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Peter Giesel Comeback: Neuer Trip gegen Abzocke
Es wurde ein neuer Fall für 'Achtung Abzocke' bearbeitet. Eine Familie klagte über ein katastrophales, verschimmeltes Zimmer in einem angeblichen Vier-Sterne-Hotel. Die Kluft zwischen Werbeversprechen und Realität wurde aufgedeckt.
Willkommen und Stream-Plan
00:08:11Der Stream beginnt mit der Begrüßung der Community. Der Streamer begrüßt seine Zuschauer bei einem wiederholten Treffen und gibt seinen aktuellen Tagesablauf bekannt, da er erst aufgestanden ist. Er erwähnt die Wiederaufnahme von 'Achtung Abzocke', das viele neue Folgen enthält, und wünscht den Neueinsteigern eine unvergessliche Erfahrung. Für den heutigen Stream sind spontane Reaktionen auf 'Peter Giesel' und ein Rauch-Selbstexperiment geplant. Der Streamer beobachtet parallel eine extrem anstrengende 'Manhunt'-Challenge und bewundert den Ehrgeiz der Teilnehmer, die seit anderthalb Stunden auf einer Rolltreppe aushalten.
Beginn des Rauch-Selbstexperiments
00:23:00Nach einer kurzen Einleitung beginnt das Rauch-Selbstexperiment. Es wird als mehrteilige Serie beschrieben, in der der Konsum über 14 Tage von einer auf 14 Zigaretten täglich erhöht wird. Das Ziel ist, die Risiken und psychologischen Hintergründe der Nikotinsucht zu beleuchten und den Zuschauern Hilfestellungen für einen Rauchstopp zu geben. Der Streamer gibt an, das Thema Rauchen absolut nicht nachvollziehen zu können und fühlt sich dabei unwohl, was den Geruch und die negative Wirkung auf den Körper betrifft.
Eindrücke und soziale Aspekte
00:27:46Experimentelle Beobachtungen zeigen, dass sich die Teilnehmer schnell an den Konsum gewöhnen. Dies ist besonders bedauerlich, da Rauchen mit geselligen Momenten wie Partys oder Raucherpausen am Arbeitsplatz verbunden wird. Die Szenen, in denen geraucht wird, wirken ästhetisch, was problematisch ist. Der Streamer stellt fest, dass viele Raucher im Zusammenhang mit Alkohol konsumieren und mit dem Vorwand anfangen, um gesellschaftlich dazuzugehören. Ein Hauptgrund für den Einstieg ist der Gruppenzwang im Freundeskreis oder die Nachahmung von Eltern.
Physische Auswirkungen und Erkenntnisse
00:37:39Während des Experiments werden bereits physische Auswirkungen wie Atemnot und reduzierte Leistungsfähigkeit bei sportlichen Aktivitäten festgestellt. Beim Arbeiten leiden die Teilnehmer unter Produktivitätsverlusten aufgrund häufiger Rauchpausen. Die wissenschaftlichen Fakten unterstreichen die extrem hohe Suchtgefahr von Nikotin, da das Belohnungssystem im Gehirn direkt beeinflusst wird. Es wird darauf hingewiesen, dass Rauchen fest mit Gewohnheiten verknüpft ist und daher Verhaltenstherapie in Kombination mit medikamenten der empfohlene Weg zum Rauchstopp ist.
Mögliche Motive zum Aufhören
00:56:35Als zentrale Motive zum Rauchstopp werden starke persönliche Gründe genannt, wie die eigene Vorbildfunktion für ein Kind während der Schwangerschaft oder nach der Geburt. Auch die Definition eines sportlichen Ziels kann den Anstoß geben, einen gesünderen Lebensstil zu wählen und schlechte Gewohnheiten wie Rauchen abzulegen. Die Herausforderung besteht darin, die Rauchgewohnheit durch eine positive Routine zu ersetzen, um den Weg aus der Sucht zu finden.
Rauchexperiment und körperliche Folgen
00:59:23Der Streamer reflektiert über ein 14-tägiges Rauchexperiment, bei dem er täglich eine hohe Anzahl von Zigaretten konsumiert hat. Er beschäftigt sich mit der Frage, ob der Nikotinkonsum ein natürliches Verlangen oder eine reine Kopfhaltung ist. Er schildert die starken physischen Nebenwirkungen, darunter Energielosigkeit, Atemnot, Übelkeit, Kopfschmerzen und gereizte Atemwege. Nachdem er kürzlich den Rauchen aufgegeben hatte, zeigt er sich überrascht, dass der zwölftägige Rückfall nicht das erneute Auslösen einer starken Suchzurs verursachte.
Mentale Stärke und Überzeugung im Umgang mit Nikotin
01:09:39Der Streamer analysiert die Ursache für das Fehlen von starken Withdrawal-Symptome und stellt fest, dass das Problem weniger körperlicher als mentaler Natur ist. Eine tiefliegende Abneigung gegen Rauchen, die zu einem Teil seiner Identität geworden ist, verhinderte eine erneute Sucht. Er schließt daraus, dass sein Lebensstil, der von Sport und Gesundheit geprägt ist, der richtige Weg ist und betont, dass Gesundheit der größte Reichtum ist. Er warnt eindringlich vor dem Einstieg in das Rauchen und bezeichnet es als die größte Scheiße, mit der man anfangen kann.
Vorstellung von Peter Giesel und Bingo-Feld
01:17:07Nachdem das Rauch-Thema als abgeschlossen gilt, wechselt der Streamer das Thema zu Peter Giesel. Er führt das Konzept des Peter-Giesel-Bingo ein und listet mögliche Begriffe auf, die in der Folge vorkommen könnten, darunter 'Lockvogel', 'Umhängetasche', 'Glatzentreff', 'Verfolgungsjagd' und 'Bargeld'. Die Zuschauer werden eingeladen, an einer Kanalwette teilzunehmen, bei der darauf gewettet wird, ob in der gesamten, eine Stunde langen Folge ein Bingo-Feld erzielt wird.
Analyse der ersten Abzocke auf Mallorca
01:28:31Die Folge beginnt mit Peter Giselts Ankunft auf Mallorca, wo er sich mit dem Problem der Hütchenspieler-Banden beschäftigt. Er zeigt mithilfe versteckter Kameras, wie Touristen mit dem berühmten 'Kartoffeltrick' um ihr Geld gebracht werden. Ein Touristen wird um 700 Euro betrogen, während ein anderer 'glücklicherweise' nur 50 Euro verliert. Peter Giesel erklärt den Trick, bei dem eine Kugel unter den Schalen manipuliert wird und Komplizen für Menschenauflauf sorgen. Er konfrontiert die Betrüger nicht direkt, sondern beklagt die Schwäche des Justizsystems, das das Spiel als legal einstufte.
Untersuchung von touristischer Abzocke in Sizilien
01:51:29Der Fokus verlagert sich nach Sizilien, wo Peter Giesel sich dem Thema 'Touristentaxis' widmet. Er unternimmt eine Fahrt mit einem sogenannten 'Ape'-Auto, für die eine Stunde vereinbart wird. Der Fahrer weicht den Hauptsehenswürdigkeiten aus, fährt planlos durch die Stadt und hält nicht an vereinbarten Orten an. Am Ende wird für eine 40-minütige Fahrt ein exorbitanter Preis von 170 Euro verlangt, was Peter Giesel als pure Abzocke bezeichnet. Es zeigt sich, dass es keine festen Preise gibt und viele Fahrer keine offizielle Lizenz besitzen.
Empörung über das Verhalten des Fahrers
01:58:06Nachdem die Fahrer über den exorbitanten Preis informiert wurden, zeigt einer davon Unverständnis und fragt nach mehr Geld für Kaffee. Ein anderer Fahrer gibt den Betrag zu, ohne weiter auf die unfaire Fahrt einzugehen. Peter Giesel zeigt sich sichtlich erzürnt über das Verhalten der Fahrer, die sich als Touristenführer ausgeben und die Urlauber ausbeuten. Die Wut über diese betrügerische Praxis, die als 'Urlaubsbetrug' bezeichnet wird, ist eine zentrale emotionale Reaktion in dieser Sequenz.
Ape-Tour durch Palermo und Preisanpassungen
02:03:07Nach anfänglichen Verhandlungen wird eine Ape-Tour durch Palermo für 80 Euro vereinbart, was als reduziertes Angebot präsentiert wird. Die Fahrt führt durch die Altstadt, wobei gezielt an Haltestellen wie dem sizilianischen Parlamentspalast und der Kathedrale ausgestiegen wird, um diese zu besichtigen. Eine scheinbare Konfrontation mit einem Touristenführer eskaliert verbal, wobei Streit um fehlende Lizenzen und Vorwürfe von 'Abzocke' im Raum stehen. Der Guide beruhigt die Situation und betont, es gäbe keine Probleme, nachdem der Betrag bezahlt wurde.
Kauf von Spezialitäten in Trapani und Qualitätsmängel
02:09:21Die Reise führt nach Trapani, wo sizilianische Fischspezialitäten zentral stehen. Ein Fischhändler wirbt mit 'Beste Qualität' für Botarga (getrockneter Fischrogen) und Kapern. Nach dem Kauf im Touristenladen stellt sich jedoch heraus, dass die Produkte überpreist sind und der Qualität nicht entsprechen. Ein Experte für sizilianische Küche bestätigt, dass die gekaufte Botarga optisch und geschmacklich minderwertig ist und nicht den versprochenen Preis von 200 Euro pro Kilo wert ist. Der Einkauf wird als Reinfall und als Abzocke von Touristen verurteilt.
Tierausbeutung an Eseln und Maultieren auf Santorin
02:24:17Auf der griechischen Insel Santorin wird die Praxis der Esel- und Maultier-Touren kritisch hinterfragt. Tiere werden bei großer Hitze und ohne ausreichende Wasser- oder Futterpausen eingesetzt und teils überladen. Ein Besuch in einem Gnadenhof für Lasttiere offenbart schwere gesundheitliche Probleme bei den Tieren, die jahrelang zur Touristenarbeit gezwungen wurden. Es wird appelliert, auf solche Touren zu verzichten und stattdessen die Seilbahn oder den Fußweg zu nutzen, um die Tiere zu schonen.
Abzocke in Strandbars auf Mykonos
02:39:49Auf der Insel Mykonos wird die systematische Abzocke von Touristen in Strandbars thematisiert. Eine Zuschauerin schildert, dass sie für eine Shisha und zwei Getränke 300 Euro bezahlen musste, wobei die Preise nicht offen kommuniziert wurden. Eigene Recherchen des Teams bestätigen diese Praxis: In einer Bar werden für das gleiche Angebot Preise bis zu 250 Euro für die Wasserpfeife verlangt. Bei einer Konfrontation wird eine Rechnung ohne Steuerangaben ausgestellt und versucht, das Dokument zurückzuhalten, was auf eine illegale Praxis hindeutet.
Ermittlungen gegen den Strandbar-Betreiber
02:57:19Nach dem Abzocke-Vorfall leitet das Finanzamt Ermittlungen gegen den Betreiber der Strandbar auf Mykonos ein. Es werden insgesamt zwölf steuerliche Vergehen festgestellt, die illegale Geschäftspraxis und die Ausstellung nicht legaler Quittungen belegen. Ein Interview mit dem neu gewählten Bürgermeister zeigt, dass er sich für transparenten Tourismus einsetzt, macht jedoch auch deutlich, dass das Problem bekannt und schwer in den Griff zu bekommen ist. Der Besitzer der Bar konfrontiert den Reporter und verschwindet schließlich, als er auf die Vorwürfe angesprochen wird.
Eskalation am Strand und Festnahme
03:06:26In einem Strandlokal auf Mykonos kommt es zu einer massiven Auseinandersetzung wegen exorbitanter Preise. Peter Giesel und sein Team filmen das Geschehen, als die Polizei eintrifft und das gesamte Team ohne erkennbaren Grund an der Weiterführung der Dreharbeiten hindert. Obwohl sie das Recht auf Berichterstattung einfordern, werden alle Mitglieder abgeführt. Der Vorwurf lautet Hausfriedensbruch, wobei die Beamten ignoriert werden, dass die Gäste sich rechtmäßig im Lokal aufgehalten haben.
Polizeigewahrsam und Konfiskation der Ausrüstung
03:08:27Bei der Fahrt zur Polizeistation entfernt der Kameramann heimlich die Speicherkarten, da die gesamte Ausrüstung später konfisziert wird. Giesel und sein Team den ganzen Nacht in Gewahrsam, müssen Fingerabdrücke abgeben und werden verhört. Ihre Hinweise auf die Pressefreiheit bleiben ungehört. Die Situation fühlt sich für das Team wie eine Willkürmaßnahme an und die Ungewissheit, wann man wieder freikommt, ist groß. Die Anwälte in Deutschland werden informiert, um eine schnelle Freilassung zu erreichen.
Folgen der Festnahme und neue Beweislage
03:11:11Nach fast zehnstündigem Polizeigewahrsam werden Giesel und sein Team freigelassen, jedoch ohne ihre professionelle Kameraausrüstung zurückzubekommen. Der einzige Beweis für die Vorfälle in der Strandbar ist ein ausgelagerter Videoclip aus der Überwachungskamera des Lokals. Dieses Video beweist, dass der Betreiber die Vorwürfe der Abzocke tatsächlich selbst bestätigt, anstatt wie behauptet, beleidigt worden zu sein. Der Fall zeigt die Problematik von Touristenfallen in Mykonos.
Neuer Fall: Ekel im Vier-Sterne-Hotel
03:30:52Peter Giesel startet ein Comeback in Kreta, um eine Familie zu helfen, die in einem angeblichen Vier-Sterne-Hotel ein katastrophales, verschimmeltes und abgenutztes Zimmer gebucht hat. Das Hotel entspricht in keiner Weise den im Internet gezeigten, ansprechenden Fotos der renovierten Zimmer. Giesel nimmt die Beschwerden der Familie ernst und will den Hotelchef konfrontieren, um eine Lösung für die unzufriedenen Urlauber zu finden und die Kluft zwischen Werbeversprechen und Realität aufzudecken.
Konfrontation mit dem Hotelchef und die Lösung
03:48:53Giesel konfrontiert den Hotelchef mit den gravierenden Mängeln und dem unfairen Verfahren, dass Gäste in nicht renovierte, aber identisch teure Zimmer umquartiert werden. Der Chef gibt zu, dass dies nötig sei, wenn die besseren Zimmer belegt sind, sieht darin aber kein Problem. Giesel fordert die Familie Broberg auf, sofort umzuziehen. Gemeinsam beziehen sie ein Zimmer, das den Versprechungen des Hotels entspricht, und der Chef kann die Forderungen des Teams nicht entkräften.
Neuer Fall: Stornierte Pauschalreise
03:52:11Peter Giesel wendet sich einem anderen Problem zu: Einem Paar, das am Abflugtag kurzfristig von seinem Reiseveranstalter FTI über ein Reisebüro über eine Stornierung informiert wurde. Die Familie hatte für 3.456 Euro eine Pauschalreise nach Kos gebucht, erhielt aber den Grund nicht schriftlich zugeteilt. Währenddessen stellt Gisel durch Flugdaten fest, dass der Flug stattgefunden hat. Der Vorfall zeigt das Chaos in der Reisebranche und die Schwierigkeiten für Kunden, ihre Ansprüche durchzusetzen.
Nachspiel zur stornierten Reise und rechtliche Schritte
04:06:24Der Reiseveranstalter FTI gibt einen technischen Fehler bei der Stornierung zu und bietet der Familie zunächst nur einen Gutschein an. Nach intensiver Kommunikation, die Giesel unterstützt, willigt FTI schließlich ein, den vollständigen Reisepreis von 3.456 Euro zurückzuerstatten. Allerdings muss die Familie zusätzlich für entstandene Kosten wie Fahrtgebühren und Umbuchungen aufkommen. Die Familie nutzt den Ersatzurlaub, der Rechtsstreit um die weiteren Ansprüche dauert jedoch an.
Fallbearbeitung und Entschädigung für stornierten Urlaub
04:09:58Ein Berichterstatter berichtet über eine entgangene Pauschalreise im Wert von 3446 Euro, die der Reiseveranstalter FTI komplett zurückerstatten soll. Als Entschädigung für die entgangenen Urlaubsfreuden und die zusätzlichen Aufwendungen wird ein außergerichtlicher Vergleich angeboten: eine Barauszahlung von 1100 Euro oder ein Reisegutschein im Wert von 1500 Euro. Da das Paar nicht mehr bei diesem Veranstalter reisen möchte und eine rechtliche Auseinandersetzung als zu aufwändig und unsicher erachtet, wird die Barauszahlung von 1100 Euro als akzeptabler Kompromiss angesehen, um den Schaden für die Betroffenen zu minimieren.
Urlaubs-Alptraum in Kos: Hotelverweigerung trotz vollständiger Bezahlung
04:12:51Ein junges Paar, Timo und Adriana, erleidet auf der griechischen Insel Kos einen Urlaubs-Alptraum. Trotz bezahlter und gültiger Buchungsunterlagen für ein Vier-Sterne-Hotel wird ihnen die Einverweigerung mit der Begründung verweigert, dass der Reiseveranstalter Aurum Tours die Zahlung nicht an das Hotel weitergeleitet habe. Das Paar ist der Kontaktaufnahme mit dem Veranstalter über Stunden hinweg erfolglos und sieht sich gezwungen, für die restlichen elf Nächte notgedrungen in ein angrenzendes Drei-Sterne-Hotel für zusätzliche 440 Euro umzuziehen, was zu einem erheblichen finanziellen Schaden führt.
Einsatz von Peter Giesel: Hotel-Managerin kontaktiert und Quittung erzwungen
04:21:28Nachdem das Paar erfolglos versucht hatte, bei der Hotelleitung Gerechtigkeit zu finden, wird der Fall extern übernommen. Es wird eine Hotelmanagerin kontaktiert und zur Herausgabe einer schriftlichen Quittung für die 440 Eurozahlung gedrängt, die den Betroffenen zuvor verweigert wurde. Eine entscheidende neue Information wird bekannt: Der Reiseveranst Aurum Tours hat die Zahlung an einen Zwischenhändler Hotelbets weitergeleitet, der seinerseits die Zahlung ans Hotel nicht ausgeführt hat, wodurch die Hotelleitung eigentlich keine Schuld trifft. Die Quittung ist jedoch essenziell für die weitere Bearbeitung des Falles.
Lösung für die Urlauber: Entschädigungszahlung und positive Wendung
04:37:38Nach intensiver Kommunikation zwischen dem Team des Berichterstatters und dem Reiseveranst Aurum Tours kommt es zu einer positiven Wendung. Der Veranstalter erkennt den entstandenen Schaden an und zeigt sich kulant. Er erklärt sich bereit, die vom Paar zusätzlich gezahlten 440 Euro vollständig zurückerstatten. Das ursprünglich gebuchte Vier-Sterne-Hotel wird damit finanziell ausgeglichen, und die Betroffenen können ihren fortgesetzten Urlaub in Ruhe genießen. Der Fall wird als gelöst betrachtet und den Urlaubern ihr Geld zurückgegeben.
Peter Giesel's Rückkehr: Bekanntheitsprobleme und erste Abzocke-Fälle
04:44:38Ein Berichterstätter, der offenbar Peter Giesel darstellt, berichtet von den Herausforderungen seines Comebacks. Er ist so bekannt, dass er sich kaum unangemeldet in der Öffentlichkeit bewegen kann, da er ständig erkannt wird. Gleichzeitig beginnen die ersten Recherchen für neue Folgen der Reportage-Reihe 'Achtung Abzocke'. Es werden zwei neue Fälle angesprochen: ein Paar, das 300 Euro für zwei Cocktails und eine Wasserpfeife bezahlen musste, und ein weiteres, das in Bangkok von Tuk-Tuk-Fahrern auf eine Shopping-Tour gelockt und abgezockt wurde. Der Grund für diese Recherche scheint der Verdacht zu sein, dass frühere Abzocke-Betriebe weiterhin dieselben illegalen Praktiken anwenden.
Mykonos-Abzocke: Versteckte Preise und illegale Quittungen
04:52:56In einer Strandbar auf Mykonos wird eine mutmaßliche systematische Abzocke aufgedeckt. Die Mitarbeiter verhindern bewusst, dass Kunden die Speisekarte mit den Preisen sehen. Stattdessen werden extrem hohe Preise in Rechnung gestellt, wie 350 Euro für ein großes Bier oder 250 Euro für eine Shisha. Nach Zahlung wird anstelle einer ordnungsgemäßen Rechnung nur ein reiner Beleg der Kreditkartenabwicklung ohne Steuernummer oder Adresse ausgehändigt. Dies stellt einen möglichen Steuerbetrug dar und ist illegal. Eine Konfrontation mit dem Bar-Chef eskaliert und führt zu einem Polizeieinsatz, bei dem der Journalist verhört und seine Ausrüstung beschlagnahmt wird.
Abschluss des Abzocke-Themas: Persönliche Planungen und Live-Announcements
05:06:00Nach dem intensiven Konflikt in der Mykonos-Bar und dem Austausch mit einem Hotelmanager zur Illegalität der Vorfälle, endet das Hauptthema des Abzocke-Specials. Der Streamer kündigt eine längere persönliche Pause an, da er in den nächsten Tagen zu einem Parcours-Training und anschließend zur Gamescom-Lahn reist. Für die Community wird der Folgeplan bekanntgegeben, der sich aus alten und neuen 'Achtung Abzocke'-Folgen zusammensetzt. Er verabschiedet sich und sieht die Community in drei Tagen wieder.