Japanisch lernen (Uni Hausaufgaben) emp !more (werbong)
Uni Japanischkurs mit praktischen Übungen und buntem Farbcodierungssystem
Es wurde ein Japanesekurs an der Universität absolviert, der nur 38 Euro pro Semester kostet. Dabei wurden Kanji, Grammatik und Aussprache intensiv geübt. Für das effektive Lernen wurde ein Farbcodierungssystem mit verschiedenen Farben eingesetzt: Rot für Verneinung, Gelb für Kanji, Blau für neue Wörter, Grün für Hauptaussagen und Lila für spezifische Konzepte. Der Streamer betonte, dass der Kurs trotz langsamen Fortschritts motivierend sei.
Streamstart und technische Herausforderungen
00:03:25Zu Beginn des Streams gibt es technische Probleme mit der Musik und der Maus. Der Streamer versucht verzweifelt, die Musik wieder zum Laufen zu bringen und die Maus funktioniert nur sporadisch. Nach einigen Versuchen und Wechseln des USB-Kabels können beide Probleme gelöst werden. Der Streamer begrüßt seine Zuschauer und erwähnt den Coworking Day. Er kündigt an, dass es heute mit den Japanisch-Hausaufgaben weitergeht und zeigt verschiedene Zettel und Materialien, die er dafür vorbereitet hat.
Japanischkurs und Hausaufgaben
00:10:58Der Streamer arbeitet an den Hausaufgaben seines dritten Japanischkurses. Er übt Kanji, japanische Schriftzeichen, die aus dem Chinesischen übernommen wurden. Er zeigt sein Lernmaterial, einschließlich seines Laptops für Nachschlagen und verschiedene Übungshefte. Die Aufgaben umfassen das Schreiben von kurzen Vorstellungen auf Japanisch, einschließlich Hobbys und persönlichen Informationen. Der Streamer berichtet über seinen Fortschritt im Kurs und die Herausforderungen beim Erlernen der Schriftzeichen.
Hobbys und Nebenaktivitäten
00:19:10Neben dem Japanischlernen hat der Streamer viele Hobbys und Aktivitäten. Er zeigt seine umfangreiche Sammlung für das Basteln von Kettringen, Buttons und Schmuck. Er erwähnt, dass er auch gerne Pokémon spielt, League of Legends zum Entspannung spielt und Cosplay betreibt. Der Streamer spricht über seine Upcycling-Projekte und Pläne, Secondhand-Kleidung umzuwandeln. Er zeigt verschiedene Materialien und Werkzeuge, die er für seine kreativen Hobbys verwendet und berichtet über seine verschiedenen Sammlungen, darunter auch Pokémon-Karten.
Japanischvorstellung und Schriftzeichenübung
00:46:31Der Streamer beginnt mit seiner Japanisch-Hausaufgabe, eine kurze Vorstellung von sich auf Japanisch zu schreiben. Er formuliert Sätze über seinen Namen, Herkunft, Studienfach und Hobbys. Dabei gibt es einige Schwierigkeiten bei der Übersetzung, besonders bei bestimmten Begriffen. Anschließend übt er das Schreiben von Kanji, japanischen Schriftzeichen, und erklärt die verschiedenen Schriftsysteme im Japanischen: Hiragana, Katakana und Kanji. Er betont die Wichtigkeit der korrekten Strichfolge beim Schreiben der Kanji und zeigt seine Lernfortschritte.
Kanji-Übung und Sprachsysteme
01:17:52Der Streamer vertieft seine Kanji-Übung und zeigt verschiedene Schriftzeichen mit ihrer Bedeutung und Schreibweise. Er erklärt, dass die Kanji komplexe Schriftzeichen sind, die oft aus einfachen Grundzeichen zusammengesetzt sind. Er stellt die drei Schriftsysteme des Japanischen vor: Hiragana für ursprünglich japanische Wörter, Katakana für Fremdwörter vor allem aus dem Englischen, und Kanji als logografische Schriftzeichen, die aus dem Chinesischen stammen. Der Streamer betont, dass das korrekte Schreiben mit richtiger Strichfolge für die spätere Klausur wichtig ist.
Japanische Grammatik: Verben für Sprechen, Lesen und Sehen
01:29:39Der Streamer erklärt japanische Verben für verschiedene Sinne. 'Yomimasu' bedeutet lesen, wobei 'Hon' Buch bedeutet. 'Hanashimasu' ist sprechen, mit 'Nihongo' als Japanisch. 'Mimasu' bedeutet sehen, wie in 'Egao mimasu' (einen Film schauen). Wichtig ist die Unterscheidung zwischen Kanji (Schriftzeichen) und der Aussprache. Die Verben werden mit Endungen wie '-masu' oder '-masen' konjugiert, je nach Tempus oder Verneinung.
Japanischkurs an der Uni: Erfahrung und Kosten
01:31:37Der Streamer bespricht seinen dritten Japanischkurs an der Universität. Der Kurs kostet nur 38 Euro für das gesamte Semester (April bis Juli) und findet wöchentlich statt. Er erwähnt, dass der Fortschritt langsam ist, da nur zwei Unterrichtsstunden pro Woche stattfinden. Trotzdem findet er es angenehm und nützlich, um Grundw aufrechtzuerhalten, besonders da er noch nicht in Japan war. Der Kurs motiviert ihn weiterzumachen, auch wenn er viel vergessen hat.
Japanische Wortschatz und Alltagssituationen
01:32:34Es werden japanische Wörter für verschiedene Aktivitäten gelernt. 'Namae o imasu' heißt 'ich sage den Namen'. 'Yomimasu' ist lesen, mit 'hon' als Buch. 'Hanashimasu' ist sprechen, mit 'nihongo' als Japanisch. Der Streamer übt Beisätze wie 'yoku' (oft), 'tokidoki' (manchmal), 'amari' (selten) und 'senzen' (nie), um Häufigkeit auszudrücken. Diese werden in Übungssätzen verwendet, um verschiedene Alltagssituationen zu beschreiben.
Kanji-Lernen und Schriftsystem
01:44:49Der Streamer erklärt, wie das japanische Schriftsystem funktioniert. Kanji sind komplexe Schriftzeichen, während Hiragana und Katakana einfacher sind. Beim Verb 'mimasu' (sehen) steht das Kanji nur für 'mi', während 'masu' angehängt wird. Er zeigt, dass man manchmal mehr Arbeit hat, wenn man Kanji schreiben muss, da diese komplizierter sind. Es werden Beispiele wie 'egao mimasu' (einen Film schauen) geübt. Der Streamer findet es wichtig, Kanji zu lernen, um Texte zu verstehen.
Aussprache und Betonung im Japanischen
01:52:23Die Aussprache und Betonung im Japanischen wird besprochen. Es gibt kleine Zeichen, die Verdopplungen oder härtere Laute anzeigen. Ähnlich wie im Französischen gibt es Akzente, die die Aussprache beeinflussen. Lange Silben werden durch Striche markiert. Der Streamer erwähnt, dass das Lernen der Betonung herausfordernd ist, aber wichtig für die korrekte Aussprache. Er übt Beispiele und gibt Tipps, wie man die Aussprache verbessert.
Tipps zum Japanischlernen und Materialien
02:11:18Der Streamer teilt Tipps zum Japanischlernen. Er empfiehlt einen Sprachkurs für regelmäßiges Üben, da es schwer ist, allein motiviert zu bleiben. Apps wie 'Nemo Japanese' und 'Japanese' können unterstützen. Es ist wichtig, am Ball zu bleiben und regelmäßig zu üben. Für Notizen empfiehlt er dickere Papiere und Stifte wie Uniball, die nicht durchschreiben. Er zeigt sein buntes System zum Markieren von Grammatikteilen und Vokabeln, um das Lernen visueller zu gestalten.
Lernstrategien für Klausuren
02:17:42Der Streamer diskutiert Lernstrategien für Prüfungen. Er empfiehlt, nicht alles in der letzten Nacht zu lernen, sondern den Stoff vorher aufzuarbeiten. In der letzten Nacht kann man sich Zusammenfassungen ansehen, um das Wissen aufzufrischen. Er hat herausgefunden, dass Dinge, die man vor dem Schlafen lernt, besser im Gedächtnis bleiben. Er zeigt seine detaillierten Mitschriften, die er für Vorlesungen erstellt, und erklärt, wie ihm das beim Lernen hilft.
Farbcodierung beim Japanischlernen
03:15:44Der Streamer präsentiert sein System der Farbcodierung für Japanischnotizen. Er verwendet verschiedene Farben, um Grammatikkonzepte zu visualisieren: Rot für Verneinung, Gelb für Kanji, Blau für neue Wörter, Grün für Hauptaussagen und Lila für spezifische Konzepte. Dieses System hilft ihm, Konzepte voneinander zu unterscheiden und besser zu merken. Er erklärt, wie er Farben für unterschiedliche Wortarten und grammatikalische Strukturen nutzt, um das Lernen effektiver zu gestalten.
Streamstart und persönliche Gewohnheiten
03:21:07Der Stream beginnt mit persönlichen Anekdoten über die Abneigung gegen blaue Schreibgeräte und eine Vorliebe für schwarze Stifte. Der Streamer erzählt von seinen komplizierten Beziehungen zu Farben, besonders bei Schreibmaterialien, und zeigt einige geschenkte Stifte. Er experimentiert mit verschiedenen Farben und Designs, wobei er insbesondere schwarze Stifte bevorzugt und blaue Stifte nur für un wichtige Randnotizen verwendet. Die Stifte mit Dinosaurier- und Kaktusmotiven werden besonders positiv aufgenommen, während einige Stifte nicht zur Schreibtauglichkeit überzeugen.
Jubiläum und Merchandise Ankündigungen
03:24:19Der Streamer erwähnt bevorstehende Meilensteine, darunter das zehnjährige Twitch-Jubiläum in zwei Wochen und Geburtstage von Zuschauern und Freunden. Er kündigt die lang erwartete Veröffentlichung von Merchandise an, das in Zusammenarbeit mit der Fotografin Kira aus den frühen Tagen entstanden ist. Das Merchandise soll neutral und zeitlos sein, mit schwarz als Hauptfarbe und roten Akzenten. Es wird eine kleine Kollektion geben, darunter T-Shirts, Zipper und Umhängetaschen. Die Veröffentlichung ist für Ende Mai geplant, mit einer eventuellen zweiten Kollektion in Zukunft.
Designphilosophie des Merchandises
03:33:23Der Streamer erklärt seine Philosophie hinter dem Merchandise-Design, die auf Neutralität und zeitlosem Stil basiert. Er möchte vermeiden, süße oder chibi-hafte Designs, die zu sehr auf den Streamer zugeschnitten sind. Stattdessen soll das Merchandise auch für Menschen attraktiv sein, die den Streamer nicht kennen. Die Designs sollen dezente Akzente haben und nicht zu aufdringlich wirken. Es wird humorvolle Anspielungen wie 'Fifty Shades of Black' geben, aber keineTeam-spezifischen Editionen wie eine Schalke-Version.
Praktische Informationen zum Merchandise
03:38:47Der Streamer gibt praktische Informationen zur Größe und Passform des Merchandises an. Die Kollektion wird zunächst Größen bis 4XL umfassen, wobei die 4XL-Version eher locker geschnitten sein soll. Es werden genaue Maße auf der Website angegeben, damit Zuschauer ihre Größe selbst bestimmen können. Das Merch-Shooting ist für in zwei Wochen geplant, bei dem verschiedene Modelle in unterschiedlichen Größen zu sehen sein werden. Der Streamer plant auch, selbst verschiedene Kleidungsstücke zu modeln, um die Passform zu demonstrieren.
Spielzeit und geplante Aktivitäten
03:46:55Nach einer Pause entscheidet sich der Streamer spontan für eine Runde Diablo IV, einem Spiel, das er noch nie zuvor gespielt hat. Er beginnt mit einem neuen Charakter und erkundt die Spielwelt, während er mit den Zuschauern interagiert und über die Mechaniken spricht. Er zeigt sich begeistert von der Storyline und der Möglichkeit, schnell zwischen Quests zu switchen. Während des Spiels erhalten die Zuschacher Einblicke in die verschiedenen Fähigkeiten und Ausrüstungsmöglichkeiten des Charakters, wobei er besonders die neue Warlock-Klasse als interessant erwähnt.
Abschied und bevorstehende Termine
04:47:35Der Streamer kündigt an, dass er den Stream beenden muss, um einen Malkurs zu besuchen. Er gibt jedoch einen Ausblick auf die nächsten Termine und Aktivitäten. Er erwähnt ein bevorstehendes Polaris-Event, bei dem er arbeiten wird, und eine Party im Zusammenhang mit der Polaris. Am nächsten Tag hat er einen Termin beim Amt für einen neuen Personalausweis, da sein Ausweis gestohlen wurde. Für Mittwoch plant er, wieder zu streamen und bittet die Zuschauer, den Stream von Annika und Maxi über die Pokémon Nuzlocke Challenge anzusehen, da es ihm Spaß gemacht hat, sie in der letzten Woche persönlich zu treffen.