Es wurde ein umfassender Blick in die High-Society-Welt von Kitzbühel geworfen. Der Fokus lag nicht nur auf den anspruchsvollen Pisten, sondern auch auf der gehobenen Gastronomie und dem Service. Dabei wurden sowohl die glamouröse Atmosphäre als auch die Herausforderungen, die mit einem Luxusurlaub verbunden sind, beleuchtet.

IRL
00:00:00

IRL

Streamstart in Kitzbühel und technische Hürden

00:06:14

Der Stream beginnt in Kitzbühel, dem wohl luxuriösesten Skigebiet Österreichs. Gleich zu Anfang gibt es technische Probleme: Adi wird von einem vorbeifahrenden Skifahrer mit einer Wasserbombe getroffen, sein ganzes Kleid ist nass. Auch die technische Ausrüstung macht Probleme, die Kamera verliert das WLAN-Signal und der gesamte Stream droht zu scheitern. Der Streamer muss improvisieren, während er auf der Skipiste steht, und das technische Chaos live kommentiert.

Eindrücke vom reichen Skigebiet und Harnenkamp-Wochenende

00:10:08

Der Streamer ist im Kitzbühel-Harnenkamp-Wochenende, dem vollsten und begehrtesten Wochenende des Skigebiets. Er beschreibt die Atmosphäre angespannt und voll von reichen Leuten und teuren Autos. Er beobachtet die legendäre Streif-Rennpiste, die extrem brutal und gefährlich ist, und schildert die Schwierigkeiten beim Parken, wo es für ihn keine Extrabus gibt. Das Skigebiet wird als reicher und teurer Ort beschrieben, an dem normale Autos wie ein Golf sofort auffallen.

Begegnungen mit Promis und das Leben als Skilehrer

00:20:58

Beim Abstieg mit der Gondel treffen sie auf bekannte Skifahrer wie Marco Odermatt. An einer Pistenbuden-Haltestelle wird ein Skilehrer interviewt. Der Streamer stellt ihm provokante Fragen und erfährt, dass der Job sowohl viel Spaß mit Partying als auch die Freiheit im Sommer bietet. Zudem werden Gerüchte über den Lebensstil von Skilehrern diskutiert und ihre Freiheit im Sommer bewundert. Der Streamer äußert den Wunsch, selbst Skilehrer zu werden, wenn er sein Leben noch einmal neu starten dürfte.

Vorbereitung auf die Abfahrt und Eindrücke von Red Bull

00:40:12

Vom Starthaus aus zeigt der Streamer die extrem steile und eisige Piste der Streif, auf der die Rennfahrer ins Ziel rasen. Er beschreibt die Pistenverhältnisse als extrem hart und eisig, fast wie auf Schlittschuhen. Danach treffen sie auf das Red Bull-Team, das Marketingarbeit vor Ort leistet. Es gibt eine spontane Werbeaktion, bei der Red Bull-Dosen an die Zuschauer verteilt werden, und der Streamer lobt die professionelle Organisation durch das Unternehmen.

Pausen-Highlight: Hotdog-Bude auf der Piste

01:00:40

Der Streamer macht eine spontane Pause an einer legendären Hotdog-Bude direkt auf der Skipiste. Dieses Konzept wird als genial und perfekt für Skigebiete bezeichnet, und der Streamer vergleicht es mit einem IKEA auf Schnee. Diskutiert wird auch die Geschäftsidee eines McDonalds auf Skipisten, die als extrem profitabel angesehen wird. In der Pause wird der Austausch mit den Zuschauern intensiviert und geplant, was an den folgenden Tagen noch passiert.

Ausblick auf die restlichen Stream-Tage

01:05:43

Der Streamer gibt einen Ausblick auf die weiteren Tage. Am nächsten Tag soll es hauptsächlich TikTok-Inhalte geben. Am Samstag ist eine große Überraschung geplant, die eventuell auch auf Sonntag verschoben werden könnte. Sonntag soll die Familie im Tal sein und sie wollen wahrscheinlich Slalom schauen. Der Streamer betont, dass viele Pläne nur mit dem geteilten mit dem Stream besprochen werden können, da sie nicht auf offiziellen Kanälen kommuniziert werden.

Kids Charity Race Ankündigung

01:07:04

Der Streamer kündigt das bevorstehende Kids Charity Race für Samstag an. Es handelt sich um ein Spendenrennen am Zielhang mit vielen Promis. Das Team Red Bull wird an dem Rennen teilnehmen und es streamen. Man geht voll ins Rennen, um zu gewinnen oder aufs Podium zu kommen. Nach dem Rennen gibt es einen Live-Stream mit der Verlosung von geilen Rucksäcken. Ein Zuschaueraufruf erfolgt, wer am Samstagabend einschalten wird.

Hotdog-Erlebnis auf der Piste

01:11:47

Nach einer Pause bereiten die Streamer Hotdogs zu. Das Ganze wird wie ein IKEA-Aufbau auf der Piste beschrieben. Die Kosten für zwei Hotdogs, zwei Wasser und einen Kaffee belaufen sich auf 33 Euro. Die Streamer bewerten den Hotdog unterschiedlich. Während einer den Hotdog als 10 von 10 bezeichnet, gibt es eine Gegenkritik mit nur 5 von 10 Punkten wegen des trockenen Brötchens. Die Unstimmigkeit über das Mittagessen zwischen Sonnenbühl und TomSchi führt zu einer Abstimmung im Chat.

Skigebiete-Review und Vergleich

01:17:49

Die Streamer diskutieren den Vergleich zwischen Kitzbühel und St. Moritz. Obwohl Kitzbühel gut ist, wird St. Moritz als hammerhaft beschrieben, auch weil es 1000 Meter höher liegt. Es wird festgestellt, dass die meisten Skigebiete relativ ähnlich sind und sich nur Larchs wirklich abhebt. In der Zeit werden auch Projekte und geplante Streams wie der Podcast und ein geheimes Projekt für nächste Woche erwähnt. Auch die Karnevalsvorbereitungen und eine besonders gute Party in Köln im Vorjahr sind Thema.

Aussicht, YouTube-Intro und Entscheidung

01:32:11

Die Streamer erreichen einen Punkt mit einer tollen Aussicht, der sich für ein YouTube-Intro eignen würde. Nach einem Intro-Versuch fahren sie zum Touristenschild und kündigen das Video zum "teuersten Skigebiet in Österreich" an. Die Entscheidung für das Mittagessen fällt zugunsten von Sonnenbühl. Dort werden sie ein YouTube-Video drehen und parallel die Zuschauer im Blick behalten. Die Atmosphäre ist entspannt und die Aussicht wird als wunderbar und 10 von 10 bewertet.

Schwarze Piste und Airbag-Entdeckung

01:40:41

Die Streamer fahren eine schwarze Piste, die der Streamer als seine bisherige beste Piste mit 10 von 10 bewertet. Sie stoßen auf einen riesigen Airbag, der als übelst fett beschrieben wird. Das ist der absolute Höhepunkt des Tages und das geilste, was sie je gesehen haben. Die Möglichkeit, einen Backflip zu versuchen, wird diskutiert. Der Streamer hat Bock, aber auch Bedenken, sich das Kreuzband zu reißen. Der Airbag wird als fantastisches Angebot von Kitzbühel gelobt, das sogar besser ist als in St. Moritz.

Backflip-Versuche und Airbag-Session

01:52:11

Nach einem langsamen Förderband erreichen die Streamer den Airbag. Paul versucht als Erster einen Backflip und landet erfolgreich. Er wird als null-furchtlos beschrieben. Adi Tutoro, das Schweizer Taschenmesser des Freestyle-Skisports, kommt hinzu und macht ebenfalls einen genialen Sprung. Die Session mit dem Airbag wird als das absolute Highlight des Streams bezeichnet. Die Airbags stammen aus dem Bangerpark und das Konzept wird als extrem geil und aufgebaut gelobt.

Skifahrer im Fokus und technische Details

02:08:15

Im Fokus steht der Springer Julius, dessen Sprünge im Airbagbereich als sehr gelungen und beeindruckend beschrieben werden. Der Streamer lobt die Leistungen und interagiert intensiv mit dem Chat, der teilweise durch falsche Namen verwirrt wird. Vor jedem Sprung erfolgt die standardisierte Kommunikation mit der Rampe, wobei 'jump is clear' der entscheidende Freigabesatz ist. Gleichzeitig wird ein Interview mit den Skifahrern Giovanni und Adi vorbereitet, wobei die Improvisation und der Spontaneität der Interaktion betont werden.

Werbespot und Hinwendung zum Luxusthema

02:11:56

Der Streamer produziert spontan einen Werbespot für die Skischule Element 3 und deren Juvet Beach. Nach einem missglückten ersten Versuch wird ein kurzer, prägnanter Intro-Dreh angesetzt. Abschließend wird der Fokus bewusst auf die eigentliche Aufgabe des Streams gelenkt: die Untersuchung und Bewertung des Luxusstatus des Kitzbüheler Skigebiets. Damit signalisiert der Streamer einen Themenwechsel vom lockeren Skifahren zur investigativen Tour.

Ankunft im Sonnenbühl und Serviceerfahrungen

02:38:20

Das Duo erreicht das exklusive Restaurant Sonnenbühl in Kitzbühel. Trotz der erwarteten VIP-Behandlung warten sie lange auf einen Tisch und fühlen sich von dem Personal ignoriert. Die Atmosphäre wird als sehr stilvoll und teuer, aber auch etwas unorganisiert und überfordert beschrieben. Im Gegensatz dazu lobt der Streamer die entspannte und coole Stimmung unter den Gästen, die den Ort als lebendiger und weniger steril empfinden als andere Luxusdestinationen.

Speisekarte, Bestellung und Bewertung des Skigebiets

03:02:34

Nach langer Wartezeit erhalten sie die extrem umfangreiche und teure Speisekarte, die von Alltagsgerichten bis zu Gerichten für 450 Euro reicht. Nachdem sie endlich bestellt haben, geben sie eine erste Bewertung des gesamten Skigebiets. Sie sind von den Pisten überzeugt, bewerten das Gebiet jedoch mit einer 7 von 10, da es nicht so hochalpin sei, wie sie es bevorzugen. Die negative Serviceerfahrung im Restaurant trübt das Gesamtbild, das sie als entspannter, aber weniger reiner Luxus ansehen als in St. Moritz.

Champagnerservierung und persönliche Philosophie

03:15:32

Der Fokus liegt auf der Ankunft und dem Genuss einer Flasche Ruinart Champagner. Dabei entsteht eine Diskussion über den Preis, wobei der Streamer den Champagner mit dem in St. Moritz vergleicht und eine persönliche Philosophie der Gelassenheit vorstellt. Er betont, dass er bei Problemen wie Flugausfällen oder Unannehmlichkeiten sehr entspannt bleibt und sich keinen Stress macht, da dies keine Vorteile bringt. Diese Haltung steht im Kontrast zu seiner direkten Vorgehensweise beim Service im Restaurant.

Anekdoten über Lifestyle und Image

03:19:07

Zwischen den Gesprächen über das Trinken von Champagner und Wein diskutieren die beiden Streamer über ihr Image und die möglichen Auswirkungen, wenn ihre übertriebenen Lifestyle-Clips viral gehen. Sie spekulieren humorvoll darüber, dass Porsche sie vielleicht sponsoren könnte, wenn die Zuschauer wirklich glauben, sie seien extrem reich. Dabei unterhalten sie sich auch über ihren Aufenthalt in St. Moritz und Retalk und wie sich das für sie als junge Männer anfühlt. Der Chat ist sehr aktiv und schreibt Grüße aus verschiedenen Orten, was eine sehr gute Stimmung im Stream erzeugt.

Persönliche Geschichten mit der Polizei

03:22:50

Die Streamer tauchen tief in eine Reihe von Anekdoten ein, die ihre persönlichen Begegnungen mit der Polizei betreffen. Diggi erzählt, wie er als Zeuge in einen Fall um Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz verwickelt wurde, nachdem sein Freund On Pyros beim Ziel eines Marathons gezündet hatte. Paul berichtet von einer Strafanzeige wegen Sachbeschädigung, weil er mit seinem Fahrrad gegen einen Zaun gefahren war. Später erzählt er von einem Vorfall, bei dem die Polizei morgens vor seiner Tür stand, um eine Anzeige zu übergeben. Beide Geschichten haben einen ungewöhnlichen und oft humorvollen Verlauf.

Erlebnisse mit Diebstahl und Festnahme

03:28:49

Nachdem der Chat nach Geschichten über Diebstahl fragt, gestehen beide Streamer kleinere Fehltritte aus ihrer Jugend. Paul gibt zu, einmal einen Edding geklaut zu haben, und Diggi erzählt eine ausführliche Geschichte über eine beinahe Festnahme in Basel. Nach einem Fußballspiel und einem Karaoke-Abend wurde er von der Polizei beim Urinieren überrascht. Eine anschließende Verfolgungsjagd mit der Polizei endete jedoch harmonios, da die Polizisten extrem nett waren. Die Anekdoten zeigen eine persönliche und oft selbstironische Seite der Streamer.

Restaurant-Essen in Kitzbühel

03:34:06

Während des Essens im Restaurant des luxuriösen Skigebiets kommt es zu einer hitzigen Diskussion über die korrekte Art des Spaghetti-Essens. Paul schneidet seine Nudeln, was Diggi als Unart und Kultur-Tabu bezeichnet. Nachdem beide ihre Gerichte bewertet haben, gibt Paul dem Rinderfilet eine 7 von 10, während Diggi den Pasta-Pomodoro eine 9 von 10 gibt. Sie diskutieren auch über den Preis und die Qualität des Essens und kommen zu dem Schluss, dass es sich um ein teures, aber leckeres Restaurant handelt, dessen Service aufgrund des hohen Andrangs überfordert war.

Fazit zur Skiregion und Verlosungen

03:52:23

Zum Abschluss des Streams ziehen die Streamer ein Fazit zu ihrem Aufenthalt in Kitzbühel und vergleichen es mit St. Moritz. Sie finden, dass der Vibe in Kitzbühel chilliger ist, auch wenn das Essen in beiden Orten extrem teuer ist. Paul gibt dem Restaurant eine 7 von 10, während Diggi den Nudeln die Höchstnote gab. Gleichzeitig verlosen sie eine Prada-Sonnenbrille aus Pauls Privatbesitz und bewerben eine Eigentumswohnung in Düsseldorf in den Kommentaren des Videos. Sie kündigen zudem einen weiteren Stream für das Charity Race am Samstag an.