Ein finaler Vorstoß gegen das Imperium in RimWorld endete abrupt. Nachdem ein Senatsmitglied besiegt wurde, wurden die eigenen Einheiten von einem unaufhörlichen Raketenregen überrascht. Dies verhinderte jede Bewegung und ließ einen geplanten Rückzug scheitern. Ein Bug wird als Ursache vermutet. Der Streamer gab den Run frustriert auf und kündigte ein Troubleshooting für den nächsten Tag an.

RimWorld
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RimWorld

Einleitung und Dringlichkeit des Spiels

00:09:50

Der Stream beginnt mit einer Begrüßung und einem Rückblick auf den vergangenen Tag. Der Streamer kündigt an, dass es sich um ein finales Spiel in RimWorld handelt. Die Mission besteht darin, das Imperium zu vernichten oder innerhalb von nur 24 Tagen vom kommenden Divine Inferno, einem Angriff des Imperiums, zerstört zu werden. Die Zeit läuft ab und es gibt keine Möglichkeit, uns verstecken zu können, daher muss der Streamer nun nonstop kämpfen, um das Spiel erfolgreich abzuschließen und diesen langen Run endlich zu beenden.

Start der Operationen und technische Probleme

00:15:16

Als erste Maßnahme startet der Streamer den Intel Scraper, um notwendige Informationen über das Imperium zu sammeln. Dieser Vorgang wird jedoch kurz darauf durch einen patrouillierenden imperialen Streitwagen unterbrochen, der den Gegner ablenkt und zu einem Kampf führt. Währenddessen und im weiteren Verlauf des Streams kämpft der Streamer mit extremen Performance-Problemen, die FPS auf unter 10 sinken lassen und das Spiel praktisch unspielbar machen. Der Streamer fühlt sich mental belastet und äußert den starken Wunsch, diesen Run abzuschließen, egal auf welche Weise.

Kämpfe und Missionsfortschritt unter Belastung

00:20:42

Ungeachtet der technischen Probleme geht es in die Kämpfe gegen die imperialen Einheiten. Es kommt zu heftigen Auseinandersetzungen, bei denen viele Kolonisten verletzt werden und sogar sterben. Der Streamer fokussiert sich darauf, die Missionsziele zu erreichen und wichtige Ressourcen zu sichern. Der Kampf gegen den Senatsmitglied Tito wird nach einer heftigen Auseinandersetzung erfolgreich abgeschlossen und die Mission als beendet markiert, was eine kurze Erleichterung bringt, aber die Herausforderungen des Spiels und die anhaltenden technischen Mängel bleiben.

Fehlerhafter Missionseingang und unerklärliche Anomalien

00:55:17

Nach Abschluss der ersten Mission beim Senatsmitglied Tito stellt der Streamer eine neue, unerklärliche Anomalie fest: Die Kolonisten werden von Raketen beschossen, die unaufhörlich auf sie einschlagen, selbst wenn keine Gegner mehr sichtbar sind. Diese Raketenregen macht jede weitere Aktivität unmöglich, das Tragen von Verletzten looten und den Rückzug per Hubschrauber wird verhindert. Es wird ein Bug vermutet, der den Missionseingang fehlerhaft gestaltet und den Run zusätzlich anstrengend macht.

Versuch der Rettung und Performance-Kritik

01:24:14

Da sich die Kolonisten nicht bewegen können, weil sie überladen sind, und der Hubschrauber durch Raketen beschädigt wird, unternimmt der Streamer einen letzten verzweifelten Versuch. Er versucht, die überlebenden Kolonisten zu evakuieren, indem er eine Rettungskapsel nutzt. Dieser Versuch scheitert jedoch ebenfalls. Der Streamer gibt den Missionseingang endgültig auf und beschreibt dieses Run als das stressigste und frustrierendste Erlebnis in seiner RimWorld-Spielerkarriere, da die Performance-Probleme und der Spiel-Bug den kompletten Spielspaß zerstören.

Beendigung des Streams und Ausblick

01:37:15

Nachdem der letzte gescheiterte Evakuierungsversuch unternommen wurde, beendet der Streamer den RimWorld-Part des Streams. Er kündigt an, sich die Save-Datei genau anzusehen und die Performance-Probleme mit Hilfe der Community oder eines Experten wie Shobi zu beheben. Er möchte den Run heute nicht weiter fortsetzen. Für den morgigen Abend wird ein gemeinsames Spielen von Project Zomboid angekündigt und für zukünftige RimWorld-Runs plant er ein kleines, Vanilla-basiertes Setup, um den Performance-Frustrationen zu entgehen und den Spielspaß zurückzugewinnen.

Technische Probleme und Gameplay-Frustration

01:49:23

Der Streamer berichtet über massive Performanceprobleme im Spiel. Die FPS sind extrem niedrig, und die Spielgeschwindigkeit ist trotz dreifacher Geschwindigkeit noch sehr langsam. Er erklärt, dass das Testen von Mod-Paketen im Late-Game unmöglich sei, da dies 200 Spielstunden erfordere. Er fühlt sich gespoilert und ist frustriert, da der aktuelle Zustand des Spieles keinen Spaß mehr macht und ihn nervlich belastet.

Das Friedensangebot des Refugee Empire

01:50:33

Das Refugee Empire schickt erneut ein Friedensangebot, das Gold, Orbital Power Beam Targeter und sogar Leute enthält, nachdem einer ihrer Mitglieder getötet wurde. Der Streamer lehnt dies jedoch ab, da dies das Kernproblem nicht lösen würde. Er betont, dass es nur eine richtige Lösung gebe, nämlich das Spiel technisch zu reparieren.

Morgen als Troubleshooting-Tag geplant

01:52:48

Für den folgenden Tag ist ein Troubleshooting-Tag angesetzt. Der Streamer wird die Fehlerlogs auslesen, um die Ursache der Performanceprobleme zu finden und zu beheben. Er plant, dies offstream zu machen, da er sich im Stream von Spekulationen und Tipps distanziert und das Problem selbst lösen will. Sein primäres Ziel ist es, den Helikopter zu reparieren, um den Runner beenden zu können.

Die Hoffnung auf ein erfolgreiches Spielende

01:53:49

Der Streamer drückt seine große Hoffnung aus, den aktuellen Run bis zum Ende spielen zu können, und macht sogar zehn Kreuze dafür. Er ist verzweifelt, da ihm die Nerven ausgehen und er nicht weiß, wie er mit dem aktuellen, kaputten Spielstand weitermachen soll. Die andauernden Probleme belasten ihn und das Publikum gleichermaßen.

Aktuelle Mission und Ausblick auf zukünftige Streams

01:57:33

Ungeachtet der Probleme wird die Mission fortgesetzt. Der Streamer will die restlichen Crewmitglieder nach Hause bringen und das benötigte Intel beschaffen. Für den folgenden Abend sind bereits neue Aktivitäten geplant, ein Projekt-Zomboid-Stream und ein Training für Dark Souls 2, bei dem er sich auf bessere Laune freut. Der Versuch, den Rimworld-Run zu retten, soll anschließend erfolgen.