung) werden als qualitativ hochwertige Weiterentwicklung gelobt.

Infrastrukturausbau für Albion

06:22:42

Konkrete Baumaßnahmen für Albion werden geplant: Marmorsteinmetze und Betonproduktion sind essenziell für Aquädukte. Die Insel bietet zwar Kalkstein, aber ohne direkte Anbindung muss Logistik aufgebaut werden. Gleichzeitig wird die Arbeitskräftesituation optimiert (Hüteproduktion, Olivenölpressen). Der Streamer betont die strategische Tiefe durch kombinierte Systeme (Religion, Forschung, Bedürfnisse) und plant den Ausbau Albions nach Sicherung der Grundversorgung in Latium.

Einrichtung neuer Handelsrouten

06:32:01

Es wird eine neue Handelsroute mit dem Schiff 'Entlaufene Nymph' eingerichtet. Die Route verbindet die aktuelle Insel mit einem anderen Standort, wobei Kalkstein, Honig und Weintrauben transportiert werden. Dabei wird diskutiert, ob Kalkstein mit Marmor gleichgesetzt werden kann, wobei Kalkstein als grundlegender Rohstoff dient, der langfristig zu Marmor wird. Der Streamer experimentiert mit der Anlage von Handelspfaden und Ressourcenaustausch zwischen Inseln.

Bau von Infrastruktur und Forschungsplanung

06:35:33

Es werden große Bauvorhaben wie Theater und Aquädukte geplant. Theater bieten massive Reichweitenboni für Zufriedenheit, Wissen und Ansehen und beeinflussen bis zu 165 Gebäude. Forschungsprojekte wie Wassereinsparung, befestigte Straßen und zusätzliche Lagerhäuser werden priorisiert. Die Einrichtung von Depots zur Erweiterung der Lagerkapazität wird diskutiert, ebenso wie strategische Bauplätze für Hafengebäude im offenen Wasser.

Militärentwicklung und diplomatische Interaktionen

06:43:38

Erste militärische Einheiten werden rekrutiert, darunter Bogenschützen. Diplomatische Verhandlungen führen zu einem Waffenstillstand mit Räubern nach Lösegeldforderungen, was jedoch als potenzieller Verrat bewertet wird. Der Streamer betont die Bedeutung von Arbeiterressourcen für die Militärproduktion und diskutiert die ökonomischen Auswirkungen von Truppenbewegungen. Gleichzeitig bestehen Herausforderungen durch Arbeitskräftemangel und städtische Gesundheitsprobleme.

Ankündigung des WoW-Classic-Hardcore-Events

06:48:42

Für Dezember wird ein großes World-of-Warcraft-Event angekündigt, bei dem edopeh zum ersten Mal WoW Classic Hardcore spielen wird. Das Event ist als monatliche Gemeinschaftsaktion konzipiert, an der viele Twitch-Deutschland-Streamer teilnehmen. Der Plan umfasst einen schnellen Levelanstieg bis Level 60, Raids und Endgame-Content innerhalb weniger Tage. Trotz Skepsis zum Abo-Modell wird die Entscheidung als persönliche Herausforderung dargestellt.

Aquädukt-Bau und städtische Wasserversorgung

07:01:01

Das zentrale Bauwerk des Streams ist der Aquädukt, der Quellwasser von den Bergen in die Stadt leitet. Durch geschicktes Platzieren von Zisternen und Wasserleitungen wird die Gesundheit der Bevölkerung massiv verbessert und Brandgefahr reduziert. Die physikalische Fließrichtung erfordert präzise Planung, während vorhandene Gebäude wie Latrinen umgesetzt werden müssen. Der Bau demonstriert die komplexen römischen Infrastrukturmechanismen und wird als highlights des Gameplay bezeichnet.

Historische Reflexion über Roms Untergang

07:13:28

Inspiriert durch Spielmechaniken wird der historische Roms Untergang diskutiert. Als Hauptgründe werden Komplexitätsgrenzen überdehnte Verwaltung, Korruption und wirtschaftliche Instabilität genannt. Der Streamer vergleicht dies mit modernen Unternehmen, die bei zu großem Wachstum unmanagbar werden. Die Diskussion betont, dass Roms Fall multifaktoriell war und als Warnung vor unkontrolliertem Expansionsdrang in Strategiespielen dient.

Strategische Planung für Albion und Ausblick auf DLCs

07:21:17

Für den nächsten Stream wird die Erschließung der Provinz Albion geplant, wo spezifische Ressourcen wie Ochsen und Käse produziert werden sollen. Gleichzeitig wird die Zukunft von Anno 117 diskutiert: Bestätigte DLCs wie Ägypten mit Nil-Mechaniken und Pyramidenbau wurden angekündigt. Weitere mögliche Regionen sind Griechenland, Wikinger-Gebiete und Konstantinopel. Die Dynamik der Flusslandschaften und spezielle Wissensquellen wie die Bibliothek von Alexandria werden als vielversprechende Features hervorgehoben.

Streamabschluss und Ankündigungen

07:27:55

Der Stream endet mit einem Ausblick auf den nächsten Tag, an dem alle Bedürfnisse der 'Equites'-Stufe erfüllt und Albion ausgebaut werden soll. Geplant sind militärische Expansionen, Stadterweiterungen und Tests der vollen Gameplay-Möglichkeiten. Der Streamer kündigt eine spätere Startzeit am nächsten Tag an (ca. 18-19 Uhr) aufgrund privater Verpflichtungen. Zuschauer werden auf YouTube-Inhalte verwiesen, darunter ein einstündiges Albion-Bauprotokoll.