Ski Foan! LAAX Baby

LAAX: Skifahren im Schweizer Winterparadies

Ski Foan! LAAX Baby
fregepaul
- - 02:13:14 - 18.850 - IRL

Das Video begleitet einen Skifahrer durch die atemberaubenden Landschaften von LAAX. Verschiedene Pisten werden befahren, von einfachen bis anspruchsvollen. Die Kamerafahrten zeigen die Bewegung auf dem Schnee und die Umgebung. Es wird auf die Herausforderungen eingegangen, wie das Meistern von Kurven und Steigungen. Die Aufnahmen sind dynamisch und vermitteln das Gefühl von Freiheit und Adrenalin.

IRL

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Ankündigung der IRL-Ski-Streams

00:03:04

Der Streamer kündigt intensive IRL-Ski-Streams für die Woche an, trotz anfänglicher Unsicherheit. Er plant hochwertigen Content wie den legendären YouTube-Vlog von Kitzbühel vor zwei Jahren, eine Doku über André Raggettli und Unterhaltungssendungen. Die Streams finden am Donnerstag und Samstag statt, mit Adi als Partner beim Hahnenkamm-Charity-Race. Ein YouTube-Vlog von Kitzbühel wird parallel gefilmt und von Spendi geschnitten. Die Gewinner des Skibrillen-Gewinnspiels werden genannt.

Just Chatting

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Just Chatting

Konkrete Skifahrpläne und Reaktionen

00:04:56

Am Donnerstag ist ein IRL-Stream in Kitzbühel geplant, entweder für das Luxusleben oder die längste Skiroute der Welt über 85 Kilometer. Am Samstag folgt das Hahnenkamm-Charity-Race mit Adi, ähnlich wie im Vorjahr. Der Streamer plant, die gefährlichste Skiabfahrt der Alpen, die Schweizer Wand und die längste Talabfahrt in Vorarlberg (12 km) zu fahren. Diese Abenteuer werden nächste Woche umgesetzt.

Fitnessstudio-Update und Trainingsziele

00:06:51

Der Streamer hat einen Jahresvertrag für ein Fitnessstudio abgeschlossen und plant, im Januar viermal zu trainieren, um sein Fitnesslevel zu halten. Er beschreibt unangenehme Situationen im Studio wie ungefragte Ratschläge und maschinenbasiertes Training. Sein Fokus liegt auf Cardio-Übungen wie Stairmaster und Booty-Training, inspiriert von Inscope, nicht auf Muskelaufbau. Er bittet die Community um Motivation für konsequente Trainings.

Skifahr-Strategie und persönliche Geschichte

00:08:51

Der Streamer plant weitere Skifahr-Streams, darunter extreme Routen wie die Schweizer Wand. Er erzählt eine persönliche Geschichte, bei der sein bester Freund während des Snowboardens brutal angegriffen wurde. Der Freund wurde von drei Männern zusammengeschlagen, erlitt Nasenbruch, und die Täter blieben ungestraft. Er warnt vor Snowboarden wegen mangelnder Bewegungsfreiheit und betont die Wichtigkeit von Zivilcourage, falls solche Vorkommnisse beobachtet werden.

Reaction-Session und Ski-Abenteuer-Pläne

00:14:52

Nach der Geschichte plant der Streamer eine Reaction-Session auf Ski-Videos. Er kündigt konkrete Ski-Herausforderungen an: die gefährlichste Skiabfahrt in Frankreich, die Schweizer Wand mit 90% Gefälle und die längste Talabfahrt (Hochjoch, 12 km). Diese Aktionen sind für die kommenden Wochen geplant, um die Community mit extremen Skifahr-Abenteuern zu begeistern. Es folgt ein Aufruf, Vorschläge für Skifahrten einzureichen.

Doku-Über André Raggettli: Frühe Jahre

00:17:44

Der Streamer zeigt eine Doku über den Freeskier André Raggettli, beginnend mit seiner Geburt in Flims. Raggettli wuchs als Halbwaise auf, nachdem sein Vater an den Folgen eines Arbeitsunfalls verstarb. Mit zwei Jahren begann er Ski zu fahren, motiviert vom Freund der Familie Roman Kandrian. Frühe Kindheit war geprägt vom Konkurrenzkampf mit seinem älteren Bruder, was seinen Ehrgeiz förderte. Er wechselte früh zum Freestyle-Ski, unterstützt durch Schweizer Förderprogramme.

Raggetlis Aufstieg und erste Erfolge

00:24:08

Raggettli entwickelte sich schnell, landete mit neun Jahren Switch 720s und gewann Junior X Games. Mit zwölf wechselte er an eine Talentschule und landete Double Corks. Mit 13 erhielt er seinen ersten Sponsor (Armada) und nutzte Schweizer Trainingsstrukturen. Mit 15 debütierte er im World Cup in Neuseeland. Sein Durchbruch war 2014/2015 mit Top-Platzierungen bei der U-Tour, X-Games und Red Bull Play Street, wo er trotz Spontaneität erste Medaillen gewann.

Olympische Spiele und Erfolgsgeheimnisse

00:34:43

Bei den Olympischen Winterspielen 2018 erreichte Raggettli Rang sieben. Sein Erfolg basiert auf konsequenter Trick-Auswahl: Er führt nur bewährte Tricks aus, während andere risikoreich variieren. Dies garantiert Konstanz auf hohem Niveau. Er nutzte Social Media früh, um seine Marke aufzubauen, trotz Kritik aus der Szene. Ein virales Video eines Hindernisparcours-Trainings 2017 brachte ihm 25.000 Instagram-Follower. Sein Training umfasst auch unkonventionelle Methoden wie Rampen im Pool.

Trainingsdisziplin und Social-Media-Erfolg

00:42:22

Raggettli kombiniert extreme Disziplin mit strategisocial Medien-Einsatz. Er trainierte während der Matura-Reise, als andere feierten. Sein Erfolg bei den X Games (Gold 2019) resultiert aus perfekt geplanten Runs. Er nutzte YouTube-Vlogs für Einblicke in Olympia-Vorbereitungen, was anfangs Spott erregte, später aber als Vorbild diente. Sein Lifestyle ist gesund, ohne zuckerhaltige Getränke, unterstützt durch Meal-Service-Sponsoren. Diese Strategie macht ihn zum Vorbild im Freeskiing.

André Erfolge in X-Games und World Cup

00:44:48

André zeigt seine Vielseitigkeit, indem er nicht nur im Slopestyle gewinnt, sondern auch zwei X Games Bronze-Medaillen in Aspen und Norwegen holt. Er steigert seine Leistung und gewinnt seine erste X Games Goldmedaille im Slopestyle, nachdem er seine Fähigkeiten durch regelmäßiges Training weiter verbessert. Parallel dazu nutzt er die Corona-Pause für Social Media, baut eine Million TikTok-Follower auf und postet wöchentlich YouTube-Videos, was ihn weltweit bekannt macht.

Erste X Games Gold in Big Air und WM-Sieg

00:46:27

Nach der Pandemie kehrt André mit vriger Energie zurück und gewinnt seine erste X Games Goldmedaille in Big Air mit einem Triple Cork 1980. Motiviert von diesem Erfolg tritt er bei der Weltmeisterschaft an, wo er unter schwierigen Bedingungen als Experte für schlechtes Wetter perfekt performt und Weltmeister im Slopestyle wird. Anschließend sichert er sich Doppelgold in Big Air, was ihn in die Freeski-Geschichte eingräbt.

Schwerer Crash und ambitioniertes Comeback

00:47:49

Während der Big-Air-WM erleidet André einen schweren Crash, der zu einer Verletzung führt. Nach einer Operation und 10 Monaten Reha setzt er sich intensiv mit Wim Hof und Eisbaden auseinander, um sein Comeback vorzubereiten. Bereits 302 Tage nach dem Unfall kehrt er in den World Cup zurück und gewinnt direkt wieder, zeigt damit eine enorme Resilienz und bestätigt seinen Status als Top-Fahrer.

Zweifel und Triumph bei X-Games und World Cup

00:51:12

Trotz anfänglicher Zweifel nach seinem Comeback gewinnt André erneut ein World-Cup-Rennen und stellt sich den X-Games, wo er nach einem zunächst verpatzten ersten Run einen perfekten zweiten Run zeigt und Gold im Slopestyle holt. Anschließend sichert er sich den World-Cup-Gesamtsieg, was sein Comeback als erfolgreichster in der Freeski-Geschichte bestätigt. Ein Ziel bleibt jedoch offen: eine olympische Medaille.

Olympische Enttäuschung und anhaltende Dominanz

00:52:22

Bei den Olympischen Spielen 2022 scheitert André in der Qualifikation für Big Air und erlebt in Slopestyle aufgrund extremer Bedingungen einen enttäuschenden vierten Platz. Trotz dieser bitteren Niederlage setzt er seine Dominanz fort: Er landet regelmäßig in den Top 3 der World-Cup-Gesamtwertung, hält 33 World-Cup-Podien, darunter 12 Siege, und erringt weitere X-Games-Medaillen, während er sein Social-Media-Imperium ausbaut.

Vorbereitung auf Olympia und Parallelen zu Sean White

00:54:19

André konzentriert sich nun auf die Olympischen Spiele in Cortina, Italien, wo er seine erste olympische Medaille erringen will. Im Vergleich zu früheren Olympischen Spielen sieht er eine größere Chance aufgrund der Heimatvorteile. Parallelen zum erfolgreichen Snowboarder Sean White werden gezogen, und André wird als potenzieller neuer Roger Federer des Freeskiens bezeichnet. Seine Vorbereitung umfasst gesamte World-Cup-Saisons als Training.

Wechsel zu KitKat-Party und Outfit-Suche

00:55:15

Der Stream wechselt zu Tomatolix, der sich auf den Weg nach KitKat Berlin macht, um eine Kinky-Party zu erkunden. Er stellt die Frage, ob er mit verschiedenen Outfits reinkommen würde, und sucht gemeinsam mit einer Stammgastin, Amy, nach einem passenden Kinky-Outfit. Dabei werden Konzepte wie Dresscode, Selbstausdruck und die Bedeutung von Kleidung für die Party-Atmosphäre diskutiert.

Erkundung der Symbiotika-Party im KitKat

01:05:30

Tomatolix besucht die Symbiotika-Party im KitKat-Club, beschrieben als eine sex-positive Techno-Party mit strengem Dresscode. Im Interview mit dem Veranstalter Chris wird das Konzept der Party erklärt: Sie zielt auf eine hedonistische Lebensweise ab, unterstützt durch ein Awareness-Team und klare Regeln gegen Übergriffe. Es wird betont, dass Sicherheit und Respekt priorisiert werden, während eine vielfältige Gemeinschaft gefeiert wird.

Hervorragende Spielzeuge und Gewinnspiel-Ankündigung

01:21:34

Der Stream zeigt Lelo als Sponsor, der hochwertige Sextoys wie den F1S V3 Masturbator mit KI-Technologie vorstellt. Ein großes Gewinnspiel wird angekündigt, bei dem 1.000 Spielzeuge oder Rabatte gewonnen werden können, indem man sich in den Newsletter einträgt. Dieser Teil hebt innovative Partnerschaften und interaktive Elemente des Streams hervor, ohne persönliche Bezüge.

Diskussion über Sicherheit und Regeln im Club

01:23:55

Im Interview mit einer Stammgastin wird deutlich, dass die Symbiotika-Party für viele Frauen sicherer ist als Mainstream-Clubs, da Übergriffe streng unterbunden werden. Das Awareness-Team sorgt für Respekt und interveniert bei Regelverstößen. Es wird betont, dass sexuelle Handlungen nur einvernehmlich und oft im Hintergrund stattfinden, wobei die Musik und das soziale Umfeld eine große Rolle spielen.

Weiterführung des Party-Konzepts und Abschluss

01:29:53

Tomatolix erkundet den Pool-Bereich des Clubs und bespricht, was eine gute Kinky-Party ausmacht: eine gemütliche Atmosphäre, Mobiliar aus dem BDSM-Bereich und ein Gefühl von Zuhause. Die wachsende Beliebtheit solcher Partys wird diskutiert, wobei die Frage gestellt wird, ob Besucher bereit wären, in einem öffentlichen Club Sex zu haben. Der Stream endet mit dem Hinweis auf zukünftige Events in Kitzbühel und Vlogs, die gezeigt werden.

Persönliche Überlegungen zum Party-Erleben

01:31:49

Im Stream wird über die Ambivalenz von Party- und Cluster-Erlebnissen diskutiert. Ein zentraler Aspekt ist die Unsicherheit, in der Öffentlichkeit als Person bekannten Lebens erkannt zu werden, was ein Gefühl der Enge und Unbehaglichkeit auslösen kann. Es wird betont, dass einige Streamer diesen Druck offen kommunizieren und damit umgehen, während andere nicht in der Lage sind, das Gefühl abzulegen, dass ihr Verhalten dort unangenehm bewertet werden könnte. Die Diskussion unterstreicht die Unterschiedlichkeit in der Wahrnehmung von Privatsphäre und Öffentlichkeit in solchen Settings.

Geschenke und Interaktionen mit der Community

01:32:34

Die Community wird für ihre aktive Teilnahme und Spenden wie ein anonym geschenktes OnlyFans-Abo gelobt. Es folgt eine Interaktion über die Lebensrealitäten der Zuschauenden: Der Streamer erwähnt seine flexible Arbeitszeit durch Camgirl-Arbeit und fragt nach den Berufs- oder Studienaktivitäten der Zuschauenden am Mittwoch. Daraufhin meldet sich ein User, der VIP-Status in Aussicht gestellt bekommt, wenn er thumbnails (Vorschaubilder) für Streams erstellt – ein Angebot, das unter Abstimmung der Chatcommunity kurzzeitig diskutiert wird. Ein anderes User-Profil wird später als Betrug entlarvt und humorvoll kritisiert.

Drogenkonsum und Partyszene

01:34:33

Im Anschluss wird der Drogenkonsum auf Kiki-Partys und in der Technoszene thematisiert. Neben klassischen Substanzen wie Coke, Speed und MDMA werden auch aktuelle Trends wie Ketamin und 3MMC genannt. Der Streamer stellt fest, dass dies eine „ganz schöne Menge“ ist, betont aber zugleich, dass nicht alle Partygänger Drogen konsumieren, und differenziert damit das Bild. Diese offene Diskussion zeigt die Bereitschaft, kontroverse Themen der Subkultur direkt anzusprechen.

Outfitwechsel und Diskussion um Sexualität im Club

01:35:04

Es folgt ein Wechsel der Kleidung für den bevorstehenden Clubbesuch. Die Diskussion verschiebt sich auf die Frage nach sexueller Offenheit und Erfahrungen im Kiki-Kontext. Der Streamer klärt, dass er Sex in diesem Setting nicht sucht, sexuelle Erfahrungen jedoch trotzdem möglich sind und auch schon stattgefunden haben. Die Atmosphäre in solchen Clubs wird als „getrennter“ und weniger auf Zuschau ausgerichtet beschrieben, wobei auch dort Bereiche für Intimität existieren. Ein Plädoyer für WhatsApp-Kanäle wird geäußert.

Ankunft und Einlassversuch im KitKat Club

01:36:52

Die Gruppe nähert sich dem KitKat-Club an. Die Stimmung ist aufgeregt, es wird über das Filmrecht am Eingang gesprochen und die Polizei als Ordner erwähnt. Ein direkter Einlassversuch als IRL-Streamer wird erwogen, jedoch mit Skepsis – die Nutzer meinen, die Chancen für einen Einlass seien gering. Die Vorbereitung des Streams wird nochmals auf die Glaubwürdigkeit und die ursprüngliche Stream-Identität („Skifahren oder Streamen von zu Hause aus“) zurückgeführt. Die Gruppe entscheidet sich dennoch für den Versuch.

Einlass und erste Eindrücke im KitKat Club

01:38:28

Die Gruppe erhält schließlich die Erlaubnis zum Betreten. Die Kameras müssen für den Innenbereich des Clubs abgeschaltet werden, es wird aber versprochen, zwischendurch Bericht zu erstatten. Nach dem Einlass schildert der Streamer die erste Stimmung: positive, aufgeladene Energie, ein Gefühl, dass „alles passieren kann“. Die Tanzfläche ist gut gefüllt, die Atmosphäre wird als spannungsgeladen und faszinierend beschrieben. Die Gruppe beabsichtigt, sich weiter in die Menge zu begeben.

Beobachtungen und Reflexion im KitKat Club

01:40:50

In der späteren Nacht (ca. 3 Uhr) erfolgt eine Rückblende und Reflexion des Erlebten. Der Streamer berichtet von beobachteten, vereinzelten intimen Handlungen in den Liegebereichen, stellt aber fest, dass dies weniger dominant ist als angenommen. Die Gruppe beschreibt das Erlebnis als „eines der besten Club-Erlebnisse überhaupt“, charakterisiert durch eine einzigartige Atmosphäre der Offenheit, der Kommunikation und des gegenseitigen Respekts. Die Regelmäßigkeit der Besuche dient auch dem Treffen mit Freunden. Am Ende wird die Kamera für die weitere, private Feier ausgeblendet.

Übergang zum Besuch eines Swinger-Clubs mit Tomatolix

01:44:00

Der Fokus des Streams verschiebt sich von der privaten zum professionellen Kooperationsebene. Es wird ein Video des Kanals „Tomatolix“ zu einem Besuch im „Jagdschloss Chateau Royale“ gezeigt, einem Swinger-Club. Der Streamer und seine Begleiterin diskutieren kurz die Kontexte des Videos und die Unterschiede zwischen Swingern und dem KitKat-Besuch. Es wird ein direkter Vergleich angekündigt, indem der Gruppenbesuch im Chateau Royale dokumentiert wird. Die Bedingungen im Club (Nur-Paare, spezielle Young-Party für unter 39) werden vorgestellt.

Aufklärung und Vorbereitung für den Clubbesuch

01:45:36

Der Besitzer des Chateau Royale, Stefan, erklärt die Grundkonzeption des Clubs. Er differenziert zwischen Paar-Clubs und klassischen Swingers-Clubs mit Einzelherren. In seinem Club werden nur Paare zugelassen, um ein harmonisches Ambiente zu schaffen. Das Erlebnis wird als „Erotik“ und nicht als reiner Sex beschrieben, mit dem Ziel, Freude und Gemeinschaft zu fördern. Für die Young-Party gelten spezielle Kleiderregeln: elegante, enge Kleidung im dunklen Farbspektrum, keine Straßenkleidung.

Tour und Diskussion über Regeln und Erfahrungen

01:48:20

Eine detaillierte Tour durch die Räumlichkeiten des Clubs wird gegeben. Neben Umkleiden, Bar und verschiedenen Aufenthaltsbereichen werden auch „Spielzimmer“ mit unterschiedlichen Funktionen (u.a. eine spezielle Partnertauschhöhle) vorgestellt. Grundregel: „Alles kann, nichts muss.“ Es wird betont, dass kein Zwang zur Teilnahme an sexuellen Handlungen besteht. Das Konzept wird als „Safe Space“ und „Community“ beschrieben, in dem offene Kommunikation und gegenseitiger Respekt herrschen. Die Gruppe trifft sich mit einem befragten Paar, das regelmäßig swingt und von der positiven Auswirkung auf Kommunikation und Glück in der eigenen Beziehung berichtet.

Persönliche Vorbereitung und Einblick in die Party

01:58:55

Die Begleiterin der Gruppe, Mila, und ihr Partner Claudio bereiten sich auf den Clubbesuch vor. Sie beschreiben ihre Outfits und die Bedeutung des Essens als zentralen Treffpunkt zur sozialen Interaktion. Der Koch des Clubs, Charlie, bestätigt die Bedeutung des Essens für die Atmosphäre und beschreibt das Catering der Young-Party. Mila und Claudio teilen ihre Motivation für das Swingern: gemeinsames Erleben, Reiz des Tabubruchs und Steigerung der Offenheit in der Beziehung. Der Besuchercode wird als Augenkontakt und unaufdringliche Annäherung beschrieben.

Eindrücke und Reflexion während der Young-Party

02:06:10

Nach Eintritt und Erstversorgung am Buffet beginnt die Gruppe, die verschiedenen Räume des Clubs zu erkunden. Sie beobachten die sich füllenden Räume (ca. 100 Personen), die vielen Gespräche und die gemischte Stimmung zwischen Tanz und intimen Begegnungen. Der Streamer reflektiert die anfängliche Unsicherheit bei der Begegnung mit sexuellen Handlungen in Räumen, die sich im Verlauf des Abends und durch die Konzentration auf die soziale Komponente („Feiern gehen“) relativiert. Die Beobachtung der Vielfalt an Handlungen (von Gesprächen bis zu Partnertausch) wird als spannend und gewöhnungsbedürftig, aber nicht mehr unangenehm beschrieben.