Anno 117 auf Veteran! Produktionsketten weiter ausbauen und Hauptinsel entlasten ! 18:00 BF6 ! 20:00 RimWorld ! (!emma )

Anno 117: Produktionsketten optimieren, Veteran-Frustration

Transkription

Es wurde die Umstellung der Produktionsketten vorangetrieben, um die Hauptinsel zu entlasten. Neue Inseln für Salz, Fisch und andere Güter wurden erschlossen, um eine dezentrale Wirtschaft zu schaffen. Gleichzeitig wurde die Veteran-Schwierigkeit des Spiels als nervig und unangenehm bewertet, da sie den Fokus vom Bauen ablenkt und maximalen Stress verursacht.

Anno 117: Pax Romana
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Anno 117: Pax Romana

Stream-Start und Tagesplan

00:09:28

Der Stream beginnt mit dem Ziel, Anno 117 auf dem Veteranen-Schwierigkeitsgrad durchzuspielen. Der Streamer plant, zunächst zwei Stunden Battlefield 6 mit Kari, Mango und Vlesk zu spielen, um anschließend ab 20 Uhr in RimWorld Void einzusteigen. Der Fokus liegt darauf, Zeit für verschiedene Projekte zu gewinnen, da der Streamer aufgrund einer Abwesenheit einen Tag verloren hat und bis zum 27.12. alle Spiele abschließen muss.

Produktionsketten-Neuordnung

00:12:35

Das Spiel setzt auf dem Stand von 19.000 Einwohnern und 21 Spielstunden fort. Die Hauptinsel Latium ist ständig von Problemen wie Bränden und Unzufriedenheit betroffen. Um die Hauptinsel zu entlasten, soll die Produktionsstruktur umgestellt werden. Die Insel Concordia wird zur Hauptproduzentin für Seife, während die ehemalige Oliveninsel mit Flax und Brot beliefert. Die Planung umfasst den Aufbau weiterer Inseln wie einer Wein- und einer Honiginsel, um eine dezentrale und stabilere Wirtschaft zu schaffen.

Katastrophenschutz und Infrastruktur

00:25:50

Aufgrund der ständigen Krisen auf der Hauptinsel werden Maßnahmen zur Erhöhung der Katastrophensicherheit ergriffen. Ein Krankenhaus wird platziert und mit Steinstraßen versehen, um die Reichweite der Feuerwehr und Polizei zu verbessern. Der Bau der Steinstraßen ist teuer und erfordert viel Zement, wird aber als notwendig angesehen, um die Effizienz der Rettungsdienste zu steigern und die Produktionsketten zu stabilisieren. Gleichzeitig wird die Zufriedenheit der Bevölkerung als ständiges Problem identifiziert.

Aufbau der Salz- und Fischinsel

00:42:28

Eine neue Insel wird komplett für die Produktion von Salz und Fisch umstrukturiert. Alle bestehenden Gebäude werden abgerissen, um Platz zu schaffen. Auf der Insel werden Salzgewinnungsanlagen, Fischerhütten und ein Warenhaus errichtet. Gleichzeitig werden eine Feuerwehr, ein Krankenhaus und eine Polizei mit Steinstraßen angeschlossen, um die katastrophensichere Versorgung der Hauptinsel sicherzustellen und diese weiter zu entlasten.

Umbau der Hauptinsel

01:01:53

Die Produktionsketten auf der Hauptinsel werden radikal umgebaut, um die ständigen Probleme mit Katastrophen und Unzufriedenheit zu beheben. Alte, problematische Produktionsanlagen wie die für Sardinen werden abgerissen. Die Versorgung mit wichtigen Gütern wie Seife, Schafleder und Honig wird nun vollständig auf die spezialisierten Inseln verlagert. Schafe werden von einer anderen importiert, um die Lederversorgung sicherzustellen, und die Handelsrouten werden neu organisiert.

Handelsrouten und Finanzen

01:04:05

Die Handelsrouten werden optimiert und nach den transportierten Produkten benannt, um die Übersichtlichkeit zu erhöhen. Gleichzeitig stellt der Streamer fest, dass seine Bilanz stark ins Negative driftet, obwohl die Produktionsmengen steigen. Dies ist auf die hohen Kosten für den Bau der Infrastruktur und Schiffe zurückzuführen. Die Problematik, dass Schiffe nicht immer vollständig entladen können, wird als nicht kritisch eingestuft, solange die Versorgung gewährleistet ist.

Anno 117: Produktionsketten und wirtschaftliche Herausforderungen

01:14:51

Zentraler Fokus liegt auf der Erweiterung der Produktion durch den Bau eines Webstuhls für Einkommen und Bevölkerungszufriedenheit. Dafür wird jedoch der Bedarf an Färberextrakt und Schneckenzucht identifiziert, die zum Teil fehlen. Neben dem Ausbau der Produktionsketten kämpft der Streamer mit akuten Problemen: öffentliche Unruhen und Brände, ein negatives Happiness-Budget von bis zu -6.000 und der Verlust der Kontrolle über die Handelsrouten durch versehentliche Gruppierung aller Schiffe. Diese wirtschaftliche Instabilität zwingt zu kurzfristigen Maßnahmen wie dem Abriss weniger wichtiger Gebäude, um Ressourcen zu sparen und die Bilanz zu stabilisieren.

Veteran-Schwierigkeit als nerviges Hindernis statt anspruchsvolle Herausforderung

01:25:08

Nach wiederholten Rückschlägen, insbesondere bei Kämpfen gegen übermächtige Gegner wie Ägypten, reflektiert der Streamer den Schwierigkeitsgrad 'Veteran'. Er kommt zu dem Schluss, dass der Modus nicht anspruchsvoll, sondern vor allem 'nervig' und 'unangenehm' ist. Die konstanten Krisen wie Seuchen, Brände, Ressourcenmangel und die Notwendigkeit von Kriegen lenken vom eigentlichen Kern des Spiels ab – dem entspannten Bau einer schönen Stadt. Der Schwierigkeitsgrad fühlt sich wie eine 'arbeitende' Erfahrung an, die das Spiel negativ in die Länge zieht und den Genomen trübt.

Empfehlung für eine angepasste und entspanntere Spielweise

01:38:16

Basierend auf den negativen Erfahrungen fasst der Streamer seine Schlussfolgerung für das Spiel Anno 117 prägnant zusammen: Der Fokus des Spiels sollte auf dem Bauen und der Gestaltung von Siedlungen liegen, nicht auf Kriegsführung. Die Standard- oder Leichtschwierigkeit wird daher als die 'bessere' und 'empfehlenswertere' Option beschrieben, da sie es ermöglicht, sich auf die Stärken des Spiels zu konzentrieren. Die Veteran-Schwierigkeit wird für 'Tut es nicht' abgelehnt, da sie den Spieler vom eigentlichen Reiz des Spiels ablenkt und maximalen Stresspegel verursacht, anstatt eine befriedigende Herausforderung zu bieten.

Wechsel zu Battlefield 6 und Ankündigung von RimWorld

01:43:16

Aufgrund der Frustration mit dem Anno-117-Veteran-Spielstand wird der Stream für den Moment beendet. Die Entscheidung getroffen, den Spielstand zu pausieren und stattdessen in Battlefield 6 überzugehen, das aktuell im Free Trial verfügbar ist. Es wird ein Squad mit den Spielern Kadi, Mango und Vlesk für einen gemeinsamen Einstieg gebildet. Ziel ist es, verschiedene Modi und Karten auszuprobieren und dabei Top-Fragger zu werden. Im Anschluss, um 20 Uhr, ist der Wechsel zu RimWorld geplant, um dort weiterzuspielen.

Battlefield 6
02:03:18

Battlefield 6

Hektischer Kampf um Punkte und strategische Fehlentscheidungen

02:21:40

Die Anfangsphase der Eroberung ist sehr intensiv und chaotisch. Der Streamer beschreibt die Map als stressig und merkt, dass eine bessere Strategie nötig ist. Er versucht mit einem Auto den Punkt D zu erreichen, wird aber schnell ausgeschaltet. Die Gegner sind überall, was zu häufigen Toden und einem schlechten Spielgefühl führt. Der Versuch, einen Panzer zu nutzen, scheitert, und der Streamer fühlt sich überfordert. Auch der Versuch, mit einem Helikopter die Lage zu verbessern, schlägt fehl, und er wird abgeschossen.

Bemühungen um Punkte und Geräte-Management

02:23:20

Der Streamer konzentriert sich darauf, den Punkt B zu sichern. Zusammen mit einem Teammitglied gelingt es ihnen, den Punkt einzunehmen, aber es kostet viele Tickets durch die eigenen Tode. Er erkundet verschiedene taktische Optionen wie das Platzieren von Landminen, um Fahrzeug wie die Golfcart zu schützen und zu nutzen. Er muss sich aber ständig auf engem Raum bewegen und wird immer wieder überrascht, was zu weiteren Toden und Frustration führt. Die Team-Kommunikation ist wichtig, aber die Ausführung unter schwierigen Bedingungen fehleranfällig.

Austausch über die Spielmechaniken und Wechsel zu anderen Modi

02:30:44

Nach einer äußerst knapp verlorenen Runde wechselt der Streamer das Spielmodus von Eroberung zu Team Deathmatch, um ein Warmspiel zu machen. Dabei erklärt er einem Zuschauer, wie man das Loadout und die Klassen wechseln kann. Er erwähnt, dass jede Waffe in jeder Klasse spielbar ist, aber Klassen wie der Scharfschütze Vorteile wie ruhigeres Zielen und die Fähigkeit, die Luft anzuhalten, bieten. Es wird ein Pläuschchen über die verschiedenen Modi im Spiel, darunter auch der Battle Royale-Modus Redline.

Einstieg in den Battle Royale-Modus und Erste Erfahrungen

03:00:33

Das Team beschließt, den Battle Royale-Modus Redline zu probieren. Der Streamer erklärt die grundlegenden Regeln: 100 Teams, eine sich verkleinernde Zone und das Sammeln von Ausrüstung in Truhen. Die Runde beginnt mit einem Sprung von einem Flugzeug. Der Streamer landet auf einem Dach und beginnt sofort, Waffen und Ausrüstung zu looten. Er betont, dass die Maps riesig sind und man ein zweites Leben hat, was das Spiel dynamischer gestaltet. Er findet schnell einige Gegenstände und sieht optional Quests, die Belohnungen versprechen.

Taktisches Vorgehen im Battle Royale und Eroberung von Zielen

03:11:05

Die kleine Gruppe im Battle Royale ist noch zusammen und nutzt Drohnen, um Gegner aufzuspüren. Sie identifizieren ein optionales Missionziel, einen Luftangriff, und marschieren darauf zu. Es kommt zu einem heftigen Kampf, in dem das Team mehrere Gegner ausschalten kann, aber auch Mitglieder verliert. Danach suchen sie Schutz vor der herannahenden Zonen-Einengung. Zurück im Eroberungsmodus versuchen sie, einen feindlichen Panzer zu eliminieren, um den Punkt C zu sichern, und nutzen dabei taktische Gadgets wie Claymore.

Hochrisikoeinsätze auf dem Dach und wachsende Frustration

03:27:07

Die Runde eskaliert als der Streamer und seine Teammitglieder einen feindlichen Dachabschnitt stürmen. Sie finden viele Gegner vor, was zu einem chaotischen Gefecht mit hohen Verlusten führt. Der Streamer ist zunehmend verärgert über seine eigene Leistung und beschreibt seine Kills als 'Killsteal'. Er ist sichtlich frustriert von seiner niedrigen Trefferquote und den häufigen Toden, was ihn dazu veranlasst, seine taktischen Ansätze zu hinterfragen. Er fühlt sich in dem Spiel überfordert.

Positionierung und strategische Auswertung der Runden

03:32:28

Nach dem chaotischen Kampf auf dem Dach analysiert der Streamer seine Positionierungsfehler. Er gesteht, dass er immer an den falschen Orten spawnt, wo die Action am intensivsten ist, und dadurch ständig stirbt. Sein Teamkollege Edo wird hingegen für seine gute Positionierung gelobt. Trotz der anhaltenden Frustration erkennt der Streamer den faireren Charakter von Battlefield, wo man durch strategisches Vorgehen auch als weniger geübter Spieler Erfolg haben kann. Er analysiert seine hohe Todesrate und deren Einfluss auf das Spielfortschritt.

Ende der Runde und Reflexion über den Spielspaß

03:35:12

Nach einer Runde mit einer sehr hohen Todeszahl versucht der Streamer die positiven Aspekte zu sehen. Er betrachtet den Ausgang als nötige Lernerfahrung ('man stirbt und man lernt') und reflektiert über das Gesamterlebnis. Auch wenn die eigene Leistung nicht zufriedenstellend war, findet er den Spielmodus und das grundsätzliche Gameplay gut und lohnend. Das Gefühl der Frustration wechselt wieder zur Motivation, die eigenen Fähigkeiten zu verbessern und eine andere Waffe oder Taktik zu versuchen.

Battlefield 6 Gameplay und Frustration

03:36:59

Der Streamer erkundet verschiedene Waffen im Spiel Battlefield 6, wie die MP5 und die SVD. Er fühlt sich jedoch unzufrieden mit seiner Leistung und beschreibt sich selbst als schlecht. Seine Taktik besteht darin, wie eine Cobra von hinten anzugreifen, statt reinzulaufen. Trotzdem erlebt er viele Tode und beschreibt die Emotionen, die dabei hochkommen, wie Wut und Selbsthass. Das Spiel macht ihm zwar Spaß, aber er kämpft mit seinem Spielstil und der Map-Awareness.

Free-to-Play Weekend und Spielmodi

03:43:58

Es wird das aktuelle Free-to-Weekend für Battlefield 6 angesprochen, das noch bis zum 2.12. läuft. Der Streamer empfiehlt den Spielern, das Spiel auszuprobieren, da es viele verschiedene Modi wie Eroberung, Durchbruch und Battle Royale enthält. Er ist besonders vom Battle Royale Modus angetan, findet den Rest aber auch sehr gelungen. Es wird auch erwähnt, dass in der Free-to-Play-Version weniger Modi und Maps verfügbar sind und man durch Waffen-Modifikationen stärker werden kann.

Durchbruch-Modus und strategische Herausforderungen

03:51:24

Der Fokus verlagert sich auf den Durchbruch-Modus. Das Ziel ist, Sektoren zu verteidigen oder einzunehmen. Der Streamer beschreibt die Herausforderung, einen verloren gegangenen Sektor zurückzuerobern, während der Gegner stark bewacht ist. Nach anfänglichen Schwierigkeiten und vielen Toden gelingt es dem Team schließlich knapp, die Runde zu gewinnen. Der Modus wird als intensiv und strategisch beschrieben, erfordert aber auch viel Konzentration.

Wechsel zu RimWorld und Raumschiff-Erweiterung

04:13:09

Nach dem Battlefield 6-Teil wechselt der Stream zu RimWorld. Der Fokus liegt auf dem Aufbau und der Erweiterung des Raumschiffs. Der aktuelle Stand ist, dass das Schiff Stromprobleme hat und erweitert werden muss. Der Plan ist, einen Sprung zu einem antiken Reaktor zu machen, um Bauplatten zu sammeln. Die Zeit wird genutzt, um die Kolonie zu versorgen, während ein Kollege schläft. Das Jamming-Protokoll schützt vor Angriffen, während man auf den Aufenthalt wartet.

RimWorld
04:14:42

RimWorld

Kolonialmanagement und zukünftige Pläne

04:34:51

Die Planung für die Raumschiff-Erweiterung schreitet voran. Der Streamer möchte mit den gesammelten Platten das Schiff vergrößern, um Platzprobleme zu lösen. Gleichzeitig ist das Wohlbefinden der Kolonisten ein zentrales Thema. Er nutzt die Fähigkeit 'Wort des Vergnügens', um die Stimmung der Kolonisten aufrechtzuerhalten, da sie aufgrund der beengten Verhältnisse eine schlechte Laune haben. Es besteht der Wunsch, Arbeits- und Wohnbereiche besser zu trennen.

Forschungsfokus und eine gefundene Ruine

04:48:35

Der Fokus der Kolonie verlagert sich auf die Forschung. Es wird das Ziel verfolgt, bessere Waffen und Technologien zu entwickeln. Dabei stößt man auf eine spannende 'Glitter World Research Facility', die es zu erforschen gilt. Dies wird als großer Raid angesehen, der viel Aufmerksamkeit erfordert. Gleichzeitig werden die Probleme des täglichen Kolonialebens deutlich, wie eine durch Alkoholismus ausgelöste Koma-Episode eines Kollegen und der akute Mangel an Platz und Strom.

Ressourcenmanagement und Raumschiff-Erweiterung

04:52:42

Die Planung konzentriert sich auf die Erweiterung des Raumschiffs, da der Platz am Anfang sehr begrenzt ist. Der Streamer möchte das Raumschiff vergrößern, da dies mehr Platz bietet und zu den mechanischen Mod passt. Es werden Lebensmittelvorräte gesammelt und im Kühlschränk gelagert, um langfristig für mehr als ein halbes Jahr gesichert zu sein. Gleichzeitig wird die Ernte von Feldern geplant und Kapazitäten für Defense durch Steinmaterial optimiert.

Risikoreiche Erkundung und ein ernster Fehler

05:02:14

Bei der Landung auf einer antiken Megastruktur beginnen die Probleme. Unvorhergesehen tobt hier ein toxischer Fallout, weshalb sich der Streamer beeilen muss. Bei der Erkundung kämpft er gegen starfe Roboter und verliert dabei seinen Piloten 'Maker'. Ein schlechtes Management der Charaktere und der Missachtung von Risiken führt zum Tod eines wichtigen Kolonisten und löst eine schwere Krise aus.

Verlust eines Kolonisten und existenzielle Bedrohung

05:18:32

Der Verlust des Piloten 'Maker' hat katastrophale Folgen. Die Stimmung der Kolonisten sinkt drastisch und der Run ist gefährdet. Da der Streamer keine Möglichkeit hat, 'Maker' sofort wiederzubeleben, muss er improvisieren. Er nimmt einen gefangenen Stalker als Haustier auf und baut eine improvisierte Gefängniszelle, um einen Blutbeutel für einen anderen Charakter zu nutzen. Das Überleben der Kolonie hängt nun vom Wiederaufbau und dem Sammeln von Ressourcen ab.

Wiederbelebung und Neuausrichtung

05:34:11

Nachdem der Neuling 'Kay' ein Level-Up erreicht, kann der Streamer 'Maker' wiederbeleben, wobei dieser einen Finger für immer verliert. Der Fokus verlagert sich nun darauf, das Raumschiff durch Forschung von Animatree-Links weiter auszubauen, um mehr Platz zu schaffen. Gleichzeitig werden Pläne geschmiedet, um eine neue, sicherere Basis zu finden, um den Angriffen von Stalkern zu entgehen und die Produktion von Ressourcen wie Stahl voranzutreiben.

Fortschritt bei der Raumschiff-Erweiterung

06:07:06

Der Fokus liegt darauf, das Raumschiff durch die Animatree-Links zu erweitern. Das Ziel ist es, ein großes Raumschift zu besitzen, um am Wochenende weitermachen zu können. Um Maker wiederbeleben zu können, wird auf den Resurrect-Skill hingewiesen. Der Streamer überlegt, welchen Skill er für seine Figur nehmen soll, und lean't zum Technomancer mit Fokus auf Reparaturen.

Wiederbelebung von Maker und strategische Neuausrichtung

06:20:56

Mithilfe von Kay wird Maker erfolgreich wiederbelebt, verliert dabei aber einen Finger für immer. Die Kolonie kann wieder durchatmen und der Streamer plant nun, die Basis zu verlegen. Das Ziel ist es, eine Stelle mit Stahl zu finden, um das Raumschiff weiter auszubauen und die Produktion voranzutreiben. Die Angst vor Stalker-Angriffen bestimmt die weitere Vorgehensweise.

Fluchtplan und Vorbereitung auf eine neue Basis

06:27:12

Der Streamer plant, die aktuelle, gefährliche Basis zu verlassen und an einen Ort zu ziehen, wo er Stahl abbauen kann. Das Hauptproblem bleibt die ständige Bedrohung durch Stalker, denen er ohne gute Rüstung und Waffen nicht gewachsen ist. Er versucht, so vorsichtig wie möglich Ressourcen zu sammeln, während er auf eine Chance zur Flucht wartet.

Notfallrettung und Basisausbau

06:31:31

Nach einer hektischen Phase gelang es, die Kolonie vor dem sicheren Untergang zu bewahren, wobei ein Kolonist jedoch einen Finger verlor. Trotz dieses Verlusts wird der Fokus auf die Weiterentwicklung der Basis gelegt. Es wird dringend ein größeres Lager benötigt, um die Ressourcen wie Holz und Stahl effizient zu verwalten. Gleichzeitig wird eine neue Gefängniszelle konstruiert, um einen Gefangenen namens Maker, der als Pilot benötigt wird, sicher verwahren zu können. Die Essensversorgung stellt ein erstes Problem dar, da die Vorräte zur Neige gehen.

Raumschiff-Konstruktion und Ressourcen-Management

06:38:39

Die Priorität liegt klar auf dem Bau des Raumschiffs, der oberste Priorität hat, über dem AD (Area Denial). Es wird mit der Erweiterung des Schiffes begonnen, indem Graffield Extender installiert werden, die den Power-Output erheblich steigern. Dadurch ist es möglich, Hunderte Platten zu bauen und das Raumschiff deutlich in die Länge zu ziehen, was eine massive Expansion ermöglicht. Gleichzeitig wird die Stromversorgung durch eine neu entdeckte Bodenbatterie optimiert, die enorme 1500 Watt liefert und den Platzbedarf reduziert.

Erforschung und riskante Quests

06:59:56

Durch das Öffnen weiterer Area Denials (ADs) werden wertvolle Gegenstände gefunden, darunter eine ADP Shell, ein Orbital Wall Beacon und ein Glitter Heart. Gleichzeitig wird eine riskante Quest angenommen: Der Bau einer Conversion Chamber für das Imperium. Die Belohnung ist attraktiv, doch der Bau führt zu einem 19-tägigen Toxischen Fallout, was die Flucht der Kolonie notwendig macht. Der Streamer plant, die Quest trotzdem abzuschließen und danach zu fliehen, um Honor-Punkte zu sammeln.

Survival gegen die Mechs

07:21:43

Bei der Beschaffung von Ressourcen von einem Wrack wird der Kolonie von Mechanoiden ein tödlicher Überfall verpasst. In einem dramatisischen Kampf gelingt es dem Streamer mit knapper Not zu entkommen und ins Raumschiff zu fliehen, was jedoch den Verlust der aktuellen Quest bedeutet. Die Kolonie ist nun exponiert und der Streamer muss entscheiden, ob er sich riskanten Kämpfen gegen die Mechs stellt oder stattdessen in die Defensive geht und eine Verteidigung aufbaut, um zu überleben.

Nebensächliche Verbesserungen und Vorbereitungen

07:31:09

Während der Reparatur und Konsolidierung der Basis werden einige Mods konfiguriert, darunter eine, die Kolonisten automatisch meditieren lässt, wenn sie nichts zu tun haben. Dies soll das Micromanagement reduzieren. Gleichzeitig wird ein Shuttle erwartet, das einen Gefangenen namens Taylor abholen wird. Es besteht die Sorge, dass das Shuttle außerhalb der Landezone landen könnte, daher wird eine sichere Landezone gesichert und Platz dafür geschaffen.

Forschungsfokus und Pläne für die Zukunft

08:07:26

Die nächsten Forschungsschritte werden festgelegt: Es wird auf Waffentechnologie wie die Gauss Rifle und GAU-19 sowie auf Rüstungen fokussiert. Ein Shield Belt wird als Priorität angesehen, um für zukünftige gefährliche Missionen gerüstet zu sein. Das Raumschiff ist nun deutlich gewachsen und die Kolonie hat einen festen Kern von fünf Mitgliedern. Für das kommende Wochenende sind größere Sprünge zu Ancient Stockpiles und Mechanoiden-Plattformen geplant, um das Raumschiff weiter auszubauen.