Es wurde eine Performance im Rahmen des KDK Open Air Events in Köln aufgeführt. Der Auftritt wurde mit großer Energie gestaltet und begeisterte das Publikum. Neben der Hauptattraktion wurden weitere künstlerische Beiträge und Gespräche im Rahmen des Festivals präsentiert.

Just Chatting
00:00:00

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Ankunft und Vorbereitungen im Kölner KDK Open Air

00:03:55

Der Stream beginnt mit Ankündigung des KDK Open Air Events. Die Location wird vorgestellt und es werden erste Kontakte geknüpft, wie der Auftritt von Nick Ulrich und die Ankunft von Flixi. Stream-Technik wie die finale FX3-Kamera und das IRL-Backpack-Setup werden erwähnt. Auch die Suche nach Henke und die Verpflegung werden thematisiert.

Festivalklima und Tour-Erlebnisse

00:08:45

Es wird über das generelle Festival-Feeling gesprochen. Positive Erlebnisse vom vorherigen Tag in Magdeburg beim Sputnik Spring Break werden geteilt, darunter Performances von Young Yuri und Two Colors. Auch das Publikumsverhalten, wie spontane Tanzeinlagen und unerwartete Aktionen, wird als sehr positiv beschrieben und als bester Auftritt des Streamers bezeichnet.

Interview mit HipHop.de

00:16:54

Ein Interview mit Miriam von HipHop.de findet statt, das sowohl den Streamer als auch Flixi und Nick Ulrich betrifft. Themen sind peinliche und Momente im Streaming, Musikproduktion und die Zusammenarbeit. Die主持人 prägt den Begriff des 'Makers of the Year' für den Streamer. Nach dem Interview gibt es kurze Recaps und Interaktion mit den Anwesenden.

IRL
00:40:06

IRL

Soundcheck und Vorbereitung auf die Bühne

01:00:15

Der Fokus liegt nun auf den unmittelbaren Vorbereitungen für den Auftritt. Ein Soundcheck findet statt und die Künstler bereiten sich mental vor. Es gibt Diskussionen über das Outfit und Merchandise. Auch die bereits auf der Bühne befindlichen Künstler wie Absolon werden erwähnt und deren Stil gelobt.

Absalon im Fokus und vor dem Auftritt

01:12:34

Die Kamera richtet sich auf die Performance von Absolon. Das Publikum reagiert begeistert. Der Streamer kommentiert den Auftritt und sucht das Gespräch mit anderen anwesenden Künstlern wie Nick Ulrich. Organisatorische Dinge wie das Finden des richtigen Mikrofons und der Weg zur Bühne werden geklärt.

Persönliche Gespräche und ungeplante Momente

01:16:19

In der Zeit vor dem eigenen Auftritt finden lockere Gespräche statt. Es werden persönliche Anekdoten geteilt und über Musik, speziell über einen unveröffentlichten Song namens 'Fotocontainer', spekuliert. Auch kleine organisatorische Zwischenfälle, wie die Verlegung von Gegenständen, werden humorvoll kommentiert.

Vorbereitung auf den eigenen Auftritt

01:18:37

Die letzten Minuten vor dem eigenen Auftritt werden genutzt für letzte Checks, sowohl technisch als auch mental. Der Streamer berichtet von Stimmbeschränkungen anderer Künstler und äußert die Hoffnung, dass seine eigene Stimme hält. Die Aufregung für den bevorstehenden Auftritt ist spürbar.

Vorbereitung und neue Musik

01:19:15

Die Hitze in Köln wird als extrem beschrieben, was den Streamer vor Herausforderungen stellt. Ein neuer Song, der sehr geil und voller Charisma ist, wird zum ersten Mal aufgeführt. Es wird Absurdon Ehrenmann genannt, der spontan für einen Set zugesagt hat, was als Ehrensache gewertet wird. Der aggressive Rapstil von Absalon wird besonders gelobt, wobei auch seine ernsteren Songs als heftig empfunden werden. Der Song 'Liebe ist, wenn Absalon auf Mutter geht' wird als beste Version des Künstlers hervorgehoben.

Soundcheck und technische Einrichtung

01:26:09

Ein Soundcheck wird durchgeführt, um die für den Auftritt notwendigen technischen Details zu klären. Belt Packs werden erklärt, in die die In-Ears eingesteckt werden, um die eigene Stimme und die Hintergrundmusik zu hören. Der FOH-Sound wird aus der Mischpult-Regie gesendet, was als ziemlich interessant empfunden wird. Während des Checks treten technische Probleme auf, wie ein fehlendes Mikrofon und ein unerwartetes Fünfeuro-Stück in der Ausrüstung, die jedoch gelöst werden müssen. Auch die Funktion der In-Ears wird getestet, um eine klare Wiedergabe zu gewährleisten.

Interaktion mit dem Chat und Spielspaß

01:28:24

Während der Anreise wurde ein neues Spiel namens 'Töten, Foltern, Freilassen' erfunden, das der Streamer im Chat vorstellt. Dabei werden fiktive Szenarien für verschiedene Personen, wie Gronkh, Matteo von Calcio Candela oder Jan Böhmermann, durchgespielt. Absurdon wird als Kandidat für das Spiel genannt, da er im Publikum ist. Zudem wird eine Kooperation mit Absurdon bezüglich einer Serienidee geplant, die als Stream of Consciousness-Geschichte realisiert werden soll, um ohne Unterbrechung aufgenommen zu werden.

Der Auftritt beginnt

02:07:37

Der Auftritt beginnt mit dem Ruf 'Köln! KDK! Heifspiel!', der die Menge antwortet. Der erste Song 'Ich bin ein Arzt seit Tag 1' wird aufgeführt, dessen Text die anfänglichen Rap-Anfänge beschreibt. Der Streamer zeigt sich dankbar für die Gelegenheit zu performen und kündigt weitere Songs an. Er widmet den Auftritt seinem Kollegen Lugardi und betont, dass er sich als Kölner freut und in dieser Stadt alt werden möchte. Die Stimmung im Publikum ist enthusiastisch und der Streamer fordert die Menge zum Mitmachen auf.

Energetische Performance und Publikumsinteraktion

02:10:33

Die Performance ist voller Energie und wird vom Streamer als 'ratzevoll' und 'entzündigt' beschrieben. Ein spontaner Kreis wird für eine Fußballtrainingseinheit gebildet, was die Interaktion mit dem Publikum fördert. Der Streamer rappt über Themen wie Kneipenbesuche und Partys, während er das Publikum zum Mitsingen und Applaus auffordert. Der Song 'Chips, Panny, Frisch, Tisch, Fliesentisch' wird aufgeführt, der mit übertriebenen Texten und dem Ruf 'Wir töten alle Nazis und ihr Hals' für Aufsehen sorgt. Der Streamer preist die Stadt Köln und ihre Energie.

Höhepunkt des Auftritts

02:34:55

Der Auftritt erreicht seinen Höhepunkt, als der Streamer die Menge in Sektionen unterteilt – erst alle Männer, dann alle Frauen und schließlich alle Menschen – und jeweils für maximale Lautstärke und Energie sorgt. Ein Song mit dem Titel 'Piäll die Alpha Jacke' wird performt, der textlich explizit ist und von Aggression und ungehemmtem Konsum handelt. Der Streamer betont, dass er nie ein anderer war und einen bestimmten Lebensstil pflegt, der als 'Atzenstein' beschrieben wird. Er unterstreicht seine Authentizität und seine Verbundenheit zur Cologne-Hip-Hop-Szene.

Musikalischer Auftritt mit Aussetzern

02:40:53

Der Stream beginnt mit einem Rap-Song, der explizite und kontroverse Texte enthält, unter anderem über Sexualität und Drogen. Der Auftritt wird von gelegentlichen technischen Pausen und falschen Songs unterbrochen, was der Streamer als Fehlstart kommentiert. Trotzdem betont er, dass die Energie und die Stimmung der Crowd in Köln stabil bleiben und man mit der gleichen Geschwindigkeit wie am Anfang weitermacht.

Kontroverse Inhalte und Publikumsreaktion

02:42:58

Der Streamer rappt explizite Texte und fragt rhetorisch, ob auch Kinder den Stream hören, und hofft, das nicht. Er preist das Autofahren, besonders nicht elektrische Autos wegen des Lärms, und beschreibt, wie er das Gaspedal bis zum Anschlag tritt. Er fordert die Crowd mehrfach auf, gemeinsam einen Kreis zu bilden und auszurasten, was die Zuschauer begeistert aufgreifen.

Interaktion mit der Crowd und letzte Lieder

02:47:46

Nach mehreren Songs verkündet der Streamer, dass dies der letzte Song ist und bittet das Publikum, alle gemeinsam die letzten fünf Buchstaben des Künstlernamens KDK zu singen. Anschließend gibt er einen kurzen Remix zum Besten, bevor er für die nächsten Künstler Lugardi und Nine die Bühne räumt und ihnen viel Spaß wünscht.

Nach dem Auftritt: Befinden und Pläne

02:54:49

Nach dem Konzert gibt der Streamer an, sich nicht wohlgefühlt zu haben und kurzzeitig gedacht zu haben, er könnte umkippen. Er beschreibt den Auftritt als "high risk, high reward" und erwähnt, dass er zwischen den Sets mit Lugardi an einem gemeinsamen Projekt namens "Phille" und an Rider Music 3 arbeitet. Eine zukünftige Kooperation mit Flixi ist bereits geplant.

Backstage-Gespräche und Vorbereitungen

03:09:33

Backstage unterhalten sich die Streamer über den Auftritt. Ein Streamer fühlt sich nach der Bühne wie ein "Fremdkörper" und bedauert, aufgrund von Unwohlsein nicht alle Texte gerappt zu haben. Sie sprechen über die Strapazen des Auftritts, den Muskelkater und die großen Hitze. Ein gemeinsamer Auftritt bei "Déjà-vu" als "Secret" wird erwähnt, bei dem die Kette rauchen und ein Song der Künstlerin Nova aufgeführt werden soll.

Reflexion über den Auftritt und Reaktionen

03:16:56

Der Streamer reflektiert über den Auftritt, der zwar "10 out of 10 dope" war, aber nach der Bühne zu Selbstzweifeln führte. Er analysiert, warum er einen kleinen Durchhanger hatte und denkt, dass das Publikum den Song "Ride or Die" nicht kannte. Ein Höhepunkt war das gezielte Wasserspritzen auf die Crowd, was er perfekt getimed fand. Der Streamer erklärt, warum er zukünftig keine Festivals mehr streamen möchte, um Monotonie zu vermeiden.

Abendliche Aktivitäten und Future Pläne

03:35:43

Nach der Show unterhalten sich die Streamer über diverse Themen, wie den Sonnenuntergang, Haschisch und verschiedene Orte. Sie entwickeln die Idee für eine geheime "Flixi-Tour", bei der nur unveröffentlichte Songs gespielt werden und keine Handys erlaubt sind. Sie planen auch eine Tour, bei der der Streamer 90 Minuten nur Wasser spritzt. Zukünftige Projekte wie Rider Music 3 und ein gemeinsames Album mit Flixi werden ebenfalls diskutiert.

Finale des Auftritts und Stream-Ende

04:11:18

Während eines letzten Songs wirft jemand eine Glasflasche auf die Bühne, was der Streamer als "dope" bezeichnet und von der als Abkühlung profitiert. Im Anschluss beschreibt der Streamer ein komplexes, fiktives Szenario: Ein obdachloser Schamane habe ihn mit einem Fluch belegt, der bewirkt, dass seine Wohnung in den nächsten drei Wochen abbrennt, wovon er jedoch nichts weiß. Der Stream endet mit der Ankündigung einer großen "Wasserwerfertour" durch 18 deutsche Städte und einem Verabschiedungsruf bis zum nächsten Mal.