Streamstart und Themenankündigung
00:06:09Der Stream beginnt pünktlich um 18 Uhr mit einer Begrüßung des Streamers Franzimauto, der den 12. Stream seit Januar ankündigt und über das wöchentliche Programm spricht: Montags wird auf Race-Reaktionen gesetzt, mittwochs steht Autokram im Fokus. Geplant sind künftig mehr Aktivitäten von der Community, etwa durch die Einbindung von Discords für Autobewertungen. Heute soll die neue Folge der DMAX-Sendung ‘Speed Cops’ reactioniert werden, deren Format der Streamer als überaus unterhaltsam beschreibt, da es sowohl gelungene als auch fragwürdige Polizeiarbeit zeigt.
Technikteam und Community-Einbindung
00:13:47Franzimauto stellt die Technikcrew Jan und Robi vor, die jeden Mittwoch neben der Technikbetreuung auch Überraschungen für den Stream planen. Der Stream befasst sich hauptsächlich mit Fahrzeugen und geplanten Projekten, wobei die Zuschauer während der Übertragung aktiv mitwirken können. Anschließend wird eine Folge der ‘Speed Cops’ angewählt, die in verschiedenen Städten unterwegs ist und Raser stoppt. Der erste Fall spielt in Wiesbaden, wo Großverdiener mit gehobenenlosen Autos durch die Innenstadt flitzen.
Kontrolle von Posern und Raser in Wiesbaden
00:22:08In der hessischen Hauptstadt stoppen Kommissar Thun und Oberkommissar Krollmann ein Lamborghini Huracan Evo Spider-Mietauto mit über 600 PS, das trotz Tempolimit und警笛WARNING durch die Straßen jagt. Der Fahrer, ein junger Fahranfänger seit fünf Monaten Führerschein, wird für unnötigen Lärm mit 80 Euro Bußgeld belegt. Die Beamten drohen sogar mit einer Schlüsselentnahme, falls weitere Verstöße in derselben Nacht erfolgten. Zusätzlich erhält er eine Meldung an die Fahrerlaubnisbehörde. Die Kontrolle war zwar respektvoll, doch die aggressive Fahrweise gefährdete potenziell Passanten und wurde als hochriskant eingestuft. Der Mieter des Lambo ist der Vater des Fahrers, der das Auto für einen Hochzeitskorso am Folgetag angemietet hat.
Tuning-Kontrollen in Koblenz und illegale Autorennen
00:39:01In Koblenz kontrolliert das lokale Tuning-Kontrollteam unter Polizeihauptkommissar Sandro Müller und Kommissarin Franziska Wirtgen eine Gruppe auffälliger Fahrzeuge, die mit extrem lauter Musik die Anwohner belästigen. Ein BMW-Fahrer etwa wird mit gekippten Fenstern und voller Lautstärke erwischt, was als Ordnungswidrigkeit mit Bußgeld geahndet wird. Parallel wird über illegale Straßenrennen in Innenstädten diskutiert, die der Streamer als asozial und lebensgefährlich einstuft, da sie andere Verkehrsteilnehmer und Anwohner stark gefährden. Besonders ein Fall aus Berlin zeigt, wie zwei junge Autofahrer mit 135 km/h auf der Stadtautobahn die Beamten Marco und Tobi bei der Verfolgung fast zur Kollision zwingen.
Absurde Funde während der Kontrollen
00:50:18Beamter Sandro Müller entdeckt bei einer Routinekontrolle im BMW des verdächtigen Fahrers einen Baseballschläger auf der Rückbank – ein Fund, der für allgemeine Heiterkeit und leichte Spannung sorgt. Die Kontrolleur betonen die Wichtigkeit von Warnwesten und korrekter Unterbringung gefährlicher Gegenstände im Fahrzeug, um im Ernstfall schnell reagieren zu können. Der Fahrer übergab seine Papiere flappsig, woraufhin Müller droht, die Kontrolle auf eine ernste Ebene zu ziehen. Die Diskussion zeigt, wie bunt und unerwartet der Alltag von Verkehrspolizisten sein kann.
Diskussion über Musiklautstärke und Fahrverhalten
00:56:59Ein Auto wird aufgrund lauter Musik angehalten, wobei der Fahrer zugibt, regelmäßig laut Musik zu hören, besonders wenn er allein fährt. Der Streamer zeigt sich verwundert über das Verhalten und fragt rhetorisch, ob man sich mit mehreren Personen bei lauter Musik überhaupt unterhalten könne. Ein Passant wird nach seiner Meinung gefragt, der Empörung über die ständige Lärmbelästigung äußert. Die Beamten ordnen an, den im Fahrzeug befindlichen Baseballschläger in den Kofferraum zu legen, um falsche Interpretationen der Situation zu vermeiden.
Konflikt mit aggressivem Fahrstil und Verkehrssicherheit
00:59:08Ein Cabrio-Fahrer wird dabei beobachtet, wie er nach Ansprache die Musik leiser dreht, den Motor aber abstellt und kurz darauf die Lautstärke wieder erhöht. Die Beamten kommentieren seine störrische Haltung und eine drohende Situation durch einen anderen Fahrer, der auf sie zurast. Besonders im Fokus steht ein Autohändler, der mit einem Kickstart von einer roten Ampel losfährt und dabei absichtlich die Abgasanlage knallen lässt, um Aufmerksamkeit zu erregen. Seine Fahrweise wird als klischeehaft und unnötig laut kritisiert.
Kontrolle eines Cabrios und rechtliche Konsequenzen
01:03:17Ein Cabrio-Mitsubishi wird kontrolliert, da dessen Fahrer im Vorbeifahren die Musik leiser stellt, den Motor aber abschaltet und dann die Lautstärke wieder erhöht. Die Beamten entdecken, dass der Baseballschläger des Fahrers griffbereit im Auto liegt und ordnen dessen sofortige Verwahrung im Kofferraum an. Der Fahrer gibt zu, mit einem Kickstart von der Ampel losgefahren zu sein und damit bewusst die Abgasanlage beansprucht zu haben. Dies führt zur Eröffnung eines Ordnungswidrigkeitsverfahrens wegen unnötigen Lärms.
Audi-Tuning-Fahrzeug geprüft und Umweltverstoß festgestellt
01:05:53Ein stark getunterter Audi wird von der Verkehrspolizei kontrolliert, nachdem er durch auffällige Geräusche und Optik aufgefallen ist. Die Beamten vermuten manipulierte Abgasanlagen und messen einen Kohlenstoffmonoxidwert von über 2%, deutlich über dem zulässigen Grenzwert von 0,2%. Das Fahrzeug könnte stillgelegt werden, da Abgasverstöße als schwerwiegende Mängel gelten. Zudem wird die Lautstärke gemessen, was auf weitere Verstöße hindeutet.
Ergebnis der Cabrio-Kontrolle und Bußgeldverfahren
01:08:50Der Autohändler aus Wiesbaden, der mit Kickstart und lauter Abgasanlage auffiel, wird über das Bußgeld und mögliche weitere Maßnahmen aufgeklärt. Ihm drohen 80 Euro Bußgeld wegen Lärmverstoßes, und die Führerscheinstelle wird informiert, da er durch unnötiges Beschleunigen und riskantes Fahrverhalten auffiel. Seine einsichtige Haltung wird erwähnt, aber die Beamten bleiben konsequent. Der Fahrer eines Audis wird darauf hingewiesen, dass Modifikationen wie Tieferlegung im Fahrzeugschein eingetragen sein müssen.
Biertasting mit Twitch-Community
01:17:40Der Streamer startet überraschend ein humorvolles Biertasting mit seinen Zuschauern. Es werden verschiedene tschechische Biere verkostet, darunter Budweiser Lager, und die Geschmacksnoten diskutiert. Die Community beteiligt sich aktiv am Tasting und gibt Bewertungen in den Chat. Dabei wird betont, dass es sich um ein reines, harmloses Format ohne negative Absichten handelt.
Raser auf der Autobahn mit Mietwagen
01:26:44Ein BMW-Fahrer wird auf der A1 in Schleswig-Holstein mit 190 km/h bei einer erlaubten Geschwindigkeit von 120 km/h kontrolliert. Der Mann rechtfertigt seine Geschwindigkeit mit widersprüchlichen Angaben des Navigationssystems, das sowohl unbegrenzte Geschwindigkeit als auch 120 km/h anzeigte. Die Beamten dokumentieren die Tat und informieren die Führerscheinstelle. Dem Fahrer droht ein einmonatiges Fahrverbot und ein Bußgeld von mindestens 1000 Euro.
Höfliche und unkooperative Kontrollszenen
01:32:53In Wiesbaden kontrollieren Beamte einen Volvo-Fahrer, der trotz Aufforderung, weiterzufahren, auf einer gesperrten Straße steht. Die Kommunikation zwischen Fahrer und Polizei ist teils konstruktiv, aber auch sarkastisch getönt. Parallel wird ein tief gelegter Audi-Quattro geprüft, bei dem unklare Modifikationen festgestellt werden. Die Beamten klären über mögliche Stilllegungen bei Abgasverstößen auf, während der Audi-Fahrer betont, das Fahrzeug gekauft und keine Änderungen vorgenommen zu haben.
Untersuchung der Schleifspuren am Audi A6
01:45:18Der Stream beginnt mit der Untersuchung der auffälligen Schleifspuren am rechten Kotflügel eines Audi A6. Die Beamten analysieren, ob die Schleifspuren auf eine nicht konforme Reifengröße oder Breite zurückzuführen sind, da diese von den Eintragungen im Fahrzeugschein abweichen könnten. Nervosität tritt auf, da der Streamer vor dem Kauf am Motor mögliche Manipulationen durch den Vorgänger nicht ausschließen kann. Zudem wird die Tieferlegung durch einen Federsatz sowie eine geänderte Radreifenkombination erwähnt, die jedoch korrekt eingetragen sein soll. Die Schleifspuren könnten auf eine falsche Einpresstiefe der Felgen zurückgehen, was zu einer Überschreitung der Betriebserlaubnis führen würde.
Biertasting: Feltins vs. Budweiser
01:46:13Parallel zur Fahrzeugkontrolle findet ein Biertasting statt. Das Budweiser aus Tschechien erhält eine Bewertung von 7/10. Das Feltins wird getrunken und erhält unterschiedliche Bewertungen: Eine 8 von einem Teilnehmer, während ein anderer eine 5 gibt und es als 'Mitbier' bezeichnet. Die Diskussion über die Qualität des Bieres zeigt, dass Bier als einfaches, ehrliches Getränk wahrgenommen wird, das keine komplexen Aromen benötigt. Die Teilnehmer stellen unterschiedliche Ansprüche an ein Bier, das als 'solides' oder 'langweiliges' Mitbringsel angesehen wird.
Risiken falscher Einpresstiefe und Felgenmanipulation
01:48:11Es folgt eine Aufklärung über die Einpresstiefe (ET) von Felgen: Diese gibt den Abstand zwischen der Felgenmitte und der Anschraubfläche an. Eine falsche Einpresstiefe kann fatale Folgen haben, indem die Felge nach außen oder innen gedrückt wird und Schleifspuren oder sogar das Erlöschen der Betriebserlaubnis zur Folge haben kann. Besonders problematisch ist die gezielte Entfernung der ET-Modellkennung an manipulierten Teilen, um Kontrollen zu erschweren. Die Beamten gehen davon aus, dass die Schleifspuren durch eine falsche Felge hervorgerufen wurden, die nicht den Eintragungen entspricht. Eine detaillierte Vermessung durch einen Gutachter wird empfohlen.
Verfolgung eines Motorradfahrers mit überhöhter Geschwindigkeit
01:50:20Der Fokus des Streams richtet sich auf die Verfolgung eines Motorradfahrers auf der A23, der durchgehend deutlich über dem Tempolimit von 100 km/h fährt. Die Beamten nutzen ein geeichtes Videoaufzeichnungssystem (Provida 2000 Modularanlage) zur genauen Geschwindigkeitsmessung. Aufzeichnungen erfolgen nur bei Verdacht. Der Motorradfahrer fällt durch ein unregelmäßiges Fahrverhalten auf: Er wechselt ständig zwischen zu schnellem Vorwärtsdrängeln und bremsen, was die Beamten an ein Katz-und-Maus-Spiel erinnert. Eine mögliche Flucht wird erwogen, doch der Fahrer bleibt kooperativ. Die Beamten kommentieren das riskante Überholverhalten, insbesondere in Baustellenbereichen, und hegen den Verdacht der Geschwindigkeitsüberschreitung um bis zu 50 km/h.
Illegale Abgasanlagen-Manipulation: Hohe Kohlenstoffmonoxid-Werte
01:54:42Ein Audi A6 fällt durch extrem hohe Kohlenstoffmonoxid-Werte (über 86 mg/m³) in der Abgasuntersuchung auf, deutlich über dem erlaubten Limit. Zudem wird ein überhöhter Geräuschpegel (100 Dezibel statt erlaubter 91 Dezibel) festgestellt. Die Beamten erkennen eine illegale Manipulation der Abgasanlage. Der Fahrer macht widersprüchliche Aussagen über die Ursache und leugnet zunächst eine illegale Handlung. Die illegale Manipulation führt zur sofortigen Sicherstellung des Fahrzeugs. Der Abgastester zeigt bedenkliche Werte, die auf eine unsichtbare Gefahr für Umwelt und Gesundheit hinweisen: Kohlenstoffmonoxid kann in großer Konzentration tödlich sein. Der Audi wird zur Gutachtervorführung gebracht.
Aufdeckung der Geschwindigkeitsüberschreitung und Entschuldigung des Motorradfahrers
02:01:56Der Motorradfahrer wird nach einer kurzen Verfolgungsjagd angehalten und mit der Geschwindigkeitsüberschreitung konfrontiert. Der Fahrer gibt an, ihn schneller gefahren zu sein aus Angst vor herannahendem Regen, obwohl er laut eigener Aussage Motorradfahrer ist und Regenabwägungen kennt. Die Beamten entschließen sich jedoch, auf ein Fahrverbot zu verzichten, da das Schild scheinbar übersehen wurde und der Fahrer kooperativ wirkt. Stattdessen drohen ein Bußgeld von ca. 150-250 Euro sowie ein Punkt in Flensburg. Der Motorradfahrer zeigt Einsicht und erklärt, trotz der Kontrolle weiterfahren zu können, nachdem die Personalien aufgenommen werden. Die Situation zeigt das Dilemma, zwischen Fahrlässigkeit und subjektiver Verzweiflung abzuwägen.
Probleme mit fehlender Einpresstiefe und unklare Felgenmodifikation
02:06:33Ein weiterer Audi A6 wird auf fehlende Eingabekennzahl für die Einpresstiefe der Felge untersucht. Die ET-Kennung ist nicht auffindbar, was eine weitere Überprüfung durch einen Gutachter erforderlich macht. Währenddessen werden minimale Schleifspuren am Reifen entdeckt, die jedoch nicht eindeutig auf Manipulation zurückgehen. Die Beamten müssen wie bei vorherigen Fällen entscheiden, ob die Verkehrssicherheit durch die tiefere Lage oder falsche Felgenbreite beeinträchtigt ist. Sie verweisen auf die Verantwortung, weiterzufahren zu erlauben oder eine Mängelkarte auszustellen. Die Belastung für den Fahrer zeigt bereits Normenkonflikte und formale Hürden.
Sicherstellung weiterer Fahrzeuge: Manipulierte Abgasanlagen und Gurtsysteme
02:16:38Im Laufe des Streams werden neben dem Audi A6 zwei weitere Fahrzeuge sichergestellt. Bei einem Fahrzeug handelt es sich um ein Tuning-Modell mit möglicherweise manipuliertem Katalysator sowie fehlendem Mittelschalldämpfer, resultierend in deutlich hörbarer Lautstärke. Ein anderes Fahrzeug fällt durch selbstverbaute Gurte (sog. ‚Hosenträgergurte‘) auf, die nicht den Richtlinien entsprechen. Beide Fahrzeuge müssen vorgeführt werden, da die Verkehrssicherheit als beeinträchtigt gilt. Die Beamten erläutern die rechtlichen Konsequenzen: Bußgelder, Punkte in Flensburg und mögliche Abschleppkosten von bis zu 1.200 Euro auf den Halter können zukommen. Die Fahrzeughalter werden nach ihren Wunsch gefragt, Wertsachen aus den Autos zu räumen, da ein unverzüglicher Zugriff nötig ist.