BREAKING: aus dem Europaparlament !trinkgeld

Europaparlament: Rechte Allianz zerstört Klimagetz

Transkription

Im Europäischen Parlament hat sich eine politische Allianz formiert, die aus der konservativen EVP-CDU und der extremen Rechten, einschließlich der AfD, besteht. Gemeinsam wird an der Zerstörung des Klimaschutzgesetzes gearbeitet. Handfeste Beweise zeigen identische Änderungsanträge beider Fraktionen. Dies ist der Auftakt für eine geplante Welle von Gesetzesänderungen, die Migration, Umwelt und Auto deregulieren sollen. Entscheidende Abstimmungen finden am 8. Dezember statt.

IRL
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Europäischer Wandel und Partnerjubiläum

00:15:21

Im Stream wird neben dem zehnjährigen Partnerjubiläum des Kanals die brisante politische Lage im Europaparlament thematisiert. Der Streamer betont, dass historische und schwierige Entscheidungen anstehen, die die Klimapolitik und Menschenrechte grundlegend betreffen. Gleichzeitig erwähnt er persönliche Entwicklungen wie kurz bevorstehende Reisen und die Planung von Inhalten für die kommende Woche. Er betont das Jubiläum und plant, dies in der Weihnachtswoche nachzuholen, trotz des vollen Terminkalenders.

Trump, Leyen und das Omnibus-Gesetz

00:17:26

Die Zusammenfassung beginnt mit dem Akt 1 der politischen Entwicklung. Es geht um ein Treffen zwischen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Donald Trump in Schottland. Dort verlangt Trump von der EU die Abschaffung zentraler Umwelt- und Menschenrechtsgesetze. Konkret soll die Corporate Due Diligence Directive beseitigt werden, ein Kernbestandteil des Green Deals, der Konzerne zur Verantwortung für ihre Lieferketten verpflichtet. Die EU-Kommission scheint diesem Wunsch zu folgen.

Geheime Allianz im Parlament

00:20:20

Akt 2 beschreibt, wie das Omnibus-Paket im Europäischen Parlament ankam. Obwohl die Haftung für Konzerne bereits gestrichen war, blieb der Teil zur Klimatransformation erhalten. Hier kommt es zu einer strategischen Annäherung: Die konservative EVP-CDU, angeführt von Manfred Weber, koordiniert sich gezielt mit der extremen Rechten, einschließlich der AfD, um dieses z Klimagesetz zu zerstören. Dies geschieht entgegen demokratischer Prinzipien, die bisher eine Zusammenarbeit mit Rechtsextremen verboten.

Beweis für die Absprache

00:24:13

Der politische Skandal wird durch handfeste Beweise untermauert. Von 35 Änderungsanträgen der extremen Rechten und 33 der EVP-CDU waren 30 identisch. Diese offizielle Abstimmungsliste beweist, dass die Fraktionen sich absichtlich und gezielt auf die Zerstörung des Klimaschutzgesetzes geeinigt haben. Dies geschah während der COP30-Konferenz und stellt eine historische Katastrophe für Klima, Menschenrechte und Demokratie dar, die jedoch kaum von der Öffentlichkeit wahrgenommen wird.

Geplante Deregulierungswelle

00:28:32

In Akt 3 wird deutlich, dass dies nur der Anfang einer geplanten Welle von Gesetzesänderungen ist. Die Allianz aus Konservativen und Rechtsextremen plant, mindestens sechs weitere Omnbus-Pakete durchzusetzen. Diese sollen Migration, Umwelt, Autoindustrie, Green Deal und Pestizidrichtlinien deregulieren. Die Verhandlungen dazu finden im sogenannten Trilog statt und werden von Lobbyisten großer Konzerne wie Siemens und Exxon Mobile unterstützt. Die Entscheidungen am 8. Dezember sind von entscheidender Bedeutung.

Analyse der neuen AfD-Jugend

00:36:25

Nach der politischen Analyse wendet sich der Stream der neuen Jugendorganisation der AfD zu. Spiegel TV zeigt die Köpfe der „Generation Deutschland“ mit neuem Vorsitzenden Jean-Pascal Hohm. Dieser ist bereits vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft. Seine Vergangenheit in der Identitären Bewegung, Kontakte zu Neofaschisten und öffentliche Aufmärsche werden beleuchtet, was eine strategische Aufweichung der Strukturen nach der Auflösung der radikalen „Jungen Alternative“ nahelegt.

Verstrickung mit dem rechten Vorfeld

00:42:26

Der Fokus liegt auf John-Pascal Hohm als Strippenzieher, der die AfD mit einem rechten ideologischen Netzwerk, dem sogenannten Vorfeld, verbindet. Es werden enge Kontakte zu Neonazi-Umsteigern wie Benedikt Kaiser und Martin Sellner, dem Popstar der rechten Jugend, aufgedeckt. Laut Spiegel-TV-Dokumentation soll die AfD offiziell zwar keine Zusammenarbeit mit der IB haben, in der Praxis aber als Teil eines größeren „patriotischen Mosaiks“ agieren, um den Boden für ihren politischen Erfolg vorzubereiten.

AfDs Erfolgsmittel und politische Schwäche

00:55:02

Der Streamer analysiert, dass der Erfolg der AfD nicht auf inhaltlichen Lösungen, sondern auf smartem Marketing und der Ausnutzung von Politikverdrossenheit basiert. Durch die Umbenennung von Parolen wie „Ausländer raus“ zu „Remigration“ und die Präsenz in sozialen Medien schafft die Partei einfache Feindbilder. Die etablierten Parteien, wie CDU und SPD, werden ihrer Aufgabe, komplexe Probleme zu erklären und echte Lösungen anzubieten, nicht gerecht. Dies schafft einen Nährboden für den rechten Populismus.

AfD-Verbot und strategische Überlegungen

00:55:38

Es wird dargelegt, dass Vorbereitungen für ein AfD-Verbot auf Länderebene existieren, wie in Berlin, ein solches jedoch bis zur nächsten Bundestagswahl unwahrscheinlich ist. Der Sprecher weist auf den strategischen Nutzen von Algorithmen und KI für die Verbreitung rechter Inhalte hin und unterstellt der AfD, enge Verbindungen zu russischen Bot-Netzwerken zu unterhalten, um ihre Ziele zu verfolgen.

Ideologie der 'Remigration' und verfassungsrechtliche Bewertung

00:56:53

Es wird die visionäre Idee einer millionenfachen 'Remigration' inszeniert, die als Konsequenz eines von der AfD propagierten Assimierungsdrucks dargestellt wird, der auch deutsche Staatsbürger mit Migrationshintergrund betreffen könnte. Diese Ideologie wird jedoch vom Bundesverwaltungsgericht als menschenwidrig und verfassungsfeindlich eingestuft, was eine rechtliche Umsetzung unmöglich macht.

Radikalisierung im Jugendverband 'Junge Alternative'

00:57:50

Die 'Junge Alternative' als ehemaliger Jugendverband der AfD wird als ein Problem für die Mutterpartei beschrieben. Die Nachwuchsorganisation galt als radikaler als die AfD selbst und pflegte enge Kontakte zur als rechtsextrem eingestuften Identitären Bewegung. Dies führte parteiintern zu der Befürchtung, dass der Jugendverband als Erster verboten werden könnte.

Neue Nachwuchsorganisation 'Generation Deutschland'

01:04:45

Als Nachfolger der aufgelösten 'Jungen Alternative' wird die neue Nachwuchsorganisation 'Generation Deutschland' vorgestellt. Vorstandsmitglieder wie Kevin Dorow betonen, sich nicht von 'extremen' Vorfeldorganisationen zu distanzieren und bekennen sich offen zu deren Zielen, was den offiziellen Äußerungen der AfD-Spitze widerspricht.

Kontakte zu rechtsextremen Strukturen

01:07:15

Der Vorstand der 'Generation Deutschland' wird aufgrund seiner engen Verbindungen zu bekannten rechten Akteuren kritisiert. So gehören Vorstandsmitglieder wie Jan-Richard Beer und Patrick Heinz zum Kreis um Identitäre wie Götz Kubitschek und Martin Sellner. Diese Kontakte werden als strategisch genutzt, um extrem rechte Wählers anzusprechen, während die Partei öffentlich gemäßigte Töne vorgibt.

Legitimierung rechter Ideologie durch Parteimitglieder

01:11:58

Ein führendes Mitglied der 'Generation Deutschland' legitimiert öffentlich die ideologischen Ziele der als rechtsextrem eingestuften Identitären Bewegung. Es wird betont, dass deren Kampf aus der Perspektive des Grundgesetzes legitim sei, solange sie nicht selbst verfassungsfeindliche Handlungen begehen. Dies deutet darauf hin, dass die AfD ihre Unvereinbarkeitsliste mit extremen Gruppen kippen könnte.

AfD-Sommerfest und Aggressionsbereitschaft

01:14:13

Der Sprecher beschreibt sein Erlebnis auf dem AfD-Sommerfest und berichtet von aggressivem und feindseligem Verhalten gegenüber politischen Gegnern. Demonstrationen wie der 'Hitlergruß' und die Verwendung von Symbolen, die an die NS-Zeit erinnern, sind hierbei keine Seltenheit und werden von Teilnehmern offen zur Schau getragen.

Propaganda und fehlende Eigenständigkeit in der AfD-Jugend

01:34:12

In einem versteckten Interview zeigt ein ehemaliger Vorstand der 'Jungen Alternative', wie AfD-Nachwuchsmitglieder unter Druck gesetzt werden, eine bestimmte propagandistische Linie zu übernehmen. Als er gefragt wird, ob er eine bestimmte Person aus der Szene kennt, bestätigt er dies erst nach einem Hinweis, was verdeutlicht, dass viele Jugendliche reiner Propaganda folgen und keine eigenen Gedanken entwickeln.

Flugzeug-Erfahrungen und AfD-Demo

01:53:23

Es wird über die unzumutbaren Platzverhältnisse in Flugzeugen geklagt, selbst für 1,83 Meter große Personen. Im Anschluss berichtet der Streamer von einer AfD-Veranstaltung in Sachsen-Anhalt. Er erwähnt, dass Kameramänner, die offiziell für die AfD arbeiteten, kurz zuvor bei einer Demo der Identitären Bewegung, einer Vorfeldorganisation der AfD, anwesend waren, was auf eine enge Verbindung hindeutet, obwohl die Identitären Bewegung auf der Unvereinbarkeitsliste der Partei steht.

Rechtsextreme Symptome auf AfD-Veranstaltung

01:54:16

Ein Teilnehmer wird dabei beobachtet, der einen SS-Stahlhelm und eine Reichskriegsflagge auf seinem T-Shirt trägt, was als widerlich und inakzeptabel beschrieben wird. Der Streamer fühlt sich gezwungen, antifaschistische Arbeit zu leisten und AfD-Ordner auf diese extremistischen Symbole aufmerksam zu machen. Trotz der Anweisungen der Ordner, das T-Shirt umzudrehen, wird der Grund als Vermeidung negitiver Medienberichterstattung und nicht als grundsätzliche Ablehnung des Inhalts genannt.

Aggressive Konfrontation und T-Shirt-Zwangswechsel

01:56:44

Einem AfD-Wähler, der ein Merchandise-Shirt der rechtsextremen Hooligan-Band 'Kategorie C' trägt, wird vorgeworfen, einen Kameramann absichtlich gestoßen zu haben. Der Vorfall wird mit einer 360-Grad-Kamera gefilmt, was den Täter blostellt. Der Streamer bezeichnet dieses Verhalten als feige, peinlich und aggressiv und sieht es als Beleg für das wahre Gesicht vieler AfD-Wähler. Der Kameramann erhält Unterstützung und soll einen eigenen Instagram-Account bekommen.

Tarnung als Gauland-Imitator und Ordner-Konfrontation

02:00:14

Der Streamer berichtet von seiner Tarnungsstrategie, indem er sich als Alexander-Gauland-Fan im Kostüm und mit Dackelkrawatte auf der Demo bewegt. Dies gelang erfolgreich. Er versucht gezielt, Ordner zu überzeugen, einen bestimmten, harmlos wirkenden Demonstranten namens 'Marcant' ohne Grund der Veranstaltung zu verweisen, um antidemokratische Praktiken zu demonstrieren. Nach anfänglichem Zögern einigen sich die Ordner darauf.

Diskussionen über Parteiverbot und Feindbild

02:20:20

Es wird die Möglichkeit eines Parteiverbots der AfD diskutiert, was das Problem der Demokratiebedrohung zwar nicht löse, aber wichtige Konsequenzen wie den Entzug der staatlichen Finanzierung nach sich ziehen würde. Der Streamer stellt fest, dass radikale Elemente in allen Parteien vorhanden seien, betont aber, dass die direkte Gefahr für die Demokratie derzeit von der AfD ausgehe.

Konfrontation mit AfD-Anhängern über Migrationspolitik

02:27:18

Der Streamer konfrontiert mehrere AfD-Anhänger mit der Frage, warum sie nur gegen 'unkontrollierte' Immigration sind und nicht gegen alle Menschen, die sich in Deutschland etablieren, wie zum Beispiel die Chinesen. Auf die Frage, ob in Deutschland Geborene, die sich nicht etablieren, auch nicht zum Volk gehören, gibt es keine klare Antwort. Stattdessen werden Vorurteile wie 'Ölnase' geäußert und typische rechtsextreme Sprüche wie 'Alles für Deutschland' wiederholt.

Gespräch mit AfD-Politiker und Rechtsextremismus

02:41:36

Ein Gespräch mit einem ehemaligen Bundesvorstandsmitglied der AfD findet statt. Auf die Frage nach dem vorzeitigen Verbot des Landesverbandes Sachsen-Anhalt aufgrund des Verdachts auf Rechtsextremismus entgegnet dieser, man solle nicht den ganzen Verein auflösen, nur weil es 'ein paar Idioten' gebe, die den Hitlergruß zeigen. Der Streamer interpretiert dies als Desinteresse an der Bekämpfung von Extremismus in den eigenen Reihen.

Zusammenfassung und Ausblick der Serie

02:48:54

Der Streamer fasst die Erkenntnisse aus der Serie zusammen. Er hebt hervor, wie er gemeinsam mit anderen unter dem Deckmantel von AfD-Anhängern die Veranstaltung besuchte, extremistische Symbole und Handlungen dokumentierte und antidemokratische Praktiken, wie willkürliche Verweise von Demonstranten, aufdeckte. Abschließend wird angekündigt, dass diese Serie Teil eines größeren Projekts ist und das Zusammenschauen des Originalvideos des Reporters 'Markant' empfohlen wird.

Kritik an AfD-Jugendarbeit und Parteiführung

02:51:19

Der Streamer kritisiert die voreilige Auflösung der AfD-Jugendorganisation, die er als konsequent und vorbildlich in der Ahndung von Rechtsextremismus bezeichnet. Er weist auf die Konfrontation zwischen den Parteivorsitzenden Weidel und Chrupalla hin, bei der die Mehrheit der Partei für die Weiterbestehen der Jugendorganisation gewesen sei. Er äußert Zweifel, ob die Entscheidung von der Parteibasis getragen wurde, und spricht von einem kleinen Flügel um Weidel, der die Entscheidung maßgeblich beeinflusst habe, während Chrupalla ihre Rückkehr befürwortet.

AfD-Sommerfest als Agitationsplattform

02:53:34

Im Fokus des Streams steht ein Video von einem AfD-Sommerfest, das als bedrohlich für Kinder und Jugendliche dargestellt wird. Der Streamer beschreibt, wie die Partei gezielt Familien anspricht, um ihre Ideologie zu verbreiten, und kritisiert die Methodik. Er vergleicht die Feste mit Taktiken der NPD und spricht von einer systematischen Ansprache, um Kinder für die Politik zu gewinnen. Er äußert sich besorgt über die Auswirkungen auf Kinder, insbesondere aus unterschiedlichen sozialen Hintergründen, und bezeichnet dies als 'Menschenfängerei'.

Konfrontation mit markant auf dem AfD-Event

03:20:37

Ein zentraler Moment des Streams ist die Konfrontation des Streamers mit dem YouTuber markant. Dieser, als 'linker Aufklärer' bezeichnet, wird beschuldigt, gezielt Interviews auf dem AfD-Event zu führen, um später ein manipulatives und negatives Bild der Veranstaltung zu zeichnen. Der Streamer beschreibt eine unterhaltsame Interaktion, in der er markant zufällig interviewt und seine Identität zunächst nicht durchschaut. Er bewundert markants schauspielerische Leistung, kritisiert aber dessen Methode als 'Gelaber' und manipulativ, bei dem den Interviewten vorgesagt werde, was sie sagen sollen.

Antifaschistische Aktion auf dem AfD-Gelände

03:23:57

Der Streamer berichtet von einer aktiven Intervention auf dem AfD-Event, bei der er AfD-Ordner auf eine Person mit einem T-Shirt, das er als SS-Ästhetik deutet, aufmerksam macht. Er dokumentiert, wie er versucht, die Ordner davon zu überzeugen, den Besucher vom Gelände zu entfernen, mit der Begründung, dieser habe das Hausrecht verletzt. Er stellt dies als seine persönliche, antifaschistische Arbeit dar und zeigt den Versuch, die Veranstaltung von Personen 'zu reinigen', die nach seiner Ansicht den öffentlichen Diskurs negativ beeinflussen könnten.

Rechtliche Grundlage und Eskalation

03:28:24

Nach dem 'Erfolg' bei der Entfernung des Mannes vom Gelände, wendet sich der Streamer dem YouTuber markant zu. Er wirft markant vor, ebenfalls mehrfach gegen das Hausrecht verstoßen zu haben, indem er ungefragt Interviewpartner angesprochen habe. Er bezeichnet dies als 'Belästigung' und dokumentiert das Gespräch, in dem er markant zur Räumung des Geländes auffordert. Der Streamer betont den juristischen Bruch durch markant und stellt seine Handlung als notwendige Konsequenz dar, während er den anderen YouTuber als 'Egoisten' beschreibt, der die Veranstaltung in ein schlechtes Licht rücken wolle.

Bewertung der Aktion und Reflexionen

03:40:00

Abschließend reflektiert der Streamer seine eigene Aktion auf dem AfD-Event. Er bezeichnet das Video mit markant als 'reines Unterhaltungsvideo' und vermutet, dass es bei den rechten Anhängern kaum politische Wirkung haben wird, da diese blind auf Autoritätspersonen reagieren. Er fragt sich, ob sein Trick, sich als Weichreiter auszugeben, auch auf einer rechten Veranstaltung funktionieren würde, und diskutiert die Rolle von YouTubern in politischen Konflikten. Er betont, dass er trotz des spielerischen Charakters auch eine ernsthafte Absicht hatte, die Kluft zwischen den Lagern aufzuzeigen.

Ausblick und Ankündigung

03:43:30

Der Streamer fasst den Inhalt zusammen und weist auf die Wichtigkeit der Europaparlaments-Diskussion hin, die er bereits behandelt habe. Er kündigt eine bevorstehende Streaming-Woche vom 22. bis 28. Dezember an, in der er sein zehnjähriges Partnerjubiläum feiern wird und verschiedene Specials plant, darunter auch Politik-Inhalte. Er erwähnt geplante Talks und weitere Projekte für das kommende Jahr, um einen Ausblick auf die weitere Entwicklung seines Kanals zu geben.