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Neuer Extraction-Shooter Marathon getestet
Es wurde der neue Extraction-Shooter Marathon ausgiebig getestet. Dabei standen erste Eindrücke, der Vergleich zu anderen Spielen und das Gameplay im Mittelpunkt. Tester waren begeistert von dem frischen Spielerlebnis, fanden aber auch, dass das Spiel anfangs sehr überfordernd ist.
Beginn des Streams und Spielankündigung
00:03:46Der Stream startet spät am Abend, und der Streamer begrüßt die Zuschauer mit einem lockeren "späten Streamer fängt die Prime Subs". Er kündigt an, Battlefield zu spielen, korrigiert sich aber sofort und stellt klar, dass es sich um einen neuen Extraction-Shooter von den Machern von Destiny handelt. Er zeigt sich sehr begeistert und betont mehrmals, dass er Bock auf eine "geile Session" hat und das Game ausgiebig zocken möchte.
Erste Eindrücke vom Spiel Marathon
00:09:27Der Streamer gibt seine ersten Eindrücke vom Spiel Marathon ab. Er findet den Grafikstil sehr "knallig" und farbenfroh und vergleicht ihn positiv mit Ark Raiders, ihn aber überfordernd am Anfang. Da er Destiny geliebt hat, hofft er, dass das Gunplay im neuen Game ebenfalls überzeugen kann. Er erwähnt, dass ihm die Server-Probleme bereits bekannt sind, da Kollegen aus dem Creator-Bereich bereits Placements hatten, aber kommentarlos wieder zu anderen Spielen wechselten.
Technische und spielerische Einstellungen
00:13:26Beim Versuch, eine Runde zu starten, wird der Streamer durch die komplexen Menüs des Games verwirrt. Er und sein Chat verbringen erhebliche Zeit damit, grundlegende Einstellungen wie die Textgröße zu ändern und sich zurechtzufinden. Nachdem Crossplay als mögliche Ursache für die Verbindungsprobleme identifiziert wird, wird es deaktiviert. Der Streamer findet die Menüs "vollgepackt mit viel zu viel Zeug" und die Charaktere im Menü als "unfassbar hässlich".
Erste Spielrunden und Einblicke ins Gameplay
00:21:18Nachdem er es endlich ins Spiel geschafft hat, wird der Streamer von der schnellen und unübersichtlichen Gameplay-Mechanik überwältigt. Er ist verwirrt über Anzeigen für Leben, Schild und den Ladebildschirm, der als "LSD-Trip" und "Fiebertraum" beschrieben wird. Obwohl er einen Kill landet, fühlt er sich von der KI und der Spielmechanik stark unterlegen und findet den Loot-"Spätzle mit Hut" unübersichtlich und chaotisch.
Frustration über Serverprobleme
01:01:02Nach wiederholten fehlgeschlagenen Versuchen, eine funktionierende Runde zu starten, ist der Streamer extrem frustriert. Er beschreibt die Situation als "Wahnsinn" und "Fiebertraum" und macht sich über die Server-Probleme lustig. Er weist darauf hin, dass es sich um einen kostenlosen Server-Slam handelt, aber trotzdem unmöglich ist, zu zocken. Er droht, das Game zu "zurückgeben", wie es schon bei Anthem war, und zeigt starke Ablehnung gegenüber Arc Raiders als Alternative.
Analyse des Game-Designs
01:16:29Während er weiterhin mit technischen Problemen kämpft, beginnt der Streamer, das Spielprinzip von Marathon zu analysieren. Er findet es interessant, dass man die Loadouts und Fähigkeiten frei belegen kann. Er lobt dieses Detail, empfindet aber die Darstellung von Gegnern und die visuelle Gestaltung weiterhin als extrem "overfordert" und unübersichtlich. Er stellt einen direkten Vergleich zu Destiny, Halo und anderen Shooter-Franchises an.
Vergleich mit Arc Raiders und letzte Versuche
01:24:16Als Alternative zu den anhaltenden Serverproblemen mit Marathon schlägt ein Co-Streamer Arc Raiders vor. Daraufhin kommt es zu einem heftigen, humorvollen Disput im Chat und zwischen den Streamern. Der Streamer lehnt Arc Raiders entschieden ab und vergleicht die Situation absur mit einer ablehnenden Jungfrau gegenüber attraktiven Partnern. Trotzdem scheint er zögernd, doch noch einmal Arc Raiders auszuprobieren, bleibt aber bei Marathon hängen.
Ende des Streams mit verpasster Möglichkeit
01:25:13Die letzte größere Interaktion des Streams ist der Versuch, eine zweiköpfige Runde zu starten, was aber ebenfalls fehlschlägt. Der Streamer erwähnt kurz seine aktive Teilnahme im Competitive-Modus von Destiny 2 und zeigt Nostalgie für alte Halo-Titel. Nachdem er bemerkt, dass das Spiel über 120 aktive Spieler hat, obwohl er selbst nicht joinen kann, bricht er den Stream mit den Worten: "Ich kann nicht Solos zocken" und endet abrupt.
Startschwierigkeiten und technische Hürden
01:27:27Der Stream beginnt mit technischen Problemen bei der Lobby-Erstellung im neuen Extraktions-Shooter. Crossplay wird mehrfach an- und ausgeschaltet, um eine Verbindung zu finden, was jedoch erfolg bleibt. Der Streamer beschreibt das Game gleichzeitig als LSD-Trip aufgrund des ungewöhnlichen Grafikstils und frustriert über langsame Menüführung und unpassende Steuerungseinstellungen.
Erste Eindrücke und Vergleich mit anderen Spielen
01:31:47Nach den technischen Problemen fasst der Streamer erste positive Eindrücke des Spiels zusammen. Er lobt das Gameplay, die 60 FPS Grafik und den Preis-Leistungs-Verhältnis. Vergleiche zu Destiny, Arc Raiders und Helldivers werden gezogen, wobei der einzigartige Grafikstil und das frische Spielerlebnis hervorgehoben werden. Gleichzeitig wird die Lernkurve als steil und das Looten als unübersichtlich empfunden.
Gameplay-Mechaniken und Teamkampf-Erfahrungen
01:43:09Der Streamer taucht tiefer in die Spielmechaniken ein. Er testet verschiedene Fähigkeiten, Waffentypen und die KI-Gegner. Looten und das Verbessern des Loadouts vor jeder Runde werden als zentral beschrieben. Teamkampf-Erfahrungen werden geteilt, wobei das gemeinsame Erledigen von Quests, das Heilen von Teamkollegen und das koordinierte Extrahieren den Spaßfaktor erhöhen, aber auch Herausforderungen bei der Kommunikation und Koordination offenbart.
Anpassungen am Spielstil und Fortschritt im Spiel
01:52:59Der Streamer passt seinen Spielstil und die Steuerungseinstellungen an, um die Herausforderungen des Spiels zu meistern. Die Steuerung von Heilgegenständen wird umgestellt, um effizienter zu sein. Im weiteren Verlauf werden die verschiedenen Ränge, Aufträge (Quests) und der Systech-Modus zur Verbesserung der Ausrüstung erklärt. Die Bedeutung von Ressourcen und Fraktionsaufträgen für den Fortschritt wird deutlich, wie auch die zunehmende Vertrautheit mit den Spielinhalten.
Charakter-Skins, Loot-Mechanik und Bewertung des Spiels
02:12:09Der Fokus verlagert sich auf die Anpassungsmöglichkeiten wie das Ändern von Waffenskins und die Einstellung des Personas. Die Wertung von Loot (Grafikstil, Farben) wird als eine Stärke des Spiels genannt. Der Streamer bewertet den Titel positiv, wobei der Spaßfaktor im Vordergrund steht, auch wenn das Fehlen von PvP-Action vermisst wird. Abschließend werden die hohen PlayStation-Bewertungen angesprochen und mit der negiven Reaktion der Community auf den verschobenen Destiny 3 Release verglichen.
Erste Eindrücke und Gameplay-Frust
02:41:50Zu Beginn des Streams ist der Fokus auf das Spielen des neuen Extraktions Shooters gerichtet. Der Streamer erkundet das Interface, erreicht den ersten Rang und stößt bei der Bedienung auf Frust. Insbesondere die langsame Geschwindigkeit des Maus-Cursors beim Looten wird als extrem störend empfunden und als Notwendigkeit für eine Anpassungsmöglichkeit kritisiert. Das anfängliche Gameplay beschreibt er als einen "Fiebertraum" und das Menü als "alienhaft" und überfordernd, auch wenn er grundsätzlich Potential im Game sieht.
Game-Mechaniken und Progression
02:42:37Der Streamer geht detaillierter auf die Mechaniken des Spiels ein. Er erklärt die Funktion von "Chip-Mods", welche ihm selbst unbekannt sind, und zeigt den Fraktions- und Rangsystemaufbau, der den Zugang zu Upgrades wie Tresorplatz ermöglicht. Er diskutiert die Benutzeroberfläche, die er als unübersichtlich kritisiert, vergleicht das Spiel mit Arc Raiders und erwähnt das Feature der Selbstwiederbelebung. Die Waffen werden als "wuchtig" beschrieben und er zeigt sein Verständnis für das Heilen durch Steuerkreuzeinstellungen.
Marktanalyse und Genre-Reflexion
02:47:24Eine längere Sequenz widmet sich der Analyse des Shooter-Marktes. Der Streamer beklagt den Erfolg von Spielen wie High Guard und Marvel Rivals und gibt die Ansicht wieder, dass Hero-Shooter eine "Totgeburt" seien. Er kritisiert die Entwicklung von "X Defined", das trotz guter Inhalte durch verspätete Veröffentlichung und technische Fehler wie "Net-Code"-Probleme scheiterte. Er stellt fest, dass Extraction Shooter auf dem Markt immer mit Arc Raiders verglichen werden und ein neues Spiel im Genre sehr schwer habe.
Partnerpromotion und Gewinnspiel
02:52:18Der Streamer wechselt das Thema und bewirbt seinen Partner "!displate". Er stellt die Displays als "wunderschöne Bilder" und "absolute Baba-Qualität" vor und gibt einen Rabatt von 35% für zwei oder mehr Bestellungen an. Er erwähnt die Möglichkeit, eigene Custom-Designs hochzuladen, und weist darauf hin, dass er die Displays sogar in seiner Streaming-Garage nutzt. Um die Interaktion zu fördern, kündigt er ein Gewinnsspiel für ein Aoste-Paket an und bittet die Zuschauer im Chat um Teilnahme.
Gameplay-Erlebnis und Team-Kommunikation
02:57:02Das Gameplay rückt wieder in den Mittelpunkt. Der Streamer beschreibt die Map als riesig und vermissert mehr PvP-Gegner, was er auf das aktuelle Map-Design zurückführt. Die Kommunikation im Team ist ein zentraler Punkt. Er zeigt, wie man über das Item-Menü Buffs wie Schildregeneration für Teammitglieder aktivieren kann. In einer Runde agiert er als Healer, während Teammitglieder Boss-Gegner wie einen "Phantomwächter" bekämpfen und Items looten. Die Herausforderung, das Ziel "Prioritätsfeind" zu finden und das Extraktionsziel rechtzeitig zu erreichen, wird thematisiert.
Genre-Vergleich und Resümee
03:11:00Der Streamer vergleicht die Vorzüge von Extraction Shootern gegenüber Battle Royale. Der wichtigste Unterschied sei der stetige Aufbau und die emotionale Bindung an den erbeuteten Loot, den man schützen und mitnehmen will. Er stellt fest, dass der Grafik-Stil des Spiels zwar extrem abhebt, das Spiel aber für Casuals sehr überfordernd sei. Trotzdem sieht er Potenzial, auch wenn es "Arc Raiders definitiv nicht ablösen" werde. Er betont, dass man sich als Spieler tief in die Mechaniken einarbeiten müsse.
Monetarisierungsmodelle und Skill-Systeme
03:27:17Der Streamer vergleicht die Monetarisierungsstrategien des neuen Spiels mit Arc Raiders. Während im neuen Titel durch einen Season Pass und Ingame-Währung Skins freigeschaltet werden können, kritisiert er die potenzielle Pay-to-Win-Gefahr, wenn alles nur im Shop verfügbar ist. Bei Arc Raiders thematisiert er den kürzlichen "Wipe" des Skillbaums und die daraus resultierende Ungerechtigkeit für langjährige Spieler, die nun mehr grinden müssen, um die verlorenen Skillpunkte zurückzuerlangen. Dies sieht er als nicht lohnend an.
Technische Probleme und Ausblick
03:47:41Die Stream-Session wird von anhaltenden technischen Problemen überschattet. Der Streamer beklagt massive PC-Probleme, insbesondere mit Discord, das sich nicht mehr automatisch startet und zu Login-Problemen führt. Er beschreibt dies als "geisteskrank lästig". Trotzdem zeigt er Begeisterung für das gespielte Game. Für die Zukunft kündigt er an, das Spiel wahrscheinlich auf einem zweiten Account zu zocken, um es mit einem Freund zu spielen, da er nach dem Urlaub mit Diablo, Resident Evil und Witcher beschäftigt sein wird. Er kündigt außerdem einen Japan-Stream und eine Rückkehr zur Gamescom an.