Japan Viertel in Düsseldorf erkunden mit @melonsoda_jp // !pmm !sos
Japanische Viertel in Düsseldorf erkundet
Es wurde eine Erkundung des japanischen Viertels in Düsseldorf unternommen. Dabei wurde das rege Angebot an Geschäften und Restaurants begutachtet. Im Fokus stand ein Besuch in einem japanischen Curryhaus und die Beschreibung der dortigen kulinarischen Angebot.
Anreise und Streambeginn in Düsseldorf
00:00:00Der Stream beginnt mit technischen Schwierigkeiten bei der Bildqualität, die nach einem Neustart gelöst werden. Die Streamerin befindet sich mit dem Gast Melon Soda in Düsseldorf, um das japanische Viertel zu erkunden. Nachdem sie am Bahnhof abgeholt wurden, stellen sie ihr Equipment trotz Regen auf einer Verkehrsinsel auf. Auf dem Weg zu ihrem ersten Ziel machen sie eine Pause, um technische Probleme wie eine fehlende Internetverbindung zu beheben.
Das Japanische Viertel und erste Restaurantauswahl
00:01:19Das Ziel der Stream ist erkennbar die Entdeckung des Japanischen Viertels in Düsseldorf. Nach der ersten Pause geht es die Immermannstraße entlang, wo es eine hohe Konzentration an japanischen und asiatischen Geschäften und Restaurants gibt. Sie passieren einen größeren Supermarkt namens Hanao, welcher als der beste für die Auswahl gilt, und Shutiko, der eine besonders große japanische Produktauswahl hat. Auch die Restaurants Takumi und Katze Restaurant werden inspiziert, wobei Letzteres für japanisches Curry bekannt ist.
Takoyaki-Genuss und Vorstellung von Melon Soda
00:23:40Nachdem sie sich für ein Restaurant entschieden haben, setzen sich die beiden unter einem Schirm nieder, um vor dem ersten richtigen Essen japanische Snacks zu probieren. Sie essen Takoyaki, japanische Oktopusbällchen, und stellen sich gegenseitig vor. Melon Soda, die aus Japan stammt, erzählt von ihrer Content-Erstellung, die sich hauptsächlich um japanische Kultur und Essen dreht, und von ihrem bevorstehenden Japan-Aufenthalt. Die Streamerin Feli stellt ihren eigenen vielfältigen Content vor, der von Gaming bis zu Teppichweben reicht.
Technische Herausforderungen und geplante Aktivitäten
00:37:24Während des Streams treten weiterhin technische Probleme auf, insbesondere mit den IRL-Streaming-Funktionen von Twitch. Die Streamerin bemerkt, dass sie und ihr Gast keine gemeinsame Chat-Funktion nutzen können und muss verschiedene Einstellungen im Stream-Manager ausprobieren. Themen wie SIM-Karten für Japan und die Behebung von Stream-Abbrüchen werden diskutiert. Der weitere Plan für den Tag beinhaltet ein Mittagessen in einem authentischeren Restaurant und der Besuch einer Anime-Party am Abend, zu der eine dritte Person kommen soll.
Atmosphäre und Wetter
00:59:53Die streamende Person beschreibt das Wetter als typisch für einen deutschen Sommer – kalt und regnerisch – und äußert ihre Vorliebe für heiße Temperaturen. Trotz des Wetters ist die Stimmung entspannt, und sie genießen die Zeit unter ihrem Regenschirm. Die Atmosphäre im japanischen Viertel wird als sehr lebhaft und dicht mit Geschäften beschrieben, was die besondere Erfahrung des Spaziergangs trotz des Regens ausmacht.
Handgemachte Teppiche und Hobbys
01:09:01Feli erzählt von ihrer Leidenschaft für handgemachte Teppiche im Anime-Stil. Sie hat unter anderem einen Pokémon-Teppich und einen Melon-Soda-Teppich gefertigt, die sie im Stream zusammen mit der Community erstellt. Das Handwerk habe sie gelernt, nachdem sie einen Workshop besucht hat, da der Kauf der nötigen Ausrüstung, wie eines Webstuhls, sehr teuer wäre. Mittlerweile ist sie so erfahren, dass sie stolz auf ihre Werke ist und sie sogar als Geschenk verlosen möchte.
Japanische Kultur und Spiele
01:12:09Im Gespräch geht es um verschiedene japanische Produkte und Spiele. Feli erwähnt, dass sie Ramune, ein japanisches Erfrischungsgetränk, sehr gerne mag, es aber als sehr süß empfindet. Anschließend werden die Automaten-Spiele Gatchagamba und Crane Games als teuer, aber faszinierend beschrieben. Eine einzelne Runde ist zwar günstig, aber der Wunsch nach einem selteneren Preis führt oft zu mehreren Versuchen und damit zu höheren Kosten.
Technische Herausforderungen des IRL-Streams
01:16:48Der Stream wird von technischen Problemen begleitet. Feli hat Schwierigkeiten mit der Bildschirmfreigabe über ihr iPhone und muss die Einstellungen anpassen, damit der Bildschirm nicht abschaltet. Sie beschreibt die technischen Herausforderungen von IRL-Streams und gibt den Zuschauern den Tipp, ein Stativ statt eines Gimbal zu verwenden, da dies einfacher und unkomplizierter ist und man sich nicht um den Akku kümmern muss.
Reise nach Japan und Empfehlungen
01:19:15Feli gibt ausführliche Tipps für eine Reise nach Japan. Sie berichtet von ihren eigenen Flugkosten, die bei etwa 900 Euro für die Rückreise mit Umstiegen lagen. Sie empfiehlt, außerhalb der deutschen und internationalen Ferienzeiten zu reisen, da die Flüge sonst sehr teuer sind. Für die Städte Tokyo, Kyoto und Osaka rät sie Kyoto zu besuchen, insbesondere im Herbst für die Herbstlaub-Betrachtung. Sie lobt die hohe Qualität und die günstigen Preise von Essen und Hotels in Japan.
Pläne für das Mittagessen
01:30:32In Düsseldorf angekommen, planen Feli und ihre Begleiterinnen ihr Mittagessen. Nach einer ersten kleinen Snack-Pause sollen es ein richtiges Restaurant werden. Feli hat eine Vorliebe für Ramen, da sie es in ihrer Heimatstadt Frankfurt sehr gut gibt. Statistisch wäre sie aber für alles offen, solange es lecker ist. Die Idee, in ein Okinoya-Buffet zu gehen, wird schnell verworfen, da Feli die Qualität der Speisen dort für zu niedrig hält.
Gatchagamba im Japan Viertel
01:50:58Die Hauptattraktion des Tages ist das Gatchagamba-Spielen im Japan-Viertel. Nachdem sie Helen getroffen haben, suchen sie einen Geldwechselautomaten, um die Tokens für die Automaten zu kaufen. Beim Betreten des Ladens sind sie von der Auswahl an Merchandise, Figuren und Süßigkeiten begeistert. Sie wollen für Timo und einen Freund Mitbringsel aus One Piece holen, stellen aber fest, dass viele Automaten leer oder leergeräumt sind, was die Suche nach gewünschten Preisen erschwert.
Die Jagd auf One Piece Figuren
02:12:49Feli beginnt gezielt, einen One Piece Hut für Timo in einem Gatchagamba-Automaten zu jagen. Sie muss zunächst herausfinden, wie der Automat funktioniert und wie viele Münzen an welcher Stelle eingeworfen werden müssen. Nach einigen Versuchen und mit der Hilfe von Helen, die die Kiste öffnet, gelingt es ihr, eine Figur zu gewinnen. Obwohl es sich nicht um den ursprünglich gewünschten Zorro-Hut handelt, freut sie sich über das seltene, süße Bond-Plüschti aus der Serie 'The Big Family'.
Der Kontakt zur Community
02:18:56Während des Spieles interagiert Feli stark mit dem Chat. Als eine Passantin fragt, wie sie auf Twitch heißt, antwortet sie mit ihrem Namen 'Feli'. Auch ein Fanservice findet statt, als Feli bei Subs Liegestütze machen muss. Der Stream wird als interaktiver Erlebnisort wahrgenommen, bei dem Streamer und Zuschauer direkt verbunden sind. Das Erkennen von Feli auf der Straße unterstreicht ihre Bekanntheit und die Präsenz der Community auch im realen Leben.
Shopping in einem Anime-Laden und Diskussion über Merch
02:19:13Der Streamer erkundet einen Anime-Laden und betrachtet verschiedene Merchandise-Artikel. Er entdeckt Figuren aus Gintama, One Piece und anderen Animes. Es wird über die Popularität von Anime gesprochen, wobei der Streamer feststellt, dass Gintama zwar bekannt, aber nicht sehr zeitgemäß ist. Anschließend wird über die Kosten und den Wert von Merchandise wie Figuren und Trading Cards diskutiert. Der Streamer findet einige Figuren süß und ist überrascht, wie wenig die Automaten mit Waren gefüllt sind, was den Eindruck erweckt, sie würden nicht aufgefüllt.
Streetfood-Erlebnis und technische Herausforderungen
02:22:28Nach dem Shopping geht es zu einem japanischen Streetfood-Laden, um Takoyaki zu essen. Der Streamer ist von dem leckeren Snack begeistert. Danach versucht er, seine Einkäufe und die Verpackungen in seinen Rucksack zu packen, was als technisch schwierig und unkompetent beschrieben wird. Aufgrund der vollen Räume geht der Streamer kurz hinaus, um frische Luft zu holen und vermeidet so Stream-Sniper. Bei der Rückkehr stellt er fest, dass Chat-Benutzer wieder Zappa-Münzen gespendet haben, was Unterhaltung durch Liegestütze für Streamerin Helen zur Folge hat.
Wohnort-Vergleich zwischen Köln und Düsseldorf
02:28:08Es entsteht eine Debatte im Chat über die Mentalität in Köln und Düsseldorf. Der Streamer äußert die Meinung, dass in Köln alle entspannt und freundlicher sind, während er in Düsseldorf versnobte und arrogante Menschen wahrnimmt. Chat-User widersprechen dieser Ansicht und argumentieren, dass Düsseldorf besseres Essen hat, während Köln stinken soll. Trotz der anfänglichen Kritik an Düsseldorf wird später das Gegenteil bewiesen, als freundliche Menschen angesprochen werden. Der Streamer schlägt einen Boxkampf als Lösung für die Meinungsverschiedenheiten vor.
Pokémon-Karten-Sammelleidenschaft und finanzielle Aspekte
02:29:24Der Streamer wird in einen Pokémon-Karten-Laden gelockt und gibt seine Sammelleidenschaft zu. Er erwähnt, dass er im letzten Monat etwa 300 Euro für Karten ausgegeben hat und argumentiert, dass dies vergleichbar ist mit den Ausgaben für ein Kind. Es wird über den Wert von Karten gesprochen, wobei der Streamer eine wertvolle Karte aus seiner Kindheit erwähnt, die durch unsachgemäße Aufbewahrung an Wert verloren hat. Er zweifelt daran, dass One Piece jemals die Popularität von Pokémon erreichen wird, da Pokémon für viele ein Teil ihrer Kindheit ist.
Kaufentscheidungen für Karten und Finanzierungsstrategie
02:38:08Im Pokémon-Laden überlegt der Streamer intensiv, welche Karten er kaufen soll. Er entscheidet sich für einen Double Pack von OP11 und eine ETB von 'Schwarze Flammen', weil diese bei vor Ort günstiger sind als auf Card Market. Er rechtfertigt die Ausgaben damit, dass der Kauf Content für seinen Stream darstellt und somit von der Steuer abgesetzt werden kann. Er kauft auch eine Katzen-ähnliche Figur und äußert sein schlechtes Gewissen, findet aber Trost darin, dass die Preise online noch höher sind und er somit Geld gespart hat.
Wetterumschwung und Restaurant-Suche
02:56:55Nachdem das Wetter plötzlich umschlägt und sehr warm wird, geht es zur Restaurant-Suche. Zunächst wird ein Restaurant mit Mittagspause verpasst, danach wird ein japanisches Curryhaus als Ziel ins Auge gefasst. Die Streamerin Helen ist vegan, weshalb geprüft wird, ob das Restaurant vegane Optionen anbietet. Unterwegs wird die drückende Hitze und der Muskelkater von Helen thematisiert, während plötzlich ein starker Regen einsetzt, der den Aufenthalt im Freien unangenehm macht.
Einkehren in einem japanischen Curryhaus
03:14:50Das Duo erreicht ein japanisches Curryhaus, das als sehr süß beschrieben wird. Es gibt eine Schlange, aber sie werden relativ schnell an einen Tisch geführt. Trotz des anhaltenden Regens genießen sie die Atmosphäre. Der Streamer plant, später einen Matcha-Strawberry-Latte zu probieren. Während des Wartens auf das Essen wird der Tagesplan besprochen, der eine Fahrt nach Köln am Abend und einen speziellen Henna-Stream am nächsten Tag beinhaltet.
Pläne für den Rest des Tages und zukünftige Streams
03:30:10Nach dem Essen im Curryhaus gibt der Streamer einen Ausblick auf den weiteren Tagesablauf. Er erwähnt, dass er am Abend nach Köln fährt, um bei Riku zu sein, und für den nächsten Tag einen speziellen Henna-Stream ankündigt. Für Abonnenten gibt es die Möglichkeit, Designs für Henna-Tattoos auf Körperpartien wie Hals, Dekolleté oder Gesicht zu wählen und diese aufmalen zu lassen. Abschließend wird über die anstehenden Streams und den Server gesprochen, wobei der Streamer betont, viel zu streamen und im Internet verbunden zu bleiben.
Ankunft und erste Eindrücke im japanischen Viertel
03:33:33Die Streamer erreichen das Japanische Viertel in Düsseldorf und suchen nach einem Tisch. Sie werden von Helen begleitet, die für ihr auffälliges Make-up Komplimente erhält. Helen spricht über ihre Erfahrungen mit Mikronadelung und teilt mit, dass sie aufgrund einer Hautbehandlung für zwei Tage kein Make-up auftragen darf. Während sie auf einen Tisch warten, äußern sie Hunger und Durst, wobei sie auf die geplante japanische Mahlzeit gespannt sind und sich auf den Rain einstellen.
Gastronomische Erkundung und Geschmackserwartungen
03:36:13Die Streamer erreichen das Restaurant und stellen fest, dass es sich um eine japanische Küche handelt, die speziell für deutsche Kunden angepasst ist. Sie heben hervor, dass die Speisen weniger stark gewürzt sind als in Japan. Die Streamerin, die ursprünglich aus Japan kommt, hat hohe Erwartungen an den authentischen Geschmack. Sie überlegt, ob sie später eine Reservierung für das Pokémon Café machen soll, was jedoch als schwierig beschrieben wird.
Vorbereitungen für den Japanaufenthalt und Café-Reservierungen
03:38:21Die Streamerin berichtet von ihren Reiseplänen für Japan im September und davon, dass sie die Nutzung von Fiverr in Betracht zieht, um Reservierungen für beliebte Cafés wie das Pokémon Café und das Kirby Café zu erhalten, da der selbstständige Online-Buchungsprozess sehr umständlich sein soll. Zusätzlich sprechen sie über den Besuch des Nara-Parks und die Empfehlung, abends dorthin zu gehen, um den Touristenstrom zu meiden.
Kritische Betrachtung von Tiercafés in Japan
03:40:01Das Gespräch verschiebt sich auf das Thema Tiercafés in Japan. Während Katzencafés für sie noch vertretbar sind, äußern sie Bedenken gegenüber Otter- und Capybara-Cafés. Sie sind der Ansicht, dass es unmöglich sei, Tiere wie Otter artgerecht in Cafés zu halten, da sie viel Platz und spezifische Lebensbedingungen benötigen. Dabei kommt es zu einer kleinen Verwechslung, bei der Otter und Biber unterschieden werden.
Essensbestellung und erste kulinarische Eindrücke
03:45:53Nachdem sie einen Tisch erhalten haben, beginnen sie mit der Bestellung. Die Streamerin entscheidet sich für ein Curry, während Helen sich für Kalgae aussucht. Die Streamerin lobt die Authentizität und den Geschmack des Restaurants, besonders das Kalgae, und empfiehlt es allen Zuschauern. Sie betonen, dass sie sich glücklich fühlen, in diesem Restaurant zu sein und die Zeit hier zu genießen.
Sprachliche Kompetenzen und kulturelle Anpassungen
03:53:10Die Streamerin spricht über ihre Sprachkenntnisse und kann nach sechs Jahren Chinesischunterricht einige Kanji-Zeichen verstehen, was das Japanischlernen erleichtert. Sie vergleicht die Sprachen und stellt fest, dass die Aussprache des Japanischen für sie weicher ist. Sie unterhalten sich über die deutsche Sprache, Dialekte und die Einstellung der jüngeren Generation zu Fremdsprachen, wobei sie feststellt, dass viele Englischkenntnisse durch Medien erworben haben.
Nostalgie und Generationsunterschiede im Chat
04:02:37Der Stream wird zunehmend von Nostalgie geprägt. Die Streamer unterhalten sich über Begriffe wie LOL, ROFL und MMS aus der Zeit vor dem Smartphones. Sie diskutieren über die Herkunft dieser Wörter und stellen fest, dass sie zur Generation gehören, die noch mit Tastenhandys aufgewachsen ist. Sie bemerken auch, dass der Chat hauptsächlich von älteren Followern geprägt ist, was zu humorvollen Kommentaren führt.
Kulturelle Unterschiede beim Filmen in der Öffentlichkeit
04:27:00Die Streamerin vergleicht die kulturellen Unterschiede zwischen Deutschland und Japan bezüglich des öffentlichen Livestreamings. Während in Deutschland das Filmen in der Öffentlichkeit normal und akzeptiert ist, ist es in Japan verplicht, die Gesichter von Passanten aus Datenschutzgründen zu unkenntlich machen. Sie berichten von einem Vorfall, bei dem Passanten sie im Park filten und die Polizei riefen, was zu einer unangenehmen Situation führte.