Es wurde eine exklusive Gameplay-Demo der Vollversion von Monster Hunter Wilds präsentiert. Der Fokus lag auf dem gemeinsamen Entdecken der Spielwelt und des komplexen Waffensystems, das eine eingehende Einarbeitung erfordert. Das Koop-Erlebnis im Spiel steht dabei im Vordergrund.
Einführung und Streamziel
00:12:12Der Stream startet mit einer Vorstellung für die Zuschauer. Als Hauptinhalt wird eine Gameplay-Demo der Vollversion von Monster Hunter Wilds angekündigt, die am nächsten Tag erscheint. Ein zentrales Anliegen des Streamers ist der Koop-Modus, weshalb ein weiterer Streamer namens Jules eingeladen wird, gemeinsam zu zocken. Es wird eine Partnerschaft mit ROG Republic of Gamers beworben, die bis Ende Mai Vorbestellungen für ausgewählte Laptops mit einer Gratis-Kopie des Spiels belohnt. Der Fokus des Streams liegt auf dem gemeinsamen Entdecken des Spiels, mit der Möglichkeit für Zuschauer, über den Chat Feedback zu geben.
Spielerlebnis und technische Eindrücke
00:17:00Nach der Einleitung beginnt das eigentliche Gameplay. Die ersten Eindrücke der Streamer sind positiv, sie loben die cineastische Inszenierung und die deutlich stärkere narrative Prägung im Vergleich zu Vorgängern. Die Charaktererstellung wird als sehr detailliert und umfangreich beschrieben, mit zahlreichen Anpassungsmöglichkeiten, die auch nachträglich änderbar sind. Ein wichtiges Thema ist die Performance, die in der Vollversion besser als in der Beta sein soll, aber dennoch von PC zu PC variieren kann. Empfohlen wird ein Test mit dem kostenlosen Benchmark-Tool auf Steam.
Waffenauswahl und Kampfmechanik
00:40:14Ein wesentlicher Teil des Streams widmet sich der Wahl der Waffe. Die Streamer diskutieren die 14 verschiedenen Waffentypen und ihre Eignung für verschiedene Spielstile. Jules, ein Monster-Hunter-Neuling, lässt sich vom Chat und im Spiel von der NPC Alma beraten und entscheidet sich für Schwert und Schild. Die grundlegenden Kampfmechaniken werden erklärt, darunter das Anvisieren von Körperteilen, das Verwenden von Wundenschärfen und das Parieren. Monster werden als sehr tierähnlich in ihrem Verhalten beschrieben, was das Jagderlebnis authentischer gestaltet.
Multiplayer-Setup und fortgeschrittene Systeme
01:00:28Nachdem die Grundlagen beherrscht werden, wird der Versuch unternommen, den Koop-Modus zu starten. Dies erfordert zunächst das Voranschreiten in der Story. Anschließend wird die Einrichtung eines Jagd-Teams erklärt und eine entsprechende Gruppe mit dem Namen 'Game Star' erstellt. Die Streamer versuchen sich gegenseitig über die Jäger-ID einzuladen, was auf einige technische Hürden stößt, aber letztendlich gelingt. Parallel dazu werden weitere Spielsysteme wie das Design des Palico-Begleiters, das Schmieden von Rüstungen und die anfänglichen Inhalte des Jägerhandbuchs vorgestellt.
Start der Monster Hunter Wilde-Quest
01:23:55Die Streamer starten gemeinsam eine Story-Quest in Monster Hunter Wilde. Der Beginn ist geprägt von der Einarbeitung ins Spiel und der Navigation durch die Menüs. Zuerst müssen beide die Cutscene der Quest ansehen, bevor sie sich im Spiel joinen können, was als etwas umständlich empfunden wird. Sie sind mit dem aktuellen Stand des Spiels, der Preview-Version, zufrieden, auch wenn die Grafik nicht atemberaubend ist. Die Streamer erkunden die Spielwelt sammeln Honig und erhalten diverse nützliche Items für ihre Ausrüstung.
Komplexität der Waffenverbesserung
01:35:20Bei der Waffenverbesserung stoßen die Streamer auf eine als ultra komplex empfundene Menüstruktur. Das System des Waffenbaus mit vielen Verzweigungen und Startpunkten erfordert Eingewöhnung. Die Streamer sind sich einig, dass die Steuerung auf der PC-Version als überladen empfunden wird und die Verwendung eines Controllers deutlich empfehlenswerter ist. Die anfängliche Helligkeit des Spiels wird angepasst, um eine bessere Sicht zu gewährleisten, wobei die Streamer einen leicht dunkleren Look bevorzugen, da die Farben dann knallender wirken.
Koop-Erlebnis und technische Hürden
01:43:07Das gemeinsame Spielen der Story-Quest gestaltet sich technisch herausfordernd. Während es gelingt, sich für die Jagd auf das Matrice-Monster zu verbinden, kommt es durch Verbindungsfehler zu Unterbrechungen. Der Prozess, eine Quest gemeinsam zu starten und sich während des Spielverlaufs zu joinen, wird als unnötig kompliziert kritisiert. Nach erfolgreicher Jagd werden die Belohnungen geteilt, und das Verständnis für das Waffensystem, wie beispielsweise der Demonen-Modus, wächst. Die Streamer nutzen das Logistik-Team, um ihre Ressourcen zu verwalten.
Aufklärung über Monstermechaniken
02:01:21Die Streamer nehmen sich Zeit, um das Monster-Informationssystem im Detail zu erklären. Sie zeigen, wie man sich die Schwachpunkte eines Monsters, wie den Chematrice, ansehen kann und welches Waffenelement am effektivsten ist. Dabei wird deutlich, dass das Spiel dem Spieler verlangt, die Angewohnheiten und Muster der Monster zu lernen, um sie erfolgreich zu jagen. Dies wird als fester Kern der Serie angesehen, der auch Neulinge, die an Dark Souls-Spiele gewöhnt sind, herausfordert.
Rüstungssystem und Spielphilosophie
02:16:50Nach dem Sieg über das erste große Monster wird das Rüstungsystem vorgestellt. Es ermöglicht das Mischen verschiedener Rüstungsteile und die Vorschau des kompletten Sets. Die Streamer betonen, dass Monster Hunter Wilde der beste Einstieg in die Reihe ist, aber dennoch ein komplexes Liebhaberspiel ist, das sich mit dem auseinandersetzt. Die Story wird als weniger wichtig dargestellt, das eigentliche Spiel beginnt erst nach Abschluss mit dem Endgame, welches durch Grinden von Ausrüstung und dem Jagen noch stärkerer Monster definiert ist.
Wechsel zum Steam Next Fest
02:27:21Nach Abschluss der Monster Hunter Wilde-Session wechseln die Streamer zum Steam Next Fest. Sie präsentieren drei Action-Demos: Twisted Tower, Skin Deep und Mecha Break. Nach einer knappen Abstimmung im Chat, bei der Skin Deep knapp siegt, wird mit der Skin Deep-Demo begonnen. Die Demo wird als Immersive Sim mit malerischem Stil beschrieben, in der man durch abgefahrene Level navigiert und verschiedene Objekte inspiziert.
Eindrücke von Skin Deep
02:37:15Die Streamer spielen die Demo von Skin Deep, einem humorvoll-absurden Spiel. Sie navigieren durch eine bizarre Welt, in der sie mit dem 'Sneeze-Meter' interagieren müssen und Objekte mit einem Zoom-Lens inspizieren. Das Gameplay wirkt unkomplett und buggy, da es sich noch im Bau befindet. Trotzdem wird der unkonventionelle Charme des Spiels gelobt, besonders die skurrile Handlung und die kuriosen Interaktionsmöglichkeiten finden Anklang.
Skin Deep - Spielende und Fazit
02:43:58Die Spieler erkunden weiter die skurrile Welt von Skin Deep, wobei die Spielweise anfänglich verwirrend ist, da man zwischen den Charakteren wechselt. Die Mechanik des Skullsaver-Geräts, das das Leben verlängert, wird thematisiert. Abschließend fasst der Streamer zusammen, dass Skin Deep einen Vibe hat, der zum weiterspielen einlädt. Er ist positiv überrascht von der Demo und zeigt sich beeindruckt von der Kreativität und der unkonventionellen Erzählweise des Spiels.
Kritik an Ubisofts Spielformel und Star Wars Outlaws
02:48:54Der Stream beginnt mit einer intensiven Diskussion über Ubisofts Spielphilosophie. Kritik wird geäußert, dass Ubisoft-Spiele zu sehr darauf ausgerichtet seien, möglichst vielen Spielern zu gefallen und zugänglich zu bleiben, was oft zu Kritik an fehlenden Risiken und Originalität führt. Als Beispiel wird Assassin's Creed Valhalla genannt, bei dem die Haupthandlung zu sehr wie eine Aneinanderreihung von Nebenmissionen wirkt. Im Vergleich dazu wird Star Wars Outlaws diskutiert. Es wird die Meinung vertreten, dass das Spiel vor sechs Jahren mehr Zustimmung gefunden hätte, doch nun durch starke Konkurrenz wie Jedi Survivor und Ghost of Tsushima in den Hintergrund gerückt wurde. Dennoch wird Outlobs für seine lebendige Open World und die gelungene Umsetzung des Star Wars-Universums gelobt.
Erste Eindrücke von Mecha Break und Multiplayer-Probleme
02:55:16Nach der Diskussion wechselt der Stream zum Spiel Mecha Break. Der Einstieg in das Demo wird als etwas verwirrend und unübersichtlich beschrieben, besonders im Vergleich zu den vorher gezeigten Spielen. Der Fokus liegt auf dem kooperativen Gameplay, doch das Einrichten eines gemeinsamen Multiplayer-Spiels gestaltet sich schwierig. Die Streamer finden es kompliziert, sich in den Matchmaking-Prozess einzubringen und eine Lobby zu finden, die es beiden ermöglicht, zusammenzuarbeiten. Dies führt zu Frustration und der Frage, ob das Spiel überhaupt für einen gemeinsamen Spielmodus ausgelegt ist, oder ob die Steuerung und die Menüführung zu umständlich sind.
Schneller Wechsel zu Twisted Tower
03:10:11Aufgrund der Probleme bei der Einrichtung des Mecha-Break-Multiplayers wird das Spiel vorerst verlassen. Stattdessen wird zu Twisted Tower gewechselt. Dieses Spiel wird als deutlich entspannter und zugänglicher im Vergleich zu den vorherigen Titeln beschrieben. Es wird ein klarer Unterschied im Gameplay-Stil festgestellt. Twisted Tower wird als eine Art Immersive Sim im Stil von Biosock wahrgenommen, mit einer düsteren Atmosphäre und einem Fokus auf Erkundung und cleverer Mechaniken, anstatt auf reines Action-Gefecht.
Atmosphärischer Horror und Charme von Twisted Tower
03:33:22Der Eindruck von Twisted Tower vertieft sich während des Spielens. Das Spiel wird explizit als stark in seiner Atmosphäre und in der Nacherzählung der Geschichte gelobt, die an Biosock erinnert. Der Spieler wird durch düstere Korridore und Räume geleitet, die mit einer unheimlichen, aber fesselnden Atmosphäre gefüllt sind. Trotz des Horrorelements wird der Ton als nicht übermäßig gruselig, sondern eher als "besorgt" und atmosphärisch beschrieben. Die Mechanik des räumlichen Twistens der Umgebung wird als eine zentrale und gelungene Gimmick des Spiels hervorgehoben.
Vorschau auf den morgigen Stream und Ankündigung des Civ-Gipfels
04:03:51Gegen Ende des Streams wird auf den morgigen Final-Stream von 18 bis 22 Uhr hingewiesen, bei dem weitere Spiele vorgestellt werden. Zudem wird eine langfristige Ankündigung gemacht: Maurice und der Streamer werden nächste Woche Samstag gemeinsam beim Ziff-Gipfel der Rocket Beans auf den Kanälen Maurice Weber und GameStar live sein. Dies wird als aufregende Zusammenarbeit präsentiert, bei der sie wahrscheinlich das Spiel Sid Meier's Civilization spielen werden. Der Stream endet mit einem Raid auf den Kanal Maurice Weber, um den nächsten gemeinsamen Auftritt anzukündigen und die Zuschauer zu begrüßen.