2 Girls allein in Frankfurt // !sos !pmm

Spaziergang und Essen in Frankfurt

Transkription

Bei einem Besuch in Frankfurt wurde ein Spaziergang unternommen und ein Café besucht. Dort wurden Speisen wie eine Acai-Bowl und Mac & Cheese-Balls bestellt. Im Anschluss daran führte der Weg die beiden durch die Straßen der Stadt, um die Atmosphäre zu genießen.

IRL
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IRL

Anreise und technischer Start

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Der Stream beginnt mit technischen Vorbereitungen in Frankfurt. Feli prüft, ob der Stream und der Chat auf dem Handy funktionieren, was nach anfänglichen Schwierigkeiten klappt. Nach einer kurzen Verzögerung aufgrund einer unkooperativen Bahnschranke starten die beiden. Sie begrüßen die Zuschauer und teilen mit, dass sie hungrig sind und sich auf einen Cafébesuch freuen.

Weg zum Café und technische Anpassungen

00:02:24

Die Streamerinnen laufen zu Café Boa, einem Ort, den Feli aus früheren Besuchen kennt. Sie erwähnen, dass sie dort oft willkommen geheißen werden und manchmal Getränke auf die Haus bekommen. Während des Gehens gibt es technische Hürden, da der Stream manchmal nicht in 1080p läuft und der Chat auf dem Handy nicht im Realtime-Modus funktioniert. Sie passen ihre Lautstärke für die Alerts an, um später ungestört Musik machen zu können.

Ankunft und Restaurantwahl

00:10:06

Angekommen am Café Boer, werden sie von der Atmosphäre begeistert, die viele kleine Läden und Restaurants bietet. Sie präsentieren dem Zuschauer das Menü, das von Acai-Bowls über French Toast bis hin zu Mac & Cheese-Balls reicht. Die Entscheidung fällt auf eine gemeinsame Bestellung: eine Acai-Bowl, Mac & Cheese-Balls als Vorspeise und ein Beef-Katsu-Sando. Nebenbei unterhalten sie sich über das Wetter und die Unzuverlässigkeit der Frankfurter Bahn.

Technische Schwierigkeiten und Nebenaktivitäten

00:24:03

Während des Wartens auf das Essen versuchen die beiden, den Shared Chat mit einem anderen Streamer zu starten, was jedoch mehrfach fehlschlägt. Dieses technische Abenteuer wird unterbrochen von privaten Gesprächen. Sie tauchen in Erinnerungen an eine Reise nach Südafrika ein und diskutieren über ihre Abneigung gegen Festivals und Menschenmassen, weil sie diese als überfüllt und anstrengend empfinden.

Gespräch über Festivals und Alltags小事

00:38:08

Das Gespräch verlagert sich auf Festival-Erlebnisse und Alternativen. Feli schildert eine negative Erfahrung auf Rock am Ring und stellt die Sinnhaftigkeit teurer Festival-Suiten in Frage. Rebecca und Feli, als Camping-Fans, bevorzugen es, lieber in Länder zu reisen, wie ihre sechs-wöchige Südafrika-Reise. Das Thema wechselt zu Alltags小事 wie der Frage nach fertiger Bechamelsauce und dem Horror von Wespenstichen im Mund.

Menschenmassen und persönliche Vorlieben

00:42:10

Sie vertiefen ihre persönliche Abneigung gegen Menschenmassen und betrunkene Festivalbesucher. Feli erzählt eine konkrete Begebenheit von Rock am Ring, die ihre negative Haltung bestärkt. Auch der Ballermann und reine Zeltlager-Festivals werden als Albträume bezeichnet. Im Gegensatz dazu ist Feli an einer Reise zur Polaris Convention interessiert, was zeigt, dass sie kleinere Events mit thematischem Fokus bevorzugt. Generell legen sie Wert auf gemütliche Geburtstagsfeiern ohne zwanghaften Alkoholkonsum.

Abschluss und Rückblick auf den Stream

00:46:06

Zum Ende des Stream-Abschnitts kommen sie auf ihre generellen Reise- und Eventvorlieben zurück. Feli beschreibt sich selbst als eher kulturinteressiert und nicht als Museumsgänger. Auch der Besuch von Partys ist nicht immer ihr Fall, es sei denn, es geht um gemütliches Zusammensein mit Freunden. Der Stream endet mit einer lockeren Reflexion über ihren Lebensstil und ihre persönlichen Vorlieben im Vergleich zu denen anderer Menschen.

Frankfurt und Sommerliche Gespräche

00:47:18

Die Streamerin assoziiert Spaß und Party nicht mit dem Konsum von Alkohol. Sie erwähnt, dass es bei über 30 Grad sehr warm sei und man viel trinken solle, was sie persönlich jedoch nicht könne. Der Chat wird mit Lob bedacht, insbesondere für den User Shadow, der bei beiden Streamerinnen Abos macht und dies als "richtigen Ehrenmann" und "Signature-Move" bezeichnet wird. Als Dankeschön darf er später einen Song wünschen. Es folgt ein Gespräch über ihre musikalischen Fähigkeiten; sie kann Akkorde für Gitarre und kann etwas singen, was aber von Song zu Song variiert. Sie bezeichnet Badermann als ihren Albtraumort und erwähnt die Emetophobie, die Angst vor kotzenden Menschen.

Essensauswahl und Festival-Erlebnisse

00:49:10

Die Streamerin erhält ihre Bestellung und ist überrascht von der Portionsgröße, die sie aber für eine kleine Portion hält. Sie erinnert sich an ihre Zeit auf dem Ballermann und beschreibt sich selbst als "Kampftrinker", während sie paranoid war und Angst vor den anderen Festivalbesuchern hatte. Sie präsentiert ihre große Acai-Bowl im Stream und möchte ein Foto davon machen, um ihren Partner neidisch zu machen. Sie weigert sich, etwas von ihrem Essen abzugeben, teilt aber stattdessen Erdnussbrösel mit dem Chat. Schließlich isst sie von ihrem Mac and Cheese-Ball und kommentiert die Leckerkeit positiv.

Filme, Reisen und die Deutsche Bahn

00:51:05

Im Hintergrund läuft der Soundtrack von "Your Name". Die Streamerin erzählt, dass es ihr Lieblings-Anime-Film ist und fragt, ob dieser auf Netflix verfügbar ist, was verneint wird. Sie äußert their Frust über Netflix und beginnt, über ihre Reise mit dem ÖBB Nightjet zu sprechen, bei der sie eine komplette Kabine für sich hat. Es folgt eine Diskussion über die Deutsche Bahn, die im Vergleich zur japanischen Bahn als überfordert und schlecht beschrieben wird. Die Streamerin beklagt den Mangel an Nachtzügen in Deutschland und lobt das japanische Verkehrskonzept, das sowohl für Güter- als auch für Personenverkehr getrennte Netze hat.

Vorstellung von Rebecca und deren Vergangenheit

00:58:04

Die Streamerin stellt Rebecca vor, die ebenfalls als Sängerin und Moderatorin streamt und seit vier Jahren auf Twitch aktiv ist. Sie kennen sich von einem Karaoke-Stream und durch gemeinsames Make-up kennen. Rebecca hatte eine Schlager-Girlgroup namens "Lichtblick" mit Plattenvertrag, trat auf dem Ballermann auf und hat einen Jura-Studium abgebrochen. Die Streamerin ist beeindruckt von Rebecca Vergangenheit und findet es "krass". Rebecca kündigt an, dass sie heute im Park Gitarre spielen und singen wollen, nachdem sie noch etwas essen gehen.

Hitze und IRL-Streaming in Frankfurt

01:07:05

Die Streamerin äußert ihre große Verwunderung darüber, wie Tom in seiner Dachgeschosswohnung mit 32 Grad aushält. Sie erwähnt, dass sie in Frankfurt bisher nur positive Erfahrungen mit IRL-Streams gemacht hat und immer Rücksicht auf andere nehme, in dem sie z.B. fragt, ob Filmen in Restaurants erlaubt ist. Es kommt die话题 der Panoramafreiheit auf, die es ermöglicht, in der Öffentlichkeit zu fotografieren, solche Personen nicht im Fokus stehen. Die Streamerin findet es seltsam, dass Exhibitionismus rechtlich unterschiedlich bei Männern und Frauen bewertet wird und diskutiert darüber.

Persönliche Geschichten und Restaurant-Empfehlungen

01:15:33

Nach dem Essen äußert die Streamserterin ihre Sättigung und bedauert, die Portion nicht alleine bewältigt zu haben. Sie erzählt eine witzige Anekdote über einen Brownie in Amsterdam, den sie aus Versehen in einer hallenfüllenden Menge aß, was zu einer extrem schlechten Erfahrung mit Panikattacken führte. Sie gibt daraufhin zu, noch nie betrunken oder high gewesen zu sein. Anschließend empfiehlt sie die Bar "Honky Dory" in Frankfurt und diskutiert über IRL-Streams im Winter, die viel anstrengender sind als im Sommer, weil man sich stark anziehen muss.

Stadtbesuche und Barkeeper-Alltag

01:22:06

Die Streamerin äußert den Wunsch, Heidelberg zu besuchen, da sie dort noch nie war und das Schloss als "superschön" beschreibt wird. Sie fragt Halphaxa, ob sie in seiner Bar in Frankfurt vorbeikommen können, um einen Cocktailkurs zu machen, was dieser positiv aufnimmt und seinen Arbeitsbeginn um 17 Uhr nennt. Es folgt ein Gespräch über verschiedene Städte wie Zürich, Rothenburg und Bamberg. Letztere wird als besonders charmant mit der höchsten Brauereidichte der Welt beschrieben. Die Streamerin selbst gibt an, keine große Brauereifan zu sein.

Körperliche Unterschiede und Gesangskarriere

01:30:11

Die Streamerin erklärt die körperlichen Unterschiede zwischen Männern und Frauen bei Hitze- und Kälteempfinden. Frauen haben eine höhere Körperkerntemperatur, frieren aber schneller, weil der Körper die Wärme auf den Uterus konzentriert. Halphaxa, der Barkeeper, beschreibt seine Lieblingscocktails, darunter "Sex in the Jungle", und empfiehlt saisonale Spezialgetränke. Rebecca erzählt von ihrer Zeit als Sängerin, bei der sie unter anderem bei Weihnachtsfeiern, Basketball- und Tischtennismeisterschaften auf Bühne stand und sogar die deutsche Nationalhymne gesungen hat.

Sportliche Vergangenheit und Auftritte

01:34:35

Die Streamerin erzählt von ihrer Zeit als Sängerin bei Basketball-Basketballspielen der Brose Baskets in Bamberg, wo sie für sich und ihre Familie VIP-Tickets erhielt und in der Brose Arena sogar in einem langen Kleid mit Stilettos in den Muay-Thai-Ring steigen musste. Sie schildert ihre größten sportbezogenen Auftritte, darunter die Performance der deutschen Nationalhymne während der Fußball-WM 2018 am Brandenburger Tor in Berlin vor 80.000 Zuschauern und einen Newcomer-Auftritt auf der Waldbühne in Berlin.

Musikalische Pläne im Park

01:37:36

Für den weiteren Plan des Streams wird entschieden, die Gitarre aus dem Auto zu holen, um anschließend in den Park zu gehen und dort Musik zu machen. Die Streamerin bittet den Chat um Liedwünsche und betont, dass sie alles singen kann, was sie kennt. Sie stellt verschiedene Titel für den Stream in den Raum, wie 'Wir sind eure Badinnen im Park' oder 'Badinnen erfüllen Deine Wünsche', und möchte die Gitarre verwenden, um gemeinsam Coverversionen bekannter Lieder zu spielen.

Gespräch über Trinkgewohnheiten

01:47:26

Ein zentrales Thema des Streamings ist das Trinkverhalten der Streamerin. Sie gibt offen zu, täglich im Durchschnitt nur etwa 1,5 Dosen Energy und etwa 250 Milliliter Wasser zu konsumieren, was der Chat als extrem ungesund kritisiert. Die Streamerin berichtet, dass sie selten Durst verspürt und die Chat-Community fordert sie auf, deutlich mehr Wasser zu trinken, und will sie durch Channel Points zum Trinken animieren. Die Diskussion vertieft sich mit der Auseinandersetzung, wie viel Flüssigkeit ein Mensch pro Tag tatsächlich benötigt, wobei Feli den Bedarf als zu hoch empfindet.

Übergang zur öffentlichen Toilette

01:57:36

Nachdem die Rechnung bezahlt wurde, geht die Streamerin zu einer öffentlichen Toilette. Währenddessen gibt es technische Probleme und die Streamerin erwähnt, dass sie das Mikro abgelegt hat. Sie beschreibt unangenehme Erfahrungen mit engen Toilettenkabinen und den Geräuschen des Nachbars, was für sie peinlich ist und sie kurzzeitig überlegt hatte, den Stream abzubrechen.

Weiteres Trinken und Traumdebatten

02:09:37

Zurück vom Klo, wird die Trinkthematik wieder aufgegriffen. Feli hat wieder Wasser getrunken und die Community ermutigt sie, weiter zu trinken. Die Stimmung lenkt sich dann hin zu persönlichen, surrealsten Träumen. Feli erzählt von Albträumen, in denen sie in einem Haus am Meer lebt, das zum Krematorium wird, und sie von einer Verfolgung träumt. Der Chat interagiert mit dem Thema, indem er von eigenen seltsamen Träumen berichtet und Feli wird zur Zahnfee.

Träume und Albträume

02:20:19

Die Streamerinnen tauschen sich über ihre Träume aus. Feli träumt häufig davon zu fliegen, was sich für sie wie Schwimmen in der Luft anfühlt. Luna berichtet von einem wiederkehrenden Albtraum, bei dem eine dunkle Gestalt ihr Schlafzimmer betritt, was sie als Schlafparalyse identifiziert. Beide diskutieren das unangenehme Gefühl des Fallens im Traum, das oft zu einem abrupten Aufwachen führt. Feli stellt fest, dass die meiste Träume stattfinden, man sich aber nur selten daran erinnert, es sei denn, man wacht direkt nach einer Traumphase auf.

Auf der Suche nach einer Toilette

02:23:13

Der Stream ist von praktischen Anforderungen unterbrochen. Feli, die häufiger auf die Toilette muss, beschreibt ihr Problem und denkt über den Sinn eines 'Sicherheits-Pipi' nach. Die beiden beschließen, nach einer Toilette im Saalbau zu suchen, finden diese jedoch verschlossen. Aufgrund der Hitze und der Notwendigkeit, sich zu stärken, entscheiden sie sich, stattdessen in Richtung eines Parks zu laufen, wo sie auf ein Café mit Toilette hoffen. Während des Gehens wird die Hitze und der Wunsch nach einer Wassermelone oder einem Eis thematisiert.

Ankunft im Park und technische Vorbereitungen

02:44:10

Nach einem kurzen Marschen durch die Hitze erreichen die Streamerinnen den Park. Sie suchen einen schattigen Platz unter einem Baum aus, um ihre Streaming-Ausrüstung aufzubauen. Es kommt zu technischen Herausforderungen beim Befestigen der Halterung für das Mikrofon und den Lüfter, wobei Feli einen Faden verliert und ihn wiederfindet. Nachdem sie die Konstruktion notdürftig repariert haben, werden sie von der Hitze durch einen tragbaren Lüfter gekühlt, der bei den Zuschauern für Abkühlung sorgen soll. Die Verbindung bleibt instabil, was zu kurzen 'Standbild'-Phasen führt.

Musikalisches Experiment mit der Gitarren-App

03:04:28

Zurück im Park beginnen die Streamerinnen, eine Gitarren-App zu erkunden, die Feli beeindruckt. Die App bietet verschiedene Funktionen wie vorgefertigte Song-Presets, Akkorde und die Möglichkeit, eigene Melodien zu spielen. Feli demonstriert dies am Beispiel von 'Wonderwall' von Oasis und stellt die Akkorde und Texte der App vor. Sie diskutieren über den Klang und die Lautstärke der Gitarre im Vergleich zur Stimme und überlegen, das Mikrofon neu zu positionieren. Es folgen Vorschläge für einfache Lieder zum Spielen, wie 'Yellow' oder 'Last Christmas'.

Sound-Setup und erste Gitarrenversuche

03:16:45

Die Streamerinnen testen das Mikrofon für die Gitarre und stellen fest, dass die Qualität für Zuschauer unzureichend ist. Sie entscheiden, zwei Mikrofone zu verwenden, um den Gesang und die Gitarre besser getrennt aufzunehmen. Nachdem die technische Seite geklärt ist, wird ein einfacher Gitarrensong ausgewählt, der für Anfänger geeignet ist und über eine App gesteuert wird, bei der die Spielerin auf vorgegebene Abschnitte tippen muss.

Gitarrenlernen mit der App

03:19:04

Die App wird vorgestellt und erklärt. Das Spielprinzip basiert auf dem Tippen auf verschiedene Knöpfe auf dem Bildschirm, wobei sieben Abschnitte existieren. Jeder Abschnitt hat eine eigene Melodie und Länge, die der Spielerin vorgegeben sind. Nachdem sich die Streamerinnen mit der Bedienung vertraut gemacht haben, beginnt sie mit dem ersten Teil des Gitarrensongs und gibt Zuschauern Einblicke in den Lernprozess.

Technische Herausforderungen und Chat

03:24:43

Während des Singens bemerken die Streamerinnen, dass sie Chat-Nachrichten nicht gleichzeitig beantworten können, was zu einer Pause im Gesang führt. Es wird die Einschränkung von StreamTogether auf mobilen Geräten diskutiert, bei der nur der eigene Chat oder der StreamTogether-Chat offen sein kann, aber nicht beide gleichzeitig. Auch eine unbekannte Person sendet in kurzer Zeit mehrere Nachrichten, was für Verwirrung sorgt.

Gesangseinlagen und Reaktionen

03:26:58

Nach erfolgreichem Gitarrenspiel wechseln die Streamerinnen zum Gesang. Sie singen verschiedene Lieder wie 'Creep' von Radiohead und 'Under the Sea' aus 'Die kleine Meerjungfrau'. Sie interagieren stark mit dem Chat, bitten um Feedback und nehmen Musikwünsche entgegen. Dabei wird auch über die Anpassung des Tempos und die technische Umsetzung mit der App gesprochen, die dem Gitarrenspiel ähnelt, aber weniger Aufwand erfordert.

Songwünsche und Duett-Möglichkeiten

03:47:45

Der Chat schlägt vor, ein Duett zu singen, und es werden verschiedene Lieder wie 'Little Talks' oder 'Breaking Free' in Betracht gezogen. Die Streamerin klärt, dass viele dieser Lieder Harmoniestimmen erfordern, die sie nicht alle parat hat. Sie ist aber bereit, Dinge zu probieren, und ruft die Zuschauer auf, weiterhin Wünsche zu äußern, auch Gaming-Songs sind willkommen. Die Laune bleibt trotz einiger technischer Schwierigkeiten positiv.

Abschluss des Streams

04:19:41

Als letzten Wunsch wird 'Imagine' von John Lennon gesungen. Anschließend besprechen die Streamerinnen das baldige Ende des Streams, da eine von ihnen zur Klinik muss und die Besuchszeiten begrenzt sind. Es wird über ein mögliches Wiedersehen gesprochen, wobei eine Umzug im September und das Ziel, eine Messe zu besuchen, thematisiert werden. Der Stream endet mit einem positiven Ausblick und einem Dank an die Zuschauer.

Streamende und Verabschiedung

04:30:16

Der Stream endet mit einer emotionalen Verabschiedung, in der Rebecca sich von den Zuschauern verabschiedet und Feli eine Umarmung gibt. Sie bezeichnet Feli als ihre kleine Mami und bittet die Zuschauer, im Chat von Rebecca zu Feli zu wechseln, um deren Zuschauerzahl zu unterstützen. Feli bestätigt den Wechsel in den Schatten aufgrund der Wärme und stellt sicher, dass ihr Chat und der von Rebecca parallel geöffnet bleiben, damit sie die Zuschauer betreuen kann.

Songwunsch und musikalische Herausforderungen

04:33:09

Aufgrund von Zuschauerwünschen versucht Feli, das Digimon-Theme auf der Gitarre zu spielen. Dies erweist sich als technisch und komplex, da sie mit den Akkorden Gm und Cm sowie dem Lesen von Tabs zu kämpfen hat. Sie diskutiert mit dem Chat über mögliche Alternativakkorde wie E slash Geraute und Asmol, probiert verschiedene Einstellungen wie Geschwindigkeit und Tonhöhe und lässt den Song dabei balladisch klingen.

Persönliche Pläne und Kooperationen

05:09:17

Feli teilt persönliche Pläne mit, wie z.B. ein Date, das sich vielversprechend anfühlt. Sie spricht über ihre Manager Yannick bei Cyberdime und die Möglichkeit, sich mit Kooperationspartnern auf der Gamescom zu vernetzen. Außerdem erwähnt sie den Beginn einer neuen Partnerschaft mit Holzkern für zwei Monate und wirbt mit einem Rabattcode für deren Produkte, insbesondere Uhren und Ringe.

Gamescom-Vorbereitungen und Absagen

05:19:58

Feli äußert ihre Vorfreude auf die bevorstehende Gamescom und berichtet von ihrer Enttäuschung, keinen Job auf der Messe zu haben. Ihr Freund Timo, der sie ursprünglich abholen sollte, ghostet sie zunächst, was sie zu der Überlegung bringt, im Auto zu übernachten. Timo meldet sich schließlich und erklärt, dass er sie nicht abholen kann, da er Entspannung braucht. Feli muss daraufhin alternative Pläne für die Anreise treffen.

Der Stream endet mit einem Raid

05:45:10

Als Timo, ihr Freund, im Chat auftaucht, geht Feli davon aus, dass er sie abholen wird. Sie kündigt den baldigen Streamende an und raidt den Kanal von 'Hanno', nachdem ein Zuschauer dies eingefordert hat. Feli bittet die Zuschauer, sich anständig zu verhalten und sich auf einen Stream am Freitag zu freuen, da sie am nächsten Tag beim Friseur ist.