Anno 117 auf Veteran (Sandbox) - Sind die NPCs zu stark? Sind wir am Ende? (!emma )
Anno 117: Veteran-Sandbox – NPC-Dominanz droht Spielende
Auf dem Veteranen-Schwierigkeitsgrad droht das Spiel zu scheitern. Durch die schnelle Expansion der computergesteuerten Gegner und deren Besetzung aller nutzbarer Inseln ist der Spieler gezwungen, zu kämpfen. Finanzielle Engpässe durch hohe Militärkosten und Platzmangel auf der Hauptinsel zwingen zu einem aggressiven Spielstil, um überhaupt überleben zu können.
Streamstart und erste Eindrücke
00:09:57Der Stream beginnt mit einem lockeren Gruß an den Chat. Der Streamer berichtet von gesundheitlichen Anpassungen, nachdem er den Vortag sehr lange gesessen hat, und plant den Anfang im Stehen zu absolvieren, um seinen Rücken zu schonen. Er gibt Einblicke in den Faktorio-Stream vom Vortag und erwähnt den geplanten weiteren Verlauf des Wochenendes mit Factorio, RimWorld und Nessess. Hauptfokus des heutigen Streams ist das Anno 117-Veteranen-Spielstand, bei dem er sich aufgrund der hohen Schwierigkeit und früherer Rückschläge bereits am Rande des Scheiterns sieht. Die Angst vor dem Verlust von Inseln durch übermächtige NPCs und der notwendige Aufbau von Militär und Einkommen dominieren die ersten Minuten.
Finanzielle Krise und NPC-Analyse
00:15:18Nach mehreren Spielstunden präsentiert der Streamer eine tiefschwarze Bilanz von minus 490. Die Analyse der Ausgaben zeigt, dass vor allem die Militärkosten für Schiffe und Einheiten die Ursache für den finanziellen Engpass sind. Es folgt eine detaillierte Analyse der drei NPC-Fraktionen: Concordia ist militärisch am schwächsten, Saranito ähnlich stark wie der Spieler, während Nefernero mit 25.000 Land-, 60.000 See- und 110.000 Verteidigungsstunkten als übermächtig gilt und bereits den Großteil Albions besetzt. Das zentrale Problem ist, dass Nefernero den Spieler im direkten Kampf vernichten würde, weshalb eine indirekte Strategie entwickelt wird: zuerst die schwächste NPC, Concordia, angreifen, um deren Ressourcen zu erbeuten und damit den eigenen Einkommen und das Militär massiv zu stärken.
Notfallplan zur Sanierung der Finanzen
00:27:04Um die kritische Finanzlage zu beheben, schlägt der Streamer einen pragmatischen Notfallplan vor. Er entscheidet, den Handel mit Luxusgütern zu intensivieren, sobald deren Vorräte die Marke von 200 Einheiten überschreiten. Produkte wie Brot, Seife, Schuhe, Ziegel, Garum und Olivenöl sollen verkauft werden, um die Bilanz kurzfristig zu verbessern. Die primäre Lösung ist jedoch der Aufbau einer Weinproduktion. Wein verspricht, den Einkommen um bis zu drei pro Bevölkerungsstufe zu steigern und die Bevölkerung zufriedener zu machen. Er startet umgehend mit der Organisation einer Handelsroute zur Beschaffung der notwendigen Ressourcen Weintrauben und Honig, um auf der Hauptinsel sofort Wein herzustellen.
Katastrophe und Stadtplanung
00:44:02Während die Weinproduktion anläuft, ereignet sich eine schwere Krise in der Stadt: Ein großes Feuer, ein sogenanntes Inferno, bricht aus. Die Stadtgerüchte sinken drastisch, und der Streamer muss Truppen zur Evakuierung der Bürger einsetzen. Der Notfall zeigt Mängel in der städtebaulichen Planung, wie fehlende Feuerwachen und unzureichende Wasserversorgung durch Aquädukte. In der Folge überdenkt der Streamer sein Stadtdesign und plant eine zweite Siedlung, um die Bevölkerung zu dezentralisieren und Platz für Produktionsgebäude zu schaffen. Gleichzeitig versucht er, die Aquädukte effizienter zu gestalten, um zukünftige Brände und die damit verbundenen Kosten und Zufriedenheitsverluste zu verhindern.
Erste Erfolge und strategische Neuausrichtung
01:02:34Durch die Umsetzung des Notfallplans beginnt sich die Bilanz langsam zu erholen. Die Einführung der Weinproduktion führt zu ersten positiven Effekten, und der Gewinn steigt von minus 600 auf zunächst 100, später sogar auf 7 pro Stunde. Dies verschafft ihm einen finanziellen Spielraum. Er analysiert die Quests und den Rangsystem im Spiel und erwägt, die kaiserliche Diana für politische Vorteile umzustimmen. Mit der finanziellen Konsolidierung verschoben sich die Prioritäten: Es gilt nun, die Arbeitskräfteproblematik zu lösen, durch mehr Wohnraum die Produktion auszubauen und das Militär weiter zu verstärken, um den nächsten Schritt im Plan, den Angriff auf Concordia, vorzubereiten.
Diskussion über den Charakter von Anno 117
01:20:24Der Streamer wechselt das Thema und verteidigt das neue Anno 117 gegen Vorwürfe, es sei zu sehr ein Abklatsch von Anno 1800. Er argumentiert, dass die Erwartungshaltung der Spieler an einen klassischen Anno-Titel gekoppelt sei: man wolle keine radikalen Neuerungen wie Ego-Shooter, sondern ein vertrautes, aber frisches Spielerlebnis. Anno 117 biete mit seiner römischen Kulisse, einem neuen Forschungsbaum, anderen Bedürfnissen, Religionen und der Rückkehr von Fußtruppen genug Innovation. Die Kritik, es sei nur eine neue Textur für 1800, lehnt er mit der rhetorischen Frage ab, ob ein neues FIFA oder Formel 1-Simulator ebenfalls nur eine Neubepackung des Alten sei.
Diskussion über den Vergleich mit Anno 1800
01:24:22Es wird über den Vergleich von Anno 117 mit Anno 1800 diskutiert. Der Streamer argumentiert, dass Anno 117 trotz ähnlicher Oberfläche viele neue Elemente wie einen riesigen Forschungsbaum, Religionen, neue Welten, Gesundheit und Zufriedenheit sowie 45-Grad-Straßen bietet. Er versucht einem Zuschauer, der behauptet das Spiel sei identisch zu 1800, die Unterschiede zu erklären, fühlt sich aber nicht auf einen Dialog eingeladen, da der Zuschauer scheinbar nur Unmut äußern wolle.
Management der Stadtwerte und die Kritik am System
01:27:32Es wird die Verwaltung von Stadtwerten wie Brandsicherheit und Gesundheit thematisiert. Der Streamer kritisiert, dass er trotz Bauten wie Feuerwachen und Badehäusern nicht imstande ist, die Werte effektiv zu kontrollieren. Er äußert den Wunsch nach einer visuellen Heatmap, die Probleme anzeigt, anstatt nur Symptome bekämpfen zu müssen. Das aktuelle Design fühlt sich an, als würde man Katastrophen hinnehmen müssen, was den Spielprinzipp untergräbt und zum Baue von Feuerwehren unmöglich macht.
Kriegsvorbereitungen und strategische Überlegungen
01:35:25Nachdem eine KI-Fraktion, Saranito, einen Verteidigungspakt angeboten hat, lehnt der Streamer dies ab und plant stattdessen einen Angriff. Das Ziel ist die Eroberung wichtiger Inseln, um Platz für Produktion und Expansion zu schaffen, insbesondere um Mangel an Ressourcen wie Flax zu beheben. Er erkennt an, dass er dazu gezwungen wird, als 'Böse' zu agieren, um sein Überleben und Wachstum zu sichern, da die KI-Fraktionen alle vielversprechenden Inseln besetzt halten.
Militärische Expansion und Ressourcenmanagement
02:07:46Die Vorbereitungen für den Krieg laufen auf Hochtouren. Der Streamer baut eine Flotte und rekrutiert diverse Einheiten wie Legionäre und Kavallerie, während er seine Forschung im Militärbereich vorantreibt. Gleichzeitig kämpft er mit den finanziellen Folgen, da die Militärhaltung die Bilanz stark belastet. Er versucht, durch Verkäufe von Überproduktion und gezielte Upgrades eine finanzielle Reserve aufzubauen, um die hohen Kosten des Krieges tragen zu können.
Die Kriegserklärung und die doppelte Moral
02:22:07Der Streamer erklärt der KI-Fraktion Concordia den Krieg, um deren Inseln für seine eigene Expansion zu erlangen. Er rechtfertigt seine aggressive Vorgehensweise damit, dass er von den KIs gezwungen wird, zu kämpfen, und sieht sich selbst daher als 'Guten', der nur zum Überleben handelt. Gleichzeitig ist er sich der strategischen Gefahren bewusst, wie der Angriff auf seine ungeschützte Heimatinsel während seiner Abwesenheit.
Optimierung der Wirtschaft und externe Ablenkungen
02:35:09Während der Kriegsvorbereitungen optimiert der Streamer seine Produktion, besonders bei Mangelwaren wie Garum. Gleichzeitig unterbricht der Stream sein Gameplay, um über alltägliche Dinge zu sprechen, wie seine Kaffeepause und Bestellungen beim Online-Händler Koro, was eine lockere, persönliche Note in den Stream einbringt und die emotionale Belastung des Spiels kurzzeitig abmildert.
Planung und Ressourcenmanagement
02:47:08Das Ziel ist die vollständige Eroberung der Insel, die als überbevölkert und unorganisiert eingeschätzt wird. Der Streamer gibt an, aktuell mit dem Aufbau einer guten Reserve zu beschäftigt, nachdem er die Bevölkerung zuvor ausgeladen hat. Es wird über den Kaffeekonsum diskutiert, der als mies bezeichnet, aber gleichzeitig auch als geil und nice empfunden wird. Der Fokus liegt auf der Wiederherstellung der Bilanz und der Sanierung der Stadt, nachdem es durch Platzmangel und unzureichende Versorgung zu Problemen gekommen ist. Gleichzeitig wird der Bedarf an Harz betont, das für die Brandsicherheit benötigt wird.
Ruf beim Kaiser und Kriegsvorbereitung
03:07:22Ein zentrales strategisches Ziel ist der Aufbau von Ruf beim Kaiser, der als Hauptcharakter über alles steht und entscheidende Boni verleiht. Ein sehr hoher Ruf ermöglicht es, Kriege zu führen, da der Kaiser möglicherweise einschreitet, um den Konflikt zu beenden. Des Weiteren führen höhere Ränge wie Unterstützer, Favorit und Konsul zu signifikanten Vorteilen, wie günstigere Inselbesiedlungskosten, bessere Handelsangebote, Zwangsrekrutierung von Spezialisten und reduzierten Rufverlust bei Kriegserklärungen. Der Aufbau der Armee, einschließlich Kriegsschiffe und Rüstung, wird als Vorbereitung für den Angriff auf die Mitspielerin Concordia und deren Hauptinsel beschrieben.
Produktionsprobleme und Quest-Lösung
03:15:29Das Hauptproblem der aktuellen Inselsituation ist die mangelnde Versorgung, insbesondere bei Seife und Lavendel, die zu ständig sinkenden Werten führt. Der Streamer plant, diese Produktion auf der großen Insel der Mitspielerin zu konzentrieren, da der eigene Platz begrenzt ist. Parallel dazu wird die Kette questsamer Nebenmissionen geschildert, darunter die Suche nach einem verschollenen Lehrling in einer überfüllten Taverne, die durch die Chat-Hilfe erfolgreich gelöst wird. Eine weitere Quest erfordert das Versenken von feindlichen Schiffen, was militärische Vorbereitungen nötig macht.
Veteran-Schwierigkeiten und Kampf um Ressourcen
03:29:25Auf dem Veteranen-Schwierigkeitsgrad wird das Spiel als deutlich anspruchsvoller beschrieben. Nachdem alle ursprünglichen Inseln vergeben waren, war der Streamer gezwungen, um neue Inseln zu kämpfen, da er keine Ressourcen hatte. Die computergesteuerten Gegner sind dabei viel stärker als der Spieler. Dies schafft einen Teufelskreis: Um zu expandieren, muss Krieg geführt werden, aber die Gegner sind so mächtig, dass der Spieler permanent am Rande des Scheiterns ist. Die fehlende Platz- und Ressourcenbeschränkung zwingt zu einem aggressiven Spielstil, um überhaupt überleben zu können.
Mikromanagement und Eskalation
03:49:49Die Hauptinsel leidet unter ständigen Problemen wie mangelnden Arbeitskräften, unzufriedener Bevölkerung und knappen Ressourcen wie Hafer und Fisch. Dies zwingt zu einem ständigen Auf- und Abbau von Gebäuden und führt zu einem Gefühl des permanenten Scheiterns. Der Streamer erkennt, dass er dringend expandieren muss, um dem Platzmangel zu entkommen. Parallel dazu eskaliert die Situation militärisch: Der Verteidigungspakt mit NPCs wird genutzt, um Concordia anzugreifen. Eine plötzliche Pandemie, der Streamer wird jedoch einen Krieg führen, sobald militärisch und wirtschaftlich möglich ist.
Militärische Aufstellung und Quest-Fortschritt
04:09:11Der Fokus verlagert sich vollständig auf die Kriegsvorbereitung. Es werden Katapulte, Legionäre, Bogenschützen und Schleuderer rekrutiert und aufgerüstet. Forschungen zur Kostenreduzierung des Militärs werden vorangetrieben. Zeitgleich wird versucht, eine wichtige Handels-Quest abzuschließen, bei der wertvolle Dekoration und Delikatessen an das verbesserte Kontor geliefert werden müssen. Der Zeitdruck steigt, da der Streamer vor 18 Uhr eine erobern will und auch die Pest-Krise parallel bewältigt werden muss. Die Pest führt zu sinkender Gesundheit und Zufriedenheit und erfordert das Finden kranker Bürger, was sich als schwierig erweist.
Finale Vorbereitungen und Kriegsbeginn
04:19:57Die letzten Minuten werden genutzt, um letzte Upgrades für die Stadt zu kaufen, darunter Boni für Patrouillen, Trefferpunkte und die Produktivität von Olivenöl. Die Strategie für den bevorstehenden Angriff auf Concordia wird verfeinert, indem zusätzliche Truppen wie Pleviens für mehr Soldaten rekrutiert werden. Die Pest-Krise bleibt trotz der Anstrengungen ein großes Problem, da Gesundheit und Zufriedenheit weiter sinken. Die Quest zur Verbesserung des Kontors erweist sich als schwierig und ist möglicherweise verbuggt. Der Streamer ist entschlossen, den Krieg so schnell wie möglich zu beginnen, um eine Insel zu erobern und die eigene Lage zu stabilisieren.
Militärische Vorbereitung und Kriegsbeginn
04:44:17Nach anfänglicher Unentschlossenheit über den Landungspunkt wird eine Militäroperation gestartet. Der Streamer mobilisiert seine gesamte Flotte und Landungseinheiten, um feindliche NPC-Städte anzugreifen. Trotz knapper Ressourcen und Arbeitskräftemangel, der durch ein auftretendes Feuer zusätzlich erschwert wird, konzentriert er sich nun auf die Kriegsführung. Quests werden beendet und Wein wird geliefert, um die Bevölkerung zu befriedigen. Es wird ein neues Pferd erforscht, um die Kampfkraft zu erhöhen. Der Aufmarsch der Truppen wird vorbereitet, wobei gleichzeitig ein Brand in der Stadt bekämpft wird.
Die strategische Notwendigkeit des Krieges
04:52:21Der Streamer eröffnet den Krieg gegen eine alte NPC-Fraktion, die Omi. Die Situation ist kritisch, da alle nützlichen Inseln in der alten Welt von NPCs besetzt sind. Seine Expansion ist blockiert, was Forschung und Wachstum verhindert. Auf Veteran-Schwierigkeitsgrad expandiert die KI rasant, was den Druck erhöht. Seine Hauptinsel ist überfüllt und die Ressourcen sind knapp. Ein direkter Angriff auf die Omi ist der einzige Weg, um an neue, nützliche Inseln zu gelangen und seine Wirtschaft zu stärken.
Erste Kämpfe und Eroberung einer Insel
04:57:16Der Angriff beginnt mit teurer Mobilisierung der Truppen, was die Bilanz stark belastet. Ein Landungsversuch scheitert aufgrund feindlicher Türme, was zu strategischen Überlegungen führt. Nachdem ein Belagerungsgerät die feindlichen Verteidigungsanlagen zerstört, kann der Truppenverband anlanden. Ein Kampf entbrennt, in dem feindliche Nachschubeinheiten ausgeschaltet werden. Durch die Zerstörung der Villa der feindlichen Herrscherin wird der Krieg erfolgreich beendet und die Insel wird erobert.
Ausweitung der Offensive und Diplomatische Folgen
05:37:24Nach der ersten erfolgreichen Eroberung wendet sich der Streamer dem nächsten Ziel zu: der Besetzung einer Insel, die für die Alchemie unerlässlich ist. Der Kaiser fordert Frieden und verlangt einen Tribut von 72.000 Münzen für die Inselübernahme. Statt zu zahlen, zerstört der Streamer die feindlichen Gebäude und integriert die Insel gewaltsam in sein Reich. Daraufhin interveniert der Kaiser erneut und der Streamer muss Frieden schließen, was zu einem Rufverlust führt.
Ein entscheidender Sieg und neue Pläne
06:01:08Der Kampf gegen eine neue NPC-Fraktion, Zaranito, beginnt. Ziel ist es, eine Insel mit Silber zu erlangen, eine für fortgeschrittene Forschung unerlässliche Ressource. Nach heftigen Kämpfen, bei denen der Streamer mehrere Belagerungseinheiten verliert, wird eine weitere feindliche Villa zerstört. Der Sieg ist jedoch teuer erkauft, da ein rivalisierender Spieler namens Roma sich eine Insel schnappt, die der Streamer ebenfalls besetzen wollte. Trotzdem fühlt sich der Streamer motiviert und hat nun genug Ressourcen, um die nächste, stärkere NPC-Fraktion Nefernero anzugreifen.
Wirtschaftlicher Neuanfang und Zukunftspläne
06:36:34Nach dem Sieg über mehrere NPCs beendet der Streamer den Kriegszustand und normalisiert die Beziehungen zu den verbliebenen Nachbarn durch Handelsabkommen und einen Nichtangriffspakt. Er beginnt mit einer umfassenden Neustrukturierung seiner Wirtschaft. Die Produktion wird von der Hauptinsel auf die neu eroberten Inseln verlagert, um Probleme wie Feuern, Seuchen und Unzufriedenheit zu minimieren. Die neue Priorität ist, eine stabile und effiziente Versorgung aufzubauen, bevor sich der Streamer wieder dem Kampf gegen den mächtigen NPC Nefernero zuwendet.
Zusammenfassung und Ausblick
06:44:38Der Streamer ist sich der enormen Herausforderung bewusst, die ihm mit dem starken NPC Nefernero bevorsteht. Die Machtverhältnisse sind eindeutig zugunsten des Gegners, was einen langen und kostspieligen Krieg verspricht. Dennoch blickt er optimistisch in die Zukunft, da er durch die Eroberungen wertvolle Inseln und Ressourcen gewonnen hat, die ihn wirtschaftlich stärken. Er fasst den aktuellen Stand als wichtigen Fortschritt zusammen und beendet den Stream mit dem Ziel, am nächsten Tag weiterzumachen und entweder King of Meat oder RimWorld zu spielen.